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home / aktuelles 01.10.2014
GfK-Konsumklima September 2014 - Sinkender Konjunkturoptimismus dämpft Konsumklima      
Im September schwächt sich die Stimmung der deutschen Verbraucher zum zweiten Mal in Folge ab. Das Konsumklima geht weiter zurück. Für Oktober prognostiziert der Gesamtindikator 8,3 Punkte nach 8,6 Punkten im September. Konjunktur- und Einkommenserwartung wie auch die Anschaffungsneigung gehen nahezu im Gleichschritt zurück. [weiterlesen]
ifo Geschäftsklimaindex September 2014 - Geschäftsklima weiter verschlechtert      
Der ifo Geschäftsklimaindex für die gewerbliche Wirtschaft Deutschlands ist im September auf 104,7 Punkte gesunken, von 106,3 im Vormonat. Das ist der niedrigste Wert seit April 2013 und der fünfte Rückgang in Folge. Die Erwartungen für die nächsten sechs Monate fielen auf den tiefsten Stand seit Dezember 2012. [weiterlesen]


Gossen Ökonomie-Preis 2014 an Prof. Dr. Ludger Wößmann verliehen      
Die deutsche Ökonomen-Vereinigung hat Professor Dr. Ludger Wößman den mit 10.000,- Euro dotierten Gossen-Preis 2014 verliehen. Wößmann hat neue empirische Erkenntnisse über die Auswirkungen von Bildung und die Determinanten der Bildungsrendite gewonnen. [weiterlesen]
freie-studienplaetze.de - Offizielle Studienplatzbörse noch bis Ende Oktober geöffnet      
Die bundesweite Studienplatzbörse ist wieder online. Sie informiert Studieninteressierte tagesaktuell über alle noch verfügbare Studienplätze, die in zulassungsbeschränkten Fächern noch im Losverfahren vergeben werden oder in zulassungsfreien Fächern einfach frei geblieben sind. [weiterlesen]
Staat nimmt 2014 fast 640 Milliarden Euro Steuern ein      
Nach einer Steuerschätzung des Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung e.V. werden Bund, Länder und Gemeinden in 2014 hohe Steuereinnahmen von fast 640 Milliarden Euro haben. Die Entwicklung wird von der guten Lage am Arbeitsmarkt und dem Konsum getragen, den dadurch steigen die beiden aufkommensstärksten Steuern, die Lohnsteuer und die Mehrwertsteuer, kräftig. [weiterlesen]
Arbeitszeit-Monitor 2014: Wie viel arbeiten die Deutschen?      
Der Unterschied zwischen der vereinbarten und der tatsächlichen Arbeitszeit ist laut Medienberichten in keinem anderen Land der Eurozone so groß wie in Deutschland. 64,2 Prozent aller Arbeitnehmer gaben an, mehr oder weniger regelmäßig Überstunden zu machen. Nur 42,1 Prozent bekommen einen Ausgleich dafür. [weiterlesen]
OECD-Bildungsbericht 2014 - Rekordniveau bei Hochschulabschlüssen      
In Deutschland erwerben mit 31 Prozent so viele wie nie einen Hochschulabschluss und ihre Jobaussichten sind perfekt. Nur 2,4 Prozent der Akademiker sind arbeitslos und sie verdienten 2012 mit einem Studium 74 Prozent mehr als ohne. Das geht aus dem aktuellen OECD-Bericht 2014 „Bildung auf einen Blick“ hervor. [weiterlesen]
Erst jeder zweite Mittelständler bietet betriebliche Altersversorgung      
Der deutsche Mittelstand hat Nachholbedarf bei der betriebliche Altersversorgung: Nur rund die Hälfte der mittelständischen Unternehmen bietet ihren Mitarbeitern diesen Benefit, während bereits 98 Prozent der Großunternehmen Versorgungswerke für ihre Mitarbeiter installiert haben. Dies ist ein Ergebnis der Studie „Betriebliche Altersversorgung“ der Managementberatung Kienbaum. [weiterlesen]


Öffent­liche Schul­den im 1. Halb­jahr 2014 bei 2 044 Milli­arden Euro      
Zum Ende des ersten Halbjahres 2014 waren Bund, Länder und Gemeinden/Gemeindeverbände in Deutschland mit 2 044,2 Milliarden Euro verschuldet. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, entsprach dies einem Zuwachs von 4,4 Milliarden Euro und 0,2 Prozent gegenüber dem Ende des ersten Quartals 2014. [weiterlesen]
Männer wünschen sich familienfreundlichere Unternehmen      
Eine aktuelle A.T. Kearney-Studie zeigt, dass Männer sich mehr Zeit für die Familie wünschen, aber wenig familienfreundliche Leistungen nachfragen. Der Studie zufolge würde sogar fast ein Drittel aller Vollzeit arbeitenden Männer ihre Arbeitszeit verkürzen. [weiterlesen]

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