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Berufseinstieg: Wo & WieCobol

Berufseinstieg - lohnt sich cobol noch?

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WiWi Gast

Berufseinstieg - lohnt sich cobol noch?

Hallo,

hab ein Angebot erhalten wo auch Cobol gefragt sein wird. Lohnt es sich das noch zu lernen? Habe einen relativ guten IT Hintergrund - hätte an sich mehr Interesse an "Big Data" aber das Angebot ist halt relativ gut.

Würdet ihr das machen? Ich krieg es natürlich beigebracht. Habe keine Cobol kenntnisse - weiß nur, dass es veraltet ist und hauptsächlich auf mainframes verwendet wird...

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WiWi Gast

Re: Berufseinstieg - lohnt sich cobol noch?

Also ich würde es nicht machen. Klar gibt es noch ein paar Unternehmen die alte Systeme haben aber wie lange wird das noch so sein. Wenn du jetzt gerade beim Berufseinstieg bist nehme ich an zu musst noch um die 40 Jahre arbeiten. Das heißt selbst wenn es erst in 30 Jahren nicht mehr gefragt ist sind deine Kenntnisse dann komplett nutzlos. Denn es ist ja nicht nur die Sprache die dann nicht mehr relevant ist sondern quasi alles was du kannst.

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WiWi Gast

Re: Berufseinstieg - lohnt sich cobol noch?

Ich selber habe sehr viel Erfahrung in der IT Branche. Ich weiß, dass Cobol noch auf Mainframe Servern läuft, häufig im Bankenumfeld. Aber es ist doch eher eine Nische. Generell würde ich heutzutage nicht mehr so tief in die Entwicklung einsteigen. Etwas Erfahrung in der Entwicklung ist gut, aber m.M. nach sollte man sich nicht auf die Entwicklerschiene drängen lassen, weil dort am ehesten ausgelagert wird, gleichzeitig sind die Karrierechangen begrenzt und die Wertschätzung ist leider oft gering (man ist "nur" der Entwickler ... ).

Als ich als Projektleiter mit einem anderen Projektleiter über Stundensätze diskutierte, mockierte sich mein Kollege über die angeblich hohen Sätze für Entwickler. Dabei waren das absolute Topp Leute, die nicht nur technsich super fit waren, sondern auch noch in Prozessen. Dagegen fand mein Kollege die viel höheren Stundensätzen von Prozessberatern dagegen noch moderat. Einfach weil bei vielen in der IT immer noch wie vor 30 Jahren die alte Denke vorherrscht, dass ein Entwickler nur stupide nach Schema F und Konzept runter programmieren muss.

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WiWi Gast

Re: Berufseinstieg - lohnt sich cobol noch?

Ja lohnt sich die ganzen Leute sterben langsam weg das Zeug steht aber noch bei vielen Firmen.

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WiWi Gast

Re: Berufseinstieg - lohnt sich cobol noch?

wie oben auch erwähnt, ist Cobol eine Nische. Es mag ja noch durchaus Unternehmen geben, wo die Systeme unter Cobol laufen, allerdings werden dort dann auch keine "Frischlinge" rangelassen. Eher werden erfahrene Entwickler aus dem Ruhestand geholt. Sofern das Angebot nicht nur Entwicklung mit Cobol beinhaltet, ist es vllt. noch OK. Dazu müsste man aber die Rahmenbedingungen bzw. anderen Tätigkeiten wissen.
Auch "mehr mit Big Data" machen zu wollen.... d.h. jetzt was genau? Ist halt immer ein schönes Buzzword...

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WiWi Gast

Re: Berufseinstieg - lohnt sich cobol noch?

Ja habe schone Berufserfahrung mit moderner Programmiersprache und auch modernen tools. "High Level" Sprachen sind halt deutlich produktiver. Mein Gedanke war, wie oben schon geschrieben - so viele lernen es nicht mehr - ist eben ne Nische. Will aber auch nicht komplett Entwickler werden - sondern später mehr in die Fachlichkeit rein. Ich denke die Chance werde ich dort sicherlich bekommen.

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WiWi Gast

Re: Berufseinstieg - lohnt sich cobol noch?

WiWi Gast schrieb am 22.09.2016:

Ja lohnt sich die ganzen Leute sterben langsam weg das Zeug steht aber noch bei vielen Firmen.

Moin moin,

ich habe 2018 einen Abschluss in Mathematik (Master) gemacht und als Nebenfach Informatik gehabt (sehr gute Java-Kenntnisse). Ich habe inzwischen > 2 Jahre Berufserfahrung bei einer großen Versicherung gesammelt und darf hier Cobol und Java programmieren (Verhältnis 60:40).

Cobol zu lernen lohnt sich auch heute noch. Viele Banken und Versicherungen haben einen erheblichen Teil ihrer Anwendungen in Cobol geschrieben und werden diese auch in nächster Zeit nicht umstellen können (hohe Modernisierungskosten). Da die Mainframe-/Cobol-Spezialisten alle langsam in Rente gehen, ist man eine gefragte Arbeitskraft. Hier haben mir Kollegen erzählt, dass man mit etwas Erfahrung (ab 5 Jahre) hier zwischen 90.000 - 120.000 € verlangen kann. Sicher ist der Job auch noch.

Ich würde trotzdem jedem COBOL-Interessierten empfehlen, sich breit aufzustellen, wie bei mir mit Java. Auch wenn uns COBOL die nächsten Jahre/Jahrzehnte erhalten bleiben wird, wird auch hier aufgrund fehlender Programmierer der Druck auf die Unternehmen größer werden, zu modernisieren.

Grüße

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WiWi Gast

Re: Berufseinstieg - lohnt sich cobol noch?

Nope- wenn du Interesse an programmieren hast. Cobol ist alt, langweilig, legacy, keine Neuentwicklung. Du machst nur Wartung dein Lebenlang. Bezahlung: richtet sich oft nach Tarifvertrag bei Banken. Spreche aus Erfahrung, aber kenne auch genug junge Leute die es sich antun.

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WiWi Gast

Berufseinstieg - lohnt sich cobol noch?

Auch 2021 nicht.
Die IT Player aus Indien liefern das sehr gut und zum Top Preis.

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WiWi Gast

Berufseinstieg - lohnt sich cobol noch?

Moin moin,
kurz zu mir: Ich bin 29 Jahre alt und seit 3 Jahren Java- und Cobol-Programmierer bei einer großen deutschen Versicherung.

Cobol- bzw. Mainframe-Kenntnisse werden in den nächsten Jahren sehr gefragt sein. Immer mehr der alten Cobol-Cowboys gehen in Rente und die Systeme bleiben erhalten und können nicht einfach mal über Nacht abgelöst werden. Und hier hat man dann in Zukunft v.a. zwei Möglichkeiten: Man bleibt in der Cobol-Entwicklung und wartet die Altsysteme oder man positioniert sich in der Migration der Altsysteme nach Cloud. Als junger Entwickler habe ich mich für die zweite Möglichkeit entschieden und werde in den nächsten Jahren bei der Mainframe-Cloud-Migration mitwirken.

Beide Varianten sind auch finanziell lukrativ, ab 72.000 € (mein aktuelles Gehalt) bis 125.000 € - habe ich u.a. von Kollegen und Externen erfragt.

Die Aussage, dass man Cobol-Entwicklung mal so nach Indien verlagern kann, kann ich nicht bestätigen. Die hohe versicherungsmathematische und Banken-Fachlichkeit im Cobol-Code macht eine Kommunikation schwierig und ist daher bei Banken und Versicherung nicht gerne gesehen.

Just my two cents

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WiWi Gast

Berufseinstieg - lohnt sich cobol noch?

Nett zu hören, dass es Cobol immer noch gibt. Bei uns war es 1985 schon auf dem Abstellgleis. Wurde nur von alten Entwicklern noch betreut, die damals schon rentennahe waren. Aber Totgesagte leben manchmal noch ziemlich lange.

WiWi Gast schrieb am 12.05.2022:

Moin moin,
kurz zu mir: Ich bin 29 Jahre alt und seit 3 Jahren Java- und Cobol-Programmierer bei einer großen deutschen Versicherung.

Cobol- bzw. Mainframe-Kenntnisse werden in den nächsten Jahren sehr gefragt sein. Immer mehr der alten Cobol-Cowboys gehen in Rente und die Systeme bleiben erhalten und können nicht einfach mal über Nacht abgelöst werden. Und hier hat man dann in Zukunft v.a. zwei Möglichkeiten: Man bleibt in der Cobol-Entwicklung und wartet die Altsysteme oder man positioniert sich in der Migration der Altsysteme nach Cloud. Als junger Entwickler habe ich mich für die zweite Möglichkeit entschieden und werde in den nächsten Jahren bei der Mainframe-Cloud-Migration mitwirken.

Beide Varianten sind auch finanziell lukrativ, ab 72.000 € (mein aktuelles Gehalt) bis 125.000 € - habe ich u.a. von Kollegen und Externen erfragt.

Die Aussage, dass man Cobol-Entwicklung mal so nach Indien verlagern kann, kann ich nicht bestätigen. Die hohe versicherungsmathematische und Banken-Fachlichkeit im Cobol-Code macht eine Kommunikation schwierig und ist daher bei Banken und Versicherung nicht gerne gesehen.

Just my two cents

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WiWi Gast

Berufseinstieg - lohnt sich cobol noch?

WiWi Gast schrieb am 16.03.2021:

Auch 2021 nicht.
Die IT Player aus Indien liefern das sehr gut und zum Top Preis.

Wieso hält sich dieser schwachsinnige Mythos eigentlich?

Generell ist es schon lächerlich, wie viele der Meinung sind, dass gute Unternehmen sich Programmierer in Indien besorgen.

Beim Thema Cobol wird das aber noch stärker ins Lächerliche gezogen. Welche Versicherung/Bank würde ihre hoch relevanten, sicherheitskritischen Anwendungen in Indien coden lassen, nur weil es günstig ist? Viele (vor allem Wiwis) verstehen einfach nicht den Unterschied zwischen Programmieren und gutem Programmieren

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WiWi Gast

Berufseinstieg - lohnt sich cobol noch?

WiWi Gast schrieb am 12.05.2022:

Generell ist es schon lächerlich, wie viele der Meinung sind, dass gute Unternehmen sich Programmierer in Indien besorgen.

Beim Thema Cobol wird das aber noch stärker ins Lächerliche gezogen. Welche Versicherung/Bank würde ihre hoch relevanten, sicherheitskritischen Anwendungen in Indien coden lassen, nur weil es günstig ist? Viele (vor allem Wiwis) verstehen einfach nicht den Unterschied zwischen Programmieren und gutem Programmieren

Exakt.

Ich kenne das IT-Versicherungsumfeld aus eigener Erfahrung gut. Da wird sehr darauf geachtet, wer woran arbeiten darf.
Selbst als deutscher Freelancer mit regelmäßiger Vor-Ort-Präsenz hatte ich viele Einschränkungen im Entwicklungsalltag und durfte nicht in allen Bereichen (mit)arbeiten. So ging es dort faktisch allen Freelancern.
Man hat zwar auch Dienstleister eingesetzt, aber die durften nicht mal in die Nähe der Mainframe Systeme. Bisschen Web, Design und Projektmanagement war ok, aber alles was das Kerngeschäft betroffen hat, durfte ausschließlich von Internen gemacht werden.

Derartige Maßnahmen werden übrigens sogar rechtlich vom Gesetzgeber vorgesehen.

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WiWi Gast

Berufseinstieg - lohnt sich cobol noch?

Viele Banken und Versicherungen machen sich ja schon beim Thema Cloud ins Hemd. Kernanwendungen in Indien zu programmieren ist so realistisch wie eine deutsche Marslandung

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WiWi Gast

Berufseinstieg - lohnt sich cobol noch?

In bestimmten Branchen und für die nächsten Jahre ist COBOL mit Sicherheit noch eine valide Option. Dem vernehmen nach auch gut bezahlt.

Auf Dauer kann ich mir das jedoch nicht vorstellen. Irgendwann kommt der Tag, an dem cobol auch in Banken und Versicherungen keine Rolle mehr spielen wird. Und wer heute in seinen 20er oder 30ern steckt, wird diesen Tag noch erleben. Das muss eingepreist werden.

Somit sollte mindestens eine hybride Ausrichtung vorhanden sein. Die Migration weiter oben z. B. klingt solide.

zudem sollte einem klar sein, dass dieser Weg eine Nische darstellt und man dort glücklich werden muss. Es gibt wenige entsprechende Positionen und noch weniger Arbeitgeber. Die Kollegen sind häufig vom alten Schlag. Sowohl was das biologische Alter betrifft wie auch deren Mentalität. Auch darauf muss man Bock haben.

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