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home / lounge / Studium / Studienwahl 24.05.2013
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Doctor of Business Administration (DBA

 Autor   Beitrag 

   14.08.08
  Lounge Gast

Doctor of Business Administration (DBA

Hat jmd. schon Erfahrungen mit nebenberuflichen DBA-Programmen im Ausland gemacht? Z.B. habe ich von der University Surrey (UK) oder Charles Darwin University (Australien) gelesen.

Ist der Arbeitsaufwand höher oder niedriger ggü. einer externen Promotion an einer dt. Uni?

Wie schaut es mit der Akzeptanz in Dtl. aus?


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   17.08.08
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (DBA

Wertlos, ist vom Anspruch niedriger, bringt im Gegensatz zum MBA nichts. Wenn du wissenschaftlich arbeiten willst mach eine wissenschaftliche Promotion. Wenn du nicht wissenschaftlich arbeiten willst dann promovier nicht.
Für eine Karriere bringt ein MBA mehr (natürlich ist Promotion + MBA noch etwas mehr wert, aber bitte nicht mit DBA).


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   18.08.08
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (D

Zur Akzeptanz: Kenne mich nur mit England aus. Wenn man dort einen DBA macht, kann man in Dtl. den Dr.-Titel ohne Zusatz führen.

Um die 4 Jahre muss man für den DBA allerdings schon einplanen. Anders als bei "typischen" externen Promotionen in Deutschland muss man sich beim DBA in der Regel auch auf zusätzliche Scheine einstellen (z.B. Research-Methods). Alles in allem schwer zu sagen was mehr Aufwand ist. Nimmt sich wahrscheinlich beides nicht.


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   23.08.08
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (D

Der DBA richtet sich, genau wie der MBA, primär an Leute mit ein paar Jahren Berufserfahrung. Während es beim MBA eher darum geht Nicht-BWL'ern einen Einblick in Managementthemen zu geben, richtet sich der DBA an erfahrene Manager/Berufstätige, die sich eingehend wissenschaftlich mit einem KONKRETEN Praxisproblem beschäftigen möchten. D.h. im Gegensatz zu einem PhD o.ä. beschäftigt man sich nicht mit irgendwelchen rein theoretisch/wissenschaftlichen Fragestellungen.
Selbstverständlich arbeitet man dennoch streng wissenschaftlich, wie oben schon erwähnt muss man Methodikkurse belegen.
Sollte man die Zeit haben, ist es gut möglich den DBA in 3 Jahren fulltime zu absolvieren. Selbstverständlich ist der DBA, zumindest wenn er in England absolviert wurde, gleichbedeutend mit einer deutschen Promotion, d.h. der Titel Dr. kann ohne Zusatz geführt werden.
Alles in allem eine gute Möglichkeit für Leute die sich intensiv mit einem spannenden Thema aus dem beruflichen Alltag beschäftigen möchten.


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   25.08.08
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (D

Bei einem PhD in BWL werden i.d.R. nur sehr relevante praktische Fragestellungen bearbeitet bzw. Fragestellungen mit großer Auswirkung auf der Praxis. Das ist schließlich eine Realwissenschaft.
Er ist auch nicht gleichbedeutend mit einer Promotion und die methodische Qualität bei DBAs ist häufig als gering einzustufen (die bekannten Unis setzen auf Promotion/PhD und nicht auf DBA).
Du darfst grundsätzlich EU-Grade führen. Allerdings musst du darauf achten das du sie korrekt führst, ansonsten wird es teuer.


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   25.08.08
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (D

Das Statement zu den EU-Abschlüssen ist richtig. Solange man den Abschluss an einer "ordentlichen" Uni macht (in UK gibt es zum Beispiel jede Menge, die einen DBA anbieten und einen guten Ruf haben), kann man in Dtl. auch den Dr.-Titel führen. Im Internet findet man auch eine Datenbank, auf der man vor Studienbeginn prüfen kann, ob Uni und Abschluss in Deutschland anerkannt werden.

Bei den meisten UK-DBA-Programmen ist das kein Problem, da sie mindestens 3 Jahre dauern und als gleichwertig zur Promotion anerkannt werden. D.h., Dr.-Titel darf ohne Zusatz in Dtl. geführt werden.


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   25.08.08
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (D

Sind denn Probleme bei der Anerkennung von DBA-Titeln in Deutschland bekannt?

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   26.08.08
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (D

gitb kaum eine gute UNi in den UK die DBA anbieten. Es gibt übrigens keine Anerkennung mehr von Abschlüsssen innerhalb der EU, da jeder Träger wie oben gesagt persönlich dafür verantwortlich ist, dass er sie richtig trägt. Ein DBA darf sich nicht einfach Dr. so und so nennen sondern Hennes Fachbender, DBA. Außerdem stimmt es nciht das DBA aufgrund ihrer Dauer (3 Jahre) als gleichwertig zur Promotion anerkannt werden.

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   26.08.08
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (D

Lasst Euch nicht Bange machen. Ein Blick in die Datenbank Anabin (www.anabin.de) erleichtert die Antwort. Die Kultusministerkonferenz führt dort Informationen zur Anerkennung ausländischer Bildungsabschlüsse. Der in England erworbene DBA wird offiziell von der KMK als Promotion anerkannt (Dauer mind. 3 Jahre). Die finale Anerkennung obliegt den Ländern. Da sich die Länder allerdings an der KMK orientieren, hat man diesbezüglich keine Probleme. Einige Länder (z.B. Berlin) sind bei der Anerkennung äußerst "liberal".

Wenn man auf Nummer sicher gehen möchte, dann holt man sich vor Studienbeginn einfach eine Auskunft im zuständigen Landesministerium ein. Erste Inidikation wie gesagt über www.anabin.de.


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   26.08.08
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (D

In Europa braucht der DBA wahrscheinlich noch ein paar Jahre. War beim MBA ja ähnlich. In den USA wird der DBA schon seit einigen Jahren in Harvard, Berkeley, Wharton & Co. angeboten. Ordentliche englische Unis wie Surrey, Henley und Bradford machen nun auch seit einigen Jahren ihre ersten Erfahrungen mit dem DBA. Läuft anscheind gut - die Nachfrage ist da.

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   28.08.08
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (D

Kennt Ihr gute deutsche Kooperationspartner von DBA-Programmen?

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   28.08.08
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (D

Naja Wharton, Berkeley und Harvard bieten keinen DBA an. Und auch in USA ist der keinesfalls üblich.
Und Surrey, Henley und Bradford sind doch in England eher FHs als richtige Unis (werden übrigens auch von in Deutschland nicht staatlich anerkannten Hochschulen genutzt um deren Abschlüsse zu vergeben - staatlich Anerkennung als Hochschule würde ja schließlich ein Mindestmaß an Qualität bedeuten und auch Kosten und qualifizierte Dozenten).


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   29.08.08
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (D

Mensch, diese unqualifizierten Aussagen...da bekommt man ja die Kretze...schau dir mal die Unis an. Bis gestern wusste ich nichts von denen, aber einige Stunden Recherche ergaben die Informationen das die Unis gut sind. Allen vorran Bradford.

Und wer denkt AASCB und Equis werden hinterher geschmissen der gehe doch bitte zur EBS...


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   29.08.08
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (D

Um mal Fakten vor Meinungen zu stellen, schaut z.B. mal unter www.hbs.edu/doctoral/programs nach. Dort kann man sich die DBA-Programme in Harvard ansehen. Auf der Seite www.hbs.edu/doctoral/programs/dbavsphd.html erklärt die Uni auch die unterschiedlichen Ansätze von PhD und DBA.

Was die UK-Unis angeht: In der Diskussion wurde schon die Anabin-Datenbank der Kultusministerkonferenz angesprochen. Auch dort gilt "Fakten vor Meinungen". Fraglich ist immer, ob das jeweilige Landesministerium die o.a. Einrichtungen und Abschlüsse anerkennt. Und das ist nach aktueller Verwaltungspraxis gegebeben.


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   29.08.08
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (D

Die IBS in Lippstadt bietet berufsbegleitend den DBA der University of Surrey an. Da werden aber nur die Räume gestellt, Professoren und Material kommen aus England.
Wie schon gesagt ist der DBA normal als Dr. vor dem Namen führbar.
Hier ist der KMK Beschluß im Original: http://www.kmk.org/doc/beschl/grundau...

Link IBS: http://www.ibs-lippstadt.de/promotion...


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   29.08.08
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (D

Nach aktueller Verwaltungspraxis werden grundsätzliche keine Abschlüsse mehr anerkannt und jeder muss selbst die Verantwortung tragen, dass er richtig handelt. Einen DBA als Doktor tragen kann daher sehr teuer werden. Anabin erzählt leider nichts verbindliches, sondern immer nur unverbindliches auf das du dich in einem teueren Rechtsstreit nicht stützen kannst.

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   29.08.08
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (D

Kann denn nun niemand eine qualifizierte (mit Fakten belegte) Auskunft darüber geben, ob ein DBA Abschluss, bspw. bei Henley in Deutschland als Dr. vor dem Namen geführt werden kann?
In der anabin Datenbank wird Henley mit H+ bewertet, was einer Anerkennung entspricht, allerdings ist hiermit wohl eher der DBA Titel gemeint. Wie sieht es aus, diesen auf "Dr." umschreiben zu lassen?


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   29.08.08
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (D

Ein DBA Abschluss bei Henley ist also ohne Zusatz als Dr. führbar?
Wer kann einen fakitchen Beweis liefern?


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   30.08.08
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (D

Es wird generell nicht mehr umgeschrieben! Ein DBA ist als Vorname Nachname, DBA zu führen.
Anabin sagt überhaupt nichts über Anerkennung aus, sondern nur das eine formell möglich ist (das heißt es ist überhaupt möglich eine Überprüfung einzuleiten, die kann durchaus dann negativ ausfallen!). Da aber Umschreibungen von EU-Abschlüssen NICHT mehr durchgeführt werden hat sich es erübrigt.


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   31.08.08
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (D

Anerkennung DBA - Fuehrung

Hier geht wirklich einiges zwischen Fakten und Meinungen auseinander. Es gibt eine Vereinbarung der Kultusministerkonferenz (ist auf der Webseite KMK mit etwas Suchgeduld zu finden), die eindeutig sagt, dass ein in einem EU Land erworbener Doktortitel wahlweise in der Originalform (also, PhD oder DBA) oder aber in der landesueblichen Abkuerzung Dr. gefuehrt werden darf. Das ist die Vereinbarung der Kultusminister, also ein Fakt.

Diese muss selbverstaendlich in den einzelnen Laendern umgesetzt werden. Ich habe mit der Zentralstelle fuer Auslaendisches Bildungswesen gesprochen, und man sagte mir, dies sei weitestgehend geschehen. Fuer Hessen habe ich das auch vom Kultusministerium bestaetigt bekommen.

Was die Frage nach den Unis und den Niveaus angeht ist hier ebenfalls einiges neben der Spur. Zunaechst bleibt die Frage zu beantworten, welche Motivation britische Unis haben (teilweise hochangesehene wie Aston oder Bradford) sollten, Doktortitel zu "verschleudern", und damit Ihren eigenen Ruf zu schaedigen.
Wem dass als Antwort nicht reicht, der sollte mal den Bericht der Scotish Working Group (www.QAA Scotland) zum einheitlichen Bildungsrahmen in Europa ansehen. Die QAA ist die staatlich mandatierte, unabhaengige Organisation zur Qualitaetssicherung in GB. Dort wird ganz klar herausgearbeitet, dass es in der Qualitaet keinen Unterschied zwischen PhD und DBA gibt.

Letztlich gibt es auch Unis, wie unter anderem Harvard, die den DBA durchaus als eine Voraussetzung zur akademischen Laufbahn ansehen - man muss nur auf die Webpage der harvard business school gehen und nach der Beschreibung des DBA Programms suchen. Aber es scheint, als haben einige Unis den voellig unberechtigten Widerstand gegen den DBA erkannt und gehen einen anderen Weg. An der Coppenhagen Business School zum Beispiel koennen die Absolventen waehlen, ob Sie einen DBA oder einen PhD als Abschluss bekommen, dass Progamm ist jedoch das gleiche. Passt irgendwie nicht zum Qualitaetsunterschied, den einige hier beschreiben.

Ich denke die Unterscheidung zum PhD ist, dass der DBA als Forschungsthema eine praxisrelevante Fragestellung beantwortet. Dadurch wird er aber nicht minderwertig. Es gibt in Deutschland zahlreiche Dissertationen, die ein Praxisthema zum Gegenstand haben - nur wird hier nicht differenziert. Alle sind am Ende Dr. rer. pol. oder Dr. oec. Ein Thema wie zum Beispiel "Entwicklung eines Insolvenzprognoseverfahrens" oder "Einfuehrung eines Corp. Governance Controllings" - wie sie in Deutschland existieren sind doch wohl praxisrelevant - aber deshalb nicht minderwertig.

Fazit:
Der DBA ist im Anspruch gleichwertig dem PhD. Das bestaetigen sowohl die Unversitaeten als auch unabhaengige Evaluations (siehe Scotish Working Group z.B.)
Der DBA ist aufgrund der KMK, sofern er von einer anerkannten Hochschule in der EU verliehen wurde, als Dr. fuehrbar
Die Laender haben oder werden die Vereinbarung der KMK umsetzen.


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   01.09.08
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (D

@Vorposter: Vielen Dank für den guten, sachlichen Beitrag!

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   02.09.08
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (D

@Lounge Gast 31.08.
Danke für deine Auskunft. Könntest du bitte das Dokument in dem steht, dass ein in einem EU anerkannter Doktortitel in Deutschland als Dr. führbar ist posten? Im Dokument, welches ich gefunden (link ebenfalls schon hier gepostet) habe steht ausdrücklich, dass ein Berufsdoktorat in Deutschland nicht als Dr. umschreibbar ist....
Dnke und Gruss


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   02.09.08
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (D

Das Verwaltungsrecht subsumiert unter Berufsdoktorat allerdings nicht den DBA. Vielmehr sind darunter Abschlüsse wie der US-amerkanische MD von Medizern oder auch der schnell zu bekommende "PhDr." osteuropäischer Universitäten gemeint.

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   02.09.08
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (D

Du hast das richtige Dokument gelesen. Da steht in der Tat dass ein Berufsdoktorat nicht als Dr. fuehrbar ist. Aber der DBA (genausowenig wie der EngD oder EdD) sind keine Berufsdoktorate in diesem Sinne - das habe ich am Anfang auch befuerchtet, da die "nicht PhD Doktrate" als Professional Doctorates bezeichnet werden. Das ist aber rein sprachlich. Inhaltlich versteht die KMK unter einem Berufsdoktorat eines dass ohne Promotionsstudium erworben wurde. Das sind Dr. Titel die im Anschluss an ein grundstaendiges Studium ohne weitere Leistungen vergeben werden. Das ist z.B. beim Medizinstudium in Italien der Fall und bei Jura in bestimmten Laendern. Der DBA basiert aber auf einem "research" studium und Verteidigung der Thesis und ein abgeschlossenes Masterstudium ist i.d.R bereits Voraussetzung.

In dem Dokument wird auch geschrieben, dass Doktorate nicht als Dr. gefuehrt werden duerfen, die im Herkunftsland nicht als Abschluss der Stufe 3 gem. Bolognaprozess zugeordnet werden. Der DBA gehoert aber zur 3. Stufe (siehe Beschreibung QAA Scotland als Beweis).

Einzig besteht das Risiko darin, dass sich die Rechtslage aendert oder die DBAs aufgrund des bis 2010 entstehenden einheitlichen Bildungsrahmens in Europa kuenftig anders eingestuft werden. Das war auf der letzten Europaeischen Kultusministerkonferenz heftig debatiert worden, aber GB hat auf der Gleichwertigkeit bestanden. Und ich glaube, dass werden sie weiterhin tun, also ist das Risiko aus meiner Sicht gering.

Hoffe damit geholfen zu haben. Ich bin zur Zeit DBA Student und habe mich gruendlich mit dem Thema beschaeftigt bevor ich das begonnen habe. Sag mir wenn ich weiter helfen kann.


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   03.09.08
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (D

Vielen Dank!

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   03.09.08
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (D

Es ging ihn aber um Umschreibung und EU-Abschlüsse werden in Deutschland grundsätzlich nicht mehr umgeschrieben, es ist drauf zu achten, dass diese korrekt geführt werden, also als Vorname Nachname, DBA

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   03.09.08
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (D

Ich bin auch gerade auf der Suche nach einem ordentlichen DBA-Programm. Kannst Du ein Programm empfehlen? Z.B. in England?

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   03.09.08
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (D

ich weiss nicht wie deutlicher es noch dargestellt werden muss. Aber blos weil der Titel nicht umgeschrieben wird, muss er noch lange nicht hinter dem Nachname gefuehrt werden. Mach dier doch einfach die Muehe und schau in die zitierten Dokumente. Er darf ihn als Dr. fuehren. Das hat mir die KMK telefonisch auch bestaetigt, und das war erst von einigen Wochen. Vom Land Hessen hab ich das sogar schriftlich.

Umgeschrieben wird in der Tat nicht mehr, aber das ist nicht das Thema. Eine Umschreibung waere eine "Ueberfuehrung" in einen Dr. rer. pol. oder Dr. oec. Das gab es frueher mal, jetzt aber nicht mehr - und der Dr. oec. kann auch nicht in einen PhD oder DBA umgeschrieben werden. Das hat aber mit der Führung des Titels nichts zu tun.


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   03.09.08
  Lounge Gast

Programmwahl

Das ist eine schwierige Angelegenheit. Aus meiner Sicht hast Du bei keiner UK Uni ein wirkliches Qualitaetsproblem, wenn sie einen DBA anbieten. Aber es gibt natuerlich Spitzenreiter, wie z.B.
- Bradford
- Warwick
- Cranfield oder
- Henley
Die profitieren vom ausgezeichneten Ruf der Uni. Aber Du solltest genau darauf achten, was Deine Anforderungen an das Programm sind. Die unterscheiden sich schon im Hinblick auf die Fächerschwerpunkte (manche sind eben in Strategy stark und andere in HR oder Finance), Programmstruktur und Kosten.

Fuer mich persoenlich war vor allem wichtig viel Flexibilitaet zu haben - d.h. Moeglichkeit der Studienpause. Ausserdem hat Wirtschaftlichkeit eine Rolle gespielt. So bin ich bei Heriot-Watt gelandet - kleine Uni in Schottland (www.hw.ac.uk), die über einen passablen Ruf verfügt (aber sicher nicht in der Warwick Liga ist). Die bot fuer meine Beduerfnisse die beste Kombination und ich kann sie auf dieser Grundlage durchaus weiterempfehlen. Ansonsten schau mal bei Durham oder Aston Business School - sofern Du nicht Wert darauf legst bei den Top Unis zu landen (die mitunter auch echt teuer werden koennen).


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   04.09.08
  Lounge Gast

Re: Programmwahl

Wie viele Stunden in der Woche investierst Du denn für den DBA? Nimmst Du komplette Auszeiten oder klappt das (mit entsprechender Disziplin) auch komplett neben dem Job?

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   05.09.08
  Lounge Gast

Re: Programmwahl

15-20 Stunden sind es schon im Schnitt. Ich denke es ist wichtig, dass Du Dir ein Thema waehlst, dass dir nicht voellig fremd ist, sonst wird es natuerlich mehr.

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   05.09.08
  Lounge Gast

Re: Programmwahl

Interessant,
"- Bradford
- Warwick
- Cranfield oder
- Henley"

Hinweis: http://www.wiwo.de/politik/leben-arbe...

Leute ein DBA-Programm lohnt sich echt nicht nebenberuflich. Geht zu einer deutschen Firma die das unterstützt und auch ein entsprechendes Praxisproblem anbietet. Sonst wird es ein Karrierekiller (Wieso macht der keinen Doktor in Deutschland? Wieso kennt keine Sau die Uni?)


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   06.09.08
  Lounge Gast

Re: Programmwahl

DBA ist wohl was für praktiker, die um jeden preis einen doktortitel wollen... meine meinung.

[auf diesen Beitrag antworten]

   09.09.08
  Lounge Gast

Re: Programmwahl

Eine Meinung zu vertreten ist gut - aber findest Du nicht, dass Du die Motivation vieler Interessenten etwas eindimensional betrachtest und reduzierst? Kann mir vorstellen, dass es andere Motive gibt - aber der Titel ist bestimmt auch dabei. Ist in Deutschland ja anders, die wollen alle eine wissenschaftliche Laufbahn...

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   10.09.08
  Lounge Gast

Re: Programmwahl

naja ich mache lieber einen mba

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   10.09.08
  Lounge Gast

Re: Programmwahl

gegenfrage: was soll bei DBA programmen besser sein als bei herkömmlichen?

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   11.09.08
  Lounge Gast

Re: Programmwahl

Was sind herkömmliche? Promotionsprogramme? Ok - unterstelle das in meiner Antwort.

Die Frage nach "besser" ist nicht allgemeingültig zu beantworten. Der DBA ist anders als ein PhD und in einigen Fällen (wenn die Dissertation eine rein wissenschaftliche UND theoretische Abhandlung ist) auch anders als eine deutsche Promotion.
- Wenn Du als Prof. an die Uni willst, dann ist der DBA wahrscheinlich ein ungünstiger Weg (aber zumindest in UK, USA dennoch nicht ausgeschlossen). Da ist der PhD dann "besser"
- Wenn Du als Prof. an eine FH möchtest, glaube ich (und das ist eine Einschätzung) wirst Du in Zukunft mit dem DBA gute Chancen haben. Denn die FH ist mit anwendungsorientierter Forschung befasst, und genau das tut der DBA. Wenn eine FH einen DBA ablehnen würde mit der Begründung "nicht wissenschaftlich genug" oder gar "zu praxisorientiert" würde diese damit Ihren eigenen Auftrag in Frage stellen.
- Wenn Du Dich mit einem Praxisthema wissenschaftlich befassen willst, um z.B. im Unternehmen ein langfristiges Projekt zu unterstützen oder zu bewerten, dann ist der DBA ebenfalls die angemessenere Variante.
- Wenn Du in anwendungsorientierten, aber dennoch forschungslastigen Bereichen arbeiten möchtest, ist der DBA aus meiner Sicht auch vorzuziehen. z.B. in den Bereichen "Betriebswirtschaftlicher Stab" bei der Industrie, oder "Industrial Research bei einer Bank".

Also, die Frage ist nicht wirklich was ist "besser", denn wenn sowohl die britischen Universitäten als auch die britischen und amerikanischen "Behörden" die Gleichwertigkeit bestätigen und die KMK auch den DBA als eine Promotion einordnet ist das für mich kein Thema. Die Frage ist, welches Ziel verfolgt man.

Generisch lassen sich die Vorzüge wie folgt zusammenfassen:

Pro DBA oder deutsche, praxisorientierte Promotion (siehe bspw. Steinbeiss Uni oder HHL, WHU):
- hohe Praxisrelevanz
- mehr Struktur - Promotionszeit besser abschätzbar
- Flexiblere Einsatzmöglichkeiten
- Breitere Wissensbasis (da häufig auch Fachkurse zu belegen sind)

Pro PhD / deutsche Promotion an stark grundlagenforschungssorientierter Hochschule:
- Möglichkeit der universitären Hochschultätigkeit
- Tieferes Wissen auf einem sehr engen Aspekt-
- i.d.R. weniger Zeitdruck, da keine festgelegte Promotionsdauer (oder eher sehr lang)
- I.d.R. kostengünstiger (da vor allem in D staatliche Unis in der Grundlagenforschung tätig sind bzw. in UK die PhD Programme günstiger sind). Allerdings sollte man auch die Opportunitätskosten berücksichtigen.

In UK wird man üblicherweise nicht als PhD-Kandidat angenommen, wenn nicht ein klares Commitment zur akademischen Laufbahn erkennbar ist, und das bringen die wenigsten mit (wenn sie ehrlich sind). Generell bieten aus meiner Sicht aber englische Unis eine Möglichkeit zu promovieren (egal ob DBA, PhD, EngD oder EdD), die einige typische Nachteile gegenüber deutschen Promotionsverfahren vermeiden. So wird man nicht als Assistent über die Hälfte der Promotionszeit benutzt und über die Aufnahme entscheidet häufig ein Research-Committee. Man ist also weniger auf das Wohlwollen eines einzelnen Profs. angewiesen). Ausserdem nehmen die Profs. Ihre Aufgabe als "Supervisor" wirklich ernst. D.h. die kommunizieren wirklich ausgiebig mit dem Kandidaten über den Forschungsfortschritt. Die Viva-Voce (Disputation) wird dann jedoch meist von anderen Profs. abgenommen. Der Supervisor (also Doktorvater) ist zwar anwesend, aber nicht stimmberechtigt. Das ist eine sehr saubere Lösung, um mögliche "Gefälligkeiten" des Doktorvaters auszuschließen.


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   17.09.08
  Lounge Gast

Re: Programmwahl

Sehr interessante Diskussion. Allerdings würde mich nun interessieren, ob es auch ein guten Programm zu einem DBA in Deutschland gibt, dass man berufsbegleitend absolvieren kann und nicht gerade fünf Jahre dauert. Lippstadt bietet das in 8 Semestern aber für fast 40k? (was ich persönlich für sehr viel halte).

[auf diesen Beitrag antworten]

   18.09.08
  Lounge Gast

Re: Programmwahl

@ vorposter:

Besser kann man es meiner Meinung nach nicht darstellen.
Ale wichtigen Punkte sind enthalten.


[auf diesen Beitrag antworten]

   18.09.08
  Lounge Gast

DBA Programm Deutschland

Das Programm an der IBS wird m.E. von der Uni in Surrey durchgeführt (gute Uni) und nicht von der IBS, die stellt nur die technischen Vorraussetzungen (also die Räume etc.). Und da finde ich die 40k auch sehr hoch, denn es gibt aus meiner Sicht keinen "Value Added" gegenüber einer direkten Einschreibung in Surrey oder einer anderen UK Uni, mit der Ausnahme, dass die Präsenzphasen dann in Deutschland stattfinden. Und das wird dann wirklich teuer bezahlt.

Grundsätzlich kannst Du jedes Programm nebenberuflich absolvieren, sofern Du bereit bist, hin und wieder zu Präsenzphasen nach UK zu reisen (üblicherweise Wochenblöcke).

Ich glaube TiasNimbas (Kooperation mit Bradford) bietet auch das Programm in D. an, kann mich aber irren.
Anonsten sind die Programme von Aston Business School, Heriot Watt und Durham durchaus für ein Studium "aus Deutschland" geeignet, da diese weitgehend als Fernstudium absolviert werden können.


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   22.09.08
  Lounge Gast

Re: DBA Programm Deutschland

Lippstadt ist schon arg teuer. Im Direktmodus an der University of Surrey ist der DBA aber auch nicht wesentlich günstiger. Eine gute, günstigere Alternative ist aus meiner Sicht die Newcastle Business School.

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   22.09.08
  Lounge Gast

Re: DBA Programm Deutschland

also ich weiß nicht was ihr für jobs habt, wahrscheinlich seid ihr noch studenten in eurer theoretischen welt, ich bin leitender angestellter und oft bis 18 uhr im büro, da wäre gar keine zeit für DBA oder MBA und der verdienstausfall bei weniger arbeiten wäre teurer als ein MBA an einer rennomieren Uni... so sieht es in der praxis aus.

[auf diesen Beitrag antworten]

   23.09.08
  Lounge Gast

Re: DBA Programm Deutschland

letzter kommentar ist off topic.
nur weil man es selbst nicht auf die reihe bekommt, nicht automatisch davon ausgehen, dass es andere auch nicht schaffen würden.


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   23.09.08
  Lounge Gast

Re: DBA Programm Deutschland

Um realistisch mit einer nebenberuflichen Promotion klarzukommen kann man über den Daumen 10 Std. pro Woche ansetzen. Alles darunter ist meines Erachtens unseriös.

Persönlich bin ich seit knapp 3 Jahren in der Unternehmensberatung tätig. Auf Reisen kann man gut den Lesestoff unterbekommen. Hierfür bieten sich auch einmal die späteren Abendstunden an. Die konzeptionelle Arbeit kann man blockweise am Wochenende unterbringen. Z.B. jeweils einen 3 Std.-Block am Samstag und Sonntag.

Zum Vorposter: Gerade bei 18 Uhr Arbeitsende stehen alle Möglichkeiten offen.


[auf diesen Beitrag antworten]

   23.09.08
  Lounge Gast

Re: DBA Programm Deutschland

klar wenn man sonst nichts zu tun hat, Eigenbrötler und beziehungsgestört obendrein

[auf diesen Beitrag antworten]

   24.09.08
  Lounge Gast

Grundsätzliches

Ich fand die Diskussion interessant und habe versucht informative Kommentare einzustellen. Manchmal muss ich mich aber wirklich fragen, ob diese Seite von Akademikern genutzt wird, denn teilweise sind hier "Stammtischkommentare" zu erkennen. "Wertlos" (ziemlich weit oben) oder aber eine Aufklärung über die "Praxisbelastung" haben doch nichts mit dem Thema zu tun bzw. zeugen von ausgesprochen unreflektierter Sichtweise. Wer um 18.00 Uhr den Tag beenden möchte kann dass doch tun, aber er sollte nicht anderen erklären, was danach noch möglich ist bzw. was nicht. Und jemanden anderen, weil er nach 18.00 Uhr noch den DBA macht als "Eigenbrödler" zu bezeichnen halte ich für eine Beleidigung. Und darunter leidet das ganze Forum.

[auf diesen Beitrag antworten]

   25.09.08
  Lounge Gast

Re: DBA Programm Deutschland

Alles eine Frage des Zeitmanagements. Geht auch, wenn man verheiratet ist. Natürlich muss man Kompromisse eingehen. Ist unterm Strich aber machbar, ohne dass ein Burn-Out hinter der Ecke wartet.

[auf diesen Beitrag antworten]

   25.09.08
  Lounge Gast

Re: DBA Programm Deutschland

ich nehme an dem DBA programm in surrey teil und kann gerne auskunft geben. H

[auf diesen Beitrag antworten]

   05.10.08
  Lounge Gast

Re: DBA Programm Deutschland

der dba ist aufwendig, aber keine ahnung im vergleich zur ueblichen promotion. ein in eu erworbener dba kann mit dr gefuehrt werden ohne herkunftsangabe.

[auf diesen Beitrag antworten]

   30.10.08
  Lounge Gast

Re: DBA Programm Deutschland

hat jemand von den aktuellen DBA-Studenten bereits Erfahrungen mit der steuerlichen Absetzbarkeit der Studiengebühren/-kosten gemacht?

[auf diesen Beitrag antworten]
   
  




   02.11.08
  Lounge Gast

Re: DBA Programm Deutschland

ist nach Aussage meines Steuerberaters absetzbar. Grundsaetzlich gilt, dass Ausbildungskosten nicht absetzbar sind, Fortbildungskosten hingegen schon. Da der DBA ein bereits abgeschlossenes Studium voraussetzt und zudem Berufserfahrung, duerfte er sich als Fortbildungsmassnahme qualifizieren.

[auf diesen Beitrag antworten]

   18.11.08
  Lounge Gast

Re: DBA Programm Deutschland

Die University of Gloucestershire bietet ab 2009 auch ein DBA-Programm in Deutschland an, gibt wohl seit kurzem ein "German Office" in München wo dann unterrichtet wird.

[auf diesen Beitrag antworten]

   23.11.08
  Lounge Gast

Re: DBA Programm Deutschland

Näheres dazu unter www.gbsgo.com. Ca. 10K? im Jahr. Auch nicht grade wenig...

[auf diesen Beitrag antworten]

   29.11.08
  Lounge Gast

Re: DBA Programm Deutschland

Jetzt mal ehrlich: Glaubt ihr nicht, dass ein DBA der "University of Gloucestershire" mehr Fragen im Lebenslauf aufwirft als er mögliche Arbeitgeber von euren Qualitäten überzeugt?

[auf diesen Beitrag antworten]

   02.12.08
  Lounge Gast

Re: DBA Programm Deutschland

Wieder mal darf man sich hier über die Argumentationsqualität angeblicher Akademiker freuen. Und über mangelndes Hintergrundwissen...

"University of Gloucestershire" können zwar die meisten nicht aussprechen, sie ist hierzulande unter Laien auch nicht unbedingt bekannt, das ist aber auch alles, was sich gegen die Uni sagen lässt. In England hat sie 10000 Studenten, davon 2000 im wirtschaftswissenschaftlichen Bereich 100 davon sind momentan Doktoratsanwärter. Davon ein guter Teil direkt von Unternehmen und Staaten (!) als Stipendiaten geschickt. Grund: Topranking bei Unterstützung für und Zusammenarbeit mit den Doktoranten.

In Deutschland, Österreich, Liechtenstein und der Schweiz arbeitet die "Glos" mit mehreren hochrangigen Unis, FHs und Bildungsträgern zusammen, MBA-Kurse laufen seit mehreren Jahren erfolgreich, Doktoranten sind bald auch die ersten fertig.

Soviel als Hintergrund-Info und als Vermeidung schlecht recherchierter Kommentare. Mag zwar einsetig klingen und über die ?10K kann man sich auch streiten. (Wobei man dafür 2 Doktorväter + 4-6 weitere Profs und technischen Support als rund-um-die-Uhr- Unterstützung kriegt). Würde mir aber trotzdem wünschen, ein wenig mehr Hintergrund über die entsprechenden Angebote der Unis und Programme hier zu kriegen, immerhin sollte das Forum als Informationsquelle dem Wissensaustausch dienen, nicht als Eigensenf-Portal.


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   02.12.08
  Lounge Gast

Re: DBA Programm Deutschland

Danke für die Unterstellung, aber nachdem du anscheinend vor allem den Werbetext der dt. Homepage der Uni abgeschrieben hast, noch etwas ungeschöntere Infos (vor allem als Infomaterial für Interessierte):

- Die Uni hat erst seit 2001 Hochschulstatus (vorher Polytech)
- In allen UK-Rankings läuft die Uni unter "Ferner-liefen", je nach Ranking auf Positionen zw. 60 und 70 (das sind REINE UK-Rankings)
- Du Uni ist in keinem int. BWL-Ranking in irgendeiner Weise vertreten
- Die Uni bzw. das BWL-Department hat keine der int. üblichen Akkreditierungen
- Welche die namenhaften Kooperationspartner sein sollen, konnte ich leider nicht rausfinden - es sei denn, du redest über die TU Chemnitz...
- Die Uni ist int. praktisch unsichtbar - der Anteil ausländischer Studenten lag irgendwo bei 1.7-3%
- Ich habe mir jetzt nicht die Mühe gemacht mir Quotation-Indices und Publication-Histories z.B. in EBSCO anzuschauen, aber ich bin mir sicher, dass dies meinen Eindruck der Research-Lastigkeit in BWL dieser Uni verstärkt


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   16.12.08
  Lounge Gast

Re: DBA Programm Deutschland

Hmmmm - Stichwort Akkreditierungen: Wie viele der hierzulande teilweise doch recht rennommierten Unis haben die "int. üblichen Akkreditierungen"?

Zusammengefasst: Würdet Ihr das Gloucestershire-Programm als "seriös" einstufen oder nicht?

Danke (am liebsten für Fakten ;-)


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   16.12.08
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (DBA

Wie ist jetzt das Gloucestershire-Programm zu bewerten? Seriös oder nicht (Fakten UND Meinungen willkommen ;-)

Deutsche Unis und ihre Wiwi-Fakultäten/BWL sind auch zum Großteil auch nicht von den internationalen Rating-Agenturen akkreditiert ...


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   16.12.08
  Lounge Gast

Re: DBA Programm Deutschland

Welche deutschen Unis haben denn die "international üblichen Akkreditierungen"? das sind doch auch die wenigsten, und doch zählt der deutsche Dr. oec doch international ... oder?

> - Die Uni bzw. das BWL-Department hat keine der int. üblichen Akkreditierungen


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   16.12.08
  Lounge Gast

Re: DBA Programm Deutschland

Stell dir folgende Situation for: Eine dt., nach allen kriterien eher im hinteren Rankingbereich gastierend und gerade erst von Fachhochschule zur Uni umgewandelt ohne int. Gütesiegel macht eine Niederlassung in London auf um dort dafür zu werben doch einen dt. Doktortitel zu machen - ohne das der Student dafür nach Deutschland kommen muss oder mit Deutschland sonstirgendetwas zu tun hat. Dafür muss er aber ordentlich Studiengebühren bezahlen.
Was würdest du dich als Personaler fragen? Evtl. warum das ein Student macht, wo es doch zig eng. Programme gibt? Warum er ausgerechnet solch eine unbekannte Uni aussucht? Warum er nicht gleich nach Deutschland geht, wenn er einen dt. Doktortitel haben will? Hmm, ich würde mir genau diese Fragen stellen...


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   17.12.08
  Lounge Gast

Re: DBA Programm Deutschland

Int. Akkreditierungen? Z.B. Mannheim, Köln, HHL, St. Gallen, Uni Wien, etc. Aber ich gebe dir recht, dass wir hier in Deutschland auch noch massiven Entwicklungsbedarf haben - was aber die Sache für die "Glos" nicht besser macht...vor allem auch, weil sie bei dt. Personalern eben eher einen positiven "Signaling" Bedarf hat, den eine Akkreditierung erfüllen könnte, als eine bekannte dt. Uni.

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   17.12.08
  Lounge Gast

Re: DBA Programm Deutschland

Wenn ich aber ein bisschen genauer hinschaue, dann sehe ich:
1. Die Studiengebühren, die ein Deutscher in Deutschland für dieses Programm zu bezahlen hat, sind ziemlich exakt die gleichen, die ein britiscer Student für das gleiche Programm bezahlt.
2. Es ist ein britisches Programm - kein deutsches. Nicht nur, weil die Lehrsprache Englisch ist, sondern weils es das gleiche Personal ist wie in GB.
3. Ich finde es interessant, dass eine Institution, die gerade mal ein paar Jahre Uni ist, so etwas anbietet - vor dem Hintergrund, dass sie sich immerhin schon auf einen Rankingplatz "zwischen 60 und 70" hochgearbeitet hat. Heißt für mich auch, dass Gloucestershire innovativ ist und offensichtlich ein für Studenten (und durchaus auch für die Auditoren - wie auch immer) einigermaßen attraktives Programm hat.

Ich denke, den Grund, warum solch ein Studium an einer deutschen Uni nicht so einfach - und damit meine ich nicht den wissenschaftlichen Anspruch, die akademische Leistung, sondern rein die formalen Hürden - berufsbegleitend zu absolvieren ist, sind hinreichend diskutiert. Wie sich Deine Diss entwicket, hat auch ;-) mit der Qualität und dem Engagement der Profs zu tun - und auf dem Papier hört sich das Angebot schon interessant und von Seiten der Uni auch aufwändig gestrickt an (ich weiß auch - Papier ist geduldig ... aber immerhin!)

Deshalb: Gloucester ist in meinen Augen durchaus eine Überlegung wert!


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   17.12.08
  Lounge Gast

Re: DBA Programm Deutschland

Das Programm ist schon seriös, es bieten doch inzwischen einige britische Unis den DBA hier in Dtl. an. Die "Umwandlung" von Polytechnic/College/Uni sehen Deutsche m.E. ohnehin etwas zu eng, ist nicht zu vergleichen - um beim Beispiel zu bleiben: Die Uni Gloucestershire hat schon wesentlich länger das Promotionsrecht als den Uni-Status. Bei Business ist z.B. gleich auf Platz 4 auch ein College (guardian ranking). Uni Gloucestershire: Mittelmäßig bei den Rankings, gilt aber solide und gute Systeme zur Unterstützung der Doktoranten (Quelle: RAE)

Abgesehen davon, dass ich bei den ganzen Ranking-Fragen ohnehin skeptisch bin - wo eine ganze Hochschule akkreditiert wird (Sozialarbeit, Informatik, Geisteswissenschaften in einen Topf geworfen...?) kann man doch nur den Kopf schütteln. Man sollte bei solchen Hitlisten doch erst einmal schauen, welche Aspekte für einen selber von Wichtigkeit sind, welche Daten wie erhoben wurden. Empfehle dazu außerdem die Lektüre des ZEIT-Interviews mit Michael Hartmann und Richard Münch (Mai 2008)

Die Frage, die hier noch nicht gestellt wurde: Welche sinnvollen Alternativen gibt es denn in Deutschland zum DBA? Nichts... Dass gerade Business Schools, die eine Marktlücke entdeckt haben und entsprechend bedienen als suspekt angesehen werden, ist seltsam - finde das eher flexibel und marktorientiert. Vielleicht gibt es hier einfach einen Konflikt in der Wahrnehmung von Bildung und Wissen. In deutschen Unis gilt häufig noch immer der Gedanke des Wissens als Selbstzweck, die Universitäten betreiben kaum aktive Werbung, haben das auch nicht nötig. In Ländern wie Großbritannien wird es eher als knallhartes Business gesehen. Und dass eine Uni, die ihr Einzugsgebiet ausgeschöpft hat (Gloucestershire... schönes Gebiet, Bevölkerung: Touris, reiche Rentner/Wochenend-Londoner) sich andere Marktmöglichkeiten zur Expansion sucht, spricht eher für sie.

Bis Deutschland aufwacht und ein praxisorientiertes Studium auf Doktoratsniveau anbietet, bei dem die Studenten nicht als Assistenten im Kämmerle sitzen und dem Professor Unterlagen kopieren sondern von mehreren Experten unterstütz werden, ist der britische Export-DBA m.E. die beste Lösung.


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   17.12.08
  Lounge Gast

Re: DBA Programm Deutschland

Trotzdem: Wäre schön, wenn die sich akkreditieren würden. Das gibts ja inzwischen auch für einzelne Programme und nicht nur für ganze Unis und Fakultäten. Wäre sicher ein Schritt, den DBA in Gloucestershire und auch allgemein aufzuwerten. Ist da was geplant?

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   19.12.08
  Lounge Gast

Re: DBA Programm Deutschland

Würde mich auch interessieren, gibt es eigentlich ein Register oder irgendetwas, wo man sieht, welche Anträge laufen und welche Unis wie akkreditiert sind? Soweit ich das verstanden habe, sind es ja private Institutionen, die Akkreditierungen durchführen? Sollte man vielleicht direkt anfragen.

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   19.12.08
  Lounge Gast

Re: DBA Programm Deutschland

Soweit ich weiß, kann man den DBA gar nicht akkreditierten lassen, es sind keine in dem Sinne "unterrichteten" inhaltlichen Kurse, die Module des DBA führen ja 'nur' während der eigentlichen Recherchearbeit. Akkreditierung ist nur für die ganzen Bachelor und Masterkurse, es gibt zB keine Agentur, die Doktoratsstudien akkreditiert. Die Uni muss geprüft, der Kurs vom Staat genehmigt sein, that's it, soweit ich weiß.

Interessante Anlaufstelle für Fragen der Anerkennung ist das European Network of Information Centres enic-naric.net, auf der Homepage kann man bei den jeweiligen Ländern einen Überblick über Zuständigeiten und Bildungssysteme bekommen.


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   22.12.08
  Lounge Gast

Re: DBA Programm Deutschland

Interessanter Thread. Studiere auch im DBA Programm, Surrey, German cohort. Mal sehen. Bisher ist es alles andere als anspruchslos. Wir haben study weekends und müssen anschliessend jeweils assignments bearbeiten und einreichen. Die Korrektur ist fordernd, es wird einem nichts geschenkt. Die Management School in Surrey ist AACSB- und AMBA-akkreditiert. Diese Akkreditierungen waren für mich vor Einschreibung ein wichtiger Qualitätsindikator. Zudem fand ich es gut implizit weitere Auslandserfahrung zu sammeln und mein Englisch zu verbessern. Und: Lt. Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 21.09.2001 i.d.F. vom 15.05.2008 darf ein in einem wissenschaftlichen Promotionsverfahren erwordener Doktorgrad einer UK-Universität als Dr. vor dem Namen ohne fachlichen Zusatz und ohne Herkunftsbezeichnung geführt werden.

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   24.12.08
  Lounge Gast

Re: DBA Programm Deutschland

Die entsprechenden int. Akkreditierungen wie EQUIS und Co. sind Uni-Akkreditierungen und keine Programmakkreditierungen (wie sie z.B. von FIBAA unc Co. in Deutschland angeboten werden). Dort wird die gesamte Fakultät untersucht und ihre Qualität - und eine solche Uni-Akkreditierung kann natürlich auch die Glos anstreben - hat sie aber nicht. Wenn man sich für die Akkreditierungen interessiert, kann man die akkreditierten Hochschulen einfach auf den Seiten der Akkreditierungsagenturen finden.

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   28.12.08
  Lounge Gast

Re: DBA Programm Deutschland

Hier eine Liste: Stanford, Harvard bieten sehrwohl DBA an.
http://www.eduers.com/Business/DBA_De...


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   29.12.08
  Lounge Gast

Re: DBA Programm Deutschland

Äh, sorry hier ging es um nebenberufliche DBS's. Harvard bietet ein Vollzeit, 5-Jahres-Programm an (in Bereichen in denen es keinen PhD anbietet)...das ist absolut nicht vergleichbar!

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   06.01.09
  Lounge Gast

Re: DBA Programm Deutschland

Hallo,
auch ich habe mich schon länger mit diesem Themenkomplex befasst und versucht, objektive Informationen zu finden.
kennt jemand von euch ein empfehlenswertes DBA Programm oder hat im besten Falle auch schon Erfahrung damit (nach dem Motto gut und günstig) ? Denn ich muss ehrlich gestehen, für mich persönlich sind 50.000 Euro Studiengebühren alleine doch schon recht viel.

Danke !


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   08.01.09
  Lounge Gast

Re: DBA Programm Deutschland

Habe auch angefragt bezüglich der Kosten, es sind bei den meisten bzw bei den günstigsten ca. ?10.000 im Jahr. Bei Gloucestershire ist eine Kostensplittung möglich, so dass es aufs Jahr verteilt ist und notfalls auch mittendrin ein Jahr kostenfrei ausgesetzt werden kann.
Das Studium ist außerdem von der Steuer absetzbar. Günstigeres habe ich leider im seriösen Bereich nichts gefunden...
Allerdings richtet sich der DBA eigentlich an Führungskräfte, da erwartet man vielleicht eine entsprechende Liquidität.


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   06.02.09
  Lounge Gast

Re: DBA Programm Deutschland

Man muss zwischen einem Berufsdoktorat (z.B. der österreichische Dr. med. univ.) und einem professional doctorate (z.B. DBA) unterscheiden.
Erster wird auf Grund eines Abschlusses eines Studiums (z.B. Medizin) vergeben, letzterer erfordert ein Promotionsverfahren.
Ein ordentliches Promotionsverfahren ist auch laut Beschluss der Kultusministerkonferenz die Voraussetzung für das Tragen des
Dr. in Deutschland. Bei Universitäten in GB, deren Programme meistens auch noch AMBA oder AACSB zertifiziert sind, ist dies stets der Fall.
Ein an solcher Universität erworbener DBA erlaubt also das Führen entweder des "Dr." vor dem Namen oder des "DBA" nach dem Namen.


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   06.02.09
  Lounge Gast

Re: DBA Programm Deutschland

Bei der Diskussion über Studiengebühren sollte man nicht vergessen, dass die Studiengebühren als Werbungskosten abgesetzt werden kön nen. Je nach persönlichen Steuersatz k ann man sich so etwa 30- 50% der Studienkosten vom Staat zurückhohlen.

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   20.04.09
  Lounge Gast

Re: DBA Programm Deutschland

Gibt es eine Einschätzung zum durchschnittlichen Zeitaufwand für das DBA Programm Surrey an der IBS in Lippstadt? Ich habe gerade mein MBA-Studium abgeschlossen und würde mich gern näher zu dem DBA Programm informieren. Die Homepage der IBS trifft zum Zeitaufwand leider keine Aussage.

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   04.05.09
  Lounge Gast

Re: DBA Programm Deutschland

Das Programm der Uni Gloucestershire sprich von ca 10-15h/wöchentlich, je nach Arbeitsstil.

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   12.05.09
  Lounge Gast

Re: DBA Programm Deutschland

Alles irgendwie sehr teuer. Zumindest befinden sich die 10-15h noch im Rahmen. Habe ein Fernstudium zum Dipl. Kfm. (FH) gemacht, das waren dann eher 15-20h.

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   13.05.09
  Lounge Gast

Re: DBA Programm Deutschland

Nun, wenn Du Dir ein seriöses (100 Credits - das bedeutet berufsbegleitend in der Regel mind. 20 Monate) MBA-Programm anschaust, bist Du auch über 20.000

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   14.05.09
  Lounge Gast

Re: DBA Programm Deutschland

Teuer ist relativ, ich denke auf Dauer zahlt es sich sicher aus und die Unis bieten auch vierteljährliche Zahlung an (zumindest die Uni Gloucestershire)

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   27.05.09
  Lounge Gast

Re: DBA Programm Deutschland

sind die Kurse eigentlich immer mit den akademischen Kalender gleich? Und wenn ja, dann der englische oder der dt oder ist das ohnehin je nach Bundesland unterschiedlich?

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   02.06.09
  Lounge Gast

Re: DBA Programm Deutschland/ thema

hallo, ich bin noch einsteiger bei dem thema und gerade dabei die möglichkeiten von nebenberuflichen dr.-programmen auszuloten.
wie kommt man bei solch einem dba programm zum dr.thema: muss ich im vorfeld bereits ein konkretes thema inkl. exposee usw. haben oder kann man gemeinsam mit dem dba-anbieter ein passendes thema finden, was zu person, unternehmen und uni passt?
vielen dank für hilfreiche hinweise


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   08.06.09
  Lounge Gast

Re: DBA Programm Deutschland/ thema

Es gibt beide Varianten. Bei den meisten solltest Du eine Idee haben, die sich dann innerhalb des ersten Studienjahres konkretisiert und einem sog. Research Proposal mündet, der dann von einem Research Committee Approved werden muss.

Die Anforderungen an den Research Proposal sind recht hoch. Fast alle UK Unis sagen, dass der DBA gleichwertig dem PhD ist, aber einen leicht anderen Ansatz und anderes Ziel verfolgt. Eine hervorragende Zusammenfassung (web-stream) dazu findet man auf der webpage der universität cranfield in UK. Dort "erzählt" der Dean über den Unterschied und die Gemeinsamkeiten.


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   10.06.09
  Lounge Gast

Re: DBA Programm Deutschland/ thema

vorsicht: manche unis haben allerdings einschränkungen, welche themen sie betreuen können, andere sind flexibler und prüfen und "rekrutieren" zusätzliche professoren auf teilzeitbasis, je nach studententhema. ob die themenwahl (abgesehen vom "groben" bereich ww und management) frei ist, sollte unbedingt extra nachgefragt werden!

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   17.06.09
  Lounge Gast

Re: DBA Programm Deutschland/ thema

Bin gerade bei der Recherche nach einem geeigneten Programm. Kann mal jemand, der schon weiter mit der Recherche vorangekommen ist oder evtl. bereits mit dem Programm angefangen hat, vielleicht etwas zu seinen favorisierten Unis sagen?! Mich interessiert insbesondere die Dauer und die Gesamtkosten. Welche Unis hat für euch das beste Preis-Leistungs-Verhältnis?! Danke vorab!

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   18.06.09
  Lounge Gast

Re: DBA Programm Deutschland/ thema

Wichtig ist, dass solche EU-"Doktoren" in Deutschland den peinlichen Titel zwar als "Dr.", nicht aber mit Fachrichtungszusatz führen dürfen. "Dr. rer. pol." würde teuer. Der Fachrichtungszusatz macht den Unterschied.

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   26.06.09
  Lounge Gast

Re: DBA Programm Deutschland/ thema

Mein Vorredner scheint definitiv ein Problem damit zu haben, dass man auch anderorts ordentlich promovieren kann.

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   28.06.09
  Lounge Gast

Re: DBA Programm Deutschland/ thema

seh' ich auch so, noch immer komisch, dass viele denken man muss den MBA UNBEDINGT im Ausland machen, promovieren dagegen NUR im INLAND. Kompletter Unsinn, ich ziehe in jedem Fall den Hut, wenn jemand zB in England promoviert (andere Sprache etc.) - Promotionen in Deutschland sind da zum Grossteil um einiges einfacher (HHL, Steinbeis, EBS etc.)

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   06.07.09
  Lounge Gast

Re: DBA Programm Deutschland/ thema

hallo lounge gast, sende dir gerne alle infos, bin seit 2jahren dabei , mag mich aber nicht im forum auslassen. LG
shapira@gmx.de


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   16.07.09
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (DBA


Sehr geehrter Herr ...,

auf Ihr o.a. Schreiben möchten wir Ihnen zunächst mitteilen, dass die Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen eine interne Gutachterstelle der Kultusministerien der Länder in der Bundesrepublik Deutschland ist, die gutachtliche Stellungnahmen zur Wertigkeit und Vergleichbarkeit ausländischer Bildungsnachweise nur auf Anforderung der Ministerien, Hochschulen und anderer Behörden abgibt, in deren Zuständigkeit die Anerkennung ausländischer Bildungsnachweise fällt. Diese Behörden wer-den sich im Zweifelsfall mit der Bitte um gutachtliche Äußerung an die Zentralstelle wenden.

Die Genehmigung zur Führung ausländischer akademischer Grade liegt in der Zuständigkeit der Wis-senschaftsministerien der Länder (Adressen unter www.kmk.org/aufg-org/home.htm?adress).
Grundlage für die Regelungen zur Führung ausländischer Grade in Deutschland sind die KMK-Beschlüsse vom 14.02.2000 und 21.09.2001, die Sie in unserer Datenbank unter folgenden Links fin-den können:

→ www.anabin.de
→ Dokumente
→ Führung ausländischer Hochschulgrade
→ Beschlüsse der Kultusministerkonferenz.

Auf der Grundlage dieser Beschlüsse haben die Länder ihre landesrechtlichen Regelungen erlassen, die Sie unter den Links

→ Gesetze und Merkblätter der Bundesländer
→ Gesetze der Bundesländer
→ Zusatzinformationen der Bundesländer

finden können.

Danach können Sie einen „Doctor of Business Administration“ der University of New Castle Upon Tyne wahlweise in der Originalverleihungsform als „DBA“ (ohne Herkunftszusatz) oder als „Dr.“ (ohne Fach- und Herkunftszusatz) in Deutschland führen. Sowohl die Form „DBA“ als auch „Dr“ sind grundsätzlich in einen Pass eintragungsfähig.



Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag


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   29.07.09
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (DBA


https://www.xing.com/net/dba/

Gruppe & Forum rund um den DBA


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   11.08.09
  Lounge Gast

Re: DBA Programm Deutschland

Hallo zusammen,

ich habe mir den gesamt Thread durchgelesen und ich muss ehrlich sagen, ich bin teilweise sehr beeindruckt von den geposteten Informationen. Da scheinen sich einige Leute sehr intensiv mit dem Thema DBA befasst zu haben. Sehr informativ.

Ich bin gerade auch dabei meine Möglichkeiten zur beruflichen Weiterbildung zu sondieren.
Ich habe einen Diplom-Abschluss als Wirtschaftsingenieur (FH) und bin natürlich berufstätig. Ich interessiere mich sehr für das DBA-Programm der University of Surrey / Lippstadt.

Meine Frage nun an Euch:
Kann ich mit meinem Abschluss das DBA-Programm überhaupt angehen bzw. werde ich zugelassen?
Auf der Homepage der Int. Business School Lippstadt steht, dass man als Zulassungsbedingung den MBA, Master (auch FH) oder ein vergleichbarer Diplomabschluss notwendig ist. (Verwirrt mich etwas).

Freu mich sehr auf Eure Antworten.


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   28.08.09
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (DBA

Nachdem ich hier die Meinungen (im Grunde genommen sind es ja größtenteils die Werbebotschaften der Programmanbieter) gelesen habe, kann man wohl festhalten:

Selbst wenn ein DBA seriös und anspruchsvoll wäre (was ich keinesfalls vollständig ausschließen will), wird ihm immer die Zweitklassigkeit anhaften und offen legen, daß man keinen Doktorvater gefunden hat. Das wird vielleicht durch die momentan wieder aktuelle Thematik der Promotionen durch Professorenbestechung ein bißchen relativiert, aber nicht ausgeräumt.

Letztendlich empfehle ich den aktuellen Arbeitgeber oder noch besser Headhunter und Personalberater zu befragen, was sie von dem DBA halten. Ich habe dies gemacht und das Ergebnis hat dazu geführt, daß ich mich nach anderen Wegen der Weiterqualifizierung umgesehen habe.

Wem es nur auf den angeblich positiven Einfluß des "Dr." ankommt (den Eindruck erhält man beim Lesen einiger Beiträge), der soll ihn sich eben in Form des DBA kaufen. Ist vielleicht ehrlicher als die Dres. mit der "Promotionsberatung"...


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   02.09.09
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (DBA

Soweit ich das sehe ist ein DBA keineswegs "zweitklassig" sondern gegenüber inländischen Promotionen sogar anspruchsvoller.

Schließlich promoviert man in einem ordentlichen Verfahren an einer anerkannten Universität in UK und die Forschungsarbeit sowie die Arbeit selbst ist in englischer Sprache.


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   12.09.09
  Lounge Gast

Re: DBA Programm Deutschland

Nach intensiven Recherchen und aufwändigem Aufnahmeprozedere bin ich seit einigen Monaten DBA Student an der Strathclyde University, Glasgow. Bis jetz positive Erfahrungen. Eine kleine Kohorte von 5 internationalen DBA Studenten, alle in (oder gewesen) in Führungspositionen, alle mit akkreditierten MBA Abschlüssen (einige mit mehreren Master Abschlüssen), wird betreut von zwei full professors (einer davon mit Habil und Professur einer bekannten Deutschen Universität). Strathclyde ist AACSB, AMBA und EQUIS akkreditiert und ist von der staatlichen Stelle für Sozialforschung hoch eingestuft und subventioniert. DBA und PhD werden nach Aussage der Fakultät als gleichwertig angesehen und erhalten auch gleichviele credit points. Nach Auskunft schweizerischer Behörden ist auch in der Schweiz der DBA (einer anerkannten EU Universität) als Dr. führbar. Persönlich finde ich die Bezeichnung DBA unglücklich, da sie als Abkürzung für vieles Andere sehr viel bekannter ist (z.B. Doppelbesteuerungsabkommen, Data base Administration ...) als als akademischer Grad. Vermutlich daher ist die Wahrnehmung über Inhalt und Wert eines DBA Studiums sehr vieldeutig. Die Reputation des Titels bildet sich langfristig über die Qualität der Träger. Deshalb sollten m.E. Absolventen irgendwie kenntlich machen, dass sie DBA's sind. H.

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   04.10.09
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (D

Viele der Antworten in diesem Forum sind nicht wirklich up to date.

1. Natürlich bietet Harvard einen DBA an, und das seit mindestens 30 Jahren.
2. Wie der MBA wird der DBA einige Zeit brauchen, bis man hierzulande überhaupt versteht, wofür dieser Abschluss steht.
3. In Gegensatz zum deutschen Dr. med oder Dr. jur ist der DBA eine langwierig echte, arbeitsaufwändige Promotion.
4. Professional Doctorates sind für den Praktiker. Die eben genannten deutschen Promotionen (Dr. med, Dr. jur. sind streng genommen eigentlich professional doctorates - nur dass diese in den USA und UK wesentlich inhaltsreicher und aufwändiger sind.
5. Professional doctorates gibt es für Ingenieure, Psychologen, Manager; und auch für Berufsfelder wie z.B. Coaching oder Consulting. Sie richten sich an Praktiker und sind daher wesentlich hochwertiger als die typische deutsche Orchideenfach-Promotion, die, wenn wir ehrlich sind, normalerweise nicht mal von den beiden Gutachtern vollständig gelesen wird.
In der Regel wird ein DBA seine Forschungsergebnisse in seiner Arbeit anwenden und umsetzen - von welcher deutschen Promotion kann man das sagen? Außerdem werden DBA in der Regel von berufserfahrenen Managern erstellt und sind alleine daher jeder deutschen BWLer Diss vorzuziehen.

Also - der DBA wird auch hierzulande im Bananenstaat der Beamtenprofessoren, Deutschland, irgendwann kommen, sofern er sich gegen den Standesdünkel der hierzulande promovierten durchsetzen kann.


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   05.10.09
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (DBA

Hat jemand Erfahrung mit einer anerkannten Hochschule (anabin) - in der Schweiz (Zürich) - Hier wird zB vom Swiss Management Center auch der DBA angeboten, ist allerdings nicht in der Anabin DB anerkannt - oder hat jemand andere Infos?

Ansonsten interessiere ich mich auch für die IBS (UK Surrey), da hier offensichtlich die Anerkennung (ANABIN) in Deutschland gewährleistet ist.

Vielen Dank und allen viel Erfolg!


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   06.10.09
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (D


> 5. Professional doctorates gibt es für Ingenieure,
> Psychologen, Manager; und auch für Berufsfelder wie z.B.
> Coaching oder Consulting. Sie richten sich an Praktiker und
> sind daher wesentlich hochwertiger als die typische deutsche
> Orchideenfach-Promotion, die, wenn wir ehrlich sind,
> normalerweise nicht mal von den beiden Gutachtern vollständig
> gelesen wird.
> In der Regel wird ein DBA seine Forschungsergebnisse in
> seiner Arbeit anwenden und umsetzen - von welcher deutschen
> Promotion kann man das sagen? Außerdem werden DBA in der
> Regel von berufserfahrenen Managern erstellt und sind alleine
> daher jeder deutschen BWLer Diss vorzuziehen.

Also, jetzt wollen wir doch mal wirklich die Kirche im Dorf lassen.
Die meisten ordentlichen Promotionen (alos nicht McK) an der Uni umfassen theoretische Forschungsleistung, die zumindest national und in manchen Fällen international in Journals publizierbar sind. D. h. die Qulität wird durch Fremdbegutachtung sichergestellt. Und während theoretische Ergebnisse zumiest eine gewisse Allgemeingültigkeit aufweisen, sind praktische Forschungsergebnisse und Umsetzungen vielleicht für einen Einzelfall interessant, haben darüber hinaus einen Erkenntniswert von nahezu 0.

Und jetzt kommen hier Leute an, die schlichtweg zu schlecht für eine Promotion an der Uni waren und auf theoretischem Gebiet nix reissen könenn und erzählen hier was von hochwertigen praktischen Forschungsergebnissen.

Fakt ist doch, dass sich jeder Manager, ders an der Uni nicht so wirklich geblickt hat und jetzt in der Wirtshaft einigermaßen erfolgreich ist, sich für befähigt hält, auf allen möglichen Gebieten Außerordentliches zu leisten. Und dabei wird gerne mal nach ein paar Jahren Management vergessen, dass man akademisch eher mäßig reussiert hat und deswegen die Professoren, die sowas tagtäglich einschätzen, ihr Potential eher kritisch eingeschätzt haben. Sonst hätten sie nämlich einem die Promotion angeboten.

Ganz ehrlich, der DBA ist nichts als eine teure Hintertür, um Managern und anderen Praktikern, die aus welchen Gründen auch immer keine Promotion an einer Uni machen konnten, doch noch den Weg zum heissersehnten Dr. zu ebnen.

Da man als vielbeschäftigter Manager nicht annähernd die Zeit wie ein Mitarbeiter an der Uni hat, sich wirklich intensiv mit komplexer Materie über mehrere Jahre auseinanderzusetzen und eigenständig was theoretisch sinnvolles zu entwickeln, wird eine Ersatzleistung verlangt. Nämlich das fehlende Niveau durch ein entsprechendes Arbeitspensum auszugleichen, indem man wie ein Bachelorstudent Klausuren und Hausarbeiten macht, und sich den Titel erarbeitet. Und irgendwann eine Thesis abgibt, die nicht einmal in der "Controlling" veröffentlicht werden könnte.


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   07.10.09
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (D

Dummes Zeug ! Wen interessiert die akademische Leistung noch, wenn man mal Mitte 30 ist und die leiter hinaufgeklettert ist. N I E M A N D E N !!!! Und wenn ein "Praktiker" gute Ideen hat, warum soll er diese denn nicht umsatzen. DBA ist in jedem Fall mehr wert als die Billigpromotionen derr HHL oder EBS...natürlich muss man auch hier auf die Uni achten.

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   07.10.09
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (DBA

Zu schade, dass man hier durchweg als Lounge-Gast auftritt. Mich würde dann doch interessieren, welchen akademischen Hintergrund mein äußerst kritischer Vorvorredner vom 06.10.09 für sich in Anspruch nehmen möchte... ;)

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   08.10.09
  Lounge Gast

Re: DBA Programm Deutschland

Wenn man sich einmal die aktuellen Hochschulrankings ansieht dürfte kein Zweifel daran bestehen, dass ausländische Universitäten und deren Promotionsprogramme einen wesentlich besseren Ruf genießen als die Universitäten mit ihren Programmen hierzulande.

http://www.spiegel.de/unispiegel/stud...

Gerade einmal 4 deutsche Universitäten haben es unter die Top 100 geschafft - beginnend mit Platz 53. Unter den Top 10 sind die Universitäten in UK sehr stark vertreten. Hier werden natürlich auch DBA-Programme angeboten.

Die kritischen und teils sehr polemischen Äußerungen zu den DBA-Programmen dürften vor allem durch Existenzangst der hiesigen Universitäten motiviert sein.

Internationale Promotionsprogramme gewinnen zusehends an Akzeptanz. Und das ist - insbesondere im Sinne der weltweit vernetzten Forschung - auch gut so.


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   08.10.09
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (D

>
> Dummes Zeug ! Wen interessiert die akademische Leistung noch,
> wenn man mal Mitte 30 ist und die leiter hinaufgeklettert
> ist. N I E M A N D E N !!!!

Die interessiert so lange, wie man einen wissenschaftlichen Abschluss dafür haben will.

Und wenn ein "Praktiker" gute
> Ideen hat, warum soll er diese denn nicht umsatzen.


Klar, dass man gute Ideen umsetzen kann und auch sollte,
nur einen akademischen Abschluss, für den einem das wissenschaftliche Niveau fehlt, sollte man nicht dafür bekommen.
Da hilft es auch nichts, dass bei manchen Privatunis das Niveau kaum besser ist. Solche Promotionen gehören ebenfalls verboten.

Wem aber wirklich nur der Titel wichtig ist (s. Vorposter) und wem es es egal ist, ob seine wissenschaftliche Leistung wirklich für einen Dr. ausreicht, der ist mit einem DBA bestens bedient...


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   10.10.09
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (D

Der Doctor of Business Administration stellt den höchsten akademischen Grad in der angelsächsischen universitären Managementausbildung dar.

Im Mittelpunkt der Dissertation steht die wissenschaftlich fundierte Beschäftigung mit einer strategischen Herausforderung eines Unternehmens oder einer Branche.

So sehen die Fakten aus. Die wissenschaftliche Akkreditierung ist jedenfalls gerechtfertigt.


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   10.10.09
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (D

also bleibt es bei der Frage: Wo fängt wissenschaftliches Tätigsein an ! In der Diplom-Arbeit/Thesis ? Lieber einen internationalen DBA als die deutsche Promotion, die bald sowieso Geschichte ist, da völlig überholt. Die meisten juristischen Promotionen haben nichts mit Wissenschaft zu tun und auch nur wenige BWL Promotionen. Und richtig, deutsche Unis sind einfach zweite oder gar dritte Liga international. Dann lieber einen DBA an einer mittelmäßigen britischen Uni die aber noch 75% aller deutschen Unis einfach abhängt !

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   11.10.09
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (D


> also bleibt es bei der Frage: Wo fängt wissenschaftliches
> Tätigsein an ! In der Diplom-Arbeit/Thesis ? Lieber einen
> internationalen DBA als die deutsche Promotion, die bald
> sowieso Geschichte ist, da völlig überholt.

Aha, die Promotion ist überholt. Was wird denn dann für ein Titel verliehen, ein PhD?

Die meisten
> juristischen Promotionen haben nichts mit Wissenschaft zu tun
> und auch nur wenige BWL Promotionen. Und richtig, deutsche
> Unis sind einfach zweite oder gar dritte Liga international.
> Dann lieber einen DBA an einer mittelmäßigen britischen Uni
> die aber noch 75% aller deutschen Unis einfach abhängt !

Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen.... Deutsche Absolventen von international zweit- oder drittklassigen Unis, die nichtmal an solch schlechten Unis zur Promotion zugelassen werden, wollen auf einmal einen sehr viel hochklassigeren und anspruchvolleren DBA machen. Ja, wo soll denn dann das Niveau herkommen? HAHAHA

Da kann man mal sehen, dass es manche Leute schaffen, sich innerhalb von 4 Zeilen selbst zu widersprechen.

Meiner Meinung nach ist die wissenschaftliche Leistungsfähigkeit von DBA-Interessenten aus Deutschland eher zweifelhaft. Der meistgenutzte Weg zum Dr. ist in Deutschland immer noch die interne oder externe Promotion, und die ist leistungsmäßg recht selektiv, weswegen auch nur 3% aller BWLer einen Doktor haben.
Und da an Promotionswilligen kein Mangel herrscht, kann es sich fast jeder Prof leisten, nur Leute mit sehr guten Leistungen zu nehmen.

Offensichtlich sind deutsche DBA-Interessenten hier nicht zum Zuge gekommen, sei es wegen zu schlechter Leistungen oder FH oder BA oder was weiss ich.

Wieso ausgerechnet Leute mit zu schlechten Noten für eine deutsche Promotion jetzt nebenberuflich ungeheuer niveauvolle DBA-Theses schrieben sollen, ist mir völlig unklar.

Wenn deutsche interne Dissertationen niveaulos sind, aber von Leuten mit sehr guten Noten verfasst werden, dann braucht man sich über das Niveau von Arbeiten, die von schlechten Leuten extern verfasst werden wohl keine Illusionen mehr machen.

Es bleibt dabei, der DBA ist der Versuch, sich über eine Hintertür einen Titel zu verschaffen, für den man an der Uni aufgrund zu schlechter Leistungen schon aussortiert wurde.


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   12.10.09
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (DBA

Studium und interne Promotion in einem quantitativen Fach an einer deutschen Uni, Job im Finanzwesen in der Industrie.

Und jetzt?


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   12.10.09
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (D

welch erfrischender unqualifizierter Beitrag. Meines Erachtens sind DBA Leute durchschnittlich weitaus höher qualifiziert als die deutschen Promotionsstudenten. Ein typisch deutscher Promotionsstudent ist ein Dipl-Kaufmann mit evt guten Noten (ich kenne genug die in Köln oder sogar Mannheim mit 3er Examen promovieren weil sie vorher ein bisserl am Lehrstuhl gejobbt haben, jede Promotionsordnung hat Schlupflöcher). Ein DBA setzt voraus: Ersstudium, MBA, GMAT mit repektablem Ergebnis, praktisch umsetzbares Thema, Berufserfahrung, ggf. Empfehlungsschreiben. Soviel zum Anspruch. Ich will die deutsche BWL Promotion ja nicht schlecht machen, aber der DBA ist einfach praktisch nützlicher und akademisch locker auf gleichen Niveau. Offenbar ist der Vorredner ein etwas frustrierter BWL Promotionsstudent, den jetzt die Wirtschaftskrise trifft. Wir im Konzern haben uns jedenfalls entschieden, einen DBA und eine deutsche Promotion gleich zu bewerten, das sehen übrigens die Kollegen Personaler in den Beratungen genauso.

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   12.10.09
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (D

böses Vorurteil: Warum sollen DBA Studeneten schlechte Studenten sein, habe ich etwas anders kennen gelernt, ich denke, das ist eher ziemlich elitär und schwerer ranzukommen als an eine deutsche Promotion. Übrigens gibt es vorallem in Berlin und an ostdeutschen Unis viele FH Bachelor (allerdings mit super Note und passendem Thema) die dort promovieren, in Baden-Württemberg sogar die ersten BA'ler die promovieren. Das System weicht also zum Glück auf und ist weniger starr. DBA ist eben die Sprache eine weitere Hürde, oftmals auch das MBA Voraussetzung ist und nicht zu vergessen die Kosten. Also Promotion = DBA; Voraussetzung für Promotion = Bachelor, für DBA = MBA oder Master, wer es gerne in D will = Promotion, wer international arbeiten will = DBA. Es sollte doch für alle Geschmäcker etwas dabei sein, oder ?

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   12.10.09
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (DBA

Bin Dipl.Ing. und werde demnext mit meinem berufsbegleitenden MBA fertig.

welche Alternative zum DBA habe ich denn, wenn ich promovieren möchte?
Also wenn man davon ausgeht, dass mich Dr.-Ing. nicht wirklich interessiert.


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   12.10.09
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (DBA

Bin Dipl.Ing. und demnext mit meinem berufsbegleitendem MBA fertig.

Welche ALternative zum DBA habe ich denn, wenn ich promovieren möchte?
Also wenn man davon ausgeht, dass mich Dr.-Ing nicht wirklich interessiert.


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   12.10.09
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (DBA


Lounge Gast schrieb:
>
> Zu schade, dass man hier durchweg als Lounge-Gast auftritt.
> Mich würde dann doch interessieren, welchen akademischen
> Hintergrund mein äußerst kritischer Vorvorredner vom 06.10.09
> für sich in Anspruch nehmen möchte... ;)

Studium und interne Promotion in einem quantitativen Fach an einer deutschen Uni, Job im Finanzwesen in der Industrie.

Und jetzt?


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   12.10.09
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (DBA

es sei empfohlen der Bericht aus der Süddeutschen "hoch, höher, DBA" - einfach googlen. Ist wohl eine ziemlich anstrengede Angelegenheit, dann doch lieber mit 24 den deutschen Doktor und nebenbei Party und Bafög.............

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   13.10.09
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (D

Ist wirklich unglaublich, was sich hier teilweise angemaßt wird! Da werden Personen, die zwischen 3-6 Jahre für einen von der KMK ganz offiziell der 3. Stufe des Bolognaprozesses zugeordneten Abschluss (Promotion) arbeiten dargestell, als wären Sie irgendwelche "Titelerschleicher".

Die teilweise vorgebrachten, angeblichen Qualitätsunterschiede lassen auch jede Fundierung vermissen. Wer das nicht glaubt, dem sei ein Besuch der Webpage der Quality Assurance Agency (offizielle Stelle in GB zur Sicherung der Qualität im Hochschulwesen) empfohlen. Und da es sich um eine offizielle, unabhängige Stelle handelt, dürften die schon objektiv sein. Die schottische "Schwesterbehörde" kommt zu dem gleichen Schluss.

Und das der DBA oder auch der PhD oft gewählt wird, weil man in Deutschland nicht promovieren konnte, ist wahrscheinlich richtig! Aber das ist aus meiner Sicht kein Zeichen mangelnder Qualität der Kandidaten, sondern traurige deutsche Hochschulpraxis. Da wird man eben meist nur zugelassen, wenn man den Assistenten spielt. Und extern nur, wenn der Prof. auch Vorteile daraus hat. Das läuft in UK doch deutlich fairer. Und die achten in erster Linie auf das Research Project, und nicht so sehr auf andere Faktoren.

Aber es macht den Eindruck, als sei bei einigen die Faktenargumentation gar nicht mehr im Mittelpunkt. Da geht es um Interessensvertretung derer, die evtl. in Deutschland promovieren/promoviert haben. Und die bekommen jetzt Angst, da auf einmal Wettbewerb aufkommt. Aber darauf wird man sich in Europa einstellen müssen; die Stellung als "ewig priviligiert" ist eben dahin.


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   13.10.09
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (D

dem Vorredner ist wirklich 100% zuzustimmen, B R A V O, ein gelungener und wahrere Beitrag, trotz allem ist natürlich eine Promotion in Deutschland aller Ehren wert, nunmehr gibt es eben gute (bessere ?) Konkurrenz. Auch ich kennen 3er BWL Absolventen die in D promovieren, haben eben jahrelang den Hiwi-Affen gespielt.

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   14.10.09
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (DBA

Der Vorposter vom 6.10 und 11.10 und danach scheint in der Tat mit einer deutschen Promotion beschaeftigt zu sein. Vermutlich schon laenger. Denn seine Beitraege lassen nur wenig von der Faehigkeit erkennen, zunaechst Fakten zu sammeln und dann kritisch zu bewerten. Voellig eindimensionale und undifferenzierte Ausfuehrungen. Ihm sei Glueck fuer den Abschluss der Promotion gewuenscht. Aber das koennte bei dieser Argumentatiosfuehrung schwierig werden, egal ob deutsche Promotion, DBA oder PhD.

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   14.10.09
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (DBA

also ich wäre doch nicht so blöd eine DBA zu machen, ich habe meinen Bachelor an einer FH mit 23 abgeschlossen, mir ein gutes Thema gesucht und mich an versch. Unis beworben. Hat zwar etwas länger gedauert aber ich bin jetzt an einer sehr gut gerankten, staatlichen, deutschen Uni, jobbe nebenbei am Lehrstuhl, promoviere locker in 24 Monaten fertig und muss dafür weder MBA machen, noch Englisch lernen, noch viel Geld bezahlen, DBA wäre mir zu anstrengend, da wäre nix mehr mit Privatleben. Ob meine Promotion später eine Meilenstein der Wissenschaft sein wir bezweifele ich, bei uns promovieren alle in recht praktisch orientierten Bereichen.

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   14.10.09
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (D



>
> Die teilweise vorgebrachten, angeblichen
> Qualitätsunterschiede lassen auch jede Fundierung vermissen.
> Wer das nicht glaubt, dem sei ein Besuch der Webpage der
> Quality Assurance Agency (offizielle Stelle in GB zur
> Sicherung der Qualität im Hochschulwesen) empfohlen. Und da
> es sich um eine offizielle, unabhängige Stelle handelt,
> dürften die schon objektiv sein. Die schottische
> "Schwesterbehörde" kommt zu dem gleichen Schluss.

Also, die Aussagen einer staatliche Behörde als Beleg für Qualität der Studenten zu nehmen ist nicht wirklich sinnvoll. Da könnte man genauso behaupten, die Zentralstelle für Fernunterricht könnte die Qualität der Studenten an der Fernuni Hagen beurteilen.

Hier gehts um die Qualität von Einzelpersonen, und nicht um die der Uni oder des Studengangs. Und diese Qualität einer einzelnen person können in Deutschland wohl nur Professoren bei denen man studiert richtig einschätzen.

Um die relative Qualität einer DBA-Aspiranten einschätzen zu können, reicht ein Blick ins Diplomzeugnis und dann ein Vergleich mit den Noten, die die Kommilitonen ihres Abschlussjahrgangs erreicht haben und nun direkt an dieser Uni promovieren. Doktoranden sind normalerweise unter den besten 5-10%. Da sind viele DBA-Aspiranten wahrscheinlich nicht dabei.

> Und das der DBA oder auch der PhD oft gewählt wird, weil man
> in Deutschland nicht promovieren konnte, ist wahrscheinlich
> richtig! Aber das ist aus meiner Sicht kein Zeichen
> mangelnder Qualität der Kandidaten, sondern traurige deutsche
> Hochschulpraxis. Da wird man eben meist nur zugelassen, wenn
> man den Assistenten spielt.

Das sind Allgemeinplätze. Es ist eben so, dass man für eine Promotion auch etwas auf sich nehmen muss, z. B. als Assistent an der Uni mitarbeiten. Das muss man bei ja beim DBA doch auch. Was ist also das Problem? Und externe Doktoranden werden auch mal wegen eines interssanten Themas genommen. Dieses System sorgt dafür, dass im Allgemeinen gute und wissenschaftlich interessierte Leute promovieren, und nicht Leute die aus Karrieregründen auf den Titel schielen. Schon klar, dass nicht jeder ein Professor wird, aber ohne ein bisschen Freude an wissenschaftlichen Problemen gehts nicht. Das sieht man daran, dass nur ca. drie Hälfte der Anfänger auch am Ende ihren Doktor bekommen, der Rest schaffts nicht.

Das läuft in UK doch deutlich
> fairer. Und die achten in erster Linie auf das Research
> Project, und nicht so sehr auf andere Faktoren.
>
Fairer?
Hier wird viel Geld für etwas genommen, was in Deutschland umsonst gegen sehr gute Noten und Engagement zu haben ist. Und die englischen Unis, die einen als Doktorand annehmen, haben keine Ahnung, was du wissenschaftlich drauf hast. Wie sollen Sie auch? Stattdessen kriegen Sie ein (möglicherweise nicht so gutes ) Zeugnis von einer Hochschule, die ihnen eh nix sagt und bei der sie den Leistungsstandard nicht einordnen können.

Aber es macht den Eindruck, als sei bei einigen die
> Faktenargumentation gar nicht mehr im Mittelpunkt. Da geht es
> um Interessensvertretung derer, die evtl. in Deutschland
> promovieren/promoviert haben. Und die bekommen jetzt Angst,
> da auf einmal Wettbewerb aufkommt. Aber darauf wird man sich
> in Europa einstellen müssen; die Stellung als "ewig
> priviligiert" ist eben dahin.

Hier geht es nicht darum, ob ein paar Doktoren mehr oder weniger rumlaufen, es geht darum, dass Leistungsstandards langsam aber sicher erodieren.

Und der Doktor ist eben (noch) kein Standardabschluss den jeder Student der will, erwerben kann und soll. Hier soll der Sprung von einem Studenten, der Wissen akquiriert, zu einem Forscher, der selbst Wissens schaffen soll, stattfinden. Ein Mitarbeiter an einer Uni ist auch kein Student mehr, sondern eine wissenschaftlich angestellte Person. Dazu gibts z.B. ne Stellungnahme der DPG.

So, und sehen wir dass viele Dissertationen von Leuten verfasst werden, die sehr gute Noten haben aber trotzdem den oben genannten Sprung nicht schaffen, und in den Dissertationen nix neues drinsteht. Damit bekommen viele Doktoren aus deutschen Unis den Titel, obwohl Sie genau genommen die Leistung nicht erbracht haben, für die der Titel vergeben wird.
Es gibt bereits also hier ein Qualitätsproblem.

Die Chance eines DBA-Aspiranten, den o. g. Sprung zu schaffen, ist aus meiner Sicht ist schon allein wg. weniger ausgeprägten wissenschaftlichen Interesses, Berufstätigkeit, und schlechteren Noten noch geringer. Damit vergrössert sich das Qualitätproblem höchstens noch.


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   15.10.09
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (DBA

Bitte, jetzt hört doch mal mit den Verallgemeinerungen auf. Es glaubt doch nicht wirklich jemand, dass z.B. in den Fachbereichen, in denen die Harvard Business School keinen PhD sondern einen DBA anbietet (das sind ca. 50% der Programme), die Leute weniger wisenschaftlich arbeiten oder interessiert sind, als in einem dt. Doktorprogramm, oder?

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   15.10.09
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (D

Woher kennt der Vorredner die angeblich so schlechte Qualität der DBA Abwärter ? Für den DBA benötigt man Undergarduate, MBA Studium, Berufserfahrung und ggf. Referenzen, Bewerbungesgespräche etc. Für den deutschen Doktor reicht ein gutes Examen und Hiwi Arbeit (d.h. oftmals kopieren oder Tutor für Anfangssemester). Ziemlich ungezogen diese Aussagen, ich höre viel Neid, die Promotion in Deutschland ist inzwischen mit FH Abschluss möglich, sogar mit BA Abschluss, daher ist das auch nix besonderes mehr. DBA wird den deutschen Doktor überholen, siehe Bologna - ich höre ähnliche Töne wie damals, als der Dipl-Kaufmann abgeschafft wurde, der ist ja jetzt längts Geschichte (obwohl ich persönlich diesen Abschlusss auch habe) - die Zulunft der 3. Bologna Stufe heisst PhD bzw. DBA, der deutsche Dr. wird sterben. In einem stimme ich allerdings zu: ohne wissenschaftliches Interesse sollte man von allen Formen der Promotion die Finger lassen - der Artikel in der Süddeutschen Zeitung (siehe oben) ist übrigens sehr treffend geschrieben.....

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   15.10.09
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (D

Es ist noch schlimmer, als ich dachte!
- Die staatliche Stelle in GB ist nun einmal fuer die Einordnung der Abschluesse zustaendig. Man kann das auch in Frage stellen, wie man die Welt in Zweifel ziehen kann. Offenbar haben die Briten dazu bislang keine Veranlassung gesehen, aber vielleicht weist Du es eben noch besser als deren Expertengremien.
- Wenn es nicht um die Qualitaet der Programme geht, sondern die der Teilnehmer finde ich das schon ein starkes Stueck. Die werden quasi pauschal als zweitklassig klassifiziert. Wie viele kennst Du denn? Woher kommen diese Erkenntnisse? Hast Du Dir die Muehe gemacht, mal die sog. "drop-out" rates bei DBA programmen anzusehen. Ich kenne einige deutsche Doktoranden, die gut sind, und einige, die eher mittelmaessig sind. Aber die wuerde ich nicht ueber einen Kamm scheeren.
- Wenn Deine Argumentation bzgl. der Sicherstellung der Wissenschaft korrekt waere (da in Deutschland ja nur die "wirklich" wissenschaftlich interessierten promovieren und in GB die Leute aus Titelsehnsucht dafuer bezahlen), muessten deutsche Unis in der Forschung den britischen um Meilen voraus sein (auch der PhD kostet Geld). Sind sie aber ueberhaupt nicht. Im Gegenteil, im internationalen Vergleich kommen britische Unis besser weg als deutsche; insofern ist das Argument kaum valide.
- Ich glaube, dass es bei deutschen Promotionen, PhDs und DBAs Thesis gibt, die sehr gut sind, mittelmaessige und schlechte. Wie sollte es auch sonst sein.
- Wenn jemand keinen 1er Abschluss hatte, kann er trotzdem die Faehigkeit haben, eine gute wissenschaftliche Arbeit zu verfassen, andere lassen diese Faehigkeit vermissen.

Es gibt eben kein schwarz-weiss Bild. Und akademiker/wissenschaftliche Mitarbeiter sollten sich dessen auch bewusst sein. Ich kann dies leider in Deinen Ausfuehrungen weiterhin nicht erkennen.


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   15.10.09
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (D



Lounge Gast schrieb:
>
> welch erfrischender unqualifizierter Beitrag. Meines
> Erachtens sind DBA Leute durchschnittlich weitaus höher
> qualifiziert als die deutschen Promotionsstudenten. Ein
> typisch deutscher Promotionsstudent ist ein Dipl-Kaufmann mit
> evt guten Noten (ich kenne genug die in Köln oder sogar
> Mannheim mit 3er Examen promovieren weil sie vorher ein
> bisserl am Lehrstuhl gejobbt haben, jede Promotionsordnung
> hat Schlupflöcher).

Ja klar, wahrscheinlich hat die Mehrheit der Doktoranden in Mannheim nen Examen mit 3 gemacht. Jetzt kennst du vielleicht durch Zufall einen, und ´wird das natürlch gleich verallgemeinert.




Ein DBA setzt voraus: Ersstudium, MBA,
> GMAT mit repektablem Ergebnis, praktisch umsetzbares Thema,
> Berufserfahrung, ggf. Empfehlungsschreiben. Soviel zum
> Anspruch. Ich will die deutsche BWL Promotion ja nicht
> schlecht machen, aber der DBA ist einfach praktisch
> nützlicher und akademisch locker auf gleichen Niveau.

So, wie gesagt, Qualität findet sich in Veröffentlichungen in Journals wieder. bin mal auf gespannt auf die Publikationsliste eines durchschnittlichen DBA-Studenten.


> Offenbar ist der Vorredner ein etwas frustrierter BWL
> Promotionsstudent, den jetzt die Wirtschaftskrise trifft.
> Wir im Konzern haben uns jedenfalls entschieden, einen DBA
> und eine deutsche Promotion gleich zu bewerten, das sehen
> übrigens die Kollegen Personaler in den Beratungen genauso.

Wir? Also du und der CEO, oder? :))


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   15.10.09
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (D



Lounge Gast schrieb:
>
> welch erfrischender unqualifizierter Beitrag. Meines
> Erachtens sind DBA Leute durchschnittlich weitaus höher
> qualifiziert als die deutschen Promotionsstudenten. Ein
> typisch deutscher Promotionsstudent ist ein Dipl-Kaufmann mit
> evt guten Noten (ich kenne genug die in Köln oder sogar
> Mannheim mit 3er Examen promovieren weil sie vorher ein
> bisserl am Lehrstuhl gejobbt haben, jede Promotionsordnung
> hat Schlupflöcher).

jaja, und jetzt kennt man durch Zufall einen und dann wird das ordentlich verallgemeinert. Wahrscheinlich hat die Mehrheit der Doktoranden in Mannheim ihr Examen mit 3 gemacht.

Ein DBA setzt voraus: Ersstudium, MBA,
> GMAT mit repektablem Ergebnis, praktisch umsetzbares Thema,
> Berufserfahrung, ggf. Empfehlungsschreiben. Soviel zum
> Anspruch. Ich will die deutsche BWL Promotion ja nicht
> schlecht machen, aber der DBA ist einfach praktisch
> nützlicher und akademisch locker auf gleichen Niveau.

Qualität bedeutet Veröffentlichungen in Journals. Bin mal gespannt auf die Publikationsliste eines durchschnittlichen DBA-Absolventen.

> Offenbar ist der Vorredner ein etwas frustrierter BWL
> Promotionsstudent, den jetzt die Wirtschaftskrise trifft.
> Wir im Konzern haben uns jedenfalls entschieden, einen DBA
> und eine deutsche Promotion gleich zu bewerten, das sehen
> übrigens die Kollegen Personaler in den Beratungen genauso.

Wir im Konzern? Also du und der CEO, oder? :)))


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   15.10.09
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (D



Lounge Gast schrieb:
>
> böses Vorurteil: Warum sollen DBA Studeneten schlechte
> Studenten sein, habe ich etwas anders kennen gelernt, ich
> denke, das ist eher ziemlich elitär und schwerer ranzukommen
> als an eine deutsche Promotion. Übrigens gibt es vorallem in
> Berlin und an ostdeutschen Unis viele FH Bachelor (allerdings
> mit super Note und passendem Thema) die dort promovieren, in
> Baden-Württemberg sogar die ersten BA'ler die promovieren.

In Deutschland promovieren weniger als 100 Bachelors pro Jahr und weniger als 1000 FH-Absolventen. Insgesamt gibt es aber 25.000 Promotionen pro Jahr. Soviel mal zu den Relationen und zu der Sinnhaftigkeit der Argumentation


> Das System weicht also zum Glück auf und ist weniger starr.
> DBA ist eben die Sprache eine weitere Hürde, oftmals auch das
> MBA Voraussetzung ist und nicht zu vergessen die Kosten. Also
> Promotion = DBA; Voraussetzung für Promotion = Bachelor, für
> DBA = MBA oder Master, wer es gerne in D will = Promotion,
> wer international arbeiten will = DBA. Es sollte doch für
> alle Geschmäcker etwas dabei sein, oder ?


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   15.10.09
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (DBA



Lounge Gast schrieb:
>
> Der Vorposter vom 6.10 und 11.10 und danach scheint in der
> Tat mit einer deutschen Promotion beschaeftigt zu sein.
> Vermutlich schon laenger. Denn seine Beitraege lassen nur
> wenig von der Faehigkeit erkennen, zunaechst Fakten zu
> sammeln und dann kritisch zu bewerten. Voellig
> eindimensionale und undifferenzierte Ausfuehrungen. Ihm sei
> Glueck fuer den Abschluss der Promotion gewuenscht. Aber das
> koennte bei dieser Argumentatiosfuehrung schwierig werden,
> egal ob deutsche Promotion, DBA oder PhD.

Naja, vielleicht kann ich hier noch was lernen. Ich warte also gespannt auf die ungeheuer differenzierte und mehrdimensionale Argumentation :)

Glückwünsche brauch ich aber nicht mehr, bin schon fertig und bei Statistik hält sich die Notwendigkeit verbaler Argumentation in Grenzen.


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   15.10.09
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (D

Promotionen, egal wie, wann, wo und welcher Abschluss, werden zunehmen unwichtiger (zumindest in der BWL), ja sind sogar Karrierehindernisse, Zeit wird verschwendet um wichtige Erfahrungen zu sammeln, letztendlich wird das ganze verkümmern und nur noch Beamte oder Wissenschaftler interessieren.

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   15.10.09
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (DBA

also, es gibt hier EINEN Lounge Gast der verzweifelt versucht ,die deutsche Promotion verteidigt. Das ist sein gutes Recht. Er hat brav studiert und dann wissenschaftlich gearbeitet. Streitet niemand ab. Es gibt hier viele Gäste die den DBA gut und passend finden, ich übrigens auch. Ich will eben erste in paar Jahre BE sammeln, bevor ich mich daran versuche und will auch über ein praktisches Thema schreiben (WIRTSCHAFT ist PRAXIS). Zur Forschungsstärke deutsche Universitäten will ich mal nicht viel sagen, international eine Katastrophe, während gerade die Unis in GB oder USA, die DBAs anbieten zu den forschungsstärksten Unis der Welt gehören. Ich habe Respekt vor einer deutschen Promotion, auch vor dem Lounge Gast, der diese so vehement verteidigt (warum eigentlich so stur, fehlt an Flexibilität und im Bewerbungsgespräch schon durchgefallen . :-)))). Es gibt aber gleichwertige Alternativen, den DBA, die sich eben als Karriereturbos herausgestellt haben und die auch ebenso anspruchsvoll sind. Das müssen auch die deutschen Dr.s verstehen. It's not all over for you aber Eure Promotion hat eben einen guten, wenn nicht besseren, Konkurrenten. Und das belebt ja bekanntlich das Geschäft......

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   15.10.09
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (DBA

merkt man, gut, dass Du Statistik gemacht hast.......

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   15.10.09
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (DBA

Egal ob deutsche Promotion, PhD, DBA oder EngD, auf die Reputation der Universität kommt es an. Das gleiche gilt übrigens für Bachelor, Master und Diplom. Irgendwelche pauschalen Vergleiche zu ziehen ist wenig sinnvoll, denn rechtlich sind all diese Abschlüsse gleich, sie berechtigen zum Tragen des Doktor-Titels.

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   16.10.09
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (DBA

Unfassbar lustig die Kommentare hier...das erinnert mich an Diskussionen von Diplom-Kaufleuten oder Volkswirten, die vor eingen Jahren von einem MBA absahen, da man ja schon "einen" hatte ;-) Für diejenigen die die durchschnittliche akademische Qualität eines DBA anzweifeln, auf Basis einer intensiven Rechercheleistung über google, sei gesagt..zweifelt doch ihr Volltrottel, das interessiert doch keinen DBA`ler..ihr habt ja echt Humor..welch lustiges Forum. Also wenn ich nicht selbst sowohl in Deutschland (München) als auch in London (LSE) promoviert hätte (PhD), hätte ich euch fast glauben können..Mache zur Zeit meinen DBA in Durham im 2. Jahr. Alle die ihre deutsche Uni als akademische Elite definieren, empfehle ich sich in Durham zu bewerben, einfach nur mal so aus Spass..aber nicht weinen, wenn es nix wird. Denn mit einem deutschen Prädikatsesamen kannst du hier keinen beeindrucken. Die Leute haben hier in der Regel "mindestens" einen akademischen Abschluss und einen "Top-MBA", und beides mit Prädikat, dann zusätzliche Führungserfahrung im Job (nicht Berufserfahrung) und selbst dann muss du ein Proposal (na was ist das wohl) vorlegen, das zugelassen werden muss. Und ihr Klugscheisser mit Null Praxiserfahrung, vielleicht zwei Praktika in der Mensaküche oder ASTA, einem nach 12 Semstern hart erkämpften Abschluss an eurer ehrwürdigen Uni, die in London sowieso keiner, aber selbst in Deutschland kaum einer kennt, denkt das ihr auf dem gleichen intellektuellen Level seid, wie die internationale Elite, die seit jeher britische Universitäten belagert. Die intellektuelle Elite, vielleicht lernt ihr ja mal eine oder einen kennen, ist schon seit mehreren Jahrzehnten nicht in Deutschland. Nur die deutschsprachigen durchschnittlichen Nichtsnutze, die Wien und St. Gallen als Auslandsaufenthalt definieren, die sind in Deutschland..und sollen bitte doch auch dort bleiben. Ihr seid so unfassbar lächerlich, ihr Dummnullen..Apropos ich bin nächstes Semester als Visiting Researcher beim MIT ( mal gucken, wem das was sagt ;.) Falls es einen gibt, der ebenfalls dort ist oder sich ernsthaft um DBA-Infos interessiert, ihr könnt mich gerne unter h-blox@gmx.net kontaktieren. Beste Grüße, Stefan

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   16.10.09
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (D

Genau das habe ich mit Standesdünkel gemeint. Keine Ahnung, wie ein DBA abläuft, und die deutsche Art der Promotion als das Mass der Dinge hochjazzen.

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   16.10.09
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (D

Standesdünkel ohne Ende, aber null Plan. Unterstellung, der DBA wäre etwas für diejenigen, die es vorher nicht geschafft haben. Wer die meisten Promovierten im Management erlebt hat, weiss doch, was er häufig von den Fähigkeiten dieser Leute zu halten hat. Praxis ist nun mal ein guter Lehrmeister; viele Dissertationen sind halt von Theoretikern geschrieben, und daher sind deutsche Unis eben durchaus zweit- oder drittklassig.

Außerdem geht es beim DBA eben gerade nicht um eine rein wissenschaftliche Ausarbeitung - das kapieren die hier gegen den DBA Anschreibenden auch alle nicht. Es geht um die Änderung der Praxis.

Und letztlich geht es beim DBA darum, gegen Kohle Berufstätigen eine Chance zu geben, die höchste Qualifikation zu erreichen; klar, dass die "lediglich 3%" Promovierten in D das nicht mögen. Wer sagt eigentlich, dass wir in D alle möglichst blöd bleiben sollen? Grober Unfug, was hier so geschrieben wird.


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   16.10.09
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (D

Qualitätsproblem. Schmarrn! Hier hackt laufend einer auf dem anderen rum, doch sachlich ist hier selten einer. Auch in D laufen die Standards bei Dissertationen doch weit auseinander. Und beim DBA geht es eben gerade nicht die rein wissenschaftliche Neuigkeit, wann kapieren das die vielen Leute hier endlich! Außerdem nerven die vielen Unterstellungen, einen DBA würde man wegen des Titels machen oder weil man es sonst nicht geschafft hätte. Auch so eine Unterstellung, dass englische Unis jeden nehmen würden.

Es wäre wünschenswert, wenn hier Leute schreiben würden, die international studiert haben.

Ich hatte viele Professoren. Die aus UK waren erheblich besser, und einige davon waren sogar nicht einmal...promoviert! Schrieben aber Bücher, die auch gelesen wurden, waren als Berater einflussreich, und kannten sich aus. Nicht nur in WiWi, sondern auch in Politics, History...

Leider haben 90 % der hier gegen den DBA anschreibenden nicht den Hauch einer Ahnung, wie schlimm D hintendran hängt, was das universitäre System angeht. Und das seit über 20 Jahren, kann ich aus einem genau so lange währenden dauerhaften Vergleich sagen.


[auf diesen Beitrag antworten]

   16.10.09
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (D

Das ist hahnebüchener Unsinn!!!!!!!!!!!! Wunschdenken derjenigen, die nicht kapieren, dass Bologna da ist.

[auf diesen Beitrag antworten]

   16.10.09
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (D

Genau so isses. Hat hier eigentlich wirklich niemand Ahnung? Schrecklich, dieses Forum, noch nie so viel Unfug gelesen!!!!

[auf diesen Beitrag antworten]

   16.10.09
  Lounge Gast

Re: DBA Programm Deutschland/ thema

Ach ja? Unterschied? Wer´s glaubt.... Standesdünkel allenthalben. Im Gegenteil. Ein DBA ist eigentlich immer vorzuziehen; internationaler, praxisbezogener, berufserfahrener.

Lounge Gast schrieb:
>
> Wichtig ist, dass solche EU-"Doktoren" in Deutschland den
> peinlichen Titel zwar als "Dr.", nicht aber mit
> Fachrichtungszusatz führen dürfen. "Dr. rer. pol." würde
> teuer. Der Fachrichtungszusatz macht den Unterschied.


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   16.10.09
  Lounge Gast

Re: Programmwahl

und eine sehr unqualifizierte.

[auf diesen Beitrag antworten]

   16.10.09
  Lounge Gast

Re: Programmwahl


...endlich mal ein ausgewogener Beitrag!


[auf diesen Beitrag antworten]

   16.10.09
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (DBA

Die ganze Zeit dachte ich, hier Standesdünkel nur bei denen zu finden, die sich hier contra DBA abgearbeitet haben, aber es geht auch andersherum. Merke: Titelvielfalt führt bei den einen zur Demut, bei anderen zur Grosskotzigkeit. Wer es so nötig hat, bei dem muss im Leben aber einiges schiefgelaufen sein...

[auf diesen Beitrag antworten]

   17.10.09
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (DBA

Hallo Stefan,

heißt das, dass du zunächst einen PhD gemacht hast und macht nun noch einen DBA? Warum das?

Wie bist du an die Stelle als Visiting Researcher am MIT gekommen?

Schöne Grüße
Marcus

Lounge Gast schrieb:
>
> Also wenn ich nicht selbst sowohl in Deutschland (München)
> als auch in London (LSE) promoviert hätte (PhD), hätte ich
> euch fast glauben können..Mache zur Zeit meinen DBA in Durham
> im 2. Jahr.


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   17.10.09
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (DBA


Zweifelt doch ihr Volltrottel, das interessiert doch
> keinen DBA`ler....

> Also wenn ich nicht selbst sowohl in Deutschland (München)
> als auch in London (LSE) promoviert hätte (PhD), hätte ich
> euch fast glauben können...

Und ihr Klugscheisser mit Null
> Praxiserfahrung...


Nur die deutschsprachigen durchschnittlichen
> Nichtsnutze, die Wien und St. Gallen als Auslandsaufenthalt
> definieren, die sind in Deutschland...

Ihr seid so unfassbar lächerlich, ihr
> Dummnullen...

Apropos ich bin nächstes Semester als Visiting
> Researcher beim MIT ( mal gucken, wem das was sagt ;.)

Hmmh, also ich weiss nicht, was aber irgendetwas an den obigen Ausführungen lässt mich daran zweifeln, dass die beschriebenen Referenzen stimmen :))

Und selbst für den eher unwahrscheinlichen Fall, dass der Vorposter 13-15 Jahre für seine Hochschulbildung geopfert hat, zeigt dass doch nur eins. Offensichtlich hat alle Hochschulbildung vollständig dabei versagt, einer zweifellos vorhandenen fachlichen Reife eine ebenso große persönliche Reife an die Seite zu stellen. Hier fühlt man sich in die Welt eines pubertären Halbstarken versetzt. Traurig. Und so jemand definiert sich nicht ganz bescheiden als intellektuelle Elite. Naja, in jedem Fall tut mir de Vorposter ungeachtet seiner vorgegebenen Leistungen etwas leid. Wer sich derart über andere stellt und für den alle nur Volltrottel, Nichtsnutze und Klugscheisser sind, der muss sich wahrlich ganz einsam in der Welt vorkommen.

Nachdem die Leistungen des Vorposters ja unzweifelhaft feststehen, kann er ja auch seinen vollständigen Namen posten, dann könnte man ihn nämlich im nächsten Semester beim MIT suchen.


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   17.10.09
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (DBA

Wow, welch emotional geführte Diskussion. Da haben sich einige gehörig mit der Sache DBA oder andere Promo verbunden und kämpfen mit Herzblut für das eine oder das andere. Vielleicht ist es angebracht, die Dinge differenziert zu sehen. Ein paar Vorschläge:
- Was schafft die Reputation eines Doktorats?: Die Qualität der Leistungen des Titelinhabers und sein soziales und ethisches Benehmen.
- Was gibt eine gewisse Garantie für die Qualität eines Doktorstudiums?: Die Akkreditierung der Lehranstalt (staatlich, AACSB, EQUIS). Die Einstufung der Universität bei der Vergabe der staatlichen Vorschungsgelder und der privaten Forschungszuschüsse.
- Was macht ein PhD, traditioneller Dr im deutschsprachigen Raum und DBA auf akademischem Niveau vergleichbar?:
-- Die Zulassungskriterien wie akademischer Grad auf Masterstufe (AACSB, AMBA, EQUIS oder staatlich akkreditierter MA, MBA, Uni-Dipl., lic.), Referenzen, Aufnahmegespräch mit den potentiellen Doktorvätern
-- Verfassen eines vorläufigen und später definitiven Forschungsproposals
-- Ausbildung in Forschungsmethoden
-- Planen und Ausführen eines Forschungsprojektes das neues Wissen schafft
-- Verfassen einer Dissertation, Verteidigen der Dissertation gegenüber den Examinatoren, wobei mindestens ein externen Examinator.

Ob der Doktorand auf der Uni arbeitet, für die Ausbildung Geld bezahlt, das Doktorandenstudium ganzzeitlich oder teilzeitlich absolviert, seine Forchungsarbeit in English, Deutsch oder Dänisch dokumentiert, vom Abi, FH, Uni, Dr. alles in einem go macht oder sich zuerst als Manager bewährt und nachher z.B. einen DBA erarbeitet ist vielleicht nicht so erheblich. Es führen bekanntlich viele Wege nach Rom. Die Erlangung eines Doktorates wie oben beschrieben ist in jedem Falle eine schweisstreibende Arbeit und alle, die es geschafft haben verdienen glaube ich Respekt.
Vielleicht wird sich auch im deutschsprachigen Raum vermehrt die Verbindung des Titels mit der Uni als Qualitätsmerkmal durchsetzen. Die Qualität des Abschlusses muss aber immer individuell durch den Graduierten bestätigt werden. h


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   17.10.09
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (DBA

LOL,
und ich bin 25 und Vorstand eines DAX-Konzerns


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   17.10.09
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (DBA

hallo Stefan,

die Ironie in deinem Beitrag hat mir echt den Abend versüßt. Von einem selbsternannten Angehörigen der internationalen, intelektuellen Elite würde ich erwarten, dass er erstens den Ton wahrt und zweitens derartige Pauschalisierung vermeidet.

Schön, dass du die internationalen Rankings kennst. Lass dir dennoch gesagt sein, dass ein Ranking anhand Publikationen in Englischsprachigen Journals nichts über den Qualität einer deutschen Uni, wo in der Regel in Deutsch gelehrt und geforscht wird, aussagt. Die Unis München und Heidelberg beispielsweise sind auch weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt und zumindest Heidelberg hat eine Tradition akademischer Lehre, von denen die Amis nur träumen können.

Das die internationale Elite eher in Englischen als Deutschen Universitäten zu finden ist, íst wohl eher der Tatsache geschuldet, dass Englisch nunmal die Weltsprache Nummer 1 ist.

Abschließend möchte ich noch ein Wort an die "DBA-ist-Scheisse" Fraktion richten: Sicherlich seid ihr mit einem deutschen Doktor beim Mittelständler oder dem Gemüsehändler nebenan angesehener. Nichst desto trotz wird einen wohl der PhD bzw. der DBA bei 99% der Weltbevölkerung weiter und bei einem Großteil der Deutschen mindestens genauso weit bringen wie ein Doktor-Titel.


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   18.10.09
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (DBA

stefan, ich finde deinen beitrag recht erheiternd.
wünsch dir alles gute und verliere deine bissige art nicht :)
mirco


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   18.10.09
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (DBA

ziemlich hart, insbesondere aber der erste Satz ist so wahr. Nun ja, es muss ja nicht immer Durham oder MIT sein, die Mittelständler, die auch sehr international arbeiten, schätzen wohl noch die deutsche Promotion. Richtig ist aber, dass DBAler ein ganz anderes Kaliber sind als 23jährige Bubis, die vielleicht gute Noten an der Uni hatten, über ein bisserl Hiwi, RCDS und ein Prkatikum im Ausland nichts weiter vorzuweisen haben. Süß ist in diesem Forum der Statisitiker, Mann - schau mal raus in die Realität, die ist ganz anders als was Du bisher kennengelernt hast. Formals Abschlüsse sind zwar eine gute Eintrittskarte aber Du fliegts sofort, wenn Du praktisch unfähig bist.

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   27.10.09
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (DBA

Guude,

ich bin relativ neu in der Materie und stelle mir ein paar Fragen bezueglich des DBA.
Zunaechst wuerde mich mal interessieren welche Uni's denn ueberhaupt solch einen Abschluss anbieten.

Wikipedia hat man als guter Ph.D / DBA Aspirant natuerlich schon durchforstet... Dementsprechend waeren Ergaenzungen zu den dort gezeigten Programmen super...

Tausend Dank


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   06.11.09
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (DBA

Es ist schon interessant, hier zu lesen, dass jeder der bereit ist für seine Ausbildung selbst Geld in die Hand zu nehmen, als Titeljäger bezeichnet wird. Und natürlich wollen "alle" zukünfitigen Dr. an deutschen Universitäten in der Forschung bleiben ;-)

Die Realität nähert sich doch wohl eher dem Punkt an, dass bei den meisten Personalern nur die großen (Köln, Münster, LMU...) Universitäten und die Privaten wirklich bekannt sind.

Ein Absolvent am Imperial College wird sich in Deutschland beim Bewerbungsgespräch auch schwer tun zu erklären welche Qualität dieser Abschluß enthält.

In der heutigen Zeit sollte man schon Verständnis aufbringen, dass internationale Erfahrung (die fast immer als positiv aufgenommen wird) sich nicht nur durch praktische Erfahrungen und Auslandssemester aufbaut, sondern auch durch im Ausland erworbene Abschlüsse.

Ich finde es jedenfalls bedauerlich, dass viele Doktoranden in Deutschland nach Abschluss versuchen sich im Licht eines einzelnen Doktorvaters zu sonnen und pauschal den Rest als minderwertig einstufen anstatt anzuerkennen, das persöhliche Leistung nicht über eine attraktive Business Card definiert wird sondern über Erfahrungen und Kenntnisse, die man im sammeln konnte egal ob über DBP PhD oder Dr.


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   18.01.10
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (DBA

Hallo,
ist es tatsächlich möglich, mit einem Bachelor zu promovieren? Wie kommt man an die Adressen der Unis?
Danke für die Antwort.


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   21.01.10
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (DBA


ja,in bonn kannst du in vwl promovieren,wenn man im bachelor "outstanding performances" gezeigt hat. weiß nicht,was das heißt,denke mal 1,3 sollte es schon sein.
du kannst dann promovovieren und machst den master während deiner promotionszeit,die sich dann um ein jahr verlängert.
ich weiß nciht, welche vorbildung du hast,aber bedenke,dass es sich dabei nicht um eine laber-promotion in bwl handelt, sondern in vwl.


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   04.02.10
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (DBA

Welches ist der Erfahrungshintergrund derjenigen, die behaupten, der DBA sei nichts wert ? Ich sitze gerade in einer Buecherei einer englischen Uni in einem DBA Programm. Zuenaechst mal ist ein akkreditierter MBA Abschluss Voraussetzung. Dann besteht das Programm aus 2 Jahren "taught modules", in denen neben Gruppenarbeiten und Praesentationen auch jeweils 2 Arbeiten zum Thema Erkenntnistheorie und Forschungsmethodologie mit je 7500 Woertern, also insgesamt 30.000 Woertern geschrieben werden muessen. Das Research Proposal umfasst nochmal 5.000 Woerter. Und dann geht die Forschungsarbeit, das heisst die Arbeit an der Doktorarbeit erst los. Es ist also DOPPELT so viel Arbeit zu leisten wie ein "einfacher" PhD. Der Vorteil ist die Art der Organisation, d.h. das Material und die Praesenzphasen sind entsprechend so organsiert, das ein Manager mit langjaehriger Berufserfahrung wie ich das organisatorisch bewaeltigen kann. Die Fragestellung der Doktorbarbeit muss nicht nur, wie beim PhD, "original contribution to knowledge" haben, sondern auch praxisrelevant verwertbar, d.h. auch hier eine hoehere Anforderung. Deswegen ist der DBA von der KMK genauso anerkannt wie ein PhD.

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   06.02.10
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (DBA

Hallo, ich interessiere mich auch für den DBA. Eine Frage an ALLE unabhängig von Pro und Contra:
Kann man ein DBA Programm von der Steuer absetzen? Hintergrund: Über Lippstadt kostet das ganze 40K und eine Absetzbarkeit wäre schon ein enormer Vorteil.
Kann jemand eine valide Aussage treffen?
Danke und Gruß


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   14.02.10
  Lounge Gast

Re: Re: Doctor of Business Administration (DBA

Ist definitiv absetzbar.

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   19.02.10
  Lounge Gast

Re: Re: Doctor of Business Administration (DBA

gab es denn schon einmal ein Feedback von einem Personaler / Arbeitgeber auf diese Form der Weiterbildung?

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   20.02.10
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (DBA

"gab es denn schon einmal ein Feedback von einem Personaler / Arbeitgeber auf diese Form der Weiterbildung?"

würde dich das beeinflussen? am wichtigsten ist doch was du selbst davon hälst...


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   28.02.10
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (DBA

Ganz so unwichtig ist es für die berufliche Zukunft ja nicht, wenn man einen Abschluss macht, der Geld kostet.....

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   17.03.10
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (D

Zitat "(die bekannten Unis setzen auf Promotion/PhD und nicht auf DBA)."
==> Das stimmt überhaupt nicht....
Schau mal Harvard Business School bietet hauptsächlcih DBA Programme an!!!!
Hier eine Liste der "Dissertation Titles and Initial Academic Job Placement Of Recent Graduates (2004‐2009)"
Link: http://www.hbs.edu/doctoral/pdf/place...
Schau mal welche Abschlüsse die Graduates haben und in welchen Unis Sie nach der Graduierung arbeiten!!!
BITTE LEUTE NICHT ÜBER SACHEN REDEN DIE SIE NICHT KENNEN...


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   17.03.10
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (DBA



Lounge Gast schrieb:
>
> Hat jemand Erfahrung mit einer anerkannten Hochschule
> (anabin) - in der Schweiz (Zürich) - Hier wird zB vom Swiss
> Management Center auch der DBA angeboten, ist allerdings
> nicht in der Anabin DB anerkannt - oder hat jemand andere
> Infos?
>

Swiss Management Center ist eine ernsthafte Institution mit sehr viel Ambitionen und Potential. Die letzte Online MBA Ranking von Financial Times (Für business schools in Deutschland eine ernsthafte referenz) ist Swiss Management Center auf Rank 8 weltweit!!!!! Und das vor Business schools wie Warwick Business School, London School of Business & Finance, Royal Holloway, University of London und viele andere....
Link: http://rankings.ft.com/businessschool...
Also bitte keine Vorurteile...Fakten sollen reden!


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   20.03.10
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (DBA



Lounge Gast schrieb:
>
>
>
> Lounge Gast schrieb:
> >
> > Hat jemand Erfahrung mit einer anerkannten Hochschule
> > (anabin) - in der Schweiz (Zürich) - Hier wird zB vom Swiss
> > Management Center auch der DBA angeboten, ist allerdings
> > nicht in der Anabin DB anerkannt - oder hat jemand andere
> > Infos?
> >
>
> Swiss Management Center ist eine ernsthafte Institution mit
> sehr viel Ambitionen und Potential. Die letzte Online MBA
> Ranking von Financial Times (Für business schools in
> Deutschland eine ernsthafte referenz) ist Swiss Management
> Center auf Rank 8 weltweit!!!!! Und das vor Business schools
> wie Warwick Business School, London School of Business &
> Finance, Royal Holloway, University of London und viele
> andere....
> Link: http://rankings.ft.com/businessschool...
> Also bitte keine Vorurteile...Fakten sollen reden!

Bei dem Link handelt es sich um MBAs und nicht um DBAs. Zudem nimmt die Seite kein Ranking, sondern vielmehr ein Listing vor.

Viele Grüße

Alex


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   17.06.10
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (DBA

Ich habe gedacht, ich schreibe auch mal was zu diesem Thema.

Ich habe vor 8 Jahren einen Abschluss in Chemieingenieurwesen (FH) gemacht. Bin heute in leitender Position im Vertrieb bei einem mittelständigen Unternehmen (Automobilzuliefer) tätig.
Mir ist aufgefallen, je höher man in betrieblichen Hierarchien steigt,
sowohl in der eigenen Firma, als auch in der der Kunden, das der Dr. vor dem Name eine immer größere Rolle spielt.

Welche Möglichkeiten habe ich, um diesen "geforderten" Punkt zu knacken? Mir geht es rein um den Titel.
Es bleibt das DBA Programm, nebenberuflich durchführbar, mit FH-Abschluss aus einem "wirtschaftsfremden" Studiengang. Wenn es eine andere Möglichkeit gibt, dann bitte posten. Ich sehe keine. Ich habe auch nicht den Anspruch wissenschaftliche Meisterleistungen zu vollbringen. Ich sehe das ganz emotionslos, als weiteres Sprungbrett.

Gruß h.


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   17.06.10
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (DBA

Wenn du keine wissenschaftlichen Ambitionen hast, dann lass es lieber sein.

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   18.06.10
  Lounge Gast

Re: DBA Programm Deutschland

Warum? Ich werde die geforderte Leistung erbringen.
Mein Arbeit wird aber sicherlich nicht die Wirtschaftswelt verändern. Das Ziel ist rein der Abschluss. Deswegen werde ich nicht weniger daran arbeiten müssen. Der Ansatz ist aber ein anderer.



Gruß h.


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   22.06.10
  Lounge Gast

Re: DBA Programm Deutschland

Sehe das genauso und habe mich deswegen ebenfalls für das DBA-Programm angemeldet. Kein Nobel-Preis, aber eine gute und solide wissenschaftliche Arbeit. Sieht man sich die Mehrzahl der Dissertationen in Deutschland an, trifft dieses wohl auch hierauf zu.

Lounge Gast schrieb:
>
> Warum? Ich werde die geforderte Leistung erbringen.
> Mein Arbeit wird aber sicherlich nicht die Wirtschaftswelt
> verändern. Das Ziel ist rein der Abschluss. Deswegen werde
> ich nicht weniger daran arbeiten müssen. Der Ansatz ist aber
> ein anderer.
>
>
>
> Gruß h.


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   12.07.10
  Lounge Gast

Re: DBA Programm Deutschland

hat nun jemand erfahrung mit dba von Gloucestershire?

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   19.07.10
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (DBA


Lounge Gast schrieb:
>
> Nachdem ich hier die Meinungen (im Grunde genommen sind es ja
> größtenteils die Werbebotschaften der Programmanbieter)
> gelesen habe, kann man wohl festhalten:
>
> Selbst wenn ein DBA seriös und anspruchsvoll wäre (was ich
> keinesfalls vollständig ausschließen will), wird ihm immer
> die Zweitklassigkeit anhaften und offen legen, daß man keinen
> Doktorvater gefunden hat. Das wird vielleicht durch die
> momentan wieder aktuelle Thematik der Promotionen durch
> Professorenbestechung ein bißchen relativiert, aber nicht
> ausgeräumt.
>
> Letztendlich empfehle ich den aktuellen Arbeitgeber oder noch
> besser Headhunter und Personalberater zu befragen, was sie
> von dem DBA halten. Ich habe dies gemacht und das Ergebnis
> hat dazu geführt, daß ich mich nach anderen Wegen der
> Weiterqualifizierung umgesehen habe.
>
> Wem es nur auf den angeblich positiven Einfluß des "Dr."
> ankommt (den Eindruck erhält man beim Lesen einiger
> Beiträge), der soll ihn sich eben in Form des DBA kaufen. Ist
> vielleicht ehrlicher als die Dres. mit der
> "Promotionsberatung"...

Wie kommt der Poster auf eine derartig absurde Idee? Keinen Doktorvater gefunden? Wer einen DBA machen will, muss eine Aufnahmeverfahren durchlaufen, dass wesentlich aufwendiger als an einer deutschen Uni ist. Dort langt ein Gespräch mit einem Prof., der einem gewogen ist - fertig. in UK wird jedes Research Proposal mehrfach geprüft, und wer akzeptiert wird, ist in der Regel auch gut aussortiert, denn die Hürden sind hoch.

Den DBA "kauft" man sich also nicht, sondern man bezahlt die Betreuung. D ist das einzige Land, das nicht begreifen will, dass gute Bildung kostet. Und wie beim EMBA auch ist das Niveau im DBA Studium extrem hoch - wie soll es auch anders sein, wenn berufserfahrene Leute idR mit mehreren degreees zusammenkommen, um praktische Dinge zu erforschen. Kenne etliche deutsche Profs, die da ziemlich alt aussehen würden in so eien Runde. Schade, dass dieser Blog hier si anti-DBA und unsachlich ist.


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   08.09.10
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (DBA

Leider muss ich feststellen dass sich die Diskussion am Thema vorbei entwickelt. Ich z.B. habe mich für ein DBA entschieden und es geht mir nur noch den Austausch in diesem Forum die beste Uni im Gleichgewicht zu den Gebühren zu finden. Dabei würde ich gerne den Fokus rund um dem DBA belassen!
Wir hatten:
DBA- von Gloucestershire
DBA-der University of Surrey / Lippstadt.
DBA- University of Surrey
DBA- Newcastle Business School

Wer hat sich denn für die eine oder andere oben aufgelistete Uni entschieden und warum. Bzw. welche ist empfehlenswert?
Vielen Dank für die prakmatischen Antworten..


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   08.09.10
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (DBA

Habe mich für Gloucestershire entschieden; man merkt an einigen Stellen, dass das Programm neu ist und das im angelsächsischen "anders" gearbeitet wird als in Deutschland. Dieser Punkt kann man aus meiner Sicht jedoch weder positiv noch negativ gewichten.

Motivation für die Uni war neben den noch geringen Kosten die "Unterichtsorte" in Deutschland.
Die bisher besuchten Module waren überwiegend "Softe-" bzw. Methodik-Kurse und damit schwerlich vergleichbar mit klassischen Uni-Kursen (habe in Deutschland sowohl einen FH-Abschluss als auch einen Uni-Abschluss gemacht).
Ein riesiger Pluspunkt ist aus meiner Sicht die Gruppe und die Gruppendynamik. Die Altersspanne reicht von 27 bis 55 Jahren und unterschiedlichen Berufsfeldern. Alleine die Diskussion über Probleme aus mir fremden Berufsalltagen hat schon enorm viel Wissen und Interessantes zu Tage gefördert.

Feedback von einem Personaler für 2te und 3te Führungsebene einer dt. Großbank war, dass das kein Titel ist über den man eine Fachposition rekrutiert (bspw. a la wir brauchen einen Doktor der Mathematik), sondern viel mehr ein Titel, der einen von anderen unterscheidet und Fachwissen verdeutlicht. Das ist auch insoweit verständlich, da das DBA-Programm wohl Jahre brauchen wird, um in Stellenbeschreibungen explizit genannt zu werden oder Einzug in die Personalabteilungen zu finden.

Meines Erachtens ist dieses jedoch im Kern eine nette Info, aber wohl kaum relevant, da aus meiner Erfahrung die Personalabteilung ausschließlich bei Ausbildung und Berufseinsteigern über ja/nein entscheiden. Im fortgeschrittenen Stadium erfolgt eine Besetzung über die entsprechende Abteilung und die Personalabteilung macht das Formelle.


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   16.09.10
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (DBA

Hallo zusammen,

wie ist eurer Einschätzung nach das DBA-Programm der FH Kufstein in Österreich zu bewerten?

Viele Grüße


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   27.09.10
  Lounge Gast

Re: DBA Programm Deutschland

Spiele ebenfalls mit dem Gedanken einen DBA zu machen. Bin Dipl.Kfm. und habe 2 Jahre Berufserfahrung im Consulting, bevor ich nun in die Industrie gewechselt bin. Sehe es ähnlich pragmatisch wie meine Vorredner: Mir geht es nur um den Titel und möchte diesen nebenberuflich erlangen.

Bislang erscheint mir die FH-Mittelstand (cohort der Gloucestershire Uni bspw. in Köln, wo ich wohne) als beste Wahl, da die Dauer "nur" 36 Monate beträgt, Kosten mit 30k im Vergleich zu anderen Programmen noch im Rahmen liegen, sowie ich noch keine 5 oder mehr Jahre Berufserfahrung vorweisen kann, wie dies bspw. bei andern Programmen gefordert wird (bspw. TiaNimbas).

Gibt es sonst noch Alternativen, bei denen man von D aus seinen DBA machen kann? Schliesslich kosten Präsenszeiten in UK, jede Menge zusätzliches Geld und Zeit.

Habe noch Steinbeis als Alternative, die jedoch einen deutschen Dr. in 36 Monate anbieten, wobei die Kosten wohl über den Arbeitgeber getragen werden sollen/müssen.


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   08.10.10
  Lounge Gast

Re: Programmwahl

Die Durham University gehört gemäss FT zu den Top 5 in England und Weltweit zu den Top 80. Das MBA, DBA und PhD dort ist erstklassig.

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   08.10.10
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (DBA

In Liechtenstein oder der Schweiz gibts auch gute "Unis", die einen Dr. anbieten. Wenn schon denn schon :-)

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   08.10.10
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (DBA

Ich kann die Universtiy of Durham sehr empfehlen. Die Uni hat nicht nur den schönsten Campus aller Hochschulen in England, sie gehört auch zur absoluten akademischen Spitzenklasse. Gemäss FT gehört sie zu den Top 5 in England und zu den Top 80 der Welt. Allerdings haben nur Bewerber mit einem hervorragenden Master-Abschluss einer guten Uni Chancen für ein PhD oder DBA aufgenommen zu werden.

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   10.10.10
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (DBA

Ich kann die University of Strathclyde, Glasgow, UK empfehlen. Triple accredited business school (AACSB, Equis, AMBA). Eine der top 10 research Universitäten in UK. High FT ranking for it's MBA and business school. Der Strathclyde DBA wird mit exakt gleichviel credit Punkten bewertet wie der PhD, obwohl die entry requirements höher sind. Siehe auch meinen Beitrag 17.10.09 h.
Gruss h


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   02.11.10
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (DBA

Hallo zusammen,

ich habe vor 2 Jahren ein MBA Studium absolviert und suche nun nach einer Möglichkeit einen DBA berufsbegleitend zu erlangen. Ich arbeite zur Zeit in einer Unternehmensberatung und bin auf dieses Forum gestossen.

Was haltet ihr von dem Swiss Management Center?
www.swissmc.ch

Kostenpunkt ~11.000?
accredited by ACBSP und ECBE
36 Monate
Virtuelle Betreuung

Habe bisher wenig darüber gelesen aber es scheint mir eine gute Alternative (Kostenpunkt) zu sein!

Viele Grüße
Björn


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   03.11.10
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (DBA

Bin aus der Schweiz. Das ist hier eine relativ unbekannte Organisation. Betreffend Akkreditierung würde ich auf AACSB und EQUIS setzen. Wichtig schient mir auch welche staatlich anerkannte Universität hinter einem DBA Abschluss steht. Bei der heutigen Vielfalt der Angebote und dem Business Potential im Bildungsmarkt ist eine ganz seriöse Abklärung und Referenzen wichtig. Das Swiss Mangement FORUM ist bekannter und kooperiert mit der sehr renommierten Strathclyde University.

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   04.11.10
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (DBA

Ich kann noch das Programm der University of Liverpool empfehlen. Mit einem Kooperationspartner (Laureate) stellen die das DBA Programm online zur Verfügung:

http://www.uol.ohecampus.com...

Zeitdauer: zw 3,5 bis 4,5 Jahre flexibel
Zudem hat die Uni einen ganz guten Ruf, taucht regelmäßig im weltweiten Top200 THE-Ranking auf.

Preislich aber leider auch kein Schnäppchen (>40k?)


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   29.11.10
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (DBA

hallo zusammen
kennt jemand den folgenden anbieter und kann mit hier jemand eine bewertung und rückmeldugn abgeben http://www.kmuakademie.at/Lehrangebot...

wäre schön, wenn mir jemand etwas genaueres schreiben könnte
mfg
co


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   13.03.11
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (DBA

Hallo,

ich habe mit dem Studium an der UoL angefangen und bin nun gerade kurz vor dem Ende meines zweiten Moduls (Change and Crises Management).
Der DBA ist via Action Learning, was soviel heißt wie, das man für die jeweiligen Module (insgesamt 9 Module) immer ein Thema bearbeitet aus der eigenen Firma.
Dieses Thema wird dann ausgearbeitet u.a. mit Studienkollegen diskutiert. Da es sich bei den Studienkollegen um gestandene Manager handelt, werden dort interessante Fragen gestellt die dann wiederum neue Fragen aufwerfen.
Ich kann nur sagen das das Studium sehr anspruchsvoll ist und ca. 20h in der Woche an Zeit in Ansprich nimmt. Allerdings kann man das was dort gelernt wird auch direkt anwenden und Umsetzen in der Firma. Kann jedem das Programm nur empfehlen.
Gruß


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   02.04.11
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (DBA

Jetzt hört doch mal auf, diese angelsächsischen Schmalspur-Titel mit einer klassisichen Promotion in Deutschland gleichzusetzen. Das erinnert mich stark an die Diskussion, ob ein VWA-Abschluss ein akademisches Niveau hat - Das hat ein VWAler ebensowenig wie ein DBA ein Dr.-Niveau hat. Allerdings ist die DBA-Variante als Schmalspurstudium wirklich preisgünstig zu haben: 30.000 euro an der Uni Gloucester, die allerdings keiner ausser den Gebührenzahlern kennt.

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   02.04.11
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (D

Copenhagen ???? Das klingt ja extrem renommiert .... Sind wir doch mal ehrlich: diese ganzen "Argumentationskrücken" wie "Anerkannt", "Harvard", "führbar", "wie PHD" usw. zeigen doch, dass hier gegen ein paar Euros "Doktorgrade" an Leute verhökert werden, die es auf einer normalen deutschen Uni nicht bis zum Dr. geschafft haben. Der DBA ist in Deutschland halt der "Dr." für FHler, Karrieristen und Möchtegerns/Visitenkartenfetischisten.

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   03.04.11
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (DBA

Absolut schwachsinniges unterfangen. Warum promovierst Du nicht an einer richtigen universität ? Falls deine Qualität, dein wissenschaftliches Interesse etc. nicht ausreichen sollten - einfach bleiben lassen. Ein "DR." vom SMC nimmt ohnehin kein mensch ernst.

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   07.04.11
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (DBA

Ich habe schon viele gute Kritiken über das berufsbegleitende DBA Programm der University of Surrey (UK) zusammen mit der IBS Lippstadt, NRW gehört: http://www.ibs-lippstadt.de/dba-studi...

Klar ist ein DBA nicht mit einem PhD gleichzusetzen, das will er auch gar nicht! Ein DBA ist der Doktor für den Praktiker, nicht den Forscher. Da der DBA aus einem EU-Land aber ohne Probleme als "Dr." vor dem Namen getragen werden kann, spielt der Unterschied auch keine Rolle. Wo man provomiert hat, wird später in der Wirtschaft niemand fragen! Wenn man nicht in die Forschung/ Wissenschaft möchte (seien wir ehrlich, die wenigstens Doktoranden bleiben nicht in der Forschung/ Wissenschaft, da es dort nichts zu verdienen gibt) ist ein DBA eine Alternative.


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   08.04.11
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (D

Das stimmt nun wirklich nicht. In England und in den USA bieten absolute top Universitäten den DBA. Zum Beispiel Harvard (USA), Durham (GB) oder Manchester (GB). Das sind elite Universitäten mit ausgezeichnetem Ruf.

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   08.04.11
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (D

Durham University und Manchester. Beides sind top Unis.

[auf diesen Beitrag antworten]

   08.04.11
  Lounge Gast

Re: DBA Programm Deutschland

Angeblich gibt es bereits heute in Deutschland zwei Professoren die anstelle des klassischen Doktors einen DBA haben...

[auf diesen Beitrag antworten]

   18.04.11
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (DBA

Für alle diejenigen die hier den DBA generell abqualifizieren ist vielleicht der Beitrag unter diesem link nützlich
http://www.nzz.ch/2005/05/10/ki/artic...

Es ist auch darauf hinzuweisen, dass ein DBA ein doctorate by research ist und "hierarchisch" einem deutschen Doktorat und einem PhD gleichgestellt ist. Beim DBA spielt üblicherweise die Anwedungsorientierung beim PhD der Theoriebezug die dominante Rolle. Viele Dissertationen an deutschsprachigen Unis in Management, BWL, Mktg sind inhaltlich auch Anwendungs-/Praxisbezogen und nicht mehr nur Theorie. Diese sind somit eigentliche DBA's. Sicher es kommt darauf an welche Uni einen DBA vergibt (deshalb sind Akkreditierungen, staatliche Förderung der Institution etc. wichtige Qualitätsmerkmale). Gleiches gilt aber auch für die Universitäten im deutschsprachige Raum, da sind doch auch nicht alle auf gleichem Niveau oder vergeben manchmal Doktorate "blauäugig".


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   26.05.11
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (DBA

Ich habe Kollegen die haben normal an der HSG (Hochschule St. Gallen) in BWL promiviert. Auf deren Abschluss steht DBA und nicht PHD. Guys, was ihr diskutiert, ist völlig überbewertet. Wer nicht in die Forschung will braucht keinen DR. Falls doch, macht was seriöses, und wenn der Dr. mal vor dem Namen steht, fragt niemand mehr, woher ihr den habt. Ob University of Gloucestershire, Liverpool, Steinbeis, Manchester oder was auch immer, das sind alles gute Schulen. Wenn ihr in die Forschung wollt, ist es eh schon zu spät :-)) Gruss

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   27.07.11
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (DBA

Das wurde hier schon einmal angesprochen, wer ist denn ueber die University of Gloucestershire gegangen und kann seine erfahrungen teilen?

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   13.09.11
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (DBA

Ich bin Schweizer und habe in Zürich und Durham studiert. Das Swiss Management Center ist in der Schweiz keine anerkannte Hochschule. Die Akkreditierung ACSBSP kenne ich nicht. Ich empfehle unbedingt eine Uni mit AACSB und/oder Equis Akkreditierung.

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   18.09.11
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration

Hallo Zusammen

Ich schätze die Jobaussichten sehr gut ein. Ist ein Ranking bekannt über dba Studiengänge?


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   20.12.11
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (DBA

Weiß jemand vielleicht mehr über den DBA der Edinburgh Business School (HWU)? Habe mir das ganze mal angeschaut, leider ergibt sich aus der Beschreibung nicht, wie die Research Module zu absolvieren sind? Online oder per Residency?

Der Rest ist wohl per DL machbar? Hat jemand Erfahrung mit dem Programm? Wie zu den Themen Abbrecherquote, Realismus beim Zeitablauf von ca. 3 Jahren, dem Grad der Betreuung, Reputation usw.? Bin für jede Erfahrung dankbar.

Habe mich schon erkundigt und würde genommen werden. Allerdings muss ich wegen der 5 Jahre Berufserfahrung als Einstiegskriterium noch etwas warten. Mir geht es um wirkliche Infos, die man von der subjektiven Seite der Unis nicht erfährt. Es können natürlich auch Erfahrungen zu anderen DBA-Programmen sein. Danke Leute.


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   05.01.12
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (DBA

Bei den 3 Research Modulen hast du die Wahl zwischen Online oder Material in Buchform. Alle 3 Module schließen mit einer 3 stündigen "closed book" Klausur ab.

Erst nach der erfolgreichen Abslovierung aller Module, wird man in die Mentoring Phase überführt!


Lounge Gast schrieb:
>
> Hat jmd. schon Erfahrungen mit nebenberuflichen
> DBA-Programmen im Ausland gemacht? Z.B. habe ich von der
> University Surrey (UK) oder Charles Darwin University
> (Australien) gelesen.
>
> Ist der Arbeitsaufwand höher oder niedriger ggü. einer
> externen Promotion an einer dt. Uni?
>
> Wie schaut es mit der Akzeptanz in Dtl. aus?


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   06.01.12
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (DBA

Danke schonmal. Hast du noch weitere Erfahrungen hierzu? Sind 3 Jahre realistisch und wie gut ist die Betreuung? Gibt es auch group sessions mit anderen DBA Studenten? Bitte noch mehr Input. Bei dem Geld will ich mir sicher sein, sonst gehe/ versuche ich es lieber in Aston oder Durham.

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   12.01.12
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (DBA

Habe hier mal ne Liste zusammengestellt ohne Anspruch auf Vollständigkeit. Ich suche noch das Richtige, aber vielleicht hilft es euch auch weiter. Ich habe DBAs, Phds by publication, distance learning, offshore und external miteinbezogen, also maximal kurze Residencies. Mein Fokus liegt bei Uk und Australien.

Universität Standort Kosten Studiendauer
University of Strathclyde Scotland 8.800,00 ? min 3 Jahre
University of Plymouth UK 9.000,00 ? 3 Jahre
Heriot Watt University Scotland 15.000,00 ? 4 Jahre
University of Wales UK 18.000,00 ? 6 Jahre
University of Bath UK 22.000,00 ? 3 jahre
Charles Sturt University Australien 24.960,00 ? 4 Jahre
Aston Business School UK 28.000,00 ? 4 Jahre
University of Gloucestershire UK 35.000,00 ? 3 Jahre
Grenoble Ecole de Management France 33.500,00 ? 4 Jahre
University of Liverpool UK 39.000,00 ? 3 Jahre
University of Bradford UK 40.000,00 ? 4 Jahre
University of Durham UK 42.000,00 ? 4 Jahre
Aberdeen Business School Scotland 42.000,00 ? 4 Jahre
Business School Lausanne Schweiz 42.800,00 ? 4 Jahre
University of Surrey UK 44.000,00 ? 4 Jahre
Deakin University Australien 48.750,00 ? 3 Jahre
Manchester Business School UK 50.000,00 ? 5 Jahre
Cranfield University UK 61.200,00 ? 4 Jhare
Northumbria University UK 3 Jahre
University of Newcastle UK 33.500,00 ? 4 Jahre
Sheffield Hallam University UK 4 Jahre
Henley University of Reading UK
University of Newcastle Australien 50.000,00 ? 4 Jahre
University of Southern Queensland Australien 30.000,00 ? 5 Jahre
London Graduate School of Management UK 25.000,00 ? 3 Jahre
Northcentral University USA
University of Phoenix USA
California State USA
Capella University USA
California Coast University USA
Walden University USA
California Pacific University USA
Argosy University USA
Grenwich University UK
University of Wales UK
Griffith University Australien
Monash University Australien
Southern Cross University Australien 50.000,00 ? 6 Jahre


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   12.01.12
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (DBA

Danke für die Arbeit!
Das wird sicher vielen weiterhelfen inklusive mir :)

Lounge Gast schrieb:
>
> Habe hier mal ne Liste zusammengestellt ohne Anspruch auf
> Vollständigkeit. Ich suche noch das Richtige, aber vielleicht
> hilft es euch auch weiter. Ich habe DBAs, Phds by
> publication, distance learning, offshore und external
> miteinbezogen, also maximal kurze Residencies. Mein Fokus
> liegt bei Uk und Australien.
>
> Universität Standort Kosten Studiendauer
> University of Strathclyde Scotland 8.800,00 ? min 3 Jahre
> University of Plymouth UK 9.000,00 ? 3 Jahre
> Heriot Watt University Scotland 15.000,00 ? 4 Jahre
> University of Wales UK 18.000,00 ? 6 Jahre
> University of Bath UK 22.000,00 ? 3 jahre
> Charles Sturt University Australien 24.960,00 ? 4 Jahre
> Aston Business School UK 28.000,00 ? 4 Jahre
> University of Gloucestershire UK 35.000,00 ? 3 Jahre
> Grenoble Ecole de Management France 33.500,00 ? 4 Jahre
> University of Liverpool UK 39.000,00 ? 3 Jahre
> University of Bradford UK 40.000,00 ? 4 Jahre
> University of Durham UK 42.000,00 ? 4 Jahre
> Aberdeen Business School Scotland 42.000,00 ? 4 Jahre
> Business School Lausanne Schweiz 42.800,00 ? 4 Jahre
> University of Surrey UK 44.000,00 ? 4 Jahre
> Deakin University Australien 48.750,00 ? 3 Jahre
> Manchester Business School UK 50.000,00 ? 5 Jahre
> Cranfield University UK 61.200,00 ? 4 Jhare
> Northumbria University UK 3 Jahre
> University of Newcastle UK 33.500,00 ? 4 Jahre
> Sheffield Hallam University UK 4 Jahre
> Henley University of Reading UK
> University of Newcastle Australien 50.000,00 ? 4 Jahre
> University of Southern Queensland Australien 30.000,00 ? 5
> Jahre
> London Graduate School of Management UK 25.000,00 ? 3 Jahre
> Northcentral University USA
> University of Phoenix USA
> California State USA
> Capella University USA
> California Coast University USA
> Walden University USA
> California Pacific University USA
> Argosy University USA
> Grenwich University UK
> University of Wales UK
> Griffith University Australien
> Monash University Australien
> Southern Cross University Australien 50.000,00 ? 6 Jahre


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   12.01.12
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (DBA

Strahclyde kostet diesen Betrag allerdings pro Jahr. Wäre schon arg günstig für eine Triple Crown Business School ;)

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   12.01.12
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (DBA

Kann man ein DBA auch ohne Job machen? Als Alternative zur Promotion am Lehrstuhl halt? Ist es möglich?

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   12.01.12
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (DBA

Klar, gibt auch Vollzeit-Programme. Man kann dann dafür ein Stipendium bekommen. Kann man dann eigentlich sehr locker in 3 Jahren schaffen. Vielleicht sogar 2. Aber man braucht eigentlich zwingend Berufserfahrung. Je nach Programm zwischen 2 und 5. Teilweise diese Zeit sogar in Management-Position.

Lounge Gast schrieb:
>
> Kann man ein DBA auch ohne Job machen? Als Alternative zur
> Promotion am Lehrstuhl halt? Ist es möglich?


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   13.01.12
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (DBA

Ne ich meinte als Berufseinsteiger. Also Diplom in der Hand und dann DBA ohne Berufserfahrung. GIbts sowas? Kein Bock auf Hiwi eines Profs. für mind. 5 Jahre zu sein.

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   13.01.12
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (DBA

Anbei die Page von Strathclyde.

http://www.strath.ac.uk/management/re...

EU-Bürger gelten als Home. Kommt also hin mit unter 10.000 ?. Stimmt ist echt günstig, es gibt aber auch einen kurzen Residency Teil.


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   13.01.12
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (DBA

Was ist bei dem Wort "annual fee" nicht zu verstehen?
4750 x3 = 13250 GBP. Sind ca. 16000 Euro. ;)

Lounge Gast schrieb:
>
> Anbei die Page von Strathclyde.
>
> http://www.strath.ac.uk/management/re...
>
> EU-Bürger gelten als Home. Kommt also hin mit unter 10.000 ?.
> Stimmt ist echt günstig, es gibt aber auch einen kurzen
> Residency Teil.


[auf diesen Beitrag antworten]

   13.01.12
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (DBA

Macht ca. 16000 Euro.
Ist aber für Triple Crown trotzdem ein Schnäppchen.

Weißt du wie Anforderungen sind? Guter MBA oder ähnlicher Master ist klar. Wieviel Jahre Berufserfahrung braucht man?

Lounge Gast schrieb:
>
> Anbei die Page von Strathclyde.
>
> http://www.strath.ac.uk/management/re...
>
> EU-Bürger gelten als Home. Kommt also hin mit unter 10.000 ?.
> Stimmt ist echt günstig, es gibt aber auch einen kurzen
> Residency Teil.


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   16.01.12
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (DBA

Ich verstehe "Annual Fee", aber du kannst anscheinend nicht lesen. EU-Bürger zählen als Home, was bei Part-Time 1.700 GBP p.a. also 5.100 gesamt sind. Es sind also unter 10.000 ?. Du kannst es ja nochmal nachrechnen...

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   16.01.12
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (DBA

Wie andere schon erwähnten ist knapp 10000 für eine Triple Crown Uni ein mega Schnäppchen.

Hast du mehr Infos? Auf der Homepage ist leider nicht viel herauszufinden.

Was sind Anforderungen um angenommen zu werden? Wieviel und wie oft muss man ungefähr vor Ort sein?
Wie ist ungefäht der erwartete wöchentliche Aufwand?!

Danke für deine Infos!


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   16.01.12
  Lounge Gast

Re: DBA Programm Deutschland

Wär hätte an diesem Programm interesse?:

http://www.fh-deggendorf.de/de/weiter...

i. V. mit der Charles Sturt Uni in Australien


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   16.01.12
  derbene

Re: Doctor of Business Administration (DBA

Wer will sich denn den DBA vornehmen?

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   17.01.12
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (DBA

Ja, die Page von Strathclyde ist etwas verwirrend. Man findet unter Research degrees sowohl management science und management. Die führen auf weitere Seiten mit mehr oder weniger Infos. Soweit ich mich errinnere must du für die Kurse da sein (sind leider immer nur 3 Tage) und min. 10 Tage im Jahr am Lehrstuhl. IELTS ist 6.5 und TOEFL 250. Lad dir die Broschüre runter. Für mich sind die kurzen Aufenthalte nicht besonders wünschenswert. Es gibt Programme, die das auf Wochenbasis machen. Finde ich als ausländischer Student besser.

Charles Sturt liegt im schönen Australien. Die Uni hat leider kein Triple Crown ist aber eine anerkannte Hochschule. Sie gilt als Regional-Uni in Australien und hat zwar keinen schlechten Ruf, gehört aber nicht zu den Top-Unis. Grundsätzlich finde ich das Programm in Deggendorf nicht schlecht, obwohl du, soweit ich richtig gerechnet habe, in D 2000 ? teurer ist.


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   18.01.12
  Lounge Gast

Re: DBA Programm Deutschland

Ich denke, dass Programm ist ganz in Ordnung. Kostet ca. 20000 Euro.
Vorteil gegenüber dem anderen deutschen Programm der Fachhochschule des Mittelstands bzw. des deutschen Ablegers der University of Gloucestershire ist, dass es 10000 Euro billiger ist.

Ich denke vom Ruf her geben sich beide nichts. Beides keine Top Unis, aber auch nicht ganz shlecht. Im Endeffekt eh nicht so wichtig bei einer praxisnahen Promotion, solange es keine Titelmühle ist und man nicht in die Forschung will und bzgl. bekannten Co-Autoren auf den Papers. Den Dr. hat man immer vor dem Namen stehen danach!
Nachteil: Es dauert 4 Jahre. (Wird man eh nie in der Regelstudienzeit schaffen, wenn man etwas Freizeit behalten will, aber die Anforderungen an Umfang "könnten" bei höherer Regelstudienzeit auch höher sein).

Aber wieso das Programm nicht gleich im UK? Man muss vielleicht maximal 2 mal im Jahr da hin. Und da es Programme gibt die 5000 bis 10000 Euro billiger sind, wäre das finanziell ja kein problem. Ist ja auch nicht schlecht öferts "vor Ort" zu sein.

Lounge Gast schrieb:
>
> Wär hätte an diesem Programm interesse?:
>
> http://www.fh-deggendorf.de/de/weiter...
>
> i. V. mit der Charles Sturt Uni in Australien


[auf diesen Beitrag antworten]

   18.01.12
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (DBA

Ja, würde auch eher CSU als Gloucestershire machen, aber der Rest stimmt natürlich. Obwohl ich glaube, dass du es schon in Regelstudienzeit schaffen kannst.

Schon, aber dann brauchst du nen guten Arbeitgeber, der dich voll unterstützt. Dann bestimmt die bessere Variante.


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   21.01.12
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (DBA

Ich spiele auch mit dem Gedanken, mir den DBA vorzunehmen. Vorzugsweise an einer UK Uni.

Kann jemand ein spezielles "Programm" für den Bereich Audit/Tax empfehlen?


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   21.01.12
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (DBA

Eine Promotionsprogramm ist niemals fachorientiert. Das ist ja kein spezialisierender Master!
Man hat einige allgemeine Kurse ?ber wissenschaftliche Forschung etc. F?r die eigentliche Dissertation muss man sich dann einen Professor suchen und ihm seine Idee bzw. Thema vorstellen. Und dann wird er dein Doktorvater oder eben nicht.

Lounge Gast schrieb:
>
> Ich spiele auch mit dem Gedanken, mir den DBA vorzunehmen.
> Vorzugsweise an einer UK Uni.
>
> Kann jemand ein spezielles "Programm" f?r den
> Bereich Audit/Tax empfehlen?


[auf diesen Beitrag antworten]

   23.01.12
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (DBA

Genauso ist es. Schau dir doch die Uni und Lehrstühle an und welche Forschung da betrieben wird, sonst kann es auch sein, dass sie dich ablehnen, weil sie keinen Professor in deinem Themengebiet haben. Tax/ Audit sollte aber fast an jeder Hochschule irgenwie vertreten sein.

[auf diesen Beitrag antworten]

   08.02.12
  Lounge Gast

Anerkennung des Titels

Der Titel Doctor of Business Administration ist ein regulärer, international anerkannter akademischer Titel, der nach erfolgreich abgeschlossener Promotion von der Mutterinstitution in Cheltenham verliehen wird. Er ist nach Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 21. September 2001 in der Fassung vom 15. Mai 2008 und aktueller Hochschulgesetzgebung staatlich bestätigt, ist dem deutschen Doktorgrad gleichgestellt und ohne weitere Zusätze als Dr. vor dem Namen zu führen.

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   08.02.12
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (D

Der Herr unten hat es korrekt ausgdrückt!

Man darf sich wie folgt nennen:
- Dr. Herbert Muster, oder
- Herbert Muster, DBA

Das Gegenstück beim Forschungsdoktor wäre dann:
- Dr. Herbert Muster, oder
- Herbert Muster, PhD

Ist also überhaupt keine Sache den DBA als "Dr." zu tragen.


///

Re: Doctor of Business Administration (D
ich weiss nicht wie deutlicher es noch dargestellt werden muss. Aber blos weil der Titel nicht umgeschrieben wird, muss er noch lange nicht hinter dem Nachname gefuehrt werden. Mach dier doch einfach die Muehe und schau in die zitierten Dokumente. Er darf ihn als Dr. fuehren. Das hat mir die KMK telefonisch auch bestaetigt, und das war erst von einigen Wochen. Vom Land Hessen hab ich das sogar schriftlich.

Umgeschrieben wird in der Tat nicht mehr, aber das ist nicht das Thema. Eine Umschreibung waere eine "Ueberfuehrung" in einen Dr. rer. pol. oder Dr. oec. Das gab es frueher mal, jetzt aber nicht mehr - und der Dr. oec. kann auch nicht in einen PhD oder DBA umgeschrieben werden. Das hat aber mit der Führung des Titels nichts zu tun.


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   09.02.12
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (DBA

Ich dachte eigentlich, dass die Diskussion von der Frage der Anerkennung alles gesagt hat. Jetzt aber alles geklärt.

Interessanter finde ich einen Erfahrungsaustausch jedwederart. Ich hatte die Liste mit den Unis eingestellt und suche natürlich weiter nach Möglichkeiten. Leider sind ja die meisten Programme erst nach 5 Jahren Berufserfahrung machbar.

Vielleicht habt ihr ja noch weitere Infos, weitere Unis oder man sieht sich demnächst bei einem der Programme. Für die meisten Programme muss ich auch noch etwas sparen ;)


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   09.02.12
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (DBA

Kann man den DBA auch direkt nach der UNI machen, ohne zu arbeiten? Ich zB habe keinen Bock auf Klausurkorrektur und Prof. Tasche tragen. Hier sehe ich den DBA ganz klar vorne!

[auf diesen Beitrag antworten]

   09.02.12
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (DBA

Ja, das kannst du an einigen englischen Unis.

Aber du kannst ja auch einfach ein deustches Dokorantenprogramm besuchen. Die Tasche tragen musst nur wenn du als wissenschaftlicher Mitarbeiter angestellt bist.

Lounge Gast schrieb:
>
> Kann man den DBA auch direkt nach der UNI machen, ohne zu
> arbeiten? Ich zB habe keinen Bock auf Klausurkorrektur und
> Prof. Tasche tragen. Hier sehe ich den DBA ganz klar vorne!


[auf diesen Beitrag antworten]

   09.02.12
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (DBA

Kannst Du mir die Unis in Engalnd sagen? Wäre echt nett von dir. Was meinst du mit Doktorantenprogramm? Dachte eigentlich, dass in Deutschland diese immer an eine Hiwi-Tätigkeit gebunden sind und man über kurz oder lang doch nur der Sklave des Profs wird.

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   10.02.12
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (DBA

Im Post vom 12.01. ist eine große Auflistung von Uni. Genau weiß ich es nicht wo, aber es gibt einige. Musst dich informieren wenn du wirklich interessiert bist.

In Deutschland kannst du ein Doktorantenprogramm machen und da bist du nicht an der Uni angestellt. Gibt es zum Beispiel bei HHL, EBS, WHU, FSFM etc. Gibt etliche. Das kostet dann aber natürlich Geld. Aber im Endeffekt wahrscheinlich weniger als ein DBA. Schätze ca. 10K bis 15K insgesamt.


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   10.02.12
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (DBA

Man kann auch in D externe promovieren, gerade an den Privaten. Ich habe jetzt echt viel recherchiert, aber ich kenne auch keinen DBA mit Direkteinstieg nach dem Master. Berufserfahrung ist eigentlich immer Pflicht (min. 2 Jahre, realistischer 3-5 Jahre) Du sollst ja deine praktische Erfahrung in die Arbeit einbringen. Falls ihr hier noch andere Konstellationen kennt, immer raus damit....

ich hab im Moment folgende Favoriten:
Aston, Durham, Heriot-Watt, Grenoble und Charles-Sturt (wegen der Kooperation in D)


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   13.02.12
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (DBA

Sehr empfehlungswert: University of Strathclyde, Business School, Dept of Marketing, Glasgow, GB

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   14.02.12
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (DBA

Weißt du wieviel Berufserfahrung an diesen Unis gefordert wird?

Lounge Gast schrieb:
>
> Sehr empfehlungswert: University of Strathclyde, Business
> School, Dept of Marketing, Glasgow, GB


[auf diesen Beitrag antworten]

   15.02.12
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (DBA

Hast du da deinen DBA gemacht?

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   17.02.12
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (DBA

Bin dran. Die meisten Tutorials waren in Zürich. Somit relativ wenige Reisen nach Glasgow. Der schweizerische adminsitrative "Ableger" der University of Strathclyde ist http://www.strathclyde-mba.ch/index.p...
Dieses Büro ist aber nur administrativ tätig und organisiert auch den angesehenen Strathclyde MBA, der auch meist in Zürich unterrichtet wird. Aufnahme und reserach Betreuung ausschliesslich durch zwei Professoren der faculty.


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   18.02.12
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (DBA

Gibt es eine schweizerische Info Seite für den DBA? Auf deinem Link finde ich nur Infos zum MBA.

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   19.02.12
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (DBA

Erkundige Dich direkt bei der University of Strathclyde z.B. Dept of Marketing
http://www.strath.ac.uk/marketing/pro...
or dept of Management Science
http://www.strath.ac.uk/mansci/prospe...
Best is to speak directly to the Professors in charge


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   20.02.12
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (DBA

Hatte vor einiger Zeit zu einer Dame in der Schweiz die mir sagte, dass das Programm nicht mehr in der Schweiz angeboten wird. Musstest denn nur zu den Kursen oder gibt es weitere residency requirements, meine da was auf der Website gelesen zu haben. Ist die angegebene Studiendauer realistisch?

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   25.02.12
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (DBA

Wenn Du viel Zeit hast und abhängig vom Thema sind 3 Jahre Strathclyde DBA möglich. Aus unserer internationalen cohorte (1 Kanadier, 1 D, 1 Iran, 1 Libanon, 1 CH; alle middle mgmt bei global Konzernen) hat allerdings einer aufgegeben und bis jetzt 2 verlängert. Sprich direkt mit dem department in Strathclyde; ich bin bis zur Promo vermutlich nur 6 mal in Glasgow. Da meine beiden supervisors an verschiedenen Unis in Europa forschen ergab sich immer mal wieder eine Gelegenheit zum Austausch ausserhalb GB. H

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   30.03.12
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (DBA

Push...

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   18.05.12
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (DBA

Ich promoviere bei Uni Strathclyde Glasgow DBA in Marketing seit ca. 3 Jahre Part-time und bis jetzt nur gute Erfahrungen, Betreuung, Kurse usw. kosten ca. 1800 GBP = ca. 2250 EUR p.a (jährlich) Voraussichtlich bin ich nächstes Jahr fertig.

Wie es oben wurde genannt ein Schnäppchen Preis für eine Tripel-Akr. Uni EQUIS (EU), AMBA (UK) & AACSB (US). Diese sind die Akkr. die weltweit gelten und die die Business School Programme teuer machen. Außerdem ist Strathclyde in den Ranking Financial Times als Nr. 25 beste Business School in Europa. Also genug Gründen, nur zu empfehlen, tolle Business-Ausbildung moderne Titel DBA und Top-Business School für einen bezahlbaren Preis. EU-Bürger gelten als home-Students gleichgestellt wie Briten.

Lounge Gast schrieb:
>
> Hat jmd. schon Erfahrungen mit nebenberuflichen
> DBA-Programmen im Ausland gemacht? Z.B. habe ich von der
> University Surrey (UK) oder Charles Darwin University
> (Australien) gelesen.
>
> Ist der Arbeitsaufwand höher oder niedriger ggü. einer
> externen Promotion an einer dt. Uni?
>
> Wie schaut es mit der Akzeptanz in Dtl. aus?



Lounge Gast schrieb:
>
> Hat jmd. schon Erfahrungen mit nebenberuflichen
> DBA-Programmen im Ausland gemacht? Z.B. habe ich von der
> University Surrey (UK) oder Charles Darwin University
> (Australien) gelesen.
>
> Ist der Arbeitsaufwand höher oder niedriger ggü. einer
> externen Promotion an einer dt. Uni?
>
> Wie schaut es mit der Akzeptanz in Dtl. aus?


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   21.05.12
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (DBA

Danke für die Infos. Bitte jetzt nicht falsch verstehen, aber ist das Studium in Regelstudienzeit machbar und wieviel Zeit hast du aufgewendet bzw. musstest du in Glasgow sein. Sind die Kurse vor Ort oder über DL? Gibt es Vorgaben zur Länge der Thesis? Wird dir ein Prof zugewiesen oder musst du dir einen Supervisor suchen? Das wird ja von vielen Unis unterschiedlich gehandhabt.

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   24.05.12
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (DBA

Kannst du eventuell etwas mehr Infos geben?
Wie ist der Bewerbungsprozess, ist Berufserfahrung nöitg, wenn ja wie viel, was ist der durchschnittl. wöchentliche Zeitaufwand, wie oft muss man vor Ort sein?

Danke :-)


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   09.06.12
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (DBA

Hallo zusammen,
vielen Dank für die vielen Infos zu Programmen ..
Hat jemand schon Erfahrungen mit dem DBA am WIT Waterford, Irland gemacht?
Und kann es sein, dass in Strathclyde im Bereich HRM kein DBA möglich ist? Ich finde deren website ein wenig unübersichtlich..
Danke:-)


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   11.06.12
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (DBA

Hab hier zwar keine Erfahrung, aber wäre eher vorsichtig nach den Angaben von Anabin. Würde mich da vor nochmal genau informieren.

[auf diesen Beitrag antworten]

   12.06.12
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (DBA

Wieso macht eigentlich keiner von euch eine FernPhD in England. Das ist da sogar sehr möglich. Ich mach das z.B. auch. Man braucht keine Berufserfahrung, keinen Toefl, kein GMAT. Man braucht einen gut ausgearbeiteten Themenvorschlag. Kosten halten sich in Grenzen. Bin 2 Jahre dabei und hab knapp 7 Euro bezahl (inkl. paar besuchen in England). Ihr bekommt einen PhD und macht euch keinen Kopf, ob der DBA entsprechend ist. Wobei, soweit ich weiß, hab mich erkundigt, ist der DBA zumindest in NRW dem Dr. gleichgesetzt (zumindest der aus England und USA). Heißt; Man kann sich Dr. nennen. Gleiches gilt beim PhD.

[auf diesen Beitrag antworten]

   12.06.12
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (DBA

Hat jemand Erfahrung mit dem DBA der Maastricht school of Management?
Ist AMBA akkreditiert und vom Preis her günstiger als die meisten anderen Programme. Auch ist die Nähe zu Deutschland sicher ein Plus.


[auf diesen Beitrag antworten]

   12.06.12
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (DBA

an welcher Hochschule machst du den PhD?

Lounge Gast schrieb:
>
> Wieso macht eigentlich keiner von euch eine FernPhD in
> England. Das ist da sogar sehr möglich. Ich mach das z.B.
> auch. Man braucht keine Berufserfahrung, keinen Toefl, kein
> GMAT. Man braucht einen gut ausgearbeiteten Themenvorschlag.
> Kosten halten sich in Grenzen. Bin 2 Jahre dabei und hab
> knapp 7 Euro bezahl (inkl. paar besuchen in England). Ihr
> bekommt einen PhD und macht euch keinen Kopf, ob der DBA
> entsprechend ist. Wobei, soweit ich weiß, hab mich erkundigt,
> ist der DBA zumindest in NRW dem Dr. gleichgesetzt (zumindest
> der aus England und USA). Heißt; Man kann sich Dr. nennen.
> Gleiches gilt beim PhD.


[auf diesen Beitrag antworten]

   13.06.12
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (DBA

Hab auch nach Phds geschaut. Die waren aber meistens nicht günstiger als ein DBA und da ich die Forschung mit meiner Praxis kombinieren wollte, schien mir der DBA passender.

Der DBA ist übrigens aus den meisten Ländern in ganz D als Dr. führbar, d.h. EU, USA, Australien etc. Kommt natürlich auf die ausländische Hochschule an, siehe Anabin.


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   01.07.12
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (DBA

Ich mache an der Uni of Gloucestershire meinen DBA. Diese hat Studienorte in Köln, Muc, Berlin..... ähnlich wie die FOM. Zur Zeit ist dieses Programm Marktführer. Die Professoren kommen wie immer aus UK. Ich habe mich für ein UK Programm entschieden, da mir Australien irgendwie zu exotisch vorkam (Studienort ZB Wagga Wagga); ich denke für so etwas ist der deutsche Markt noch nicht reif. Der DBA wird ebenso wie der MBA einen Siegeszu führen. Vielleicht erinnert sich der eine oder andere noch an die ähnlich quälenden Diskussion über Wert odr Unwert des MBA (auch in diesen Foren). Dann kam der Hype und an jeder Ecke machte ne MBA Schule auf... Der Bedarf ist da und die deutschen Unis sind zu dumm und zu langsam, adäquat drauf zu antworten.

[auf diesen Beitrag antworten]

   02.07.12
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (DBA

Kannst du mehr dazu erzählen? Wie zufrieden bist du? Und wie ist der zeitliche Aufwand? Ist die Regelstudienzeit von 3 jahren realistisch? Wie hast du den DBA finanziert?

Input wäre schön. Übrigens find ich es echt mal super, dass es in diesem thread kein Gekeife und sonstige blödsinnigen Diskussionen gibt. Echt cool Leute. Bin der, der die lange Liste der Programme eingestellt hat.


[auf diesen Beitrag antworten]

   02.07.12
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (DBA

Hi leute,

weiss eigentlich jemand wann die Bewerbungsfrist an der Schule Fontys Venlo für September 2012 ist?


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   02.07.12
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (DBA

Ich finde das Angebot auch schon sehr verlockend.
Aber 37TEUR sind einfach zu viel für die Uni Gloucestershire, die keinen atmebraubenden Ruf hat (also auch keinen schlechten, aber eben auch nix besonderes). Sie hat keine einzige namhafte Akkreditierung.
Wie ist das zu begürnden, dass man an renommierten deutschen Unis wie WHU und HHL das ganze schpon für unter 15TEUR bekommt. Und der externe Dr.rer.oec ist inhaltkich auch nicht anders als der DBA.
Und bei Triple Crown Unis wie Strahclyde gibt alles schon für unter 10TEUR.
Für 25 TEUR würde ich mir das vielleicht überlegen, aber bei dieser Summe...


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   03.07.12
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (DBA

Strathclyde ist um die 30TEUR. DBA's werden von verschiedenen Departments angeboten. Bin mit dem Programm des Dept of Mktg sehr zufrieden. Hochgradige Doktorväter, triple accreditation, top ranked. Ich sehe kaum Unterschiede zum PhD in Strathclyde, ausser dass die Aufnahmebedingungen für den DBA eher strenger sind (Management Erfahrung, mind ein Master degree in Betriebswirtschaft einer anerkannten UNI). Leider ist die homepage von Strathclyde ziemlich unübersichtlich. Ich empfehle deshalb Direktanfragen beim jeweiligen Dept des Business School Faculty.

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   03.07.12
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (DBA

Wie oft muss man denn vor Ort sein, wenn die ganze Sache in UK macht. Also jetzt speziell in Strathclyde?
Wie ist ungefähr dein Aufwand für das DBA-Studium?
Danke!

Lounge Gast schrieb:
>
> Strathclyde ist um die 30TEUR. DBA's werden von
> verschiedenen Departments angeboten. Bin mit dem Programm des
> Dept of Mktg sehr zufrieden. Hochgradige Doktorväter, triple
> accreditation, top ranked. Ich sehe kaum Unterschiede zum PhD
> in Strathclyde, ausser dass die Aufnahmebedingungen für den
> DBA eher strenger sind (Management Erfahrung, mind ein Master
> degree in Betriebswirtschaft einer anerkannten UNI). Leider
> ist die homepage von Strathclyde ziemlich unübersichtlich.
> Ich empfehle deshalb Direktanfragen beim jeweiligen Dept des
> Business School Faculty.


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   03.07.12
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (DBA

Kannst du mal etwas zur Struktur des Programms erzählen? Wie läuft sowas ab? Danke vorab! :)

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   03.07.12
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (DBA

Kann mir jemand erklären, warum ich in UK >30T? zahlen sollte, wenn ich auch hier an einer Uni extern promovieren kann?

Die Frage ist mein Ernst, sehe die Vorteile gerade nicht.


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   03.07.12
  Lounge Gast

Strathclyde Re: Doctor of Business Administration (DBA

Siehe Einträge 13.2.12 bis 18.5.12

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   03.07.12
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (DBA

Der Grund ist, dass das Stduium deutlich praktischer orientiert ist. Anfangs auch noch etwas "verschulter" mit einigen Modulen bevor die Diss beginnt.

Auf Deutsch kann man auch sagen: Du wirst den DBA an manchen Unis mit überschaubarem Aufwand (aber sicher 10-15h/Woche) absolvieren können, und dass inherhalb von drei Jahren.

Extern ist es oft ein riesen Problem einen Doktorvater zu finden. Und wenn man den hat, ist das ein riesen Aufwand und unter 5-6 Jahren kaum zu schaffen.

Diese Programme (gibts auch in D, wie bei HHL, EBS, WHU als "normalen" Doktor) sind einfach strukturierter.

Lounge Gast schrieb:
>
> Kann mir jemand erklären, warum ich in UK >30T? zahlen
> sollte, wenn ich auch hier an einer Uni extern promovieren
> kann?
>
> Die Frage ist mein Ernst, sehe die Vorteile gerade nicht.


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   24.07.12
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (DBA

Any news...?

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   26.07.12
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (DBA

der punkt ist doch, dass kein mensch der extern promovieren kann so ein titelmühlenprogramm machen wird.


Lounge Gast schrieb:
>
> Kann mir jemand erklären, warum ich in UK >30T? zahlen
> sollte, wenn ich auch hier an einer Uni extern promovieren
> kann?
>
> Die Frage ist mein Ernst, sehe die Vorteile gerade nicht.


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   27.07.12
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (DBA

Welches meinst du genau? Das in D?

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   30.07.12
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (DBA

das in UK

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   31.07.12
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (DBA

Warum sind es dann für dich Titelmühlen, wir sprechen ja immerhin von einigen der besten Unis in UK und nicht von der Donau Krems Uni. In UK gibt es sehr gute Wissenschaft, leider sind die meisten Programme halt teuer, aber von teuer auf Titelmühlen zu sprechen ist Quatsch. Schau dir mal die Voraussetzungen an. Ich finde es hat was, an einer ausländischen Uni zu studieren, selbst wenn man nur wenige Tage da ist. Außerdem ist der praktische Bezug größer (jedenfalls oft). Ich würde lieber einen DBA als eine externe Promotion machen.

Da hier ja viele wirklich konstruktiv zur Diskussion beigetragen haben, frage ich mich, ob die DBA-Interessierten mittlerweile ein Programm angefangen haben. Ich denke, ich werde mich nächstes Jahr bewerben.


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   01.08.12
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (DBA

Gratulation. Kann Dir Strathclyde Uni empfehlen. P.S. die Antwort an die "Titelmühlenargumentierer" ist, einfach mal selber ein DBA Programm und die Promotion an einer AACSB und/oder AMBA und/oder EQUIS akkreditierten Uni bestehen. Die Uni und die bei einem Programm direkt involvierten Profs (Doktorväter) und die Qualität der externen Examinatoren bürgen für die Qualität des Studiums/Forschung. Das ist im Ausland nicht anders als im deutschsprachigen Europa. Negatives Pauschalieren scheint mir etwas billig.

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   01.08.12
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (DBA

Und an welcher Uni macht man so einen Fern-PhD? Open Uni oder an einer "normalen"?

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   07.08.12
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (DBA

Du findest in diesem blog Eintrag 12.01.12 irgendwo eine Liste mit Universitäten, die externe Doktoratsstudien anbieten.

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   10.08.12
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (DBA

Hat jemand schon Erfahrungen mit dem DBA am skandinavien art and BUSINESS institute, Finnland gemacht?

http://www.sabi.eu.com/Doctor_of_Busi...


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   10.08.12
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (DBA

Interessant, da es nur 2 Jahre dauert.

Aber wie ist es mit der Anerkennung. Taucht z.B. bei anabin nicht auf.

Lounge Gast schrieb:
>
> Hat jemand schon Erfahrungen mit dem DBA am skandinavien art
> and BUSINESS institute, Finnland gemacht?
>
> http://www.sabi.eu.com/Doctor_of_Busi...


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   11.08.12
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (DBA

gibt es irgendeine möglichkeit als bwler einen dr. innerhalb von 1-1.5 jahren zu machen? juristen und mediziner haben diese möglichkeit ja auch... wäre dankbar für ein paar infos. oder geht da nix unter 3 jahren was anerkannt ist?

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   11.08.12
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (DBA

Geht nicht. In 98% der Fälle. Selbst 3 Jahre schaffen nur die wenigsten.
Leute von McK kriegen es mit Kontakten und den gewohnten 70h/Woche aber schon mal in 1,5 bis 2 Jahren hin.

Ein Doktor in Medizin wird z.B. in den USA nicht als M.D. anerkannt. So eine "Promotion" ist halt ein Witz. Aber nur weil es in Medizin und teilweise auch in Jura so ist, müssen da die anderen ja nicht nachziehen. Die umgekehrte Richtung sollte eingeschlagen werden.

Lounge Gast schrieb:
>
> gibt es irgendeine möglichkeit als bwler einen dr. innerhalb
> von 1-1.5 jahren zu machen? juristen und mediziner haben
> diese möglichkeit ja auch... wäre dankbar für ein paar infos.
> oder geht da nix unter 3 jahren was anerkannt ist?


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   13.08.12
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (DBA

1. Aber wie ist es mit der Anerkennung. Taucht z.B. bei anabin nicht auf. Das weiß ich auch nicht. Hat bitte jemand ein Antwort?

2. Noch eine andere Frage gibt es vielleicht für DBA Studenten die Möglichkeit auf finanzielle Unterstützung oder so???


Lounge Gast schrieb:
>
> Interessant, da es nur 2 Jahre dauert.
>
> Aber wie ist es mit der Anerkennung. Taucht z.B. bei anabin
> nicht auf.
>
> Lounge Gast schrieb:
> >
> > Hat jemand schon Erfahrungen mit dem DBA am skandinavien
> art
> > and BUSINESS institute, Finnland gemacht?
> >
> >
> http://www.sabi.eu.com/Doctor_of_Busi...


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   17.08.12
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (DBA

Würde mich auch interessieren? Habt ihr oder wollt ihr das ganze selbst finanzieren? Ist ja nicht billig? Hat denn jemand von den Kollegen hier jetzt einen Studienplatz angenommen?

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   24.08.12
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (DBA

push

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   26.08.12
  Lounge Gast

Dba walden Univ. Bzw. Capella

Hat jemand Erfahrung mit dem dba an dervwalden University? Danke. Ist Distanzen learning, auf ca. 3 Jahre aufgestellt, kostet aber rund 40 k Euro (je nach Wechselkurs und Discount)

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   28.08.12
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (DBA

Hab zwar keine Erfahrung, aber da ich mich auch intesiv mit dem Thema auseinandersetze , habe ich schon einiges gelesen. Ist nach meiner Auffassung eher unterdurchschnittlich einzustufen. Reputation in US ist nicht so gut, weil es halt nur DL ist, aber der Abschluss ist anerkannt und da spaeter, falls du nicht in die Forschung gehst, keiner mehr fragt, wo dein Abschluss her ist, ist es wohl egal. Naja, es gibt aber deutlich bessere Programme mit besserer Reputation, die aehnlich teuer sind oder sogar guenstiger.

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   13.09.12
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (DBA

z.B. University of Strathclyde, Glasgow, GB. Triple accredited (AACSB, EQUIS, AMBA).

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   14.09.12
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (DBA

Die wurde ja hier schon öfters erwähnt. Leider gibt es nicht viele Erfahrungsberichte zu den Universitäten.

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   03.10.12
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (DBA

Hallo, ich interessiere mich ebenfalls für dem MBA des Münchner Ablegers der Uni of Gloucestershire. Kannst du mir etwas zu deinen bisher gemachten Erfahrungen sagen? Ich würde mich gernne intensiver mit dir austauschen.

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   03.10.12
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (DBA

Es geht hier um den DBA!

In München kann man auch nur den DBA machen und nicht den MBA!

Lounge Gast schrieb:
>
> Hallo, ich interessiere mich ebenfalls für dem MBA des
> Münchner Ablegers der Uni of Gloucestershire. Kannst du mir
> etwas zu deinen bisher gemachten Erfahrungen sagen? Ich würde
> mich gernne intensiver mit dir austauschen.


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   04.10.12
  Lounge Gast

Neue DBA Webseite - dbastudies.com

Hallo Zusammen,

es gibt seit ein paar Wochen oder Monaten wohl eine neue Webseite zu diesem Thema: www.dbastudies.com - ich glaube sogar, die einzige Seite, die das Thema DBA nicht immer nur als Nebenprodukt eines MBAs sieht, was ich ziemlich gut finde.

Ist mir die Tage durch einen Hinweis auf LinkedIn aufgefallen und obwohl ziemlich simpel aufgebaut, sind die Infos und Links alle aktuell - was auch cool ist: Es gibt endlich mal ein Ranking und eine Weltkarte mit über 130 Unis, die wohl einen DBA anbieten. Fand ich super und hab mir gleich mal 2-3 DBA Programme in England rausgeschaut, die ich gar nicht kannte - schade nur, dass die Australischen Unis wohl keine internationalen Doktoranden akzeptieren... ;-)

VG,

Peter


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   05.10.12
  Lounge Gast

Re: Neue DBA Webseite - dbastudies.com

Hammer Seite!
Vielen Dank!

Lounge Gast schrieb:
>
> Hallo Zusammen,
>
> es gibt seit ein paar Wochen oder Monaten wohl eine neue
> Webseite zu diesem Thema: www.dbastudies.com - ich glaube
> sogar, die einzige Seite, die das Thema DBA nicht immer nur
> als Nebenprodukt eines MBAs sieht, was ich ziemlich gut finde.
>
> Ist mir die Tage durch einen Hinweis auf LinkedIn aufgefallen
> und obwohl ziemlich simpel aufgebaut, sind die Infos und
> Links alle aktuell - was auch cool ist: Es gibt endlich mal
> ein Ranking und eine Weltkarte mit über 130 Unis, die wohl
> einen DBA anbieten. Fand ich super und hab mir gleich mal 2-3
> DBA Programme in England rausgeschaut, die ich gar nicht
> kannte - schade nur, dass die Australischen Unis wohl keine
> internationalen Doktoranden akzeptieren... ;-)
>
> VG,
>
> Peter


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   10.10.12
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (DBA

Hallo, ich interessiere mich ebenfalls für den DBA der Uni Gloucestershire und würde mich gerne mit dir austascheen. Gruß, S. Weber

[auf diesen Beitrag antworten]

   12.10.12
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (DBA

Bei 269 Kommentaren (über 4 Jahre verteilt) weiß wohl nicht jeder sofort wer mit "dir" gemeint ist ;)

Lounge Gast schrieb:
>
> Hallo, ich interessiere mich ebenfalls für den DBA der Uni
> Gloucestershire und würde mich gerne mit dir austascheen.
> Gruß, S. Weber


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   28.12.12
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (DBA

Schaut mal auf www.dba-compass.com - da gibt's den in meinen Augen besten Überblick über DBA, Rankings, Akkreditierung und zum Unterschied PhD / DBA...

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   28.12.12
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (DBA

Ein DBA öffnet alle Türen!

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   08.01.13
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (DBA

Hallo S., ich interessiere mich auch für das Programm. Hast Du bereits Erfanhrungeberichte und Einschätzungen bekommen?

Viele Grüße

Stefan

Lounge Gast schrieb:
>
> Hallo, ich interessiere mich ebenfalls für den DBA der Uni
> Gloucestershire und würde mich gerne mit dir austascheen.
> Gruß, S. Weber


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   30.01.13
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (DBA

Vielleicht mal etwas von einem Praktiker,

Ich habe am kommenden Montag meine VIVA in Surrey, DBA und arbeite als Lehrbeauftragter an einer FH.
Hier habe bisher nur beeindruckte Gesichter gesehen.
Mein neues Lieblingsargument gegen eine Deutsche Promotion - hier hatte ich übrigend auch einen P. Platz - ist Herr Gutenberg. In England dauert die mündliche Endprüfung 4 Stunden und wird von einem universitätsfernen Professor als examiner durchgeführt. Ein wahrlich gutes Argument! Auch geben in England Doktoranden - anders als zur Zeit in der Deutschen Politik - Ihr Doktortitel nicht zurück!


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   19.02.13
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (DBA

To 30.1.13 How did your viva go? Gruss. Heinz, DBA

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   20.02.13
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (DBA) - Surrey ??

Gibt es den DBA Surrey mit IBS Lippstadt noch, scheibt von der website verschwunden....?

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   20.02.13
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (DBA

So ein Schmalspurdoktor einer englischen Dorfuni ist ja fast noch peinlicher als ein plagiierter Dr. jur. aus Deutschland. Denn bei ersterem weiss jeder auch ohne Prüfung auf Plagiate, was davon zu halten ist.

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   21.02.13
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (DBA

Sicher, ein DBA der Uni Surrey mit "IBS Lippstadt" ist viel mehr wert als eine klassische Promotion. Geht woanders trollen...

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   22.02.13
  ratata

Re: Doctor of Business Administration (DBA

Der Harvard DBA der Harvard Business School mit Michael Porter als Doktorvater soll ganz gut sein im Vergleich zum IBS Lippstadt DBA.

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   08.03.13
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (DBA

Das war echt ein guter thread, bevor hier wieder Spinner die Sachlichkeit nehmen. Dieser Quatsch mit "du bist mehr wert als ich und dein Doktor ist aus Harvard" ist doch nur Wichtigtuerei. Wenn der Titel einem selbst hilft oder man Spass dran hat, ist es egal wo er her ist, so lange er als Promotion anerkannt ist. Schau dir mal die Berater Promotionen an der WHU etc an. Die sind von der Wissenschaftlichkeit auch nicht besonders, was nicht heißen soll, dass die Promotionen in England nicht sehr gut sein können. ich finde das Thema weiterhin interessant, also freue ich mich auf konstruktive Beiträge.

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   08.03.13
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (DBA)

Lustige Diskussion.... Habe nach meinem MBA HSG den DBA an der Uni Strathclyde nun nach 4,5 Jahren abgeschlossen. 2 Literature Reviews, unzählige Essays etc., pilot study, Thesis mit 80'000 Worten++ - eine "normale" Dokorarbeit in DE à la Schavan, Guttenberg und Co. ist ein schlechter Witz dagegen. Gruss aus der Schweiz...

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   10.03.13
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (DBA

.... und Pflicht-Forschungsmethoden-Seminare, benotete Assignments-Zwischenprüfungen, Verteidigung der These in einer mehrstündigen Disputation mit externen Professoren, dann meist Korrekturen/Ergänzungen bis zur finalen Annahme und Erteilung des Doktorgrades ... Gruss H (DBA, Strathclyde UK)

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   15.03.13
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (DBA

kennt jemand ein zweijähriges Teilzeit DBA Programm, welches von ANABIN auch anerkannt wird? Paris School of Business bietet ein zweijähriges Programm an, jedoch nicht akkrediziert (zumindest nicht seitens der EU).

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   17.03.13
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (DBA

Es gibt definitv kein akkreditiertes Programm, dass 2 Jahre dauert. Das verbietet schon der Bologna Prozess. Alles minimum 3 Jahre.

Wenn es schneller gehen soll, dann musst du wohl den Dr. iur. machen ;)


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   27.03.13
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (DBA

Hi,
ich stehe kurz vor dem Abschluss in Gloucestershire.
Nebenberuflich ist es wirklich hart, aber durch den MBA zuvor war ich schon gut in Übung. Vier Module auf dem Weg helfen einem unheimlich, diese wurden auch benotet und können jetzt 1 zu 1 in die Diss einfließen.
Der Support über den Supervisor, der nach der Theorie-Phase der Hauptansprechparnter ist läuft perfekt...Also sehr zu empfehlen, probiert es aus, bevor ihr lange überlegt ist das schlimmste schon vorbei.


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   08.04.13
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (DBA

Hallo Lounge Gast vom 27.3.,

kann man Sie zwecks Austausch kontaktieren? Stehe vor der Entscheidung das Programm nebenberuflich auf mich zu nehmen.
Beste Grüße


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   15.04.13
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (DBA

Für Gast 08.04.13
Schau Dir als Alternative auch die Programme von Strathclyde University Glasgow Business School an - Dept of Mgmt Science , Dept of Marketing (Prof Alan Wilson) bieten DBA's an. (AMBA, AACSB, EQUIS zertifiziert, UK University of the Year 2012, top rankings in Europa). Gruss.


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   18.04.13
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (DBA

Hallo,
vielen Dank für den Tipp. Hast du denn das Programm in Strathclyde gemacht? Ist das denn nebenberuflich zu stemmen? Mir ist die Struktur noch nicht ganz klar, kannst du dazu etwas erzählen?
Vielen Dank für die Antwort
Gruss


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   19.04.13
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (DBA

Für Gast 18.4.13 et al
Naja, das Strathclyde Programm ist sehr anspruchsvoll. Die meisten brauchen 4 Jahre +. Bei hoher Konzentration und viel Freizeitverzicht nebenberuflich möglich und erwünscht. Wir waren eine Cohorte von 5 internationalen business managern, alle mit mind einem akademischen Masterabschluss (meist MBA). Doktorandenseminare oft mit den PhD Studenten an der Uni in Glasgow und dann ca. 2 mal jährlich ein Wochenendseminar in Zürich mit den 2 Professoren, welche die Cohorte betreuten. Schreiben von benoteten Zwischenprüfungen, ein ca 20'000 Wort Vorprojekt, eigene Forschung, schreiben einer ca 80'000 Wort doctoral thesis, mehrstündige Disputation vor externen Professoren. Sonst läuft der Kontakt mit deinen beiden Doktorvätern über e-mail und Telefon. Als in der Schweiz wohnender hatte ich das Glück, dass meine Doktorväter auch an der Uni St. Gallen und in Lausanne forschten/unterrichteten, so konnte ich manchmal von ad hoc Betreuung profitieren. Gern gesehen wird auch, sich bei internat. Wissenschaftskonferenzen zu bewerben und andere Publikationen. Obwohl ein DBA Programm stärker strukturiert scheint als ein klassisches PhD Programm, erlebt man die 'Einsamkeit eines Forschende' deutlich. Erkundige Dich bei den Fakultäten bei Strathclyde in Glasgow über die Besonderheiten der DBA Programme. Ich habe dort einige Studenten/Innen aus Deutschland getroffen. Gruss.


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   19.04.13
  Lounge Gast

Re: Doctor of Business Administration (DBA

Vielen Dank für die ausführliche Darstellung. Klingt wie erwartet anspruchsvoll, aber das soll/muss es ja auch sein.
Ich werde mich mit den Fakultäten mal in Verbindung setzen, die Ausgangsvoraussetzungen würde ich erfüllen, auch wenn ich aus der VWL-Ecke komme.

Bei der UniGlos erscheint mir das alles sehr strukturiert und fahrplanmäßig abzulaufen (sprich in 3 Jahren machbar) - sehe ich definitv als Vorteil bei einer Arbeitswoche von 45h+.

Gruss


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Re: DBA Programm Deutschland

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