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Statistik: Studentenwohnpreisindex 2016 - Studenten-Wohnungen werden teurer

Eine Häuserreihe von mehrstöckigen Häusern mit renovierten Fronten und Balkonen.

Studenten-Wohnungen werden für die rund 2,8 Millionen Studierenden in Deutschland immer teurer. Vor allem in den Universitätsstädten sind die Mieten seit 2010 zum Teil um mehr als ein Drittel gestiegen. Hier konkurrieren die Studenten immer öfter mit jungen Berufstätigen und Rentnern um bezahlbaren Wohnraum. In München sind die Mieten für eine Studentenwohnung mit 615 Euro am höchsten, stärker gestiegen jedoch in Osnabrück. Das zeigt der neue IW-Studentenwohnpreisindex 2016.

Der Studienbeginn ist ideal für den Auszug aus Hotel Mama

Bild der Küche in einer Studenten-WG.

Laut einer Studie des Statistischen Bundesamts ist das Wohnen im "Hotel Mama" bei jungen Erwachsenen in Deutschland sehr beliebt. So lebten im Jahr 2010 noch fast zwei Drittel der 18- bis 24-Jährigen bei ihren Eltern. Doch spätestens zum Studienbeginn sollte sich der Nachwuchs abnabelt und aus dem Kinderzimmer auszieht. Denn eine eigene Wohnung ist für die Persönlichkeitsbildung wichtig.

Die richtige Zweitwohnung finden

Ein Schlüsselbund.

Berufliche Veränderungen bedingen oft einen Arbeitsplatz in einer anderen Stadt. Ledigen Berufstätigen fällt es dann meist leichter, umzuziehen und eine neue Umgebung als Zuhause anzunehmen. Anders sieht es jedoch aus, wenn Familie, Kinder oder andere Verpflichtungen im Wohnort bestehen. Dann kann es sinnvoll sein, eine Zweitwohnung in der neuen Stadt zu nehmen und zu pendeln.

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