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Realistische Gehaltsvorstellung für UB Exit nach 5 Jahren

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WiWi Gast

Realistische Gehaltsvorstellung für UB Exit nach 5 Jahren

Hallo zusammen,

mir wurde kürzlich aus Kostengründen gekündigt nach 5 Jahren bei einer T2 UB - Leider kurz (ca. 1 Jahr) vor Erreichen der Projektleiterstufe. Natürlich konnte ich bereits einiges an Projekt- und Modulleitungserfahrung sammeln. Meine letzte Gesamtkompensation lag >150k.

Womit ich mich sehr schwer tue ist die realistische Gehaltsforderung bei meinen Bewerbungen. Grobes Gefühl:

  • Zielpositionen sind (Senior) Manager, Assistent fürs Top Management, Inhouse Consulting Projektleiter, u.ä.
  • Zielgehalt in Unternehmen >5000 Mitarbeiter erscheint mir ganz grob bei 100-140k€ zu liegen

Aber wann sollte man 100, wann 120, 140 oder sogar drüber fordern? Kununu ist keine grosse Hilfe dabei.

Würde mich über jede Rückmeldung freuen.

antworten
WiWi Gast

Realistische Gehaltsvorstellung für UB Exit nach 5 Jahren

Ich habe leider kein Input zu deiner Frage, bin erst am Beginn meiner Karriere. Aber ich wollte mich dennoch mal melden, weil mich die Situation echt geschockt hat. Ist es denn normale nach 5 Jahren sowas zu erfahren? Wie gehts dir damit

antworten
WiWi Gast

Realistische Gehaltsvorstellung für UB Exit nach 5 Jahren

WiWi Gast schrieb am 24.05.2024:

Hallo zusammen,

mir wurde kürzlich aus Kostengründen gekündigt nach 5 Jahren bei einer T2 UB - Leider kurz (ca. 1 Jahr) vor Erreichen der Projektleiterstufe. Natürlich konnte ich bereits einiges an Projekt- und Modulleitungserfahrung sammeln. Meine letzte Gesamtkompensation lag >150k.

Womit ich mich sehr schwer tue ist die realistische Gehaltsforderung bei meinen Bewerbungen. Grobes Gefühl:

  • Zielpositionen sind (Senior) Manager, Assistent fürs Top Management, Inhouse Consulting Projektleiter, u.ä.
  • Zielgehalt in Unternehmen >5000 Mitarbeiter erscheint mir ganz grob bei 100-140k€ zu liegen

Aber wann sollte man 100, wann 120, 140 oder sogar drüber fordern? Kununu ist keine grosse Hilfe dabei.

Würde mich über jede Rückmeldung freuen.

War bis vor kurzem in einer ähnlichen Situation, nur dass ich familiär bedingt selber raus aus der Beratung gehen werde. Gehaltsbandbreite kann ich auch so unterschreiben. Drei Beispiele von meiner Seite aus den Vorstellungsgesprächen:

  1. PMO Digitalisierungsoffice für Optik Konzern: 100k
  2. Strategy Manager für Prüfungsdienstleister: 120k
  3. Assistant to CEO für PE-backed Klinikkette: 140k

Denke man kann da keine Gesetzmäßigkeit ableiten. Bin daher so vorgegangen, dass ich ausgehend von meinem aktuellen Gehalt (ca 145) je nach zu erwartender WLB Abschläge vorgenommen habe und dann im HR Erstgespräch nach der Bandbreite gefragt und ggf. nachjustiert habe.

Nachdem ich aber zum Teil nicht genommen wurde und zum anderen Teil keine große Lust auf klassische PMO/Chief of Staff Tätigkeiten habe und meine WLB wirklich maximieren möchte, gehe ich demnächst als Volkswirt (back to the roots) in ein Landesministerium (1 Jahr E13/Stufe 2, danach A13, Aufstieg bis A15/A16 über die Jahre wohl relativ planbar). Das „schöne“ dabei: man bekommt ein Gehalt je nach Ausschreibung vorgesetzt und hat da quasi keinen Verhandlungsspielraum. So muss man sich darüber keine Gedanken mehr machen;)

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WiWi Gast

Realistische Gehaltsvorstellung für UB Exit nach 5 Jahren

Naja, Beratungen sind halt auch nur große Agenturen wo du ein kleines Sandkorn im Getriebe bist. Wenn Kosten eingespart werden müssen, werden Leute entlassen. Das gleiche macht ja auch das Beraterteam bei Kundenunternehmen..

WiWi Gast schrieb am 24.05.2024:

Ich habe leider kein Input zu deiner Frage, bin erst am Beginn meiner Karriere. Aber ich wollte mich dennoch mal melden, weil mich die Situation echt geschockt hat. Ist es denn normale nach 5 Jahren sowas zu erfahren? Wie gehts dir damit

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WiWi Gast

Realistische Gehaltsvorstellung für UB Exit nach 5 Jahren

Aktuell echt keine geile Zeit auf der Suche zu sein, bin aktuell selbst mit ebenfalls T2 UB Background. Keine gute Zeit.

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ExBerater

Realistische Gehaltsvorstellung für UB Exit nach 5 Jahren

Ganz ehrlich: Die Gehaltsforderung würde ich von der Position abhängig machen auf die du dich bewirbst. Am Ende des Tages kannst du aber natürlich eh immer mit einer etwas höheren Forderung reingehen. Niemand wird dich sofort aussieben wenn du 130k forderst aber die Stelle mit 110 dotiert ist.

WiWi Gast schrieb am 24.05.2024:

Hallo zusammen,

mir wurde kürzlich aus Kostengründen gekündigt nach 5 Jahren bei einer T2 UB - Leider kurz (ca. 1 Jahr) vor Erreichen der Projektleiterstufe. Natürlich konnte ich bereits einiges an Projekt- und Modulleitungserfahrung sammeln. Meine letzte Gesamtkompensation lag >150k.

Womit ich mich sehr schwer tue ist die realistische Gehaltsforderung bei meinen Bewerbungen. Grobes Gefühl:

  • Zielpositionen sind (Senior) Manager, Assistent fürs Top Management, Inhouse Consulting Projektleiter, u.ä.
  • Zielgehalt in Unternehmen >5000 Mitarbeiter erscheint mir ganz grob bei 100-140k€ zu liegen

Aber wann sollte man 100, wann 120, 140 oder sogar drüber fordern? Kununu ist keine grosse Hilfe dabei.

Würde mich über jede Rückmeldung freuen.

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WiWi Gast

Realistische Gehaltsvorstellung für UB Exit nach 5 Jahren

Deine Range ist absolut realistisch, aber natürlich am Ende von der Firma und der Rolle abhängig.

Ich bin letztes Jahr im September mit 3.5 Jahren Erfahrung (Senior Associate) auf eine Mini-Teamleiter Rolle in den Großkonzern gewechselt. Kontakt kam über ein ehemaliges Projekt Zustande. All-In Gehalt ist bei etwa 140k im Jahr. Dazu noch BAV und ein Firmenwagen.

Meine Freundin macht gerade auch ihren Exit und hat aktuell drei Angebote. Einmal direkt im PE Investment Team, einmal als „Project Lead“ im Pharma Konzern (kein Inhouse Consulting) und eine Rolle als Chief of Staff im Start-Up. Auch alles im Bereich 120-140k

Was mich aber wundert, wie kannst du nach 5 Jahren noch 1 Jahr zum Projektleiter brauchen? Bei uns wirst du Projektleiter nach 3.5-4.5 Jahren. Wenn man das nicht schafft, dann gab es vom Personal Developer schon ersten Druck

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WiWi Gast

Realistische Gehaltsvorstellung für UB Exit nach 5 Jahren

Ist die Wirtschaftslage wirklich so schlecht, dass man auf 20-50k Gehalt verzichten muss?

100k sind natürlich immernoch ein sehr gutes Gehalt, aber wenn man von deutlich mehr kommt auch ein ziemlicher Einschnitt in den Lifestyle. Es fallen ja auch Dinge wie kostenlose Hotelurlaube und Flüge aufgrund von Meilen / Bonusprogrammen.

Klar WLB ist wahrscheinlich besser, sind jetzt aber auch keine stressfreien Jobs und war schon bei Kunden wo die Stimmung unterirdisch war. Versuche mich noch solange wie möglich in der UB zu halten, auch wenn die Einschläge näherkommen.

WiWi Gast schrieb am 24.05.2024:

Hallo zusammen,

mir wurde kürzlich aus Kostengründen gekündigt nach 5 Jahren bei einer T2 UB - Leider kurz (ca. 1 Jahr) vor Erreichen der Projektleiterstufe. Natürlich konnte ich bereits einiges an Projekt- und Modulleitungserfahrung sammeln. Meine letzte Gesamtkompensation lag >150k.

Womit ich mich sehr schwer tue ist die realistische Gehaltsforderung bei meinen Bewerbungen. Grobes Gefühl:

  • Zielpositionen sind (Senior) Manager, Assistent fürs Top Management, Inhouse Consulting Projektleiter, u.ä.
  • Zielgehalt in Unternehmen >5000 Mitarbeiter erscheint mir ganz grob bei 100-140k€ zu liegen

Aber wann sollte man 100, wann 120, 140 oder sogar drüber fordern? Kununu ist keine grosse Hilfe dabei.

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WiWi Gast

Realistische Gehaltsvorstellung für UB Exit nach 5 Jahren

Ziemliche naive Haltung. Warum sollten die UN bei besserer WLB das gleiche Gehalt bezahlen? In diesen Bereichen sind die Stellen übrigens stark umkämpft.

WiWi Gast schrieb am 25.05.2024:

Ist die Wirtschaftslage wirklich so schlecht, dass man auf 20-50k Gehalt verzichten muss?

100k sind natürlich immernoch ein sehr gutes Gehalt, aber wenn man von deutlich mehr kommt auch ein ziemlicher Einschnitt in den Lifestyle. Es fallen ja auch Dinge wie kostenlose Hotelurlaube und Flüge aufgrund von Meilen / Bonusprogrammen.

Klar WLB ist wahrscheinlich besser, sind jetzt aber auch keine stressfreien Jobs und war schon bei Kunden wo die Stimmung unterirdisch war. Versuche mich noch solange wie möglich in der UB zu halten, auch wenn die Einschläge näherkommen.

WiWi Gast schrieb am 24.05.2024:

Hallo zusammen,

mir wurde kürzlich aus Kostengründen gekündigt nach 5 Jahren bei einer T2 UB - Leider kurz (ca. 1 Jahr) vor Erreichen der Projektleiterstufe. Natürlich konnte ich bereits einiges an Projekt- und Modulleitungserfahrung sammeln. Meine letzte Gesamtkompensation lag >150k.

Womit ich mich sehr schwer tue ist die realistische Gehaltsforderung bei meinen Bewerbungen. Grobes Gefühl:

  • Zielpositionen sind (Senior) Manager, Assistent fürs Top Management, Inhouse Consulting Projektleiter, u.ä.
  • Zielgehalt in Unternehmen >5000 Mitarbeiter erscheint mir ganz grob bei 100-140k€ zu liegen

Aber wann sollte man 100, wann 120, 140 oder sogar drüber fordern? Kununu ist keine grosse Hilfe dabei.

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WiWi Gast

Realistische Gehaltsvorstellung für UB Exit nach 5 Jahren

Man kann schon mit minimalen Einschnitten wechseln. Warum das klappt? Weil Firmen (zumindest in der Vergangenheit) die Erfahrung in der Beratung sehr hoch Gewichten und man dann schnell auf Positionen kommt, die sonst viele Jahre an Erfahrung in der Firma erfordert hätten.

Beispiel von mir. War 5 Jahre bei MBB (zuletzt Engagement Manager) und bin dann auf eine Stelle im konzern gekommen, für welche interne Kandidaten meist zehn Jahre brauchen. Ich werde also nach internen Maßstäben für 10 Jahre Erfahrung bezahlt, aber bringe nur 5 Jahre Erfahrung mit. Daher hatte ich auch nur minimale Einbußen beim Gehalt von etwa 5%

WiWi Gast schrieb am 25.05.2024:

Ziemliche naive Haltung. Warum sollten die UN bei besserer WLB das gleiche Gehalt bezahlen? In diesen Bereichen sind die Stellen übrigens stark umkämpft.

WiWi Gast schrieb am 25.05.2024:

Ist die Wirtschaftslage wirklich so schlecht, dass man auf 20-50k Gehalt verzichten muss?

100k sind natürlich immernoch ein sehr gutes Gehalt, aber wenn man von deutlich mehr kommt auch ein ziemlicher Einschnitt in den Lifestyle. Es fallen ja auch Dinge wie kostenlose Hotelurlaube und Flüge aufgrund von Meilen / Bonusprogrammen.

Klar WLB ist wahrscheinlich besser, sind jetzt aber auch keine stressfreien Jobs und war schon bei Kunden wo die Stimmung unterirdisch war. Versuche mich noch solange wie möglich in der UB zu halten, auch wenn die Einschläge näherkommen.

WiWi Gast schrieb am 24.05.2024:

Hallo zusammen,

mir wurde kürzlich aus Kostengründen gekündigt nach 5 Jahren bei einer T2 UB - Leider kurz (ca. 1 Jahr) vor Erreichen der Projektleiterstufe. Natürlich konnte ich bereits einiges an Projekt- und Modulleitungserfahrung sammeln. Meine letzte Gesamtkompensation lag >150k.

Womit ich mich sehr schwer tue ist die realistische Gehaltsforderung bei meinen Bewerbungen. Grobes Gefühl:

  • Zielpositionen sind (Senior) Manager, Assistent fürs Top Management, Inhouse Consulting Projektleiter, u.ä.
  • Zielgehalt in Unternehmen >5000 Mitarbeiter erscheint mir ganz grob bei 100-140k€ zu liegen

Aber wann sollte man 100, wann 120, 140 oder sogar drüber fordern? Kununu ist keine grosse Hilfe dabei.

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WiWi Gast

Realistische Gehaltsvorstellung für UB Exit nach 5 Jahren

Das klappt bei 3/10 Exits, vor allem aktuell nicht.

WiWi Gast schrieb am 25.05.2024:

Man kann schon mit minimalen Einschnitten wechseln. Warum das klappt? Weil Firmen (zumindest in der Vergangenheit) die Erfahrung in der Beratung sehr hoch Gewichten und man dann schnell auf Positionen kommt, die sonst viele Jahre an Erfahrung in der Firma erfordert hätten.

Beispiel von mir. War 5 Jahre bei MBB (zuletzt Engagement Manager) und bin dann auf eine Stelle im konzern gekommen, für welche interne Kandidaten meist zehn Jahre brauchen. Ich werde also nach internen Maßstäben für 10 Jahre Erfahrung bezahlt, aber bringe nur 5 Jahre Erfahrung mit. Daher hatte ich auch nur minimale Einbußen beim Gehalt von etwa 5%

WiWi Gast schrieb am 25.05.2024:

Ziemliche naive Haltung. Warum sollten die UN bei besserer WLB das gleiche Gehalt bezahlen? In diesen Bereichen sind die Stellen übrigens stark umkämpft.

WiWi Gast schrieb am 25.05.2024:

Ist die Wirtschaftslage wirklich so schlecht, dass man auf 20-50k Gehalt verzichten muss?

100k sind natürlich immernoch ein sehr gutes Gehalt, aber wenn man von deutlich mehr kommt auch ein ziemlicher Einschnitt in den Lifestyle. Es fallen ja auch Dinge wie kostenlose Hotelurlaube und Flüge aufgrund von Meilen / Bonusprogrammen.

Klar WLB ist wahrscheinlich besser, sind jetzt aber auch keine stressfreien Jobs und war schon bei Kunden wo die Stimmung unterirdisch war. Versuche mich noch solange wie möglich in der UB zu halten, auch wenn die Einschläge näherkommen.

WiWi Gast schrieb am 24.05.2024:

Hallo zusammen,

mir wurde kürzlich aus Kostengründen gekündigt nach 5 Jahren bei einer T2 UB - Leider kurz (ca. 1 Jahr) vor Erreichen der Projektleiterstufe. Natürlich konnte ich bereits einiges an Projekt- und Modulleitungserfahrung sammeln. Meine letzte Gesamtkompensation lag >150k.

Womit ich mich sehr schwer tue ist die realistische Gehaltsforderung bei meinen Bewerbungen. Grobes Gefühl:

  • Zielpositionen sind (Senior) Manager, Assistent fürs Top Management, Inhouse Consulting Projektleiter, u.ä.
  • Zielgehalt in Unternehmen >5000 Mitarbeiter erscheint mir ganz grob bei 100-140k€ zu liegen

Aber wann sollte man 100, wann 120, 140 oder sogar drüber fordern? Kununu ist keine grosse Hilfe dabei.

Würde mich über jede Rückmeldung freuen.

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WiWi Gast

Realistische Gehaltsvorstellung für UB Exit nach 5 Jahren

Du beschreibst eine Situation, in der du eine Senior Stelle mit 10+ BE ergatterst hast. Sorry das hat nichts mit Beratung zu tun. Es könnte genauso gut einer aus der Branche dahin wechseln mit dem Glück bei 5 BE die Stelle zu bekommen. Die Gewichtung hast du dir in deinem Kopf zusammengereimt. Der Vergleich zeigt aber wieder einmal, dass die Industrie für Stellen mit 5 Jahren BE keine vergleichbaren gehälter bezahlt.

WiWi Gast schrieb am 25.05.2024:

Man kann schon mit minimalen Einschnitten wechseln. Warum das klappt? Weil Firmen (zumindest in der Vergangenheit) die Erfahrung in der Beratung sehr hoch Gewichten und man dann schnell auf Positionen kommt, die sonst viele Jahre an Erfahrung in der Firma erfordert hätten.

Beispiel von mir. War 5 Jahre bei MBB (zuletzt Engagement Manager) und bin dann auf eine Stelle im konzern gekommen, für welche interne Kandidaten meist zehn Jahre brauchen. Ich werde also nach internen Maßstäben für 10 Jahre Erfahrung bezahlt, aber bringe nur 5 Jahre Erfahrung mit. Daher hatte ich auch nur minimale Einbußen beim Gehalt von etwa 5%

WiWi Gast schrieb am 25.05.2024:

Ziemliche naive Haltung. Warum sollten die UN bei besserer WLB das gleiche Gehalt bezahlen? In diesen Bereichen sind die Stellen übrigens stark umkämpft.

WiWi Gast schrieb am 25.05.2024:

Ist die Wirtschaftslage wirklich so schlecht, dass man auf 20-50k Gehalt verzichten muss?

100k sind natürlich immernoch ein sehr gutes Gehalt, aber wenn man von deutlich mehr kommt auch ein ziemlicher Einschnitt in den Lifestyle. Es fallen ja auch Dinge wie kostenlose Hotelurlaube und Flüge aufgrund von Meilen / Bonusprogrammen.

Klar WLB ist wahrscheinlich besser, sind jetzt aber auch keine stressfreien Jobs und war schon bei Kunden wo die Stimmung unterirdisch war. Versuche mich noch solange wie möglich in der UB zu halten, auch wenn die Einschläge näherkommen.

WiWi Gast schrieb am 24.05.2024:

Hallo zusammen,

mir wurde kürzlich aus Kostengründen gekündigt nach 5 Jahren bei einer T2 UB - Leider kurz (ca. 1 Jahr) vor Erreichen der Projektleiterstufe. Natürlich konnte ich bereits einiges an Projekt- und Modulleitungserfahrung sammeln. Meine letzte Gesamtkompensation lag >150k.

Womit ich mich sehr schwer tue ist die realistische Gehaltsforderung bei meinen Bewerbungen. Grobes Gefühl:

  • Zielpositionen sind (Senior) Manager, Assistent fürs Top Management, Inhouse Consulting Projektleiter, u.ä.
  • Zielgehalt in Unternehmen >5000 Mitarbeiter erscheint mir ganz grob bei 100-140k€ zu liegen

Aber wann sollte man 100, wann 120, 140 oder sogar drüber fordern? Kununu ist keine grosse Hilfe dabei.

Würde mich über jede Rückmeldung freuen.

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WiWi Gast

Realistische Gehaltsvorstellung für UB Exit nach 5 Jahren

Naja, eigentlich doch.. ich hab das Gehalt bekommen mit meiner Erfahrung im Consulting und Leute vor mir haben ähnliche Stellenungen bekommen nach deren Exit. Beratung wird also doch höher angehen als die anderen Jobs

WiWi Gast schrieb am 25.05.2024:

Du beschreibst eine Situation, in der du eine Senior Stelle mit 10+ BE ergatterst hast. Sorry das hat nichts mit Beratung zu tun. Es könnte genauso gut einer aus der Branche dahin wechseln mit dem Glück bei 5 BE die Stelle zu bekommen. Die Gewichtung hast du dir in deinem Kopf zusammengereimt. Der Vergleich zeigt aber wieder einmal, dass die Industrie für Stellen mit 5 Jahren BE keine vergleichbaren gehälter bezahlt.

WiWi Gast schrieb am 25.05.2024:

Man kann schon mit minimalen Einschnitten wechseln. Warum das klappt? Weil Firmen (zumindest in der Vergangenheit) die Erfahrung in der Beratung sehr hoch Gewichten und man dann schnell auf Positionen kommt, die sonst viele Jahre an Erfahrung in der Firma erfordert hätten.

Beispiel von mir. War 5 Jahre bei MBB (zuletzt Engagement Manager) und bin dann auf eine Stelle im konzern gekommen, für welche interne Kandidaten meist zehn Jahre brauchen. Ich werde also nach internen Maßstäben für 10 Jahre Erfahrung bezahlt, aber bringe nur 5 Jahre Erfahrung mit. Daher hatte ich auch nur minimale Einbußen beim Gehalt von etwa 5%

WiWi Gast schrieb am 25.05.2024:

Ziemliche naive Haltung. Warum sollten die UN bei besserer WLB das gleiche Gehalt bezahlen? In diesen Bereichen sind die Stellen übrigens stark umkämpft.

WiWi Gast schrieb am 25.05.2024:

Ist die Wirtschaftslage wirklich so schlecht, dass man auf 20-50k Gehalt verzichten muss?

100k sind natürlich immernoch ein sehr gutes Gehalt, aber wenn man von deutlich mehr kommt auch ein ziemlicher Einschnitt in den Lifestyle. Es fallen ja auch Dinge wie kostenlose Hotelurlaube und Flüge aufgrund von Meilen / Bonusprogrammen.

Klar WLB ist wahrscheinlich besser, sind jetzt aber auch keine stressfreien Jobs und war schon bei Kunden wo die Stimmung unterirdisch war. Versuche mich noch solange wie möglich in der UB zu halten, auch wenn die Einschläge näherkommen.

WiWi Gast schrieb am 24.05.2024:

Hallo zusammen,

mir wurde kürzlich aus Kostengründen gekündigt nach 5 Jahren bei einer T2 UB - Leider kurz (ca. 1 Jahr) vor Erreichen der Projektleiterstufe. Natürlich konnte ich bereits einiges an Projekt- und Modulleitungserfahrung sammeln. Meine letzte Gesamtkompensation lag >150k.

Womit ich mich sehr schwer tue ist die realistische Gehaltsforderung bei meinen Bewerbungen. Grobes Gefühl:

  • Zielpositionen sind (Senior) Manager, Assistent fürs Top Management, Inhouse Consulting Projektleiter, u.ä.
  • Zielgehalt in Unternehmen >5000 Mitarbeiter erscheint mir ganz grob bei 100-140k€ zu liegen

Aber wann sollte man 100, wann 120, 140 oder sogar drüber fordern? Kununu ist keine grosse Hilfe dabei.

Würde mich über jede Rückmeldung freuen.

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WiWi Gast

Realistische Gehaltsvorstellung für UB Exit nach 5 Jahren

Berufserfahrung in der Beratung wird einfach höher gewichtet, als direkt in einem Konzern zu arbeiten. Daher ja auch die verhältnismäßig hohen Einstiege beim Wechsel raus aus der Beratung

WiWi Gast schrieb am 25.05.2024:

Du beschreibst eine Situation, in der du eine Senior Stelle mit 10+ BE ergatterst hast. Sorry das hat nichts mit Beratung zu tun. Es könnte genauso gut einer aus der Branche dahin wechseln mit dem Glück bei 5 BE die Stelle zu bekommen. Die Gewichtung hast du dir in deinem Kopf zusammengereimt. Der Vergleich zeigt aber wieder einmal, dass die Industrie für Stellen mit 5 Jahren BE keine vergleichbaren gehälter bezahlt.

WiWi Gast schrieb am 25.05.2024:

Man kann schon mit minimalen Einschnitten wechseln. Warum das klappt? Weil Firmen (zumindest in der Vergangenheit) die Erfahrung in der Beratung sehr hoch Gewichten und man dann schnell auf Positionen kommt, die sonst viele Jahre an Erfahrung in der Firma erfordert hätten.

Beispiel von mir. War 5 Jahre bei MBB (zuletzt Engagement Manager) und bin dann auf eine Stelle im konzern gekommen, für welche interne Kandidaten meist zehn Jahre brauchen. Ich werde also nach internen Maßstäben für 10 Jahre Erfahrung bezahlt, aber bringe nur 5 Jahre Erfahrung mit. Daher hatte ich auch nur minimale Einbußen beim Gehalt von etwa 5%

WiWi Gast schrieb am 25.05.2024:

Ziemliche naive Haltung. Warum sollten die UN bei besserer WLB das gleiche Gehalt bezahlen? In diesen Bereichen sind die Stellen übrigens stark umkämpft.

WiWi Gast schrieb am 25.05.2024:

Ist die Wirtschaftslage wirklich so schlecht, dass man auf 20-50k Gehalt verzichten muss?

100k sind natürlich immernoch ein sehr gutes Gehalt, aber wenn man von deutlich mehr kommt auch ein ziemlicher Einschnitt in den Lifestyle. Es fallen ja auch Dinge wie kostenlose Hotelurlaube und Flüge aufgrund von Meilen / Bonusprogrammen.

Klar WLB ist wahrscheinlich besser, sind jetzt aber auch keine stressfreien Jobs und war schon bei Kunden wo die Stimmung unterirdisch war. Versuche mich noch solange wie möglich in der UB zu halten, auch wenn die Einschläge näherkommen.

WiWi Gast schrieb am 24.05.2024:

Hallo zusammen,

mir wurde kürzlich aus Kostengründen gekündigt nach 5 Jahren bei einer T2 UB - Leider kurz (ca. 1 Jahr) vor Erreichen der Projektleiterstufe. Natürlich konnte ich bereits einiges an Projekt- und Modulleitungserfahrung sammeln. Meine letzte Gesamtkompensation lag >150k.

Womit ich mich sehr schwer tue ist die realistische Gehaltsforderung bei meinen Bewerbungen. Grobes Gefühl:

  • Zielpositionen sind (Senior) Manager, Assistent fürs Top Management, Inhouse Consulting Projektleiter, u.ä.
  • Zielgehalt in Unternehmen >5000 Mitarbeiter erscheint mir ganz grob bei 100-140k€ zu liegen

Aber wann sollte man 100, wann 120, 140 oder sogar drüber fordern? Kununu ist keine grosse Hilfe dabei.

Würde mich über jede Rückmeldung freuen.

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WiWi Gast

Realistische Gehaltsvorstellung für UB Exit nach 5 Jahren

Irgendwelche anderen kürzlichen Markterfahrungen, bislang eher ernüchternde Exits in den letzten 6 Monaten gesehen.

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WiWi Gast

Realistische Gehaltsvorstellung für UB Exit nach 5 Jahren

Rede dir das immer wieder einer ein...macht es auch nicht besser.

WiWi Gast schrieb am 26.05.2024:

Naja, eigentlich doch.. ich hab das Gehalt bekommen mit meiner Erfahrung im Consulting und Leute vor mir haben ähnliche Stellenungen bekommen nach deren Exit. Beratung wird also doch höher angehen als die anderen Jobs

WiWi Gast schrieb am 25.05.2024:

Du beschreibst eine Situation, in der du eine Senior Stelle mit 10+ BE ergatterst hast. Sorry das hat nichts mit Beratung zu tun. Es könnte genauso gut einer aus der Branche dahin wechseln mit dem Glück bei 5 BE die Stelle zu bekommen. Die Gewichtung hast du dir in deinem Kopf zusammengereimt. Der Vergleich zeigt aber wieder einmal, dass die Industrie für Stellen mit 5 Jahren BE keine vergleichbaren gehälter bezahlt.

WiWi Gast schrieb am 25.05.2024:

Man kann schon mit minimalen Einschnitten wechseln. Warum das klappt? Weil Firmen (zumindest in der Vergangenheit) die Erfahrung in der Beratung sehr hoch Gewichten und man dann schnell auf Positionen kommt, die sonst viele Jahre an Erfahrung in der Firma erfordert hätten.

Beispiel von mir. War 5 Jahre bei MBB (zuletzt Engagement Manager) und bin dann auf eine Stelle im konzern gekommen, für welche interne Kandidaten meist zehn Jahre brauchen. Ich werde also nach internen Maßstäben für 10 Jahre Erfahrung bezahlt, aber bringe nur 5 Jahre Erfahrung mit. Daher hatte ich auch nur minimale Einbußen beim Gehalt von etwa 5%

WiWi Gast schrieb am 25.05.2024:

Ziemliche naive Haltung. Warum sollten die UN bei besserer WLB das gleiche Gehalt bezahlen? In diesen Bereichen sind die Stellen übrigens stark umkämpft.

WiWi Gast schrieb am 25.05.2024:

Ist die Wirtschaftslage wirklich so schlecht, dass man auf 20-50k Gehalt verzichten muss?

100k sind natürlich immernoch ein sehr gutes Gehalt, aber wenn man von deutlich mehr kommt auch ein ziemlicher Einschnitt in den Lifestyle. Es fallen ja auch Dinge wie kostenlose Hotelurlaube und Flüge aufgrund von Meilen / Bonusprogrammen.

Klar WLB ist wahrscheinlich besser, sind jetzt aber auch keine stressfreien Jobs und war schon bei Kunden wo die Stimmung unterirdisch war. Versuche mich noch solange wie möglich in der UB zu halten, auch wenn die Einschläge näherkommen.

WiWi Gast schrieb am 24.05.2024:

Hallo zusammen,

mir wurde kürzlich aus Kostengründen gekündigt nach 5 Jahren bei einer T2 UB - Leider kurz (ca. 1 Jahr) vor Erreichen der Projektleiterstufe. Natürlich konnte ich bereits einiges an Projekt- und Modulleitungserfahrung sammeln. Meine letzte Gesamtkompensation lag >150k.

Womit ich mich sehr schwer tue ist die realistische Gehaltsforderung bei meinen Bewerbungen. Grobes Gefühl:

  • Zielpositionen sind (Senior) Manager, Assistent fürs Top Management, Inhouse Consulting Projektleiter, u.ä.
  • Zielgehalt in Unternehmen >5000 Mitarbeiter erscheint mir ganz grob bei 100-140k€ zu liegen

Aber wann sollte man 100, wann 120, 140 oder sogar drüber fordern? Kununu ist keine grosse Hilfe dabei.

Würde mich über jede Rückmeldung freuen.

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WiWi Gast

Realistische Gehaltsvorstellung für UB Exit nach 5 Jahren

WiWi Gast schrieb am 26.05.2024:

Irgendwelche anderen kürzlichen Markterfahrungen, bislang eher ernüchternde Exits in den letzten 6 Monaten gesehen.

Kollege (von T2) wurde Head of XY in einem kleinem Startup. Die anderen Head ofs kamen teilweise von FHs und hatten genau sk viel/wenig Berufserfahrung. Keine gute Marktlage aktuell

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WiWi Gast

Realistische Gehaltsvorstellung für UB Exit nach 5 Jahren

Hat doch nichts mit einreden zu tun. Zeigt sich gut am Markt, wenn man sieht, welche Jobs Ex-Berater landen.

Bei Banking ist es ja ähnlich. Ich hab aber noch nie größere Mengen von Ex-Trainees gesehen, die nach ein paar Jahren einen Karrieresprung gemacht hätten durch deren „Exit“ und neuen Job

WiWi Gast schrieb am 26.05.2024:

Rede dir das immer wieder einer ein...macht es auch nicht besser.

WiWi Gast schrieb am 26.05.2024:

Naja, eigentlich doch.. ich hab das Gehalt bekommen mit meiner Erfahrung im Consulting und Leute vor mir haben ähnliche Stellenungen bekommen nach deren Exit. Beratung wird also doch höher angehen als die anderen Jobs

WiWi Gast schrieb am 25.05.2024:

Du beschreibst eine Situation, in der du eine Senior Stelle mit 10+ BE ergatterst hast. Sorry das hat nichts mit Beratung zu tun. Es könnte genauso gut einer aus der Branche dahin wechseln mit dem Glück bei 5 BE die Stelle zu bekommen. Die Gewichtung hast du dir in deinem Kopf zusammengereimt. Der Vergleich zeigt aber wieder einmal, dass die Industrie für Stellen mit 5 Jahren BE keine vergleichbaren gehälter bezahlt.

WiWi Gast schrieb am 25.05.2024:

Man kann schon mit minimalen Einschnitten wechseln. Warum das klappt? Weil Firmen (zumindest in der Vergangenheit) die Erfahrung in der Beratung sehr hoch Gewichten und man dann schnell auf Positionen kommt, die sonst viele Jahre an Erfahrung in der Firma erfordert hätten.

Beispiel von mir. War 5 Jahre bei MBB (zuletzt Engagement Manager) und bin dann auf eine Stelle im konzern gekommen, für welche interne Kandidaten meist zehn Jahre brauchen. Ich werde also nach internen Maßstäben für 10 Jahre Erfahrung bezahlt, aber bringe nur 5 Jahre Erfahrung mit. Daher hatte ich auch nur minimale Einbußen beim Gehalt von etwa 5%

WiWi Gast schrieb am 25.05.2024:

Ziemliche naive Haltung. Warum sollten die UN bei besserer WLB das gleiche Gehalt bezahlen? In diesen Bereichen sind die Stellen übrigens stark umkämpft.

WiWi Gast schrieb am 25.05.2024:

Ist die Wirtschaftslage wirklich so schlecht, dass man auf 20-50k Gehalt verzichten muss?

100k sind natürlich immernoch ein sehr gutes Gehalt, aber wenn man von deutlich mehr kommt auch ein ziemlicher Einschnitt in den Lifestyle. Es fallen ja auch Dinge wie kostenlose Hotelurlaube und Flüge aufgrund von Meilen / Bonusprogrammen.

Klar WLB ist wahrscheinlich besser, sind jetzt aber auch keine stressfreien Jobs und war schon bei Kunden wo die Stimmung unterirdisch war. Versuche mich noch solange wie möglich in der UB zu halten, auch wenn die Einschläge näherkommen.

WiWi Gast schrieb am 24.05.2024:

Hallo zusammen,

mir wurde kürzlich aus Kostengründen gekündigt nach 5 Jahren bei einer T2 UB - Leider kurz (ca. 1 Jahr) vor Erreichen der Projektleiterstufe. Natürlich konnte ich bereits einiges an Projekt- und Modulleitungserfahrung sammeln. Meine letzte Gesamtkompensation lag >150k.

Womit ich mich sehr schwer tue ist die realistische Gehaltsforderung bei meinen Bewerbungen. Grobes Gefühl:

  • Zielpositionen sind (Senior) Manager, Assistent fürs Top Management, Inhouse Consulting Projektleiter, u.ä.
  • Zielgehalt in Unternehmen >5000 Mitarbeiter erscheint mir ganz grob bei 100-140k€ zu liegen

Aber wann sollte man 100, wann 120, 140 oder sogar drüber fordern? Kununu ist keine grosse Hilfe dabei.

Würde mich über jede Rückmeldung freuen.

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WiWi Gast

Realistische Gehaltsvorstellung für UB Exit nach 5 Jahren

Das hat eigentlich mehr mit den wahrgenommenen Aufgaben zu tun. Im Konzern wird erwartet, dass du erstmal ein paar Jahre operativ was rockst bevor du die Beförderungen einstreichst. D.h. du hast nach 5 Jahren idR frühestens erste Erfahrungen in echter (Teil-)Projektleitung. In der Beratung hat man die oft schon nach 2 Jahren. Daher hat man eben mit weniger Erfahrung mehr relevante Tätigkeiten erledigt. Hat aber nichts mit "höherer Gewichtung" zu tun.

PS: ich war selbst Berater und bin recht jung auf eine Teamleiterstelle in die Industrie gewechselt. Das hat geklappt da ich schon Projektleitungen und fachliche Führungsverantwortung übernommen hatte. Für interne Mitarbeiter ist es wesentlich schwieriger diese Erfahrungen so früh zu sammeln - völlig ungeachtet der Fähigkeiten.

WiWi Gast schrieb am 26.05.2024:

Berufserfahrung in der Beratung wird einfach höher gewichtet, als direkt in einem Konzern zu arbeiten. Daher ja auch die verhältnismäßig hohen Einstiege beim Wechsel raus aus der Beratung

Du beschreibst eine Situation, in der du eine Senior Stelle mit 10+ BE ergatterst hast. Sorry das hat nichts mit Beratung zu tun. Es könnte genauso gut einer aus der Branche dahin wechseln mit dem Glück bei 5 BE die Stelle zu bekommen. Die Gewichtung hast du dir in deinem Kopf zusammengereimt. Der Vergleich zeigt aber wieder einmal, dass die Industrie für Stellen mit 5 Jahren BE keine vergleichbaren gehälter bezahlt.

WiWi Gast schrieb am 25.05.2024:

Man kann schon mit minimalen Einschnitten wechseln. Warum das klappt? Weil Firmen (zumindest in der Vergangenheit) die Erfahrung in der Beratung sehr hoch Gewichten und man dann schnell auf Positionen kommt, die sonst viele Jahre an Erfahrung in der Firma erfordert hätten.

Beispiel von mir. War 5 Jahre bei MBB (zuletzt Engagement Manager) und bin dann auf eine Stelle im konzern gekommen, für welche interne Kandidaten meist zehn Jahre brauchen. Ich werde also nach internen Maßstäben für 10 Jahre Erfahrung bezahlt, aber bringe nur 5 Jahre Erfahrung mit. Daher hatte ich auch nur minimale Einbußen beim Gehalt von etwa 5%

WiWi Gast schrieb am 25.05.2024:

Ziemliche naive Haltung. Warum sollten die UN bei besserer WLB das gleiche Gehalt bezahlen? In diesen Bereichen sind die Stellen übrigens stark umkämpft.

antworten
WiWi Gast

Realistische Gehaltsvorstellung für UB Exit nach 5 Jahren

WiWi Gast schrieb am 26.05.2024:

Irgendwelche anderen kürzlichen Markterfahrungen, bislang eher ernüchternde Exits in den letzten 6 Monaten gesehen.

Kollege (von T2) wurde Head of XY in einem kleinem Startup. Die anderen Head ofs kamen teilweise von FHs und hatten genau sk viel/wenig Berufserfahrung. Keine gute Marktlage aktuell

Die Jahre mit guten Exits sind vorbei. Der ganze Consultingmarkt ist doch total aufgebläht. Woher sollen die vielen guten Exits kommen für die zig Consultants. Gerade in Zeiten, in denen das mittlere Management abgebaut wird (siehe Bayer).

antworten
WiWi Gast

Realistische Gehaltsvorstellung für UB Exit nach 5 Jahren

Hier der TE:

Vielen Dank für Eure Rückmeldungen und die Diskussion. Deckt sich ja auch recht gut mit meinen nicht ganz rosigen Annahmen, aber alleine die Bestätigung hilft mir sehr!

Zielgehalt werde ich in Bewerbungen erstmal 130k nehmen mit Luft nach unten.

Wieso ich noch nicht Projektleiter bin?
Bei uns ist das die 4. Stufe und Sprünge sind regulär nach 12-18 Monaten möglich (exkl. besonders schnellen/langsamen Ausnahmen). Aufgrund Covid hat mein erster Sprung länger gedauert und anschliessend war ich nicht der allerschnellste oder allerengagierteste. Ich würde sagen im Schnitt gute/teilweise sehr gute Projektperformance, aber vermutlich leicht unterdurchschnittliches internes Engagement/Networking. Dadurch hatte ich zwar teilweise ein (sehr) gutes Standing, aber in Summe wohl rückblickend zu wenig starke Supporter auf Partnerebene. Plus meine Expertise war auch ein Stück weit eine Nische mit unregelmässiger Nachfrage seitens Kunden.

Da jemand gefragt hatte: Mir geht es ok damit. Einerseits nicht toll, andererseits war es auch langsam Zeit für was Neues. Wenn man davor nicht über den Verhältnissen gelebt hat, fällt mal mMn immer weich - auch bei einem ungeplanten Exit wie bei mir.

antworten
WiWi Gast

Realistische Gehaltsvorstellung für UB Exit nach 5 Jahren

Sehr hilfreich! Gibt es weitere aktuelle Beispiele für Gehälter nach dem Exit?

WiWi Gast schrieb am 25.05.2024:

Hallo zusammen,

mir wurde kürzlich aus Kostengründen gekündigt nach 5 Jahren bei einer T2 UB - Leider kurz (ca. 1 Jahr) vor Erreichen der Projektleiterstufe. Natürlich konnte ich bereits einiges an Projekt- und Modulleitungserfahrung sammeln. Meine letzte Gesamtkompensation lag >150k.

Womit ich mich sehr schwer tue ist die realistische Gehaltsforderung bei meinen Bewerbungen. Grobes Gefühl:

  • Zielpositionen sind (Senior) Manager, Assistent fürs Top Management, Inhouse Consulting Projektleiter, u.ä.
  • Zielgehalt in Unternehmen >5000 Mitarbeiter erscheint mir ganz grob bei 100-140k€ zu liegen

Aber wann sollte man 100, wann 120, 140 oder sogar drüber fordern? Kununu ist keine grosse Hilfe dabei.

Würde mich über jede Rückmeldung freuen.

War bis vor kurzem in einer ähnlichen Situation, nur dass ich familiär bedingt selber raus aus der Beratung gehen werde. Gehaltsbandbreite kann ich auch so unterschreiben. Drei Beispiele von meiner Seite aus den Vorstellungsgesprächen:

  1. PMO Digitalisierungsoffice für Optik Konzern: 100k
  2. Strategy Manager für Prüfungsdienstleister: 120k
  3. Assistant to CEO für PE-backed Klinikkette: 140k

Denke man kann da keine Gesetzmäßigkeit ableiten. Bin daher so vorgegangen, dass ich ausgehend von meinem aktuellen Gehalt (ca 145) je nach zu erwartender WLB Abschläge vorgenommen habe und dann im HR Erstgespräch nach der Bandbreite gefragt und ggf. nachjustiert habe.

Nachdem ich aber zum Teil nicht genommen wurde und zum anderen Teil keine große Lust auf klassische PMO/Chief of Staff Tätigkeiten habe und meine WLB wirklich maximieren möchte, gehe ich demnächst als Volkswirt (back to the roots) in ein Landesministerium (1 Jahr E13/Stufe 2, danach A13, Aufstieg bis A15/A16 über die Jahre wohl relativ planbar). Das „schöne“ dabei: man bekommt ein Gehalt je nach Ausschreibung vorgesetzt und hat da quasi keinen Verhandlungsspielraum. So muss man sich darüber keine Gedanken mehr machen;)

antworten
WiWi Gast

Realistische Gehaltsvorstellung für UB Exit nach 5 Jahren

Wenn ich dich richtig verstehe, dann bist du aber doch bereits seit 5 Jahren in der Firma und rechnest damit, dass du immer noch ein Jahr gebraucht hättest. Also 6 Jahre in Summe?

Selbst bei deiner Erklärung zu den Stufen und Standzeiten, wärst du damit doch absolut unterdurchschnittlich. Tut mir leid, wenn ich das so direkt sage, aber sowas fällt extern auf und verbaut dir damit natürlich auch bessere Exitmöglichkeiten. Jedes Unternehmen nimmst bei identischer Anzahl an Berufsjahren im Consulting immer lieber den Projektleiter als den "senioren Seniorberater".

WiWi Gast schrieb am 28.05.2024:

Hier der TE:

Vielen Dank für Eure Rückmeldungen und die Diskussion. Deckt sich ja auch recht gut mit meinen nicht ganz rosigen Annahmen, aber alleine die Bestätigung hilft mir sehr!

Zielgehalt werde ich in Bewerbungen erstmal 130k nehmen mit Luft nach unten.

Wieso ich noch nicht Projektleiter bin?
Bei uns ist das die 4. Stufe und Sprünge sind regulär nach 12-18 Monaten möglich (exkl. besonders schnellen/langsamen Ausnahmen). Aufgrund Covid hat mein erster Sprung länger gedauert und anschliessend war ich nicht der allerschnellste oder allerengagierteste. Ich würde sagen im Schnitt gute/teilweise sehr gute Projektperformance, aber vermutlich leicht unterdurchschnittliches internes Engagement/Networking. Dadurch hatte ich zwar teilweise ein (sehr) gutes Standing, aber in Summe wohl rückblickend zu wenig starke Supporter auf Partnerebene. Plus meine Expertise war auch ein Stück weit eine Nische mit unregelmässiger Nachfrage seitens Kunden.

Da jemand gefragt hatte: Mir geht es ok damit. Einerseits nicht toll, andererseits war es auch langsam Zeit für was Neues. Wenn man davor nicht über den Verhältnissen gelebt hat, fällt mal mMn immer weich - auch bei einem ungeplanten Exit wie bei mir.

antworten
WiWi Gast

Realistische Gehaltsvorstellung für UB Exit nach 5 Jahren

WiWi Gast schrieb am 25.05.2024:

War bis vor kurzem in einer ähnlichen Situation, nur dass ich familiär bedingt selber raus aus der Beratung gehen werde. Gehaltsbandbreite kann ich auch so unterschreiben. Drei Beispiele von meiner Seite aus den Vorstellungsgesprächen:

  1. PMO Digitalisierungsoffice für Optik Konzern: 100k
  2. Strategy Manager für Prüfungsdienstleister: 120k
  3. Assistant to CEO für PE-backed Klinikkette: 140k

Denke man kann da keine Gesetzmäßigkeit ableiten. Bin daher so vorgegangen, dass ich ausgehend von meinem aktuellen Gehalt (ca 145) je nach zu erwartender WLB Abschläge vorgenommen habe und dann im HR Erstgespräch nach der Bandbreite gefragt und ggf. nachjustiert habe.

Nachdem ich aber zum Teil nicht genommen wurde und zum anderen Teil keine große Lust auf klassische PMO/Chief of Staff Tätigkeiten habe und meine WLB wirklich maximieren möchte, gehe ich demnächst als Volkswirt (back to the roots) in ein Landesministerium (1 Jahr E13/Stufe 2, danach A13, Aufstieg bis A15/A16 über die Jahre wohl relativ planbar). Das „schöne“ dabei: man bekommt ein Gehalt je nach Ausschreibung vorgesetzt und hat da quasi keinen Verhandlungsspielraum. So muss man sich darüber keine Gedanken mehr machen;)

Wie lange warst du denn in der Beratung und bei welcher? A13 ist das Einstiegsgehalt nach dem Master...

antworten
WiWi Gast

Realistische Gehaltsvorstellung für UB Exit nach 5 Jahren

Bitte versucht doch nicht immer Exits zu pauschalisieren. Je nach Ausrichtung sind solche Angaben für den zweiten sowieso obsolet.

WiWi Gast schrieb am 29.05.2024:

Sehr hilfreich! Gibt es weitere aktuelle Beispiele für Gehälter nach dem Exit?

WiWi Gast schrieb am 25.05.2024:

Hallo zusammen,

mir wurde kürzlich aus Kostengründen gekündigt nach 5 Jahren bei einer T2 UB - Leider kurz (ca. 1 Jahr) vor Erreichen der Projektleiterstufe. Natürlich konnte ich bereits einiges an Projekt- und Modulleitungserfahrung sammeln. Meine letzte Gesamtkompensation lag >150k.

Womit ich mich sehr schwer tue ist die realistische Gehaltsforderung bei meinen Bewerbungen. Grobes Gefühl:

  • Zielpositionen sind (Senior) Manager, Assistent fürs Top Management, Inhouse Consulting Projektleiter, u.ä.
  • Zielgehalt in Unternehmen >5000 Mitarbeiter erscheint mir ganz grob bei 100-140k€ zu liegen

Aber wann sollte man 100, wann 120, 140 oder sogar drüber fordern? Kununu ist keine grosse Hilfe dabei.

Würde mich über jede Rückmeldung freuen.

War bis vor kurzem in einer ähnlichen Situation, nur dass ich familiär bedingt selber raus aus der Beratung gehen werde. Gehaltsbandbreite kann ich auch so unterschreiben. Drei Beispiele von meiner Seite aus den Vorstellungsgesprächen:

  1. PMO Digitalisierungsoffice für Optik Konzern: 100k
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Denke man kann da keine Gesetzmäßigkeit ableiten. Bin daher so vorgegangen, dass ich ausgehend von meinem aktuellen Gehalt (ca 145) je nach zu erwartender WLB Abschläge vorgenommen habe und dann im HR Erstgespräch nach der Bandbreite gefragt und ggf. nachjustiert habe.

Nachdem ich aber zum Teil nicht genommen wurde und zum anderen Teil keine große Lust auf klassische PMO/Chief of Staff Tätigkeiten habe und meine WLB wirklich maximieren möchte, gehe ich demnächst als Volkswirt (back to the roots) in ein Landesministerium (1 Jahr E13/Stufe 2, danach A13, Aufstieg bis A15/A16 über die Jahre wohl relativ planbar). Das „schöne“ dabei: man bekommt ein Gehalt je nach Ausschreibung vorgesetzt und hat da quasi keinen Verhandlungsspielraum. So muss man sich darüber keine Gedanken mehr machen;)

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