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Duales StudiumDHBW

DHBW Bachelor

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WiWi Gast

DHBW Bachelor

Top oder Flop?
Mein Ziel wäre es irgendwann das Steuerberaterexamen und auch das Wirtschaftsprüfungsexamen abzulegen. Ist der Weg über die DHBW empfehlenswert?

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WiWi Gast

DHBW Bachelor

Das wurde hier zum Glück noch nie diskutiert.

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WiWi Gast

DHBW Bachelor

Würde eine klassische Uni um Meilen vorziehen.

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WiWi Gast

DHBW Bachelor

Begründungen wären hilfreich. Wo siehst du die Uni vorne und wo die DHBW? Und welche Uni? Wirklich jede oder nur gute Unis wie Mannheim?

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WiWi Gast

DHBW Bachelor

WiWi Gast schrieb am 07.03.2018:

Begründungen wären hilfreich. Wo siehst du die Uni vorne und wo die DHBW? Und welche Uni? Wirklich jede oder nur gute Unis wie Mannheim?

Uni>klassische FH

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WiWi Gast

DHBW Bachelor

WiWi Gast schrieb am 07.03.2018:

WiWi Gast schrieb am 07.03.2018:

Begründungen wären hilfreich. Wo siehst du die Uni vorne und wo die DHBW? Und welche Uni? Wirklich jede oder nur gute Unis wie Mannheim?

Uni>klassische FH

Ist die DHBW aber nicht gerade durch Ihre dualen Partner keine klassische FH?

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WiWi Gast

DHBW Bachelor

Die DHBW ist keine klassische Fh

Ich betreue zum Teil in unserem Unternehmen die Nachwuchskräfte. Die duale DHBW Ausbildung hat die Lehre bei uns abgelöst. Für Akademikerposten werden Uni und FH Leute eingestellt.

Auch das Niveau zwischen der DHBW und Uni/FH ist anders.

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WiWi Gast

DHBW Bachelor

WiWi Gast schrieb am 08.03.2018:

Die DHBW ist keine klassische Fh

Ich betreue zum Teil in unserem Unternehmen die Nachwuchskräfte. Die duale DHBW Ausbildung hat die Lehre bei uns abgelöst. Für Akademikerposten werden Uni und FH Leute eingestellt.

Auch das Niveau zwischen der DHBW und Uni/FH ist anders.

Also habt ihr den Auszubildenden die gleichen Positionen wie z.B. einem Wing zugemutet? Mit der gleichen Bezahlung ? EG11 steigen die Dualis i.d.R. ein.

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WiWi Gast

DHBW Bachelor

Warum lügst du hier so rum?
Was gibt dir das?

WiWi Gast schrieb am 08.03.2018:

Die DHBW ist keine klassische Fh

Ich betreue zum Teil in unserem Unternehmen die Nachwuchskräfte. Die duale DHBW Ausbildung hat die Lehre bei uns abgelöst. Für Akademikerposten werden Uni und FH Leute eingestellt.

Auch das Niveau zwischen der DHBW und Uni/FH ist anders.

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WiWi Gast

DHBW Bachelor

Im allgemeinen kommt es immer darauf an, wo man am Ende hin will. TopTier UB/IB ist von richtiger Uni auf jeden Fall leichter zu gehen, als DHBWler aber auch nicht unmoeglich. Dann kommt es auch immer auf deinen Praxispartner an, je besser dieser ist, desto besser sind deine Chancen.

Habe selber DHBW BSc WInfo gemacht und mache nun Uni Master WInfo. Die Uni geht inhaltlich auf jeden Fall tiefer, dafuer lernt man aber auch massig unnoetigen Quatsch. Bei der DHBW ist das Problem eher die zeitliche/stressige Komponente. Examenphase in der Regel nur 2 Wochen. Wenn ich jetzt auf meine alten Studienkollegen zurueck schaue, finde ich die so gut wie ueberall. Ein paar sind nach dem BSc. in ihrer Firma geblieben (Von Dax30, ueber andere riesen Konzerne bis kleine MUs). Einige haben gewechselt Big4, von Dax zu anderem Dax etc. und eine Handvoll haben ihren Master gemacht oder erst gearbeitet und dann Master. Hab jetzt aber auch 2-3 aus 20 leuten die nach ihrem Master jetzt bei Dax im Trainee sind oder bei MBB. Also alles ist moeglich kommt immer darauf an wo man hin will

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WiWi Gast

DHBW Bachelor

DHBW muss man differenziert betrachten. Bei mir aus dem Abi und dem Jahrgang drüber und drunter sind etwa 90 bis 100 Leute an die DHBW in Mannheim gegangen.

Davon ist genau 1 im IB (GS nach MMM) gelandet, 1 bei Deutsche Bank interne Beratung und 5-10 haben richtig nice Jobs bei ihren Ausbildungspartnern (BASF, SAP, etc) bekommen. Der Rest extrem mies - tlw. bis Sachbearbeiter.

Wenn man zu BASF will, dann schlägt DH+BASF so ziemlich jede Uni! Ist man sich noch nicht sicher und erwischt nur DH+KMU, dann Uni.

Dass man an der Uni viel Unnötiges lernt, sei mal geschenkt. Ich arbeite im DAX30 mit 2 DHlern zusammen. Der Wissensstand ist tlw wirklich mau. Die DHBW geht nie wirklich tief in die Materie ein. Das merkt man dann recht schnell. Vor allem die volkswirtschaftlichen Aspekte fehlen da schon deutlich in der Ausbildung. Ich habe zuletzt eine Thesis betreuen müssen. Hätte ich die Thesis an meiner Uni abgeben, wäre da nie ne Note besser als 3,0 rausgekommen. Unser Absolvent bekam ne 1,3.

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WiWi Gast

DHBW Bachelor

WiWi Gast schrieb am 08.03.2018:

Warum lügst du hier so rum?
Was gibt dir das?

WiWi Gast schrieb am 08.03.2018:

Die DHBW ist keine klassische Fh

Ich betreue zum Teil in unserem Unternehmen die Nachwuchskräfte. Die duale DHBW Ausbildung hat die Lehre bei uns abgelöst. Für Akademikerposten werden Uni und FH Leute eingestellt.

Auch das Niveau zwischen der DHBW und Uni/FH ist anders.

Die Ausbildung gibt es bei uns nicht mehr dafür jetzt DHBW ler. Dass die besser bezahlt werden als Leute die ne Lehre machen ist klar. Dennoch werden Akademikerstellen von FH und Uni Leuten besetzt die bereits Absolventen sind. Diese werden besser bezahlt als DHBW Absolventen da aus die Lehre an den örtlichen fhs und unis von denen wir rekrutieren aus eigener Erfahrung besser ist.

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WiWi Gast

DHBW Bachelor

WiWi Gast schrieb am 08.03.2018:

WiWi Gast schrieb am 08.03.2018:

Warum lügst du hier so rum?
Was gibt dir das?

WiWi Gast schrieb am 08.03.2018:

Die DHBW ist keine klassische Fh

Ich betreue zum Teil in unserem Unternehmen die Nachwuchskräfte. Die duale DHBW Ausbildung hat die Lehre bei uns abgelöst. Für Akademikerposten werden Uni und FH Leute eingestellt.

Auch das Niveau zwischen der DHBW und Uni/FH ist anders.

Die Ausbildung gibt es bei uns nicht mehr dafür jetzt DHBW ler. Dass die besser bezahlt werden als Leute die ne Lehre machen ist klar. Dennoch werden Akademikerstellen von FH und Uni Leuten besetzt die bereits Absolventen sind. Diese werden besser bezahlt als DHBW Absolventen da aus die Lehre an den örtlichen fhs und unis von denen wir rekrutieren aus eigener Erfahrung besser ist.

Welches Unternehmen bitte?

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WiWi Gast

DHBW Bachelor

WiWi Gast schrieb am 08.03.2018:

WiWi Gast schrieb am 08.03.2018:

Die DHBW ist keine klassische Fh

Ich betreue zum Teil in unserem Unternehmen die Nachwuchskräfte. Die duale DHBW Ausbildung hat die Lehre bei uns abgelöst. Für Akademikerposten werden Uni und FH Leute eingestellt.

Auch das Niveau zwischen der DHBW und Uni/FH ist anders.

Also habt ihr den Auszubildenden die gleichen Positionen wie z.B. einem Wing zugemutet? Mit der gleichen Bezahlung ? EG11 steigen die Dualis i.d.R. ein.

EG 11 ist absoluter quatsch! So steigt kein einziger ehemaliger dualer Student ein. Maximal TG 7 im 3-4 Jahr. FS Studenten bekommen TG 8 4 Jahr.

Infos 1 ( ! ) Hand. Großbank aus Deutschland.

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WiWi Gast

DHBW Bachelor

Bin nicht der obige mit DH=Azubis, aber mehr verdienen die DH-Absolventen bei uns auch nicht!

Fertiger Azubi = 33k
DHler = 38k (gleiches gilt für FH-Bachelor, privatFH/Uni-Studenten)
Uni-BSc =42k

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WiWi Gast

DHBW Bachelor

WiWi Gast schrieb am 08.03.2018:

Bin nicht der obige mit DH=Azubis, aber mehr verdienen die DH-Absolventen bei uns auch nicht!

Fertiger Azubi = 33k
DHler = 38k (gleiches gilt für FH-Bachelor, privatFH/Uni-Studenten)
Uni-BSc =42k

Ich habe nie gesagt dass wir azubis mit DHBW Studenten gleich, setzten sondern dass die Ausbildung lediglich durch die DHBW Ausbildung ersetzt wurde, zudem mit besserer Vergütung.

Ein fh und Uni Studium Absolvent wird dennoch besser bezahlt, da das Studium schlichtweg hochwertiger ist.

Zwischen Uni und fh wird bei uns nicht separiert. Ich weiß das hier viel über target unis gequatscht wird. Laut unserer Erfahrung bestehen aber durch den gestrafften bachelor und nicht mehr Diplom, kaum noch Unterschiede.

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WiWi Gast

DHBW Bachelor

Keine Ahnung, wo du arbeitest. SAP & BASF, sowie Bayer, unterscheiden in einigen Trainee-Programme zwischen Target/Nicht-Target. (also sogar zwischen Mannheim/Trier) und auch zwischen Uni/FH. Bei SAP hab ich gerade heute wieder ne Stellenanzeige gesehen, die ne renommierte Uni fordert.

Dass immer mehr "studierte" auf "Azubi"-Stellen kommen, liegt an den Möglichkeiten. Das BSc/MSc-System und der Aufstieg der DH von der Berufsakademie begünstigt das alles.

Es ist ja auch für dich als Konzern sehr viel günstiger. Früher musste man überlegen: "Bilde ich die Person aus oder hole ich jmd von Uni oder FH?". Heute gibt es nicht nur eine Uni oder FH im Ort, sondern noch zig weitere Einrichtungen. (SRH, Europacampus, HDWM, ....) Das ist für die Unternehmen natürlich prima: 0 Kosten und jmd. der die betriebswirtschaftlichen Sachen drauf hat. Ob du jmd bei der IHK ausbilden lässt oder er von der SRH kommt, entspricht dem gleichen Wissensstand, nur ist es eben für dich billiger.

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BW-Berater

DHBW Bachelor

WiWi Gast schrieb am 08.03.2018:

Keine Ahnung, wo du arbeitest. SAP & BASF, sowie Bayer, unterscheiden in einigen Trainee-Programme zwischen Target/Nicht-Target. (also sogar zwischen Mannheim/Trier) und auch zwischen Uni/FH. Bei SAP hab ich gerade heute wieder ne Stellenanzeige gesehen, die ne renommierte Uni fordert.

Dann poste doch bitte mal den Link dazu. Ich war lange bei der SAP und habe dort immer noch viele Kontakte und Freunde. Auf den Namen der Uni schaut dort niemand und man würde ganz sicher nicht irgendwas von renommierter Uni in die Stellenausschreibung packen.

Im Gegenteil: Ich kenne kein Unternehmen, bei dem die eigenen DHBW'ler höher angesehen sind als bei der SAP. Bei Stellenbesetzungen werden die im Normalfall den externen Absolventen vorgezogen, selbst wenn der DH'ler nur einen Bachelor und der Uni-Absolvent seinen Master Target-Uni hat...

Die dualen Studis und Unternehmen die ich kenne (4x DAX30, ein dutzend MDAX/KMU, einige eher kleine) schätzen ihre dualen Studenten sehr und fördern die auch entsprechend. Der Grund ist auch einfach: Man konnte sie früh sieben (zumindest bei den größeren Unternehmen muss man schon überzeugen um ein DH-Studienplatz zu bekommen), das Studium mitgestalten (Druck zum lernen, die Richtung mitbestimmen, eigene Schulungen etc.) und sie dann beim Einstieg sehr gut einschätzen.
Viele der DH-Studis die ich kenne sind jetzt in Führungsrollen (mich eingeschlossen) und noch keine 30.

Wenn du aber in kleinen Klitschen das DHBW-Studium machst und dort als etwas besserer Azubi gesehen wirst sieht es schlecht.

Meine Erfahrung ist:
Das DHBW-Studium (der Theorieteil) selbst ist deutlich weniger generalistisch als ein Uni-Studium und einige Aspekte die für das Berufsleben normalerweise irrelevant sind aber trotzdem interessant und wissenswert (VWL beispielsweise) kommen sehr kurz.
Zum DHBW-Studium gehört aber auch der Praxisteil und da ist es unternehmensabhängig. SAP wirft einem in zwei dutzend Schulungen oder mehr (zu SAP Produkten, Englisch, Präsentationen, Soft Skills etc.). Ein SAP-DHBW'ler ist in der Regel fitter als ein Uni-Absolvent.
Ich kenne aber auch das Programm zum Beispiel von 1&1 und da wüsste ich von keiner besonderen Förderung für die DHBW'ler. Es kommt also stark auf das Unternehmen an.

Für IB/UB ist es nicht der beste Weg, zumindest nicht ohne noch einen Master dran zuhängen. Dann ist man für UB mitunter sehr interessant, wenn man Target-Master plus DHBW-Studium z.B. bei Daimler in interessanten Abteilungen hatte.

Für Steuerberatung und Wirtschaftsprüfung: Wenn du ein DHBW-Studium zum Beispiel mit KPMG machst sehe ich da keine Probleme.

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WiWi Gast

DHBW Bachelor

BW-Berater schrieb am 09.03.2018:

WiWi Gast schrieb am 08.03.2018:

Keine Ahnung, wo du arbeitest. SAP & BASF, sowie Bayer, unterscheiden in einigen Trainee-Programme zwischen Target/Nicht-Target. (also sogar zwischen Mannheim/Trier) und auch zwischen Uni/FH. Bei SAP hab ich gerade heute wieder ne Stellenanzeige gesehen, die ne renommierte Uni fordert.

Dann poste doch bitte mal den Link dazu. Ich war lange bei der SAP und habe dort immer noch viele Kontakte und Freunde. Auf den Namen der Uni schaut dort niemand und man würde ganz sicher nicht irgendwas von renommierter Uni in die Stellenausschreibung packen.

Im Gegenteil: Ich kenne kein Unternehmen, bei dem die eigenen DHBW'ler höher angesehen sind als bei der SAP. Bei Stellenbesetzungen werden die im Normalfall den externen Absolventen vorgezogen, selbst wenn der DH'ler nur einen Bachelor und der Uni-Absolvent seinen Master Target-Uni hat...

Die dualen Studis und Unternehmen die ich kenne (4x DAX30, ein dutzend MDAX/KMU, einige eher kleine) schätzen ihre dualen Studenten sehr und fördern die auch entsprechend. Der Grund ist auch einfach: Man konnte sie früh sieben (zumindest bei den größeren Unternehmen muss man schon überzeugen um ein DH-Studienplatz zu bekommen), das Studium mitgestalten (Druck zum lernen, die Richtung mitbestimmen, eigene Schulungen etc.) und sie dann beim Einstieg sehr gut einschätzen.
Viele der DH-Studis die ich kenne sind jetzt in Führungsrollen (mich eingeschlossen) und noch keine 30.

Wenn du aber in kleinen Klitschen das DHBW-Studium machst und dort als etwas besserer Azubi gesehen wirst sieht es schlecht.

Meine Erfahrung ist:
Das DHBW-Studium (der Theorieteil) selbst ist deutlich weniger generalistisch als ein Uni-Studium und einige Aspekte die für das Berufsleben normalerweise irrelevant sind aber trotzdem interessant und wissenswert (VWL beispielsweise) kommen sehr kurz.
Zum DHBW-Studium gehört aber auch der Praxisteil und da ist es unternehmensabhängig. SAP wirft einem in zwei dutzend Schulungen oder mehr (zu SAP Produkten, Englisch, Präsentationen, Soft Skills etc.). Ein SAP-DHBW'ler ist in der Regel fitter als ein Uni-Absolvent.
Ich kenne aber auch das Programm zum Beispiel von 1&1 und da wüsste ich von keiner besonderen Förderung für die DHBW'ler. Es kommt also stark auf das Unternehmen an.

Für IB/UB ist es nicht der beste Weg, zumindest nicht ohne noch einen Master dran zuhängen. Dann ist man für UB mitunter sehr interessant, wenn man Target-Master plus DHBW-Studium z.B. bei Daimler in interessanten Abteilungen hatte.

Für Steuerberatung und Wirtschaftsprüfung: Wenn du ein DHBW-Studium zum Beispiel mit KPMG machst sehe ich da keine Probleme.

Danke für dein ausführliches Feedback. Ich habe meine Stelle für das duale Studium bereits angenommen. :)

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WiWi Gast

DHBW Bachelor

Kollege von mir: Bachelor Ing. DHBW, Master Ing. TU, Einstieg T2 Beratung nach einem Consulting-Praktikum und mehreren Auslandsaufenthalten. Der war aber auch Jahrgangsbester in seinem Bachelor. Ich kenne viele seiner Mitstudenten, die Jungs und Mädels mit DAX-Konzernen als Industriepartner sind durch ACs gegangen und stehen in Motivation und Leistungsbereitschaft meinen Wiwi-Kollegen in nichts nach. Bei den DHBWlern mit KMU-Partner hingegen... naja. Ganz andere Gruppe, auch wenn auf dem Papier das Gleiche studiert wird.

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Peter213

DHBW Bachelor

Werden die Schulungen auf bewertet? Oder durchläuft man diese einfach?

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BW-Berater

DHBW Bachelor

Lars1999 schrieb am 09.03.2018:

Werden die Schulungen auf bewertet? Oder durchläuft man diese einfach?

Das kommt darauf an. Für deine Bachelor-Note sind sie auf jeden Fall irrelevant.

Teilweise wurden die Schulungen bewertet (Englisch z.B.), meistens aber nur durchlaufen. Bei mir (SAP) war es so, dass wir einige Schulungen fix hatten, wir aber auch einige Produktschulungen selbst buchen konnten. Zwei oder drei aus meinem Jahrgang haben darüber eine komplette Beraterzertifizierung gemacht und bestanden. Andere (wie ich) haben es eher genutzt um viele unterschiedliche Sachen kennen zu lernen.

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Peter213

DHBW Bachelor

Bist du nach deinem duales Studium bei der SAP geblieben, oder gewechselt? Mich würde mal interessieren wie dein Einstiegsgehalt war (hab öfter mal gehört dass soll ziemlich gering sein und die Steigerung von 3-5% auch sehr sehr gering) + Vertrauensarbeitszeit = noch schlechter? Wie waren die Kollegen in den Praxisphasen drauf? Wär cool wenn du bisschen was darüber schreiben könntest, gerne auch privat.

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WiWi Gast

DHBW Bachelor

Schließe mich der Frage an.
Außerdem: Gehört SAP für dich zu den DAX30 oder eher nicht?

Lars1999 schrieb am 09.03.2018:

Bist du nach deinem duales Studium bei der SAP geblieben, oder gewechselt? Mich würde mal interessieren wie dein Einstiegsgehalt war (hab öfter mal gehört dass soll ziemlich gering sein und die Steigerung von 3-5% auch sehr sehr gering) + Vertrauensarbeitszeit = noch schlechter? Wie waren die Kollegen in den Praxisphasen drauf? Wär cool wenn du bisschen was darüber schreiben könntest, gerne auch privat.

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BW-Berater

DHBW Bachelor

Lars1999 schrieb am 09.03.2018:

Bist du nach deinem duales Studium bei der SAP geblieben, oder gewechselt? Mich würde mal interessieren wie dein Einstiegsgehalt war (hab öfter mal gehört dass soll ziemlich gering sein und die Steigerung von 3-5% auch sehr sehr gering) + Vertrauensarbeitszeit = noch schlechter? Wie waren die Kollegen in den Praxisphasen drauf? Wär cool wenn du bisschen was darüber schreiben könntest, gerne auch privat.

Mein Einstiegsgehalt damals ist kein Geheimnis; ich hab es hier schon mal erwähnt:
"2011 lag mein Einstiegsgehalt laut Vertrag mit Bachelor (Winfo) bei DAX30 übrigens bei ca. 48k, im ersten ganzen Jahr bekommen habe ich ca. 54k (dank sehr guter Zielerreichung und Reisebonus - nicht Spesen - der nicht im Vertrag stand). Daneben gab es aber das Aktienprogram, kostenloses Mittagessen, knapp 1,5k Altersvorsorge, kostenloses Fitnessstudio, Zuschuss zum Bahnticket und diverse Versicherungen."

Ich bin dann bei der SAP geblieben, aber mittlerweile auch schon länger weg.
Die SAP ist groß und hat viele Bereiche, deswegen ist es nicht ganz so einfach. Aber im Allgemeinen ist es meines Wissens immer noch in etwa so:
Du hast Vertrauensarbeitszeit und kannst selbst steuern, wieviel du arbeitest. In den meisten Fällen liegt es auch wirklich an dir das zu steuern und 40h sind möglich (machen meine Freunde im Regelfall). Arbeitest du 60h wird dir das aber auch nicht wirklich gedankt (meine Erfahrung).

Die Praxisphasen waren bei mir mit einer Ausnahme echt super. Alle waren gut drauf und haben mich aufgenommen und integriert. Die eine Ausnahme war eine Entwicklungsabteilung die Klischees erfüllt hat (sehr introvertierte Entwickler die in ihrem Code versunken sind) und mit denen ich nicht so viel anfangen konnte. Andere Studis fanden es dort aber toll.

Die Steigerungsraten waren zumindest damals okay (3-4% normal, bei Beförderungen auch zusätzlich mehr) aber auch abhängig wo du warst. Dein Team hatte ein Budget (Beispielsweise 3% für jeden = 30.000 bei 1 Mio. Gesamtgehalt) und das konnte in Grenzen frei verteilt werden - je nach Performance. Warst du in einem Team voller alter Gutverdiener konnte man denen meinetwegen nur 2,5% geben, womit die auch leben konnten und meistens auch bereit waren und dem neuen dann zum Beispiel 10%. Schon weil 0,5% von 100k Gehalt sich bei 50k schon als 1% auswirken war das toll.
Warst du in einem großen, eher jungem Team wo das Gehaltsniveau niedriger ist und viele sich noch steigern wollen war es schwierig.

Alles in allem kann ich die SAP als Arbeitgeber aber zu 100% empfehlen und es ist ein super Sprungbrett wenn man doch mal höher hinaus möchte (oder schneller als es bei SAP möglich wäre).

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Peter213

DHBW Bachelor

Danke für den Beitrag. Wäre noch interessant zu wissen in welchem Bereich du übernommen wurdest (Consulting,Support,Entwicklung etc) und wie du den Leistungsdruck in den Praxisphasen empfunden hast. Denkst du dass der Name im Lebenslauf dir bei weitern Bewerbung "sehr" geholfen hat oder ob es eher auf den Schnitt an der DHBW ankommt? Arbeitest du jetzt in einem Konzern oder bei einem KMU? Ist der Wechsel (falls Konzern) einfach gewesen ?

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BW-Berater

DHBW Bachelor

Lars1999 schrieb am 09.03.2018:

Danke für den Beitrag. Wäre noch interessant zu wissen in welchem Bereich du übernommen wurdest (Consulting,Support,Entwicklung etc) und wie du den Leistungsdruck in den Praxisphasen empfunden hast. Denkst du dass der Name im Lebenslauf dir bei weitern Bewerbung "sehr" geholfen hat oder ob es eher auf den Schnitt an der DHBW ankommt? Arbeitest du jetzt in einem Konzern oder bei einem KMU? Ist der Wechsel (falls Konzern) einfach gewesen ?

Den Übernahmebereich konnte ich mir frei aussuchen. Ich habe mich auf interne Stellen beworben und wurde dann auch überall genommen (Beratung, Entwicklung und einer Mischung aus Support/Beratung). Entschieden habe ich mich dann für den Support/Beratungs-Zwitter.

Für den späteren Wechsel war der Name SAP und die Schulungen Gold wert. Und ich profitieren heute noch davon, sowohl was den Ruf angeht ("der kommt von SAP") als auch bei dem Gehalt, weil sich das hohe Gehalt ja fortschreibt. Ich vermute, wäre ich statt zur SAP zu einem anderen Unternehmen für ein DHBW-Studium gegangen, ich würde heute pro Jahr 25k Euro weniger verdienen. Mindestens. Mein DHBW-Note hat noch nie jemanden interessiert - schon bei meinem ersten Wechsel kannte mein Chef die Note nicht. Er hat das mitgesendete Zeugnis nicht mal angeschaut.

Leistungsdruck in den Praxisphasen: Auf jeden Fall nicht unmenschlich. Bei mir und meinem Umfeld war es so, dass wir uns selbst den größten Druck gemacht haben. Wir wollten viel mitnehmen und uns beweisen. Was mehr überwiegt hat war für mich der positive Stress: Herausforderung, spannendes Thema und ein wenig die Qual der Wahl, welchen Platz man in der SAP Welt haben will. Die Praxisphasen suchst du dir auch selbst aus (wie Mini-Bewerbung über der Praxisplatzbörse, Veranstaltungen oder auch Initiativ/Kontakte) und kannst daher entscheiden ob du dich spezialisierst oder eher generell unterwegs bist (z.B. ein Modul vs. viele Module, Fokus auf Entwicklung oder Beratung, etc).

Ich bin nach der SAP-Zeit einige Jahre im Konzern unterwegs gewesen (auch externe Beratung) und arbeite jetzt für eine mittelständische Beratung und geniesse es hier sehr. Das Gehalt ist höher als im Konzern (trotz Tarifvertrag im Konzern und hier gibt es natürlich keinen), die Atmosphäre ist einfach nur klasse und die Freiheit ist super :)

Der Wechsel in den Konzern war einfach. Wenn du etwas mit SAP machen möchtest (Entwicklung, Beratung etc.), dann bist doch hochbegehrt im Moment und es gibt keine bessere Adresse als der Hersteller selbst. Ich hätte auch zu Daimler Inhouse wechseln können, aber vermutlich wäre ich da unglücklich (dort ist es toll, aber ich bin noch nicht der Inhouse-Mensch) und müsste wohl Gehaltseinbussen hinnehmen ;)

PS: Natürlich ist SAP DAX30, sowohl faktisch als auch was den Ruf und die Arbeitsbedingungen angeht.

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Peter213

DHBW Bachelor

Hätte nicht gedacht, dass der Name allein so viel wert sein kann. Das hört sich aber alles nach einer sehr guten Karriere Entwicklung an. Wie sieht es denn mit den Leuten aus deinem Jahrgang aus die an der DHBW nicht so gut performed haben (Schnitt 2.5 oder schlechter)? Ich geh jetzt einfach mal davon aus, dass nicht jeder zur Elite gehört hat :).

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Peter213

DHBW Bachelor

Lars1999 schrieb am 09.03.2018:

Hätte nicht gedacht, dass der Name allein so viel wert sein kann. Das hört sich aber alles nach einer sehr guten Karriere Entwicklung an. Wie sieht es denn mit den Leuten aus deinem Jahrgang aus die an der DHBW nicht so gut performed haben (Schnitt 2.5 oder schlechter)? Ich geh jetzt einfach mal davon aus, dass nicht jeder zur Elite gehört hat :).

Und standen dir nur die oben genannten Bereiche zur Auswahl, oder auch beispielsweise BWL Bereiche wie Controlling etc (Hast ja Wiinfo studiert)

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WiWi Gast

DHBW Bachelor

Das Gehaltsentwicklung bei externen Bewerbungen eine Fortsetzung der bisherigen, internen Gehaltsentwicklung sein soll, halte ich für Unfug. Woher soll dein Gesprächspartner denn dein altes Gehalt kennen?

Ansonsten sehr gute Posts.

Bin selbst ex DHBWler aus dem Abschlussjahrgang 2014. Mein Praxispartner war eine Tochter der TUI. Bin nach dem Abschluss dort im Produktmanagement geblieben für ein Jahr bei 34k Einstiegsgehalt. Danach wurde mir eine Projektleitung für ein größeres Projekt angeboten und 10% Erhöhung. Hab ich 1,5 Jahre gemacht und bin dann als Prozess Owner in die Konzernzentrale gewechselt mit 45k.
Nächste Woche habe ich ein Vorstellungsgespräch bei einem Wettbewerber im Business Development mit Gehaltsforderung 100k (CHF da Schweiz). Könnte von der Position aus aber auch Problemlos auf AL Stellen bei der TUI wechseln wenn sich interessante Optionen ergeben.

Ja Gehalt ist nicht bombig bisher aber 45k sind für Hannover auch nicht zu wenig. Außerdem sind die Gehälter Branchenüblich und ich bin mit meiner Entwicklung seit dem Abschluss sehr zufrieden bisher. Sowohl finanziell als auch was die Aufgaben betrifft.

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WiWi Gast

DHBW Bachelor

Zu SAP/ renommierte Unis: Wenn du einfach mal die Finance-Trainees Einstellkriterien suchst, dann siehst du recht fix, dass SAP eine akkreditierte Uni (!) verlangt.

Akkreditiert ist in Deutschland natürlich so gut wie alles ;) - trotzdem kann man erahnen, dass die SAP, da auf ein gewisses Klischee anspringt.

Zu anderen Konzernen. Ich war auf ner Unternehmenspräsentation von Bayer. Die haben 6 aktuelle Trainees vorgestellt: Abschlüsse an RSM, Maastricht, Köln, Mannheim und WHU.
Ich glaub ja an viel Zufälle, aber dass Bayer sagt: Ey, Jungs. Nur renommierte Uni-Leute mitnehmen, glaub ich weniger.

Zur DH: Ja, ich glaube auch, dass SAP+DH unheimlich zieht. SAP bringt seinen Leuten auch unheimlich viel bei und ja, SAP achtet - in den meisten Abteilungen - weder auf genaues Studium, noch uni noch Abschluss. Bei der SAP sind Freunde mit Sport- bzw EthikStudium untergekommen. Ich glaube aber in gewissen Bereichen (vor allem sowas wie Acc. oder Finance) ist SAP sehr sehr streng.

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WiWi Gast

DHBW Bachelor

WiWi Gast schrieb am 09.03.2018:

Das Gehaltsentwicklung bei externen Bewerbungen eine Fortsetzung der bisherigen, internen Gehaltsentwicklung sein soll, halte ich für Unfug. Woher soll dein Gesprächspartner denn dein altes Gehalt kennen?

Ansonsten sehr gute Posts.

Bin selbst ex DHBWler aus dem Abschlussjahrgang 2014. Mein Praxispartner war eine Tochter der TUI. Bin nach dem Abschluss dort im Produktmanagement geblieben für ein Jahr bei 34k Einstiegsgehalt. Danach wurde mir eine Projektleitung für ein größeres Projekt angeboten und 10% Erhöhung. Hab ich 1,5 Jahre gemacht und bin dann als Prozess Owner in die Konzernzentrale gewechselt mit 45k.
Nächste Woche habe ich ein Vorstellungsgespräch bei einem Wettbewerber im Business Development mit Gehaltsforderung 100k (CHF da Schweiz). Könnte von der Position aus aber auch Problemlos auf AL Stellen bei der TUI wechseln wenn sich interessante Optionen ergeben.

Ja Gehalt ist nicht bombig bisher aber 45k sind für Hannover auch nicht zu wenig. Außerdem sind die Gehälter Branchenüblich und ich bin mit meiner Entwicklung seit dem Abschluss sehr zufrieden bisher. Sowohl finanziell als auch was die Aufgaben betrifft.

Genau da zeigt sich doch, dass da eine gewisse Ausbeutung der dualen Studenten stattfindet. 34.000 Euro Einstiegsgehalt kriegen ja selbst ausgelernte Bankkaufleute bei größeren Banken. Einem echten Akademiker (der mit einer ordentlichen Note (1,x) abgeschlossen hat), würde dafür doch nicht einmal einen Finger krum machen.

antworten
WiWi Gast

DHBW Bachelor

WiWi Gast schrieb am 09.03.2018:

WiWi Gast schrieb am 09.03.2018:

Das Gehaltsentwicklung bei externen Bewerbungen eine Fortsetzung der bisherigen, internen Gehaltsentwicklung sein soll, halte ich für Unfug. Woher soll dein Gesprächspartner denn dein altes Gehalt kennen?

Ansonsten sehr gute Posts.

Bin selbst ex DHBWler aus dem Abschlussjahrgang 2014. Mein Praxispartner war eine Tochter der TUI. Bin nach dem Abschluss dort im Produktmanagement geblieben für ein Jahr bei 34k Einstiegsgehalt. Danach wurde mir eine Projektleitung für ein größeres Projekt angeboten und 10% Erhöhung. Hab ich 1,5 Jahre gemacht und bin dann als Prozess Owner in die Konzernzentrale gewechselt mit 45k.
Nächste Woche habe ich ein Vorstellungsgespräch bei einem Wettbewerber im Business Development mit Gehaltsforderung 100k (CHF da Schweiz). Könnte von der Position aus aber auch Problemlos auf AL Stellen bei der TUI wechseln wenn sich interessante Optionen ergeben.

Ja Gehalt ist nicht bombig bisher aber 45k sind für Hannover auch nicht zu wenig. Außerdem sind die Gehälter Branchenüblich und ich bin mit meiner Entwicklung seit dem Abschluss sehr zufrieden bisher. Sowohl finanziell als auch was die Aufgaben betrifft.

Genau da zeigt sich doch, dass da eine gewisse Ausbeutung der dualen Studenten stattfindet. 34.000 Euro Einstiegsgehalt kriegen ja selbst ausgelernte Bankkaufleute bei größeren Banken. Einem echten Akademiker (der mit einer ordentlichen Note (1,x) abgeschlossen hat), würde dafür doch nicht einmal einen Finger krum machen.

LOL, Ausbeutung.
Also wenn ich mich entscheiden müsste, ob die DH eher einer Ausbildung oder einem akademischen Studium gleicht, wäre für mich klar, dass sie eher einer Ausbildung gleicht.

Das ist übrigens kein Bashing. Würde die DH überall einem Studium auf Uni-Niveau angesehen, würden sich so namhaften Einrichtungen wie Goethe, Köln, KIT oder RWTH (und auch Mannheim - 22 Punkte fürs Ausland waren nämlich mal als DH-Stop konzipiert) gegen die DH positionieren.

Aber wahrscheinlich hatten die Unis ja nur vor der Flut von Absolventen Angst, ne? Deshalb haben dann auch so namhafte Unis im Ausland, die sich ihre Leute aussuchen können, direkt der DH eine Absage gegeben (CBS, SSE, RSM, HSG, etc.)

Man sollte mal nicht mit der DH übertreiben. Hat ihre Daseinsberechtigung. mit einem akademischen Studium hat sie aber nicht arg viel gemein. Der Ursprung der Berufsakademie lässt sich nicht einfach an Tag X (01.08.2009) umkehren.

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WiWi Gast

DHBW Bachelor

Lars1999 schrieb am 09.03.2018:

Hätte nicht gedacht, dass der Name allein so viel wert sein kann. Das hört sich aber alles nach einer sehr guten Karriere Entwicklung an. Wie sieht es denn mit den Leuten aus deinem Jahrgang aus die an der DHBW nicht so gut performed haben (Schnitt 2.5 oder schlechter)? Ich geh jetzt einfach mal davon aus, dass nicht jeder zur Elite gehört hat :).

Das würde mich auch mal interessieren

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WiWi Gast

DHBW Bachelor

Lars1999 schrieb am 12.03.2018:

push

Bin nicht der High Performer, welchen du gefragt hattest. Allerdings war ich ebenfalls an der DHBW (1,6) und kann von mit und meinen Bekannten berichten. Ein Bruchteil macht danach seinen Master ob Target oder nicht sei mal dahingestellt. Bis auf einer meiner Bekannten wurden alle anderen direkt vom Unternehmen übernommen oder sind in ein anderes Dax30 Unternehmen gewechselt (je nach Performance auch "nur" KMU). Wer schlecht im Studium war, ist meistens auch "niederer" Sachbearbeiter geblieben, die anderen sind bzw. steigen durch individuelle Förderung recht zügig auf.

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WiWi Gast

DHBW Bachelor

WiWi Gast schrieb am 12.03.2018:

Lars1999 schrieb am 12.03.2018:

push

Bin nicht der High Performer, welchen du gefragt hattest. Allerdings war ich ebenfalls an der DHBW (1,6) und kann von mit und meinen Bekannten berichten. Ein Bruchteil macht danach seinen Master ob Target oder nicht sei mal dahingestellt. Bis auf einer meiner Bekannten wurden alle anderen direkt vom Unternehmen übernommen oder sind in ein anderes Dax30 Unternehmen gewechselt (je nach Performance auch "nur" KMU). Wer schlecht im Studium war, ist meistens auch "niederer" Sachbearbeiter geblieben, die anderen sind bzw. steigen durch individuelle Förderung recht zügig auf.

Was genau macht ein Sachbearbeiter ??

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WiWi Gast

DHBW Bachelor

WiWi Gast schrieb am 14.03.2018:

WiWi Gast schrieb am 12.03.2018:

Lars1999 schrieb am 12.03.2018:

push

Bin nicht der High Performer, welchen du gefragt hattest. Allerdings war ich ebenfalls an der DHBW (1,6) und kann von mit und meinen Bekannten berichten. Ein Bruchteil macht danach seinen Master ob Target oder nicht sei mal dahingestellt. Bis auf einer meiner Bekannten wurden alle anderen direkt vom Unternehmen übernommen oder sind in ein anderes Dax30 Unternehmen gewechselt (je nach Performance auch "nur" KMU). Wer schlecht im Studium war, ist meistens auch "niederer" Sachbearbeiter geblieben, die anderen sind bzw. steigen durch individuelle Förderung recht zügig auf.

Was genau macht ein Sachbearbeiter ??

Gute Frage :))

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WiWi Gast

DHBW Bachelor

WiWi Gast schrieb am 15.03.2018:

Was genau macht ein Sachbearbeiter ??

Gute Frage :))

Sachen bearbeiten! :-)

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WiWi Gast

DHBW Bachelor

Sachbearbeiter macht eben die Dinge, die erledigt werden müssen und ist nicht im gestalterischen Arbeiten dabei. Sachbearbeiter machen so ziemlich das gleiche über einen sehr langen Zeitraum.

Beispiel Einkauf: Lagerbestände prüfen, nachbestellen, etc. // andere Dinge: Alternative Werkstoffe suchen, Verhandlungen führen, neue Anbieter kontaktieren sind nicht im Aufgabenfeld des SB

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WiWi Gast

DHBW Bachelor

Ganz ehrlich wenn du WP oder StB werden willst, dann mach ein DH Studium bei den Big4, damit bist du in dem Feld unschlagbar! Dein Know-How ist beim Einstieg über dem eines „normalen“ Consultant und zumindest bei uns (PwC) bekommst du sogar mehr als das Bachelorgehalt.. dein Studiengang ist dann halt sehr sehr sehr Audit lastig, du hast Accounting und Wirtschaftsprüfung bis zum abwinken, für ein Exit nach diesem Studium in die Strategieabteilung ist das sicherlich nicht förderlich aber mir wurde mehrfach von SC aber auch von M und SM gesagt dass wir, DH Studenten am Ende dieser „Ausbildung“ deutlich über dem Niveau von normalen Consultants liegen! Wenn du dann noch ein Master dran hängst der anrechenbar fürs Examen ist, zb Mannheim AuditExellence oder Pforzheim bist du in diesem Bereich mit DHBW Studium wirklich top unterwegs, der jüngste Partner bei PwC war übrigens der aller erste duale Student, 15 Jahre mit BA Studium, damals noch, hat er gebraucht. Ich bin wirklich froh, dass ich das so gemacht habe weil es sich für mich persönlich sehr gelohnt hab, mein Bruder studiert allerdings am KIT und ich muss schon sagen es geht deutlich quantitativer zu bei ihm oder gerade im Marketing/Strategie Bereich hast du in diesem Kurs echt nicht so megaaaa viel, die Basics halt, dafür bist du im ACC Bereich wirklich fit... Ich denke DHBW lohnt sich immer dann wenn du bei DAX30 bist weil da wollen die meisten nach der Uni/FH sowieso hin und du bist dann schon drin und kennst den Laden nach 3 Jahren halbwegs, oder eben du machst ein Big4 Studium, da bringt der die Praxis tatsächlich den so oft proklamierten Mehrwert weil du einfach so viele Unternehmen siehst und ab Tag 1 in der Praxis im kalten Wasser schwimmst da nimmst du in puncto Persönlichkeitsentwicklung echt ne Menge mit.

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WiWi Gast

DHBW Bachelor

Wow. Punkte, Absätze...

Sorry aber dein Text ist total beschissen zu lesen.

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WiWi Gast

DHBW Bachelor

Vielen Dank für deine ausführliche Stellungnahme. Habe meinen Vertrag für das duale Studium bereits unterschrieben und starte diesen Herbst! =)

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WiWi Gast

DHBW Bachelor

Sorry aber das ist BS. Bei Daimler z.B. ist jeder Sachbearbeiter der nicht E4 also Teamleiter ist. Darunter: Also auch Projektleiter, Einkaeufer, Strategieberater, Entwicklungsingenieure und auch Buchhalter und Call Center Mitarbeiter

WiWi Gast schrieb am 16.03.2018:

Sachbearbeiter macht eben die Dinge, die erledigt werden müssen und ist nicht im gestalterischen Arbeiten dabei. Sachbearbeiter machen so ziemlich das gleiche über einen sehr langen Zeitraum.

Beispiel Einkauf: Lagerbestände prüfen, nachbestellen, etc. // andere Dinge: Alternative Werkstoffe suchen, Verhandlungen führen, neue Anbieter kontaktieren sind nicht im Aufgabenfeld des SB

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WiWi Gast

DHBW Bachelor

welches Unternehmen bietet ein Duales Studium ohne Assessment Center an?

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WiWi Gast

DHBW Bachelor

WiWi Gast schrieb am 15.08.2018:

welches Unternehmen bietet ein Duales Studium ohne Assessment Center an?

Jedes Unternehmen hat ein Assessement Center, wenn das auch nur ein Bewerbungsgespräch ist.

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WiWi Gast

DHBW Bachelor

WiWi Gast schrieb am 15.08.2018:

WiWi Gast schrieb am 15.08.2018:

welches Unternehmen bietet ein Duales Studium ohne Assessment Center an?

Jedes Unternehmen hat ein Assessement Center, wenn das auch nur ein Bewerbungsgespräch ist.

Wenn es ein Bewerbungsgespräch ist, dann ist es kein AC?
Zum Beispiel?

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WiWi Gast

DHBW Bachelor

WiWi Gast schrieb am 17.03.2018:

Ganz ehrlich wenn du WP oder StB werden willst, dann mach ein DH Studium bei den Big4, damit bist du in dem Feld unschlagbar! Dein Know-How ist beim Einstieg über dem eines „normalen“ Consultant und zumindest bei uns (PwC) bekommst du sogar mehr als das Bachelorgehalt.. dein Studiengang ist dann halt sehr sehr sehr Audit lastig, du hast Accounting und Wirtschaftsprüfung bis zum abwinken, für ein Exit nach diesem Studium in die Strategieabteilung ist das sicherlich nicht förderlich aber mir wurde mehrfach von SC aber auch von M und SM gesagt dass wir, DH Studenten am Ende dieser „Ausbildung“ deutlich über dem Niveau von normalen Consultants liegen! Wenn du dann noch ein Master dran hängst der anrechenbar fürs Examen ist, zb Mannheim AuditExellence oder Pforzheim bist du in diesem Bereich mit DHBW Studium wirklich top unterwegs, der jüngste Partner bei PwC war übrigens der aller erste duale Student, 15 Jahre mit BA Studium, damals noch, hat er gebraucht. Ich bin wirklich froh, dass ich das so gemacht habe weil es sich für mich persönlich sehr gelohnt hab, mein Bruder studiert allerdings am KIT und ich muss schon sagen es geht deutlich quantitativer zu bei ihm oder gerade im Marketing/Strategie Bereich hast du in diesem Kurs echt nicht so megaaaa viel, die Basics halt, dafür bist du im ACC Bereich wirklich fit... Ich denke DHBW lohnt sich immer dann wenn du bei DAX30 bist weil da wollen die meisten nach der Uni/FH sowieso hin und du bist dann schon drin und kennst den Laden nach 3 Jahren halbwegs, oder eben du machst ein Big4 Studium, da bringt der die Praxis tatsächlich den so oft proklamierten Mehrwert weil du einfach so viele Unternehmen siehst und ab Tag 1 in der Praxis im kalten Wasser schwimmst da nimmst du in puncto Persönlichkeitsentwicklung echt ne Menge mit.

Mit einem normalen FH oder Uni-Studium fährst du insgesamt jedoch besser.

  1. Du hast ein Studentenleben und kannst deinen persönlichen und fachlichen Horizont erweitern.
  2. Weniger Stress
  3. Leichtere Möglichkeiten für verschiedene Praktika und Auslandssemester
  4. Anerkanntere Hochschule als die DHBW
  5. Mit FH/Uni Bachelor und Accounting Schwerpunkt sehr gute Chancen bei Big4
  6. Gleicher Output!

Warum sich bei den Big4 ein duales DHBW Studium antun wenn man im Endeffekt die gleiche Arbeit macht wie jeder Bachelorabsolvent, der nicht die 3 Jahre vorher in der Season knüppeln musste?

Den Vorsprung den DHBWler im Audit haben ist nach 1 Jahr so oder so aufgeholt, da Wirtschaftsprüfung kein Hexenwerk ist!
Bei Dax30 verstehe ich das Duale Studium noch, da ein Einstieg ohne dem sehr sehr sehr schwer ist.

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