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Drei-Tage-Bart im IB Interview

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WiWi Gast

Drei-Tage-Bart im IB Interview

Hi,
ist es gesellschaftlich vertretbar in einem IB Interview mit drei Tage Bart aufzukreuzen? Ich fühle mich rasiert immer sehr unwohl, was man mir auch anmerkt.

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WiWi Gast

Drei-Tage-Bart im IB Interview

Wenn du psychisch so schwach bist bin ich mir nicht sicher ob IB das richtige für dich ist.

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WiWi Gast

Drei-Tage-Bart im IB Interview

Juckt keine Sau

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WiWi Gast

Drei-Tage-Bart im IB Interview

Ja kannst du machen, mache ich auch. Sehe komplett ohne Bart aus wie 14 Jahre :D

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WiWi Gast

Drei-Tage-Bart im IB Interview

WiWi Gast schrieb am 12.04.2018:

Hi,
ist es gesellschaftlich vertretbar in einem IB Interview mit drei Tage Bart aufzukreuzen? Ich fühle mich rasiert immer sehr unwohl, was man mir auch anmerkt.

Alter, die Hauptsache ist du machst deine Arbeit..
Du könntest auch in bunten Unterhosen arbeiten, das interessiert keinen..

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WiWi Gast

Drei-Tage-Bart im IB Interview

Bin mal mit Flip Flops und Jogger rein
Am selben Tag lag das Angebot auf meinem Tisch.
Lag bestimmt aber auch der Performance meines Krypto Portfolios ( 325x innerhalb eines Jahres)

Ergo -> geh rein wie du willst und erzähl von deiner Performance. Ansonsten rasier dich bitte!!!

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WiWi Gast

Drei-Tage-Bart im IB Interview

im Zweifel ab wächst ja in "3" Tagen nach. sonst bist du unsicher weil du die ganze zeit überlegen wirst ob dein Bart ein Problem ist.

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WiWi Gast

Drei-Tage-Bart im IB Interview

Wenn er gepflegt aussieht, ja. Dann rasier aber bitte zumindest den Hals.

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WiWi Gast

Drei-Tage-Bart im IB Interview

cool danke boys

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WiWi Gast

Drei-Tage-Bart im IB Interview

Gerne!

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WiWi Gast

Drei-Tage-Bart im IB Interview

Bin bei einer T1 Beratung und mache auch Interviews. Bei uns ist es mittlerweile voll OK einen 3-Tage Bart zur Arbeit zu tragen (kommt aber manchmal auf den Kunden an, bei manchen Familienunternehmen ein No-Go, weil vom Haustyrannen unerwünscht).

Trotzdem ist das für mich bei Interview ein fetter Minuspunkt. Warum? Ganz einfach, weil jeder vernünftige Mensch das Ding einfach abrasiert und fertig, um auf Nummer sicher zu gehen. Ich erwarte von den Leuten, dass das Interview bei uns einer der wichtigsten Tage in ihrem Leben ist (so wie er es für mich und meine Kollegen auch war). Irgendwelche Style-Überlegungen dürfen da keine Rolle spielen - das zeugt entweder von falschen Prioritäten (Hauptsache ich seh geil aus) oder von mangelnder Urteilsfähigkeit (i.S.v. Nutzen vs. Kosten bzw. Risko Abwägung).

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WiWi Gast

Drei-Tage-Bart im IB Interview

WiWi Gast schrieb am 19.04.2018:

Bin bei einer T1 Beratung und mache auch Interviews. Bei uns ist es mittlerweile voll OK einen 3-Tage Bart zur Arbeit zu tragen (kommt aber manchmal auf den Kunden an, bei manchen Familienunternehmen ein No-Go, weil vom Haustyrannen unerwünscht).

Trotzdem ist das für mich bei Interview ein fetter Minuspunkt. Warum? Ganz einfach, weil jeder vernünftige Mensch das Ding einfach abrasiert und fertig, um auf Nummer sicher zu gehen. Ich erwarte von den Leuten, dass das Interview bei uns einer der wichtigsten Tage in ihrem Leben ist (so wie er es für mich und meine Kollegen auch war). Irgendwelche Style-Überlegungen dürfen da keine Rolle spielen - das zeugt entweder von falschen Prioritäten (Hauptsache ich seh geil aus) oder von mangelnder Urteilsfähigkeit (i.S.v. Nutzen vs. Kosten bzw. Risko Abwägung).

Ich finde es eigtl. ziemlich lächerlich, dass das Tragen eines 3-Tage-Bartes zu einem Ausschlussgrund werden kann. Nach deiner Logik wäre es übrigens eine Style-Entscheidung den Bart abzurasieren, wenn man normalerweise immer Bart trägt und im Sinne deiner Ausführung ein No-Go, da die "Style-Entscheidung", also das Abrasieren des Bartes "von mangelnder Urteilsfähigkeit" zeugt.

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WiWi Gast

Drei-Tage-Bart im IB Interview

WiWi Gast schrieb am 19.04.2018:

Irgendwelche Style-Überlegungen dürfen da keine Rolle spielen - das zeugt entweder von falschen Prioritäten (Hauptsache ich seh geil aus) oder von mangelnder Urteilsfähigkeit (i.S.v. Nutzen vs. Kosten bzw. Risko Abwägung).

Moment... du stellst doch auch Style-Überlegungen an (Hauptsache er sieht so aus wie ich es erwarte) und du gibst zu dass diese nicht keine, sondern eine zentrale Rolle für dich spielen: dein Urteil wird ja davon beeinflusst? Oder habe ich etwas übersehen?

@ TE zum IB / zu Banken generell: 3-Tage-Bart ist gar kein Problem. Anders sieht es ggf. im Private Banking aus und ggf. bei Privatbanken. Das gleiche gilt übrigens auch für Krawatten im Alltag.
Zeiten ändern sich halt, Monokel und Backenbart haben auch lange als "zeitlos" gegolten und gehörten zum guten Ton.

Der Vollständigkeit halber: Natürlich sollte man einen Bart nur tragen, wenn man es mit Blick auf Genetik und Haarfarbe auch wirklich kann.

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WiWi Gast

Drei-Tage-Bart im IB Interview

WiWi Gast schrieb am 19.04.2018:

WiWi Gast schrieb am 19.04.2018:

Bin bei einer T1 Beratung und mache auch Interviews. Bei uns ist es mittlerweile voll OK einen 3-Tage Bart zur Arbeit zu tragen (kommt aber manchmal auf den Kunden an, bei manchen Familienunternehmen ein No-Go, weil vom Haustyrannen unerwünscht).

Trotzdem ist das für mich bei Interview ein fetter Minuspunkt. Warum? Ganz einfach, weil jeder vernünftige Mensch das Ding einfach abrasiert und fertig, um auf Nummer sicher zu gehen. Ich erwarte von den Leuten, dass das Interview bei uns einer der wichtigsten Tage in ihrem Leben ist (so wie er es für mich und meine Kollegen auch war). Irgendwelche Style-Überlegungen dürfen da keine Rolle spielen - das zeugt entweder von falschen Prioritäten (Hauptsache ich seh geil aus) oder von mangelnder Urteilsfähigkeit (i.S.v. Nutzen vs. Kosten bzw. Risko Abwägung).

Ich finde es eigtl. ziemlich lächerlich, dass das Tragen eines 3-Tage-Bartes zu einem Ausschlussgrund werden kann. Nach deiner Logik wäre es übrigens eine Style-Entscheidung den Bart abzurasieren, wenn man normalerweise immer Bart trägt und im Sinne deiner Ausführung ein No-Go, da die "Style-Entscheidung", also das Abrasieren des Bartes "von mangelnder Urteilsfähigkeit" zeugt.

Nein, deine Schlussfolgerung ist falsch. Das Abrasieren ist keine Style-Entscheidung, sondern eine Risikominimierung, da derjenige ja weiß bzw. vermutet, dass ein 3-Tage bei manchen vielleicht nicht gut angekommt, während das rasieren in jedem Fall die sicherere Option darstelt. Und die Priorität im Interview soll zu 100% dem Job gelten und nicht dem eigenen Aussehen. Deshalb muss daraus auch die Entscheidung resultieren, dass Ding abzurasieren.

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WiWi Gast

Drei-Tage-Bart im IB Interview

WiWi Gast schrieb am 19.04.2018:

WiWi Gast schrieb am 19.04.2018:

Irgendwelche Style-Überlegungen dürfen da keine Rolle spielen - das zeugt entweder von falschen Prioritäten (Hauptsache ich seh geil aus) oder von mangelnder Urteilsfähigkeit (i.S.v. Nutzen vs. Kosten bzw. Risko Abwägung).

Moment... du stellst doch auch Style-Überlegungen an (Hauptsache er sieht so aus wie ich es erwarte) und du gibst zu dass diese nicht keine, sondern eine zentrale Rolle für dich spielen: dein Urteil wird ja davon beeinflusst? Oder habe ich etwas übersehen?

@ TE zum IB / zu Banken generell: 3-Tage-Bart ist gar kein Problem. Anders sieht es ggf. im Private Banking aus und ggf. bei Privatbanken. Das gleiche gilt übrigens auch für Krawatten im Alltag.
Zeiten ändern sich halt, Monokel und Backenbart haben auch lange als "zeitlos" gegolten und gehörten zum guten Ton.

Der Vollständigkeit halber: Natürlich sollte man einen Bart nur tragen, wenn man es mit Blick auf Genetik und Haarfarbe auch wirklich kann.

In dem Fall beruteile ich aber nicht das Aussehen, sondern das Urteilsvermögen (warum "riskiert" er es überhaupt, ist ihm der Bart wichtiger als seine Chancen auf den Job um meinetwegen 0,01% zu erhöhen?).

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WiWi Gast

Drei-Tage-Bart im IB Interview

WiWi Gast schrieb am 19.04.2018:

WiWi Gast schrieb am 19.04.2018:

WiWi Gast schrieb am 19.04.2018:

Bin bei einer T1 Beratung und mache auch Interviews. Bei uns ist es mittlerweile voll OK einen 3-Tage Bart zur Arbeit zu tragen (kommt aber manchmal auf den Kunden an, bei manchen Familienunternehmen ein No-Go, weil vom Haustyrannen unerwünscht).

Trotzdem ist das für mich bei Interview ein fetter Minuspunkt. Warum? Ganz einfach, weil jeder vernünftige Mensch das Ding einfach abrasiert und fertig, um auf Nummer sicher zu gehen. Ich erwarte von den Leuten, dass das Interview bei uns einer der wichtigsten Tage in ihrem Leben ist (so wie er es für mich und meine Kollegen auch war). Irgendwelche Style-Überlegungen dürfen da keine Rolle spielen - das zeugt entweder von falschen Prioritäten (Hauptsache ich seh geil aus) oder von mangelnder Urteilsfähigkeit (i.S.v. Nutzen vs. Kosten bzw. Risko Abwägung).

Ich finde es eigtl. ziemlich lächerlich, dass das Tragen eines 3-Tage-Bartes zu einem Ausschlussgrund werden kann. Nach deiner Logik wäre es übrigens eine Style-Entscheidung den Bart abzurasieren, wenn man normalerweise immer Bart trägt und im Sinne deiner Ausführung ein No-Go, da die "Style-Entscheidung", also das Abrasieren des Bartes "von mangelnder Urteilsfähigkeit" zeugt.

Nein, deine Schlussfolgerung ist falsch. Das Abrasieren ist keine Style-Entscheidung, sondern eine Risikominimierung, da derjenige ja weiß bzw. vermutet, dass ein 3-Tage bei manchen vielleicht nicht gut angekommt, während das rasieren in jedem Fall die sicherere Option darstelt. Und die Priorität im Interview soll zu 100% dem Job gelten und nicht dem eigenen Aussehen. Deshalb muss daraus auch die Entscheidung resultieren, dass Ding abzurasieren.

An diesen psychologischen Gedankengang möchte ich mal wie folgt anknüpfen:
Ich (M, mit <1,8m eher klein) trage schon seit Jahren 1-4 Tage Bart. Immer die Konturen glattgeschnitten mit Messer usw, also mMn top gepflegt.

Würde ich diesen jetzt abrasieren hätte das im Interview folgende Effekte:

  1. Ich fühle mich unwohl weil ich wie ein Kind aussehe -> ggf. Leistungseinbuße
  2. Hält der Interviewer einen für weniger seriös/kompetent, weil man eben erheblich jünger aussieht
    Ist verständlich was ich meine?

Habe bei meinen UB und IB (MBB/BB bis T3) Interviews immer Bart getragen und vom Empfinden nach hatte es mehr positiv- als negativwirkung aufgrund der oben stehenden punkte.

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WiWi Gast

Drei-Tage-Bart im IB Interview

Alternative: Tätowier dir einen 3-Tage Bart. Damit strahlst du nicht nur Selbstsicherheit aus, sondern nimmst auch gleich den Personalern den Wind aus den Segeln.

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WiWi Gast

Drei-Tage-Bart im IB Interview

WiWi Gast schrieb am 19.04.2018:

In dem Fall beruteile ich aber nicht das Aussehen, sondern das Urteilsvermögen (warum "riskiert" er es überhaupt, ist ihm der Bart wichtiger als seine Chancen auf den Job um meinetwegen 0,01% zu erhöhen?).

Sorry, aber einen Bewerber auszusieben, nur weil er einen Bart trägt ist schwachsinnig.

Du beurteilst das Urteilsvermögen - du weißt aber, dass das ein sehr subjektives Empfinden ist, nicht? Das was er als in Ordnung urteilt, kann dein Vorgesetzer auch so sehen.

Jeder hat eben eine andere Ansicht darüber ob es okay ist oder nicht. Auf der Basis jemanden auszusieben zeugt mE nicht gerade von der Fähigkeit, Kandidaten korrekt und objektiv zu beurteilen.

antworten
WiWi Gast

Drei-Tage-Bart im IB Interview

WiWi Gast schrieb am 19.04.2018:

WiWi Gast schrieb am 19.04.2018:

In dem Fall beruteile ich aber nicht das Aussehen, sondern das Urteilsvermögen (warum "riskiert" er es überhaupt, ist ihm der Bart wichtiger als seine Chancen auf den Job um meinetwegen 0,01% zu erhöhen?).

Sorry, aber einen Bewerber auszusieben, nur weil er einen Bart trägt ist schwachsinnig.

Du beurteilst das Urteilsvermögen - du weißt aber, dass das ein sehr subjektives Empfinden ist, nicht? Das was er als in Ordnung urteilt, kann dein Vorgesetzer auch so sehen.

Jeder hat eben eine andere Ansicht darüber ob es okay ist oder nicht. Auf der Basis jemanden auszusieben zeugt mE nicht gerade von der Fähigkeit, Kandidaten korrekt und objektiv zu beurteilen.

So subjektiv auch wieder nicht, ich habe es ja in meinem vorherigen Posts einigermaßen nachvollziehbar dargelegt. Es gehört nunmal zum Beruf eines Unternehmensberaters, Fragestellungen zu analysieren und objektivieren und auf dieser Basis die Option mit dem höchsten erwarteten Nutzen auszuwählen. Darum gehts in dem Bart-Problem, nicht darum welchen Style ich persönlich gut finde oder nicht. Ein "Jeder Jeck ist anders", "ist doch wurscht" und "mal so, mal so, kommt drauf an" hilft dir in diesem Job halt nicht dabei, Probleme zu lösen.

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WiWi Gast

Drei-Tage-Bart im IB Interview

Bei mir wäre es auch ein fetter Minus Punkt auf der Liste. Schlimmer fände ich allerdings so einen Hipster Bart. 25 Jährige mit Vollbart sehen immer lächerlich aus.

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WiWi Gast

Drei-Tage-Bart im IB Interview

WiWi Gast schrieb am 19.04.2018:

So subjektiv auch wieder nicht, ich habe es ja in meinem vorherigen Posts einigermaßen nachvollziehbar dargelegt. Es gehört nunmal zum Beruf eines Unternehmensberaters, Fragestellungen zu analysieren und objektivieren und auf dieser Basis die Option mit dem höchsten erwarteten Nutzen auszuwählen. Darum gehts in dem Bart-Problem, nicht darum welchen Style ich persönlich gut finde oder nicht. Ein "Jeder Jeck ist anders", "ist doch wurscht" und "mal so, mal so, kommt drauf an" hilft dir in diesem Job halt nicht dabei, Probleme zu lösen.

Es stimmt aber eben *nicht*, dass eine glatte Rasur den höchsten erwarteten Nutzen stiftet beim Bart-Problem. Wenn DU der Interviewer bist, stiftet es den höchsten erwarteten Nutzen - das kann aber wie schon zuvor angedeutet beim nächsten Interviewer ganz anders aussehen, wenn ihm das egal ist ob man einen Bart trägt oder nicht.

Zu pauschalisieren ist in der Hinsicht gefährlich - alternative Meinungen und Ansichten soll es ja immer geben ...

antworten
WiWi Gast

Drei-Tage-Bart im IB Interview

WiWi Gast schrieb am 19.04.2018:

WiWi Gast schrieb am 19.04.2018:

So subjektiv auch wieder nicht, ich habe es ja in meinem vorherigen Posts einigermaßen nachvollziehbar dargelegt. Es gehört nunmal zum Beruf eines Unternehmensberaters, Fragestellungen zu analysieren und objektivieren und auf dieser Basis die Option mit dem höchsten erwarteten Nutzen auszuwählen. Darum gehts in dem Bart-Problem, nicht darum welchen Style ich persönlich gut finde oder nicht. Ein "Jeder Jeck ist anders", "ist doch wurscht" und "mal so, mal so, kommt drauf an" hilft dir in diesem Job halt nicht dabei, Probleme zu lösen.

Es stimmt aber eben *nicht*, dass eine glatte Rasur den höchsten erwarteten Nutzen stiftet beim Bart-Problem. Wenn DU der Interviewer bist, stiftet es den höchsten erwarteten Nutzen - das kann aber wie schon zuvor angedeutet beim nächsten Interviewer ganz anders aussehen, wenn ihm das egal ist ob man einen Bart trägt oder nicht.

Zu pauschalisieren ist in der Hinsicht gefährlich - alternative Meinungen und Ansichten soll es ja immer geben ...

Es ist eben nicht egal, unter folgender Annahme: Es gibt Leute, die so einen Bart für unseriös halten (weil es früher eben nicht üblich war) und solche, denen es egal ist. Es gibt aber keinen (oder zumindest deutlich weniger), der die Glattrasur für unseriös hält. Ergo ist "Bart" riskanter als "kein Bart".

antworten
WiWi Gast

Drei-Tage-Bart im IB Interview

WiWi Gast schrieb am 19.04.2018:

Es ist eben nicht egal, unter folgender Annahme: Es gibt Leute, die so einen Bart für unseriös halten (weil es früher eben nicht üblich war) und solche, denen es egal ist. Es gibt aber keinen (oder zumindest deutlich weniger), der die Glattrasur für unseriös hält. Ergo ist "Bart" riskanter als "kein Bart".

Was ist aber, wenn jemand glattrasiert einfach viel zu jung aussieht und deshalb aussortiert wird, weil man ihm die nötige Reife (die selbstverständlich nichts mit Gesichtsbehaarung zu tun haben sollte), abspricht?

Soll vorkommen - tut es auch - und das Risiko ist auch nicht unwesentlich.

antworten
WiWi Gast

Drei-Tage-Bart im IB Interview

WiWi Gast schrieb am 19.04.2018:

WiWi Gast schrieb am 19.04.2018:

Es ist eben nicht egal, unter folgender Annahme: Es gibt Leute, die so einen Bart für unseriös halten (weil es früher eben nicht üblich war) und solche, denen es egal ist. Es gibt aber keinen (oder zumindest deutlich weniger), der die Glattrasur für unseriös hält. Ergo ist "Bart" riskanter als "kein Bart".

Was ist aber, wenn jemand glattrasiert einfach viel zu jung aussieht und deshalb aussortiert wird, weil man ihm die nötige Reife (die selbstverständlich nichts mit Gesichtsbehaarung zu tun haben sollte), abspricht?

Soll vorkommen - tut es auch - und das Risiko ist auch nicht unwesentlich.

Wurde oben schon mal erwähnt und sehe ich ähnlich (führe als Assoc selbst Interviews).
Mir sind etwas markantere Typen/Persönlichkeiten eh lieber als so glattgewaschene Lemminge die alle das gleiche vorbeten

antworten
WiWi Gast

Drei-Tage-Bart im IB Interview

WiWi Gast schrieb am 19.04.2018:

Es ist eben nicht egal, unter folgender Annahme: Es gibt Leute, die so einen Bart für unseriös halten (weil es früher eben nicht üblich war) und solche, denen es egal ist. Es gibt aber keinen (oder zumindest deutlich weniger), der die Glattrasur für unseriös hält. Ergo ist "Bart" riskanter als "kein Bart".

Was ist aber, wenn jemand glattrasiert einfach viel zu jung aussieht und deshalb aussortiert wird, weil man ihm die nötige Reife (die selbstverständlich nichts mit Gesichtsbehaarung zu tun haben sollte), abspricht?

Soll vorkommen - tut es auch - und das Risiko ist auch nicht unwesentlich.

Wurde oben schon mal erwähnt und sehe ich ähnlich (führe als Assoc selbst Interviews).
Mir sind etwas markantere Typen/Persönlichkeiten eh lieber als so glattgewaschene Lemminge die alle das gleiche vorbeten

Jetzt ist ja ein Dreitagebart heutzutage, insbesondere bei jüngeren Männern, eher Mainstream. Man google auch "Nu-male smile" oder "stylend grin". "Markant" wäre eher jemand, der unbeirrt von der herrschenden Mode glattrasiert rumläuft.

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WiWi Gast

Drei-Tage-Bart im IB Interview

sorry meinte "Soylent gin"

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WiWi Gast

Drei-Tage-Bart im IB Interview

Unglaublich, dass man solche Diskussionen überhaupt noch im Jahr 2018 haben muss. Als ob ein Bart die Performance behindern würde. Wer das anders sieht, sollte sich lieber Gedanken über die eigene verbitterte Persönlichkeit machen.

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WiWi Gast

Drei-Tage-Bart im IB Interview

Du musst dich halt fragen ob du der krasse "ich buckel gerne Dienstleister" bist. Dann solltest du auch kein Problem damit haben dich für den Job/ das interview zu rasieren. Oder du hast halt bisschen Selbstbestimmt bist und machst worauf du Bock hast und riskierst da auch mal dann rauszufliegen. Deswegen bin ich (Typ 2) auf der Prinzipal Side und viele meiner Aalglatten Freunde halt im Dienstleistungsbereich (IB/UB). Ist beides völlig ok und pro und con aber der aller erste Kommentar war eigentlich schon richtig. Wenn du nicht den Bart bist bereit zu Opfern für die Firma, dann wird es bei IB nicht einfach. Da sollst du dann nämlich Zeit, Familie etc. opfern was den meisten Leuten deutlich schwerer fällt.

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WiWi Gast

Drei-Tage-Bart im IB Interview

Sorry, aber Bartträger können keine Performer sein.

WiWi Gast schrieb am 09.05.2018:

Unglaublich, dass man solche Diskussionen überhaupt noch im Jahr 2018 haben muss. Als ob ein Bart die Performance behindern würde. Wer das anders sieht, sollte sich lieber Gedanken über die eigene verbitterte Persönlichkeit machen.

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WiWi Gast

Drei-Tage-Bart im IB Interview

Manche sehen mit Bart gepflegter aus als ohne. Solange man sich an den Konturen rasiert und der Bart nicht zu lang ist spricht nichts dagegen. Wenn ein Personaler mit einem gepflegten Bart Probleme hat, dann stell ich mir wirklich die Frage, was mit diesem Menschen nicht stimmt. Wichtiger ist es, dass man gepflegt aussieht. Manche haben tausende Lücken im Bart, da sollte man lieber keinen Bart tragen, da es ungepflegt aussieht.

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