DieManager von Morgen WiWi-TReFF.de - Zeitung & Forum für Wirtschaftsstudium & Karriere
Wohnen & WGStudentenwohnheim

mein-studentenwohnheim.de - Für bezahlbaren Wohnraum im Studium

Das Deutsches Studentenwerk (DSW) wirbt um Unterstützung für seine Kampagne „Kopf braucht Dach“. Ziel der Kampagne: Mehr staatliche Unterstützung für Neubau und Sanierung von Wohnheimen der Studentenwerke. Studierende können online unter www.mein-studentenwohnheim.de abstimmen.

Screenshot der Website »mein-studentenwohnheim.de«

mein-studentenwohnheim.de - Abstimmen für bezahlbaren Wohnraum im Studium
Studierende können abstimmen für mehr bezahlbaren Wohnraum im Studium: Das Deutsche Studentenwerk (DSW) wirbt in der Öffentlichkeit um Unterstützung für seine Kampagne „Kopf braucht Dach“. Die Politik auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene soll mehr tun für den Neubau und die Sanierung von Studierendenwohnheimen. Auf der Kampagnenwebseite www.mein-studentenwohnheim.de können Unterstützerinnen und Unterstützter ihre Stimme abgeben und mit einem kurzen Text von 240 Zeichen erklären, warum sie sich für mehr bezahlbaren Wohnraum für Studierende aussprechen. Viele der bereits abgegebenen Stimmen bzw. Kommentare kritisieren, dass es für Studierende in vielen Hochschulstädten eine gewaltige Herausforderung darstellt, eine bezahlbare Unterkunft zu finden.
 

„Wir laden alle ein, sich an unserer Kampagne zu beteiligen“, sagt DSW-Generalsekretär Achim Meyer auf der Heyde. „Je mehr Stimmen wir bekommen, desto klarer können wir der Politik aufzeigen, dass sie dringend handeln muss.“


Die 58 im Deutschen Studentenwerk (DSW) organisierten Studenten- und Studierendenwerke kritisieren schon seit Langem, dass bezahlbarer Wohnraum für die rund 2,8 Millionen Studierenden in Deutschland in vielen Hochschulstädten immer knapper wird. Deshalb fordern sie mit ihrer Kampagne „Kopf braucht Dach“ einen gemeinsamen Bund-Länder-Hochschulsozialpakt für den Neubau und die Sanierung von Studierendenwohnheimen.

http://www.mein-studentenwohnheim.de


Hintergrund
Derzeit leben rund 193.000 Studierende in den rund 1.700 Wohnheimen der Studenten- und Studierendenwerke; mit einer durchschnittlichen Warmmiete von 241 Euro im Monat ist das Studentenwerks-Wohnheim die für Studierende preisgünstigste Wohnform außerhalb des Elternhauses. Zum Vergleich: Die Wohnpauschale beim BAföG liegt aktuell bei 250 Euro im Monat.

Im Forum zu Studentenwohnheim

31 Kommentare

Re: Studentenwohnheime in Mannheim

WiWi Gast

WiWi Gast schrieb am 11.06.2018: Die ganzen wannabe high-performer hier sind sich doch für Studentenverbindungen zu fein/schaffen den Sprung nach MA eh nicht. ...

5 Kommentare

wohnen in Studentenwohnheimen trotz Job nach Studium

WiWi Gast

WiWi Gast schrieb am 11.06.2013: Kommt drauf an. Es gibt staatliche Wohnheime die wolleb jedes Semester die Studienbescheinigung. Dann gibt es private "Studentenwohnheime". Das sind oft nu ...

16 Kommentare

Wie weit pendelt Ihr?

WiWi Gast

Das klingt wirklich ermutigend! WiWi Gast schrieb am 16.08.2018: ...

17 Kommentare

Wohungssuche München

WiWi Gast

Meld dich für's Studentenwohnheim an. Ich hatte mich damals vorsorglich beworben, bin dann aber doch nicht an die TUM gegangen sondern habe meinen Master woanders gemacht. Ich hätte aber eine 1-Zimmer ...

27 Kommentare

WiWi Frankfurt, wo wohnen?

WiWi Gast

WiWi Gast schrieb am 15.08.2018: Push ...

6 Kommentare

Makler in München

WiWi Gast

WiWi Gast schrieb am 02.08.2018: ruhig hilde, ruhig ...

5 Kommentare

Wohnung München nähe TUM

WiWi Gast

Die Informatik-Vorlesungen finden in Garching statt. Ich musste in manchen Semestern an zwei, an manchen Semestern an drei Tagen nach Garching pendeln. Der Rest findet am Innenstadt-Campus statt. Am ...

Artikel kommentieren

Als WiWi Gast oder Login

Zum Thema Studentenwohnheim

Wohnheim-wörterbuch englisch chinesisch

Wohnheimwörterbuch in acht Sprachen

Wie erklärt man chinesischen Studierenden die deutsche Mülltrennung, was heißt „Putzplan“ oder Hausmeister auf Englisch, Französisch oder Russisch? Antworten gibt ein illustriertes Wohnheimwörterbuch des Deutschen Studentenwerks. Seit kurzem steht das Wohnheimwörterbuch in Deutsch-Chinesisch-Englisch auch als Smartphone-App zur Verfügung.

Weiteres zum Thema Wohnen & WG

Eine Häuserreihe von mehrstöckigen Häusern mit renovierten Fronten und Balkonen.

Statistik: Studentenwohnpreisindex 2016 - Studenten-Wohnungen werden teurer

Studenten-Wohnungen werden für die rund 2,8 Millionen Studierenden in Deutschland immer teurer. Vor allem in den Universitätsstädten sind die Mieten seit 2010 zum Teil um mehr als ein Drittel gestiegen. Hier konkurrieren die Studenten immer öfter mit jungen Berufstätigen und Rentnern um bezahlbaren Wohnraum. In München sind die Mieten für eine Studentenwohnung mit 615 Euro am höchsten, stärker gestiegen jedoch in Osnabrück. Das zeigt der neue IW-Studentenwohnpreisindex 2016.

Ein mehrstöckiges Haus mit mehreren Wohnparteien und Balkonen.

Studenten-Wohnungen: Mieten in München am höchsten

Für Studenten sind Mieten in den vergangenen fünf Jahren bundesweit teurer geworden. In München, Frankfurt und Hamburg zahlen Studenten für eine Wohnung oder WG-Zimmer am meisten – und ausgerechnet dort sind staatlich geförderte Studentenwohnheime knapp. Das zeigt der neue Studentenwohnpreisindex des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) und der Deutschen Real Estate Funds (DREF) in Kooperation mit ImmobilienScout24.

Beliebtes zum Thema Life

Gillette Uni-Liga Fußball 2018: Gruppenbild mit Thomas Müller.

Endlich wieder kicken: Die Gillette Uni-Liga beginnt

Das Sommersemester beginnt an vielen Unis. Das bedeutet für zahlreiche Studierende in Deutschland nicht nur, von Vorlesung zur Vorlesung zu eilen und sich auf Prüfungen vorzubereiten. Endlich beginnt auch wieder die Uni-Liga. An 22 Standorten in ganz Deutschland wird dieses Jahr wieder in der größten studentischen Fußballliga Deutschlands gekickt, was das Zeug hält.

Ein kleiner Junge rennt bei Sonnenuntergang mit seinem Vater am Strand endlang.

9 Urlaubs-Tipps für gestresste Manager

Der Sommerurlaub steht vor der Tür. Neben den Weihnachtstagen vielleicht die einzige Zeit im Jahr, in der Unternehmer, Manager und Selbständige wirklich einmal richtig ausspannen können. Prof. Dr. Curt Diehm, Ärztlicher Direktor der renommierten Max-Grundig Klinik, gibt Ratschläge, wie die freie Zeit am besten für die Gesundheit zu nutzen ist.