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M.Sc. Quantitative Finance an der WU Wien

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WiWi Gast

M.Sc. Quantitative Finance an der WU Wien

Servus! Was haltet ihr ganz grundsätzlich von dem Programm?
Ist lt. QS Finance Master zumindest auf Platz 18 vor HSG und WHU.
Wird der sich langfristig unter den Top Finance Mastern etablieren?

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WiWi Gast

M.Sc. Quantitative Finance an der WU Wien

WiWi Gast schrieb am 14.04.2021:

Servus! Was haltet ihr ganz grundsätzlich von dem Programm?
Ist lt. QS Finance Master zumindest auf Platz 18 vor HSG und WHU.
Wird der sich langfristig unter den Top Finance Mastern etablieren?

Die letzte Frage ist rhetorisch, oder?
Die Absolventen und deren Placement dort sind mit Abstand schlechter als vom MMM, Goethe-MMF, geschweige den HSG..

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WiWi Gast

M.Sc. Quantitative Finance an der WU Wien

WiWi Gast schrieb am 14.04.2021:

Servus! Was haltet ihr ganz grundsätzlich von dem Programm?
Ist lt. QS Finance Master zumindest auf Platz 18 vor HSG und WHU.
Wird der sich langfristig unter den Top Finance Mastern etablieren?

Die Uni war, ist und wird niemals top sein.
Leute von Mannheim, Goethe, HSG, WHU landen nach den Master bei Top-BB/EB, wohingegen WUler bei der Raiffeisen oder Ersten Bank landen.

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WiWi Gast

M.Sc. Quantitative Finance an der WU Wien

WiWi Gast schrieb am 14.04.2021:

Servus! Was haltet ihr ganz grundsätzlich von dem Programm?
Ist lt. QS Finance Master zumindest auf Platz 18 vor HSG und WHU.
Wird der sich langfristig unter den Top Finance Mastern etablieren?

Die Uni war, ist und wird niemals top sein.
Leute von Mannheim, Goethe, HSG, WHU landen nach den Master bei Top-BB/EB, wohingegen WUler bei der Raiffeisen oder Ersten Bank landen.

Traurig wie man hier schon wieder WU bashing betreiben muss um sich in seiner Unsicherheit zu wahren... WU haut alles außer HSG in den Rankings der letzten 5 Jahre regelmäßig vom Podest, in DACH ganz klar Nr 2 hinter HSG und das auch nur KNAPP!

Und du sagst ein Job bei RBI ist was schlechtes? Schau mal auf LinkedIn wieviele WUler in FFM sitzen. Es gibt genug. Die Leute könnten dorthin wenn sie wollen. Aber stattdessen in der schönsten deutschsprachigen Stadt zu leben, bei einem der besten Arbeitgeber dort, und ~50 Stunden zu arbeiten bei guten Aufstiegsperspektiven ist halt für viele Österreicher / Leute die in Wien studiert haben einfach das Ziel, nicht nur "Plan B weil BB in FFM nicht geklappt hat". Viel spaß am Samstag im Büro während der WUler bei effektiv ca. 70 % des Nettos und 50 % der Mietkosten auf der Donauinsel mit einem Bier chillt.

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WiWi Gast

M.Sc. Quantitative Finance an der WU Wien

Kenne Leute die mit WU Bachelor den Sprung nach Frankfurt und London gemacht haben. Absolute Top Uni, ohne Frage.

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WiWi Gast

M.Sc. Quantitative Finance an der WU Wien

Immer dieses WU bashing. Die WU ist im Management Bereich besser als die meisten deutschen Unis und in Finance vergleichbar mit einer staatlichen Uni (sicherlich nicht top in Finance). Bin Deutscher und habe selber den Bachelor an der WU gemacht (Master HSG/Bocconi/HEC) und hatte nie Probleme gute Praktika/einen Job (T2 M&A, T2 UB, mid-market PE) zu bekommen. Freunde haben es bis GS in LDN geschafft - ist alles möglich mit WU.

Zurück zur ursprünglichen Frage: Der Quantitative Finance Master ist inhaltlich nur auf Wirtschaftsmathematik fokussiert (Bewertung von Derivaten & Fixed Income, Risikomanagement etc.), kein Corporate Finance oder Accounting. Inhaltlich ist er sicherlich gut, aber hinter den top QFin Programmen anderer Unis (zB ETH, Oxford, Imperial). Ein Kumpel hat den gemacht und fand das Programm gut, aber auch nicht super.

Der Vergleich mit den anderen generalistischen Finance Programmen ist deswegen falsch, weswegen ich die Aufnahme im Ranking nicht verstehe. Dafür hat die WU den Finanzwesen & Rechnungswesen Master, der jedoch wiederum sehr auf Accounting fokussiert ist.

Fazit: Nein, erstmal wird sich keines der beiden Programme unter den top (generalistischen) Finance Mastern etablieren - der QFin Master hat jedoch durchaus potential.

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WiWi Gast

M.Sc. Quantitative Finance an der WU Wien

WiWi Gast schrieb am 15.04.2021:

Immer dieses WU bashing. Die WU ist im Management Bereich besser als die meisten deutschen Unis und in Finance vergleichbar mit einer staatlichen Uni (sicherlich nicht top in Finance). Bin Deutscher und habe selber den Bachelor an der WU gemacht (Master HSG/Bocconi/HEC) und hatte nie Probleme gute Praktika/einen Job (T2 M&A, T2 UB, mid-market PE) zu bekommen. Freunde haben es bis GS in LDN geschafft - ist alles möglich mit WU.

Zurück zur ursprünglichen Frage: Der Quantitative Finance Master ist inhaltlich nur auf Wirtschaftsmathematik fokussiert (Bewertung von Derivaten & Fixed Income, Risikomanagement etc.), kein Corporate Finance oder Accounting. Inhaltlich ist er sicherlich gut, aber hinter den top QFin Programmen anderer Unis (zB ETH, Oxford, Imperial). Ein Kumpel hat den gemacht und fand das Programm gut, aber auch nicht super.

Der Vergleich mit den anderen generalistischen Finance Programmen ist deswegen falsch, weswegen ich die Aufnahme im Ranking nicht verstehe. Dafür hat die WU den Finanzwesen & Rechnungswesen Master, der jedoch wiederum sehr auf Accounting fokussiert ist.

Fazit: Nein, erstmal wird sich keines der beiden Programme unter den top (generalistischen) Finance Mastern etablieren - der QFin Master hat jedoch durchaus potential.

Bei Goldman Sachs sind lt. LinkedIn 36 Absolventen (Zeitraum 1990 bis heute). Davon hat einer QFin studiert.

Bei über 4000 neuen Studenten jährlich https://annualreport.wu.ac.at/2016/studierende/

Ob das jetzt repräsentativ, dass man jemanden kennt sei mal dahin gestellt. Am Ende des Tages ist es mMn egal von welcher Uni du kommst in DACH. Gehört sehr viel schweiß und glück dazu.

antworten
WiWi Gast

M.Sc. Quantitative Finance an der WU Wien

WiWi Gast schrieb am 15.04.2021:

Immer dieses WU bashing. Die WU ist im Management Bereich besser als die meisten deutschen Unis und in Finance vergleichbar mit einer staatlichen Uni (sicherlich nicht top in Finance). Bin Deutscher und habe selber den Bachelor an der WU gemacht (Master HSG/Bocconi/HEC) und hatte nie Probleme gute Praktika/einen Job (T2 M&A, T2 UB, mid-market PE) zu bekommen. Freunde haben es bis GS in LDN geschafft - ist alles möglich mit WU.

Zurück zur ursprünglichen Frage: Der Quantitative Finance Master ist inhaltlich nur auf Wirtschaftsmathematik fokussiert (Bewertung von Derivaten & Fixed Income, Risikomanagement etc.), kein Corporate Finance oder Accounting. Inhaltlich ist er sicherlich gut, aber hinter den top QFin Programmen anderer Unis (zB ETH, Oxford, Imperial). Ein Kumpel hat den gemacht und fand das Programm gut, aber auch nicht super.

Der Vergleich mit den anderen generalistischen Finance Programmen ist deswegen falsch, weswegen ich die Aufnahme im Ranking nicht verstehe. Dafür hat die WU den Finanzwesen & Rechnungswesen Master, der jedoch wiederum sehr auf Accounting fokussiert ist.

Fazit: Nein, erstmal wird sich keines der beiden Programme unter den top (generalistischen) Finance Mastern etablieren - der QFin Master hat jedoch durchaus potential.

Bei Goldman Sachs sind lt. LinkedIn 36 Absolventen (Zeitraum 1990 bis heute). Davon hat einer QFin studiert.

Bei über 4000 neuen Studenten jährlich annualreport.wu.ac.at/2016/studierende/

Ob das jetzt repräsentativ, dass man jemanden kennt sei mal dahin gestellt. Am Ende des Tages ist es mMn egal von welcher Uni du kommst in DACH. Gehört sehr viel schweiß und glück dazu.

Die WU hat aber keine 4.000 Studienanfänger und noch weniger Absolventen.

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WiWi Gast

M.Sc. Quantitative Finance an der WU Wien

WiWi Gast schrieb am 15.04.2021:

Immer dieses WU bashing. Die WU ist im Management Bereich besser als die meisten deutschen Unis und in Finance vergleichbar mit einer staatlichen Uni (sicherlich nicht top in Finance). Bin Deutscher und habe selber den Bachelor an der WU gemacht (Master HSG/Bocconi/HEC) und hatte nie Probleme gute Praktika/einen Job (T2 M&A, T2 UB, mid-market PE) zu bekommen. Freunde haben es bis GS in LDN geschafft - ist alles möglich mit WU.

Zurück zur ursprünglichen Frage: Der Quantitative Finance Master ist inhaltlich nur auf Wirtschaftsmathematik fokussiert (Bewertung von Derivaten & Fixed Income, Risikomanagement etc.), kein Corporate Finance oder Accounting. Inhaltlich ist er sicherlich gut, aber hinter den top QFin Programmen anderer Unis (zB ETH, Oxford, Imperial). Ein Kumpel hat den gemacht und fand das Programm gut, aber auch nicht super.

Der Vergleich mit den anderen generalistischen Finance Programmen ist deswegen falsch, weswegen ich die Aufnahme im Ranking nicht verstehe. Dafür hat die WU den Finanzwesen & Rechnungswesen Master, der jedoch wiederum sehr auf Accounting fokussiert ist.

Fazit: Nein, erstmal wird sich keines der beiden Programme unter den top (generalistischen) Finance Mastern etablieren - der QFin Master hat jedoch durchaus potential.

Bei Goldman Sachs sind lt. LinkedIn 36 Absolventen (Zeitraum 1990 bis heute). Davon hat einer QFin studiert.

Bei über 4000 neuen Studenten jährlich annualreport.wu.ac.at/2016/studierende/

Ob das jetzt repräsentativ, dass man jemanden kennt sei mal dahin gestellt. Am Ende des Tages ist es mMn egal von welcher Uni du kommst in DACH. Gehört sehr viel schweiß und glück dazu.

Die WU hat aber keine 4.000 Studienanfänger und noch weniger Absolventen.

Laut Link gibt es mehr als 5000 Neu zugelassene WU-Studierende und hiervon sind mehr als 4000 erstzugelassene WU-Studierende (BA/MA). Das steht offiziel auf deren Seite.

Magst du mir erklären, wie du auf deine "Zahlen" kommst? Pro Jahr werden 2000-2500 Leute mit dem Studium fertig.

Ich mein dein Kommentar macht einfach keinen Sinn. Aber wenn man auf keinen Link klicken kann...

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WiWi Gast

M.Sc. Quantitative Finance an der WU Wien

Vielleicht habe ich mich nicht eindeutig ausgedrückt. Ich habe gemeint: Du kannst mit der WU alles erreichen wenn du gut bist! Diese ganze Placing Statistiken sind sinnlos, da gerade auf der WU viele in AT bleiben wollen und nur wenige das Ziel IB haben. Und ja, die WU ist eine Massenuni und kein "Eliteuni". Es schließen übrigens nur ca. 50% ihren WiSo Bachelor ab.

Übrigens, der QFin Master hat Intakes von 40-60 Leuten pro Jahr bei >200 Bewerbungen, wovon viele den Research Track wählen. Außerdem ist dort eben nicht das Ziel IB wie oben geschrieben, sondern Versicherungen/Risk Management/Quantitative Research/Quantitative Trading.

WiWi Gast schrieb am 15.04.2021:

WiWi Gast schrieb am 15.04.2021:

Immer dieses WU bashing. Die WU ist im Management Bereich besser als die meisten deutschen Unis und in Finance vergleichbar mit einer staatlichen Uni (sicherlich nicht top in Finance). Bin Deutscher und habe selber den Bachelor an der WU gemacht (Master HSG/Bocconi/HEC) und hatte nie Probleme gute Praktika/einen Job (T2 M&A, T2 UB, mid-market PE) zu bekommen. Freunde haben es bis GS in LDN geschafft - ist alles möglich mit WU.

Zurück zur ursprünglichen Frage: Der Quantitative Finance Master ist inhaltlich nur auf Wirtschaftsmathematik fokussiert (Bewertung von Derivaten & Fixed Income, Risikomanagement etc.), kein Corporate Finance oder Accounting. Inhaltlich ist er sicherlich gut, aber hinter den top QFin Programmen anderer Unis (zB ETH, Oxford, Imperial). Ein Kumpel hat den gemacht und fand das Programm gut, aber auch nicht super.

Der Vergleich mit den anderen generalistischen Finance Programmen ist deswegen falsch, weswegen ich die Aufnahme im Ranking nicht verstehe. Dafür hat die WU den Finanzwesen & Rechnungswesen Master, der jedoch wiederum sehr auf Accounting fokussiert ist.

Fazit: Nein, erstmal wird sich keines der beiden Programme unter den top (generalistischen) Finance Mastern etablieren - der QFin Master hat jedoch durchaus potential.

Bei Goldman Sachs sind lt. LinkedIn 36 Absolventen (Zeitraum 1990 bis heute). Davon hat einer QFin studiert.

Bei über 4000 neuen Studenten jährlich https://annualreport.wu.ac.at/2016/studierende/

Ob das jetzt repräsentativ, dass man jemanden kennt sei mal dahin gestellt. Am Ende des Tages ist es mMn egal von welcher Uni du kommst in DACH. Gehört sehr viel schweiß und glück dazu.

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WiWi Gast

M.Sc. Quantitative Finance an der WU Wien

TE hier: Vielen Dank für die qualifizierten Antworten! Den BSc habe ich in VWL an einer guten Uni in DE gemacht. Diesen Sommer steht MM IB an. Für den QFin habe ich bereits ein Offer. Grundsätzlich habe ich einfach einfach wenig Lust nach einem sehr quantitativen Bachelor zum Master auf BWL umzuschwenken, v.a. weil ich bereits etwas Fin/Acc gehört hab. Glaubt ihr ich würde mir bei weiteren IB Bewerbungen mit WU QFin im CV aktiv "schaden"? Cheers

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WiWi Gast

M.Sc. Quantitative Finance an der WU Wien

WiWi Gast schrieb am 16.04.2021:

TE hier: Vielen Dank für die qualifizierten Antworten! Den BSc habe ich in VWL an einer guten Uni in DE gemacht. Diesen Sommer steht MM IB an. Für den QFin habe ich bereits ein Offer. Grundsätzlich habe ich einfach einfach wenig Lust nach einem sehr quantitativen Bachelor zum Master auf BWL umzuschwenken, v.a. weil ich bereits etwas Fin/Acc gehört hab. Glaubt ihr ich würde mir bei weiteren IB Bewerbungen mit WU QFin im CV aktiv "schaden"? Cheers

Schwer zu sagen. QFin ist ein gutes Programm. Aber ob es dann für IB wirklich reicht..

Ich war in einer Investmentbank in AT. Da haben genau 4 Leute den QFin Master gehabt (200 Mitarbeiter).

Derzeit arbeite ich in einer Versicherung und dort hat ihn niemand (1500 Mitarbeiter).

Ich denke schon, dass du damit gute Chancen hast. Aber ich denke auch, dass es etwas "schwieriger" ist als auf Targets.

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WiWi Gast

M.Sc. Quantitative Finance an der WU Wien

WiWi Gast schrieb am 15.04.2021:

WiWi Gast schrieb am 15.04.2021:

Immer dieses WU bashing. Die WU ist im Management Bereich besser als die meisten deutschen Unis und in Finance vergleichbar mit einer staatlichen Uni (sicherlich nicht top in Finance). Bin Deutscher und habe selber den Bachelor an der WU gemacht (Master HSG/Bocconi/HEC) und hatte nie Probleme gute Praktika/einen Job (T2 M&A, T2 UB, mid-market PE) zu bekommen. Freunde haben es bis GS in LDN geschafft - ist alles möglich mit WU.

Zurück zur ursprünglichen Frage: Der Quantitative Finance Master ist inhaltlich nur auf Wirtschaftsmathematik fokussiert (Bewertung von Derivaten & Fixed Income, Risikomanagement etc.), kein Corporate Finance oder Accounting. Inhaltlich ist er sicherlich gut, aber hinter den top QFin Programmen anderer Unis (zB ETH, Oxford, Imperial). Ein Kumpel hat den gemacht und fand das Programm gut, aber auch nicht super.

Der Vergleich mit den anderen generalistischen Finance Programmen ist deswegen falsch, weswegen ich die Aufnahme im Ranking nicht verstehe. Dafür hat die WU den Finanzwesen & Rechnungswesen Master, der jedoch wiederum sehr auf Accounting fokussiert ist.

Fazit: Nein, erstmal wird sich keines der beiden Programme unter den top (generalistischen) Finance Mastern etablieren - der QFin Master hat jedoch durchaus potential.

Bei Goldman Sachs sind lt. LinkedIn 36 Absolventen (Zeitraum 1990 bis heute). Davon hat einer QFin studiert.

Bei über 4000 neuen Studenten jährlich annualreport.wu.ac.at/2016/studierende/

Ob das jetzt repräsentativ, dass man jemanden kennt sei mal dahin gestellt. Am Ende des Tages ist es mMn egal von welcher Uni du kommst in DACH. Gehört sehr viel schweiß und glück dazu.

Die WU hat aber keine 4.000 Studienanfänger und noch weniger Absolventen.

Laut Link gibt es mehr als 5000 Neu zugelassene WU-Studierende und hiervon sind mehr als 4000 erstzugelassene WU-Studierende (BA/MA). Das steht offiziel auf deren Seite.

Magst du mir erklären, wie du auf deine "Zahlen" kommst? Pro Jahr werden 2000-2500 Leute mit dem Studium fertig.

Ich mein dein Kommentar macht einfach keinen Sinn. Aber wenn man auf keinen Link klicken kann...

Es beginnen 2.700 mit Wiso, 240 mit BBE und 870 mit WiRe macht 3.810, davon aber die WiRe Studenten abziehen (die gehen sicher nicht ins IB sondern werden Anwälte,Notare,Richter) bleiben 2.940. Recherchieren ist nicht besonders schwierig.....

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WiWi Gast

M.Sc. Quantitative Finance an der WU Wien

WiWi Gast schrieb am 16.04.2021:

Immer dieses WU bashing. Die WU ist im Management Bereich besser als die meisten deutschen Unis und in Finance vergleichbar mit einer staatlichen Uni (sicherlich nicht top in Finance). Bin Deutscher und habe selber den Bachelor an der WU gemacht (Master HSG/Bocconi/HEC) und hatte nie Probleme gute Praktika/einen Job (T2 M&A, T2 UB, mid-market PE) zu bekommen. Freunde haben es bis GS in LDN geschafft - ist alles möglich mit WU.

Zurück zur ursprünglichen Frage: Der Quantitative Finance Master ist inhaltlich nur auf Wirtschaftsmathematik fokussiert (Bewertung von Derivaten & Fixed Income, Risikomanagement etc.), kein Corporate Finance oder Accounting. Inhaltlich ist er sicherlich gut, aber hinter den top QFin Programmen anderer Unis (zB ETH, Oxford, Imperial). Ein Kumpel hat den gemacht und fand das Programm gut, aber auch nicht super.

Der Vergleich mit den anderen generalistischen Finance Programmen ist deswegen falsch, weswegen ich die Aufnahme im Ranking nicht verstehe. Dafür hat die WU den Finanzwesen & Rechnungswesen Master, der jedoch wiederum sehr auf Accounting fokussiert ist.

Fazit: Nein, erstmal wird sich keines der beiden Programme unter den top (generalistischen) Finance Mastern etablieren - der QFin Master hat jedoch durchaus potential.

Bei Goldman Sachs sind lt. LinkedIn 36 Absolventen (Zeitraum 1990 bis heute). Davon hat einer QFin studiert.

Bei über 4000 neuen Studenten jährlich annualreport.wu.ac.at/2016/studierende/

Ob das jetzt repräsentativ, dass man jemanden kennt sei mal dahin gestellt. Am Ende des Tages ist es mMn egal von welcher Uni du kommst in DACH. Gehört sehr viel schweiß und glück dazu.

Die WU hat aber keine 4.000 Studienanfänger und noch weniger Absolventen.

Laut Link gibt es mehr als 5000 Neu zugelassene WU-Studierende und hiervon sind mehr als 4000 erstzugelassene WU-Studierende (BA/MA). Das steht offiziel auf deren Seite.

Magst du mir erklären, wie du auf deine "Zahlen" kommst? Pro Jahr werden 2000-2500 Leute mit dem Studium fertig.

Ich mein dein Kommentar macht einfach keinen Sinn. Aber wenn man auf keinen Link klicken kann...

Es beginnen 2.700 mit Wiso, 240 mit BBE und 870 mit WiRe macht 3.810, davon aber die WiRe Studenten abziehen (die gehen sicher nicht ins IB sondern werden Anwälte,Notare,Richter) bleiben 2.940. Recherchieren ist nicht besonders schwierig.....

Falsch. Ich arbeite im Treasury und wir haben hier 4 LLB/LLM Absolventen von der WU Wien

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WiWi Gast

M.Sc. Quantitative Finance an der WU Wien

WiWi Gast schrieb am 16.04.2021:

Immer dieses WU bashing. Die WU ist im Management Bereich besser als die meisten deutschen Unis und in Finance vergleichbar mit einer staatlichen Uni (sicherlich nicht top in Finance). Bin Deutscher und habe selber den Bachelor an der WU gemacht (Master HSG/Bocconi/HEC) und hatte nie Probleme gute Praktika/einen Job (T2 M&A, T2 UB, mid-market PE) zu bekommen. Freunde haben es bis GS in LDN geschafft - ist alles möglich mit WU.

Zurück zur ursprünglichen Frage: Der Quantitative Finance Master ist inhaltlich nur auf Wirtschaftsmathematik fokussiert (Bewertung von Derivaten & Fixed Income, Risikomanagement etc.), kein Corporate Finance oder Accounting. Inhaltlich ist er sicherlich gut, aber hinter den top QFin Programmen anderer Unis (zB ETH, Oxford, Imperial). Ein Kumpel hat den gemacht und fand das Programm gut, aber auch nicht super.

Der Vergleich mit den anderen generalistischen Finance Programmen ist deswegen falsch, weswegen ich die Aufnahme im Ranking nicht verstehe. Dafür hat die WU den Finanzwesen & Rechnungswesen Master, der jedoch wiederum sehr auf Accounting fokussiert ist.

Fazit: Nein, erstmal wird sich keines der beiden Programme unter den top (generalistischen) Finance Mastern etablieren - der QFin Master hat jedoch durchaus potential.

Bei Goldman Sachs sind lt. LinkedIn 36 Absolventen (Zeitraum 1990 bis heute). Davon hat einer QFin studiert.

Bei über 4000 neuen Studenten jährlich annualreport.wu.ac.at/2016/studierende/

Ob das jetzt repräsentativ, dass man jemanden kennt sei mal dahin gestellt. Am Ende des Tages ist es mMn egal von welcher Uni du kommst in DACH. Gehört sehr viel schweiß und glück dazu.

Die WU hat aber keine 4.000 Studienanfänger und noch weniger Absolventen.

Laut Link gibt es mehr als 5000 Neu zugelassene WU-Studierende und hiervon sind mehr als 4000 erstzugelassene WU-Studierende (BA/MA). Das steht offiziel auf deren Seite.

Magst du mir erklären, wie du auf deine "Zahlen" kommst? Pro Jahr werden 2000-2500 Leute mit dem Studium fertig.

Ich mein dein Kommentar macht einfach keinen Sinn. Aber wenn man auf keinen Link klicken kann...

Es beginnen 2.700 mit Wiso, 240 mit BBE und 870 mit WiRe macht 3.810, davon aber die WiRe Studenten abziehen (die gehen sicher nicht ins IB sondern werden Anwälte,Notare,Richter) bleiben 2.940. Recherchieren ist nicht besonders schwierig.....

Falsch. Ich arbeite im Treasury und wir haben hier 4 LLB/LLM Absolventen von der WU Wien

Uhhh 4 von über 8.000 WiRe Studenten. Welch aussagekräftige Statistik.... Es gibt auch viele Juristen die fachfremd arbeiten, aber mehrheitlich eben im juristischen Bereich

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