DieManager von Morgen WiWi-TReFF.de - Zeitung & Forum für Wirtschaftsstudium & Karriere
Uni zu FH wechselnMaster

Macht ein FH-Master den Uni-Bachelor "kaputt"?

Autor
Beitrag
WiWi Gast

Macht ein FH-Master den Uni-Bachelor "kaputt"?

Hey,

ich habe eine eher allgemeine Frage. Mit dem System der Uni komme ich nicht gut klar (zu viele Freiheiten, keine Struktur, wissenschaftliches Arbeiten liegt mir nicht am Herzen und ich mag eher eine Atmosphäre mit kleineren Hörsälen. Dementsprechend haben mir die wenigen kleinen Kurse mit Anwesenheitspflicht und "Klassenzimmer-Atmosphäre". Habe seit einigen Semestern den Wunsch, wenn überhaupt, dann an einer FH weiter zu studieren.

Frage: Wird der Gang an die FH als Rückschritt gewertet bei der Jobsuche? Und lohnt sich ein FH-Master für mich überhaupt oder wird ein Uni-Bachelor besser bewertet als ein FH-Master? Sind ja immerhin zwei Jahre, dann will ich auch einen Mehrwert haben.

antworten
WiWi Gast

Macht ein FH-Master den Uni-Bachelor "kaputt"?

Ich war im Bachelor an der Uni Köln und dann für ein Semester an ner FH im Master. Bin aber doch wieder an ne Uni.

  1. Du merkst den Unterschied sofort: Bei Profs, bei Studenten, bei den Unterlagen.
  2. Es ist 0 Druck da. Die guten FHler wandern ab (Ich denke mal MMM) und der Rest, der dort ist kommt von DH, privat FH oder hat was völlig anderes studiert. Wenn du dann wie ich locker durch den Stoff kommst, heißt es ganz schnell: Der Streber. Sowas hatte ich seit dem Abi nicht mehr gehört. Zudem sind da massiv viele Leute aus dem 2. Bildungsweg, die aber alle meinen der nächste Buffet zu sein.

Allein schon wegen den 2 gründen bin ich weg. Deshalb verstehe ich nicht, dass hier welche die FH nahe Uni-Niveau sehen. In meinen Augen war das von Köln ein Abstieg um mindestens 3 Ligen.

Ich würde es nicht machen. Lieber an ne 0815-Uni als nochmal ne FH.

Ah und diese kleinen Gruppen (wir waren zu 20.) ging gar nicht. :D

antworten
WiWi Gast

Macht ein FH-Master den Uni-Bachelor "kaputt"?

Uni ist top. Wenn du aber fachspezifische magst dann ist er besser da praktisch

antworten
WiWi Gast

Macht ein FH-Master den Uni-Bachelor "kaputt"?

FHler finden einen schnelleren Berufseinstieg als Uni-Absolventen. Mit richtigen Praktika und Noten machst du dir nichts kaputt.

antworten
WiWi Gast

Macht ein FH-Master den Uni-Bachelor "kaputt"?

WiWi Gast schrieb am 11.09.2018:

Uni ist top. Wenn du aber fachspezifische magst dann ist er besser da praktisch

jetzt nochmal auf deutsch bitte ^^

antworten
WiWi Gast

Macht ein FH-Master den Uni-Bachelor "kaputt"?

Kenne welche die an die ESB sind, denen hat es nicht wirklich geschadet.

antworten
WiWi Gast

Macht ein FH-Master den Uni-Bachelor "kaputt"?

Auch wenn mich der Wiwi-Treff jetzt steinigen wird, aber der Master an einer FH ist immer noch "mehr" als der Bachelor an einer Uni. Oder wie es hier im Forum gerne ausgedrückt wird Master (FH) > Bachelor (Uni). Die Diskussion Master (FH) zu Master (Uni) oder gar Diplom (Uni) möchte ich gar nicht erst starten.

antworten
WiWi Gast

Macht ein FH-Master den Uni-Bachelor "kaputt"?

Master Uni = Master FH > Diplom > Bachelor Uni > Bachelor FH

antworten
WiWi Gast

Macht ein FH-Master den Uni-Bachelor "kaputt"?

Lass mich raten: FHler

WiWi Gast schrieb am 12.09.2018:

Master Uni = Master FH > Diplom > Bachelor Uni > Bachelor FH

antworten
WiWi Gast

Macht ein FH-Master den Uni-Bachelor "kaputt"?

WiWi Gast schrieb am 12.09.2018:

Lass mich raten: FHler

WiWi Gast schrieb am 12.09.2018:

Master Uni = Master FH > Diplom > Bachelor Uni > Bachelor FH

Aber bestimmt immerhin ein FH Master :P

antworten
WiWi Gast

Macht ein FH-Master den Uni-Bachelor "kaputt"?

Das einzige was der FH-Master kaputt macht ist das aufgeblasene Uni-Ego.
Aus meinem WiMa Studiengang an einer FH kenne ich nicht einen einzigen Absolventen, der Probleme beim Berufseinstieg hatte. Die meisten sind bei namhaften Beratungen/Banken/Versicherungen gelandet. Einige wenige bei KMUs, was aber auch oft an mangelnder Bereitschaft zum Umzug lag.

Also zumindest in meinem persönlichen Umfeld kann ich keinen Nachteil beim FH Abschluss beobachten. Jedenfalls nicht beim Berufseinstieg und auch nicht 4 Jahre nach Berufseinstieg.

antworten
WiWi Gast

Macht ein FH-Master den Uni-Bachelor "kaputt"?

Also das kann ich aus meinem Freundeskreis nicht bestätigen.

Die FHler hatten (wenn man mal UB/IB) ausklammert, die sehr viel besseren Praktika: Porsche, BASF, Daimler, Schaeffler,. Haben Bachelor + Masterarbeit bei denen geschrieben, aber KEINER hat es dann dort hin geschafft. Und das nach ner Masterthesis, da wissen die Unternehmen ja, dass du fertig bist. (FHs: Heilbronn, LU, Kaiserslautern, Worms, Pforzheim, Köln)

Bei meinen Uni-Kollegen war es zb bei Schaeffler und Merck so, dass die angerufen haben und ne Stelle angeboten haben. (KIT, LMU, Köln)

antworten
WiWi Gast

Macht ein FH-Master den Uni-Bachelor "kaputt"?

Ich habe selbst einen Uni Bachelor gemacht und dann einen FH Master. Das war die schlechteste Entscheidung meines Lebens. Eine Fachhochschule ist einfach das Letzte, ich fühle mich nun als als hätte ich eine Ausbildung zum Fleischer gemacht, was meiner Erfahrung nach als äquivalent anzusehen ist. Ich rate dir deshalb von diesem Schritt ab.

antworten
WiWi Gast

Macht ein FH-Master den Uni-Bachelor "kaputt"?

Master Uni > Bachelor Uni > Master FH > Bachelor FH

Die Antwort auf deine Frage lautet "JA".
Ein weiterer Schulabschluss nach einem universitären Studium richtet natürlich signifikanten Schaden an. Wie sollte es auch anders sein ? Denk einmal ernsthaft darüber nach.

Bleiber sauber und sag "Nein" zur Fachhochschule.

Theoretisch ist es möglich einen FH Master zu machen, aber genauso gut kannst du auch von der nächsten Brücke springen. Beides ist möglich aber definitiv nicht das Beste.

antworten
WiWi Gast

Macht ein FH-Master den Uni-Bachelor "kaputt"?

FACTS.
Genau wie Abitur > Fachabitur
Bayern München > BVB
Ez

WiWi Gast schrieb am 16.01.2019:

Master Uni > Bachelor Uni > Master FH > Bachelor FH

Die Antwort auf deine Frage lautet "JA".
Ein weiterer Schulabschluss nach einem universitären Studium richtet natürlich signifikanten Schaden an. Wie sollte es auch anders sein ? Denk einmal ernsthaft darüber nach.

Bleiber sauber und sag "Nein" zur Fachhochschule.

Theoretisch ist es möglich einen FH Master zu machen, aber genauso gut kannst du auch von der nächsten Brücke springen. Beides ist möglich aber definitiv nicht das Beste.

antworten
WiWi Gast

Macht ein FH-Master den Uni-Bachelor "kaputt"?

WiWi Gast schrieb am 16.01.2019:

FACTS.
Genau wie Abitur > Fachabitur
Bayern München > BVB
Ez

WiWi Gast schrieb am 16.01.2019:

Master Uni > Bachelor Uni > Master FH > Bachelor FH

Die Antwort auf deine Frage lautet "JA".
Ein weiterer Schulabschluss nach einem universitären Studium richtet natürlich signifikanten Schaden an. Wie sollte es auch anders sein ? Denk einmal ernsthaft darüber nach.

Bleiber sauber und sag "Nein" zur Fachhochschule.

Theoretisch ist es möglich einen FH Master zu machen, aber genauso gut kannst du auch von der nächsten Brücke springen. Beides ist möglich aber definitiv nicht das Beste.

BVB offensichtlich > everything else

antworten
WiWi Gast

Macht ein FH-Master den Uni-Bachelor "kaputt"?

die HR-Leute (die oft auch auf einer FH waren) machen in der Tat meist keine Unterscheidung zwischen UNi und FH, aber die Kollegen vom Fach machen es. Gerade die neuen Generationen kennen die Qualitätsunterschiede UNI-FH, und wenn dein Vorgesetzter an einer Uni studiert hat, wird er vermutlich Universitätsstudenten präferieren.

antworten
WiWi Gast

Macht ein FH-Master den Uni-Bachelor "kaputt"?

Bin von Bachelor FH an Master Uni gewechselt und kenne kaum Unterschiede. Man hat mehr Theorie und oftmals sind noch mathematische Beweise usw. dabei - Sachen, die vorher bei der FH einfach angenommen wurden.

Bei den Peers gibt es da genauso dumme und unmotivierte Leute, wo du dich fragst, wie die überhaupt mal ein Abitur geschafft haben, so idiotische und triviale Fragen stellen die.

FH verschließt einfach ein paar mehr Türen, deswegen bin ich zur Uni.
Aber ich will sie überhaupt nicht schlechtreden, ich hab trotzdem Praktika bei namhaften Unternehmen gehabt und hab beispielsweise geile Leute aus Mannheim oder St. Gallen kennengelernt und hab im Praktikum festgestellt, dass die auch nur mit Wasser kochen.

antworten
WiWi Gast

Macht ein FH-Master den Uni-Bachelor "kaputt"?

Ich würde zu jeder Ausbildungsphase einen ganz großen Bogen um FHs machen. Meiner Ansicht nach, macht ein FH-Master nicht nur den Unibachelor kaputt, sondern den ganzen CV.

antworten
WiWi Gast

Macht ein FH-Master den Uni-Bachelor "kaputt"?

Also es kommt drauf an. Viele Firmen juckt es mittlerweile nicht mehr ob du deinen Bachelor bzw. Master an einer FH oder Uni gemacht hast, es geht rein um den Titel.

Insgesamt würde ich an deiner Stelle an eine FH gehen, wenn dir das eher liegt. Wie gesagt, die meisten juckt es nicht...

antworten
WiWi Gast

Macht ein FH-Master den Uni-Bachelor "kaputt"?

Was hier für ein Quatsch verbreitet wird... bin selbst FHler sogar FOMler! Nach meinem Praktikum im Banking(Deutsche/UBS/CS/HSBC) wurde mir der Traineeplatz direkt angeboten. 2 meiner Kommilitonen waren sogar bei sehr namenhaften Adressen im Internship (JP und DBAG) und haben auch einen Top Einstieg geschafft.

Ich würde mich hier nicht vollquatschen lassen, vermutlich von Uni Mastern die trotzdem keinen Einstieg gepackt haben

antworten
WiWi Gast

Macht ein FH-Master den Uni-Bachelor "kaputt"?

WiWi Gast schrieb am 16.01.2019:

Was hier für ein Quatsch verbreitet wird... bin selbst FHler sogar FOMler! Nach meinem Praktikum im Banking(Deutsche/UBS/CS/HSBC) wurde mir der Traineeplatz direkt angeboten. 2 meiner Kommilitonen waren sogar bei sehr namenhaften Adressen im Internship (JP und DBAG) und haben auch einen Top Einstieg geschafft.

Ich würde mich hier nicht vollquatschen lassen, vermutlich von Uni Mastern die trotzdem keinen Einstieg gepackt haben

Klassischer Survivorship Bias.. Nur weil es eine Hand voll Studenten deiner „FOM“ zu guten Adressem geschafft hat, heißt es noch lange nicht, dass es die Norm ist!
Mit einem Uni-Studium hast du immernoch die besten Chancen auf eine Top-Adresse.

Ich würde auf keinen Fall nach dem Uni-Bachelor an die FH gehen. Es ist definitiv ein Abstieg! Die Reputation der Universität kommt nicht von ungefähr, auch wenn dir die FH-Studenten hier das blaue vom Himmel erzählen.

antworten
WiWi Gast

Macht ein FH-Master den Uni-Bachelor "kaputt"?

WiWi Gast schrieb am 16.01.2019:

Was hier für ein Quatsch verbreitet wird... bin selbst FHler sogar FOMler! Nach meinem Praktikum im Banking(Deutsche/UBS/CS/HSBC) wurde mir der Traineeplatz direkt angeboten. 2 meiner Kommilitonen waren sogar bei sehr namenhaften Adressen im Internship (JP und DBAG) und haben auch einen Top Einstieg geschafft.

Ich würde mich hier nicht vollquatschen lassen, vermutlich von Uni Mastern die trotzdem keinen Einstieg gepackt haben

Du behauptest du hast ein Praktikum im Banking Bereich gemacht nennst aber vier Banken, dass du eine Fachhochschule besucht hast musst daher nicht mehr beweisen.

antworten
WiWi Gast

Macht ein FH-Master den Uni-Bachelor "kaputt"?

WiWi Gast schrieb am 16.01.2019:

Was hier für ein Quatsch verbreitet wird... bin selbst FHler sogar FOMler! Nach meinem Praktikum im Banking(Deutsche/UBS/CS/HSBC) wurde mir der Traineeplatz direkt angeboten. 2 meiner Kommilitonen waren sogar bei sehr namenhaften Adressen im Internship (JP und DBAG) und haben auch einen Top Einstieg geschafft.

Ich würde mich hier nicht vollquatschen lassen, vermutlich von Uni Mastern die trotzdem keinen Einstieg gepackt haben

Du behauptest du hast ein Praktikum im Banking Bereich gemacht nennst aber vier Banken, dass du eine Fachhochschule besucht hast musst daher nicht mehr beweisen.

Wer es im Anwendungsprozess nicht versteht, muss wohl extrem gut in der Theorie sein. Scheinbar noch nie aus der Uni-Blase gekommen!

antworten
WiWi Gast

Macht ein FH-Master den Uni-Bachelor "kaputt"?

WiWi Gast schrieb am 16.01.2019:

Was hier für ein Quatsch verbreitet wird... bin selbst FHler sogar FOMler! Nach meinem Praktikum im Banking(Deutsche/UBS/CS/HSBC) wurde mir der Traineeplatz direkt angeboten. 2 meiner Kommilitonen waren sogar bei sehr namenhaften Adressen im Internship (JP und DBAG) und haben auch einen Top Einstieg geschafft.

Ich würde mich hier nicht vollquatschen lassen, vermutlich von Uni Mastern die trotzdem keinen Einstieg gepackt haben

Klassischer Survivorship Bias.. Nur weil es eine Hand voll Studenten deiner „FOM“ zu guten Adressem geschafft hat, heißt es noch lange nicht, dass es die Norm ist!
Mit einem Uni-Studium hast du immernoch die besten Chancen auf eine Top-Adresse.

Ich würde auf keinen Fall nach dem Uni-Bachelor an die FH gehen. Es ist definitiv ein Abstieg! Die Reputation der Universität kommt nicht von ungefähr, auch wenn dir die FH-Studenten hier das blaue vom Himmel erzählen.

Das zeigt aber, dass es möglich ist und keineswegs unmöglich. Die meisten die hier krass FH-Bashing betreiben sind dann die Menschen die auch nur hinter dem Rücken anderer schlecht reden. Im Job werden die nie etwas erreichen, genauso wie alle Menschen mit solchen Charakterzügen, egal ob FH DH Uni.

PS wer wirklich glaubt (s)ein Profil wird schlechter durch ein FH Master, der hat den Schuss noch nicht gehört.

antworten
WiWi Gast

Macht ein FH-Master den Uni-Bachelor "kaputt"?

Nach den ersten Berufsjahren interessieren sich gefühlt 90% der Unternehmen sowieso nicht mehr für den Anschluss.. Also who cares..

antworten
WiWi Gast

Macht ein FH-Master den Uni-Bachelor "kaputt"?

Das ist der schlechteste Rat, den ich hier in 5 Jahren gelesen habe. Denk mal einen Schritt weiter.

Für den zweiten Job ist der Studienabschluss nicht mehr so relevant. Sehr relevant für einen guten zweiten Job, ist es aber, einen guten ersten Job gehabt zu haben. Informiere dich mal, die ersten Berufsjahre sind demnach die prägendsten für die ganze Karriere. Du solltest so hoch wie möglich einsteigen, was mit FH schwierig wird.

Wenn du bei der ersten Jobsuche eine Absage von MBB kriegst (weil du auf der FH warst) und dann zu irgendeinem KMU gehst, wirst du von dort aus deinen zweiten Karriereschritt nicht zu KKR machen.

Das regt mich manchmal richtig auf, was hier für Unsinn erzählt wird. Denkst du an der FH wirklich nur so kurzfristig?

WiWi Gast schrieb am 16.01.2019:

Nach den ersten Berufsjahren interessieren sich gefühlt 90% der Unternehmen sowieso nicht mehr für den Anschluss.. Also who cares..

antworten
WiWi Gast

Macht ein FH-Master den Uni-Bachelor "kaputt"?

Fakt ist, dass es schlussendlich an dir liegt wie, wo und ob du Karriere machst und nicht an deinem Abschluss. Du bist an einer FH genauso gut aufgehoben, insbesondere im technischen Bereich. Lass dich keinesfalls von anonymen Post auf solchen Foren verunsichern. Ich erlebe täglich genau so viele intelligente und kompetente Kollegen von FHs wie absolute Vollidioten von Exzellenz-TUs und vice versa.

Die Hochschuleinrichtung wird es sicherlich nicht kaputt machen. Das liegt alleine in deinen Händen.

antworten
WiWi Gast

Macht ein FH-Master den Uni-Bachelor "kaputt"?

Schön gesagt

Dennoch werden sie ihn mit FH Master in UB, IB, ... nicht einladen :)

WiWi Gast schrieb am 16.01.2019:

Fakt ist, dass es schlussendlich an dir liegt wie, wo und ob du Karriere machst und nicht an deinem Abschluss. Du bist an einer FH genauso gut aufgehoben, insbesondere im technischen Bereich. Lass dich keinesfalls von anonymen Post auf solchen Foren verunsichern. Ich erlebe täglich genau so viele intelligente und kompetente Kollegen von FHs wie absolute Vollidioten von Exzellenz-TUs und vice versa.

Die Hochschuleinrichtung wird es sicherlich nicht kaputt machen. Das liegt alleine in deinen Händen.

antworten
WiWi Gast

Macht ein FH-Master den Uni-Bachelor "kaputt"?

Es kommt drauf an. Habe im Praktika bei Capgemini und BP genug Mitarbeitern mit FH BA/MSc getroffen.

WiWi Gast schrieb am 16.01.2019:

Schön gesagt

Dennoch werden sie ihn mit FH Master in UB, IB, ... nicht einladen :)

WiWi Gast schrieb am 16.01.2019:

Fakt ist, dass es schlussendlich an dir liegt wie, wo und ob du Karriere machst und nicht an deinem Abschluss. Du bist an einer FH genauso gut aufgehoben, insbesondere im technischen Bereich. Lass dich keinesfalls von anonymen Post auf solchen Foren verunsichern. Ich erlebe täglich genau so viele intelligente und kompetente Kollegen von FHs wie absolute Vollidioten von Exzellenz-TUs und vice versa.

Die Hochschuleinrichtung wird es sicherlich nicht kaputt machen. Das liegt alleine in deinen Händen.

antworten
WiWi Gast

Macht ein FH-Master den Uni-Bachelor "kaputt"?

Hier nochmal der TE. Ich habe meine Bachelorarbeit im Dezember abgegeben (hat mir sogar Spaß gemacht, ich brauchte wohl nur ein Thema, für das ich mich interessiere) Aktuell mache ich ein Praktikum und werde dann zum Sommersemester meinen Master
an einer Uni beginnen. Erstens, weil ich mich mit Kommilitonen ausgetauscht habe und scheinbar viele Nachteile des Bachelorstudiums im Master weniger vorhanden sind (etwas weniger Studenten, mehr Seminare, besseres Betreuungsverhältnis, weniger Auswendiglern-Module) und zweitens, weil ich mir alle Optionen offen halten will. "Wer den Bachelor schafft, schafft auch den Master" hört man ja auch oft.

Mir war außerdem sehr wichtig, dass ich mir im Wahlbereich auch noch VWL-Wissen aneignen kann. Hatte im Bachelor 60ECTS in VWL gemacht und würde zB gern noch was zur Geldpolitik oder Preistheorie hören. Da hatten die in Frage kommenden FHs leider fast gar nichts anzubieten, teilweise nur 5 ECTS oder so. Ich finde, dass solide VWL-Grundlagen gerade im Bereich Finance doch dazu gehören (einfach fürs Verständnis).

Die zwei Jahre halte ich jetzt auch noch durch.

WiWi Gast schrieb am 16.01.2019:

Schön gesagt

Dennoch werden sie ihn mit FH Master in UB, IB, ... nicht einladen :)

WiWi Gast schrieb am 16.01.2019:

Fakt ist, dass es schlussendlich an dir liegt wie, wo und ob du Karriere machst und nicht an deinem Abschluss. Du bist an einer FH genauso gut aufgehoben, insbesondere im technischen Bereich. Lass dich keinesfalls von anonymen Post auf solchen Foren verunsichern. Ich erlebe täglich genau so viele intelligente und kompetente Kollegen von FHs wie absolute Vollidioten von Exzellenz-TUs und vice versa.

Die Hochschuleinrichtung wird es sicherlich nicht kaputt machen. Das liegt alleine in deinen Händen.

antworten
WiWi Gast

Macht ein FH-Master den Uni-Bachelor "kaputt"?

WiWi Gast schrieb am 16.01.2019:

Hier nochmal der TE. Ich habe meine Bachelorarbeit im Dezember abgegeben (hat mir sogar Spaß gemacht, ich brauchte wohl nur ein Thema, für das ich mich interessiere) Aktuell mache ich ein Praktikum und werde dann zum Sommersemester meinen Master
an einer Uni beginnen. Erstens, weil ich mich mit Kommilitonen ausgetauscht habe und scheinbar viele Nachteile des Bachelorstudiums im Master weniger vorhanden sind (etwas weniger Studenten, mehr Seminare, besseres Betreuungsverhältnis, weniger Auswendiglern-Module) und zweitens, weil ich mir alle Optionen offen halten will. "Wer den Bachelor schafft, schafft auch den Master" hört man ja auch oft.

Mir war außerdem sehr wichtig, dass ich mir im Wahlbereich auch noch VWL-Wissen aneignen kann. Hatte im Bachelor 60ECTS in VWL gemacht und würde zB gern noch was zur Geldpolitik oder Preistheorie hören. Da hatten die in Frage kommenden FHs leider fast gar nichts anzubieten, teilweise nur 5 ECTS oder so. Ich finde, dass solide VWL-Grundlagen gerade im Bereich Finance doch dazu gehören (einfach fürs Verständnis).

Die zwei Jahre halte ich jetzt auch noch durch.

WiWi Gast schrieb am 16.01.2019:

Schön gesagt

Dennoch werden sie ihn mit FH Master in UB, IB, ... nicht einladen :)

WiWi Gast schrieb am 16.01.2019:

Fakt ist, dass es schlussendlich an dir liegt wie, wo und ob du Karriere machst und nicht an deinem Abschluss. Du bist an einer FH genauso gut aufgehoben, insbesondere im technischen Bereich. Lass dich keinesfalls von anonymen Post auf solchen Foren verunsichern. Ich erlebe täglich genau so viele intelligente und kompetente Kollegen von FHs wie absolute Vollidioten von Exzellenz-TUs und vice versa.

Die Hochschuleinrichtung wird es sicherlich nicht kaputt machen. Das liegt alleine in deinen Händen.

Alles richtig gemacht.

antworten
WiWi Gast

Macht ein FH-Master den Uni-Bachelor "kaputt"?

Alles gut, so lange man straight Uni bleibt, hat man alle Karrieremöglichkeiten offen.

antworten
WiWi Gast

Macht ein FH-Master den Uni-Bachelor "kaputt"?

Es ist nicht zu glauben, immer die gleiche Diskussion. Genau hier kommt doch wieder der Bias ins Spiel. Von der Uni sind „namenhafte“ Adressen genauso wenig die Norm. War jedenfalls bei meiner universität im Master der Fall (die hier im Forum wohl als „T1“ Universität bezeichnet werden würde)..Ausnahme stellen nur private Unis und auch hier hat mit der ESB eine Fh ganz schön aufgeholt, was das Placement angeht.

Fakt ist: Keiner von den ganzen Usern die hier kommentieren hat auch nur im Ansatz eine Evidenz für diesen Bullshit, der hier fabriziert wird. Niemand hat hier valide Kommentare und irgendwelche angeblichen Freunde kann man anonym immer leicht erfinden.

Natürlich ist ein FH Master außerhalb der wiwi-treff Blase kein Abstieg und bei weitem nicht schlechter als ein Uni-Bachelor. Wer denkt denn was anderes? So ein Mist habe ich noch nicht mal vom schlechtesten prakti bei uns gehört....Wer mir jetzt mit den Beratungen kommt: Ist für 95% der Absolventen irrelevant und zudem auch mit FH Master möglich.

Als leitender Mitarbeiter bei einem großen deutschen Autobauer, der neben ACs auch in diversen employer Branding Projekten sitzt, meine bescheidene Erfahrung - vielleicht kann ich auch mit einigen Vorurteilen aufräumen:

Zumindest für unseren Konzern wird im Personal nicht zwischen FH/Uni differenziert. Die letzten drei traineejahrgänge waren über verschiedene Bereiche hinweg absolut gleichverteilt. Was ich persönlich noch beobachtet habe: bei jungen Wings ist der FH Anteil sogar größer, besonders in den Werken aber auch in der Zentrale. Einzige Ausnahme stellt R&D, aber wie der Name schon impliziert wird auch hier ganz klar die universitäre Ausbildung gesucht.

Ein weiterer interessanter Fakt aus unserem Unternehmen: ich bin als Teamleiter eher einer der jüngeren und nach meinem (Uni-Übermenschen) Master über ein Traineeprogramm eingestiegen. In den Managementkreis-Veranstaltungen für Nachwuchskräfte gibt es aber auch um einiges jüngere Kollegen, die - Achtung: Schock - ein duales Studium bei uns absolviert haben. Die sind nicht nur zum Teil besser vernetzt als ich, sondern auch schneller an die Leitungspositionen gekommen und machen ihre Master nebenbei meist über diverse Fernangebote. Da habe ich neben HHL, FOM oder Euro-FH schon alles mögliche gehört. Wird das irgendwo negativ ausgelegt? Nein, sondern noch finanziell (bei tlw. schon 120k allin) gefördert.

Also, erstmal in der Realität ankommen. ;)

WiWi Gast schrieb am 16.01.2019:

Was hier für ein Quatsch verbreitet wird... bin selbst FHler sogar FOMler! Nach meinem Praktikum im Banking(Deutsche/UBS/CS/HSBC) wurde mir der Traineeplatz direkt angeboten. 2 meiner Kommilitonen waren sogar bei sehr namenhaften Adressen im Internship (JP und DBAG) und haben auch einen Top Einstieg geschafft.

Ich würde mich hier nicht vollquatschen lassen, vermutlich von Uni Mastern die trotzdem keinen Einstieg gepackt haben

Klassischer Survivorship Bias.. Nur weil es eine Hand voll Studenten deiner „FOM“ zu guten Adressem geschafft hat, heißt es noch lange nicht, dass es die Norm ist!
Mit einem Uni-Studium hast du immernoch die besten Chancen auf eine Top-Adresse.

Ich würde auf keinen Fall nach dem Uni-Bachelor an die FH gehen. Es ist definitiv ein Abstieg! Die Reputation der Universität kommt nicht von ungefähr, auch wenn dir die FH-Studenten hier das blaue vom Himmel erzählen.

antworten
WiWi Gast

Macht ein FH-Master den Uni-Bachelor "kaputt"?

Glückwunsch zu der Entscheidung!

Die FH hätte meiner Ansicht nach einen Nachteil in deinem CV angerichtet, den du wohl nicht mehr hättest ausgleichen können

WiWi Gast schrieb am 16.01.2019:

Hier nochmal der TE. Ich habe meine Bachelorarbeit im Dezember abgegeben (hat mir sogar Spaß gemacht, ich brauchte wohl nur ein Thema, für das ich mich interessiere) Aktuell mache ich ein Praktikum und werde dann zum Sommersemester meinen Master
an einer Uni beginnen. Erstens, weil ich mich mit Kommilitonen ausgetauscht habe und scheinbar viele Nachteile des Bachelorstudiums im Master weniger vorhanden sind (etwas weniger Studenten, mehr Seminare, besseres Betreuungsverhältnis, weniger Auswendiglern-Module) und zweitens, weil ich mir alle Optionen offen halten will. "Wer den Bachelor schafft, schafft auch den Master" hört man ja auch oft.

Mir war außerdem sehr wichtig, dass ich mir im Wahlbereich auch noch VWL-Wissen aneignen kann. Hatte im Bachelor 60ECTS in VWL gemacht und würde zB gern noch was zur Geldpolitik oder Preistheorie hören. Da hatten die in Frage kommenden FHs leider fast gar nichts anzubieten, teilweise nur 5 ECTS oder so. Ich finde, dass solide VWL-Grundlagen gerade im Bereich Finance doch dazu gehören (einfach fürs Verständnis).

Die zwei Jahre halte ich jetzt auch noch durch.

WiWi Gast schrieb am 16.01.2019:

Schön gesagt

Dennoch werden sie ihn mit FH Master in UB, IB, ... nicht einladen :)

WiWi Gast schrieb am 16.01.2019:

Fakt ist, dass es schlussendlich an dir liegt wie, wo und ob du Karriere machst und nicht an deinem Abschluss. Du bist an einer FH genauso gut aufgehoben, insbesondere im technischen Bereich. Lass dich keinesfalls von anonymen Post auf solchen Foren verunsichern. Ich erlebe täglich genau so viele intelligente und kompetente Kollegen von FHs wie absolute Vollidioten von Exzellenz-TUs und vice versa.

Die Hochschuleinrichtung wird es sicherlich nicht kaputt machen. Das liegt alleine in deinen Händen.

antworten
WiWi Gast

Macht ein FH-Master den Uni-Bachelor "kaputt"?

Ja genau, einen sehr großen Nachteil für 3% der Absolventen, die ins IB und UB (MBB/Tier2) einsteigen. Für die restlichen 97% der Stelle spielt FH/Uni keine Rolle mehr.

antworten
WiWi Gast

Macht ein FH-Master den Uni-Bachelor "kaputt"?

WiWi Gast schrieb am 16.01.2019:

Ja genau, einen sehr großen Nachteil für 3% der Absolventen, die ins IB und UB (MBB/Tier2) einsteigen. Für die restlichen 97% der Stelle spielt FH/Uni keine Rolle mehr.

Bin selbst FHler aber muss sagen, dass es auch bei Dax30 einfacher ist mit Uni Master als mit FH. Sie nehmen zwar auch FHler aber nur die besseren. Für mich als Durchschnittstudent ist daher klar, dass ich meinen Master an der Uni mache.

antworten
WiWi Gast

Macht ein FH-Master den Uni-Bachelor "kaputt"?

WiWi Gast schrieb am 16.01.2019:

Ja genau, einen sehr großen Nachteil für 3% der Absolventen, die ins IB und UB (MBB/Tier2) einsteigen. Für die restlichen 97% der Stelle spielt FH/Uni keine Rolle mehr.

Ist das die neue Parole der Fachhochschüler welche sie mantraartig wiedeholen, um morgens noch in den Spiegel schauen zu können ? Es sieht ganz danach aus...

antworten
WiWi Gast

Macht ein FH-Master den Uni-Bachelor "kaputt"?

Genau, jeden Morgen habe ich mich in den Spiegel geschaut, habe die Parole wiederholt und habe dann den Einstieg in ein DAX30-Unternehmen geschafft.

WiWi Gast schrieb am 16.01.2019:

Ja genau, einen sehr großen Nachteil für 3% der Absolventen, die ins IB und UB (MBB/Tier2) einsteigen. Für die restlichen 97% der Stelle spielt FH/Uni keine Rolle mehr.

Ist das die neue Parole der Fachhochschüler welche sie mantraartig wiedeholen, um morgens noch in den Spiegel schauen zu können ? Es sieht ganz danach aus...

antworten
WiWi Gast

Macht ein FH-Master den Uni-Bachelor "kaputt"?

WiWi Gast schrieb am 16.01.2019:

Ist das die neue Parole der Fachhochschüler welche sie mantraartig wiedeholen, um morgens noch in den Spiegel schauen zu können ? Es sieht ganz danach aus...

Behaupten Uni-Absolventen nicht immer, richtig wissenschaftlich gebildet zu sein? Also arbeite wissenschaftlich und guck dir die Statistik an.

Ich glaub eher, dass so mancher Uni-Absolvent dieses Mantra morgens vor dem Spiegel wiederholen muss, damit das Selbstwertgefühl nicht ganz bei 0 ist.

antworten
WiWi Gast

Macht ein FH-Master den Uni-Bachelor "kaputt"?

WiWi Gast schrieb am 16.01.2019:

Genau, jeden Morgen habe ich mich in den Spiegel geschaut, habe die Parole wiederholt und habe dann den Einstieg in ein DAX30-Unternehmen geschafft.

Ja genau, einen sehr großen Nachteil für 3% der Absolventen, die ins IB und UB (MBB/Tier2) einsteigen. Für die restlichen 97% der Stelle spielt FH/Uni keine Rolle mehr.

Ist das die neue Parole der Fachhochschüler welche sie mantraartig wiedeholen, um morgens noch in den Spiegel schauen zu können ? Es sieht ganz danach aus...

Wie ist es denn so im Facility Management ?

antworten
WiWi Gast

Macht ein FH-Master den Uni-Bachelor "kaputt"?

Ich fasse es nicht. Was für eine blöde Diskussion ist das denn bitte? Jeder Mensch geht seinen Weg. Mach das, was dich glücklich macht. Mein Bachelor an der Uni war ein Horror. Master hab ich an einer FH gemacht und es war toll. Aktuell arbeite ich bei Daimler und würde behaupten, dass es mir gut geht. Es ist EGAL wo du dein Ding machst, solange du es gut machst. Die Deutschen...ihr seid echt cool, aber ich werde eure Sorgen und diesen Leistungsdruck nie verstehen.

antworten
WiWi Gast

Macht ein FH-Master den Uni-Bachelor "kaputt"?

Ja, ganz bestimmt. Du wirst bis Ende deines Lebens arbeitslos und unglücklich sein, wenn du dein Master an einer FH machst. Das wäre dein Ende, dein persönlicher und beruflicher Weltuntergang, verstehst du? Hast du schon mal von Leuten gehört, die an FH studiert haben und einen Job haben. Ne, natürlich nicht...

antworten
WiWi Gast

Macht ein FH-Master den Uni-Bachelor "kaputt“

Bei manchen Kommentaren riecht man doch eigentlich direkt:

Student Schmalknecht-Ruprecht mit unterentwickeltem Ego, hemdsärmeligen Attitüden und nur durchschnittlichem Intellekt versucht sich als etwas besseres darzustellen, um sein geringes Selbstwertgefühl zu pushen. Dazu nutzt er den Unterschied des Lehransatzes verschiedener Bildungsinstitutionen, um den Ansatz seiner eigenen als besser zu deklarieren und sich damit über die Absolventen des anderen zu stellen.

Sind diese anonymen User potentielle Führungskräfte? Nein.

antworten
WiWi Gast

Macht ein FH-Master den Uni-Bachelor "kaputt“

Die Uni-FH Battles ziehen doch stets die gleichen Leute an. Hier deinen Senf noch dazu zu geben, bringt doch nix. Such dir zu deinem Fach/Branche eine Diskussion und bring dich da ein, wenn du was Konstruktives beisteuern willst.

antworten
WiWi Gast

Macht ein FH-Master den Uni-Bachelor "kaputt"?

DAX 30 als Top End?

Hast du mal was von UB gehört?

WiWi Gast schrieb am 16.01.2019:

Genau, jeden Morgen habe ich mich in den Spiegel geschaut, habe die Parole wiederholt und habe dann den Einstieg in ein DAX30-Unternehmen geschafft.

WiWi Gast schrieb am 16.01.2019:

Ja genau, einen sehr großen Nachteil für 3% der Absolventen, die ins IB und UB (MBB/Tier2) einsteigen. Für die restlichen 97% der Stelle spielt FH/Uni keine Rolle mehr.

Ist das die neue Parole der Fachhochschüler welche sie mantraartig wiedeholen, um morgens noch in den Spiegel schauen zu können ? Es sieht ganz danach aus...

antworten
WiWi Gast

Macht ein FH-Master den Uni-Bachelor "kaputt"?

Ich habe den Bachelor an der FH und den Master an der Uni gemacht.

Der Unterschied war schon deutlich, aber in allen Punkten irgendwie negativ:

  • Mehr Stoff/Themen weniger Übungen/nur oberflächiges Verständnis
  • Keine Zeit Klausuren 100% zu beantworten, dadurch automatisch schlechtere Noten
  • teilweise ätzende Kommilitonen
  • Professoren unnahbarer auch wenn sie es versucht haben durch Netzwerk Veranstaltungen dem entgegenzuwirken/ in Vorlesungen traute sich trotzdem niemand Fragen zu stellen

An der FH fand ich das Studium DEUTLICH entspannter ich würde sogar fast sagen es hat Spaß gemacht. Ich habe freiwillig viel mehr nebenbei belegt (Wirtschaftsethik, Arbeitsrecht, etc.) obwohl mein Schwerpunkt Controlling/Steuern war. Der Lernaufwand für eine "1" war auch deutlich geringer.

Um deine Frage zu beantworten, wenn du nicht zu UB/IB willst dann mach den FH Master und scheiße auf die Kommentare einiger 2. Semester Uni Bachelor hier...

Viele Grüße

BWL Accounting MSc (Uni Top 3 Deutschland)

antworten
WiWi Gast

Macht ein FH-Master den Uni-Bachelor "kaputt"?

Ich bin Personaler bei einem DAX-Unternehmen und habe selbst einen FH-Bachelor. Dennoch präferiere ich Uni-Absolventen, weil sich bei denen rausstellt, dass sie zwar fachlich nicht unbedingt viel mehr beitragen können aber durch den hohen Druck und vielen Stoff im Studium eine analytische und organisatorische Kompetenz entwickelt, sowie Durchhaltevermögen und Ehrgeiz gezeigt haben haben, die von FH-Studenten nur schwer getoppt werden kann.

antworten
WiWi Gast

Macht ein FH-Master den Uni-Bachelor "kaputt"?

Hier ist nochmal der TE. Ich wollte mit meiner Frage nicht wieder das ewige Battle Uni vs. FH eröffnen, denn mir sind tendenzielle Unterschiede natürlich bewusst. Ich fragte deshalb, weil ich mir, aus nachvollziehbaren Gründen, möglichst viele Karriereoptionen offen halten wollte aber trotzdem überlegt hatte, an eine FH zu wechseln. Hier im Forum liest man ja teilweise, welch enormen Unterschiede es zwischen Uni und FH gäbe. Selbstverständlich nimmt man das irgendwie auf, wenn man hört, dass bestimmte Branchen (oder Behörden) nur Leute von der Uni nehmen. Vielleicht würde an einer FH die Vermittlung des Stoffes für mich sogar die bessere sein und vieles, was ich an der Uni nicht mag, würde dort besser sein. Ich habe mir aus nachvollziehbaren Gründen (die Antworten belegen dies mal wieder) Sorgen gemacht, dass ich mit meiner Entscheidung einen Leute "verprellen" würde oder dass es als "Rückschritt" gewertet wird, wenn ich von einer Uni auf die FH wechsle. Meine Sorge ist anscheinend nicht ganz unbegründet, zumindest wurde früher ja auch im Hochschulgesetz differenziert.
Deshalb habe ich überlegt, ob ich den Wechsel zur FH wagen soll oder nicht. Ich habe mich außerdem gefragt, ob in der Berufswelt wirklich in solchen Dimensionen gedacht wird. Für mich ist die spätere Reputation beim Arbeitgeber ein wichtiges Kritierium. Ich habe nicht gefragt, welche Hochschulform nun besser oder schlechter ist, sondern wie es bei Personalern ankommt, wenn sie so einen CV sehen. Ich habe auch nicht gefragt, welches Studium nun "besser" oder "schwieriger" ist, sondern wollte einfach nur eine ehrliche Antwort bezüglich der Reputation erhalten. Natürlich macht man sich seine Gedanken, ob c. p. eine eventuelle 2,x von der Uni dann tatsächlich noch bevorzugt wird oder ob der 1,x FH-Absolvent dann die Nase vorn hat.

Eigentlich kann der Thread hier nun aber auch geschlossen werden, da ich ja nun an einer Uni meinen Master machen werde (aus bereits genannten Gründen, z.B. VWL-Anteil).

Mein persönliches Fazit aus der ganzen Geschichte ist, dass ich die Uni gewählt habe, weil es in einigen Köpfen anscheinend immer noch einen Unterschied macht, ob man an einer Uni oder FH studiert (ob zurecht oder nicht vermag ich nicht zu beurteilen, ich maximiere hier nur meine Einstiegsoptionen) und ich mir am Ende des Tages wegen solch einer Entscheidung nicht die Einladung zum Interview versauen will.

antworten
WiWi Gast

Macht ein FH-Master den Uni-Bachelor "kaputt"?

Meine Meinung mit über 15 Jahren Berufserfahrung auch mit Personalverantwortung:
Ein FH-Master hat für die allermeisten Jobs kaum Nachteile im Vergleich zu einem Uni-Master. Und es wäre noch lächerlicher, wenn eine höherwertigere Ausbildung einen Bachelor mindern würde.

Ebenfalls meine Erfahrung, und das sage ich ganz bewusst als Uni-Absolvent: FH-Bachelor bieten oftmals das rundete Gesamtpaket und ich stelle deshalb diese mittlerweile lieber ein als Uni-Absolventen. Das liegt daran, das ein FH-Bachelor oftmals inhaltlich gleich mit dem früheren FH-Diplom ist, lediglich wurde meist nur ein Praxissemester gekürzt. Man erhält also ein seit Jahrzehnten bewährtes Paket, das für die Praxis taugt.
Beim Uni Bachelor wurde hingegen das frühere Diplom in Bachelor und Master aufgeteilt. Der Bachelor besteht überwiegend aus den Grundlagen des früheren Grundstudiums, das Entscheidende, die Spezialisierung findet nicht ausreichend statt. Wenn ich mir überlege, wie entscheidend früher die ersten 4 Semester waren, nämlich nach Bestehen des Grundstudiums bestenfalls noch für gute Praktika, und wenn ich mir vor Augen führe, welchen unnützen "Mist" wie öffentliches Recht, VWL, etc. man da hauptsächlich hörte, während die berufsrelevanten Inhalte erst im Hauptstudium kamen, dann will ich keinen Mitarbeiter, dem genau diese Inhalte empfindlich fehlen.

antworten
WiWi Gast

Macht ein FH-Master den Uni-Bachelor "kaputt"?

Ihr müsst aufhören den Leuten was vorzumachen. Gewisse Tätigkeiten sind einem verwehrt mit einem FH Studium. Auch abseits von MBB usw. Hier eine E13 Stelle als Beispiel. Es wird explizit nach einem Universitätsstudium gefragt. Finde noch zig andere.

https://www.service.bund.de/IMPORTE/Stellenangebote/editor/Deutsche-Rentenversicherung-Bund/2019/01/2718699.html?nn=4642046&type=0&searchResult=true&templateQueryString=controlling

antworten
WiWi Gast

Macht ein FH-Master den Uni-Bachelor "kaputt"?

Krass, dass jemand genauso denkt. Ich finde FHler sollten generell nur noch begrenzt angestellt werden. Am besten erst wenn alle reinen und sauberen Uni-Absolventen einen Arbeitsplatz haben. Außerdem sollten FHler ein öffentlich sichtbares Erkennungsmerkmal tragen damit man sie gleich meiden kann ohne ihnen körperlich zu nahe zu kommen.

Wir sollten uns mal treffen. Am besten in nem Brauhauskeller. In München oder so.

WiWi Gast schrieb am 16.01.2019:

Bleiber sauber und sag "Nein" zur Fachhochschule.

antworten
WiWi Gast

Macht ein FH-Master den Uni-Bachelor "kaputt"?

Stimmt.. im ÖD (oder nach ÖD vergütet) hat man schlechtere Karten mit FH-Abschluss.. aber welche halbwegs ambitionierten Akademiker will da auch schon hin ;)

WiWi Gast schrieb am 17.01.2019:

Ihr müsst aufhören den Leuten was vorzumachen. Gewisse Tätigkeiten sind einem verwehrt mit einem FH Studium. Auch abseits von MBB usw. Hier eine E13 Stelle als Beispiel. Es wird explizit nach einem Universitätsstudium gefragt. Finde noch zig andere.

https://www.service.bund.de/IMPORTE/Stellenangebote/editor/Deutsche-Rentenversicherung-Bund/2019/01/2718699.html?nn=4642046&type=0&searchResult=true&templateQueryString=controlling

antworten
WiWi Gast

Macht ein FH-Master den Uni-Bachelor "kaputt"?

WiWi Gast schrieb am 17.01.2019:

Hier ist nochmal der TE. Ich wollte mit meiner Frage nicht wieder das ewige Battle Uni vs. FH eröffnen, denn mir sind tendenzielle Unterschiede natürlich bewusst. Ich fragte deshalb, weil ich mir, aus nachvollziehbaren Gründen, möglichst viele Karriereoptionen offen halten wollte aber trotzdem überlegt hatte, an eine FH zu wechseln. Hier im Forum liest man ja teilweise, welch enormen Unterschiede es zwischen Uni und FH gäbe. Selbstverständlich nimmt man das irgendwie auf, wenn man hört, dass bestimmte Branchen (oder Behörden) nur Leute von der Uni nehmen. Vielleicht würde an einer FH die Vermittlung des Stoffes für mich sogar die bessere sein und vieles, was ich an der Uni nicht mag, würde dort besser sein. Ich habe mir aus nachvollziehbaren Gründen (die Antworten belegen dies mal wieder) Sorgen gemacht, dass ich mit meiner Entscheidung einen Leute "verprellen" würde oder dass es als "Rückschritt" gewertet wird, wenn ich von einer Uni auf die FH wechsle. Meine Sorge ist anscheinend nicht ganz unbegründet, zumindest wurde früher ja auch im Hochschulgesetz differenziert.
Deshalb habe ich überlegt, ob ich den Wechsel zur FH wagen soll oder nicht. Ich habe mich außerdem gefragt, ob in der Berufswelt wirklich in solchen Dimensionen gedacht wird. Für mich ist die spätere Reputation beim Arbeitgeber ein wichtiges Kritierium. Ich habe nicht gefragt, welche Hochschulform nun besser oder schlechter ist, sondern wie es bei Personalern ankommt, wenn sie so einen CV sehen. Ich habe auch nicht gefragt, welches Studium nun "besser" oder "schwieriger" ist, sondern wollte einfach nur eine ehrliche Antwort bezüglich der Reputation erhalten. Natürlich macht man sich seine Gedanken, ob c. p. eine eventuelle 2,x von der Uni dann tatsächlich noch bevorzugt wird oder ob der 1,x FH-Absolvent dann die Nase vorn hat.

Eigentlich kann der Thread hier nun aber auch geschlossen werden, da ich ja nun an einer Uni meinen Master machen werde (aus bereits genannten Gründen, z.B. VWL-Anteil).

Mein persönliches Fazit aus der ganzen Geschichte ist, dass ich die Uni gewählt habe, weil es in einigen Köpfen anscheinend immer noch einen Unterschied macht, ob man an einer Uni oder FH studiert (ob zurecht oder nicht vermag ich nicht zu beurteilen, ich maximiere hier nur meine Einstiegsoptionen) und ich mir am Ende des Tages wegen solch einer Entscheidung nicht die Einladung zum Interview versauen will.

Mach dir nichts draus! Die Fachhochschüler reagieren bei deartigen Debatten immer sehr unprofessionell emotional, da ihre durch Autosuggestion geschaffene fragile Fantasiewelt an realen Fakten gnadenlos zerschellt, ähnlich wie die Praktikumsbewerbung eines Fachhochschülers im Posteingangskorb von McKinsey gnadenlos zerschellt. Jedoch ist es für den beruflichen Erfolg auch von besonderer Wichtigkeit effektiv mit Fachhochschülern kommunizieren zu können, nämlich dann wenn du an der Essensausgabe in der Betriebskantine noch eine Extraportion einfordern möchtest. Denn jeder weis, mit leerem Magen ist es selbst für ein High-Potential schwierig zu performen.

antworten
WiWi Gast

Macht ein FH-Master den Uni-Bachelor "kaputt"?

Noch nie so über einen Forenbeitrag gelacht :D

WiWi Gast schrieb am 17.01.2019:

WiWi Gast schrieb am 17.01.2019:

Hier ist nochmal der TE. Ich wollte mit meiner Frage nicht wieder das ewige Battle Uni vs. FH eröffnen, denn mir sind tendenzielle Unterschiede natürlich bewusst. Ich fragte deshalb, weil ich mir, aus nachvollziehbaren Gründen, möglichst viele Karriereoptionen offen halten wollte aber trotzdem überlegt hatte, an eine FH zu wechseln. Hier im Forum liest man ja teilweise, welch enormen Unterschiede es zwischen Uni und FH gäbe. Selbstverständlich nimmt man das irgendwie auf, wenn man hört, dass bestimmte Branchen (oder Behörden) nur Leute von der Uni nehmen. Vielleicht würde an einer FH die Vermittlung des Stoffes für mich sogar die bessere sein und vieles, was ich an der Uni nicht mag, würde dort besser sein. Ich habe mir aus nachvollziehbaren Gründen (die Antworten belegen dies mal wieder) Sorgen gemacht, dass ich mit meiner Entscheidung einen Leute "verprellen" würde oder dass es als "Rückschritt" gewertet wird, wenn ich von einer Uni auf die FH wechsle. Meine Sorge ist anscheinend nicht ganz unbegründet, zumindest wurde früher ja auch im Hochschulgesetz differenziert.
Deshalb habe ich überlegt, ob ich den Wechsel zur FH wagen soll oder nicht. Ich habe mich außerdem gefragt, ob in der Berufswelt wirklich in solchen Dimensionen gedacht wird. Für mich ist die spätere Reputation beim Arbeitgeber ein wichtiges Kritierium. Ich habe nicht gefragt, welche Hochschulform nun besser oder schlechter ist, sondern wie es bei Personalern ankommt, wenn sie so einen CV sehen. Ich habe auch nicht gefragt, welches Studium nun "besser" oder "schwieriger" ist, sondern wollte einfach nur eine ehrliche Antwort bezüglich der Reputation erhalten. Natürlich macht man sich seine Gedanken, ob c. p. eine eventuelle 2,x von der Uni dann tatsächlich noch bevorzugt wird oder ob der 1,x FH-Absolvent dann die Nase vorn hat.

Eigentlich kann der Thread hier nun aber auch geschlossen werden, da ich ja nun an einer Uni meinen Master machen werde (aus bereits genannten Gründen, z.B. VWL-Anteil).

Mein persönliches Fazit aus der ganzen Geschichte ist, dass ich die Uni gewählt habe, weil es in einigen Köpfen anscheinend immer noch einen Unterschied macht, ob man an einer Uni oder FH studiert (ob zurecht oder nicht vermag ich nicht zu beurteilen, ich maximiere hier nur meine Einstiegsoptionen) und ich mir am Ende des Tages wegen solch einer Entscheidung nicht die Einladung zum Interview versauen will.

Mach dir nichts draus! Die Fachhochschüler reagieren bei deartigen Debatten immer sehr unprofessionell emotional, da ihre durch Autosuggestion geschaffene fragile Fantasiewelt an realen Fakten gnadenlos zerschellt, ähnlich wie die Praktikumsbewerbung eines Fachhochschülers im Posteingangskorb von McKinsey gnadenlos zerschellt. Jedoch ist es für den beruflichen Erfolg auch von besonderer Wichtigkeit effektiv mit Fachhochschülern kommunizieren zu können, nämlich dann wenn du an der Essensausgabe in der Betriebskantine noch eine Extraportion einfordern möchtest. Denn jeder weis, mit leerem Magen ist es selbst für ein High-Potential schwierig zu performen.

antworten
WiWi Gast

Macht ein FH-Master den Uni-Bachelor "kaputt"?

WiWi Gast schrieb am 17.01.2019:

Stimmt.. im ÖD (oder nach ÖD vergütet) hat man schlechtere Karten mit FH-Abschluss.. aber welche halbwegs ambitionierten Akademiker will da auch schon hin ;)

WiWi Gast schrieb am 17.01.2019:

Ihr müsst aufhören den Leuten was vorzumachen. Gewisse Tätigkeiten sind einem verwehrt mit einem FH Studium. Auch abseits von MBB usw. Hier eine E13 Stelle als Beispiel. Es wird explizit nach einem Universitätsstudium gefragt. Finde noch zig andere.

www.service.bund.de/IMPORTE/Stellenangebote/editor/Deutsche-Rentenversicherung-Bund/2019/01/2718699.html?nn=4642046&type=0&searchResult=true&templateQueryString=controlling

E13 Stelle bedeutet 67k p.a. bei absolut lässigen Arbeitsbedingungen und eine Zusatzrente von 1.800€ im Monat. Da kommen manche ihr ganzes Leben nicht hin und als Zwischenstopp durchaus brauchbar. Wie dem auch sei, es gibt genug Beispiel für die freie Wirtschaft wo es genauso ist und das nicht bei MBB. Beispiel Fin-Tech Unternehmen. Ihr FHler müsst aufhören euch gegenseitig Mut zu zusprechen. Wenn ihr es anders darstellt als ihr ist, orientieren sich junge Menschen daran und machen möglicherweise Fehler die sie lange bereuen.

antworten

Artikel zu Master

Fernstudium: Master-Studium Management im Gesundheitswesen

Arzneimittel und Banner mit Innenschrift "Management im Gesundheitswesen, Master of Arts, Fernstudium"

Gesundheitsökonomisches Knowhow, fachliche und soziale Kompetenzen sowie Führungsqualitäten vermittelt das Fernstudium im Master Management im Gesundheitswesen der Wiesbaden Business School. An der Hochschule RheinMain bildet der berufsbegleitende Studiengang für Schlüsselstellen im Gesundheitswesen aus, die vom Patientenmanagement über Marketing bis zur Organisation reichen. Das Master-Studium beginnt jeweils zum Wintersemester.

IHF-Studie untersucht 600 Masterstudiengänge in Bayern

IHF-Studie untersucht 600 Masterstudiengänge in Bayern

Die Studie untersucht die wesentlichen Merkmale aller Masterstudiengänge an den staatlichen Hochschulen in Bayern auf Basis der Prüfungsordnungen und bietet einen zahlenmäßigen sowie systematischen Überblick. Durch die große Anzahl von rund 600 Studiengängen lassen sich problematische Regelungen jenseits von Einzelfällen identifizieren.

Studie: Fast alle machen Masterstudium im Wunschfach und am Wunschort

Cover HIS-Studie zum Masterstudium 09|2013

Die erste bundesweit repräsentative Befragung ergab, dass fast alle Studierenden im Masterstudium, nämlich 95 Prozent, ihr Wunschfach studieren. Mehr als drei Viertel der Befragten studieren zudem auch an der gewünschten Hochschule.

CHE-Masterprognose 2013: Bedarf an Masterstudienplätzen steigt dramatisch

Modellrechnung zum Nachfragepotenzial bei  Masterstudienanfänger in Deutschland - Cover der Studie vom C HE gemeinnütziges Centrum für Hochschulentwicklung

Die Entwicklung der Nachfrage nach Masterstudienplätzen in den nächsten Jahren wird bisher planerisch an den Hochschulen und hochschulpolitisch in den Ländern unterschätzt. Nach Modellrechnungen des CHE wird die Nachfrage nach Masterstudienplätzen kontinuierlich steigen bis im Jahr 2016 ein Höchstwert erreicht wird.

»Finde deinen Master« lautet das Motto der Master Messen

Master and More - Zwei Studentinnen auf der Orientierungsmesse für Masterstudiengänge.

Die »Master and More« Messen sind die größten Master Messen im deutschsprachigen Raum und bieten Informationen zu 1.500 Master-Programmen. Sie finden im Herbst in sieben Studentenstädten statt: Die Messe-Tour führt ab Mitte November von Wien über München, Frankfurt, Stuttgart und Münster bis nach Hamburg und endet Anfang Dezember in Berlin.

Berufsbegleitender Masterstudiengang in Business Management mit Schwerpunkt Marketing

DHBW Master in Business Management - Marketing (M.A.)

Masterstudium neben dem Beruf ohne ausufernde Kosten und auch noch an zwei rennomierten Hochschulen? Das ermöglicht ein berufsbegleitender »Master in Business Management – Marketing«, das gemeinsames Programm der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Mosbach und der German Graduate School of Management and Law (GGS).

Berufsbegleitendes Masterstudium bei IBM

Eine Asiatin sitzt lächelnd am Computer.

IBM Deutschland bietet mit dem Master@IBM ab dem Sommersemester 2010 sehr guten Bachelorabsolventen die Möglichkeit, ihr konsekutives Masterstudium berufsbegleitend bei IBM zu absolvieren. Bewerbung bis 1. Dezember 2009 möglich.

Master schlägt Diplom in der IT-Branche

Ein Mann sitzt am Computer und arbeitet.

Die führenden deutschen IT-Unternehmen haben den Master für sich entdeckt: Bereits jede dritte Stellenanzeige, die von Berufseinsteigern einen bestimmten akademischen Abschluss verlangt, fragt nach einem Master-Absolventen.

Consumer Science - Neuer Masterstudiengang an der TU München

Student sitzt auf dem Campus an der TUM auf der Wiese und arbeitet am Laptop (Mac)

Consumer Science ist ein international aufstrebendes Lehr- und Forschungsgebiet, das die Konsumenten in ihrer ökonomischen, sozialen und natürlichen Umwelt betrachtet.

freie-studienplaetze.de - Offizielle Studienplatzbörse ab Februar 2019 geöffnet

Screenshot Homepage freie-studienplaetze.de

Die bundesweite Studienplatzbörse »freie-studienplaetze.de« geht am 1. Februar 2019 wieder online. Sie informiert Studieninteressierte tagesaktuell über noch verfügbare Studienplätze für ein Bachelorstudium oder Masterstudium in Deutschland für das Sommersemester 2019. Das Angebot umfasst Studienplätze in zulassungsbeschränkten Fächern, die noch im Losverfahren vergeben werden und in zulassungsfreien Fächern, die einfach frei geblieben sind.

WWU Münster mit 50 Business Schools weiter AACSB akkreditiert

WWU Universität Münster Schloss Hörsaal

Die Westfälische Wilhelms-Universität Münster hat sich im Fachbereich Wirtschaftswissenschaften erneut erfolgreich AACSB akkreditiert. Insgesamt fünfzig Business Schools weltweit konnten ihr US-Gütesiegel »AACSB« in den Bereichen Business, Business & Accounting oder Accounting verlängern. Das hat die amerikanische "Association to Advance Collegiate Schools of Business" (AACSB) bekannt gegeben.

Wirtschaft studieren: Das BWL-Studium an der Fachhochschule (FH)

Ein Studium der Wirtschaftswissenschaften an einer Fachhochschule ist in Deutschland sehr gefragt. Der anhaltende Aufwärtstrend an einer Fachhochschule (FH) ein Studium aufzunehmen, hat vor allem einen Grund: der anwendungsbezogene Lehrunterricht. Derzeit studieren rund 63.089 Studenten an Fachhochschulen in Studiengängen aus den Fächern Recht-, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften.

Wirtschaft studieren: Das BWL-Studium an der Universität

Studenten entspannen vor der Schiffsschraube in der Sonne auf dem Campus der Technischen Universität München (TUM)

Das Studium der Wirtschaftswissenschaften in Betriebswirtschaftslehre (BWL) und Volkswirtschaftslehre (VWL) ist an Universitäten am beliebtesten. 555.985 Studenten studierten im Wintersemester 2015/16 in einem Fach der Rechts-, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften an einer deutschen Universität. An Fachhochschulen sind es 398.152 Studenten. Insbesondere das universitäre Studium an einer ökonomischen Fakultät beruht auf einer traditionsreichen Geschichte, die bis ins 18. Jahrhundert zurückgeht. Seither hat sich das Spektrum an Studiengängen in den Wirtschaftswissenschaften an Universitäten vervielfacht. Spezialisierungen in Informatik, Medien, Recht oder Ingenieurswesen gehören längst zum universitären Bild in den Wirtschaftswissenschaften.

Trotz steigender Studienanfänger-Zahlen gehen die Zulassungsbeschränkungen zurück

Ein Strichmännchen macht sich in Gedanken über die Zulassungsbeschränkungen zum Studium.

Der Numerus Clausus verhindert nach wie vor, dass jeder studieren kann, was er will. Besonders hoch sind die Zulassungsbeschränkungen in Hamburg, gefolgt von Baden-Württemberg und dem Saarland. In Thüringen finden fast alle Bewerberinnen und Bewerber für ein Studium einen Studienplatz. Hier liegt die Quote der Studiengänge mit Zulassungsbeschränkungen nur bei 10,2 Prozent. Das geht aus der neuesten Statistik der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) hervor.

Bewerber-Rekord an der TU München für Wirtschaftsstudium

Studierende der Fakultaet fuer Wirtschaftswissenschaften an der Technischen Universitaet (TUM)

Rund 40.000 Bewerbungen sind für das Wintersemester 2017/2018 an der Technischen Universität München (TUM) eingegangen. Am größten ist der Ansturm auf die Fakultät für Wirtschaftswissenschaften. Rund 6.700 Bewerbungen waren für ein Wirtschaftsstudium. Die Zahl der Masterbewerbungen stieg in den Wirtschaftswissenschaften im Vergleich zum Vorjahr um beachtliche 74 Prozent.

Antworten auf Macht ein FH-Master den Uni-Bachelor "kaputt"?

Als WiWi Gast oder Login

Forenfunktionen

Kommentare 56 Beiträge

Diskussionen zu Master

Weitere Themen aus Uni zu FH wechseln