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Stipendien / Lohnt es sich, sich zu verschulden?

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WiWi Gast

Stipendien / Lohnt es sich, sich zu verschulden?

Hi ,
ich habe vor nächstes Jahr einen einjährigen Master an einer guten Uni im Ausland zu machen (dachte vor allem an UK) da ich allerdings nicht super reich bin, werde ich mich natürlich für die üblichen Stipendien für ein Auslandsstudium DE bewerben, aber ich habe auch gesehen dass die Unis im Ausland teilweise auch die Stipendien vergeben (zb am Imperial College, das 'Women in Finance' Scholarship. Hat hier jemand Erfahrung wie realistisch es ist so eins zu bekommen, bzw hat hier jemand vllt auch sogar schon mal ein solches Stipendium bekommen.
Und falls nein. Würdet ihr bei einer Zusage von einer solchen Top Uni trotzdem dann alternativ einfach einen Kredit (40k) aufnehmen, oder einfach lieber in die Niederlande gehen? Wäre schon mein Traum in London zu studieren, aber die Summe macht mir Angst.

Danke für eure Anregungen

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WiWi Gast

Stipendien / Lohnt es sich, sich zu verschulden?

Das mit den Schulden ist ja immer relativ. Klar, aus Studentensicht ist das viel Geld, aber gehen wir mal davon aus, die absolvierst dein Studium erfolgreich und findest danach einen vernünftigen Job, dann hast du doch das Geld relativ schnell wieder drinn.

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WiWi Gast

Stipendien / Lohnt es sich, sich zu verschulden?

In Deutschland sind viele einfach so übertrieben risikoavers, aus meiner Sicht ist ein Studienkredit total in Ordnung (solange das Studium es einem später ermöglicht, das Geld auch wieder reinzuholen). Die US-Unis sind finde ich unverhältnismäßig teuer, aber 20-50k für einen guten EU-Master kann man gut schuldenfinanziert machen.

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WiWi Gast

Stipendien / Lohnt es sich, sich zu verschulden?

Ich würde das nicht machen. Die höheren Studienkosten musst du auch erst einmal wieder verdienen. Und es ist nicht gesagt, dass du dir die Arbeitgeber dann auch wirklich mehr bezahlen, nur weil du bei xxx studiert hast.

Ich habe vor Jahren ein Sportstipendium (Fußball) bei einer renommierten Universität in den USA angenommen. Zu Anfang meines dritten Jahres verletzte ich mich während des Trainings schwer am Meniskus. Im Zeitraum der vertraglich zugesicherten Stipendiumsdauer ist das auch kein Problem. Nur wurde mein Stipendium nach den ersten zwei Jahren nur noch jahresweise verlängert. Und weil das Fußballspielen nachher nicht mehr auf dem Niveau möglich war endete mein Stipendium auch nach dem dritten Jahr.

Um an der Uni nach meinem Bachelor noch den Master machen zu können hätte ich eine fünfstellige Summe selber investieren müssen. Auch mit dem Geld von Eltern und Verwandten wäre es noch ein nicht unerhebliche Summe als Kredit aufnehmen müssen.

Hab's nicht gemacht und stattdessen in Deutschland den Master gemacht. Im Endeffekt war das für mich die beste Entscheidung. Finanziell und beruflich.

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WiWi Gast

Stipendien / Lohnt es sich, sich zu verschulden?

WiWi Gast schrieb am 09.08.2020:

Ich würde das nicht machen. Die höheren Studienkosten musst du auch erst einmal wieder verdienen. Und es ist nicht gesagt, dass du dir die Arbeitgeber dann auch wirklich mehr bezahlen, nur weil du bei xxx studiert hast.

Ich habe vor Jahren ein Sportstipendium (Fußball) bei einer renommierten Universität in den USA angenommen. Zu Anfang meines dritten Jahres verletzte ich mich während des Trainings schwer am Meniskus. Im Zeitraum der vertraglich zugesicherten Stipendiumsdauer ist das auch kein Problem. Nur wurde mein Stipendium nach den ersten zwei Jahren nur noch jahresweise verlängert. Und weil das Fußballspielen nachher nicht mehr auf dem Niveau möglich war endete mein Stipendium auch nach dem dritten Jahr.

Um an der Uni nach meinem Bachelor noch den Master machen zu können hätte ich eine fünfstellige Summe selber investieren müssen. Auch mit dem Geld von Eltern und Verwandten wäre es noch ein nicht unerhebliche Summe als Kredit aufnehmen müssen.

Hab's nicht gemacht und stattdessen in Deutschland den Master gemacht. Im Endeffekt war das für mich die beste Entscheidung. Finanziell und beruflich.

Wobei das ja ein Spezialfall dahingehend ist, dass du dennoch die Uni für drei Jahre in deinem Lebenslauf hattest.

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WiWi Gast

Stipendien / Lohnt es sich, sich zu verschulden?

Kommt drauf an was du zukünftig machen willst.

Ich gehe jetzt nicht davon aus, dass du der super krasse Typ bist der hinterher bei MBB arbeiten will. Möchtest du nach dem Studium in Deutschland arbeiten bringt dir die Uni erst mal überhaupt keinen Vorteil, weil das quasi niemanden interessiert. Bis dahin würdest du die 40.000 Euro also quasi nur für das "Erlebnis" Auslandsstudium zahlen.

Wenn du bisher noch kein Auslandssemester oder sonstige längere Auslandserfahrung gemacht hast bringt dir das natürlich doch ordentliche Vorteile, weil das für einige große Arbeitgeber ein K.O.-Kriterium ist, wenn das fehlt. Aber das liefert dir die Niederlande genau so gut.

Wäre der Master in den Niederlanden auch nur einjährig oder zweijährig? Je nach dem wo du arbeiten willst ist das auch relevant, weil du wohl nicht auf die insgesamt 300 Credit-Points kommst, sondern wahrscheinlich nur 240. Damit bleiben dir erst mal einige attraktive Stellen, bspw. in obersten Bundesbehörden, versperrt

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WiWi Gast

Stipendien / Lohnt es sich, sich zu verschulden?

Ich würde mich bei einem Studienkredit fragen: Werde ich dieses Geld im Vergleich zu einem Studium an einer günstigeren Uni später im Job wieder reinholen können? Drei Faktoren sind hier aus meiner Sicht vor allem entscheidend: (a) das Studienfach, (b) der Ruf der Uni und (c) Deine beruflichen Ziele. Hinzu können noch persönliche Wünsche wie z. B. in London zu leben, denen natürlich auch eine Bedeutung zukommt.

(a) das Studienfach
Gibt es gut bezahlte Jobs für das Studienfach in ausreichend großer Anzahl? Hier würde ich ganz klar ja sagen bei Fächern wie Wirtschaft, Jura, Medizin, Ingenieurswesen, Informatik und vielen weiteren. Ein Fragezeichen wäre bei einigen Sozialwissenschaften, eher ein nein bei Kunst, Musik und kreativen Studiengängen. Hier gibt es natürlich Ausnahmen, nur als grobe Richtlinie. Natürlich kann es trotzdem Sinn ergeben, Kunst zu studieren, wenn man sich dafür begeistert, nur hier wäre ein Kredit eben ein größeres Risiko.

(b) der Ruf der Uni
Wird Dir der Ruf der Uni einen Vorteil im späteren Berufsleben bringen, u.a. durch höhere Gehälter, schnellere Beförderungen und mehr Angebote? Hier würde ich immer direkt vergleichen mit der Variante ohne Kredit. Eine Uni wie das Imperial College bringt Dir definitiv einen Vorteil, vor allem kannst Du dann eben nicht nur in Deutschland, sondern in allen englischsprachigen Ländern arbeiten. Aus meiner Sicht - mir ist bewusst, dass es hier im Forum auch andere Meinungen gibt - ist eine bekannte Uni, gerade im Ausland, für Wirtschaftswissenschaftler ein enormer Karriereboost.

(c) Deine beruflichen Ziele
Ist das Gehalt in den von Dir anvisierten Branchen ausreichend, um den Kredit abzubezahlen? Als Extrembeispiel: Wenn Du in Harvard studierst, Dich aber nach einem entspannten 40h-Job ohne Personalverantwortung sehnst, ist das Studium ggf. ein bisschen "overkill". Genauso wäre es problematisch, wenn Du CEO in den USA werden möchtest und an eine unbekannte deutsche Uni gehst, hier hättest Du mehr investieren können. Bei einem Kredit von 40k würde ich mir überlegen, ob Du bei einer konservativen Gehaltsschätzung das Geld innerhalb von maximal 10 Jahren abbezahlt hast. Für Finance-Jobs erscheinen mir 40k als vollkommen in Ordnung, 5-10k wirst Du pro Jahr sicherlich zurückzahlen können.

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WiWi Gast

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Wenn man danach in Deutschland arbeiten will, lohnt es sich nicht. Keine Firma bezahlt mehr wegen Uni x. Im Ausland (USA, Frankreich etc.) sieht es anders aus. Kosten müssen erstmal wieder reinkommen durch ein höheres Einkommen.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 09.08.2020:

Wenn man danach in Deutschland arbeiten will, lohnt es sich nicht. Keine Firma bezahlt mehr wegen Uni x. Im Ausland (USA, Frankreich etc.) sieht es anders aus. Kosten müssen erstmal wieder reinkommen durch ein höheres Einkommen.

Das könnte ich mir schon vorstellen. Ein HSG/SSE/RSM/HEC/Mannheim/...-Absolvent wird sicherlich mehr verdienen als jemand einer unbekannten Uni. Außerdem wird er durchschnittlich mehr Zusagen erhalten.

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WiWi Gast

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Natürlich unterscheiden sich die durchschnittlichen Gehälter verschiedener Unis, auch in Deutschland. Diese kann man unter anderem im folgenden Ranking einsehen:

http://rankings.ft.com/businessschoolrankings/european-business-school-rankings-2019

Hier die Gehälter der gerankten DACH-Unis für den Management-Master:

  • St. Gallen: 111,015 USD
  • ESCP: 84,836 USD
  • WU: 83,117 USD
  • WHU: 110,914 USD
  • Mannheim: 99,016 USD
  • HHL: 105,581 USD
  • ESMT: 81,192 USD
  • FSFM: 96,868 USD
  • HEC Lausanne: 78,053 USD
  • ICN: 57,912 USD
  • Köln: 93,490 USD
  • TUM: 84,916 USD

(in Reihenfolge des Ranks im Management-Master)

Die unterschiedlichen Gehälter haben aus meiner Sicht verschiedene Ursachen:

  1. Bessere Unis führen zu mehr Zusagen, sodass man sich das bestbezahlte Angebot heraussuchen kann.
  2. Bessere Unis führen zu höheren Gehältern für gleiche Jobs.
  3. Bessere Unis erlauben den Zugang zu besser bezahlten Jobs.
  4. Bessere Unis führen zu schnelleren Beförderungen.

Natürlich muss man berücksichtigen, dass viele Gutverdiener auch mehr Stunden arbeiten, deshalb fällt der Unterschied geringer aus als es das Ranking vermuten lässt.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 09.08.2020:

Wenn man danach in Deutschland arbeiten will, lohnt es sich nicht. Keine Firma bezahlt mehr wegen Uni x. Im Ausland (USA, Frankreich etc.) sieht es anders aus. Kosten müssen erstmal wieder reinkommen durch ein höheres Einkommen.

Ich war im Ausland und hatte die Kosten relativ schnelle nach dem Studium wieder drinn. Hauptsächlich dadurch, dass ich einfach meinen Lebensstandard zu berufseinstieg ersmal noch ein weiteres Jahr auf Studentenniveau gehalten habe. Da kam ordenlich Geld zusammen und das Meiste der Schulden hatte sich damit quasi schon erledigt. Man muss halt wissen wo man seine Prioriotäten setzen will.

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WiWi Gast

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Ein Master Studium an einer Top Uni ist natürlich sehr verlockend, vor allem in London. Dir muss trotzdem bewusst sein, dass es eine enorme Summe an Geld ist für den Studiengang. Du kannst dir einen Plan machen um zu schauen, wie lange du bräuchtest, um den Kredit vollständig abzubezahlen und letztendlich, ob es dir wert ist.

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