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Studienwahl: Was studierenPrestige

Prestige Studienfächer

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WiWi Gast

Prestige Studienfächer

Viele hier im Form diskutieren ja so gerne über Prestige und Elite. Was - im Gegensatz zum Prestige der Unis - kaum zur Sprache kommt, ist die Frage, welche Fächer am prestigeträchtigsten sind und welche eher nicht. Was haltet Ihr von folgendem Ranking:

  1. Medizin
  2. Physik, Chemie, Mathematik
  3. Jura
  4. Ingenierwesen (Tu/Uni)
  5. Lehramt Gymnasium, VWL
  6. Geisteswissenschaften, Biologie
  7. BWL (Uni), Politologie, Sozialwissenschaften
  8. Lehramt (andere als Gymnasium)
  9. Ingenieurwesen (FH)
  10. BWL (FH), Sonstige
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WiWi Gast

Prestige Studienfächer

Chemie auf keinen Fall auf einer Stufe mit Physik und Mathe. Ing auf FH auch nicht so weit unten

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WiWi Gast

Prestige Studienfächer

Ing. auf FH ist aber sowas von definitiv über BWL Uni anzusiedeln.

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WiWi Gast

Prestige Studienfächer

WiWi Gast schrieb am 07.09.2018:

Viele hier im Form diskutieren ja so gerne über Prestige und Elite. Was - im Gegensatz zum Prestige der Unis - kaum zur Sprache kommt, ist die Frage, welche Fächer am prestigeträchtigsten sind und welche eher nicht. Was haltet Ihr von folgendem Ranking:

  1. Medizin
  2. Physik, Chemie, Mathematik
  3. Jura
  4. Ingenierwesen (Tu/Uni)
  5. Lehramt Gymnasium, VWL
  6. Geisteswissenschaften, Biologie
  7. BWL (Uni), Politologie, Sozialwissenschaften
  8. Lehramt (andere als Gymnasium)
  9. Ingenieurwesen (FH)
  10. BWL (FH), Sonstige

Geht es um Sozialprestige oder Prestige in der wissenschaftlichen Community?

Sozialprestige: Medizin, Jura, Kunstgeschichte... BWL eher oben und Ings. jeder Art weit unten.

Wissenschaftliches Prestige: BWL, Ing., Jura, Medizin ganz hinten. Medizinische Forschung machen andere, Ärzte sind Anwender. Weit oben dann Mathe, Physik, Biologie (BioTech, medizinische Forschung), Materialwissenschaften (NanoTech, Carbon, ...)...

Prestige bei der Schwiegermutter? Prestige bei anderen Studenten?

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WiWi Gast

Prestige Studienfächer

WiWi Gast schrieb am 07.09.2018:

WiWi Gast schrieb am 07.09.2018:

Viele hier im Form diskutieren ja so gerne über Prestige und Elite. Was - im Gegensatz zum Prestige der Unis - kaum zur Sprache kommt, ist die Frage, welche Fächer am prestigeträchtigsten sind und welche eher nicht. Was haltet Ihr von folgendem Ranking:

  1. Medizin
  2. Physik, Chemie, Mathematik
  3. Jura
  4. Ingenierwesen (Tu/Uni)
  5. Lehramt Gymnasium, VWL
  6. Geisteswissenschaften, Biologie
  7. BWL (Uni), Politologie, Sozialwissenschaften
  8. Lehramt (andere als Gymnasium)
  9. Ingenieurwesen (FH)
  10. BWL (FH), Sonstige

Geht es um Sozialprestige oder Prestige in der wissenschaftlichen Community?

Sozialprestige: Medizin, Jura, Kunstgeschichte... BWL eher oben und Ings. jeder Art weit unten.

Wissenschaftliches Prestige: BWL, Ing., Jura, Medizin ganz hinten. Medizinische Forschung machen andere, Ärzte sind Anwender. Weit oben dann Mathe, Physik, Biologie (BioTech, medizinische Forschung), Materialwissenschaften (NanoTech, Carbon, ...)...

Prestige bei der Schwiegermutter? Prestige bei anderen Studenten?

Würde das so sehen (Sozialprestige) :

  1. Medizin
  2. Jura
  3. Chemie, Biologie, Informatik
  4. Mathe, Physik, Ingenieurwesen
  5. Lehramt, BWL

Natürlich alles Uni

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WiWi Gast

Prestige Studienfächer

WiWi Gast schrieb am 07.09.2018:

Viele hier im Form diskutieren ja so gerne über Prestige und Elite. Was - im Gegensatz zum Prestige der Unis - kaum zur Sprache kommt, ist die Frage, welche Fächer am prestigeträchtigsten sind und welche eher nicht. Was haltet Ihr von folgendem Ranking:

  1. Medizin
  2. Physik, Chemie, Mathematik
  3. Jura
  4. Ingenierwesen (Tu/Uni)
  5. Lehramt Gymnasium, VWL
  6. Geisteswissenschaften, Biologie
  7. BWL (Uni), Politologie, Sozialwissenschaften
  8. Lehramt (andere als Gymnasium)
  9. Ingenieurwesen (FH)
  10. BWL (FH), Sonstige
  1. Medizin
  2. Mathe, Physik
  3. Maschinenbau
  4. Jura
  5. Ing. Rest FH und Uni
  6. BWL uni
  7. BWL FH
  8. VWL
  9. Lehramt
  10. Rest sozial und Geisteswissenschaften
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WiWi Gast

Prestige Studienfächer

Ich bin zwar nicht gerne der Typ, der es so ausspricht und wir hatten gerade erst das Thema in einen anderen Thread...

aber PPE in Oxford ist wohl der prestigeträchtigste Studiengang in ganz Europa.

Gerade wenn du von Prestige und Elite sprichst.

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WiWi Gast

Prestige Studienfächer

Sozialprestige insbesondere Jura und Medizin. Dann kommt eine lange Zeit erstmal gar nichts.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 07.09.2018:

Sozialprestige insbesondere Jura und Medizin. Dann kommt eine lange Zeit erstmal gar nichts.

Mir kommt vor technische Studiengänge sind auch hoch angesehen bzw. wird den Absolventen Respekt gezollt.

BWL ist wirklich sowas von unten. Außerhalb vom Forum wird sich eher über BWL, WiWi und dergleichen lustig gemacht, dass das sowieso nur planlose studieren und der Arbeitsmarkt übersättigt ist.

Sag ich als BWLer.

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WiWi Gast

Prestige Studienfächer

WiWi Gast schrieb am 07.09.2018:

Ich bin zwar nicht gerne der Typ, der es so ausspricht und wir hatten gerade erst das Thema in einen anderen Thread...

aber PPE in Oxford ist wohl der prestigeträchtigste Studiengang in ganz Europa.

Gerade wenn du von Prestige und Elite sprichst.

PPE in Oxford kommt - egal wie man zu diesem Studium steht - auf keinen Fall an den Abschluss der französichen École Nationale d’Administration (ENA) heran. Dessen Exklusivität und Selektivität ist (wohl weltweit) einmalig. Das Placement der "Enarchen" in Frankreich übertrifft das der PPE-Absolventen deutlich.

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WiWi Gast

Prestige Studienfächer

WiWi Gast schrieb am 07.09.2018:

Sozialprestige insbesondere Jura und Medizin. Dann kommt eine lange Zeit erstmal gar nichts.

Medizin würde ich aber deutlich vor Jura sehen. Alleine schon aufgrund des hohen NC (unter 1.2 geht garnichts mehr) im Vergleich zu Jura.

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WiWi Gast

Prestige Studienfächer

Platz 1 auf jedenfall Mannheim. Dann kommt erst mal ganz lange nichts,

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WiWi Gast

Prestige Studienfächer

Ist das Ranking so gedacht, wie das Prestige zu sehen ist während man den Studiengang absolviert oder nachdem man ihn absolviert hat? Macht meiner Meinung einen riesen Unterschied. Jemand der sagt er studiert Jura im 1. Semester wird eher belächelt, jemand der bereits das 2. Staatsexamen hat hingegen beneidet.

Bei Medizin ist dieser Unterschied zwischen Absolvent und Student nicht so groß finde ich, da hier ohnehin nur die besten Schüler zugelassen werden und das mittlerweile auch schon bekannt ist.

Mein Ranking vom Sozialprestige wäre (Ich gehe jetzt mal nicht von Absolventen sondern momentanen Studenten aus)

  1. Medizin
  2. Physik/Mathematik
  3. Psychologie
  4. Ingenieurswissenschaften
  5. Wiwi/Jura
  6. Informatik

Dann halt irgendwie der Rest. So Medienzeug jedenfalls ganz an letzter Stelle, darüber wird sich nur lustig gemacht in meinem Bekanntenkreis.
Aber natürlich alles nur subjektives Empfinden.

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WiWi Gast

Prestige Studienfächer

  1. Mathematik 2. alle Nawis + WiWi/VWL 3. BWL Uni 4. Gewis/Lehramt/BWL FH/Informatik 5. Alles was mit Ingenieurwesen und Jura

Erklärung: Irgendwas mit Ingenieurwesen studiert heutzutage jeder und ist der überlaufenste Studiengang überhaupt. Dann kommt Jura weil es einfach nur auswendig lernen ist. Achtung nicht meine Meinung sondern das was man am meisten hört. Generell hat man meist das höchste Prestige Level wenn man irgendwas mit Nawi macht. Als Mathematiker wird man meist als der Intelektuelle überhaupt angesehen. BWL ist halt so ein Praktiker Ding wo man Generalist ist.

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WiWi Gast

Prestige Studienfächer

WiWi Gast schrieb am 07.09.2018:

WiWi Gast schrieb am 07.09.2018:

Ich bin zwar nicht gerne der Typ, der es so ausspricht und wir hatten gerade erst das Thema in einen anderen Thread...

aber PPE in Oxford ist wohl der prestigeträchtigste Studiengang in ganz Europa.

Gerade wenn du von Prestige und Elite sprichst.

PPE in Oxford kommt - egal wie man zu diesem Studium steht - auf keinen Fall an den Abschluss der französichen École Nationale d’Administration (ENA) heran. Dessen Exklusivität und Selektivität ist (wohl weltweit) einmalig. Das Placement der "Enarchen" in Frankreich übertrifft das der PPE-Absolventen deutlich.

Das stimmt aber ENA macht nur MSc und in Oxford machst du eben ganz normal dein BSc

Ist die ENA wirklich so selektiv? Natürlich haben dort 99% aller französischen Präsensidenten, Minister, CEOs etc. studiert aber das ist ja kein Indikator für die Selektivität.

In GB sagt man "PPE rules the country" ist wohl auch schon ein Statement.

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WiWi Gast

Prestige Studienfächer

  1. Jura
  2. BWL Finance/Management
  3. VWL/WiWi
  4. Rest BWL
  5. Medizin
  6. NaWis
  7. Ings
  8. Info

Was das gesellschaftliche Prestige angeht haben ganz natürlich die Fächer die Nase vorne, in denen die zukünftige Elite (Politiker, Anwälte, Manager, Berater, Banker...) asugebildet werden. Solche, die später nur auf Anweisung irgendwas entwickeln (Ingenieure, Infos...) aber nicht wirklich was bewegen sind im sozialen Standing eher weit unten.

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WiWi Gast

Prestige Studienfächer

WiWi Gast schrieb am 09.09.2018:

  1. Jura
  2. BWL Finance/Management
  3. VWL/WiWi
  4. Rest BWL
  5. Medizin
  6. NaWis
  7. Ings
  8. Info

Was das gesellschaftliche Prestige angeht haben ganz natürlich die Fächer die Nase vorne, in denen die zukünftige Elite (Politiker, Anwälte, Manager, Berater, Banker...) asugebildet werden. Solche, die später nur auf Anweisung irgendwas entwickeln (Ingenieure, Infos...) aber nicht wirklich was bewegen sind im sozialen Standing eher weit unten.

Banker und Berater im sozialen Standing über Ingenieuren???? In welcher Welt lebst du denn?

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WiWi Gast

Prestige Studienfächer

WiWi Gast schrieb am 09.09.2018:

WiWi Gast schrieb am 09.09.2018:

  1. Jura
  2. BWL Finance/Management
  3. VWL/WiWi
  4. Rest BWL
  5. Medizin
  6. NaWis
  7. Ings
  8. Info

Was das gesellschaftliche Prestige angeht haben ganz natürlich die Fächer die Nase vorne, in denen die zukünftige Elite (Politiker, Anwälte, Manager, Berater, Banker...) asugebildet werden. Solche, die später nur auf Anweisung irgendwas entwickeln (Ingenieure, Infos...) aber nicht wirklich was bewegen sind im sozialen Standing eher weit unten.

Banker und Berater im sozialen Standing über Ingenieuren???? In welcher Welt lebst du denn?

BWL Finance ist für dich ausschließlich Banker und BWL ausschließlich UB? Aha

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WiWi Gast

Prestige Studienfächer

WiWi Gast schrieb am 09.09.2018:

WiWi Gast schrieb am 09.09.2018:

  1. Jura
  2. BWL Finance/Management
  3. VWL/WiWi
  4. Rest BWL
  5. Medizin
  6. NaWis
  7. Ings
  8. Info

Was das gesellschaftliche Prestige angeht haben ganz natürlich die Fächer die Nase vorne, in denen die zukünftige Elite (Politiker, Anwälte, Manager, Berater, Banker...) asugebildet werden. Solche, die später nur auf Anweisung irgendwas entwickeln (Ingenieure, Infos...) aber nicht wirklich was bewegen sind im sozialen Standing eher weit unten.

Banker und Berater im sozialen Standing über Ingenieuren???? In welcher Welt lebst du denn?

Haha das stimmt, ich glaube Banker und Berater haben so ziemlich den schlechtesten sozialen Ruf den man haben kann ;D

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WiWi Gast

Prestige Studienfächer

WiWi Gast schrieb am 09.09.2018:

  1. Jura
  2. BWL Finance/Management
  3. VWL/WiWi
  4. Rest BWL
  5. Medizin
  6. NaWis
  7. Ings
  8. Info

Was das gesellschaftliche Prestige angeht haben ganz natürlich die Fächer die Nase vorne, in denen die zukünftige Elite (Politiker, Anwälte, Manager, Berater, Banker...) asugebildet werden. Solche, die später nur auf Anweisung irgendwas entwickeln (Ingenieure, Infos...) aber nicht wirklich was bewegen sind im sozialen Standing eher weit unten.

  1. Medizin
  2. BWL von Target (Mannheim, FU Hagen etc.)
  3. VWL/WiWi
  4. BWL FH
  5. NaWis so lange hoher Anteil Mathematik
  6. Jura
  7. Info
  8. Ingenieure

Gerade Berufe die auch nach dem Studium sehr geringe Anforderungen an den Absolventen stellen werden eher bemitleidet. So schlagen die Juristen meist nur 3 mal im Buch nach und die Ingenieure drehen den Schraubschlüssel paar mal um, nur die wenigsten arbeiten in sowas wie Entwicklung. Berufe die einen hohen Mehrwert für die Gesellschaft liefern bzw den Menschen helfen wie Medizin oder BWL werden meist hoch angesehen.

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WiWi Gast

Prestige Studienfächer

Jura und Prestigeträchtig? Seiten so gelacht..

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WiWi Gast

Prestige Studienfächer

Jura und Banker ? :D

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WiWi Gast

Prestige Studienfächer

WiWi Gast schrieb am 09.09.2018:

  1. Jura
  2. BWL Finance/Management
  3. VWL/WiWi
  4. Rest BWL
  5. Medizin
  6. NaWis
  7. Ings
  8. Info

Was das gesellschaftliche Prestige angeht haben ganz natürlich die Fächer die Nase vorne, in denen die zukünftige Elite (Politiker, Anwälte, Manager, Berater, Banker...) asugebildet werden. Solche, die später nur auf Anweisung irgendwas entwickeln (Ingenieure, Infos...) aber nicht wirklich was bewegen sind im sozialen Standing eher weit unten.

Banker und Berater im sozialen Standing über Ingenieuren???? In welcher Welt lebst du denn?

Haha das stimmt, ich glaube Banker und Berater haben so ziemlich den schlechtesten sozialen Ruf den man haben kann ;D

Banker und Berater stehen zumindest in den meisten Umfragen noch vor Politikern :-)

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WiWi Gast

Prestige Studienfächer

  1. BWL (Mannheim), PPE-Bachelor (Oxford)
  2. BWL (Frankfurt School)
  3. BWL (Goethe)
    .
    .
    .
  4. BWL (Passau, Göttingen, Gießen und alles andere)
  5. Jura
  6. Medizin
  7. Physik, Mathe
    .
    .
    .
antworten
WiWi Gast

Prestige Studienfächer

WiWi Gast schrieb am 09.09.2018:

WiWi Gast schrieb am 09.09.2018:

  1. Jura
  2. BWL Finance/Management
  3. VWL/WiWi
  4. Rest BWL
  5. Medizin
  6. NaWis
  7. Ings
  8. Info

Was das gesellschaftliche Prestige angeht haben ganz natürlich die Fächer die Nase vorne, in denen die zukünftige Elite (Politiker, Anwälte, Manager, Berater, Banker...) asugebildet werden. Solche, die später nur auf Anweisung irgendwas entwickeln (Ingenieure, Infos...) aber nicht wirklich was bewegen sind im sozialen Standing eher weit unten.

  1. Medizin
  2. BWL von Target (Mannheim, FU Hagen etc.)
  3. VWL/WiWi
  4. BWL FH
  5. NaWis so lange hoher Anteil Mathematik
  6. Jura
  7. Info
  8. Ingenieure

Gerade Berufe die auch nach dem Studium sehr geringe Anforderungen an den Absolventen stellen werden eher bemitleidet. So schlagen die Juristen meist nur 3 mal im Buch nach und die Ingenieure drehen den Schraubschlüssel paar mal um, nur die wenigsten arbeiten in sowas wie Entwicklung. Berufe die einen hohen Mehrwert für die Gesellschaft liefern bzw den Menschen helfen wie Medizin oder BWL werden meist hoch angesehen.

Also Ingenieur = Mechaniker oder wie darf man das jetzt verstehen.
Und BWL mit den Worten "hoher Mehrwert für die Gesellschaft liefern bzw. den Menschen helfen" zu beschrieben ist schon abenteuerlich.

antworten
WiWi Gast

Prestige Studienfächer

WiWi Gast schrieb am 09.09.2018:

  1. BWL (Mannheim), PPE-Bachelor (Oxford)
  2. BWL (Frankfurt School)
  3. BWL (Goethe)
    .
    .
    .
  4. BWL (Passau, Göttingen, Gießen und alles andere)
  5. Jura
  6. Medizin
  7. Physik, Mathe

haha wie peinlich, abgesehen vom prestige ist BWL weder ein schweres Fach noch ist die BWL an Unis wie Mannheim oder Goethe wirklich schwerer als an anderen staatlichen Unis.

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WiWi Gast

Prestige Studienfächer

WiWi Gast schrieb am 07.09.2018:

Viele hier im Form diskutieren ja so gerne über Prestige und Elite. Was - im Gegensatz zum Prestige der Unis - kaum zur Sprache kommt, ist die Frage, welche Fächer am prestigeträchtigsten sind und welche eher nicht. Was haltet Ihr von folgendem Ranking:

  1. Medizin
  2. Physik, Chemie, Mathematik
  3. Jura
  4. Ingenierwesen (Tu/Uni)
  5. Lehramt Gymnasium, VWL
  6. Geisteswissenschaften, Biologie
  7. BWL (Uni), Politologie, Sozialwissenschaften
  8. Lehramt (andere als Gymnasium)
  9. Ingenieurwesen (FH)
  10. BWL (FH), Sonstige

Also ich setze Prestige gleich mit gegenüber gebrachten Respekt, Anerkennung unter Studenten und allgemein einfach einem dem Studiengang vorauseilenden Ruf bezüglich Schwierigkeit.

  1. Medizin
  2. Mathe/Chemie/Physik
  3. Pharmazie
  4. Maschinenbau/Ingenieurswesen
  5. Biologie
  6. VWL
  7. Jura
  8. BWL
  9. Lehramt
  10. Sonstige Sozialwissenschaften

Gerade Studiengänge wie Medizin, Pharmazie, Physik,Chemie und Mathe sind dafür bekannt, entweder extrem harte Zulassungsbeschränkungen zu haben oder extrem schwierig zu sein. Eigentlich sowieso jeweils beides zutreffend.

Maschinenbau und Ingenieurswesen folgen danach, auch da kann man von ausgehen, dass es sich nicht um einen 3,0 Abiturienten handelt sondern um jemand technisch und naturwissenschaftlich Begabten.

Erst dann kommt VWL/Jura/BWL - man beeindruckt einfach absolut niemanden, wenn man erzählt, dass man VWL, Jura oder BWL studiert - ein Augenrollen ist wahrscheinlicher.

antworten
WiWi Gast

Prestige Studienfächer

WiWi Gast schrieb am 09.09.2018:

WiWi Gast schrieb am 07.09.2018:

Viele hier im Form diskutieren ja so gerne über Prestige und Elite. Was - im Gegensatz zum Prestige der Unis - kaum zur Sprache kommt, ist die Frage, welche Fächer am prestigeträchtigsten sind und welche eher nicht. Was haltet Ihr von folgendem Ranking:

  1. Medizin
  2. Physik, Chemie, Mathematik
  3. Jura
  4. Ingenierwesen (Tu/Uni)
  5. Lehramt Gymnasium, VWL
  6. Geisteswissenschaften, Biologie
  7. BWL (Uni), Politologie, Sozialwissenschaften
  8. Lehramt (andere als Gymnasium)
  9. Ingenieurwesen (FH)
  10. BWL (FH), Sonstige

Also ich setze Prestige gleich mit gegenüber gebrachten Respekt, Anerkennung unter Studenten und allgemein einfach einem dem Studiengang vorauseilenden Ruf bezüglich Schwierigkeit.

  1. Medizin
  2. Mathe/Chemie/Physik
  3. Pharmazie
  4. Maschinenbau/Ingenieurswesen
  5. Biologie
  6. VWL
  7. Jura
  8. BWL
  9. Lehramt
  10. Sonstige Sozialwissenschaften

Gerade Studiengänge wie Medizin, Pharmazie, Physik,Chemie und Mathe sind dafür bekannt, entweder extrem harte Zulassungsbeschränkungen zu haben oder extrem schwierig zu sein. Eigentlich sowieso jeweils beides zutreffend.

Maschinenbau und Ingenieurswesen folgen danach, auch da kann man von ausgehen, dass es sich nicht um einen 3,0 Abiturienten handelt sondern um jemand technisch und naturwissenschaftlich Begabten.

Erst dann kommt VWL/Jura/BWL - man beeindruckt einfach absolut niemanden, wenn man erzählt, dass man VWL, Jura oder BWL studiert - ein Augenrollen ist wahrscheinlicher.

Jura irgendwo zwischen BWL und VWL zu stecken, ist absurd. Es gibt keine anspruchsvollere Prüfung als die juristischen Staatsexamina. Von der Schwierigkeit her steht Jura -ganz im Gegensatz zu BWL - ganz weit oben.

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WiWi Gast

Prestige Studienfächer

  1. BWL Target Uni
    2.Medizin/NaWi
  2. WiWi Allgemein
  3. GeWi + Lehramt
  4. Ing/Info

Medizin ist halt nach wie vor die Nr. 1 und man darf auch nicht den Faktor Frau außer Acht lassen. Da hat man mit Medizin praktisch schon gewonnen. Kurz danach kommt BWL weil man als solches ein selbstbewusstes Auftreten hat und eine gewisse Dominanz ausstrahlt. Der finanzielle Faktor ist neben Medizin auch am höchsten. Ing bzw Info kommt an letzter Stelle weil es praktisch einen niedrigen NC hat oder meist gar keinen. Deshalb wird es subjektiv wahrscheinlich auch als sehr schwer wahrgenommen. Die mathematischen Modelle sind wesentlich weniger komplex als zb bei Mathematik oder Physik und der Umfang des Lernstoff ist wesentlich geringer als zb bei BWL oder Medizin. Hinzu kommt das man meist unter Anleitung anderer Studiengänge arbeitet. Sozialwissenschaften etc könnten dahingehend noch sehr gut mit sozialem Prestige glänzen und erfüllen außerdem einen sehr wichtigen Job für unsere Gesellschaft.

antworten
WiWi Gast

Prestige Studienfächer

WiWi Gast schrieb am 09.09.2018:

WiWi Gast schrieb am 07.09.2018:

Viele hier im Form diskutieren ja so gerne über Prestige und Elite. Was - im Gegensatz zum Prestige der Unis - kaum zur Sprache kommt, ist die Frage, welche Fächer am prestigeträchtigsten sind und welche eher nicht. Was haltet Ihr von folgendem Ranking:

  1. Medizin
  2. Physik, Chemie, Mathematik
  3. Jura
  4. Ingenierwesen (Tu/Uni)
  5. Lehramt Gymnasium, VWL
  6. Geisteswissenschaften, Biologie
  7. BWL (Uni), Politologie, Sozialwissenschaften
  8. Lehramt (andere als Gymnasium)
  9. Ingenieurwesen (FH)
  10. BWL (FH), Sonstige

Also ich setze Prestige gleich mit gegenüber gebrachten Respekt, Anerkennung unter Studenten und allgemein einfach einem dem Studiengang vorauseilenden Ruf bezüglich Schwierigkeit.

  1. Medizin
  2. Mathe/Chemie/Physik
  3. Pharmazie
  4. Maschinenbau/Ingenieurswesen
  5. Biologie
  6. VWL
  7. Jura
  8. BWL
  9. Lehramt
  10. Sonstige Sozialwissenschaften

Gerade Studiengänge wie Medizin, Pharmazie, Physik,Chemie und Mathe sind dafür bekannt, entweder extrem harte Zulassungsbeschränkungen zu haben oder extrem schwierig zu sein. Eigentlich sowieso jeweils beides zutreffend.

Maschinenbau und Ingenieurswesen folgen danach, auch da kann man von ausgehen, dass es sich nicht um einen 3,0 Abiturienten handelt sondern um jemand technisch und naturwissenschaftlich Begabten.

Erst dann kommt VWL/Jura/BWL - man beeindruckt einfach absolut niemanden, wenn man erzählt, dass man VWL, Jura oder BWL studiert - ein Augenrollen ist wahrscheinlicher.

Würde ich ganz ähnlich sehen. Wird dann etwas anders, wenn der Abschluss und Berufseinstieg gemacht ist.

Jura und BWL haben nun mal keine Einstiegsbarrieren, aber großes Potential. Medizin hat wegen der hohen Einstiegshürde schon während des Studiums ein hohes Ansehen.

Wenn man es dann in Jura oder BWL "schafft", dann kann es wieder anders aussehen!

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WiWi Gast

Prestige Studienfächer

WiWi Gast schrieb am 09.09.2018:

WiWi Gast schrieb am 09.09.2018:

  1. Jura
  2. BWL Finance/Management
  3. VWL/WiWi
  4. Rest BWL
  5. Medizin
  6. NaWis
  7. Ings
  8. Info

Was das gesellschaftliche Prestige angeht haben ganz natürlich die Fächer die Nase vorne, in denen die zukünftige Elite (Politiker, Anwälte, Manager, Berater, Banker...) asugebildet werden. Solche, die später nur auf Anweisung irgendwas entwickeln (Ingenieure, Infos...) aber nicht wirklich was bewegen sind im sozialen Standing eher weit unten.

  1. Medizin
  2. BWL von Target (Mannheim, FU Hagen etc.)
  3. VWL/WiWi
  4. BWL FH
  5. NaWis so lange hoher Anteil Mathematik
  6. Jura
  7. Info
  8. Ingenieure

Gerade Berufe die auch nach dem Studium sehr geringe Anforderungen an den Absolventen stellen werden eher bemitleidet. So schlagen die Juristen meist nur 3 mal im Buch nach und die Ingenieure drehen den Schraubschlüssel paar mal um, nur die wenigsten arbeiten in sowas wie Entwicklung. Berufe die einen hohen Mehrwert für die Gesellschaft liefern bzw den Menschen helfen wie Medizin oder BWL werden meist hoch angesehen.

"Bwl von target"

Schon allein dass du differenzieren musst, ob du an einer target Uni studierst, damit Bwl in deinen Augen prestigeträchtig ist, disqualifiziert den Studiengang komplett.

Wenn jemand sagt, er studiert Medizin oder Pharmazie, ist die Frage "wo?" komplett nebensächlich, wenn du einem Mediziner erzählst, du studierst Bwl in Mannheim und machst Praktikum bei McK, dann sagt das dem Kerl ohnehin nichts. Sowas sagt nur einem BWLer was ---> 0 Prestige

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WiWi Gast

Prestige Studienfächer

WiWi Gast schrieb am 09.09.2018:

WiWi Gast schrieb am 07.09.2018:

Viele hier im Form diskutieren ja so gerne über Prestige und Elite. Was - im Gegensatz zum Prestige der Unis - kaum zur Sprache kommt, ist die Frage, welche Fächer am prestigeträchtigsten sind und welche eher nicht. Was haltet Ihr von folgendem Ranking:

  1. Medizin
  2. Physik, Chemie, Mathematik
  3. Jura
  4. Ingenierwesen (Tu/Uni)
  5. Lehramt Gymnasium, VWL
  6. Geisteswissenschaften, Biologie
  7. BWL (Uni), Politologie, Sozialwissenschaften
  8. Lehramt (andere als Gymnasium)
  9. Ingenieurwesen (FH)
  10. BWL (FH), Sonstige

Also ich setze Prestige gleich mit gegenüber gebrachten Respekt, Anerkennung unter Studenten und allgemein einfach einem dem Studiengang vorauseilenden Ruf bezüglich Schwierigkeit.

  1. Medizin
  2. Mathe/Chemie/Physik
  3. Pharmazie
  4. Maschinenbau/Ingenieurswesen
  5. Biologie
  6. VWL
  7. Jura
  8. BWL
  9. Lehramt
  10. Sonstige Sozialwissenschaften

Gerade Studiengänge wie Medizin, Pharmazie, Physik,Chemie und Mathe sind dafür bekannt, entweder extrem harte Zulassungsbeschränkungen zu haben oder extrem schwierig zu sein. Eigentlich sowieso jeweils beides zutreffend.

Maschinenbau und Ingenieurswesen folgen danach, auch da kann man von ausgehen, dass es sich nicht um einen 3,0 Abiturienten handelt sondern um jemand technisch und naturwissenschaftlich Begabten.

Erst dann kommt VWL/Jura/BWL - man beeindruckt einfach absolut niemanden, wenn man erzählt, dass man VWL, Jura oder BWL studiert - ein Augenrollen ist wahrscheinlicher.

Seh ich auch so, BWL hat nach außen einfach überhaupt GAR KEIN Prestige.

Als ich mit meiner Freundin zusammen gekommen bin und sie ihren Freundinnen, die alle Pharmazie, Biochemie und Medizin studieren, erzählt hat, dass ich BWL studiere, wurde ich direkt müde belächelt. Da hilft es dann auch nicht, dass ich hinzugefügt habe, dass ich bei t2 UB Praktika gemacht habe und perfekte Aussichten auf t1 habe. Außer WiWi-Leuten kennt halt einfach niemand die guten Adressen und deren schwierigen Voraussetzungen.

Das höchste der Gefühle ist, wenn sich jemand an einen Big4 Namen erinnern kann, weil der entfernte Cousin 3. Grades da mal ein Praktikum gemacht haben könnte.

antworten
WiWi Gast

Prestige Studienfächer

WiWi Gast schrieb am 09.09.2018:

Viele hier im Form diskutieren ja so gerne über Prestige und Elite. Was - im Gegensatz zum Prestige der Unis - kaum zur Sprache kommt, ist die Frage, welche Fächer am prestigeträchtigsten sind und welche eher nicht. Was haltet Ihr von folgendem Ranking:

  1. Medizin
  2. Physik, Chemie, Mathematik
  3. Jura
  4. Ingenierwesen (Tu/Uni)
  5. Lehramt Gymnasium, VWL
  6. Geisteswissenschaften, Biologie
  7. BWL (Uni), Politologie, Sozialwissenschaften
  8. Lehramt (andere als Gymnasium)
  9. Ingenieurwesen (FH)
  10. BWL (FH), Sonstige

Also ich setze Prestige gleich mit gegenüber gebrachten Respekt, Anerkennung unter Studenten und allgemein einfach einem dem Studiengang vorauseilenden Ruf bezüglich Schwierigkeit.

  1. Medizin
  2. Mathe/Chemie/Physik
  3. Pharmazie
  4. Maschinenbau/Ingenieurswesen
  5. Biologie
  6. VWL
  7. Jura
  8. BWL
  9. Lehramt
  10. Sonstige Sozialwissenschaften

Gerade Studiengänge wie Medizin, Pharmazie, Physik,Chemie und Mathe sind dafür bekannt, entweder extrem harte Zulassungsbeschränkungen zu haben oder extrem schwierig zu sein. Eigentlich sowieso jeweils beides zutreffend.

Maschinenbau und Ingenieurswesen folgen danach, auch da kann man von ausgehen, dass es sich nicht um einen 3,0 Abiturienten handelt sondern um jemand technisch und naturwissenschaftlich Begabten.

Erst dann kommt VWL/Jura/BWL - man beeindruckt einfach absolut niemanden, wenn man erzählt, dass man VWL, Jura oder BWL studiert - ein Augenrollen ist wahrscheinlicher.

Seh ich auch so, BWL hat nach außen einfach überhaupt GAR KEIN Prestige.

Als ich mit meiner Freundin zusammen gekommen bin und sie ihren Freundinnen, die alle Pharmazie, Biochemie und Medizin studieren, erzählt hat, dass ich BWL studiere, wurde ich direkt müde belächelt. Da hilft es dann auch nicht, dass ich hinzugefügt habe, dass ich bei t2 UB Praktika gemacht habe und perfekte Aussichten auf t1 habe. Außer WiWi-Leuten kennt halt einfach niemand die guten Adressen und deren schwierigen Voraussetzungen.

Das höchste der Gefühle ist, wenn sich jemand an einen Big4 Namen erinnern kann, weil der entfernte Cousin 3. Grades da mal ein Praktikum gemacht haben könnte.

Ja aber das zeigt doch eher deine persönliche Erfahrung als den Allgemeinen Konsens. Gerade in BWL hat man doch extrem mit dem Neid Faktor zu kämpfen, was ja auch eine Art Prestige ist. Man schaue sich nur einige, sehr abfällig äußernde Meinungen an. Aber generell stimme ich mit dir überein, dass die meisten nicht verstehen, was die BWL oder die späteren Jobs dazu überhaupt ausmacht.

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WiWi Gast

Prestige Studienfächer

WiWi Gast schrieb am 09.09.2018:

  1. Jura
  2. BWL Finance/Management
  3. VWL/WiWi
  4. Rest BWL
  5. Medizin
  6. NaWis
  7. Ings
  8. Info

Was das gesellschaftliche Prestige angeht haben ganz natürlich die Fächer die Nase vorne, in denen die zukünftige Elite (Politiker, Anwälte, Manager, Berater, Banker...) asugebildet werden. Solche, die später nur auf Anweisung irgendwas entwickeln (Ingenieure, Infos...) aber nicht wirklich was bewegen sind im sozialen Standing eher weit unten.

  1. Medizin
  2. BWL von Target (Mannheim, FU Hagen etc.)
  3. VWL/WiWi
  4. BWL FH
  5. NaWis so lange hoher Anteil Mathematik
  6. Jura
  7. Info
  8. Ingenieure

Gerade Berufe die auch nach dem Studium sehr geringe Anforderungen an den Absolventen stellen werden eher bemitleidet. So schlagen die Juristen meist nur 3 mal im Buch nach und die Ingenieure drehen den Schraubschlüssel paar mal um, nur die wenigsten arbeiten in sowas wie Entwicklung. Berufe die einen hohen Mehrwert für die Gesellschaft liefern bzw den Menschen helfen wie Medizin oder BWL werden meist hoch angesehen.

"Bwl von target"

Schon allein dass du differenzieren musst, ob du an einer target Uni studierst, damit Bwl in deinen Augen prestigeträchtig ist, disqualifiziert den Studiengang komplett.

Wenn jemand sagt, er studiert Medizin oder Pharmazie, ist die Frage "wo?" komplett nebensächlich, wenn du einem Mediziner erzählst, du studierst Bwl in Mannheim und machst Praktikum bei McK, dann sagt das dem Kerl ohnehin nichts. Sowas sagt nur einem BWLer was ---> 0 Prestige

This, Danke.
Fragt mal in Kreisen nach, wo es weniger Studierte gibt (zum Beispiel die breite Bevölkerung). Da ist BWL, oder auch alles mit Wirtschaft wirklich gar nicht angesehen.
Geschweige denn daraus resultierende Jobs ---> da lautet die Reaktion: SCHNAAARCH.

Die breite Masse horcht bei Medizin, Jura oder Lehramt (ja genau, nach der Fächerkombination wird da nicht gefragt) auf.
Bei MINT-Studiengängen wird man respektvoll für einen kompletten Nerd gehalten.
Geisteswissenschaften/Medien/Sprachen/künstlerisches ist meistens eher Mitleid.

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WiWi Gast

Prestige Studienfächer

WiWi Gast schrieb am 09.09.2018:

WiWi Gast schrieb am 09.09.2018:

WiWi Gast schrieb am 09.09.2018:

  1. Jura
  2. BWL Finance/Management
  3. VWL/WiWi
  4. Rest BWL
  5. Medizin
  6. NaWis
  7. Ings
  8. Info

Was das gesellschaftliche Prestige angeht haben ganz natürlich die Fächer die Nase vorne, in denen die zukünftige Elite (Politiker, Anwälte, Manager, Berater, Banker...) asugebildet werden. Solche, die später nur auf Anweisung irgendwas entwickeln (Ingenieure, Infos...) aber nicht wirklich was bewegen sind im sozialen Standing eher weit unten.

  1. Medizin
  2. BWL von Target (Mannheim, FU Hagen etc.)
  3. VWL/WiWi
  4. BWL FH
  5. NaWis so lange hoher Anteil Mathematik
  6. Jura
  7. Info
  8. Ingenieure

Gerade Berufe die auch nach dem Studium sehr geringe Anforderungen an den Absolventen stellen werden eher bemitleidet. So schlagen die Juristen meist nur 3 mal im Buch nach und die Ingenieure drehen den Schraubschlüssel paar mal um, nur die wenigsten arbeiten in sowas wie Entwicklung. Berufe die einen hohen Mehrwert für die Gesellschaft liefern bzw den Menschen helfen wie Medizin oder BWL werden meist hoch angesehen.

"Bwl von target"

Schon allein dass du differenzieren musst, ob du an einer target Uni studierst, damit Bwl in deinen Augen prestigeträchtig ist, disqualifiziert den Studiengang komplett.

Wenn jemand sagt, er studiert Medizin oder Pharmazie, ist die Frage "wo?" komplett nebensächlich, wenn du einem Mediziner erzählst, du studierst Bwl in Mannheim und machst Praktikum bei McK, dann sagt das dem Kerl ohnehin nichts. Sowas sagt nur einem BWLer was ---> 0 Prestige

McK kennt der Mediziner vielleicht schon: das ist halt einer der alternativen Berufswege für die unter den Medis, die keine Lust auf die harte Facharztausbildung haben :-)

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WiWi Gast

Prestige Studienfächer

WiWi Gast schrieb am 09.09.2018:

  1. BWL Target Uni
    2.Medizin/NaWi
  2. WiWi Allgemein
  3. GeWi + Lehramt
  4. Ing/Info

Medizin ist halt nach wie vor die Nr. 1 und man darf auch nicht den Faktor Frau außer Acht lassen. Da hat man mit Medizin praktisch schon gewonnen. Kurz danach kommt BWL weil man als solches ein selbstbewusstes Auftreten hat und eine gewisse Dominanz ausstrahlt. Der finanzielle Faktor ist neben Medizin auch am höchsten. Ing bzw Info kommt an letzter Stelle weil es praktisch einen niedrigen NC hat oder meist gar keinen. Deshalb wird es subjektiv wahrscheinlich auch als sehr schwer wahrgenommen. Die mathematischen Modelle sind wesentlich weniger komplex als zb bei Mathematik oder Physik und der Umfang des Lernstoff ist wesentlich geringer als zb bei BWL oder Medizin. Hinzu kommt das man meist unter Anleitung anderer Studiengänge arbeitet. Sozialwissenschaften etc könnten dahingehend noch sehr gut mit sozialem Prestige glänzen und erfüllen außerdem einen sehr wichtigen Job für unsere Gesellschaft.

Dass der finanzielle Faktor bei BWL im Allgemeinen hoch ist, würde ich sehr bezweifeln. Anders als es hier im Forum den Anschein hat, studiert nur ein Bruchteil der BWLer in Köln oder Mannheim, sondern überwiegend an irgendeiner der mindestens 100 unbekannten Unis oder FHs, die das Fach anbieten. Auch von den 500 bis 1000 Absolventen pro Jahr an einer Uni wie Köln, werden wohl die meisten sicherlich nicht im IB oder bei einer Top-UB landen.

Zulassungsbeschränkungen gibt es auch nur an ganz wenigen Unis und ein großer Teil studiert nur BWL, weil einem nichts Besseres eingefallen ist. Da das Fach billig ist, werden auch die Studienplätze nicht beschränkt. Muss muss es klar sagen: Für die meisten BWLer wäre Big4-Audit ein ferner Traum.

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WiWi Gast

Prestige Studienfächer

WiWi Gast schrieb am 09.09.2018:

  1. BWL Target Uni
    2.Medizin/NaWi
  2. WiWi Allgemein
  3. GeWi + Lehramt
  4. Ing/Info

Medizin ist halt nach wie vor die Nr. 1 und man darf auch nicht den Faktor Frau außer Acht lassen. Da hat man mit Medizin praktisch schon gewonnen. Kurz danach kommt BWL weil man als solches ein selbstbewusstes Auftreten hat und eine gewisse Dominanz ausstrahlt. Der finanzielle Faktor ist neben Medizin auch am höchsten. Ing bzw Info kommt an letzter Stelle weil es praktisch einen niedrigen NC hat oder meist gar keinen. Deshalb wird es subjektiv wahrscheinlich auch als sehr schwer wahrgenommen. Die mathematischen Modelle sind wesentlich weniger komplex als zb bei Mathematik oder Physik und der Umfang des Lernstoff ist wesentlich geringer als zb bei BWL oder Medizin. Hinzu kommt das man meist unter Anleitung anderer Studiengänge arbeitet. Sozialwissenschaften etc könnten dahingehend noch sehr gut mit sozialem Prestige glänzen und erfüllen außerdem einen sehr wichtigen Job für unsere Gesellschaft.

Ingenieure (Uni) mit Mechanikern gleich zu setzen und BWL vor Medizin (Prestige) zu setzen, zeigt wie wenig Ahnung die ganzen BWLer hier haben...

In der Wissenschaft hat eine Medizin Promotion null Wert, ganz im Gegensatz zu einem Dr Ing. In der allgemeinen Masse jedoch schon. Medizin hat leider immer noch den guten Ruf vom Gott in weiß. BWL wird oft nur belächelt.

antworten
WiWi Gast

Prestige Studienfächer

Mag ja sein, dass einige Fächer höher angesehen sind als WiWis. Grund dafür dürfte aber auch viel Neid sein. Am Ende hat jeder Ingenieur, Pharmazeut usw. halt doch wieder einen BWLer vor sich, der gleich mal das doppelte verdient oder so. Als Führungskräfte sind die ganzen angesehenen Fächer nämlich nicht geeignet.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 09.09.2018:

WiWi Gast schrieb am 09.09.2018:

  1. BWL Target Uni
    2.Medizin/NaWi
  2. WiWi Allgemein
  3. GeWi + Lehramt
  4. Ing/Info

Medizin ist halt nach wie vor die Nr. 1 und man darf auch nicht den Faktor Frau außer Acht lassen. Da hat man mit Medizin praktisch schon gewonnen. Kurz danach kommt BWL weil man als solches ein selbstbewusstes Auftreten hat und eine gewisse Dominanz ausstrahlt. Der finanzielle Faktor ist neben Medizin auch am höchsten. Ing bzw Info kommt an letzter Stelle weil es praktisch einen niedrigen NC hat oder meist gar keinen. Deshalb wird es subjektiv wahrscheinlich auch als sehr schwer wahrgenommen. Die mathematischen Modelle sind wesentlich weniger komplex als zb bei Mathematik oder Physik und der Umfang des Lernstoff ist wesentlich geringer als zb bei BWL oder Medizin. Hinzu kommt das man meist unter Anleitung anderer Studiengänge arbeitet. Sozialwissenschaften etc könnten dahingehend noch sehr gut mit sozialem Prestige glänzen und erfüllen außerdem einen sehr wichtigen Job für unsere Gesellschaft.

Ingenieure (Uni) mit Mechanikern gleich zu setzen und BWL vor Medizin (Prestige) zu setzen, zeigt wie wenig Ahnung die ganzen BWLer hier haben...

In der Wissenschaft hat eine Medizin Promotion null Wert, ganz im Gegensatz zu einem Dr Ing. In der allgemeinen Masse jedoch schon. Medizin hat leider immer noch den guten Ruf vom Gott in weiß. BWL wird oft nur belächelt.

Naja, ich als Vollakademiker (promoviert) muss dazu sagen das es beim Dr-Ing nicht viel anders ist wie beim Dr. Med. Eine Ganze weile war es sogar als Ingenieur nicht möglich zu promovieren und die Ingenieure wurden teilweise stark von den Akademikern ausgegrenzt. Siehe Ingenieurschulen im 20. Jahrhundert. Deshalb ist der Dr.-Ing. auch die einzige nicht lateinische Bezeichnung für einen Dr. Titel im Gegensatz zu einem Dr. rer. oec. oder Dr. rer. pol. Ingenieure hatten mal einen richtigen guten Ruf in Deutschland aber seitdem dieser Studiengänge mehr überflutet wurde als jeder andere, ist das Ansehen entsprechend gesunken und womöglich auch die Anforderungen. Oft werden sie nur müde belächelt, leider.

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WiWi Gast

Prestige Studienfächer

WiWi Gast schrieb am 09.09.2018:

Mag ja sein, dass einige Fächer höher angesehen sind als WiWis. Grund dafür dürfte aber auch viel Neid sein. Am Ende hat jeder Ingenieur, Pharmazeut usw. halt doch wieder einen BWLer vor sich, der gleich mal das doppelte verdient oder so. Als Führungskräfte sind die ganzen angesehenen Fächer nämlich nicht geeignet.

Das sollte mal einer Lebensläufe von Leuten im mittleren und oberen Management lesen. Das ist keine reine BWLer show. Dort findest du sehr viele Ings. und Nats.

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WiWi Gast

Prestige Studienfächer

WiWi Gast schrieb am 09.09.2018:

Mag ja sein, dass einige Fächer höher angesehen sind als WiWis. Grund dafür dürfte aber auch viel Neid sein. Am Ende hat jeder Ingenieur, Pharmazeut usw. halt doch wieder einen BWLer vor sich, der gleich mal das doppelte verdient oder so. Als Führungskräfte sind die ganzen angesehenen Fächer nämlich nicht geeignet.

Das ist doch kompletter Unfug.

Ein Pharmazeut, der in der Pharmaindustrie bei Stada arbeitet und ein Maschinenbauer, der bei Daimler arbeitet, wird ganz genauso aufsteigen und Führungskraft, wie ein BWLer auch.
Wo hast du den Schmarrn denn her?

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WiWi Gast

Prestige Studienfächer

WiWi Gast schrieb am 09.09.2018:

Mag ja sein, dass einige Fächer höher angesehen sind als WiWis. Grund dafür dürfte aber auch viel Neid sein. Am Ende hat jeder Ingenieur, Pharmazeut usw. halt doch wieder einen BWLer vor sich, der gleich mal das doppelte verdient oder so. Als Führungskräfte sind die ganzen angesehenen Fächer nämlich nicht geeignet.

Komisch, dass bei den ganzen Technologie Konzernen häufig Ingenieure als Führungskräfte eingesetzt werden. Häufig mit MBA aber dennoch. Ein Ingenieur kann sich häufig problemlos BWL Wissen aneigen anders herum selten.

So btt. ganz oben denke ich Feuerwehr (wurde hier komplett vergessen, Ist aber mMn verdient bei dem was die leisten), anschließend Professor, Astronaut dann Medizin und evtl. Piloten.

antworten
WiWi Gast

Prestige Studienfächer

WiWi Gast schrieb am 09.09.2018:

Mag ja sein, dass einige Fächer höher angesehen sind als WiWis. Grund dafür dürfte aber auch viel Neid sein. Am Ende hat jeder Ingenieur, Pharmazeut usw. halt doch wieder einen BWLer vor sich, der gleich mal das doppelte verdient oder so. Als Führungskräfte sind die ganzen angesehenen Fächer nämlich nicht geeignet.

Auch das ist Blödsinn. BWL qualifiziert genausowenig zur Führungskraft wie jedes andere Studium. Und der überwiegende, ganz überwiegende Teil der BWLer wird nie Führungskraft für Ingenieure und Pharmazeuten. Das sollte einem allein ein Vergleich der Absolventenzahlen verdeutlichen ;)

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WiWi Gast

Prestige Studienfächer

  1. Medizin
  2. Wirtschaftsingenieurwesen
  3. Jura
  4. Ings
  5. Info
  6. MINT
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WiWi Gast

Prestige Studienfächer

Ich war selbst BWL-Student, aber lass uns mal ehrlich sein, der ganze Mist ist doch abgesehen von Mathe und Statistik einfach nur stumpfe Auswendiglernerei. Ja, Medizin ist das auch - aber eigentlich nur vor dem 1. StEx. Jura würde ich nicht als Auswendiglernfach per se bezeichnen.

Es gibt unfassbar viele WiWis, die in ihrem Leben nichts erreichen. Bei Medizinstudenten sieht es anders aus; bestehe und dir ist ein geregeltes, gutes Einkommen sicher.

Ich habe selbst nach dem WiWi-Studium in einem MINT Fach promoviert, was mir gezeigt hat, wie unwichtig das Studium an sich ist. Ganz ehrlich, mit allen heute verfügbaren Ressourcen und einer soliden Grundbildung (Abitur/Bachelor in irgendeinem beliebigen Fach) kann man sich prinzipiell alles mögliche selbst lehren.

WiWi Gast schrieb am 09.09.2018:

Mag ja sein, dass einige Fächer höher angesehen sind als WiWis. Grund dafür dürfte aber auch viel Neid sein. Am Ende hat jeder Ingenieur, Pharmazeut usw. halt doch wieder einen BWLer vor sich, der gleich mal das doppelte verdient oder so. Als Führungskräfte sind die ganzen angesehenen Fächer nämlich nicht geeignet.

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WiWi Gast

Prestige Studienfächer

WiWi Gast schrieb am 09.09.2018:

WiWi Gast schrieb am 09.09.2018:

Mag ja sein, dass einige Fächer höher angesehen sind als WiWis. Grund dafür dürfte aber auch viel Neid sein. Am Ende hat jeder Ingenieur, Pharmazeut usw. halt doch wieder einen BWLer vor sich, der gleich mal das doppelte verdient oder so. Als Führungskräfte sind die ganzen angesehenen Fächer nämlich nicht geeignet.

Komisch, dass bei den ganzen Technologie Konzernen häufig Ingenieure als Führungskräfte eingesetzt werden. Häufig mit MBA aber dennoch. Ein Ingenieur kann sich häufig problemlos BWL Wissen aneigen anders herum selten.

So btt. ganz oben denke ich Feuerwehr (wurde hier komplett vergessen, Ist aber mMn verdient bei dem was die leisten), anschließend Professor, Astronaut dann Medizin und evtl. Piloten.

Wäre mir jetzt neu, dass Feuerwehr ein Studiengang ist

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 09.09.2018:

  1. Medizin
  2. Wirtschaftsingenieurwesen
  3. Jura
  4. Ings
  5. Info
  6. MINT

WING, Ing und Info sind MINT Fächer du Genie

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WiWi Gast

Prestige Studienfächer

Ich denke wir sollten möglichst bei den Fakten bleiben. Dass Führungskräfte zum überwiegenden Teil BWLer sind ist schon lange kein Geheimnis mehr. Zig Erhebungen belegen das und auch wenn wir uns anschauen, dass unsere dax 30 Konzerne zu über 90% Technologie Konzerne sind und trotzdem über die Hälfte der Vorstandsmitglieder WiWis, dann kommen Juristen und die MINTler bilden das Schlusslicht. Darunter sieht es auch nicht viel anders aus, wenn es natürlich nicht nur BWLer in Führungspositionen gibt. Die BWLer arbeiten dann meist auch fachfremd und bringen sich die notwendigen Medizin, Ingenieurskenntnisse meist on the Job bei. Mediziner verdienen zwar ähnlich gut wie die BWLer aber müssen meist unter sehr harten Bedingungen arbeiten. Da habe ich Respekt vor! Deswegen würde ich auch Medizin auf Platz 1 befördern, dann kommen Gewis, dann WiWis mit Juristen. Bin selber Ingenieur und bereue es heute das ich den lesichten weg gewählt habe. Somit war auch früh Schluss für mich und ich würde heute anders entscheiden.

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WiWi Gast

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Lehramt hat fast so wenig Prestige wie BWL

WiWi Gast schrieb am 09.09.2018:

WiWi Gast schrieb am 09.09.2018:

  1. Jura
  2. BWL Finance/Management
  3. VWL/WiWi
  4. Rest BWL
  5. Medizin
  6. NaWis
  7. Ings
  8. Info

Was das gesellschaftliche Prestige angeht haben ganz natürlich die Fächer die Nase vorne, in denen die zukünftige Elite (Politiker, Anwälte, Manager, Berater, Banker...) asugebildet werden. Solche, die später nur auf Anweisung irgendwas entwickeln (Ingenieure, Infos...) aber nicht wirklich was bewegen sind im sozialen Standing eher weit unten.

  1. Medizin
  2. BWL von Target (Mannheim, FU Hagen etc.)
  3. VWL/WiWi
  4. BWL FH
  5. NaWis so lange hoher Anteil Mathematik
  6. Jura
  7. Info
  8. Ingenieure

Gerade Berufe die auch nach dem Studium sehr geringe Anforderungen an den Absolventen stellen werden eher bemitleidet. So schlagen die Juristen meist nur 3 mal im Buch nach und die Ingenieure drehen den Schraubschlüssel paar mal um, nur die wenigsten arbeiten in sowas wie Entwicklung. Berufe die einen hohen Mehrwert für die Gesellschaft liefern bzw den Menschen helfen wie Medizin oder BWL werden meist hoch angesehen.

"Bwl von target"

Schon allein dass du differenzieren musst, ob du an einer target Uni studierst, damit Bwl in deinen Augen prestigeträchtig ist, disqualifiziert den Studiengang komplett.

Wenn jemand sagt, er studiert Medizin oder Pharmazie, ist die Frage "wo?" komplett nebensächlich, wenn du einem Mediziner erzählst, du studierst Bwl in Mannheim und machst Praktikum bei McK, dann sagt das dem Kerl ohnehin nichts. Sowas sagt nur einem BWLer was ---> 0 Prestige

This, Danke.
Fragt mal in Kreisen nach, wo es weniger Studierte gibt (zum Beispiel die breite Bevölkerung). Da ist BWL, oder auch alles mit Wirtschaft wirklich gar nicht angesehen.
Geschweige denn daraus resultierende Jobs ---> da lautet die Reaktion: SCHNAAARCH.

Die breite Masse horcht bei Medizin, Jura oder Lehramt (ja genau, nach der Fächerkombination wird da nicht gefragt) auf.
Bei MINT-Studiengängen wird man respektvoll für einen kompletten Nerd gehalten.
Geisteswissenschaften/Medien/Sprachen/künstlerisches ist meistens eher Mitleid.

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WiWi Gast

Prestige Studienfächer

WiWi Gast schrieb am 09.09.2018:

Ich war selbst BWL-Student, aber lass uns mal ehrlich sein, der ganze Mist ist doch abgesehen von Mathe und Statistik einfach nur stumpfe Auswendiglernerei. Ja, Medizin ist das auch - aber eigentlich nur vor dem 1. StEx. Jura würde ich nicht als Auswendiglernfach per se bezeichnen.

Es gibt unfassbar viele WiWis, die in ihrem Leben nichts erreichen. Bei Medizinstudenten sieht es anders aus; bestehe und dir ist ein geregeltes, gutes Einkommen sicher.

Ich habe selbst nach dem WiWi-Studium in einem MINT Fach promoviert, was mir gezeigt hat, wie unwichtig das Studium an sich ist. Ganz ehrlich, mit allen heute verfügbaren Ressourcen und einer soliden Grundbildung (Abitur/Bachelor in irgendeinem beliebigen Fach) kann man sich prinzipiell alles mögliche selbst lehren.

WiWi Gast schrieb am 09.09.2018:

Mag ja sein, dass einige Fächer höher angesehen sind als WiWis. Grund dafür dürfte aber auch viel Neid sein. Am Ende hat jeder Ingenieur, Pharmazeut usw. halt doch wieder einen BWLer vor sich, der gleich mal das doppelte verdient oder so. Als Führungskräfte sind die ganzen angesehenen Fächer nämlich nicht geeignet.

Naja ich kenne gar nicht mal so viele WiWi Studenten die nichts erreicht haben. Das schlechteste ist vllt 2.400€ im Marketing zum Einstieg aber selbst das ist ja mehr als die meisten Ingenieure heute über die Zeitarbeit verdienen. Wobei man auch sagen muss, dass von denen knapp 100.000 in Zeitarbeit unterwegs sind. Man darf auch nicht vergessen, das Medizin nur schwer mit einem geregelten Leben vereinbar ist. Selbst mit einer eigenen Praxis wird es schwer aber dafür ist der Verdienst solide. Ist die Frage, wie sich das mit den Arbeitskräften aus dem nahen Osten und den Ostblockstaaten entwickelt, weil die zurzeit gehörig den Arbeitsmarkt unter Druck setzen. So ähnlich war es auch bei den Ings, nur dass da noch die unglaubliche Masse von unseren Absolventen dazu kam.

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WiWi Gast

Prestige Studienfächer

Auch wenn ich selber einen BWL-Abschluss habe ... Leute außerhalb der BWL-Blase wird das Studium bestenfalls belächelt. Sozialprestige gibts da einfach nicht, dafür haben spätestens die Banker und Unternehmensberater gesorgt. Vom akademischen Standpunkt aus ist das auch absolut kein Hexenwerk, (BWL-)Mathe und Statistik sind da in der Regel das Höchste der Gefühle.

Ich würde sagen dass Mediziner und Juristen ganz oben stehen und dann Lehrämtler und MINTler kommen. Erst danach kommen BWLer, wenn auch noch vor GeWis.

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WiWi Gast

Prestige Studienfächer

Ich denke wir sollten möglichst bei den Fakten bleiben. Dass Führungskräfte zum überwiegenden Teil BWLer sind ist schon lange kein Geheimnis mehr. Zig Erhebungen belegen das und auch wenn wir uns anschauen, das unsere dax 30 Konzerne zu über 90% Technologie Konzerne sind und trotzdem über die Hälfte der Vorstandsmitglieder WiWis, dann kommen Juristen und die MINTler bilden das Schlusslicht. Darunter sieht es auch nicht viel anders aus, wenn es natürlich nicht nur BWLer in Führungspositionen gibt. Die BWLer arbeiten dann meist auch fachfremd und bringen sich die notwendigen Medizin, Ingenieurskentnisse meist on the Job bei. Mediziner verdienen zwar ähnlich gut wie die BWLer aber müssen meist unter sehr harten Bedingungen arbeiten. Da habe ich Respekt vor! Deswegen würde ich auch Medizin auf Platz 1 befördern, dann kommen Gewis, dann WiWis mit Juristen. Bin selber Ingenieur und bereue es heute das ich den lesichten weg gewählt habe. Somit war auch früh Schluss für mich und ich würde heute anders entscheiden.

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WiWi Gast

Prestige Studienfächer

Dass hier einige meinen, die meisten Führungskräfte in der Wirtschaft seien BWLer, zeigt wie schlecht viele BWLer rechnen können. Denn der einzige Grund für diesen Eindruck ist die pure Masse der BWLer. Es gibt eben ein Vielfaches an BWLern im Vergleich zu Juristen oder Ingenieuren. Über die Chancen des Einzelnen sagt das aber natürlich nichts aus. Wenn unter zehn Leuten 7 BWLer, 2 Ings und ein Jurist sind, dann ist logischerweise die Wahrscheinlichkeit am größten, dass ein BWLer Teamleiter wird.

antworten
WiWi Gast

Prestige Studienfächer

WiWi Gast schrieb am 10.09.2018:

Dass hier einige meinen, die meisten Führungskräfte in der Wirtschaft seien BWLer, zeigt wie schlecht viele BWLer rechnen können. Denn der einzige Grund für diesen Eindruck ist die pure Masse der BWLer. Es gibt eben ein Vielfaches an BWLern im Vergleich zu Juristen oder Ingenieuren. Über die Chancen des Einzelnen sagt das aber natürlich nichts aus. Wenn unter zehn Leuten 7 BWLer, 2 Ings und ein Jurist sind, dann ist logischerweise die Wahrscheinlichkeit am größten, dass ein BWLer Teamleiter wird.

Dazu sei gesagt es gibt aktuell 769.085 Studierende der Ingenieurwissenschaften und demgegenüber stehen 231.787 Betriebswirte. Das sind aktuelle Zahlen von Destatis und leicht überprüfbar über die Website. Wenn man es jetzt stumpf betrachtet müsste es also 3 mal so viele Ingenieure als Führungskraft geben wie BWLer. Das ist aber nicht so, was meinen ursprünglichen Post nur bestärkt. Es sind wohl nicht die BWLer die schlecht rechnen.

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WiWi Gast

Prestige Studienfächer

WiWi Gast schrieb am 10.09.2018:

Auch wenn ich selber einen BWL-Abschluss habe ... Leute außerhalb der BWL-Blase wird das Studium bestenfalls belächelt. Sozialprestige gibts da einfach nicht, dafür haben spätestens die Banker und Unternehmensberater gesorgt. Vom akademischen Standpunkt aus ist das auch absolut kein Hexenwerk, (BWL-)Mathe und Statistik sind da in der Regel das Höchste der Gefühle.

Ich würde sagen dass Mediziner und Juristen ganz oben stehen und dann Lehrämtler und MINTler kommen. Erst danach kommen BWLer, wenn auch noch vor GeWis.

Sozialprestige gibt es in BWL noch für den Steuerberater und Wirtschaftsprüfer. Sind die Begriffe bzw Berufe mit denen eigentlich jeder etwas anfangen kann und zudem nach außen hin ein positives Wahrnehmungsbild einnehmen.

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WiWi Gast

Prestige Studienfächer

Ich stimme dir grundsätzlich zu, dass BWL akademisch keinen hohen Anspruch hat, aber Medizin ist nicht unter diesem Aspekt prestigeträchtiger.

Medizin ist wirklich einfach nur hartes, bis zum Exzess betriebenes Auswendiglernen. Deshalb ist es auch tatsächlich eines der wenigen Fächer, bei denen das Abitur ein guter Indikator für späteren Erfolg ist. Ich habe selbst viele Statistik-Kurse als Tutor begleitet, welche von Volkswirten, Sozialwissenschaftlern und Mediziner belegt wurden - und bei den Mediziner konnte man froh sein, wenn die Ableiten können. Ähnliches habe ich von einem Chemiker der RWTH gehört, da sind die Mediziner auch immer Schlusslichter, wenn es nicht _nur_ ums Auswendiglernen geht.

In meinen Augen ist Medizin das angesehenste Fach aufgrund des humanitären Aspekts und der Wahrnehmung innerhalb der Gesellschaft, dass dieser Beruf das Gemeinwohl erhöhe. Klar sind Unternehmen auch wichtig, denn Sie sorgen im besten Fall für Wohlstand und Beschäftigte. Aber das normative Ziel einer Unternehmung als Kooperation zum Geldscheffeln ist halt nicht sehr attraktiv, wenn man Ansehen sucht (außerhalb von monetären Anreizen).

Dass man dieses Ansehen auf akademischem Level aber nicht bei Medizinern findet, weiß jeder, der auch nur im Ansatz an einer Hochschule am Forschungsbetrieb teilgenommen hat.

WiWi Gast schrieb am 10.09.2018:

Auch wenn ich selber einen BWL-Abschluss habe ... Leute außerhalb der BWL-Blase wird das Studium bestenfalls belächelt. Sozialprestige gibts da einfach nicht, dafür haben spätestens die Banker und Unternehmensberater gesorgt. Vom akademischen Standpunkt aus ist das auch absolut kein Hexenwerk, (BWL-)Mathe und Statistik sind da in der Regel das Höchste der Gefühle.

Ich würde sagen dass Mediziner und Juristen ganz oben stehen und dann Lehrämtler und MINTler kommen. Erst danach kommen BWLer, wenn auch noch vor GeWis.

antworten
WiWi Gast

Prestige Studienfächer

WiWi Gast schrieb am 09.09.2018:

Mag ja sein, dass einige Fächer höher angesehen sind als WiWis. Grund dafür dürfte aber auch viel Neid sein. Am Ende hat jeder Ingenieur, Pharmazeut usw. halt doch wieder einen BWLer vor sich, der gleich mal das doppelte verdient oder so. Als Führungskräfte sind die ganzen angesehenen Fächer nämlich nicht geeignet.

Komisch, dass bei den ganzen Technologie Konzernen häufig Ingenieure als Führungskräfte eingesetzt werden. Häufig mit MBA aber dennoch. Ein Ingenieur kann sich häufig problemlos BWL Wissen aneigen anders herum selten.

So btt. ganz oben denke ich Feuerwehr (wurde hier komplett vergessen, Ist aber mMn verdient bei dem was die leisten), anschließend Professor, Astronaut dann Medizin und evtl. Piloten.

Wäre mir jetzt neu, dass Feuerwehr ein Studiengang ist

Fun fact: In hamburg ist fast die gesamte Führung aus dem studiengang hazard control hervorgegangen.

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WiWi Gast

Prestige Studienfächer

Auch wenn es früher um einiges leichter war und man auch, je nach dem wie gut man war, viel verdient hat vergessen hier viele die Politikwissenschaftler die früher zum überwiegenden Teil Journalisten, Interessenvertreter oder tatsächlich im Politikbetrieb untergekommen sind.

Wenn man sich dann nicht ganz dumm angestellt hat, wurde man mal zur Atlantikbrücke, Bilderberger-Konferenz, Parteitage, Verlegerkonferezen, sonstige Vereine etc. eingeladen.

Wenn man dazu noch in diverse Fernsehsendungen, Expertenrunden etc. eingeladen wurde, um sich sein Netzwerk aufzubauen hat man schon im Bezug zur Elite einen hohen Stellenwert.

Wenn z.B. ein Robin Alexander einen Leitartikel oder ein Buch schreibt hat das schon einen massiven Einfluss auf die Bevölkerung, gerade weil er in der Elite absolut gut vernetzt ist.

Das Bild der Journalisten als Demagogen, die bestimmte soziale Schichten gegeneinander anstacheln und die Informationen immer mit einem gewissen spin versetzen und framing betreiben, kommt ja nicht von irgendwoher.

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WiWi Gast

Prestige Studienfächer

Vielleicht sollte man nicht von „den“ BWLern reden. Denn hier ist die Hochschule viel entscheidender als in anderen Fächern. Von den gefühlt Hunderten Ausbildungsstätten, die irgendetwas mit Wirtschaft anbieten, gibt es ja einen harten Kern an renommierten Unis, von denen aus fast alle guten Stellen besetzt werden. Und an der Spitze dann noch als Krönung die Target-Unis. Man studiert also nicht einfach BWL, sondern man studiert BWL in Mannheim . Damit allein kommt die Konkurrenz ohnehin nur noch von ein paar wenigen Topunis. Man konkurriert dann ja nicht mit jedem FH-Bachelor. Das ist z.b. bei den Juristen völlig anders, da ist die Uni völlig egal. Eher noch das Bundesland, wo das Stex gemacht wurde.

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WiWi Gast

Prestige Studienfächer

WiWi Gast schrieb am 10.09.2018:

Vielleicht sollte man nicht von „den“ BWLern reden. Denn hier ist die Hochschule viel entscheidender als in anderen Fächern. Von den gefühlt Hunderten Ausbildungsstätten, die irgendetwas mit Wirtschaft anbieten, gibt es ja einen harten Kern an renommierten Unis, von denen aus fast alle guten Stellen besetzt werden. Und an der Spitze dann noch als Krönung die Target-Unis. Man studiert also nicht einfach BWL, sondern man studiert BWL in Mannheim . Damit allein kommt die Konkurrenz ohnehin nur noch von ein paar wenigen Topunis. Man konkurriert dann ja nicht mit jedem FH-Bachelor. Das ist z.b. bei den Juristen völlig anders, da ist die Uni völlig egal. Eher noch das Bundesland, wo das Stex gemacht wurde.

Wenn dich jemand auf einer Party fragt, was du studierst, dann antwortest du BWL, genauso wie jeder andere BWL-Student auch, völlig egal, ob du in Mannheim studierst oder im Keller bei dir zu Hause.

BWL hat einfach kein Prestige, auch dann nicht, wenn Papa 42k an WHU zahlt, dich nach Mannheim schickt und du von McK träumst. Am Ende bleibt BWL nunmal BWL.

antworten
WiWi Gast

Prestige Studienfächer

Sozialer Prestige: Medizin

Finanzieller/Karriere Prestige: WiWi (vorrangig Target Mannheim, LMU, FUH)

Akademischer/Intellektueller Prestige: Mathematik an Uni

Viele sagen ja immer, dass sie gerne Medizin studiert hätten, wenn sie die Chance gehabt hätten. Ich kenne jemanden, der hatte die Chance und Zulassung sowohl an der renommiertesten Medizin Uni Berlin Charité als auch Mannheim BWL. Sein Vater war selber ein Deutschland weit bekannter Forscher und hatte sich gegen seinen Segen für BWL entschieden. Jetzt macht er seinen Steuerberater „nur“ über eine Steuerberater Kanzlei in einer Kleinstadt trotz 1er schnitt und macht nebenbei seinen Master in Teilzeit an der FUH. Was ich damit sagen möchte ist, dass es nicht immer den einen typischen Verlauf gibt und somit auch schwer zu verallgemeinern ist. Ich kenne sogar jemanden der nach der Promotion einem burnout hatte und jetzt das minimal Prinzip in Australien lebt.

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WiWi Gast

Prestige Studienfächer

WiWi Gast schrieb am 10.09.2018:

WiWi Gast schrieb am 10.09.2018:

Vielleicht sollte man nicht von „den“ BWLern reden. Denn hier ist die Hochschule viel entscheidender als in anderen Fächern. Von den gefühlt Hunderten Ausbildungsstätten, die irgendetwas mit Wirtschaft anbieten, gibt es ja einen harten Kern an renommierten Unis, von denen aus fast alle guten Stellen besetzt werden. Und an der Spitze dann noch als Krönung die Target-Unis. Man studiert also nicht einfach BWL, sondern man studiert BWL in Mannheim . Damit allein kommt die Konkurrenz ohnehin nur noch von ein paar wenigen Topunis. Man konkurriert dann ja nicht mit jedem FH-Bachelor. Das ist z.b. bei den Juristen völlig anders, da ist die Uni völlig egal. Eher noch das Bundesland, wo das Stex gemacht wurde.

Wenn dich jemand auf einer Party fragt, was du studierst, dann antwortest du BWL, genauso wie jeder andere BWL-Student auch, völlig egal, ob du in Mannheim studierst oder im Keller bei dir zu Hause.

BWL hat einfach kein Prestige, auch dann nicht, wenn Papa 42k an WHU zahlt, dich nach Mannheim schickt und du von McK träumst. Am Ende bleibt BWL nunmal BWL.

Sehe ich auch so! Fragt mal die Gewis oder Ings, bei denen ist es noch schlimmer. In diesem Land wirst du komischerweise fast nur vergöttert wenn du Mediziner bist oder irgendein Akademiker auf höchstem Niveau, sprich Dr.

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WiWi Gast

Prestige Studienfächer

Prestige bei Hinz & Kuntz:
Medizin...lange nichts...Notare und Richter (nicht der Studiengang, sondern diese beiden Berufsgruppen, resultierend aus Jura), Ingenieure.
Wer sich einbildet, dass die Tante Emma aus dem Nachbarort den BWLer aus der Target-Uni als Schwiegersohn adäquat findet, der bildet sich eben etwas ein, mehr nicht.
Wer glaubt, dass Lehrer noch irgendwo Ansehen genießen, irrt ebenfalls: Maximal als Melkkuh.

Akademisch:
Mathematik, Physik und Chemie. Dagegen sind quasi alle anderen Studiengänge zwischen weniger Anspruch und / oder reines Auswendiglernen.

"Finanzielles Prestige":
Selbstständige. Egal, ob Bauer, Bäcker oder Ingenieursbüro.

Ich versuchte das neutral.

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WiWi Gast

Prestige Studienfächer

WiWi Gast schrieb am 10.09.2018:

Prestige bei Hinz & Kuntz:
Medizin...lange nichts...Notare und Richter (nicht der Studiengang, sondern diese beiden Berufsgruppen, resultierend aus Jura), Ingenieure.
Wer sich einbildet, dass die Tante Emma aus dem Nachbarort den BWLer aus der Target-Uni als Schwiegersohn adäquat findet, der bildet sich eben etwas ein, mehr nicht.
Wer glaubt, dass Lehrer noch irgendwo Ansehen genießen, irrt ebenfalls: Maximal als Melkkuh.

Haben sie erst neulich alkoholische Getränke genossen?

Akademisch:
Mathematik, Physik und Chemie. Dagegen sind quasi alle anderen Studiengänge zwischen weniger Anspruch und / oder reines Auswendiglernen.

"Finanzielles Prestige":
Selbstständige. Egal, ob Bauer, Bäcker oder Ingenieursbüro.

Ich versuchte das neutral.

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WiWi Gast

Prestige Studienfächer

WiWi Gast schrieb am 10.09.2018:

Prestige bei Hinz & Kuntz:
Medizin...lange nichts...Notare und Richter (nicht der Studiengang, sondern diese beiden Berufsgruppen, resultierend aus Jura), Ingenieure.
Wer sich einbildet, dass die Tante Emma aus dem Nachbarort den BWLer aus der Target-Uni als Schwiegersohn adäquat findet, der bildet sich eben etwas ein, mehr nicht.
Wer glaubt, dass Lehrer noch irgendwo Ansehen genießen, irrt ebenfalls: Maximal als Melkkuh.

Akademisch:
Mathematik, Physik und Chemie. Dagegen sind quasi alle anderen Studiengänge zwischen weniger Anspruch und / oder reines Auswendiglernen.

"Finanzielles Prestige":
Selbstständige. Egal, ob Bauer, Bäcker oder Ingenieursbüro.

Ich versuchte das neutral.

Notare, sofern Du Nur-Notare meinst, sind aber ein wirklich schlechtes Beispiel. Denn hierfür reicht in der Regel auch nicht das normale Prädikat, sondern man muss schon zu den Landesbesten gehören, um eine Chance zu haben. Da kannst Du genausogut McK-Seniorpartner oder Uni-Chefarzt als Beruf anführen. Notar ist der wahrscheinlich exklusivste Berufsstand, den es in Deutschland gibt (wohlbemerkt der Nur-Notar, nicht der Anwaltsnotar).

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WiWi Gast

Prestige Studienfächer

WiWi Gast schrieb am 10.09.2018:

Notare, sofern Du Nur-Notare meinst, sind aber ein wirklich schlechtes Beispiel. Denn hierfür reicht in der Regel auch nicht das normale Prädikat, sondern man muss schon zu den Landesbesten gehören, um eine Chance zu haben. Da kannst Du genausogut McK-Seniorpartner oder Uni-Chefarzt als Beruf anführen. Notar ist der wahrscheinlich exklusivste Berufsstand, den es in Deutschland gibt (wohlbemerkt der Nur-Notar, nicht der Anwaltsnotar).

Ich meine Notare.

Warum?

Fast jeder kommt mindestens einmal im Leben mit Notaren in Kontakt. Also hat fast jeder einmal gesehen, was die Kollegen für einen Vertrag erhalten, in welcher Art von Büro die sitzen und wie man dort behandelt wird. Das ist die Art von Prestige, das kein Berater, der mit seinem geleasten A6 antanzen darf, jemals erhalten kann.

...und natürlich haben Chefärzte mehr Prestige als Fachärzte. Die Berater, die hier so hoch angesehen werden, interessieren außerhalb unserer Blase keinen, sondern werden eher als Heuschrecken gesehen. Wer etwas anderes glaubt, sollte sich vielleicht noch ein, zwei Freunde aus der Vergangenheit bewahren. Von Tier 1 bis 4 ganz zu schweigen...

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WiWi Gast

Prestige Studienfächer

WiWi Gast schrieb am 10.09.2018:

WiWi Gast schrieb am 10.09.2018:

Notare, sofern Du Nur-Notare meinst, sind aber ein wirklich schlechtes Beispiel. Denn hierfür reicht in der Regel auch nicht das normale Prädikat, sondern man muss schon zu den Landesbesten gehören, um eine Chance zu haben. Da kannst Du genausogut McK-Seniorpartner oder Uni-Chefarzt als Beruf anführen. Notar ist der wahrscheinlich exklusivste Berufsstand, den es in Deutschland gibt (wohlbemerkt der Nur-Notar, nicht der Anwaltsnotar).

Ich meine Notare.

Warum?

Fast jeder kommt mindestens einmal im Leben mit Notaren in Kontakt. Also hat fast jeder einmal gesehen, was die Kollegen für einen Vertrag erhalten, in welcher Art von Büro die sitzen und wie man dort behandelt wird. Das ist die Art von Prestige, das kein Berater, der mit seinem geleasten A6 antanzen darf, jemals erhalten kann.

...und natürlich haben Chefärzte mehr Prestige als Fachärzte. Die Berater, die hier so hoch angesehen werden, interessieren außerhalb unserer Blase keinen, sondern werden eher als Heuschrecken gesehen. Wer etwas anderes glaubt, sollte sich vielleicht noch ein, zwei Freunde aus der Vergangenheit bewahren. Von Tier 1 bis 4 ganz zu schweigen...

Ja, was meinst Du denn nun konkret? Notar ist nicht gleich Notar. In manchen Bundesländern gibt es hauptamtliche Notare (sog. Nur-Notare), in anderen Bundesländern sind Anwälte zusätzlich zu Notaren bestellt (sog. Anwaltsnotare). Wirklich exklusiv sind nur Erstere. Wer als Nur-Notar in Düsseldorf auf der Kö oder in Hamburg-Innenstadt sitzt und vorwiegend gesellschaftsrechtsrechtliche Beurkundungen für die benachbarten Großkanzleien macht, der wird sich über McK-Gehälter wohl nur kaputtlachen. Wer in Berlin als Strafverteidiger zusätzlich Notar ist, der wird in der Regel kein Großverdiener sein.

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WiWi Gast

Prestige Studienfächer

Quatsch dir nicht den Mund fusselig. Notare sind geil und das wars.

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WiWi Gast

Prestige Studienfächer

WiWi Gast schrieb am 10.09.2018:

Quatsch dir nicht den Mund fusselig. Notare sind geil und das wars.

Na, so einfach ist das eben nicht. Beschäftige Dich mal besser erst mit den unterschiedlichen Notarsystemen, bevor Du Dich äußerst. Der Unterscheid ist weit größer als zwischen Big4 und T1 UB.

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WiWi Gast

Prestige Studienfächer

Versucht mal bitte einer Person außerhalb dieses Forums, oder den IB/UB Branchen zu erklären, was Tier1-3 bedeutet , oder warum "Target Unis" so wichtig seien.
Bei UBs mag es so sein, dass es auf den Namen der Uni ankommt, da man irgendwie die hohen Forderungen gegenüber dem Kunden rechtfertigen muss, aber in der Wirtschaft kommt es doch häufiger auf Fähigkeiten und vor allem auf Erfahrungen (Praktika, Qualifikationen, Zertifikate, Auslandssemester, Thesis-Thema usw.) an. Auch kenne ich einige Menschen, welche im z.B. Medizinstudium schon Angebote von McK bekamen (kein Witz).

Nach den ersten Jahren im Beruf schauen immer weniger Personaler auf den Namen der Uni, wenn sie es überhaupt je getan haben, was mir aus Unternehmen (Mittelstand bis DAX) auch noch nie erzählt wurde (also dass der Name allein eine wichtige Rolle spielen würde).

Außerhalb vom puren BWL, also z.B. Wingler, spielen da Praktika und sonstige Dinge die einen "einzigartig" machen, eine viel größere Rolle.
Aber hier halten sich nunmal zu viele "Overachiever" auf, welche irgenwie die >50k für die WHU o.ä. rechtfertigen wollen.

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WiWi Gast

Prestige Studienfächer

Jetzt mal ganz wertneutral:
WHU kostet einen im Schnitt 25k (Schnitt wird durch die relativ vielen Vollstipendiaten und Teilstipendiaten gedrückt). Klar, ist immer noch dämlich, so viel für einen Bachelor zu zahlen (auch wenn die lächerlichen Lebenserhaltungskosten im Kaff das evtl. etwas abschwächen), aber das ist doch nochmal ne andere Hausnummer als Cashcow MBA Programme für 50k aufwärts.

Dass Beratungen Mediziner hiren, ist ja wirklich nix Neues. Es geht dort ja auch wirklich um die spezifischen fachlichen Skills, die ein Mediziner dann in entsprechenden HC Projekten einbringen kann. Das ist ein anderes Konzept, als wenn Goldman einen History Major im M&A einstellt.

Und dass Praktika DAS Kriterium darstellen, bestreitet hier doch wirklich kein Mensch. Es geht doch bei dieser ganzen Target-Uni Debatte darum, es einfacher zu haben, den Fuß in die Tür zu bekommen, um dann später einen FT Job zu kriegen.

WiWi Gast schrieb am 21.10.2018:

Versucht mal bitte einer Person außerhalb dieses Forums, oder den IB/UB Branchen zu erklären, was Tier1-3 bedeutet , oder warum "Target Unis" so wichtig seien.
Bei UBs mag es so sein, dass es auf den Namen der Uni ankommt, da man irgendwie die hohen Forderungen gegenüber dem Kunden rechtfertigen muss, aber in der Wirtschaft kommt es doch häufiger auf Fähigkeiten und vor allem auf Erfahrungen (Praktika, Qualifikationen, Zertifikate, Auslandssemester, Thesis-Thema usw.) an. Auch kenne ich einige Menschen, welche im z.B. Medizinstudium schon Angebote von McK bekamen (kein Witz).

Nach den ersten Jahren im Beruf schauen immer weniger Personaler auf den Namen der Uni, wenn sie es überhaupt je getan haben, was mir aus Unternehmen (Mittelstand bis DAX) auch noch nie erzählt wurde (also dass der Name allein eine wichtige Rolle spielen würde).

Außerhalb vom puren BWL, also z.B. Wingler, spielen da Praktika und sonstige Dinge die einen "einzigartig" machen, eine viel größere Rolle.
Aber hier halten sich nunmal zu viele "Overachiever" auf, welche irgenwie die >50k für die WHU o.ä. rechtfertigen wollen.

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WiWi Gast

Prestige Studienfächer

  1. Mathe, Physik
  2. VWL, Jura, Medizin
  3. Informatik, Maschinenbau, Elektrotechnik
  4. Chemie, Psychologie, BWL, Bio
  5. Lehramt, Architektur, Philosophie, Politikwissenschaften, Sprachen
  6. Sport, Kunst, Musik
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WiWi Gast

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  1. VWL, Mathe, Physik
  2. WiWi, Medizin, Informatik
  3. BWL Uni, Psychologie
  4. Winf, Wing
  5. BWL FH, Jura, Ing, GeWis
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WiWi Gast

Prestige Studienfächer

WiWi Gast schrieb am 22.10.2018:

  1. VWL, Mathe, Physik
  2. WiWi, Medizin, Informatik
  3. BWL Uni, Psychologie
  4. Winf, Wing
  5. BWL FH, Jura, Ing, GeWis

Süüüüß! VWL, WiWi und BWL Uni vor Jura und Ing. Du scheinst echt lustige Vorstellungen zu haben

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WiWi Gast

Prestige Studienfächer

Mathe Chemie und Physik
Medizin, Pharmazie
Informatik, Wing
Jura, Ing
der Rest

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WiWi Gast

Prestige Studienfächer

WiWi Gast schrieb am 22.10.2018:

  1. VWL, Mathe, Physik
  2. WiWi, Medizin, Informatik
  3. BWL Uni, Psychologie
  4. Winf, Wing
  5. BWL FH, Jura, Ing, GeWis

Ja, natürlich... für ein BWL Uni Studium wirst du deutlich mehr bewundert als für ein Jura Studium.. Hat 10x mehr Prestige (auch wenns jeder 2. macht).

Selten so ein Blödsinn gesehen. BWL FH = Jura und VWL ist das Studienfach mit dem meisten Prestige. Aha.

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WiWi Gast

Prestige Studienfächer

1.) BWL Uni Mannheim
...
6.) Luft- und Raumfahrttechnik, Jura, Medizin
7.) Mathematik, Physik, Psychologie
8.) Chemie, Maschinenbau
9.) VWL, Informatik, Wirtschaftsinformatik
25.) BWL (Prestige = 0, einfach weil es jeder studiert, der kein Plan hat was er mal machen will)

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 22.10.2018:

1.) BWL Uni Mannheim
...
6.) Luft- und Raumfahrttechnik, Jura, Medizin
7.) Mathematik, Physik, Psychologie
8.) Chemie, Maschinenbau
9.) VWL, Informatik, Wirtschaftsinformatik
25.) BWL (Prestige = 0, einfach weil es jeder studiert, der kein Plan hat was er mal machen will)

Wieder so ein Mannheim-Pusher.
Mannheim ist nicht gerade bekannt eine gute Uni zu sein, deshalb wissen auch nur die BWL-er, dass sie zu den besseren in diesem Fach gehört. Sonst nicht.
Psychologie vor VWL und Informatik? Naja...

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WiWi Gast

Prestige Studienfächer

WiWi Gast schrieb am 22.10.2018:

1.) BWL Uni Mannheim
...
6.) Luft- und Raumfahrttechnik, Jura, Medizin
7.) Mathematik, Physik, Psychologie
8.) Chemie, Maschinenbau
9.) VWL, Informatik, Wirtschaftsinformatik
25.) BWL (Prestige = 0, einfach weil es jeder studiert, der kein Plan hat was er mal machen will)

Weil in Mannheim anderes BWL gelehrt wird als an anderen Unis

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WiWi Gast

Prestige Studienfächer

WiWi Gast schrieb am 22.10.2018:

1.) BWL Uni Mannheim
...
6.) Luft- und Raumfahrttechnik, Jura, Medizin
7.) Mathematik, Physik, Psychologie
8.) Chemie, Maschinenbau
9.) VWL, Informatik, Wirtschaftsinformatik
25.) BWL (Prestige = 0, einfach weil es jeder studiert, der kein Plan hat was er mal machen will)

Find ich gut, dass hier mal jemand etwas (wahrscheinlich Selbst-) Ironie zeigt. Der Spaß wird hier viel zu sehr vernachlässigt.

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WiWi Gast

Prestige Studienfächer

Bin nicht der Poster, der Mannheim auf #1 hatte - aber die zwei, die darauf geantwortet haben, scheinen wohl den Grundkurs Ironie im 1. Semester geschwänzt zu haben.

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WiWi Gast

Prestige Studienfächer

In der öffentlichen Wahrnehmung in Deutschland ist es relativ einfach. Kommt immer auch etwas darauf an, welche Peer Group man fragt. In anderen Ländern kann es auch wieder vollkommen anders aussehen. Beispielsweise ist Lehramt in Finnland sehr angesehen, weil die Zugangsbedingungen ähnlich scharf sind wie Medizin oder Jura.

  1. Medizin
  2. Pharmazie
  3. Jura
  4. MINT (Ingenieurwesen > Informatik > Mathematik/Chemie/Physik > Biologie)
  5. Lehramt, soziale Arbeit
  6. Wiwi
  7. Geisteswissenschaften, Strukturwissenschaften

Generell wird in der öffentlichen Wahrnehmung viel zu wenig differenziert: Beispielsweise wird MINT in einen Topf geworfen, obwohl die Fächer bezüglich Schwierigkeitsgrad und beruflicher Perspektiven extremst unterschiedlich sind. Außerdem werden die Leute wenig schmeichelhaft oft als Nerds angesehen. Beim Ingenieurwesen unterscheidet Otto Normalbürger nicht zwischen Uni und FH, selbst das Fach (z.B. Maschbau, ETech, Verfahrenst. etc.) wird kaum betrachtet. Den Unterschied zwischen einem BWLer und einem VWLer braucht man bei Lieschen Müller ebenfalls nicht voraussetzen, abgesehen davon dass sie Investmentbanker und Unternehmensberater eher als Verbrecher oder Dummschwätzer ansehen wird, anstatt sie zu bewundern. Wer dann noch mit "Tier 1" oder so ankommt, wird höchstens zoologische Verwunderung ernten. ;-)

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WiWi Gast

Prestige Studienfächer

Außer bei "Ich bin Arzt." oder bei "Ich bin Richter." dreht sich keine vernünftige Frau nach dir um.

Bei "Ich bin Banker." dreht sich auch eine um, aber ob man die dann will.

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WiWi Gast

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Man sollte aber noch erwähnen, dass es sich auf Uni Studiengänge behzieht. Diese Berufsausbildungen a la FH kann man ja nicht ernsthaft als Studium sehen

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WiWi Gast

Prestige Studienfächer

Jetzt kommt wirklich nur persönliches Gefühl gepaart mit eigener Wahrnehmung:

  1. Vorne stehen die Fachrichtungen, die "vermeintlich" sinnstiftend sind: Medizin (Heilung) und Jura (Richter und Notare).
  2. Dahinter stehen die MINT-Fachrichtungen, die "der dt. Industrie" nahestehen. Nach wie vor halten die Normalos den Ingenieur für höchst beachtenswert.
  3. Dann kommen gut bezahlte Fächer, wie unsere... meinem Empfinden nach unterscheidet da der "Normalo" nicht zwischen BWL, VWL, sondern für den sind wir alle eine Brühe.
  4. Dann kommen schlechter bezahlte, aber "sinnige" Fächer, wie Gewi, Bio...
  5. Daran schließen sich schlecht bezahlte und "spaßige" Studiengänge an: Sport, Kunst, Musik
  6. Lehrer. Diese armen Kollegen werden vollkommen disrespektiert. Selbst die Hartz4-Dynastie lästert über diesen Berufsstand.
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WiWi Gast

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  1. VWL, Mathe, Physik
  2. WiWi, Medizin, Informatik
  3. BWL Uni, Psychologie, Ing
  4. Winf, Wing
  5. BWL FH, GeWis
  6. Jura

Würde es eher so machen und sehe die Ings defintiv auf einem Niveau mit den BWLer Uni. Als VWLer gilt man als intelektueller und das kann ich deswegen schon nachvollziehen. Jura verdient wirklich den letzten Platz, einfach weil es ein stupides Studium ist was jeder macht und auch schafft. Wenn man sich die besten Juristen anguckt, sind das auch nur realitätsferne Richter auf der einen Seite, die für viel zu harte Taten viel zu milde Urteile fällen und der realitätsferne Anwalt auf der anderen Seite, der nur an seiner Profitmaximierung interessiert ist. Dazu ist das Studium immer nur auf ein Land beschränkt. Als BWLer hat man wenigstens noch einigermaßen das Image als Finanzgenie bzw. cleverer Business Mann. Die meisten Kinder von Unternehmer studieren BWL.

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WiWi Gast

Prestige Studienfächer

WiWi Gast schrieb am 22.10.2018:

Würde es eher so machen und sehe die Ings defintiv auf einem Niveau mit den BWLer Uni. Als VWLer gilt man als intelektueller und das kann ich deswegen schon nachvollziehen. Jura verdient wirklich den letzten Platz, einfach weil es ein stupides Studium ist was jeder macht und auch schafft. Wenn man sich die besten Juristen anguckt, sind das auch nur realitätsferne Richter auf der einen Seite, die für viel zu harte Taten viel zu milde Urteile fällen und der realitätsferne Anwalt auf der anderen Seite, der nur an seiner Profitmaximierung interessiert ist. Dazu ist das Studium immer nur auf ein Land beschränkt. Als BWLer hat man wenigstens noch einigermaßen das Image als Finanzgenie bzw. cleverer Business Mann. Die meisten Kinder von Unternehmer studieren BWL.

Es geht aber doch nicht darum, "was sein sollte", oder?
Und ein Richter oder Notar ist doch um ein vielfaches höher angesehen als ein Kaufmann, oder?

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WiWi Gast

Prestige Studienfächer

Jura ist viel zu abhängig vom letztendlichen Outcome.

Die meisten Jura Studenten sind heutzutage Möchtegern Rapper, die meinen sie werden jetzt der neue Kollegah und können keinen grammatikalisch geschweige denn juristisch fehlerfreien Satz formulieren.

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WiWi Gast

Prestige Studienfächer

Mit Vernunft und neutraler Brille kommt man hier nicht weit.
Ich sehe es aber ebenso wie du, auch wenn ich 4. und 6. tauschen würde...

WiWi Gast schrieb am 22.10.2018:

Jetzt kommt wirklich nur persönliches Gefühl gepaart mit eigener Wahrnehmung:

  1. Vorne stehen die Fachrichtungen, die "vermeintlich" sinnstiftend sind: Medizin (Heilung) und Jura (Richter und Notare).
  2. Dahinter stehen die MINT-Fachrichtungen, die "der dt. Industrie" nahestehen. Nach wie vor halten die Normalos den Ingenieur für höchst beachtenswert.
  3. Dann kommen gut bezahlte Fächer, wie unsere... meinem Empfinden nach unterscheidet da der "Normalo" nicht zwischen BWL, VWL, sondern für den sind wir alle eine Brühe.
  4. Dann kommen schlechter bezahlte, aber "sinnige" Fächer, wie Gewi, Bio...
  5. Daran schließen sich schlecht bezahlte und "spaßige" Studiengänge an: Sport, Kunst, Musik
  6. Lehrer. Diese armen Kollegen werden vollkommen disrespektiert. Selbst die Hartz4-Dynastie lästert über diesen Berufsstand.
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WiWi Gast

Prestige Studienfächer

WiWi Gast schrieb am 22.10.2018:

Würde es eher so machen und sehe die Ings defintiv auf einem Niveau mit den BWLer Uni. Als VWLer gilt man als intelektueller und das kann ich deswegen schon nachvollziehen. Jura verdient wirklich den letzten Platz, einfach weil es ein stupides Studium ist was jeder macht und auch schafft. Wenn man sich die besten Juristen anguckt, sind das auch nur realitätsferne Richter auf der einen Seite, die für viel zu harte Taten viel zu milde Urteile fällen und der realitätsferne Anwalt auf der anderen Seite, der nur an seiner Profitmaximierung interessiert ist. Dazu ist das Studium immer nur auf ein Land beschränkt. Als BWLer hat man wenigstens noch einigermaßen das Image als Finanzgenie bzw. cleverer Business Mann. Die meisten Kinder von Unternehmer studieren BWL.

Es geht aber doch nicht darum, "was sein sollte", oder?
Und ein Richter oder Notar ist doch um ein vielfaches höher angesehen als ein Kaufmann, oder?

Ein Kaufmann genießt definitiv ein höheres Prestige. Guck dir die meisten Unternehmer an, die gelten als Rückgrat der Gesellschaft und als Macher. Zudem werden sie für ihre hohen Verdienste "beneidet". Richter werden von dem Großteil der Gesellschaft nur noch belächelt. Was da teilweise an Urteile gefällt werden, würde selbst der durchschnittliche Otto besser entscheiden. Dann gibt es noch die Sache mit der Korruption und den Gefälligkeitsurteilen.

Notare werden allerhöchstens für ihre Verdienste beneidet.

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WiWi Gast

Prestige Studienfächer

Eine spannende Diskussion mit teils guten Beiträgen.

Als Ergänzung: Es ist schon lustig, dass Medizin, und damit Mediziner, einen so guten Ruf haben. Basiert mMn auf zwei Faktoren:

a) Künstliche Verknappung des Studienplatzangebots via NC

Würde man in Deutschland einen 1.3er Schnitt für Medienwissenschaften brauchen, sämtliche Elitenfamilien würden alles dafür tun, damit ihr Kind Medienwissenschaften hier oder im osteuropäischen Ausland studieren können.

b) Hohe Greifbarkeit des Effektes der Arbeit (Patient kommt, Arzt macht irgendwas, Patient geht wieder und ist gesund)

... im Vergleich zu einer Arbeit als Journalist, Strategieberater, Lehrer, etc.

Der zusätzliche Nutzen eines Mediziners im Westen liegt nur bei 4 geretteten Leben in einer Karriere. Medizin ist das Paradebeispiel für ein Delta zwischen Prestige und tatsächlichem Anspruchsgrad bzw. Nutzen.

Ein bessere Orientierung bietet: 80000hours.org/

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WiWi Gast

Prestige Studienfächer

Ich kennen keine einzige Person im nicht fachlichen Umfeld, welche Respekt vor BWL hat. Im allgemeinen Umfeld ganz klar leider so.

  1. Medizin (mit Abstand neben bzw. hinter Feuerwehr, aber das studiert man ja in der Regel nicht)

  2. Jura (auch wenn es abgenommen hat)

  3. Ingenieur bzw. Naturwissenschaftler

  4. Der ganze Gewi Rest, wobei Kunst und Geschichte ganz weit am Ende kommen.

BWL studiert halt jeder, der nicht weiß was er werden soll. Leider bei den Ingenieuren mittlerweile auch, nur dass da die meisten im Studium raus fliegen. Der Otto aus der Nachbarschaft hat halt keine Ahnung von Tier XYZ. Den Arzt oder Anwalt mit dem Porsche kennt er aber.

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WiWi Gast

Prestige Studienfächer

WiWi Gast schrieb am 22.10.2018:

Ich kennen keine einzige Person im nicht fachlichen Umfeld, welche Respekt vor BWL hat. Im allgemeinen Umfeld ganz klar leider so.

  1. Medizin (mit Abstand neben bzw. hinter Feuerwehr, aber das studiert man ja in der Regel nicht)

  2. Jura (auch wenn es abgenommen hat)

  3. Ingenieur bzw. Naturwissenschaftler

  4. Der ganze Gewi Rest, wobei Kunst und Geschichte ganz weit am Ende kommen.

BWL studiert halt jeder, der nicht weiß was er werden soll. Leider bei den Ingenieuren mittlerweile auch, nur dass da die meisten im Studium raus fliegen. Der Otto aus der Nachbarschaft hat halt keine Ahnung von Tier XYZ. Den Arzt oder Anwalt mit dem Porsche kennt er aber.

In meinem Umfeld kenne ich keinen der Respekt vor einem Juristen hat. Das ist der Massenstudiengang schlecht hin und wir haben viel zu viele davon. Leider muss man sagen dass das ein unnötiger Rechtsverwaltungsapparat ist, der nur nötig ist, weil wir Menschen nicht miteinander auskommen. Bei den Kaufmännern hingegen ist das anders und jeder 2. Unternehmer ist BWLer. Wir brauchen den Handel, den wirtschaftlichen Fortschritt und das Unternehmertum. Das ist genauso wichtig wie Ärzte oder Handwerker. Freiberufliche Anwälte verdienen im Schnitt leider auch nur 4.200€. Eben googlen nach "freiberuflicher Anwalt Gehalt" und man hat es.

  1. Medizin
  2. BWL Uni/ Inf / Psychologie
  3. Gewi/Ing
  4. Jura
antworten
WiWi Gast

Prestige Studienfächer

WiWi Gast schrieb am 22.10.2018:

Eine spannende Diskussion mit teils guten Beiträgen.

Als Ergänzung: Es ist schon lustig, dass Medizin, und damit Mediziner, einen so guten Ruf haben. Basiert mMn auf zwei Faktoren:

a) Künstliche Verknappung des Studienplatzangebots via NC

Würde man in Deutschland einen 1.3er Schnitt für Medienwissenschaften brauchen, sämtliche Elitenfamilien würden alles dafür tun, damit ihr Kind Medienwissenschaften hier oder im osteuropäischen Ausland studieren können.

b) Hohe Greifbarkeit des Effektes der Arbeit (Patient kommt, Arzt macht irgendwas, Patient geht wieder und ist gesund)

... im Vergleich zu einer Arbeit als Journalist, Strategieberater, Lehrer, etc.

Der zusätzliche Nutzen eines Mediziners im Westen liegt nur bei 4 geretteten Leben in einer Karriere. Medizin ist das Paradebeispiel für ein Delta zwischen Prestige und tatsächlichem Anspruchsgrad bzw. Nutzen.

Ein bessere Orientierung bietet: 80000hours.org/

Vielleicht rettet ein Arzt in seinem Leben nur knapp 4 Leben aber frag dich mal wieviel der BWLer rettet? Vom Anwalt brauchen wir nicht anfangen, der zerstört wohl eher noch Existenzen.

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WiWi Gast

Prestige Studienfächer

Bin als BWL zur GIZ, habe unter anderem Wasserversorgungsprojekte in der „3.Welt“ realisiert... schätze damit habe ich mehr Prestige als jeder Arzt verdient...

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WiWi Gast

Prestige Studienfächer

Das ist wieder der Wiwi-Treff wie er leibt und lebt. Direkt kommen wieder VWL Studenten aus der Ecke und führen in ihren Rankings VWL als das Studienfach mit dem meisten Prestige auf.

Wenn ich mich in die Kölner Innenstadt stelle und die ersten 1000 Menschen die vorbeilaufen befrage, welchem Studiengang sie am meisten Respekt abnötigen, gibt garantiert nicht mal 1% VWL als Antwort.

In der allgemeinen Wahrnehmung: VWL = BWL = WiWi = "Wirtschaft". Und jede Luise Schneider und jeder Olaf Mayer wird hierbei die Erfahrung gemacht haben, dass das jeder zweite Student studiert. Und kein Schwein denkt auch nur daran, dass VWL bspw. schwieriger ist als BWL - woher soll man das auch wissen?

Jura, Medizin und Mathematik - das sind in Deutschland halt die Studienfächer die Prestige haben. Die ganzen Wirtschaftswissenschaftler müssen sich ihr Prestige dann im Beruf holen.

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WiWi Gast

Prestige Studienfächer

WiWi Gast schrieb am 22.10.2018:

Das ist wieder der Wiwi-Treff wie er leibt und lebt. Direkt kommen wieder VWL Studenten aus der Ecke und führen in ihren Rankings VWL als das Studienfach mit dem meisten Prestige auf.

Wenn ich mich in die Kölner Innenstadt stelle und die ersten 1000 Menschen die vorbeilaufen befrage, welchem Studiengang sie am meisten Respekt abnötigen, gibt garantiert nicht mal 1% VWL als Antwort.

In der allgemeinen Wahrnehmung: VWL = BWL = WiWi = "Wirtschaft". Und jede Luise Schneider und jeder Olaf Mayer wird hierbei die Erfahrung gemacht haben, dass das jeder zweite Student studiert. Und kein Schwein denkt auch nur daran, dass VWL bspw. schwieriger ist als BWL - woher soll man das auch wissen?

Jura, Medizin und Mathematik - das sind in Deutschland halt die Studienfächer die Prestige haben. Die ganzen Wirtschaftswissenschaftler müssen sich ihr Prestige dann im Beruf holen.

  1. Mathe/Medizin
  2. Informatik/VWL
  3. GeWi/BWL Uni
  4. BWL FH/Ing
  5. Jura

Der Jura ruck ist hier gerade recht stark zu merken. Ich wusste nicht das hier so viele Juristen unterwegs sind? Ich bitte euch, fragt mal die Allgemeine Bevölkerung was sie von Juristen hält. Die sehen darin nur unterbezahlte Schlipsträger ohne Bedeutung (Kleinkanzlei) oder die Richter, welche Vergewaltiger zu Bewährung verurteilen. Ich kenne wirklich keinen Mensch der behauptet das Juristen unsere Welt verbessern. Die meisten wollen sie eher los werden. :D

Ärzte und Mathematiker auf jeden Fall. Die Ärzte weil sie wirklich den Menschen helfen und die Mathematiker weil sie halt Akademiker auf höchsten Niveau sind. Leider habe ich das Gefühl das bei Mathematikern das Image in letzter Zeit verwässert wurde, weil sie oft mit Wirtschaftsmathematik bzw. angewandte Mathematik von der FH auf eine Stufe gestellt wurden. Das einzige Prestige was BWL abgreifen kann, ist aufgrund des Neid Faktor "Geld". VWL ist halt unter der breiten Masse nicht bekannt und kaum jemand weiß was ein Volkswirt macht bzw. kann. In akademischen Kreisen genießen sie hingegen einen sehr guten Ruf.

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WiWi Gast

Prestige Studienfächer

Manche BWLer in diesem Forum hier sind echt weltfremd und verbittert.

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WiWi Gast

Prestige Studienfächer

BWL VWL geniessen in der Bevölkerung kein hohes Ansehen. Unternehmer und Banker auch nicht. Alles andere sind Illusionen.

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WiWi Gast

Prestige Studienfächer

Volkswirte genießen innerhalb der akademischen Welt einen sehr guten Ruf und haben einen sehr hohen Status. Das sieht man auch an der Zusammensetzung der Studenten, die anders als in BWL breitgefächert ist. Da gibt es den rechten Neoliberalen, den philosophisch Angehauchten, den linken Weltverbesserer u.v.m. Der gewöhnliche Volkswirt bringt in aller Regel nämlich eine ganz andere Art von intrinsischer Motivation mit, die ihn im Schnitt vom eher job- und geldfixierten Betriebswirt unterscheidet. Praktisch alle Menschen mit einem gewissen Horizont und Interesse für Politik und Gesellschaft finden anerkennende Worte über Volkswirte.

Allerdings haben Volkswirte gleichzeitig auch einen sehr schlechten Ruf. Der Ruf ist schlecht bei denen, die VWL lediglich als Variation der BWL, also als irgendwas mit "Wirtschaft" wahrnehmen. Schlecht ist der Ruf außerdem bei jenen, die den Ökonom als Homo Oeconomicus und Menschen ohne jegliche Moral und Sinn für soziale Gerechtigkeit wahrnehmen.

Letztendlich kann man keine Rangliste machen, weil fast jedes Fach Aspekte vereint, die andere Menschen zu anerkennenden Reaktionen verleiten und umgekehrt.

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Artikel zu Prestige

freie-studienplaetze.de - Offizielle Studienplatzbörse bis April 2020 geöffnet

Screenshot Homepage freie-studienplaetze.de

Die bundesweite Studienplatzbörse »freie-studienplaetze.de« geht vom 1. Februar bis 30. April 2020 wieder online. Sie informiert Studieninteressierte tagesaktuell über noch verfügbare Studienplätze für ein Bachelorstudium oder Masterstudium in Deutschland für das Sommersemester 2020. Das Angebot umfasst Studienplätze in zulassungsbeschränkten Fächern, die noch im Losverfahren vergeben werden und in zulassungsfreien Fächern, die einfach frei geblieben sind.

Wirtschaft studieren: Das Studium Betriebswirtschaftslehre (BWL)

Header Bilder der Wiwi-Studiengänge / Betriebswirtschaftslehre BWL

Das Studium der Betriebswirtschaftslehre ist mit Abstand am beliebtesten in Deutschland. Nicht ohne Grund, denn BWL-Absolventen haben im Gesamtvergleich beste Job-Aussichten. Im Jahr 2013 haben 72.700 Studienanfänger und damit sechs Prozent mehr ein BWL-Studium begonnen. Dabei ist Betriebswirtschaftslehre bei Frauen und Männern gleichermaßen beliebt: Beinahe die Hälfte der Studienanfänger war weiblich. Insgesamt waren 222.600 Studierende in BWL eingeschrieben und rund 42.400 Abschlussprüfungen wurden in 2013 erfolgreich abgelegt. Mehr als zwei Drittel bestanden die Bachelor-Prüfung in BWL. Der Anteil der Masterabsolventen lag in BWL bei 21 Prozent.

Bestbezahlte Berufe 2018 sind Ärzte und WiWi-Berufe

Bulle, Boerse, Aktien, Frankfurt

Wirtschaftswissenschaftler dominieren in 2018 die Top 10 Liste der Berufe mit den höchsten Spitzengehälter. Die Topverdiener aus den WiWi-Berufen arbeiten dabei vor allem in der Finanzbranche. Das Einkommen im Bereich M&A beträgt etwa 100.000 Euro jährlich. Ein Fondsmanager ohne Personalverantwortung verdient knapp 84.000 Euro. Das Gehalt als Wertpapierhändler liegt bei 65.000 Euro, wie eine Auswertung der bestbezahlten Berufen 2018 von Gehalt.de zeigt.

Ratgeber »Fernstudium an Fachhochschulen 2018«

Cover vom Ratgeber »Fernstudium an Fachhochschulen 2018«

Die Zentralstelle für Fernstudien an Fachhochschulen (ZFH) hat unter dem Titel "Fernstudium - Einfach clever" einen aktualisierten Ratgeber herausgegeben. Der Ratgeber bietet Informationen rund um das Fernstudium. Tipps zu Bildungsurlaub, Fördermöglichkeiten und zur weiteren Recherche runden die Broschüre zum Fernstudium ab. Der Ratgeber zum Fernstudium kann kostenlos angefordert oder heruntergeladen werden.

Broschüre Studienwahl und Berufswahl 2018/2019

Buchcover Studien- und Berufswahl 2018-2019

Der offizielle Studienführer und grüne Klassiker »Studien- und Berufswahl«, herausgegeben von der Kultusministerkonferenz (KMK) und der Bundesagentur für Arbeit (BfA), informiert umfassend zur Studien- und Berufsplanung. Die aktuelle und 48. Auflage von Studien- und Berufswahl ist ab sofort erhältlich.

CHE Master-Ranking 2017: BWL, VWL, Wirtschaftsinformatik und Wirtschaftswissenschaften

Buchstabenwürfel an einem Faden ergeben das Wort Master und auf einer Tafel stehen im Hintergrund die Abkürzungen BWL und VWL.

Das neue CHE Master-Ranking 2017 für Masterstudierende der Fächer BWL, VWL, Wirtschaftsinformatik (WINF) und Wirtschaftswissenschaften (WIWI) ist erschienen. Beim BWL-Master der Universitäten schneiden die Universitäten Mannheim, Göttingen und die Privatuniversität HHL Leipzig am besten ab. Im Ranking der BWL-Masterstudiengänge an Fachhochschulen schaffte es die Hochschule Osnabrück als einzige bei allen Ranking-Faktoren in die Spitzengruppe. Im VWL-Master glänzten die Universitäten Bayreuth, Göttingen und Trier, im WINF-Master Bamberg und Paderborn sowie Frankfurt und Paderborn im WIWI-Master.

Wirtschaft studieren: Das BWL-Studium an privaten Hochschulen

HHL Leipzig Graduate School of Management

Private Hochschulen sind für ihren Innovationsgeist im deutschen Hochschulsystem bekannt. Als nichtstaatliche Hochschulen setzen private Hochschulen auf einen starken Praxisbezug und eine internationale Ausrichtung. In enger Zusammenarbeit mit Kooperationen aus Wirtschaft und Industrie wird Studenten der Berufseinstieg schon im Studium erleichtert. Damit wächst der Attraktivitäts-Index von privaten Hochschulen für Studieninteressierte, besonders für die Studiengänge Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre und andere Management-Fächern. Mehr als 60 Prozent der privaten Hochschulen bieten aktuell Studiengänge in den Wirtschaftswissenschaften an.

Wirtschaft studieren: Das Studium der Wirtschaftswissenschaften (Wiwi)

Header Bilder der Wiwi-Studiengänge / Wirtschaftswissenschaften

Rund 21 Prozent aller Studenten wirtschaftswissenschaftlicher Fachrichtungen studieren Wirtschaftswissenschaften ohne Spezifikation. Im Studium der Wirtschaftswissenschaften wird zu gleichen Teilen Betriebswirtschaftslehre und Volkswirtschaftslehre gelehrt. Mit dem Lehramtsstudiengang können Studenten der Wirtschaftswissenschaften den Beruf als Lehrer am Berufskolleg ergreifen.

E-Learning: »Einführung in die BWL« bei E-Campus Wirtschaft

Screenshot der Seite e-campus-wirtschaftsinformatik.de von Prof. Dr. Axel C. Schwickert der Justus-Liebig-Universität Gießen.

Das E-Learning Tool des E-Campus Wirtschaft an der Uni Gießen basiert auf dem Standardwerk »Einführung in die BWL« von Weber/Kabst.

Erneut erfolgreiche AACSB-Akkreditierung der HHL

Campus und Gebäude der HHL Leipzig Graduate School of Management im Sonnenlicht

Der HHL Leipzig Graduate School of Management ist im Jahr 2019 die erfolgreiche Re-Akkreditierung des AACSB gelungen. Die Akkreditierung durch die amerikanische "Association to Advance Collegiate Schools of Business" gilt weltweit als eines der renomiertesten Gütesiegel für Business Schools.

ESB eine der besten Business Schools weltweit

Studenten an der ESB Business School, Hochschule Reutlingen

Die ESB Business School hat das Gütesiegel von AACSB International – The Association to Advance Collegiate Schools of Business, einer der weltweit bedeutendsten Akkreditierungsorganisationen für Wirtschaftswissenschaften, erhalten. Das Siegel bestätigt der wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Hochschule Reutlingen die Erfüllung anspruchsvoller Qualitätsstandards in Ausbildung und Forschung. Weltweit tragen nur fünf Prozent aller Business Schools das begehrte Prädikat.

Wirtschaft studieren: Das BWL-Studium an der Universität

Studenten entspannen vor der Schiffsschraube in der Sonne auf dem Campus der Technischen Universität München (TUM)

Das Studium der Wirtschaftswissenschaften in Betriebswirtschaftslehre (BWL) und Volkswirtschaftslehre (VWL) ist an Universitäten am beliebtesten. 555.985 Studenten studierten im Wintersemester 2015/16 in einem Fach der Rechts-, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften an einer deutschen Universität. An Fachhochschulen sind es 398.152 Studenten. Insbesondere das universitäre Studium an einer ökonomischen Fakultät beruht auf einer traditionsreichen Geschichte, die bis ins 18. Jahrhundert zurückgeht. Seither hat sich das Spektrum an Studiengängen in den Wirtschaftswissenschaften an Universitäten vervielfacht. Spezialisierungen in Informatik, Medien, Recht oder Ingenieurswesen gehören längst zum universitären Bild in den Wirtschaftswissenschaften.

Studium Internationale Betriebswirtschaftslehre (IBWL)

Header Bilder der Wiwi-Studiengänge / Internationale Betriebswirtschaftslehre IBWL

Eine internationale Ausrichtung im Fach Betriebswirtschaftslehre wünschen sich immer mehr. So entscheiden sich jedes Jahr mehr Studienanfänger für ein Studium der Internationalen BWL. Der Studiengang ermöglicht einen Einblick in globale wirtschaftliche Zusammenhänge. Zusätzlich lernen Studierende im internationalen Management eine weitere Fremdsprache und vertiefen diese während eines Auslandsstudiums. Rund 10 Prozent aller Studienanfänger entscheiden sich für ein Studium Internationale Betriebswirtschaft.

Wirtschaft studieren: Das Duale Studium BWL an einer Berufsakademie

Studenten im Hörsaal

Ein duales Studium in Betriebswirtschaftslehre, Wirtschaftsinformatik oder Wirtschaftsingenieurwesen zu beginnen, ist eine alternative Studienmöglichkeit zur universitären Ausbildung. Studieninteressierte, die gern praktisch arbeiten wollen, finden in Berufsakademien passende Studiengänge in den Wirtschaftswissenschaften. Eine Vielzahl an Spezialisierungen in wirtschaftswissenschaftlichen Fächern ermöglicht bereits ab dem Bachelor eine Vertiefung. Nach dem dualen Studium werden viele BWL-Absolventen von ihrem Praxispartner übernommen oder nutzen im Anschluss die Möglichkeit für einen dualen Master oder für einen Master an einer Hochschule mit Promotionsrecht.

Wirtschaft studieren: Das BWL-Studium an der Fachhochschule (FH)

Ein Studium der Wirtschaftswissenschaften an einer Fachhochschule ist in Deutschland sehr gefragt. Der anhaltende Aufwärtstrend an einer Fachhochschule (FH) ein Studium aufzunehmen, hat vor allem einen Grund: der anwendungsbezogene Lehrunterricht. Derzeit studieren rund 63.089 Studenten an Fachhochschulen in Studiengängen aus den Fächern Recht-, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften.

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