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Erfahrungen zum Auswahlseminar der Studienstiftung?

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WiWi Gast

Erfahrungen zum Auswahlseminar der Studienstiftung?

Hallo zusammen,
wie ist das Auswahlseminar? Kann man auch trotz eines 1,2 Abiturs und viel Engagement genommen werden oder ist die 1,0 Pflicht? Wie viele Auswirkungen haben die Bewerbungsunterlagen auf das Urteil? Habt ihr Tipps? Vielen Dank im Voraus!

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WiWi Gast

Erfahrungen zum Auswahlseminar der Studienstiftung?

WiWi Gast schrieb am 27.11.2023:

Hallo zusammen,
wie ist das Auswahlseminar? Kann man auch trotz eines 1,2 Abiturs und viel Engagement genommen werden oder ist die 1,0 Pflicht? Wie viele Auswirkungen haben die Bewerbungsunterlagen auf das Urteil? Habt ihr Tipps? Vielen Dank im Voraus!

1,0 Abitur ist absolut keine Pflicht, bin selber mit 1,1 angenommen worden und kenne auch welche mit 1,2 Abi. Der ausformulierte Lebenslauf ist relativ wichtig, da die Interviews Bezug auf diesen nehmen. Somit solltest du aber auch den Inhalt gut kennen und belegen können (kenne einen der in einem Nebensatz starkes Interesse für ein Schulfach nannte und dann im Interview 20min darüber ausgefragt wurde)...

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WiWi Gast

Erfahrungen zum Auswahlseminar der Studienstiftung?

Wurde mit Fachabitur 1,4 und ne vorherige Ausbildung (1,1, Landesbester) genommen.

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WiWi Gast

Erfahrungen zum Auswahlseminar der Studienstiftung?

Noten sind zweitrangig. Der richtige "Stallgeruch" und sich entsprechend verkaufen können ist das was zählt. War zweimal vorgeschlagen und hatte jedes mal das Gefühl, dass Leute aus besserem Elternhaus einfach dadurch einen Vorteil hatten. Das bezieht sich vor allem auf die Fähigkeit sich verkaufen zu können, die Dinge mit denen man als jemand z.B. aus Akademikerhaushalt in der Kindheit schon eher Erfahrung hatte als aus dem Hartz 4 Haushalt, etc.... Hatte z.B. in mehreren Situationen das Gefühl benachteiligt zu sein, weil ich mit 18 noch nicht in X verschiedenen Ländern gewesen zu sein (ich war bis dahin, aus Geldnot heraus, noch nie irgendwo im Ausland gewesen.). Mir wurde das als Desinteresse an fremden Kulturen ausgelegt (und das obwohl ich ein faible für Fremdsprachen hatte und damals fünf Sprachen fast fließend konnte).

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joseph g

Erfahrungen zum Auswahlseminar der Studienstiftung?

WiWi Gast schrieb am 01.02.2024:

Noten sind zweitrangig. Der richtige "Stallgeruch" und sich entsprechend verkaufen können ist das was zählt. War zweimal vorgeschlagen und hatte jedes mal das Gefühl, dass Leute aus besserem Elternhaus einfach dadurch einen Vorteil hatten. Das bezieht sich vor allem auf die Fähigkeit sich verkaufen zu können, die Dinge mit denen man als jemand z.B. aus Akademikerhaushalt in der Kindheit schon eher Erfahrung hatte als aus dem Hartz 4 Haushalt, etc.... Hatte z.B. in mehreren Situationen das Gefühl benachteiligt zu sein, weil ich mit 18 noch nicht in X verschiedenen Ländern gewesen zu sein (ich war bis dahin, aus Geldnot heraus, noch nie irgendwo im Ausland gewesen.). Mir wurde das als Desinteresse an fremden Kulturen ausgelegt (und das obwohl ich ein faible für Fremdsprachen hatte und damals fünf Sprachen fast fließend konnte).
Wenn das so stimmt deine Interpretation ist das echt ein Armutszeugnis für die Studienstiftung

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WiWi Gast

Erfahrungen zum Auswahlseminar der Studienstiftung?

WiWi Gast schrieb am 01.02.2024:

Mir wurde das als Desinteresse an fremden Kulturen ausgelegt (und das obwohl ich ein faible für Fremdsprachen hatte und damals fünf Sprachen fast fließend konnte).

Woher weißt du das? Die Studienstiftung gibt nie Begründungen für eine Absage.

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WiWi Gast

Erfahrungen zum Auswahlseminar der Studienstiftung?

WiWi Gast schrieb am 01.02.2024:

Wurde mit Fachabitur 1,4 und ne vorherige Ausbildung (1,1, Landesbester) genommen.

Ergänzung: ich wurde nicht einmal selber vorgeschlagen, sondern habe mich über das gesonderte Verfahren selbstständig beworben.

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WiWi Gast

Erfahrungen zum Auswahlseminar der Studienstiftung?

WiWi Gast schrieb am 01.02.2024:

Mir wurde das als Desinteresse an fremden Kulturen ausgelegt (und das obwohl ich ein faible für Fremdsprachen hatte und damals fünf Sprachen fast fließend konnte).

Woher weißt du das? Die Studienstiftung gibt nie Begründungen für eine Absage.

Das war im Interview, und das war mehr als klar wärend der Gesprächsführung, dass mein Gegenüber genau so gedacht hat. Du weist ja, was Leute, dir gegnüber geäußert haben, und das war in dem Moment ganz klar ernst gemeint und nicht etwa irgendeine komische Provokation aus dem Laienpsychologiehandbuch, um zu sehen, wie ich reagiere.

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WiWi Gast

Erfahrungen zum Auswahlseminar der Studienstiftung?

WiWi Gast schrieb am 01.02.2024:

Noten sind zweitrangig. Der richtige "Stallgeruch" und sich entsprechend verkaufen können ist das was zählt. War zweimal vorgeschlagen und hatte jedes mal das Gefühl, dass Leute aus besserem Elternhaus einfach dadurch einen Vorteil hatten. Das bezieht sich vor allem auf die Fähigkeit sich verkaufen zu können, die Dinge mit denen man als jemand z.B. aus Akademikerhaushalt in der Kindheit schon eher Erfahrung hatte als aus dem Hartz 4 Haushalt, etc.... Hatte z.B. in mehreren Situationen das Gefühl benachteiligt zu sein, weil ich mit 18 noch nicht in X verschiedenen Ländern gewesen zu sein (ich war bis dahin, aus Geldnot heraus, noch nie irgendwo im Ausland gewesen.). Mir wurde das als Desinteresse an fremden Kulturen ausgelegt (und das obwohl ich ein faible für Fremdsprachen hatte und damals fünf Sprachen fast fließend konnte).

Kann diese Aussage bestätigen; hatte mein Auswahlseminar 2013. Ich wurde damals vom Uni-Pruefungsamt mit 1,3 Schnitt (MINT) aber 3,0 Abi vorgeschlagen. Es wurden insbesondere die Leute genommen, die sich gut verkaufen konnten. Der Herr von und zu aus meiner damaligen Runde wurde damals natürlich auch genommen.

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WiWi Gast

Erfahrungen zum Auswahlseminar der Studienstiftung?

WiWi Gast schrieb am 02.02.2024:

Noten sind zweitrangig. Der richtige "Stallgeruch" und sich entsprechend verkaufen können ist das was zählt. War zweimal vorgeschlagen und hatte jedes mal das Gefühl, dass Leute aus besserem Elternhaus einfach dadurch einen Vorteil hatten. Das bezieht sich vor allem auf die Fähigkeit sich verkaufen zu können, die Dinge mit denen man als jemand z.B. aus Akademikerhaushalt in der Kindheit schon eher Erfahrung hatte als aus dem Hartz 4 Haushalt, etc.... Hatte z.B. in mehreren Situationen das Gefühl benachteiligt zu sein, weil ich mit 18 noch nicht in X verschiedenen Ländern gewesen zu sein (ich war bis dahin, aus Geldnot heraus, noch nie irgendwo im Ausland gewesen.). Mir wurde das als Desinteresse an fremden Kulturen ausgelegt (und das obwohl ich ein faible für Fremdsprachen hatte und damals fünf Sprachen fast fließend konnte).

Kann diese Aussage bestätigen; hatte mein Auswahlseminar 2013. Ich wurde damals vom Uni-Pruefungsamt mit 1,3 Schnitt (MINT) aber 3,0 Abi vorgeschlagen. Es wurden insbesondere die Leute genommen, die sich gut verkaufen konnten. Der Herr von und zu aus meiner damaligen Runde wurde damals natürlich auch genommen.

War bei mir genauso in 2018.

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WiWi Gast

Erfahrungen zum Auswahlseminar der Studienstiftung?

WiWi Gast schrieb am 02.02.2024:

Noten sind zweitrangig. Der richtige "Stallgeruch" und sich entsprechend verkaufen können ist das was zählt. War zweimal vorgeschlagen und hatte jedes mal das Gefühl, dass Leute aus besserem Elternhaus einfach dadurch einen Vorteil hatten. Das bezieht sich vor allem auf die Fähigkeit sich verkaufen zu können, die Dinge mit denen man als jemand z.B. aus Akademikerhaushalt in der Kindheit schon eher Erfahrung hatte als aus dem Hartz 4 Haushalt, etc.... Hatte z.B. in mehreren Situationen das Gefühl benachteiligt zu sein, weil ich mit 18 noch nicht in X verschiedenen Ländern gewesen zu sein (ich war bis dahin, aus Geldnot heraus, noch nie irgendwo im Ausland gewesen.). Mir wurde das als Desinteresse an fremden Kulturen ausgelegt (und das obwohl ich ein faible für Fremdsprachen hatte und damals fünf Sprachen fast fließend konnte).

Kann diese Aussage bestätigen; hatte mein Auswahlseminar 2013. Ich wurde damals vom Uni-Pruefungsamt mit 1,3 Schnitt (MINT) aber 3,0 Abi vorgeschlagen. Es wurden insbesondere die Leute genommen, die sich gut verkaufen konnten. Der Herr von und zu aus meiner damaligen Runde wurde damals natürlich auch genommen.

Ich kann das so nicht wirklich bestätigen. Hatte aber bei meinem Auswahlseminar den Eindruck, das Wiwi Studenten dort sowieso nicht so gern gesehen sind. Von 4 Wiwis (inkl. mir) mit denen ich gesprochen habe, wurde keiner genommen. Hatten aber alle auch kein besonderes ehrenamtliches Engagement. Ohne das wird's glaub schon echt schwer, und auch wenn man sich nicht außerhalb vom Studienfach engagiert sind die Chancen gering. Mir wurde z.B. auch eine bezahlte Nachhilfe/ Tutorenstelle so ausgelegt, als würde ich sie nur für den Lebenslauf machen.

Würde aber trotzdem jedem, der eingeladen wird, empfehlen hinzugehen.

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