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Forum: Wohnen & WG-Leben

Die Vorderseite von einem roten Haus mit großen Fenstern und einer Tür.

Wo kann ich wohnen?

Hier im WiWi-TReFF Forum "Wohnen & WG-Leben" ist Platz für die vielen netten Erlebnisse die das Leben in einer Wohngemeinschaft so einmalig machen. Mietfragen, Wohnungssuche, ... was immer Euch so einfällt.

Diskussionen: 121 Kommentare

Beiträge: 2043 Kommentare

Diskussionen in Wohnen & WG-Leben

5 Kommentare

Wohnungssuche

WiWi Gast

Hey, ich suche für ein Praktikum ab dem 15.09 eine Einzimmerwohnung in Stuttgart und Umgebung für 6 Monate. Hat jemand Tipps a ...

11 Kommentare

Summer Internship

WiWi Gast

Bekommt man eigentlich während einem SIP ein Hotelzimmer gestellt bzw. wird man da bei der Wohnungssuche unterstützt. Für die kurz ...

16 Kommentare

WG-Zimmer

WiWi Gast

Wieviel Euro hat euer erstes WG-Zimmer bzw. eure erste Wohnung gekostet? Was war euch wichtig? Habt ihr die zu teure / zu günstige ...

13 Kommentare

Hilfe: Psychopathen WG

WiWi Gast

Ich wohne in einer WG, in der andere Mitbewohner sogar bei abgeschlossener Zimmertür in mein Zimmer permanent eindringen und diver ...

11 Kommentare

Job in Bonn: wo wohnen?

WiWi Gast

Hallo zusammen! Ich werde im Herbst für den Job nach Bonn ziehen und wäre dankbar für Tipps, wo es sich gescheit wohnen lässt. Di ...

11 Kommentare

Summer Internship

WiWi Gast

WiWi Gast schrieb am 30.06.2018: Schwach von den Banken. Sollen sie halt einen Deal mit einem lokalen Novotel oder irgendso ...

16 Kommentare

WG-Zimmer

WiWi Gast

Bachelor, erste eigene Wohnung in Mannheim. 2er WG mit dem besten Freund bei einer Warmmiete von ~370€ pro Kopf. Master dann in ...

13 Kommentare

Hilfe: Psychopathen WG

WiWi Gast

RTL2 einfliegen, das ganze filmen, ungeschnitten als Scripted Reality show rausblasen und von der Gage im Kempinsky wohnen. Th ...

18 Kommentare

Putzplan

WiWi Gast

ALso ich würde auch immer wieder einen Putzplan empfehlen, da es so weniger zu Missverständnissen kommt.

Kompakt-Übersicht

Artikel Wohnen & WG-Leben

mein-studentenwohnheim.de - Für bezahlbaren Wohnraum im Studium

Screenshot der Website »mein-studentenwohnheim.de«

Das Deutsches Studentenwerk (DSW) wirbt um Unterstützung für seine Kampagne „Kopf braucht Dach“. Ziel der Kampagne: Mehr staatliche Unterstützung für Neubau und Sanierung von Wohnheimen der Studentenwerke. Studierende können online unter www.mein-studentenwohnheim.de abstimmen.

Statistik: Studentenwohnpreisindex 2016 - Studenten-Wohnungen werden teurer

Eine Häuserreihe von mehrstöckigen Häusern mit renovierten Fronten und Balkonen.

Studenten-Wohnungen werden für die rund 2,8 Millionen Studierenden in Deutschland immer teurer. Vor allem in den Universitätsstädten sind die Mieten seit 2010 zum Teil um mehr als ein Drittel gestiegen. Hier konkurrieren die Studenten immer öfter mit jungen Berufstätigen und Rentnern um bezahlbaren Wohnraum. In München sind die Mieten für eine Studentenwohnung mit 615 Euro am höchsten, stärker gestiegen jedoch in Osnabrück. Das zeigt der neue IW-Studentenwohnpreisindex 2016.

Staatlich geförderte und bezahlbare Studentenwohnungen sind rar

Weniger als zehn Prozent aller Studierenden können einen Wohnheimplatz bekommen. Insgesamt stehen Studenten in Deutschland 189.500 Wohnheimplätze zur Verfügung. Im Vergleich zu den Studienplätzen, die um 48 Prozent seit 2008 gestiegen sind, erhöhte sich die Anzahl staatlich geförderter Wohnheimplätze nur um fünf Prozent. Das teilt aktuell das Deutsche Studentenwerk mit.

Studenten-Wohnungen: Mieten in München am höchsten

Ein mehrstöckiges Haus mit mehreren Wohnparteien und Balkonen.

Für Studenten sind Mieten in den vergangenen fünf Jahren bundesweit teurer geworden. In München, Frankfurt und Hamburg zahlen Studenten für eine Wohnung oder WG-Zimmer am meisten – und ausgerechnet dort sind staatlich geförderte Studentenwohnheime knapp. Das zeigt der neue Studentenwohnpreisindex des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) und der Deutschen Real Estate Funds (DREF) in Kooperation mit ImmobilienScout24.

Wohnkosten betragen mehr als ein Drittel des privaten Konsums

Ein Vorgarten mit einer bunten Holzbank, Pflanzen und weiteren Dekoartikeln.

Mit 845 Euro im Monat gaben die privaten Haushalte in Deutschland im Jahr 2013 durchschnittlich 35 Prozent ihres Konsumbudgets von 2448 Euro für den Bereich Wohnen, Energie und Wohnungsinstandhaltung aus. Für Ernährung und Bekleidung betrugen die Ausgabenanteile in Deutschland 19 Prozent.

Bankenmetropole Frankfurt beliebt bei Absolventen

Bulle, Boerse, Aktien, Frankfurt

Die Metropolregion Rhein-Main um Frankfurt gehört zu den beliebtesten Regionen für gutausgebildete Fachkräfte. Jobmotoren sind vor allem die Banken und Wirtschaftsinstitute sowie die Frankfurter Messe und der Flughafen. Problematisch sind lediglich die hohen Mieten am Main.

Surf-Tipp: WG-Planer »roomiepla.net«

Bild der Küche in einer Studenten-WG.

Die Web-Applikation roomiepla.net soll die in einer Wohngemeinschaft anfallenden, unbequemen Verwaltungsaufgaben für alle Mitbewohner übernehmen. Gemeinsame WG-Ausgaben wie die Miete oder Einkäufe können zum Beispiel eingetragen und verrechnet werden.

Studierende beklagen Mangel an preisgünstigen Wohnheimplätzen

Das Deutsche Studentenwerk fordert zusätzliche Wohnheimplätze. 81 Prozent der befragten Studierenden in der 5. Allensbachstudie „Studienbedingungen 2014“ klagen über zu wenig Wohnheimplätze. Die Allensbachstudie wird im Auftrag des Reemtsma Begabtenförderungswerks zu den Themen Studienfinanzierung, Auslandsaufenthalte und Wohnsituation durchgeführt.

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