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Kleidung & Knigge Visitenkarten

Ein erfolgreicher Berufseinstieg mit der Visitenkarte

Eine überzeugende Visitenkarte kann den Berufseinstieg erleichtern und dem Karrierestart in der Wirtschaft einen regelrechten Schub verleihen. Suggeriert der Druckartikel Kompetenz und Engagement, kann das sowohl bei Personalentscheidern als auch Kunden und potenziellen Geschäftspartnern einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Bei der Gestaltung von Visitenkarten sind individuelle Faktoren entscheidend.

Visitenkarte eines Marketing-Assistenten

Moderne Visitenkarten – vielfältig im Einsatz
Während die persönliche Visitenkarte für jeden Manager eine Selbstverständlichkeit ist, steigt die Nachfrage auch unter Berufseinsteigern. Viele Besucher von Job- beziehungsweise Karrieremessen zücken im Gespräch mit potenziellen Arbeitgebern inzwischen ihre eigene Visitenkarte. Je nach Verwendungszweck unterscheidet sich der Inhalt der Visitenkarten. Was jedoch identisch ist, ist der hohe Anspruch an die Qualität.
 

Papier und Veredelungen
Eine möglichst hohe Papierqualität ist für jede Visitenkarte ein Muss. Schließlich vermittelt sie einen ersten Eindruck vom Besitzer und muss dementsprechend hochwertig sein. Dünnes Papier ist dabei fehl am Platz, weil es minderwertig wirkt und beim Empfänger negativ ankommt. Eine Grammatur von mindestens 250 g/m² sollte eine Selbstverständlichkeit sein. Visitenkarten in dieser Stärke sind von erhöhter Stabilität geprägt und knicken weniger schnell. Dienen die Visitenkarten zur Neukundengenerierung oder zum Knüpfen von wertvollen Kontakten mit Geschäftspartnern, sind besondere Papiere eine Überlegung wert. Da die Haptik bei der Beurteilung einer Visitenkarte und damit des Besitzers eine große Rolle spielt, kann die Papierauswahl den entscheidenden Unterschied machen.

„Büttenpapier beispielsweise wirkt auffallend edel und ist ein Handschmeichler, während Leinenpapier mit seiner ansprechenden Struktur für ein haptisches und optisches Erlebnis sorgt“, empfiehlt die Online-Druckerei viaprinto zum Bedrucken von Visitenkarten. Anhand eines kostenlosen Papiermusterbuchs können sich Interessenten selbst ein Bild von den Unterschieden der Papiersorten machen, bevor sie ihre Visitenkarten drucken lassen.

Zum Veredeln von Visitenkarten gibt es zahlreiche Möglichkeiten.

Doch ob Softtouch, Hochglanz, kratzfest oder partiell lackiert: Die Visitenkarte muss zur Person, der Branche und der Verwendung passen. Bei Unternehmen muss das Corporate Design einfließen, um einen harmonischen Gesamteindruck zu erzielen.
 

Visitenkarten gestalten – Informatives zu Schrift und Format
Wer attraktive Visitenkarten erstellen möchte, muss nach dem Motto „Weniger ist mehr“ handeln. Überladene Karten lenken vom Wesentlichen ab und landen schnell im Papierkorb. Der Text muss auf das Minimum beschränkt werden, um die Leserlichkeit zu stärken. Die Schriftart, Schriftgröße und Linienstärke nehmen darauf ebenso großen Einfluss. Die Empfehlungen lauten hier:

Firmentitel können auch in einer Schriftgröße über 8 Pkt. gedruckt werden, um die Aufmerksamkeit gezielt darauf zu lenken. Die Visitenkartengröße und dessen Format beeinflussen die Optik gleichermaßen stark. Das klassische Format ähnlich der Kreditkarte ist bewährt und nie ein Fehler. Abheben, können sich Besitzer mit diesen Visitenkarten aber nicht. Zumindest nicht hinsichtlich der Form. Auffälliger sind vertikal angeordnete oder quadratische Modelle. Auch Visitenkarten mit abgerundeten Ecken ziehen die Blicke auf sich.
 

Was schreibt man auf eine Visitenkarte?
Bevor es an die eigentliche Gestaltung geht, muss geklärt werden, welcher Inhalt auf der Visitenkarte platziert werden muss. Dabei unterscheiden sich Visitenkarten von Angestellten oder Selbstständigen erheblich von denen, die für die Selbstvermarktung auf Jobmessen dienen. Visitenkarten für den Einsatz auf Karrieremessen sollten neben den Kontaktdaten des Jobbewerbers über dessen Fachrichtung informieren. Auch die Platzierung der drei wichtigsten Qualifikationen und ein Foto des Gesichts können positiv Wirkung zeigen. Das Formulieren der drei zentralen Stärken vermittelt dem Kartenempfänger eine gewisse Selbstreflexion und das nötige Selbstbewusstsein, das es für eine Karriere braucht.

Bei klassischen Visitenkarten sind folgende Informationen unverzichtbar:

Darüber hinaus darf das Logo nicht fehlen. Falls noch Fläche verfügbar ist, können zum Beispiel Slogans verwendet werden, um die Neugier der Empfänger zu wecken.
 

Das Visitenkarten-Design – QR-Codes als raffiniertes Extra
Visitenkarten werden beidseitig bedruckt, um den Platz effizient zu nutzen und die gewünschte Übersichtlichkeit zu erzielen. Das Logo und die Farben des Corporate Designs geben den Ton bei der Gestaltung an. Viele Unternehmen entscheiden sich dafür, dem Logo eine gesamte Seite der Visitenkarte zu widmen. Die reduzierte Verwendung von Elementen sorgt dafür, dass jede Information ihre volle Wirkung entfalten kann. Besondere Farb- und Haptik-Effekte, sowie ausgewählte Schriftarten und Veredelungstechniken sind weitaus besser dazu geeignet die Aufmerksamkeit zu erregen als übermäßige Informationen.

Tipp: Eine Handlungsaufforderung kann eine Visitenkarte bereichern. QR-Codes eignen sich hierfür hervorragend. Sie machen Empfänger neugierig und animieren zum Handeln. Die Informationen, die sich mit dem Code abrufen lassen, sollten dann aber entsprechend spannend und nützlich sein.

Informatives zum allgemeinen Umgang mit Visitenkarten ist hier bei WiWi-TReFF zum Nachlesen sowie im Knigge-Ratgeber des Karriereportals Karrierebibel zu finden. Gründer und Chefredakteur der Karrierebibel Jochen Mai erklärt unter anderem, warum die Visitenkarte in der Gesäßtasche nichts verloren hat.

Im Forum zu Visitenkarten

15 Kommentare

Visitenkarten wegwerfen

WiWi Gast

Und es halt auch Branchen gibt, wo es mehr oder weniger ohne eine Visitenkarte einfach nicht geht. Ich arbeite im Vertrieb und da wird man von potentiellen Interessenten angesprochen, ob man ihnen ni ...

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16 Kommentare

Mastertitel mit Namen der Hochschule versehen?

WiWi Gast

Also ich bin eher stolz darauf, dass ich an einer FH war und nicht an einer Uni... Finde es auch echt schade, dass in Niedersachsen sämtliche Fh's in Hochschulen umbenannt wurden

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