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Studienwahl: Was studierenIT-Security

It sicherheit Studium sinnvoll?

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Itfreak3155

It sicherheit Studium sinnvoll?

Erstmal hey an jeden der das ließt und danke im Voraus für jede Antwort smiling smiley
Frage steht ja oben. Kurz zu mir: ich bin 22 Jahre alt, möchte It Sicherheit studieren, habe auch schon einen platz. Mich würde interessieren wie meine Berufsaussichten in dem Bereich sind und ob jemand Erfahrung hat mit den gängigen Einstiegsgehältern hat

  • sagt die Bekanntheit und Renomiertheit etwas über die Berufschancen später aus?

Vielen Dank für die hilfe!

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WiWi Gast

It sicherheit Studium sinnvoll?

Itfreak3155 schrieb am 16.07.2023:

Erstmal hey an jeden der das ließt und danke im Voraus für jede Antwort smiling smiley
Frage steht ja oben. Kurz zu mir: ich bin 22 Jahre alt, möchte It Sicherheit studieren, habe auch schon einen platz. Mich würde interessieren wie meine Berufsaussichten in dem Bereich sind und ob jemand Erfahrung hat mit den gängigen Einstiegsgehältern hat

  • sagt die Bekanntheit und Renomiertheit etwas über die Berufschancen später aus?

Vielen Dank für die hilfe!

IT ist so ziemlich der Bereich bei dem man am wenigsten voraussagen kann bei welchem Gehalt du mal landen wirst hier gelten anderen Gesetze als in jedem anderen Bereich in vielen Studiengängen ist eine gute Note ein garant für zumindest ein überdurchschnittliches Gehalt in IT interessiert das keine Sau. Wer das wegen Geld studiert landet aber ziemlich sicher hinten dafür ist die Konkurrenz mittlerweile ziemlich groß nicht nur lokal sondern weltweit.

Bezüglich IT Security ist das der noch am besten bezahlte "technische Bereich" ein spezielles IT Security Studium aber meistens nicht immer sinnvoll sondern ein reines Informatik Studium.

Wenn es rein um Geld geht du nicht absoluter Überflieger bist bloß kein Informatik studieren und wenn nur irgendwas wie Wirtschaftsinformatik und ab in SAP und Co.

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WiWi Gast

It sicherheit Studium sinnvoll?

Wenn 2024 die NIS2-Richtlinie der EU in Kraft tritt, wird die Nachfrage nach gut ausgebildeten Personen in diesem Bereich enorm steigen. Die Richtlinie besagt, dass jedes Unternehmen (ab bestimmter Größe, genaue Paramter stehen noch nicht fest) einen Mitarbeiter für die IT-Sicherheit vorweisen müssen. Cyberangriffe sind die größte Gefahr für die deutsche Wirtschaft (s. BDI Report). Gerade die SMEs werden sich wohl auf die Suche nach einem IT-Sicherheitsexperten machen müssen. Du kannst also gut verhandeln. Die Unternehmen brauchen dich.

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WiWi Gast

It sicherheit Studium sinnvoll?

Kenne keinen im IT-Security-Bereich mit IT-Security Studium. Viele sind FISIs aber auch querbeet. Was wichtig ist was du kannst. Hard Skills und Erfahrung. Und am besten dabei noch eine nette Person sein. Welche Scheine du hast, interessieren später keine mehr.
Security zahlt nicht mehr oder weniger als andere IT-Bereiche, es kommt wie immer nur auf die Firma drauf an.

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WiWi Gast

It sicherheit Studium sinnvoll?

WiWi Gast schrieb am 18.07.2023:

Kenne keinen im IT-Security-Bereich mit IT-Security Studium. Viele sind FISIs aber auch querbeet. Was wichtig ist was du kannst. Hard Skills und Erfahrung. Und am besten dabei noch eine nette Person sein. Welche Scheine du hast, interessieren später keine mehr.
Security zahlt nicht mehr oder weniger als andere IT-Bereiche, es kommt wie immer nur auf die Firma drauf an.

Scheine zählen schon, aber keine staatlichen, sondern oscp aufwärts von offensive security und 400er aufwärts von SANS. OffSec kann man als studi auch noch selber bezahlen, für sans braucht man einen AG der in einen investiert. (9000$/Kurs)

Also: studier das meinetwegen, ein sehr technisches it-studium wäre aber besser, mach nebenbei htb, dann zum Ende hin oscp und such dir einen AG der die teuren sans-fortbildungen (1-2/Jahr) zahlt. Dann biste gut aufgestellt.

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WiWi Gast

It sicherheit Studium sinnvoll?

WiWi Gast schrieb am 18.07.2023:

Scheine zählen schon, aber keine staatlichen, sondern oscp aufwärts von offensive security und 400er aufwärts von SANS. OffSec kann man als studi auch noch selber bezahlen, für sans braucht man einen AG der in einen investiert. (9000$/Kurs)

Also: studier das meinetwegen, ein sehr technisches it-studium wäre aber besser, mach nebenbei htb, dann zum Ende hin oscp und such dir einen AG der die teuren sans-fortbildungen (1-2/Jahr) zahlt. Dann biste gut aufgestellt.

OSCP und OSWE nur mal so nebenbei für die ganzen Wiwis.
OSCP: Stellt euch mal vor ihr müsst 5 verschiedene Maschinen hacken die Privilleges (Rechte) erhöhen bis auf Root teilweise und dann noch eine komplette Doku darüber schreiben. Und das in 48 Stunden. Proctored Exam. Die Zeit ist schon so knapp und viel Zeit zum schlafen habt ihr nicht. Wahrscheinlich ist die Prüfung schonmal schwerer als ein BWL Studium. Der OSCWE ist der Pendant im Bereich Web Applications. Ich finde den OSWE schwieriger aber im Prinzip läuft der genauso ab .

P.S. Ich habe schon ein Master absolviert gehabt mit 1,4 IM Bereich Cybersecurity und 5 Jahre Erfahrung von denen 3 im SOC und 2 als Pentester und habe 6 Monate gebraucht für die Vorbereitung und die Zeit hat mir nur knapp gereicht. Hatte 87 Punkte von 100. Wahrscheinlich die schlimmste Prüfung die ich je abgelegt habe. Selbst der CCIE Security fand ich leichter.

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WiWi Gast

It sicherheit Studium sinnvoll?

IT-Sicherheit ist halt "von jedem etwas". Es ist keine wirklich sinnvolle Ausbildung, weil du danach nicht für konkrete Stellen einsetzbar bist. Du müsstest erst intensiv eingearbeitet. Daher entscheiden sich dann Unternehmen für Bewerber, die nicht eingearbeitet werden müssen, weil sie schon Erfahrung haben. Das Studium IT-Sicherheit bringt etwas, wenn du schon in dem Bereich IT-Sicherheit arbeitest und Karriere machen willst, da du beispielsweise eine Master-Stelle anstrebst.

Die Job-Chancen des Studiums IT-Sicherheit allein würden ich als sehr schlecht bezeichnen, wenn du in dem Bereich noch keinerlei Fuß gefasst hast. Du könntest höchstens nach dem Studium einen Quereinstieg in die Softwareentwicklung wagen, wobei dann die Frage kommen wird, warum du nicht gleich Richtung Software oder Informatik studiert hast.

Mein Tipp: Lass es! Hinterher wird dir klar, dass du all die Jahre verschwendet hast (wenn du nicht für das Thema ohnehin brennst). Du wirst das, was du gelernt hast, nie einsetzen können und es wird dir wie eine riesige Zeitverschwendung vorkommen, weil es für Berufseinsteiger keine Stellen gibt in dem Feld. Wenn du für das Berufsfeld geeignet bist, dann findest du da auch ohne Studium hin. Studiere besser etwas ohne speziellen Fokus.

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WiWi Gast

It sicherheit Studium sinnvoll?

Was soll denn eine "Master-Stelle" bedeuten??

WiWi Gast schrieb am 21.05.2024:

IT-Sicherheit ist halt "von jedem etwas". Es ist keine wirklich sinnvolle Ausbildung, weil du danach nicht für konkrete Stellen einsetzbar bist. Du müsstest erst intensiv eingearbeitet. Daher entscheiden sich dann Unternehmen für Bewerber, die nicht eingearbeitet werden müssen, weil sie schon Erfahrung haben. Das Studium IT-Sicherheit bringt etwas, wenn du schon in dem Bereich IT-Sicherheit arbeitest und Karriere machen willst, da du beispielsweise eine Master-Stelle anstrebst.

Die Job-Chancen des Studiums IT-Sicherheit allein würden ich als sehr schlecht bezeichnen, wenn du in dem Bereich noch keinerlei Fuß gefasst hast. Du könntest höchstens nach dem Studium einen Quereinstieg in die Softwareentwicklung wagen, wobei dann die Frage kommen wird, warum du nicht gleich Richtung Software oder Informatik studiert hast.

Mein Tipp: Lass es! Hinterher wird dir klar, dass du all die Jahre verschwendet hast (wenn du nicht für das Thema ohnehin brennst). Du wirst das, was du gelernt hast, nie einsetzen können und es wird dir wie eine riesige Zeitverschwendung vorkommen, weil es für Berufseinsteiger keine Stellen gibt in dem Feld. Wenn du für das Berufsfeld geeignet bist, dann findest du da auch ohne Studium hin. Studiere besser etwas ohne speziellen Fokus.

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WiWi Gast

It sicherheit Studium sinnvoll?

hab it sicherheit in bochum ohne vorkentnisse studiert, 3.6k netto einstiegsgehalt.

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WiWi Gast

It sicherheit Studium sinnvoll?

Etwas arg übertrieben.

Ja es stimmt, generell gerade im Bachelor eher etwas allgemeines wie Informatik studieren. Dass man im IT-Sec Studium aber "Jahre verschwendet hat", ist wirklich Müll.. Gerade im Master kann man sich schon spezialisieren

Das Renomee der Uni spielt im Übrigen eine nur sehr geringe bis gar keine Rolle.

WiWi Gast schrieb am 21.05.2024:

IT-Sicherheit ist halt "von jedem etwas". Es ist keine wirklich sinnvolle Ausbildung, weil du danach nicht für konkrete Stellen einsetzbar bist. Du müsstest erst intensiv eingearbeitet. Daher entscheiden sich dann Unternehmen für Bewerber, die nicht eingearbeitet werden müssen, weil sie schon Erfahrung haben. Das Studium IT-Sicherheit bringt etwas, wenn du schon in dem Bereich IT-Sicherheit arbeitest und Karriere machen willst, da du beispielsweise eine Master-Stelle anstrebst.

Die Job-Chancen des Studiums IT-Sicherheit allein würden ich als sehr schlecht bezeichnen, wenn du in dem Bereich noch keinerlei Fuß gefasst hast. Du könntest höchstens nach dem Studium einen Quereinstieg in die Softwareentwicklung wagen, wobei dann die Frage kommen wird, warum du nicht gleich Richtung Software oder Informatik studiert hast.

Mein Tipp: Lass es! Hinterher wird dir klar, dass du all die Jahre verschwendet hast (wenn du nicht für das Thema ohnehin brennst). Du wirst das, was du gelernt hast, nie einsetzen können und es wird dir wie eine riesige Zeitverschwendung vorkommen, weil es für Berufseinsteiger keine Stellen gibt in dem Feld. Wenn du für das Berufsfeld geeignet bist, dann findest du da auch ohne Studium hin. Studiere besser etwas ohne speziellen Fokus.

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WiWi Gast

It sicherheit Studium sinnvoll?

Mal ein kurzer Kommentar aus Arbeitgebersicht (Teamleiter): wir haben zwei duale Studenten,

  • einmal Informatik mit Vertiefung IT-Security an der DHBW Stuttgart
  • und einmal Cyber Security an der DHBW Mannheim.

Diese Studiengänge vermitteln grundlegende Konzepte und Fähigkeiten der IT Security und teilweise auch der Informationssicherheit (auch wenn das gerne vermischt wird, es sind und bleiben zwei völlig verschiedene Themenfelder, die an vielen Stellen allerdings Hand in Hand gehen müssen). Wesentliche IT-Security-Bestandteile wie Kryptografie, Netzwerksicherheit, Pentesting, Security By Design und Forensik (wenn auch eher die Basics) sind in beiden Studiengängen enthalten. Dazu kommen noch die allgemeinen IT-Themen wie Softwaredesign und - Entwicklung, Datenbanken und ein bisschen BWL und Projektmanagement. Das sieht nahezu an allen Universitäten/FHS in Deutschland gleich aus.

Du/ihr seht schon, das ist eine ganz ordentliche Bandbreite und hier liegt meines Erachtens auch der Haken: du bist maßgeblich davon abhängig, was dir dein Praxisunternehmen in den Praxisphsaen beibringen kann, Beispiele:

-Was bringen dir die Module Netztechnik und sichere Netzwerke, wenn dein Ausbildungsbetrieb kein eigenes Rechenzentrum mit Cloud-Diensten bei Hyperscalern betreibt? Dann verlaufen viele der angerissenen Punkte aus den Vorlesungen im Sande, weil deine Praxisfirma einfach keine use cases dafür anbieten kann und du somit auch wenig bis keine Erfahrung zum Beispiel mit sicheren hybriden Netzwerkkonzepten erhalten kannst

  • Was bringt dir ein Modul Informationssicherheit wenn dein Unternehmen keine 27001 (egal ob nach ISO oder nach Grundschutz) macht? Du wirst nie kennen lernen, welche Probleme und Fallstricke die Umsetzung einer solchen Norm in der Praxis und vor allem in gewachsenen Strukturen mit sich bringt

  • Was bringen dir Pentesting und Kryptoanalyse, wenn dein Unternehmen keine nennenswerten Tätigkeiten in diesem Bereich durchführt? Wie möchtest du Pentesting vertiefen, wenn deine Firma keine internen Pentester hat? Wie möchtest du "Kryptoanalyse" (in diesem Kontext ist das das falsche Wort, ich weiß) und Forensik betreiben, wenn ihr kein eigenes SIEM/SOC betreibt?

Und zum Abschluss noch ein großes Problem, das auch eine kleine Note persönlicher Meinung enthält ;)

Du merkst beim Lesen der Modulhandbücher, dass diese Studiengänge ein sehr breites Spektrum abdecken. Nun stelle dir doch einfach mal die Frage: wie viele der Bereiche beherrsche ich schon und in welcher Tiefe? Wie soll das nach dem Studium aussehen? Der Hintergrund ist einfach: IT-Security ist in meinen Augen kein Lehrberuf!

Die notwendigen Vorkenntnisse erstrecken sich (je nach Tätigkeitsbereich) von Softwareentwicklung und -Architektur bis hin zu Linux-Kernel und Detailkenntnisse über kryptografische Algorithmen. Das kann man nicht in einem Studium lernen, sondern nur in einer praktischen Tätigkeit als Softwareentwickler, Systemadministrator, Kryptografieexperte etc.

Für alle die ein solches Studium in Betracht ziehen habe ich folgende Tipps:

Im Optimalfall habt ihr vor Beginn des Studiums schon Berufserfahrung als Softwareentwickler oder Systemadministrator. Falls nicht, sucht euch in diesen Bereichen Mentoren, die euch zum einen Know-How beibringen und die ihr in Praxisfragen auch entsprechend konsultieren könnt

Sucht euch eine Ausbildungsfirma mit möglichst großer IT: eigenes Rechenzentrum, möglichst Cloud-Hyperscaler im Einsatz, große Softwareentwicklung. Nur so könnt ihr die im Studium angeschnittenen Themenbereiche überhaupt in der Praxis erleben

Suche dir ein Ausbildungsunternehmen, dass Erfahrung mit Ausbildung und Know-How-Vermittlung hat. Wie bereits erklärt ist das Studium an sich nicht ausreichend, um genug Know-How zu vermitteln, da einfach die Praxiserfahrung fehlt. Je mehr dir dein Unternehmen zeigen und beibringen kann, desto besser. Falls kein duales Studium angestrebt wird, achtet auf eure Praktika!

Das Studium ist keine Eintrittskarte in den 100k + Firmenwagen-Club. Das Lernen geht nach dem Studium erst richtig los

Vertieft euch auf keinen Fall schon während des Studiums. Nutzt das Studium und die Praxisphasen um den Querstrich eures T-Shape-Profils zu stärken und spezialisiert euch danach.

Exkurs: sind wir mit unseren Studenten zufrieden? Ja, aber!: Es ist extrem vom Ausbildungsunternehmen bzw. den in den Praktika erlernten Fähigkeiten abhängig, wie "brauchbar" die Studenten werden. Alleine durch das Studium ist der Know-How-Gewinn nicht ausreichend, um danach eigenständig in diesem Bereich zu arbeiten.

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