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Lohnt es sich, Apotheker zu werden?

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WiWi Gast

Lohnt es sich, Apotheker zu werden?

Servus!
Die Frage steht im Prinzip oben. Lohnt es sich, Pharmazie (ein sehr hartes Studium, deutlich härter als Medizin etc.) zu studieren und Apotheker zu werden? Laut Tarif verdient ein angestellter Apotheker zu Beginn 3600 brutto, nach 10 Jahren ist das Maximum mit 4200 erreicht.
Was meint ihr?

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WiWi Gast

Lohnt es sich, Apotheker zu werden?

Ich würde nie einen Studiengang nur wegen des Geldes auswählen. Wenn es dich interessiert, dann go for it. Ich persönlich finde 3600 für so ein hartes Studium etwas zu wenig. Wenn man aber sich selbstständig macht, kann man definitiv viel verdienen.

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WiWi Gast

Lohnt es sich, Apotheker zu werden?

WiWi Gast schrieb am 16.03.2020:

Servus!
Die Frage steht im Prinzip oben. Lohnt es sich, Pharmazie (ein sehr hartes Studium, deutlich härter als Medizin etc.) zu studieren und Apotheker zu werden? Laut Tarif verdient ein angestellter Apotheker zu Beginn 3600 brutto, nach 10 Jahren ist das Maximum mit 4200 erreicht.
Was meint ihr?

Du beantwortest dir die Frage doch praktisch selber.

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WiWi Gast

Lohnt es sich, Apotheker zu werden?

Der klassische Apotheker ist eines der schwächsten Glieder des Gesundheitssystems und Spielball der Politik.
Würde mir das gut überlegen.

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WiWi Gast

Lohnt es sich, Apotheker zu werden?

WiWi Gast schrieb am 16.03.2020:

Servus!
Die Frage steht im Prinzip oben. Lohnt es sich, Pharmazie (ein sehr hartes Studium, deutlich härter als Medizin etc.) zu studieren und Apotheker zu werden? Laut Tarif verdient ein angestellter Apotheker zu Beginn 3600 brutto, nach 10 Jahren ist das Maximum mit 4200 erreicht.
Was meint ihr?

Finde 3600 Brutto ist für so ein Studium schon das absolute Minimum...

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WiWi Gast

Lohnt es sich, Apotheker zu werden?

Wenn du deine eigene Apotheke hast, verdienst du sicherlich sehr gut. Nach dem Studium gehste zur Apotheker Bank und die Finanzierung ist geklärt. Wie es um den Rest aussieht weiss ich nicht. Ansonsten sollten generell im Pharmabereich eher höhere Gehälter die Regel sein als 4200 mit Berufserfahrung.

Aber rein finanziell, ist ein Medizinstudium natürlich lohnenswerter. Studium ist nicht schwerer, vielleicht sogar einfacher. Dauer ähnlich. Nc ist hart, aber Zahnmedizin ist da etwas einfacher. Prestige ist höher und Einkommen ist astronomisch.

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WiWi Gast

Lohnt es sich, Apotheker zu werden?

WiWi Gast schrieb am 16.03.2020:

Servus!
Die Frage steht im Prinzip oben. Lohnt es sich, Pharmazie (ein sehr hartes Studium, deutlich härter als Medizin etc.) zu studieren und Apotheker zu werden? Laut Tarif verdient ein angestellter Apotheker zu Beginn 3600 brutto, nach 10 Jahren ist das Maximum mit 4200 erreicht.
Was meint ihr?

Wiwi-treff nicht medi-ecke

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WiWi Gast

Lohnt es sich, Apotheker zu werden?

Wie bei Ärzten auch, werden in wenig attraktiven Regionen ( = Land) Apotheker häufig mit ÜT-Gehalt bereits zum Einstieg gelockt. Kombiniert natürlich den Vorteil von günstigem Wohnen/Eigentum und einigermaßen gutem Gehalt, wenn man das Landleben mag.

Ansonsten kommen Apotheker auch sehr gut bezahlt in Pharmaindustrie/-vertrieb oder entspannt und immer noch anständig bezahlt in öffentlichen Krankenhäusern unter.

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Devanther

Lohnt es sich, Apotheker zu werden?

Was genau ist am Pharmazie Studium so schwer?
Ich habe leider keine Ahnung von Pharmazie.

Was ist schwerer Chemie oder Pharmazie?

Und ist es wirklich schwerer als das Medizinstudium?

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WiWi Gast

Lohnt es sich, Apotheker zu werden?

Biologie und Medizin sind die einfachsten MINT-Fächer - das weiss doch jeder.

Medizin und Bio sind natürlich die einfachsten Studiengänge im MINT-Bereich, der Rest ist schwerer. Die neuen Masterstuidengänge im Bereich Chemie, Chemieingenieurwesen, Maschinenbau unterscheiden sich vom Schwierigkeitsgrad, sind aber natürlich nach wie vor schwieriger als Medizin oder Bio. Bio ist vom Aufwand zum Nutzen dennoch eine schlechte Wahl.

Devanther schrieb am 16.03.2020:

Was genau ist am Pharmazie Studium so schwer?
Ich habe leider keine Ahnung von Pharmazie.

Was ist schwerer Chemie oder Pharmazie?

Und ist es wirklich schwerer als das Medizinstudium?

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WiWi Gast

Lohnt es sich, Apotheker zu werden?

WiWi Gast schrieb am 16.03.2020:

Ich würde nie einen Studiengang nur wegen des Geldes auswählen. Wenn es dich interessiert, dann go for it. Ich persönlich finde 3600 für so ein hartes Studium etwas zu wenig. Wenn man aber sich selbstständig macht, kann man definitiv viel verdienen.

Das mit dem selbstständig machen ist in Zeiten von Online-Apotheken und großen Ketten aber nicht gerade einfach, und das ganze wird sich sicherlich auch noch deutlich verstärken.

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WiWi Gast

Lohnt es sich, Apotheker zu werden?

Online Apotheken werden hierzulande immer populärer, d.h. eine eigene Apotheke ist schon lange kein Selbstläufer mehr wie es vllt. vor ein paar Jahren der Fall war. Der Umsatz wird nahezu ausschließlich mit rezeptfreien Medikamenten gemacht. Wo wann noch ordentlich verdienen kann, ist in der Industrie, allerdings kommen da nur die Besten rein (ähnlich wie bei Jura und Großkanzleien). Wenn du dich für Naturwissenschaften und Medizin interessierst, würde ich es machen aber erwarte nicht, eine steile Karriere hinzulegen. Da gibt es weitaus attraktivere Studiengänge was das Monetäre anbelangt.

antworten
WiWi Gast

Lohnt es sich, Apotheker zu werden?

WiWi Gast schrieb am 16.03.2020:

Servus!
Die Frage steht im Prinzip oben. Lohnt es sich, Pharmazie (ein sehr hartes Studium, deutlich härter als Medizin etc.) zu studieren und Apotheker zu werden? Laut Tarif verdient ein angestellter Apotheker zu Beginn 3600 brutto, nach 10 Jahren ist das Maximum mit 4200 erreicht.
Was meint ihr?

Mach lieber Zahnmedizin. Ist sicherer für die Zukunft.

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WiWi Gast

Lohnt es sich, Apotheker zu werden?

Devanther schrieb am 16.03.2020:

Was genau ist am Pharmazie Studium so schwer?
Ich habe leider keine Ahnung von Pharmazie.

Was ist schwerer Chemie oder Pharmazie?

Und ist es wirklich schwerer als das Medizinstudium?

Chemie ist schwerer als Pharmazie. Das liegt aber daran das Chemiker erst nachdem Doktor fertig sind. Das dauert ca 7-9 Jahre. Pharmazie hat man nach vier einhalb Jahren durch.

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WiWi Gast

Lohnt es sich, Apotheker zu werden?

Die Pharmaindustrie stellt in der Tat Apotheker ein, die Aufnahmekapazitäten sind begrenzt und die Perspektiven sind viel schlechter als die Perspektiven bei den Juristen in Kanzleien - im Prinzip nicht besser als von BWLern, die einen Durchschnittsabschluss machen und in die verarbeitende Industrie gehen.

WiWi Gast schrieb am 16.03.2020:

Online Apotheken werden hierzulande immer populärer, d.h. eine eigene Apotheke ist schon lange kein Selbstläufer mehr wie es vllt. vor ein paar Jahren der Fall war. Der Umsatz wird nahezu ausschließlich mit rezeptfreien Medikamenten gemacht. Wo wann noch ordentlich verdienen kann, ist in der Industrie, allerdings kommen da nur die Besten rein (ähnlich wie bei Jura und Großkanzleien). Wenn du dich für Naturwissenschaften und Medizin interessierst, würde ich es machen aber erwarte nicht, eine steile Karriere hinzulegen. Da gibt es weitaus attraktivere Studiengänge was das Monetäre anbelangt.

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WiWi Gast

Lohnt es sich, Apotheker zu werden?

Wenn man von den Eltern viel im Hintergrund ist Pharmazie im Prinzip das beste Studium, weil die 1. Apotheke schnell abbezahlt ist und man sehr früh damit anfangen kann, eine kleine Kette aufzubauen. Zudem kann man dann seine Arbeitszeiten selber einteilen und sich gegebenenfalls selbst zurückhalten.
Für den Rest der Optionen ist Pharmazie nicht so toll - eigene Apotheke ohne Hintergrund ist eher riskant.
Pharmaindustrie wird bei den Naturwissenschaftlern immer gehyped - diese Industrie hat aber nichts zu tun mit den Perspektiven in bekannten Anwaltskanzleien, UB oder IB. Allerdings ist es auch nicht unbedingt leichter eine Stelle in der Pharmaindustrie zu bekommen als im Bereich IB/UB, weil es derzeit einfach zu viele NaWis gibt, die promoviert teilweise mit nur 40k anfangen und noch froh darüber sind.

Da du hier in einem BWL-Forum bist, würde ich sagen, dass BWL günstiger ist, wenn man sich auf Sparten wie Steuerrecht/WP konzentriert.
l

WiWi Gast schrieb am 17.03.2020:

Devanther schrieb am 16.03.2020:

Was genau ist am Pharmazie Studium so schwer?
Ich habe leider keine Ahnung von Pharmazie.

Was ist schwerer Chemie oder Pharmazie?

Und ist es wirklich schwerer als das Medizinstudium?

Chemie ist schwerer als Pharmazie. Das liegt aber daran das Chemiker erst nachdem Doktor fertig sind. Das dauert ca 7-9 Jahre. Pharmazie hat man nach vier einhalb Jahren durch.

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WiWi Gast

Lohnt es sich, Apotheker zu werden?

Da die Frage in einem WiWi Forum gestellt wurde, kann ich selber als Pharmazie Studentin im Hauptstudium (bereits 1. Staatsexamen hinter mir) aus eigener Erfahrung sprechen:

  • Vieles, was hier behauptet wird, stimmt überhaupt nicht!
  • Das Pharmazie Studium ist sehr schwer. Man hat den ganzen Tag Labor, abends Tutorium und nachts schreibt man seine Labor Protokolle und muss für den nächsten Labor Tag lernen & das jedes Semester mit mindestens 2 Labor Praktika. Natürlich bekommt man, wenn man aufs Staatsexamen studiert keine Noten, jedoch aufs Staatsexamen und das ist brutal schwer. Nur eine Handvoll Leute schaffen die Kurve besser als 2,0 zu sein. Man muss das Fach schon lieben, um das durch halten zu können
  • Zu den Berufsausichten kann ich nur sagen, dass man easy einen Job findet. Ich habe bereits in der Apotheke, Labor, Pharma Konzern und jetzt dann in der Beratung einen Job gefunden. Ja klar, es sind Werki Jobs gewesen, aber sagt ja trotzdem was aus.
  • Da es Apotheker Mangel gibt und Durchschnittsalter bei Apotheker bei ü40 liegt, wird man teilweise mit einem fetten Gehaltscheck und einem Handkuss begrüßt. Im Internet findet man Richtwerte, jedoch entspricht das Gehalt eines Apothekers deutlich über dem angegebenen Wert (ich habe in meinen Apotheken Jobs als Student schon ü20 Euro verdient)
  • Laborjobs gibt es seit Corona genügend und das auch noch übertariflich bezahlt
  • In die Pharma Industrie als Pharmazeut reinzukommen ist nicht schwer. Die meisten Bewerber sind Chemiker/Biologen sowie BWLer/Gesundheitsökonomen. Da man schon einen Background braucht um die Arzneimittel zu bewerben, erklären, etc. Ist man besonders als Pharmazeut willkommen. Besonders wenn man sich in den begehrten Abteilungen wie Medical bewirbt. Dass man z. B. bisschen BWL Grundwissen haben sollte, spielt keine Rolle, man kommt in BWL schneller rein, als in die Wirkstoffe der beworbenen Medikamente
  • Beratung: Natürlich ist es klar, dass man keinen Job in der IT-Beratung oder so bekommt. Ich selber habe mich bei den Big 3 für Life Science Beratung beworben und eine Zusage bekommen. Also auch in der Wirtschaft findet man seinen Platz

Also wenn du dir Sorgen machen solltest wenig Geld in der Pharmazie zu verdienen, stimmt das auf gar keinen Fall! Man ist auch nicht auf die Apotheke limitiert! Lohnt sich aber später oft für viele Frauen, wenn sie später mal Kinderwünsche haben aufgrund des Zeitmodells und man mit seiner eigenen Apo schon ordentlich Geld machen kann. Ich persönlich kann mit meinen Erfahrungen das Studium empfehlen, ist aber vom Workload hart und man ist ständig nur am lernen.

Außerdem würde ich nicht behaupten, dass Chemie schwerer sein soll, denn wir machen oft 1 zu 1 dieselben Labor Praktika. Ich würde deshalb sagen, dass es gleich schwer ist. Allerdings hat man als Chemiker schlechtere Berufsaussichten, würde deshalb was interdisziplinäres empfehlen wie Chemical Engineering. Trd kann man im Studium zwischen den NaWi auch switchen, da sich viel überschneidet

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