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Lazard: Mitternachtsregelung und Allnighter

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WiWi Gast

Lazard: Mitternachtsregelung und Allnighter

Hey Zusammen,
ich habe vor nicht allzu langer Zeit über ein paar Ecken gehört, dass Lazard wohl "protected nights" für Interns eingeführt haben soll, heißt spätestens um 00:00 sollte also für alle Schluss sein. Wahrscheinlich um mehr juniors binden zu können(?)
Wenig Zeit später hörte ich genauso um ein paar Ecken Geschichten von Praktikanten, die wieder regelmäßig allnighter schieben.

Hat jemand aktuelle first hand infos zu der Situation? Falls die allnighter Geschichten stimmen, gab es die Mitternachts Regelegung überhaupt und wie lange haben geschafft die einzuhalten?

Das Thema wurde natürlich in ettlichen Threads angeschnitten aber ich hätte gerne mal aktuellere Infos.

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WiWi Gast

Lazard: Mitternachtsregelung und Allnighter

Lazard ist wirklich der letzte Laden bei dem es "protected nights" geben würde. Glaube da hat dich jemand verarscht.

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WiWi Gast

Lazard: Mitternachtsregelung und Allnighter

War bei LAZ in den Gesprächen und kann bestätigen, dass zumindestens HR die Regel erwähnt hat. Inwiefern die dann umgesetzt wird, ist eine andere Sache..

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WiWi Gast

Lazard: Mitternachtsregelung und Allnighter

Du wirst bei den Hütten meist verheizt solche Schutzhüllen greifen in der Regel nicht

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WiWi Gast

Lazard: Mitternachtsregelung und Allnighter

Habe was von "protected nights" für die Adressen DB und SocGen gehört. Aber bei Lazard noch nicht

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WiWi Gast

Lazard: Mitternachtsregelung und Allnighter

Bei DB gibt es die aufjeden fall. Um 22 ist Schluss.

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WiWi Gast

Lazard: Mitternachtsregelung und Allnighter

In 2018 gab es das und wurde auch größtenteils so gelebt. Je nach Dealsituation halt...
Ob es das immer noch gibt, weiß ich nicht.

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WiWi Gast

Lazard: Mitternachtsregelung und Allnighter

Würde mich auch interessieren, bezweifle allerdings dass man hier eine belastbare Antwort finden wird.

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WiWi Gast

Lazard: Mitternachtsregelung und Allnighter

Fängt jemand von Euch demnächst als Praktikant an oder allgemeines Interesse?

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WiWi Gast

Lazard: Mitternachtsregelung und Allnighter

War Q4 2018 bei Lazard.

Mitternachtsregel gibt es in der Tat für Praktikanten, und man wird am 1. Tag vom Staffer auch ermutigt, sich daran zu halten.

Die Realität sieht leider anders aus, sprich es hält sich niemand daran und wenn doch wird man von den Analysten angeschnauzt ... sehr grenzwertig

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WiWi Gast

Lazard: Mitternachtsregelung und Allnighter

Off-Topic: Man wird selbst im 0815 IC einer in deutschland operierenden Bank mal dumm "angemacht" wenn man tatsächlich seinen Vertrag erfüllt und pünktlich nach Hause geht. Dabei sollte es keine Rolle wann man angefangen hat.

antworten
WiWi Gast

Lazard: Mitternachtsregelung und Allnighter

WiWi Gast schrieb am 31.05.2019:

War Q4 2018 bei Lazard.

Mitternachtsregel gibt es in der Tat für Praktikanten, und man wird am 1. Tag vom Staffer auch ermutigt, sich daran zu halten.

Die Realität sieht leider anders aus, sprich es hält sich niemand daran und wenn doch wird man von den Analysten angeschnauzt ... sehr grenzwertig

Wen interessiert denn, was die Analysten von sich geben. Entscheidend ist eher, was der ausbildende Partner sagt.

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WiWi Gast

Lazard: Mitternachtsregelung und Allnighter

Echt lustig wenn man gegen das 10 Stundengesetz sowieso schon verstößt, dass man im strafbaren Rahmen noch Richtlinien setzt

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WiWi Gast

Lazard: Mitternachtsregelung und Allnighter

WiWi Gast schrieb am 31.05.2019:

War Q4 2018 bei Lazard.

Mitternachtsregel gibt es in der Tat für Praktikanten, und man wird am 1. Tag vom Staffer auch ermutigt, sich daran zu halten.

Die Realität sieht leider anders aus, sprich es hält sich niemand daran und wenn doch wird man von den Analysten angeschnauzt ... sehr grenzwertig

Wen interessiert denn, was die Analysten von sich geben. Entscheidend ist eher, was der ausbildende Partner sagt.

Naja, am Ende entscheiden alle über ein mögliches Offer - da ist es nicht förderlich, wenn das halbe Analysten-Team einen nicht leiden kann.

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WiWi Gast

Lazard: Mitternachtsregelung und Allnighter

WiWi Gast schrieb am 31.05.2019:

War Q4 2018 bei Lazard.

Mitternachtsregel gibt es in der Tat für Praktikanten, und man wird am 1. Tag vom Staffer auch ermutigt, sich daran zu halten.

Die Realität sieht leider anders aus, sprich es hält sich niemand daran und wenn doch wird man von den Analysten angeschnauzt ... sehr grenzwertig

Wen interessiert denn, was die Analysten von sich geben. Entscheidend ist eher, was der ausbildende Partner sagt.

Es sollte jeden interessieren, was die Analysten von sich geben. Wenn sie scheinbar interne Vorgaben missachten können, ohne irgendwelche Konsequenzen befürchten zu müssen, ist es kein gutes Zeichen dafür wie der Laden läuft. Sowas zieht sich idR dann durch alle Ebenen.

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WiWi Gast

Lazard: Mitternachtsregelung und Allnighter

Du arbeitest nicht im Investment Banking oder?
WiWi Gast schrieb am 31.05.2019:

WiWi Gast schrieb am 31.05.2019:

War Q4 2018 bei Lazard.

Mitternachtsregel gibt es in der Tat für Praktikanten, und man wird am 1. Tag vom Staffer auch ermutigt, sich daran zu halten.

Die Realität sieht leider anders aus, sprich es hält sich niemand daran und wenn doch wird man von den Analysten angeschnauzt ... sehr grenzwertig

Wen interessiert denn, was die Analysten von sich geben. Entscheidend ist eher, was der ausbildende Partner sagt.

Es sollte jeden interessieren, was die Analysten von sich geben. Wenn sie scheinbar interne Vorgaben missachten können, ohne irgendwelche Konsequenzen befürchten zu müssen, ist es kein gutes Zeichen dafür wie der Laden läuft. Sowas zieht sich idR dann durch alle Ebenen.

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WiWi Gast

Lazard: Mitternachtsregelung und Allnighter

WiWi Gast schrieb am 31.05.2019:

Du arbeitest nicht im Investment Banking oder?
WiWi Gast schrieb am 31.05.2019:

WiWi Gast schrieb am 31.05.2019:

War Q4 2018 bei Lazard.

Mitternachtsregel gibt es in der Tat für Praktikanten, und man wird am 1. Tag vom Staffer auch ermutigt, sich daran zu halten.

Die Realität sieht leider anders aus, sprich es hält sich niemand daran und wenn doch wird man von den Analysten angeschnauzt ... sehr grenzwertig

Wen interessiert denn, was die Analysten von sich geben. Entscheidend ist eher, was der ausbildende Partner sagt.

Es sollte jeden interessieren, was die Analysten von sich geben. Wenn sie scheinbar interne Vorgaben missachten können, ohne irgendwelche Konsequenzen befürchten zu müssen, ist es kein gutes Zeichen dafür wie der Laden läuft. Sowas zieht sich idR dann durch alle Ebenen.

Was stimmt an der Aussage aufs IB bezogen nicht?

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WiWi Gast

Lazard: Mitternachtsregelung und Allnighter

Weil ALLE IBs Arbeitnehmerschutzgesetze verletzen und es in Kauf nehmen. Ausnahmen machen evtl. manche bei Praktikanten. Siehe Deutsche.
Diese ganze Branche verstößt gegen Arbeitsgesetze und es wird in Kauf genommen. Sogar intern. Der Compliance und der HR ist doch bewusst, was da abgeht. Solange im Vertrag 39h drin stehen, ist doch alles Butter.

War also kein Angriff auf DICH (mein Kommentar), sondern eher eine Bestätigung, dass es mit deinem Gedankengang wesentlich gesünder zugehen würde aber das ist globales Wunchdenken, an das sich absolut niemand in der IB-Welt hält.

WiWi Gast schrieb am 31.05.2019:

Du arbeitest nicht im Investment Banking oder?

War Q4 2018 bei Lazard.

Mitternachtsregel gibt es in der Tat für Praktikanten, und man wird am 1. Tag vom Staffer auch ermutigt, sich daran zu halten.

Die Realität sieht leider anders aus, sprich es hält sich niemand daran und wenn doch wird man von den Analysten angeschnauzt ... sehr grenzwertig

Wen interessiert denn, was die Analysten von sich geben. Entscheidend ist eher, was der ausbildende Partner sagt.

Es sollte jeden interessieren, was die Analysten von sich geben. Wenn sie scheinbar interne Vorgaben missachten können, ohne irgendwelche Konsequenzen befürchten zu müssen, ist es kein gutes Zeichen dafür wie der Laden läuft. Sowas zieht sich idR dann durch alle Ebenen.

Was stimmt an der Aussage aufs IB bezogen nicht?

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WiWi Gast

Lazard: Mitternachtsregelung und Allnighter

Könnt ja mal bei Lazard nen Betriebsrat gründen :'). Also wer nicht bereit ist, auf täglicher Basis von 9-3 zu schuften, der sollte prinzipiell einen großen Bogen um t1/t2 IB machen. Sollen Praktis jetzt in ner heißen Dealphase plötzlich um 23 Uhr aus dem Office gehen und der VP die Excel schrubben? Merkt ihr selbst, ne? Und da Analysts/Associates idr die Bewertung ihres Praktis vornehmen, ist es ratsam länger zu bleiben als eben diese!

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WiWi Gast

Lazard: Mitternachtsregelung und Allnighter

WiWi Gast schrieb am 31.05.2019:

Off-Topic: Man wird selbst im 0815 IC einer in deutschland operierenden Bank mal dumm "angemacht" wenn man tatsächlich seinen Vertrag erfüllt und pünktlich nach Hause geht. Dabei sollte es keine Rolle wann man angefangen hat.

Im IC weiß jeder, dass man nicht 35, 38 oder 40 Stunden arbeitet...

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WiWi Gast

Lazard: Mitternachtsregelung und Allnighter

WiWi Gast schrieb am 31.05.2019:

Off-Topic: Man wird selbst im 0815 IC einer in deutschland operierenden Bank mal dumm "angemacht" wenn man tatsächlich seinen Vertrag erfüllt und pünktlich nach Hause geht. Dabei sollte es keine Rolle wann man angefangen hat.

Im IC weiß jeder, dass man nicht 35, 38 oder 40 Stunden arbeitet...

Amen! In jedem Interview wirst du gefragt, ob du dir der Stunden bewusst bist. Jeder lächelt und bejaht. Dann darf man sich eben nicht beschweren, ist ja nun wirklich kein Geheimnis. Hohes Gehalt ist dann halt eben ein Stück weit "Schmerzensgeld" - und ja Praktis haben in der Regel eben mitzuziehen, man ist ja dann doch soweit mündig, dass man weiß, worauf man sich einlässt. Da sollte man dann eben nicht die Samt-Handschuhe oder Welpenschutz erwarten.

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WiWi Gast

Lazard: Mitternachtsregelung und Allnighter

Kürzlich dort im Interview gewesen und diese Regelung wird sicher nicht mehr gelebt, wenn es sie je gegeben hat. Wie erwartet wurde einem gesagt, dass man viel Glück hat, wenn man vor Mitternacht rauskommt und das eher eine Seltenheit ist

antworten
WiWi Gast

Lazard: Mitternachtsregelung und Allnighter

WiWi Gast schrieb am 01.06.2019:

Kürzlich dort im Interview gewesen und diese Regelung wird sicher nicht mehr gelebt, wenn es sie je gegeben hat. Wie erwartet wurde einem gesagt, dass man viel Glück hat, wenn man vor Mitternacht rauskommt und das eher eine Seltenheit ist

Was macht man denn eigentlich die ganze Zeit?

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WiWi Gast

Lazard: Mitternachtsregelung und Allnighter

Habe einen Freund, der bei Lazard dieses Jahr ein Praktikum gemacht hat. Da geht man nicht vor Mitternacht. Taxi wird bezahlt+2xLunch. Damit sollten alle Fragen beantwortet sein.

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WiWi Gast

Lazard: Mitternachtsregelung und Allnighter

WiWi Gast schrieb am 01.06.2019:

WiWi Gast schrieb am 01.06.2019:

Kürzlich dort im Interview gewesen und diese Regelung wird sicher nicht mehr gelebt, wenn es sie je gegeben hat. Wie erwartet wurde einem gesagt, dass man viel Glück hat, wenn man vor Mitternacht rauskommt und das eher eine Seltenheit ist

Was macht man denn eigentlich die ganze Zeit?

Du hast einigen Stunden, vor allem um die Tageszeit, in denen du nur Zeit absitzst und wartest, bis eine Rückmeldung vom Kunden kommt.

Das späte Arbeiten mündet daher, dass die Kunden sich über den Tag beraten und dann die Aufgaben an die beratende Bank weitergeben. Die Arbeitszeit wird nur nach hinten verlagert.

Du kannst locker von 2-3h täglich an Leerlauf rechnen. Bei der einen Bank mehr, bei der anderen weniger.

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WiWi Gast

Lazard: Mitternachtsregelung und Allnighter

Warum machen denn die Praktikanten das? Man will ja nicht unbedingt eine Offer von denen. Der eine oder andere sicher. Aber die meisten wollen sich den Bereich eigentlich nur mal ansehen.

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WiWi Gast

Lazard: Mitternachtsregelung und Allnighter

Das ist noch nett kalkuliert. Kenne Kollegen, die haben bis 17/18 Uhr kaum etwas zu tun, danach nur umso mehr.

WiWi Gast schrieb am 01.06.2019:

WiWi Gast schrieb am 01.06.2019:

WiWi Gast schrieb am 01.06.2019:

Kürzlich dort im Interview gewesen und diese Regelung wird sicher nicht mehr gelebt, wenn es sie je gegeben hat. Wie erwartet wurde einem gesagt, dass man viel Glück hat, wenn man vor Mitternacht rauskommt und das eher eine Seltenheit ist

Was macht man denn eigentlich die ganze Zeit?

Du hast einigen Stunden, vor allem um die Tageszeit, in denen du nur Zeit absitzst und wartest, bis eine Rückmeldung vom Kunden kommt.

Das späte Arbeiten mündet daher, dass die Kunden sich über den Tag beraten und dann die Aufgaben an die beratende Bank weitergeben. Die Arbeitszeit wird nur nach hinten verlagert.

Du kannst locker von 2-3h täglich an Leerlauf rechnen. Bei der einen Bank mehr, bei der anderen weniger.

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WiWi Gast

Lazard: Mitternachtsregelung und Allnighter

WiWi Gast schrieb am 01.06.2019:

Das ist noch nett kalkuliert. Kenne Kollegen, die haben bis 17/18 Uhr kaum etwas zu tun, danach nur umso mehr.

WiWi Gast schrieb am 01.06.2019:

WiWi Gast schrieb am 01.06.2019:

WiWi Gast schrieb am 01.06.2019:

Kürzlich dort im Interview gewesen und diese Regelung wird sicher nicht mehr gelebt, wenn es sie je gegeben hat. Wie erwartet wurde einem gesagt, dass man viel Glück hat, wenn man vor Mitternacht rauskommt und das eher eine Seltenheit ist

Was macht man denn eigentlich die ganze Zeit?

Du hast einigen Stunden, vor allem um die Tageszeit, in denen du nur Zeit absitzst und wartest, bis eine Rückmeldung vom Kunden kommt.

Das späte Arbeiten mündet daher, dass die Kunden sich über den Tag beraten und dann die Aufgaben an die beratende Bank weitergeben. Die Arbeitszeit wird nur nach hinten verlagert.

Du kannst locker von 2-3h täglich an Leerlauf rechnen. Bei der einen Bank mehr, bei der anderen weniger.

Ist das nur bei den grossen Banken so? Wie sieht das bei Big4, DZ etc aus? Auch entspannt oder gehts da richtig zu?

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WiWi Gast

Lazard: Mitternachtsregelung und Allnighter

WiWi Gast schrieb am 01.06.2019:

Das ist noch nett kalkuliert. Kenne Kollegen, die haben bis 17/18 Uhr kaum etwas zu tun, danach nur umso mehr.

Kürzlich dort im Interview gewesen und diese Regelung wird sicher nicht mehr gelebt, wenn es sie je gegeben hat. Wie erwartet wurde einem gesagt, dass man viel Glück hat, wenn man vor Mitternacht rauskommt und das eher eine Seltenheit ist

Was macht man denn eigentlich die ganze Zeit?

Du hast einigen Stunden, vor allem um die Tageszeit, in denen du nur Zeit absitzst und wartest, bis eine Rückmeldung vom Kunden kommt.

Das späte Arbeiten mündet daher, dass die Kunden sich über den Tag beraten und dann die Aufgaben an die beratende Bank weitergeben. Die Arbeitszeit wird nur nach hinten verlagert.

Du kannst locker von 2-3h täglich an Leerlauf rechnen. Bei der einen Bank mehr, bei der anderen weniger.

Und das ist doch das absolut beschissene an der Branche. Wenn dem doch regelmäßig so ist, warum lässt man die Leute dann nicht um 15 Uhr anfangen.

antworten
WiWi Gast

Lazard: Mitternachtsregelung und Allnighter

WiWi Gast schrieb am 03.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 01.06.2019:

Das ist noch nett kalkuliert. Kenne Kollegen, die haben bis 17/18 Uhr kaum etwas zu tun, danach nur umso mehr.

Kürzlich dort im Interview gewesen und diese Regelung wird sicher nicht mehr gelebt, wenn es sie je gegeben hat. Wie erwartet wurde einem gesagt, dass man viel Glück hat, wenn man vor Mitternacht rauskommt und das eher eine Seltenheit ist

Was macht man denn eigentlich die ganze Zeit?

Du hast einigen Stunden, vor allem um die Tageszeit, in denen du nur Zeit absitzst und wartest, bis eine Rückmeldung vom Kunden kommt.

Das späte Arbeiten mündet daher, dass die Kunden sich über den Tag beraten und dann die Aufgaben an die beratende Bank weitergeben. Die Arbeitszeit wird nur nach hinten verlagert.

Du kannst locker von 2-3h täglich an Leerlauf rechnen. Bei der einen Bank mehr, bei der anderen weniger.

Und das ist doch das absolut beschissene an der Branche. Wenn dem doch regelmäßig so ist, warum lässt man die Leute dann nicht um 15 Uhr anfangen.

Telefonkonferenzen, Anfragen via Mail beantworten, spontane Calls von Klienten/Klientenseite, Aufgaben in Warteschlange erledigen

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WiWi Gast

Lazard: Mitternachtsregelung und Allnighter

Gestern bei LAZ wieder bis 07:00 Uhr.

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WiWi Gast

Lazard: Mitternachtsregelung und Allnighter

WiWi Gast schrieb am 24.07.2019:

Gestern bei LAZ wieder bis 07:00 Uhr.

Man wird aber dafür entschädigt mit dem Pay?
Müssten ja mehr zahlen als alle BBs..

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WiWi Gast

Lazard: Mitternachtsregelung und Allnighter

WiWi Gast schrieb am 31.05.2019:

WiWi Gast schrieb am 31.05.2019:

Off-Topic: Man wird selbst im 0815 IC einer in deutschland operierenden Bank mal dumm "angemacht" wenn man tatsächlich seinen Vertrag erfüllt und pünktlich nach Hause geht. Dabei sollte es keine Rolle wann man angefangen hat.

Im IC weiß jeder, dass man nicht 35, 38 oder 40 Stunden arbeitet...

Aber das gilt doch wohl kaum für Praktikanten. Wer schuftet sich denn schon als Praktikant kaputt?

antworten
WiWi Gast

Lazard: Mitternachtsregelung und Allnighter

WiWi Gast schrieb am 24.07.2019:

Off-Topic: Man wird selbst im 0815 IC einer in deutschland operierenden Bank mal dumm "angemacht" wenn man tatsächlich seinen Vertrag erfüllt und pünktlich nach Hause geht. Dabei sollte es keine Rolle wann man angefangen hat.

Im IC weiß jeder, dass man nicht 35, 38 oder 40 Stunden arbeitet...

Aber das gilt doch wohl kaum für Praktikanten. Wer schuftet sich denn schon als Praktikant kaputt?

Müssen die. Sonst kein fto

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WiWi Gast

Lazard: Mitternachtsregelung und Allnighter

Wenn ihr nicht bereit seid diese Stunden zu pressen, dann setzt euch doch bei der Lufthansa 9-5 ins Controlling.

Verstehe dieses Gemeckere nicht, jeder weiß auf was er sich einlässt. Alles andere wäre auch Quatsch bei diesem Job.

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WiWi Gast

Lazard: Mitternachtsregelung und Allnighter

Gestern bei LAZ eher entspannt - bis 02:00 Uhr

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WiWi Gast

Lazard: Mitternachtsregelung und Allnighter

@lazard guy: bitte weiter updates geben

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WiWi Gast

Lazard: Mitternachtsregelung und Allnighter

Jemand aktuelle Infos zum Bewerbungsprozess?

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WiWi Gast

Lazard: Mitternachtsregelung und Allnighter

WiWi Gast schrieb am 25.07.2019:

Wenn ihr nicht bereit seid diese Stunden zu pressen, dann setzt euch doch bei der Lufthansa 9-5 ins Controlling.

Verstehe dieses Gemeckere nicht, jeder weiß auf was er sich einlässt. Alles andere wäre auch Quatsch bei diesem Job.

Hat doch damit nichts zu tun, die Unternehmen haben sich genauso an Gesetze und Regeln zu halten, wie jeder andere Mensch auch. Jetzt kann man natürlich immer sagen "wo kein Kläger, da kein Richter" und "jeder weiß ja, worauf er sich einlässt", aber du bekommst ja praktisch keine Stellen in der Beratung mehr, wo viele Überstunden nicht der Regelfall sind (IB ist ja nur die Spitze des Eisbergs). Das ganze ist ein strukturelles Problem und im öffentlichen Interesse müsste der Gesetzgeber hier eigentlich mal tätig werden und Überwachungs- und Aufzeichnungspflichten implementieren, mit Stichproben überprüfen und bei Verstößen hart sanktionieren. Nur so würde sich an der Situation mal was ändern.

Ich halte die Situation überdies auch für die Unternehmen nicht optimal, denn wer wirklich was auf dem Kasten hat, der geht irgendwohin, wo er für möglichst wenig Aufwand den maximalen Ertrag rausholt. Im IB und den meisten UBs braucht man doch nur Fleisch zum arbeiten, das hat mit guter Ausbildung und Intelligenz doch nichts zu tun. Die Unternehmen wollen die Besten haben, kriegen aber nur die Karrieresüchtigen. Das eine hat mit dem anderen m.E. nichts zu tun.

antworten
WiWi Gast

Lazard: Mitternachtsregelung und Allnighter

WiWi Gast schrieb am 31.05.2019:

Könnt ja mal bei Lazard nen Betriebsrat gründen :'). Also wer nicht bereit ist, auf täglicher Basis von 9-3 zu schuften, der sollte prinzipiell einen großen Bogen um t1/t2 IB machen. Sollen Praktis jetzt in ner heißen Dealphase plötzlich um 23 Uhr aus dem Office gehen und der VP die Excel schrubben? Merkt ihr selbst, ne? Und da Analysts/Associates idr die Bewertung ihres Praktis vornehmen, ist es ratsam länger zu bleiben als eben diese!

Dieser Kommentar sagt alles über die Irrationalitäten im IB aus.
Keiner hat ein Problem in einer heißen Phase mal bis tief in die Nacht zu bleiben!!!
Aber das widerspricht der Tatsache, dass es Adressen gibt, wo es täglich bis 3/4 Uhr nachts geht! Das kann man nicht mit "heißen" Phasen erklären

antworten
WiWi Gast

Lazard: Mitternachtsregelung und Allnighter

Grundsätzlich stimme ich dir zu. Wo sollen deiner Meinung nach denn die Leute hingehen, die etwas auf dem Kasten haben, wenn nicht UB/IB?

WiWi Gast schrieb am 25.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 25.07.2019:

Wenn ihr nicht bereit seid diese Stunden zu pressen, dann setzt euch doch bei der Lufthansa 9-5 ins Controlling.

Verstehe dieses Gemeckere nicht, jeder weiß auf was er sich einlässt. Alles andere wäre auch Quatsch bei diesem Job.

Hat doch damit nichts zu tun, die Unternehmen haben sich genauso an Gesetze und Regeln zu halten, wie jeder andere Mensch auch. Jetzt kann man natürlich immer sagen "wo kein Kläger, da kein Richter" und "jeder weiß ja, worauf er sich einlässt", aber du bekommst ja praktisch keine Stellen in der Beratung mehr, wo viele Überstunden nicht der Regelfall sind (IB ist ja nur die Spitze des Eisbergs). Das ganze ist ein strukturelles Problem und im öffentlichen Interesse müsste der Gesetzgeber hier eigentlich mal tätig werden und Überwachungs- und Aufzeichnungspflichten implementieren, mit Stichproben überprüfen und bei Verstößen hart sanktionieren. Nur so würde sich an der Situation mal was ändern.

Ich halte die Situation überdies auch für die Unternehmen nicht optimal, denn wer wirklich was auf dem Kasten hat, der geht irgendwohin, wo er für möglichst wenig Aufwand den maximalen Ertrag rausholt. Im IB und den meisten UBs braucht man doch nur Fleisch zum arbeiten, das hat mit guter Ausbildung und Intelligenz doch nichts zu tun. Die Unternehmen wollen die Besten haben, kriegen aber nur die Karrieresüchtigen. Das eine hat mit dem anderen m.E. nichts zu tun.

antworten
WiWi Gast

Lazard: Mitternachtsregelung und Allnighter

WiWi Gast schrieb am 25.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 31.05.2019:

Könnt ja mal bei Lazard nen Betriebsrat gründen :'). Also wer nicht bereit ist, auf täglicher Basis von 9-3 zu schuften, der sollte prinzipiell einen großen Bogen um t1/t2 IB machen. Sollen Praktis jetzt in ner heißen Dealphase plötzlich um 23 Uhr aus dem Office gehen und der VP die Excel schrubben? Merkt ihr selbst, ne? Und da Analysts/Associates idr die Bewertung ihres Praktis vornehmen, ist es ratsam länger zu bleiben als eben diese!

Dieser Kommentar sagt alles über die Irrationalitäten im IB aus.
Keiner hat ein Problem in einer heißen Phase mal bis tief in die Nacht zu bleiben!!!
Aber das widerspricht der Tatsache, dass es Adressen gibt, wo es täglich bis 3/4 Uhr nachts geht! Das kann man nicht mit "heißen" Phasen erklären

Zudem ist es ja auch mit Blick auf die Produktivität völliger Unsinn so lange zu arbeiten. Wenn man sich die Präsentation die um 3 Uhr nachts geschrieben wurde am nächsten morgen mit wachem Verstand mal ansieht wird man das Grausen kriegen. Da wäre es deutlich effizienter um 22:00 Uhr nach Hause zu gehen und sich frisch am nächsten Morgen um 7:00 an die Präsi zu setzen. Da hast Du das in einer Stunde geschafft wozu andere die halbe Nacht da sitzen ;-) Aber ist halt ne Frage der Culture..

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WiWi Gast

Lazard: Mitternachtsregelung und Allnighter

WiWi Gast schrieb am 25.07.2019:

Grundsätzlich stimme ich dir zu. Wo sollen deiner Meinung nach denn die Leute hingehen, die etwas auf dem Kasten haben, wenn nicht UB/IB?

Weiß ich nicht, das ist auch Teil des Problems. Erstens gibt es viel zu viele BWL-Absolventen und das Studium ist (je nach Uni/FH) derart leicht geworden, dass sich auch jeder für einen High-Performer hält. Zweitens werden die meisten Konzernstellen halt intern ausgeschrieben, sodass externe Bewerber erstmal schlechtere Chancen haben, sodass oft nur die UB als Jobeinstieg bleibt. Drittens sind UBs die einzigen, die an den Unis wirklich Präsenz zeigen.

Mein Eindruck ist, dass die besten Absolventen eher direkt in der Industrie landen (Trainee, Direkteinstieg, etc.). Man verdient mehr als in der Beratung und arbeitet weniger. Nur kommen die halt meistens von Top-Unis wie Köln, München, Münster, etc., wo man eben auch ne Top-Ausbildung bekommt, die einen persönlich wirklich weiterentwickelt und nicht nur auf den Einsatz im Investmentbanking zurechtstutzt (wie die WHU z.B.).

Letztere und die ganzen Absolventen von den Zweite-Reihe-Unis, kommen an diese Stellen direkt nicht ran, sodass ihnen wie gesagt eben oftmals nur die UB zum Aufstieg bleibt. Das ist doch die klassische UB-Zielgruppe (McKinsey, BCG, etc. mal außen vor). Die Beratungen nutzen letztlich nur das Überangebot an Absolventen ohne echte Spezialisierung aus und suggerieren den Leuten, dass sie über die Beratungsschiene die ganz große Kohle machen können.

Darüber hinaus habe ich auch den Eindruck, dass sich viele Absolventen über ein paar Jahre Unternehmensberatung "qualifizieren müssen". Früher wusste jeder, was ein Studium wert ist, heute weiß man das nur noch bei ein paar wenigen Unis (den oben genannten), wogegen sich fast jeder B.Sc. nennt, der ein paar Kurse in seiner Freizeit gemacht hat. Es ist ja klar, dass Konzerne sich keine Absolventen reinholen, von denen sie nichts wissen. Ein paar Beratungsjahre sind heute das, was das Diplom früher war.

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WiWi Gast

Lazard: Mitternachtsregelung und Allnighter

Kann was zu BAML in London sagen: Da is im SIP auch um 22 Uhr für Interns Schluss.

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WiWi Gast

Lazard: Mitternachtsregelung und Allnighter

AM, S&T

WiWi Gast schrieb am 25.07.2019:

Grundsätzlich stimme ich dir zu. Wo sollen deiner Meinung nach denn die Leute hingehen, die etwas auf dem Kasten haben, wenn nicht UB/IB?

WiWi Gast schrieb am 25.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 25.07.2019:

Wenn ihr nicht bereit seid diese Stunden zu pressen, dann setzt euch doch bei der Lufthansa 9-5 ins Controlling.

Verstehe dieses Gemeckere nicht, jeder weiß auf was er sich einlässt. Alles andere wäre auch Quatsch bei diesem Job.

Hat doch damit nichts zu tun, die Unternehmen haben sich genauso an Gesetze und Regeln zu halten, wie jeder andere Mensch auch. Jetzt kann man natürlich immer sagen "wo kein Kläger, da kein Richter" und "jeder weiß ja, worauf er sich einlässt", aber du bekommst ja praktisch keine Stellen in der Beratung mehr, wo viele Überstunden nicht der Regelfall sind (IB ist ja nur die Spitze des Eisbergs). Das ganze ist ein strukturelles Problem und im öffentlichen Interesse müsste der Gesetzgeber hier eigentlich mal tätig werden und Überwachungs- und Aufzeichnungspflichten implementieren, mit Stichproben überprüfen und bei Verstößen hart sanktionieren. Nur so würde sich an der Situation mal was ändern.

Ich halte die Situation überdies auch für die Unternehmen nicht optimal, denn wer wirklich was auf dem Kasten hat, der geht irgendwohin, wo er für möglichst wenig Aufwand den maximalen Ertrag rausholt. Im IB und den meisten UBs braucht man doch nur Fleisch zum arbeiten, das hat mit guter Ausbildung und Intelligenz doch nichts zu tun. Die Unternehmen wollen die Besten haben, kriegen aber nur die Karrieresüchtigen. Das eine hat mit dem anderen m.E. nichts zu tun.

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WiWi Gast

Lazard: Mitternachtsregelung und Allnighter

Die 22 Uhr Regel gibt es schon bei mehreren Banken. Ist auch überfällig diese einzuführen damit man weiterhin attraktiv für die Bewerber bleibt. Natürlich, es gibt immernoch VIEL mehr Bewerber als Plätze, aber die Nachfrage ist über die letzten Jahre schon echt krass eingebrochen. Würde mich auch nicht wundern wenn man in Zukunft das A1 Gehalt anheben wird. Stunden reduzieren wird in der Realität zu schwer werden.

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WiWi Gast

Lazard: Mitternachtsregelung und Allnighter

WiWi Gast schrieb am 25.07.2019:

Gestern bei LAZ eher entspannt - bis 02:00 Uhr

Musstest du einen Urlaubstag nehmen? Bitte um Updates. Bin ab November Prakti

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WiWi Gast

Lazard: Mitternachtsregelung und Allnighter

Praktis bei LAZ gestern - bis 03:00 Uhr.

antworten
WiWi Gast

Lazard: Mitternachtsregelung und Allnighter

LAZ Regelung (intern) ist ziemlich klar: Wer vor 18 Uhr gehen muss, nimmt 1 Urlaubstag, wer vor Mitternacht gehen muss, nimmt einen halben Urlaubstag.

antworten
WiWi Gast

Lazard: Mitternachtsregelung und Allnighter

JP Morgan gestern Analyst 22:00 Uhr

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WiWi Gast

Lazard: Mitternachtsregelung und Allnighter

BIG4 TAS Associate gestern 17.30 Uhr und danach in die Sonne

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WiWi Gast

Lazard: Mitternachtsregelung und Allnighter

Credit Suisse nicht FFM Intern. Gestern 22 Uhr und war von 19:30-21 Uhr noch im Gym

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WiWi Gast

Lazard: Mitternachtsregelung und Allnighter

WiWi Gast schrieb am 26.07.2019:

BIG4 TAS Associate gestern 17.30 Uhr und danach in die Sonne

Arbeitest du Teilzeit oder warum schon so früh Feierabend? Wäre ein Traum!

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WiWi Gast

Lazard: Mitternachtsregelung und Allnighter

WiWi Gast schrieb am 25.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 25.07.2019:

Gestern bei LAZ eher entspannt - bis 02:00 Uhr

Musstest du einen Urlaubstag nehmen? Bitte um Updates. Bin ab November Prakti

Erzähl mal bitte was zum Final Round Interview ;)

antworten
WiWi Gast

Lazard: Mitternachtsregelung und Allnighter

WiWi Gast schrieb am 25.07.2019:

Grundsätzlich stimme ich dir zu. Wo sollen deiner Meinung nach denn die Leute hingehen, die etwas auf dem Kasten haben, wenn nicht UB/IB?

Naja der Glaube von HiPo = langer Arbeitstag ist leider totaler Schwachsinn.

Wenn man im IB die dicke Kohle verdienen würde und gleichzeitig weniger arbeiten müsste, als anderswo, dann würde ich meinen Hut davor ziehen und die Leute dort ohne Neid High Performer nennen.
Aber 12-16 Std. Facetime und lange bis in die Nacht, hat gar nichts mit Leistung zu tun, sondern ist nur ein Zeugnis von schlechter Orga und niedriger Effizienz. Guck dir doch mal an, was die Leute im IB nachts um 24:00 Uhr machen. In 99% der Fälle gehen die Leute zum 100sten Mal über ne Excel Tapete und tun auf produktiv. Dass es mal eine Überauslastung gibt, die so eine lange Arbeitszeit rechtfertigt, ist ja möglich und logisch. Aber nicht permanent.

Ich glaube, dass sich ähnlich wie im UB, da einfach ein Kult gebildet hat, mit einer ganz eigenen Sichtweise von Arbeit und Welt. Man fühlt sich als etwas besonders (sieht man hier im Forum ja regelmäßig) und denkt nicht wirklich drüber nach. Das ist einfach nur eine psychologische Gruppendynamik, die man da ausnutzt. Tun auch viele andere Branchen und Institutionen. Aber die Finance Branche allgemein hat es geschafft ein System gestützt von Geld, Karriere und Selbstausbeutung zu kreieren, dass trotz der Finanzkrise und zahlreichen Skandalen immer noch eine hohe Anziehungskraft ausstrahlt. Und wer einmal drin ist, der hinterfragt das System meist nicht, sonst müsste er ja seine eigenen Entscheidungen kritisch hinterfragen (und das können nur die wenigsten Menschen wirklich).

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WiWi Gast

Lazard: Mitternachtsregelung und Allnighter

WiWi Gast schrieb am 26.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 26.07.2019:

BIG4 TAS Associate gestern 17.30 Uhr und danach in die Sonne

Arbeitest du Teilzeit oder warum schon so früh Feierabend? Wäre ein Traum!

Big4 ist ja quasi TZ bei 43k Jahresgehalt.

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WiWi Gast

Lazard: Mitternachtsregelung und Allnighter

WiWi Gast schrieb am 26.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 25.07.2019:

Grundsätzlich stimme ich dir zu. Wo sollen deiner Meinung nach denn die Leute hingehen, die etwas auf dem Kasten haben, wenn nicht UB/IB?

Naja der Glaube von HiPo = langer Arbeitstag ist leider totaler Schwachsinn.

Wenn man im IB die dicke Kohle verdienen würde und gleichzeitig weniger arbeiten müsste, als anderswo, dann würde ich meinen Hut davor ziehen und die Leute dort ohne Neid High Performer nennen.
Aber 12-16 Std. Facetime und lange bis in die Nacht, hat gar nichts mit Leistung zu tun, sondern ist nur ein Zeugnis von schlechter Orga und niedriger Effizienz. Guck dir doch mal an, was die Leute im IB nachts um 24:00 Uhr machen. In 99% der Fälle gehen die Leute zum 100sten Mal über ne Excel Tapete und tun auf produktiv. Dass es mal eine Überauslastung gibt, die so eine lange Arbeitszeit rechtfertigt, ist ja möglich und logisch. Aber nicht permanent.

Ich glaube, dass sich ähnlich wie im UB, da einfach ein Kult gebildet hat, mit einer ganz eigenen Sichtweise von Arbeit und Welt. Man fühlt sich als etwas besonders (sieht man hier im Forum ja regelmäßig) und denkt nicht wirklich drüber nach. Das ist einfach nur eine psychologische Gruppendynamik, die man da ausnutzt. Tun auch viele andere Branchen und Institutionen. Aber die Finance Branche allgemein hat es geschafft ein System gestützt von Geld, Karriere und Selbstausbeutung zu kreieren, dass trotz der Finanzkrise und zahlreichen Skandalen immer noch eine hohe Anziehungskraft ausstrahlt. Und wer einmal drin ist, der hinterfragt das System meist nicht, sonst müsste er ja seine eigenen Entscheidungen kritisch hinterfragen (und das können nur die wenigsten Menschen wirklich).

Mangelnde Effizienz, genau das.
Ist aber nicht die Schuld der Leute, die dort arbeiten, sondern generell der Branche. Es bietet sich bei solchen Projekten einfach nicht an die dreifache Zahl an Mitarbeitern zu staffen, Schichten einzuführen etc. Man braucht eben einige wenige Experten, die 100% des Deals erleben. Was bringen Calls mit dem Kunden um 15 Uhr, wenn dann die Nachtschicht nicht dabei war, um das entsprechende Dokument für den kommenden Morgen aufzusetzen.
Es liegt nunmal leider in der Natur des Geschäfts, dass sich einige wenige Experten "rund um die Uhr" damit befassen müssen, so wie auch der Gesellschafter /Kunde.

Aber M&A ist auch nicht überall angesehen. Kenne genug Leute aus dem S&T, die über genau diese Ineffizienz lachen und sich an den Kopf greifen, wie man sich als vermeintlich smartes Köpfchen auf so ein stupides und träges Arbeitsumfeld einlassen kann.

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WiWi Gast

Lazard: Mitternachtsregelung und Allnighter

WiWi Gast schrieb am 26.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 25.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 25.07.2019:

Gestern bei LAZ eher entspannt - bis 02:00 Uhr

Musstest du einen Urlaubstag nehmen? Bitte um Updates. Bin ab November Prakti

Erzähl mal bitte was zum Final Round Interview ;)

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WiWi Gast

Lazard: Mitternachtsregelung und Allnighter

WiWi Gast schrieb am 26.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 25.07.2019:

Grundsätzlich stimme ich dir zu. Wo sollen deiner Meinung nach denn die Leute hingehen, die etwas auf dem Kasten haben, wenn nicht UB/IB?

Naja der Glaube von HiPo = langer Arbeitstag ist leider totaler Schwachsinn.

Wenn man im IB die dicke Kohle verdienen würde und gleichzeitig weniger arbeiten müsste, als anderswo, dann würde ich meinen Hut davor ziehen und die Leute dort ohne Neid High Performer nennen.
Aber 12-16 Std. Facetime und lange bis in die Nacht, hat gar nichts mit Leistung zu tun, sondern ist nur ein Zeugnis von schlechter Orga und niedriger Effizienz. Guck dir doch mal an, was die Leute im IB nachts um 24:00 Uhr machen. In 99% der Fälle gehen die Leute zum 100sten Mal über ne Excel Tapete und tun auf produktiv. Dass es mal eine Überauslastung gibt, die so eine lange Arbeitszeit rechtfertigt, ist ja möglich und logisch. Aber nicht permanent.

Ich glaube, dass sich ähnlich wie im UB, da einfach ein Kult gebildet hat, mit einer ganz eigenen Sichtweise von Arbeit und Welt. Man fühlt sich als etwas besonders (sieht man hier im Forum ja regelmäßig) und denkt nicht wirklich drüber nach. Das ist einfach nur eine psychologische Gruppendynamik, die man da ausnutzt. Tun auch viele andere Branchen und Institutionen. Aber die Finance Branche allgemein hat es geschafft ein System gestützt von Geld, Karriere und Selbstausbeutung zu kreieren, dass trotz der Finanzkrise und zahlreichen Skandalen immer noch eine hohe Anziehungskraft ausstrahlt. Und wer einmal drin ist, der hinterfragt das System meist nicht, sonst müsste er ja seine eigenen Entscheidungen kritisch hinterfragen (und das können nur die wenigsten Menschen wirklich).

In einigen Punkten hast du ja sicher recht, aber die langen Arbeitszeiten sind auch ein Stück weit eben dem Kunden geschuldet. Ist ja nett für den Counterpart aus der industrie/realwirtschaft auf einer Transaktion, wenn der sich um 18 Uhr mit einer einer Email mit verschiedenen Punkten und fragen in den Feierabend verabschiedet mit dem Gruß "happy to discuss/set up a call tomorrow". Das jetzt per se nur schlechter Organisation zuzuschieben ist auch etwas kurzsichtig. Vor allen wenn eine Bank im Lead ist und von allen anderen Parteien erst in den Abend hinein deren input eintrudelt.

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WiWi Gast

Lazard: Mitternachtsregelung und Allnighter

Also würdest du sagen, wenn man was auf dem Kasten hat, sollte man lieber ins S&T, als ins M&A gehen? Welche Berufe würdest du genau empfehlen?

WiWi Gast schrieb am 26.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 26.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 25.07.2019:

Grundsätzlich stimme ich dir zu. Wo sollen deiner Meinung nach denn die Leute hingehen, die etwas auf dem Kasten haben, wenn nicht UB/IB?

Naja der Glaube von HiPo = langer Arbeitstag ist leider totaler Schwachsinn.

Wenn man im IB die dicke Kohle verdienen würde und gleichzeitig weniger arbeiten müsste, als anderswo, dann würde ich meinen Hut davor ziehen und die Leute dort ohne Neid High Performer nennen.
Aber 12-16 Std. Facetime und lange bis in die Nacht, hat gar nichts mit Leistung zu tun, sondern ist nur ein Zeugnis von schlechter Orga und niedriger Effizienz. Guck dir doch mal an, was die Leute im IB nachts um 24:00 Uhr machen. In 99% der Fälle gehen die Leute zum 100sten Mal über ne Excel Tapete und tun auf produktiv. Dass es mal eine Überauslastung gibt, die so eine lange Arbeitszeit rechtfertigt, ist ja möglich und logisch. Aber nicht permanent.

Ich glaube, dass sich ähnlich wie im UB, da einfach ein Kult gebildet hat, mit einer ganz eigenen Sichtweise von Arbeit und Welt. Man fühlt sich als etwas besonders (sieht man hier im Forum ja regelmäßig) und denkt nicht wirklich drüber nach. Das ist einfach nur eine psychologische Gruppendynamik, die man da ausnutzt. Tun auch viele andere Branchen und Institutionen. Aber die Finance Branche allgemein hat es geschafft ein System gestützt von Geld, Karriere und Selbstausbeutung zu kreieren, dass trotz der Finanzkrise und zahlreichen Skandalen immer noch eine hohe Anziehungskraft ausstrahlt. Und wer einmal drin ist, der hinterfragt das System meist nicht, sonst müsste er ja seine eigenen Entscheidungen kritisch hinterfragen (und das können nur die wenigsten Menschen wirklich).

Mangelnde Effizienz, genau das.
Ist aber nicht die Schuld der Leute, die dort arbeiten, sondern generell der Branche. Es bietet sich bei solchen Projekten einfach nicht an die dreifache Zahl an Mitarbeitern zu staffen, Schichten einzuführen etc. Man braucht eben einige wenige Experten, die 100% des Deals erleben. Was bringen Calls mit dem Kunden um 15 Uhr, wenn dann die Nachtschicht nicht dabei war, um das entsprechende Dokument für den kommenden Morgen aufzusetzen.
Es liegt nunmal leider in der Natur des Geschäfts, dass sich einige wenige Experten "rund um die Uhr" damit befassen müssen, so wie auch der Gesellschafter /Kunde.

Aber M&A ist auch nicht überall angesehen. Kenne genug Leute aus dem S&T, die über genau diese Ineffizienz lachen und sich an den Kopf greifen, wie man sich als vermeintlich smartes Köpfchen auf so ein stupides und träges Arbeitsumfeld einlassen kann.

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WiWi Gast

Lazard: Mitternachtsregelung und Allnighter

WiWi Gast schrieb am 26.07.2019:

In einigen Punkten hast du ja sicher recht, aber die langen Arbeitszeiten sind auch ein Stück weit eben dem Kunden geschuldet. Ist ja nett für den Counterpart aus der industrie/realwirtschaft auf einer Transaktion, wenn der sich um 18 Uhr mit einer einer Email mit verschiedenen Punkten und fragen in den Feierabend verabschiedet mit dem Gruß "happy to discuss/set up a call tomorrow". Das jetzt per se nur schlechter Organisation zuzuschieben ist auch etwas kurzsichtig. Vor allen wenn eine Bank im Lead ist und von allen anderen Parteien erst in den Abend hinein deren input eintrudelt.

Ja, aber weil sie es können. Erstens nehmen diesen Auftrag meistens Leute an, die die Arbeit nicht selbst machen, denen es also egal ist, wie lange das dauert oder ob jemand die ganze Nacht dran sitzt. Zweitens haben die Partner der Beratungen doch meistens nur Umsatz im Kopf. Hätte man dort ein wenig Stolz oder würde für seine Mitarbeiter eintreten, wäre das überhaupt nicht möglich. Jeder Kfz-Mechaniker zeigt dir den Vogel, wenn du ihm Abends um 17 Uhr deine Karre hinstellst und erwartest, dass sie den nächsten Vormittag fertig ist, das geht wirklich nur in der Unternehmensberatung. Und daraus erwächst ja auch erst das Anspruchsdenken der Mandanten. Das ist - wie hier schon zutreffend angeklungen ist - einfach ein strukturelles Problem. Ich sehe da wie gesagt den Gesetzgeber in der Pflicht.

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WiWi Gast

Lazard: Mitternachtsregelung und Allnighter

Update: Heute bei LAZ - bis 23:30 Uhr.

Jetzt —> Gibson

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WiWi Gast

Lazard: Mitternachtsregelung und Allnighter

WiWi Gast schrieb am 25.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 25.07.2019:

Grundsätzlich stimme ich dir zu. Wo sollen deiner Meinung nach denn die Leute hingehen, die etwas auf dem Kasten haben, wenn nicht UB/IB?

Weiß ich nicht, das ist auch Teil des Problems. Erstens gibt es viel zu viele BWL-Absolventen und das Studium ist (je nach Uni/FH) derart leicht geworden, dass sich auch jeder für einen High-Performer hält. Zweitens werden die meisten Konzernstellen halt intern ausgeschrieben, sodass externe Bewerber erstmal schlechtere Chancen haben, sodass oft nur die UB als Jobeinstieg bleibt. Drittens sind UBs die einzigen, die an den Unis wirklich Präsenz zeigen.

Mein Eindruck ist, dass die besten Absolventen eher direkt in der Industrie landen (Trainee, Direkteinstieg, etc.). Man verdient mehr als in der Beratung und arbeitet weniger. Nur kommen die halt meistens von Top-Unis wie Köln, München, Münster, etc., wo man eben auch ne Top-Ausbildung bekommt, die einen persönlich wirklich weiterentwickelt und nicht nur auf den Einsatz im Investmentbanking zurechtstutzt (wie die WHU z.B.).

Letztere und die ganzen Absolventen von den Zweite-Reihe-Unis, kommen an diese Stellen direkt nicht ran, sodass ihnen wie gesagt eben oftmals nur die UB zum Aufstieg bleibt. Das ist doch die klassische UB-Zielgruppe (McKinsey, BCG, etc. mal außen vor). Die Beratungen nutzen letztlich nur das Überangebot an Absolventen ohne echte Spezialisierung aus und suggerieren den Leuten, dass sie über die Beratungsschiene die ganz große Kohle machen können.

Darüber hinaus habe ich auch den Eindruck, dass sich viele Absolventen über ein paar Jahre Unternehmensberatung "qualifizieren müssen". Früher wusste jeder, was ein Studium wert ist, heute weiß man das nur noch bei ein paar wenigen Unis (den oben genannten), wogegen sich fast jeder B.Sc. nennt, der ein paar Kurse in seiner Freizeit gemacht hat. Es ist ja klar, dass Konzerne sich keine Absolventen reinholen, von denen sie nichts wissen. Ein paar Beratungsjahre sind heute das, was das Diplom früher war.

+1, guter Kommentar. Die Richtigen HiPos studieren nach dem 2,3er Abi an TUM/LMU um dann für 42k im ersten Jahr im Vertriebsinnendienst bei MDax/KMUs anzufangen. Richtig witzig wird es dann wenn man nach 10 Jahren arbeiten und einem Gehalt von 60k versucht in München eine Wohnung für die Familie zu finden

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WiWi Gast

Lazard: Mitternachtsregelung und Allnighter

WiWi Gast schrieb am 27.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 25.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 25.07.2019:

Grundsätzlich stimme ich dir zu. Wo sollen deiner Meinung nach denn die Leute hingehen, die etwas auf dem Kasten haben, wenn nicht UB/IB?

Weiß ich nicht, das ist auch Teil des Problems. Erstens gibt es viel zu viele BWL-Absolventen und das Studium ist (je nach Uni/FH) derart leicht geworden, dass sich auch jeder für einen High-Performer hält. Zweitens werden die meisten Konzernstellen halt intern ausgeschrieben, sodass externe Bewerber erstmal schlechtere Chancen haben, sodass oft nur die UB als Jobeinstieg bleibt. Drittens sind UBs die einzigen, die an den Unis wirklich Präsenz zeigen.

Mein Eindruck ist, dass die besten Absolventen eher direkt in der Industrie landen (Trainee, Direkteinstieg, etc.). Man verdient mehr als in der Beratung und arbeitet weniger. Nur kommen die halt meistens von Top-Unis wie Köln, München, Münster, etc., wo man eben auch ne Top-Ausbildung bekommt, die einen persönlich wirklich weiterentwickelt und nicht nur auf den Einsatz im Investmentbanking zurechtstutzt (wie die WHU z.B.).

Letztere und die ganzen Absolventen von den Zweite-Reihe-Unis, kommen an diese Stellen direkt nicht ran, sodass ihnen wie gesagt eben oftmals nur die UB zum Aufstieg bleibt. Das ist doch die klassische UB-Zielgruppe (McKinsey, BCG, etc. mal außen vor). Die Beratungen nutzen letztlich nur das Überangebot an Absolventen ohne echte Spezialisierung aus und suggerieren den Leuten, dass sie über die Beratungsschiene die ganz große Kohle machen können.

Darüber hinaus habe ich auch den Eindruck, dass sich viele Absolventen über ein paar Jahre Unternehmensberatung "qualifizieren müssen". Früher wusste jeder, was ein Studium wert ist, heute weiß man das nur noch bei ein paar wenigen Unis (den oben genannten), wogegen sich fast jeder B.Sc. nennt, der ein paar Kurse in seiner Freizeit gemacht hat. Es ist ja klar, dass Konzerne sich keine Absolventen reinholen, von denen sie nichts wissen. Ein paar Beratungsjahre sind heute das, was das Diplom früher war.

+1, guter Kommentar. Die Richtigen HiPos studieren nach dem 2,3er Abi an TUM/LMU um dann für 42k im ersten Jahr im Vertriebsinnendienst bei MDax/KMUs anzufangen. Richtig witzig wird es dann wenn man nach 10 Jahren arbeiten und einem Gehalt von 60k versucht in München eine Wohnung für die Familie zu finden

Durchschnittsgehalt bei TUM Absolventen liegt zwar bei 54k aber nice try 1/10

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WiWi Gast

Lazard: Mitternachtsregelung und Allnighter

Praktis und A1 bei LAZ am Freitag wieder bis 04:00 (Freitag!)

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WiWi Gast

Lazard: Mitternachtsregelung und Allnighter

WiWi Gast schrieb am 20.08.2019:

Praktis und A1 bei LAZ am Freitag wieder bis 04:00 (Freitag!)

Vorher geh ich ohnehin nie ins Gibson... also so what

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WiWi Gast

Lazard: Mitternachtsregelung und Allnighter

Flughafen Catering ist es wert

WiWi Gast schrieb am 20.08.2019:

Praktis und A1 bei LAZ am Freitag wieder bis 04:00 (Freitag!)

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Wiesenlooser

Lazard: Mitternachtsregelung und Allnighter

Also wenn ich mir die Arbeitszeiten durchlese... für mich wäre das nichts. Ich hab jetzt ein VC Praktikum hinter mir, und da bin ich einmal länger als 21:00 geblieben. Das war aber schon grenzwertig.

Ist der workload dann entspannter im IB? Scheint ja so zu sein, wenn man zwischenzeitlich auf Arbeit wartet. Ich kann mir jedenfalls nicht vorstellen, permanent 25h am Tag hochkonzentriert zu arbeiten. Wie soll das gehen? o_O

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WiWi Gast

Lazard: Mitternachtsregelung und Allnighter

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WiWi Gast

Lazard: Mitternachtsregelung und Allnighter

WiWi Gast schrieb am 11.09.2019:

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Diesen Sommer in FFM: Jeden Tag bis 2:30-3:30 circa. 1-2 mal alle 2 Wochen All-Nighter bis 6-7, tlw. ohne Pause direkt in den nächsten Tag weiter bis 1-2 Uhr Nachts (nach All-Nighter war es meist möglich gegen 2 spätestens zu gehen.

Wochenende circa 10-20 Stunden auf 2 Tage verteilt, vereinzelnt gleicher Load wie unter der Woche wenn viel los war.

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WiWi Gast

Lazard: Mitternachtsregelung und Allnighter

Was machst Du den inhaltlich in der späten Nacht, wenn deine kognitive Leistungsfähigkeit zwangsläufig einknickt?

antworten
WiWi Gast

Lazard: Mitternachtsregelung und Allnighter

Mal eine ernstgemeinte Frage: Wie kann es eigentlich sein, dass solche IB Arbeitspensen vom Staat geduldet werden? Die verstoßen damit doch wohl gegen so ziemlich jedes Arbeitnehmerschutzgesetz oder nicht?

Es sind ja doch schon einige bei dem Job draufgegangen. Eigentlich müsste der Staat die Leute vor sich selbst schützen.

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WiWi Gast

Lazard: Mitternachtsregelung und Allnighter

WiWi Gast schrieb am 11.09.2019:

Was machst Du den inhaltlich in der späten Nacht, wenn deine kognitive Leistungsfähigkeit zwangsläufig einknickt?

Exceltapeten schrubben/ Info Memo (im Fachjargon „Roman“ genannt) schreiben/ Bilder in PPT zeichnen/ pimmeln weil der A3 auch noch am Schreibtisch sitzt.

Me: zünde morgen wieder eine Kerze für euch an, wenn ich das Office zwischen 19-20 Uhr verlasse.

Also me: Associate PE :-*

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WiWi Gast

Lazard: Mitternachtsregelung und Allnighter

WiWi Gast schrieb am 11.09.2019:

WiWi Gast schrieb am 11.09.2019:

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Diesen Sommer in FFM: Jeden Tag bis 2:30-3:30 circa. 1-2 mal alle 2 Wochen All-Nighter bis 6-7, tlw. ohne Pause direkt in den nächsten Tag weiter bis 1-2 Uhr Nachts (nach All-Nighter war es meist möglich gegen 2 spätestens zu gehen.

Wochenende circa 10-20 Stunden auf 2 Tage verteilt, vereinzelnt gleicher Load wie unter der Woche wenn viel los war.

wahrscheinlich der beste sommer deines lebens. so möchte man sich an seine jugend eines tages erinnern^^

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WiWi Gast

Lazard: Mitternachtsregelung und Allnighter

Ein Kommilitone hat sich dadurch sein Semester versaut. War einfach zwei Monate später noch komplett fertig.

WiWi Gast schrieb am 12.09.2019:

wahrscheinlich der beste sommer deines lebens. so möchte man sich an seine jugend eines tages erinnern^^

antworten
WiWi Gast

Lazard: Mitternachtsregelung und Allnighter

WiWi Gast schrieb am 12.09.2019:

WiWi Gast schrieb am 11.09.2019:

WiWi Gast schrieb am 11.09.2019:

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Diesen Sommer in FFM: Jeden Tag bis 2:30-3:30 circa. 1-2 mal alle 2 Wochen All-Nighter bis 6-7, tlw. ohne Pause direkt in den nächsten Tag weiter bis 1-2 Uhr Nachts (nach All-Nighter war es meist möglich gegen 2 spätestens zu gehen.

Wochenende circa 10-20 Stunden auf 2 Tage verteilt, vereinzelnt gleicher Load wie unter der Woche wenn viel los war.

wahrscheinlich der beste sommer deines lebens. so möchte man sich an seine jugend eines tages erinnern^^

^^

Ernsthaft?

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WiWi Gast

Lazard: Mitternachtsregelung und Allnighter

WiWi Gast schrieb am 12.09.2019:

WiWi Gast schrieb am 11.09.2019:

WiWi Gast schrieb am 11.09.2019:

Push

Diesen Sommer in FFM: Jeden Tag bis 2:30-3:30 circa. 1-2 mal alle 2 Wochen All-Nighter bis 6-7, tlw. ohne Pause direkt in den nächsten Tag weiter bis 1-2 Uhr Nachts (nach All-Nighter war es meist möglich gegen 2 spätestens zu gehen.

Wochenende circa 10-20 Stunden auf 2 Tage verteilt, vereinzelnt gleicher Load wie unter der Woche wenn viel los war.

wahrscheinlich der beste sommer deines lebens. so möchte man sich an seine jugend eines tages erinnern^^

War es wirklich, ich war unglaublich froh und stolz die Stelle bekommen zu haben und habe die letzten 4 Semester darauf hin gearbeitet. Das Praktikum bringt mich ein gutes Stück weiter zu meinem Traum, bei einer T1 IB Fulltime einzusteigen.

Aber das können viele wieder nicht nachvollziehen. Die Mittelschicht fühlt sich halt um 18 Uhr mit einem Bier vorm Fernseher wohler.

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WiWi Gast

Lazard: Mitternachtsregelung und Allnighter

An den letzten Kommentator:
Ich bin nicht sicher, wie hilfreich dein Standpunkt ist.
Ich denke die meisten hier interessieren sich für eine Karriere in was man früher Investment Banking genannt hat und heute vielleicht Corporate Finance nennt.

Es gibt eine Menge Beweggründe für diese Karriere - oder zumindest mal in die Industrie reinzuschnuppern.
Die meisten, die lange in der Industrie bleiben sind Deal Junkies. Wer schlau ist hat wahrscheinlich irgendeine Welle gefunden, die er / sie reitet auf der man mehr verdienen kann, bei weniger (zeitlichem) Aufwand.

So weit so gut.
Diesen Weg gibt es eben nur mit der Qual. Und die Wochen als Prakti sind die extremsten. Analystenjahre gehen vorbei.

Wenn ich zurückdenke: ich wäre heute enttäuscht, wenn ich nicht meine Jugendjahre schon in meiner kleinen Rolle an grossen Rädern mitgedreht hätte. Die Vorstellung irgendwo kleinklein zu machen und über 5 Hirachieebenen einem Vorstand zuzuarbeiten finde ich gruselig. Ich finde es auch gruselig, wenn man nichts aus seinem Leben machen will, den Weg des geringsten Widerstands wählt und die Herausforderung nicht sucht.

You make your choices. Die Vorstellung, man muesse sich an seine Jugend erinnern hat man nur wenn man keine Erfüllung gefunden hat.

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WiWi Gast

Lazard: Mitternachtsregelung und Allnighter

Du tust so, als würden die IBs ihre Leute zwingen so lange zu arbeiten. Das wird freiwillig gemacht. Die Leute müssen dort weder anfangen noch bleiben.

WiWi Gast schrieb am 12.09.2019:

Mal eine ernstgemeinte Frage: Wie kann es eigentlich sein, dass solche IB Arbeitspensen vom Staat geduldet werden? Die verstoßen damit doch wohl gegen so ziemlich jedes Arbeitnehmerschutzgesetz oder nicht?

Es sind ja doch schon einige bei dem Job draufgegangen. Eigentlich müsste der Staat die Leute vor sich selbst schützen.

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WiWi Gast

Lazard: Mitternachtsregelung und Allnighter

WiWi Gast schrieb am 12.09.2019:

Mal eine ernstgemeinte Frage: Wie kann es eigentlich sein, dass solche IB Arbeitspensen vom Staat geduldet werden? Die verstoßen damit doch wohl gegen so ziemlich jedes Arbeitnehmerschutzgesetz oder nicht?

Es sind ja doch schon einige bei dem Job draufgegangen. Eigentlich müsste der Staat die Leute vor sich selbst schützen.

So Leute wie du würden auch Elon Musk oder Bill Gates verbieten wollen hart zu arbeiten. Weißt du wie der Durchschnittstag von Musk aussieht?
Lass doch einfach Leute frei entscheiden wie viel sie arbeiten wollen und arbeite weiter deine 40h Woche. Das hier ist ein Thread für alle die IB interessiert. Wieso musst du da jetzt versuchen deine eigene Meinung reinzubringen? Das interessiert hier wirklich niemanden.

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WiWi Gast

Lazard: Mitternachtsregelung und Allnighter

WiWi Gast schrieb am 12.09.2019:

WiWi Gast schrieb am 11.09.2019:

WiWi Gast schrieb am 11.09.2019:

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Diesen Sommer in FFM: Jeden Tag bis 2:30-3:30 circa. 1-2 mal alle 2 Wochen All-Nighter bis 6-7, tlw. ohne Pause direkt in den nächsten Tag weiter bis 1-2 Uhr Nachts (nach All-Nighter war es meist möglich gegen 2 spätestens zu gehen.

Wochenende circa 10-20 Stunden auf 2 Tage verteilt, vereinzelnt gleicher Load wie unter der Woche wenn viel los war.

wahrscheinlich der beste sommer deines lebens. so möchte man sich an seine jugend eines tages erinnern^^

Wenn man dafür mit Anfang 40 in Rente geht dann definitv!

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WiWi Gast

Lazard: Mitternachtsregelung und Allnighter

Das Problem an Schlafmangel: Gleiche Wirkung wie Alkohol. Ihr würdet hoffentlich auch nicht mit einer Promille irgendwelche Sachen für euren Client machen

WiWi Gast schrieb am 12.09.2019:

An den letzten Kommentator:
Ich bin nicht sicher, wie hilfreich dein Standpunkt ist.
Ich denke die meisten hier interessieren sich für eine Karriere in was man früher Investment Banking genannt hat und heute vielleicht Corporate Finance nennt.

Es gibt eine Menge Beweggründe für diese Karriere - oder zumindest mal in die Industrie reinzuschnuppern.
Die meisten, die lange in der Industrie bleiben sind Deal Junkies. Wer schlau ist hat wahrscheinlich irgendeine Welle gefunden, die er / sie reitet auf der man mehr verdienen kann, bei weniger (zeitlichem) Aufwand.

So weit so gut.
Diesen Weg gibt es eben nur mit der Qual. Und die Wochen als Prakti sind die extremsten. Analystenjahre gehen vorbei.

Wenn ich zurückdenke: ich wäre heute enttäuscht, wenn ich nicht meine Jugendjahre schon in meiner kleinen Rolle an grossen Rädern mitgedreht hätte. Die Vorstellung irgendwo kleinklein zu machen und über 5 Hirachieebenen einem Vorstand zuzuarbeiten finde ich gruselig. Ich finde es auch gruselig, wenn man nichts aus seinem Leben machen will, den Weg des geringsten Widerstands wählt und die Herausforderung nicht sucht.

You make your choices. Die Vorstellung, man muesse sich an seine Jugend erinnern hat man nur wenn man keine Erfüllung gefunden hat.

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WiWi Gast

Lazard: Mitternachtsregelung und Allnighter

WiWi Gast schrieb am 12.09.2019:

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Diesen Sommer in FFM: Jeden Tag bis 2:30-3:30 circa. 1-2 mal alle 2 Wochen All-Nighter bis 6-7, tlw. ohne Pause direkt in den nächsten Tag weiter bis 1-2 Uhr Nachts (nach All-Nighter war es meist möglich gegen 2 spätestens zu gehen.

Wochenende circa 10-20 Stunden auf 2 Tage verteilt, vereinzelnt gleicher Load wie unter der Woche wenn viel los war.

wahrscheinlich der beste sommer deines lebens. so möchte man sich an seine jugend eines tages erinnern^^

Wenn man dafür mit Anfang 40 in Rente geht dann definitv!

wie viele IBer gehen Anfang 40 in Rente? macht nur einen kleinen Teil aus. Außerdem ist man nicht mehr er jüngste und nach dem ganzen Stress wahrscheinlich auch nicht besonders fit

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Ausbeutung im Praktikum: Was hat der Mindestlohn geändert?

Ein Mann im grauen Pullover stützt sich auf einer Fensterbank ab und schaut nach draußen.

Der Mindestlohn soll geringfügige Arbeitnehmer entlasten, aber auch Praktikanten finanziell stärken. Doch wie sieht es in der Realität tatsächlich aus? Eine Studies des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) zeigt, dass nach wie vor einige Praktikanten eine Praktikumsvergütung unter dem Mindestlohn erhalten. Manche Unternehmen werden sehr kreativ, um das Mindestlohngesetz umgehen zu können.

Arten von Praktika: Pflichtpraktikum oder freiwilliges Praktikum?

Praktikum - Zwei Rolltreppen in einem Flughafengebäude.

Praktika sind im Wirtschaftsstudium wesentlich für den erfolgreichen Berufseinstieg nach dem Hochschulabschluss. Während einige Praktika verpflichtend sind, gelten andere als freiwillig, sodass andere Gesetzmäßigkeiten gelten. Sinnvoll sind beide, denn Praktika sind für Wirtschaftsstudierende im Lebenslauf ein Muss. Unternehmen wollen erkennen, dass zukünftige Nachwuchskräfte Initiative zeigen und bereits zusätzlich zu ihrem Abschluss praktische Erfahrungen mitbringen.

Arbeitsblatt: Das Praktikum beim Steuerberater

Ein blaues Schild mit der Aufschrift Steuerberatung und einem Muster mit grünen und weißen Punkten.

Das Schulserviceportal Jugend und Finanzen bietet das Arbeitsblatt „Das Praktikum beim Steuerberater“ zum kostenlosen Download an. Das Arbeitsblatt gibt einen Überblick über das Berufsfeld Steuerberater und welche Möglichkeiten es für ein Praktikum gibt.

Join – Online-Plattform vermittelt Praktika an Flüchtlinge

Screenshot der Praktikumsplattform JOIN für Flüchtlinge

Die neue Praktikumsplattform JOIN soll Flüchtlinge an Unternehmen wie McKinsey, SAP & Co. vermitteln. In Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium des Inneren, dem Digitalverband Bitkom hat die Academy Cube das neu Jobportal vorgestellt. Join ermöglicht schnell und unkompliziert die Vermittlung von Flüchtlingen an Unternehmen.

BWL-Studie zu Berufserfahrung und Praktikum zwischen Bachelor- und Master

Cover CHE - Bachelor und was dann?

Bachelorstudium BWL - was kommt dann? Gut jeder fünfte der Studierenden konsekutiver Masterstudiengänge in BWL gaben an, nach dem BWL-Bachelor zunächst Berufserfahrungen gesammelt zu haben. So laute das Ergebnis einer Befragung von Masterstudierenden und Lehrenden im Studienfach BWL des Centrum für Hochschulentwicklung (CHE).

Freiwillige Praktika von Studierenden durch Mindestlohn gefährdet

Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer

BDA, BDI und Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft fordern die Regierungskoalition auf, den Gesetzentwurf für ein Mindestlohngesetz mit Blick auf freiwillige Praktika von Studierenden zu ändern. Der Entwurf sieht vor, dass freiwillige Praktika von mehr als vier Wochen mit 8,50 Euro pro Stunde vergütet werden müssen.

Studie: Die »Next Generation Praktikum« ist zufrieden und mobil

Die »Neue Generation Praktikum« in Deutschland ist außerordentlich zufrieden mit ihrem Arbeitgeber. Das ist das Ergebnis einer umfangreichen Studie an der bundesweit mehr als 7.500 Praktikanten teilnahmen. Am zufriedensten sind die Praktikanten in der Pharma-Branche.

Tipps für den erfolgreichen Weg zum Praktikum

Ein Holzweg führt über eine Wiesenlandschaft Richtung Meer.

Praktika sind zurecht ein fester Bestandteil im Studium geworden. Über 30 Prozent der Akademiker finden ihren beruflichen Einstieg über Kontakte, die sie im Praktikum geknüpft haben. Doch wann ist der richtige Zeitpunkt für ein Praktikum und welcher Zeitraum sollte dafür eingeplant werden?

Antworten auf Lazard: Mitternachtsregelung und Allnighter

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84 Kommentare

Insights Lazard

WiWi Gast

WiWi Gast schrieb am 27.11.2018: Lass dich nicht provozieren. Ich war selbst vorher in London und dort ist der G ...

50 Kommentare

Praktikum - Lazard

WiWi Gast

Bin auch dabei, habe schon drei Offer und werde mir ordentlich einen reinstellen ;) WiWi Gast schrieb am 31.10.2018: ...

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