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Berufseinstieg: Wo & WieBW

Bundeswehr zivile Laufbahn - annehmen/ablehnen?

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WiWi Gast

Bundeswehr zivile Laufbahn - annehmen/ablehnen?

Kurz zu mir: ich habe einen Double Degree in Mathematik/Wirtschaftswissenschaften und mich dabei auf Kryptografie und mathematische betriebswirtschaftliche Optimierungsmethoden spezialisiert. Ich habe nun ein Angebot seitens der Bundeswehr und würde zum Einstieg eine A13 stelle bekommen mit Regelbeförderung bis A16. Auch B Besoldung wäre möglich und nicht unwahrscheinlich. Ich muss mich allerdings für 17 Jahre verpflichten lassen. Meine große Sorge ist eine mögliche Perspektivlosigkeit danach. Deshalb meine Frage wie sehen die Exit Chancen bei der BW aus und würdet ihr sagen die freie Wirtschaft bietet noch mehr?

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WiWi Gast

Bundeswehr zivile Laufbahn - annehmen/ablehnen?

Ich würde mich wundern, wenn du mit den Qualifikationen keinen guten Exit hinlegen würdest, zumal Bundeswehr hoch angesehen bei AGs ist.

Ich denke, dass die freie Wirtschaft nicht mehr zu bieten hat, A13 verheiratet und 1 Kind sind schon 3,5k netto. Dazu kommt das du keine Krankenversicherung zahlen musst und es noch Stellenzulagen gibt. Schätze mal All In also 4-4,5k netto.

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WiWi Gast

Bundeswehr zivile Laufbahn - annehmen/ablehnen?

Warum würde man sich freiwillig bei der Bundeswehr verpflichten und dann auch noch für 17 Jahre? Es gibt mehr als genug Jobs für dein Profil ohne dass du dafür dein Leben aufgeben musst.

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WiWi Gast

Bundeswehr zivile Laufbahn - annehmen/ablehnen?

Sicher, dass das eine zivile Stelle ist? Wäre mir nicht bekannt, dass man sich da verpflichten muss (und das gleich für 17 Jahre). Meinst du vielleicht doch einen Seiteneinstieg in die mil. Laufbahn?

Besoldung nach A13 ist Stabshauptmann. Hast du einen Masterabschluss? Normalerweise steigt man mit Master als Hauptmann ein aber bei sehr gefragter Spezialisierung könnte auch mehr drin sein.

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WiWi Gast

Bundeswehr zivile Laufbahn - annehmen/ablehnen?

WiWi Gast schrieb am 05.02.2019:

zumal Bundeswehr hoch angesehen bei AGs ist.

ähhhh ... ???

WiWi Gast schrieb am 05.02.2019:

Ich denke, dass die freie Wirtschaft nicht mehr zu bieten hat, A13 verheiratet und 1 Kind sind schon 3,5k netto. Dazu kommt das du keine Krankenversicherung zahlen musst und es noch Stellenzulagen gibt. Schätze mal All In also 4-4,5k netto.

Es geht ihm nicht nur um das jetzt, sondern vor allem um die Perspektive. Ich bin der Ansicht, dass er nach 10 Jahren in der freien Wirtschaft deutlich mehr Geld macht als nach 10 Jahren Bund.

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WiWi Gast

Bundeswehr zivile Laufbahn - annehmen/ablehnen?

Natürlich war ein Seiteneinstieg gemeint. Die Stelle an sich reizt mich sehr, weil ich genau meine Spezialisierung ausleben kann und es fachlich auch sehr interessant ist. Außerdem ist das Geld natürlich sehr nett, neben vielen anderen Benefits.

Ich habe einen Masterabschluss. Solche Standard Controlling Stellen oder Big 4 würden mich langweilen und zumindest laut meiner Recherche konnte ich sonst nichts interessantes finden.

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WiWi Gast

Bundeswehr zivile Laufbahn - annehmen/ablehnen?

WiWi Gast schrieb am 05.02.2019:

Sicher, dass das eine zivile Stelle ist? Wäre mir nicht bekannt, dass man sich da verpflichten muss (und das gleich für 17 Jahre). Meinst du vielleicht doch einen Seiteneinstieg in die mil. Laufbahn?

Besoldung nach A13 ist Stabshauptmann. Hast du einen Masterabschluss? Normalerweise steigt man mit Master als Hauptmann ein aber bei sehr gefragter Spezialisierung könnte auch mehr drin sein.

3/10
Als ob du halt als Ungedienter direkt als Hauptmann einsteigst. Viel Spaß dabei, dir bei den Mannschaftern Respekt zu verschaffen.

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WiWi Gast

Bundeswehr zivile Laufbahn - annehmen/ablehnen?

WiWi Gast schrieb am 05.02.2019:

WiWi Gast schrieb am 05.02.2019:

Sicher, dass das eine zivile Stelle ist? Wäre mir nicht bekannt, dass man sich da verpflichten muss (und das gleich für 17 Jahre). Meinst du vielleicht doch einen Seiteneinstieg in die mil. Laufbahn?

Besoldung nach A13 ist Stabshauptmann. Hast du einen Masterabschluss? Normalerweise steigt man mit Master als Hauptmann ein aber bei sehr gefragter Spezialisierung könnte auch mehr drin sein.

3/10
Als ob du halt als Ungedienter direkt als Hauptmann einsteigst. Viel Spaß dabei, dir bei den Mannschaftern Respekt zu verschaffen.

Wieso nicht? Die BW kauft sich genauso Talente ein wie jede andere Institution bzw. Unternehmen auch. Ob es jetzt genau hier wahr ist, ist eine andere Sache aber das können wir eh nicht beurteilen.

Viel Glück dabei als Mannschafter dem Hauptmann keinen Respekt zu zollen, geschweige denn dich ihm zu widersetzen. Die Nächste Disziplinarmaßnahme lässt grüßen.

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Ceterum censeo

Bundeswehr zivile Laufbahn - annehmen/ablehnen?

WiWi Gast schrieb am 06.02.2019:

3/10
Als ob du halt als Ungedienter direkt als Hauptmann einsteigst. Viel Spaß dabei, dir bei den Mannschaftern Respekt zu verschaffen.

Natürlich ist Letzteres ein nicht unberechtigter Punkt, aber wenn man auf einer Stabstelle sitzt oder im CIR, hat man mit den Mannschaftern ohnehin nicht viel zu tun. Zudem gibt es auch reihenweise gediente Offiziere, die ich nicht unbedingt als Au­to­ri­täts­per­son bezeichnen würde.
Was ersteren Punkt angeht: § 26 SLV lässt grüßen. Als Master in einem "verwendungsfähigen" Bereich kann man auch ohne Berufserfahrung direkt als Hauptmann einsteigen, als Jurist sogar direkt als Major. Mit etwas BE (6-8 Jahre) kann man sogar direkt als Oberst einstiegen, falls Bedarf und eine entsprechende Stelle vorhanden sind.
Liebe Grüße

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WiWi Gast

Bundeswehr zivile Laufbahn - annehmen/ablehnen?

Es gibt keine Regelbeförderung nach A16, weder als Zivil-Beamter noch als Soldat.

WiWi Gast schrieb am 05.02.2019:

Kurz zu mir: ich habe einen Double Degree in Mathematik/Wirtschaftswissenschaften und mich dabei auf Kryptografie und mathematische betriebswirtschaftliche Optimierungsmethoden spezialisiert. Ich habe nun ein Angebot seitens der Bundeswehr und würde zum Einstieg eine A13 stelle bekommen mit Regelbeförderung bis A16. Auch B Besoldung wäre möglich und nicht unwahrscheinlich. Ich muss mich allerdings für 17 Jahre verpflichten lassen. Meine große Sorge ist eine mögliche Perspektivlosigkeit danach. Deshalb meine Frage wie sehen die Exit Chancen bei der BW aus und würdet ihr sagen die freie Wirtschaft bietet noch mehr?

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WiWi Gast

Bundeswehr zivile Laufbahn - annehmen/ablehnen?

Ein Jurist kann als Major einsteigen, wenn er das 2. Staatsexamen hat. Das entspricht bei einem Wiwi / Mathematiker einem Assessor-Examen. Hat der TE ganz bestimmt nicht.

Ceterum censeo schrieb am 06.02.2019:

WiWi Gast schrieb am 06.02.2019:

3/10
Als ob du halt als Ungedienter direkt als Hauptmann einsteigst. Viel Spaß dabei, dir bei den Mannschaftern Respekt zu verschaffen.

Natürlich ist Letzteres ein nicht unberechtigter Punkt, aber wenn man auf einer Stabstelle sitzt oder im CIR, hat man mit den Mannschaftern ohnehin nicht viel zu tun. Zudem gibt es auch reihenweise gediente Offiziere, die ich nicht unbedingt als Au­to­ri­täts­per­son bezeichnen würde.
Was ersteren Punkt angeht: § 26 SLV lässt grüßen. Als Master in einem "verwendungsfähigen" Bereich kann man auch ohne Berufserfahrung direkt als Hauptmann einsteigen, als Jurist sogar direkt als Major. Mit etwas BE (6-8 Jahre) kann man sogar direkt als Oberst einstiegen, falls Bedarf und eine entsprechende Stelle vorhanden sind.
Liebe Grüße

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WiWi Gast

Bundeswehr zivile Laufbahn - annehmen/ablehnen?

Eine Verpflichtungszeit würde nur dann Sinn machen, wenn die Bundeswehr Dir ein Studium bezahlt. Das hört sich alles etwas merkwürdig an. Einen Experten (bist Du das schon?) wird man eher als Angestellten einstellen.

WiWi Gast schrieb am 05.02.2019:

Kurz zu mir: ich habe einen Double Degree in Mathematik/Wirtschaftswissenschaften und mich dabei auf Kryptografie und mathematische betriebswirtschaftliche Optimierungsmethoden spezialisiert. Ich habe nun ein Angebot seitens der Bundeswehr und würde zum Einstieg eine A13 stelle bekommen mit Regelbeförderung bis A16. Auch B Besoldung wäre möglich und nicht unwahrscheinlich. Ich muss mich allerdings für 17 Jahre verpflichten lassen. Meine große Sorge ist eine mögliche Perspektivlosigkeit danach. Deshalb meine Frage wie sehen die Exit Chancen bei der BW aus und würdet ihr sagen die freie Wirtschaft bietet noch mehr?

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WiWi Gast

Bundeswehr zivile Laufbahn - annehmen/ablehnen?

WiWi Gast schrieb am 06.02.2019:

Es gibt keine Regelbeförderung nach A16, weder als Zivil-Beamter noch als Soldat.

WiWi Gast schrieb am 05.02.2019:

Kurz zu mir: ich habe einen Double Degree in Mathematik/Wirtschaftswissenschaften und mich dabei auf Kryptografie und mathematische betriebswirtschaftliche Optimierungsmethoden spezialisiert. Ich habe nun ein Angebot seitens der Bundeswehr und würde zum Einstieg eine A13 stelle bekommen mit Regelbeförderung bis A16. Auch B Besoldung wäre möglich und nicht unwahrscheinlich. Ich muss mich allerdings für 17 Jahre verpflichten lassen. Meine große Sorge ist eine mögliche Perspektivlosigkeit danach. Deshalb meine Frage wie sehen die Exit Chancen bei der BW aus und würdet ihr sagen die freie Wirtschaft bietet noch mehr?

Ich wollte einfach nur eure Meinung hören aber hier scheint gleich alles angezweifelt zu werden. Ich hab keinen Grund mir das auszudenken und die Beförderungen wurden mir eben auch zugesichert. Es mag daran liegen, dass ich in einem Bereich arbeiten werde der sehr anspruchsvoll ist und auch nicht jeder das berherrscht.

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WiWi Gast

Bundeswehr zivile Laufbahn - annehmen/ablehnen?

WiWi Gast schrieb am 05.02.2019:

...
Ich habe einen Masterabschluss. Solche Standard Controlling Stellen oder Big 4 würden mich langweilen und zumindest laut meiner Recherche konnte ich sonst nichts interessantes finden.

Bis hier war die Geschichte noch halbwegs glaubhaft "gesponnen".

Welcher Kryptoexperte mit Double Degree

  1. ist nicht in der Lage, für sich Jobs zu recherchieren und
  2. hat es nötig, nebenbei so billig über Controlling und Big 4 zu bashen?
antworten
WiWi Gast

Bundeswehr zivile Laufbahn - annehmen/ablehnen?

WiWi Gast schrieb am 06.02.2019:

Es gibt keine Regelbeförderung nach A16, weder als Zivil-Beamter noch als Soldat.

Kurz zu mir: ich habe einen Double Degree in Mathematik/Wirtschaftswissenschaften und mich dabei auf Kryptografie und mathematische betriebswirtschaftliche Optimierungsmethoden spezialisiert. Ich habe nun ein Angebot seitens der Bundeswehr und würde zum Einstieg eine A13 stelle bekommen mit Regelbeförderung bis A16. Auch B Besoldung wäre möglich und nicht unwahrscheinlich. Ich muss mich allerdings für 17 Jahre verpflichten lassen. Meine große Sorge ist eine mögliche Perspektivlosigkeit danach. Deshalb meine Frage wie sehen die Exit Chancen bei der BW aus und würdet ihr sagen die freie Wirtschaft bietet noch mehr?

Ich wollte einfach nur eure Meinung hören aber hier scheint gleich alles angezweifelt zu werden. Ich hab keinen Grund mir das auszudenken und die Beförderungen wurden mir eben auch zugesichert. Es mag daran liegen, dass ich in einem Bereich arbeiten werde der sehr anspruchsvoll ist und auch nicht jeder das berherrscht.

Ich würde es an deiner Stelle machen. Kenne Leute bei der BW, die haben alle ein super Auskommen und eine gesunde Work-Life-Balance. Die sonstigen Vorteile des warmen Beamtenmantels nicht zu vergessen. Wenn du nicht bleiben kannst nach 17 Jahren, dann werden sich auch Möglichkeiten ergeben, da du zumindest den wirtschaftswissenschaftlichen Abschluss noch als Absicherung hast und ein Feld bedienst, was in Zukunft (Stichwort Digitalisierung) immer wichtiger werden wird. Nur mit dem mathematischen Abschluss würde es vielleicht schwieriger.

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WiWi Gast

Bundeswehr zivile Laufbahn - annehmen/ablehnen?

WiWi Gast schrieb am 06.02.2019:

...
Ich habe einen Masterabschluss. Solche Standard Controlling Stellen oder Big 4 würden mich langweilen und zumindest laut meiner Recherche konnte ich sonst nichts interessantes finden.

Bis hier war die Geschichte noch halbwegs glaubhaft "gesponnen".

Welcher Kryptoexperte mit Double Degree

  1. ist nicht in der Lage, für sich Jobs zu recherchieren und
  2. hat es nötig, nebenbei so billig über Controlling und Big 4 zu bashen?

Du hast mich gleich 2 mal falsch verstanden.

  1. Ich habe recherchiert aber alles was öffentlich ausgeschrieben war, klang nicht interessant bzw. nach 08/15
  2. Möchte ich mich nicht billig über Big4, Controlling oder whatever äußern. Ganz im Gegenteil, ich denke sie haben alle ihre Vorteile aber sie bieten eben nicht das, was ich möchte. So einfach ist das.
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WiWi Gast

Bundeswehr zivile Laufbahn - annehmen/ablehnen?

Niemand kann Dir solche Beförderungen zusichern. Das entscheiden niemals einzelne Personen und schon gar nicht im voraus. Regelbeförderung nach A16 gibt es nicht mal im Ministerium. Du hast weder von Bundeswehr noch vom sonstigen ÖD eine Ahnung. Wahrscheinlich hast Du Deinen Gesprächspartner falsch verstanden. Theoretisch kann jeder General werden, in der Realität ist aber nach 30 Dienstjahren mit A15 EdK. Wenn es schlecht läuft, mit A14. Es gibt im ÖD immer mal Fälle, dass absolute Spezialisten einen AT-Vertrag bekommen, also besser als E15. Das sind totale Ausnahmen, eher mit Promotion und langjähriger Berufserfahrung und dann selbstverständlich Angestellte. Wenn ein neues Amt bzw. eine neue Organisation aufgebaut wird, gibt es grundsätzlich bessere Beförderungsmöglichkeiten. Aber auch dann werden die A15er und A16er erstmal woanders her kommen und längere Zeit auf diesen Posten sitzen. A16 ist Leitungsebene, dafür braucht man Glück und sehr gute Beurteilungen. Ein Spezialist ist eher ein Sachbearbeiter und hat nichts mit Führung zu tun.

WiWi Gast schrieb am 06.02.2019:

WiWi Gast schrieb am 06.02.2019:

Es gibt keine Regelbeförderung nach A16, weder als Zivil-Beamter noch als Soldat.

WiWi Gast schrieb am 05.02.2019:

Kurz zu mir: ich habe einen Double Degree in Mathematik/Wirtschaftswissenschaften und mich dabei auf Kryptografie und mathematische betriebswirtschaftliche Optimierungsmethoden spezialisiert. Ich habe nun ein Angebot seitens der Bundeswehr und würde zum Einstieg eine A13 stelle bekommen mit Regelbeförderung bis A16. Auch B Besoldung wäre möglich und nicht unwahrscheinlich. Ich muss mich allerdings für 17 Jahre verpflichten lassen. Meine große Sorge ist eine mögliche Perspektivlosigkeit danach. Deshalb meine Frage wie sehen die Exit Chancen bei der BW aus und würdet ihr sagen die freie Wirtschaft bietet noch mehr?

Ich wollte einfach nur eure Meinung hören aber hier scheint gleich alles angezweifelt zu werden. Ich hab keinen Grund mir das auszudenken und die Beförderungen wurden mir eben auch zugesichert. Es mag daran liegen, dass ich in einem Bereich arbeiten werde der sehr anspruchsvoll ist und auch nicht jeder das berherrscht.

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WiWi Gast

Bundeswehr zivile Laufbahn - annehmen/ablehnen?

WiWi Gast schrieb am 06.02.2019:

Niemand kann Dir solche Beförderungen zusichern. Das entscheiden niemals einzelne Personen und schon gar nicht im voraus. Regelbeförderung nach A16 gibt es nicht mal im Ministerium. Du hast weder von Bundeswehr noch vom sonstigen ÖD eine Ahnung. Wahrscheinlich hast Du Deinen Gesprächspartner falsch verstanden. Theoretisch kann jeder General werden, in der Realität ist aber nach 30 Dienstjahren mit A15 EdK. Wenn es schlecht läuft, mit A14. Es gibt im ÖD immer mal Fälle, dass absolute Spezialisten einen AT-Vertrag bekommen, also besser als E15. Das sind totale Ausnahmen, eher mit Promotion und langjähriger Berufserfahrung und dann selbstverständlich Angestellte. Wenn ein neues Amt bzw. eine neue Organisation aufgebaut wird, gibt es grundsätzlich bessere Beförderungsmöglichkeiten. Aber auch dann werden die A15er und A16er erstmal woanders her kommen und längere Zeit auf diesen Posten sitzen. A16 ist Leitungsebene, dafür braucht man Glück und sehr gute Beurteilungen. Ein Spezialist ist eher ein Sachbearbeiter und hat nichts mit Führung zu tun.

Zusichern in dem Sinne nicht aber wenn es gesagt wird und auch die vertraglichen Details stimmen, dann wird er bis A16 kommen. Ich selber habe 2 Jahre nach dem Medizin Studium die Beförderung zum Major (Oberstabsarzt) bekommen, 3 Jahre danach zum Oberstleutnant und demnächst kommt dann auch bald die Beförderung zum Oberst. Bei meinen Kollegen war es auch so und solange man sich nichts zu Schulden kommen lässt, kann man relativ sicher davon ausgehen.

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WiWi Gast

Bundeswehr zivile Laufbahn - annehmen/ablehnen?

Mediziner sind eine andere Liga. Das ist mit den normalen Offizieren nicht vergleichbar. Die sind noch mehr privilegiert als die Piloten. Negativ ist auch noch, dass er keine normale Offiziersausbildung hat und nur mit dem Master einsteigt. Vertragliche Details? Der schließt keinen Arbeitsvertrag ab, sondern will in ein Dienstverhältnis eintreten. Da wird nichts garantiert. Das ist so wie bei einem Beamten, der in den höheren Dienst eintritt. Bekommt A13, aber ob er jemals über die A14 hinaus kommt steht in den Sternen. Ich kenne auch einen Wiwi, der die richtige Offizierslaufbahn gemacht hatte inkl. Studium. Der wird bald mit A15 in Pension gehen.

WiWi Gast schrieb am 06.02.2019:

WiWi Gast schrieb am 06.02.2019:

Niemand kann Dir solche Beförderungen zusichern. Das entscheiden niemals einzelne Personen und schon gar nicht im voraus. Regelbeförderung nach A16 gibt es nicht mal im Ministerium. Du hast weder von Bundeswehr noch vom sonstigen ÖD eine Ahnung. Wahrscheinlich hast Du Deinen Gesprächspartner falsch verstanden. Theoretisch kann jeder General werden, in der Realität ist aber nach 30 Dienstjahren mit A15 EdK. Wenn es schlecht läuft, mit A14. Es gibt im ÖD immer mal Fälle, dass absolute Spezialisten einen AT-Vertrag bekommen, also besser als E15. Das sind totale Ausnahmen, eher mit Promotion und langjähriger Berufserfahrung und dann selbstverständlich Angestellte. Wenn ein neues Amt bzw. eine neue Organisation aufgebaut wird, gibt es grundsätzlich bessere Beförderungsmöglichkeiten. Aber auch dann werden die A15er und A16er erstmal woanders her kommen und längere Zeit auf diesen Posten sitzen. A16 ist Leitungsebene, dafür braucht man Glück und sehr gute Beurteilungen. Ein Spezialist ist eher ein Sachbearbeiter und hat nichts mit Führung zu tun.

Zusichern in dem Sinne nicht aber wenn es gesagt wird und auch die vertraglichen Details stimmen, dann wird er bis A16 kommen. Ich selber habe 2 Jahre nach dem Medizin Studium die Beförderung zum Major (Oberstabsarzt) bekommen, 3 Jahre danach zum Oberstleutnant und demnächst kommt dann auch bald die Beförderung zum Oberst. Bei meinen Kollegen war es auch so und solange man sich nichts zu Schulden kommen lässt, kann man relativ sicher davon ausgehen.

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WiWi Gast

Bundeswehr zivile Laufbahn - annehmen/ablehnen?

WiWi Gast schrieb am 08.02.2019:

Mediziner sind eine andere Liga. Das ist mit den normalen Offizieren nicht vergleichbar. Die sind noch mehr privilegiert als die Piloten. Negativ ist auch noch, dass er keine normale Offiziersausbildung hat und nur mit dem Master einsteigt. Vertragliche Details? Der schließt keinen Arbeitsvertrag ab, sondern will in ein Dienstverhältnis eintreten. Da wird nichts garantiert. Das ist so wie bei einem Beamten, der in den höheren Dienst eintritt. Bekommt A13, aber ob er jemals über die A14 hinaus kommt steht in den Sternen. Ich kenne auch einen Wiwi, der die richtige Offizierslaufbahn gemacht hatte inkl. Studium. Der wird bald mit A15 in Pension gehen.

Niemand kann Dir solche Beförderungen zusichern. Das entscheiden niemals einzelne Personen und schon gar nicht im voraus. Regelbeförderung nach A16 gibt es nicht mal im Ministerium. Du hast weder von Bundeswehr noch vom sonstigen ÖD eine Ahnung. Wahrscheinlich hast Du Deinen Gesprächspartner falsch verstanden. Theoretisch kann jeder General werden, in der Realität ist aber nach 30 Dienstjahren mit A15 EdK. Wenn es schlecht läuft, mit A14. Es gibt im ÖD immer mal Fälle, dass absolute Spezialisten einen AT-Vertrag bekommen, also besser als E15. Das sind totale Ausnahmen, eher mit Promotion und langjähriger Berufserfahrung und dann selbstverständlich Angestellte. Wenn ein neues Amt bzw. eine neue Organisation aufgebaut wird, gibt es grundsätzlich bessere Beförderungsmöglichkeiten. Aber auch dann werden die A15er und A16er erstmal woanders her kommen und längere Zeit auf diesen Posten sitzen. A16 ist Leitungsebene, dafür braucht man Glück und sehr gute Beurteilungen. Ein Spezialist ist eher ein Sachbearbeiter und hat nichts mit Führung zu tun.

Zusichern in dem Sinne nicht aber wenn es gesagt wird und auch die vertraglichen Details stimmen, dann wird er bis A16 kommen. Ich selber habe 2 Jahre nach dem Medizin Studium die Beförderung zum Major (Oberstabsarzt) bekommen, 3 Jahre danach zum Oberstleutnant und demnächst kommt dann auch bald die Beförderung zum Oberst. Bei meinen Kollegen war es auch so und solange man sich nichts zu Schulden kommen lässt, kann man relativ sicher davon ausgehen.

Ja und dennoch können selbst in einem Dienstverhältnis zusätzlich Details ausgehandelt werden, auch bei der BW. Er hat offensichtlich Vorzüge, die ihm einen ähnlichen raren Status wie Mediziner bieten.

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WiWi Gast

Bundeswehr zivile Laufbahn - annehmen/ablehnen?

Ziemlich unwahrscheinlich. Ich hatte mich auch mal bei der BW für den höheren Dienst beworben. Das wird so gehandhabt wie bei anderen Beamtenlaufbahnen. Man steigt unten ein und bekommt keine Extrawürste.

WiWi Gast schrieb am 08.02.2019:

Mediziner sind eine andere Liga. Das ist mit den normalen Offizieren nicht vergleichbar. Die sind noch mehr privilegiert als die Piloten. Negativ ist auch noch, dass er keine normale Offiziersausbildung hat und nur mit dem Master einsteigt. Vertragliche Details? Der schließt keinen Arbeitsvertrag ab, sondern will in ein Dienstverhältnis eintreten. Da wird nichts garantiert. Das ist so wie bei einem Beamten, der in den höheren Dienst eintritt. Bekommt A13, aber ob er jemals über die A14 hinaus kommt steht in den Sternen. Ich kenne auch einen Wiwi, der die richtige Offizierslaufbahn gemacht hatte inkl. Studium. Der wird bald mit A15 in Pension gehen.

Niemand kann Dir solche Beförderungen zusichern. Das entscheiden niemals einzelne Personen und schon gar nicht im voraus. Regelbeförderung nach A16 gibt es nicht mal im Ministerium. Du hast weder von Bundeswehr noch vom sonstigen ÖD eine Ahnung. Wahrscheinlich hast Du Deinen Gesprächspartner falsch verstanden. Theoretisch kann jeder General werden, in der Realität ist aber nach 30 Dienstjahren mit A15 EdK. Wenn es schlecht läuft, mit A14. Es gibt im ÖD immer mal Fälle, dass absolute Spezialisten einen AT-Vertrag bekommen, also besser als E15. Das sind totale Ausnahmen, eher mit Promotion und langjähriger Berufserfahrung und dann selbstverständlich Angestellte. Wenn ein neues Amt bzw. eine neue Organisation aufgebaut wird, gibt es grundsätzlich bessere Beförderungsmöglichkeiten. Aber auch dann werden die A15er und A16er erstmal woanders her kommen und längere Zeit auf diesen Posten sitzen. A16 ist Leitungsebene, dafür braucht man Glück und sehr gute Beurteilungen. Ein Spezialist ist eher ein Sachbearbeiter und hat nichts mit Führung zu tun.

Zusichern in dem Sinne nicht aber wenn es gesagt wird und auch die vertraglichen Details stimmen, dann wird er bis A16 kommen. Ich selber habe 2 Jahre nach dem Medizin Studium die Beförderung zum Major (Oberstabsarzt) bekommen, 3 Jahre danach zum Oberstleutnant und demnächst kommt dann auch bald die Beförderung zum Oberst. Bei meinen Kollegen war es auch so und solange man sich nichts zu Schulden kommen lässt, kann man relativ sicher davon ausgehen.

Ja und dennoch können selbst in einem Dienstverhältnis zusätzlich Details ausgehandelt werden, auch bei der BW. Er hat offensichtlich Vorzüge, die ihm einen ähnlichen raren Status wie Mediziner bieten.

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WiWi Gast

Bundeswehr zivile Laufbahn - annehmen/ablehnen?

WiWi Gast schrieb am 06.02.2019:

WiWi Gast schrieb am 06.02.2019:

Es gibt keine Regelbeförderung nach A16, weder als Zivil-Beamter noch als Soldat.

WiWi Gast schrieb am 05.02.2019:

Kurz zu mir: ich habe einen Double Degree in Mathematik/Wirtschaftswissenschaften und mich dabei auf Kryptografie und mathematische betriebswirtschaftliche Optimierungsmethoden spezialisiert. Ich habe nun ein Angebot seitens der Bundeswehr und würde zum Einstieg eine A13 stelle bekommen mit Regelbeförderung bis A16. Auch B Besoldung wäre möglich und nicht unwahrscheinlich. Ich muss mich allerdings für 17 Jahre verpflichten lassen. Meine große Sorge ist eine mögliche Perspektivlosigkeit danach. Deshalb meine Frage wie sehen die Exit Chancen bei der BW aus und würdet ihr sagen die freie Wirtschaft bietet noch mehr?

Ich wollte einfach nur eure Meinung hören aber hier scheint gleich alles angezweifelt zu werden. Ich hab keinen Grund mir das auszudenken und die Beförderungen wurden mir eben auch zugesichert. Es mag daran liegen, dass ich in einem Bereich arbeiten werde der sehr anspruchsvoll ist und auch nicht jeder das berherrscht.

Darf ich mal trotzdem aus reiner Neugier blöd nachfragen: Was genau ist denn das für ein Dienstverhältnis in der zivilen Laufbahn mit Verpflichtungszeit? Hab von sowas noch nie gehört. Ich dachte die Wehrverwaltung arbeitet bei ihren Zivilbeschäftigten ausschließlich mit Verbeamtungen auf Lebenszeit. Die Verpflichtungszeit von 17 Jahren deutet aber eben auf ein militärisches Dienstverhältnis hin.
Wenn du jetzt aber "nur" Tarifbeschäftigter werden sollst, dann hättest du doch mit der A-Besoldung nichts am Hut, sondern eher mit TVöD, oder nicht?

Ich wär bei sowas eher vorsichtig. Ich gehe jetzt mal davon aus, dass du hier nicht nur die Wahrheit sagst, sondern auch alles richtig verstanden hast, was dir angeboten wurde:

  • Du wärest eine Art Beamter mit zeitlicher Begrenzung. Im Gegensatz zu den sog. Berufsoffizieren mit besonderer Altersgrenze (BO41 = Jetpiloten) erwirtschaftest du während deiner Dienstzeit aber keine Pensionsansprüche, sondern wirst am Ende deiner Dienstzeit - so wie ein normaler Zeitsoldat - einfach "nur" in der gesetzlichen Rentenversicherung nachversichert. Dies geschieht auf Grundlage deines Bruttogehalts (+ Faktor 1,5), welches bekannterweise im öffentlichen Dienst extrem niedrig ausfällt, wovon aber ein erheblich größeres Netto übrig bleibt. Also rechne dir bitte durch, was du in diesen 17 Jahren für deine Rente tust und wie hoch da ungefähr die Opportunitätskosten im Vergleich zu einer zivilen Beschäftigung sein könnten.
  • 17 Jahre sind ein Brett. Ähnlich lange Verpflichtungszeiten haben nur Mediziner, aber die sind halt auch grundsätzlich mit sehr guten Karriereaussichten gesegnet. Das bist du mit deinem mathematisch-technischen Fokus zwar auch, ABER heute kann dir niemand sagen, wie deine Bundeswehr-Erfahrungen in 17 Jahren auf dem zivilen Arbeitsmarkt angenommen werden. Das hängt halt auch sehr stark davon ab, was du in diesen 17 Jahren so machst und wie du dich dabei anstellst. Damit zusammenhängend:
  • Ich weiß natürlich nicht, ob das für deinen Bereich so zutrifft, aber mach dich da mal intensiv schlau: Die Bundeswehr selbst ist dafür bekannt, dass sie in den letzten 10 - 20 Jahren in allem, was Technik betrifft, auf einer Outsourcing-Welle geschwommen ist. Also pass wirklich auf, ob du in diesem Dienstverhältnis und in dem Bereich, der es bei dir werden soll, tatsächlich in einer fachlichen Kapazität arbeiten wirst, oder ob du nur an einer Schnittstelle zwischen der Bundeswehr und zivilen Dienstleistern sitzt. In letzterem Fall stehst du nämlich vor dem selben Problem, wie viele Offiziere mit MINT-Studium: Die waren nie als Informatiker, Ingenieure o.ä. tätig, sondern immer nur als Manager.
  • Ob die Wirtschaft dir mehr bietet, kannst du selber rausfinden. Stalke user mit ähnlichem Bildungshintergrund wie du bei Xing/Linkedin, schau wo die arbeiten und mit welchen Titeln sie sich schmücken und vergleiche das mit den entsprechenden Angaben auf Glassdoor.
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WiWi Gast

Bundeswehr zivile Laufbahn - annehmen/ablehnen?

Es gibt Foren und Blogs, die sich ausschließlich mit der Bundeswehr/Sicherheitspolitik befassen. Lies dir weniger die Artikel, sondern eher die Kommentarspalten durch. Wenn du kein Problem darin siehst in dieser Unternehmenskultur zu verweilen, dann wünsche ich dir alles Gute und viel Erfolg!

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WiWi Gast

Bundeswehr zivile Laufbahn - annehmen/ablehnen?

Schau zuerst was die mit verpflichten meinen ob militärisch oder zivil.
In der freien Marktwirtschaft gibts auch eine verpflichtungsklausel und hat meist nichts mit militär zu tuhen.

Fragen kostet nichts und dir was einreden lassen von den anderen foren besuchern solltest du auch nicht.

Die bundeswehr ist wie jeder andere Arbeitgeber, der dir chancen gibt und eine Bezahlung sowie die Erfahrung.
Perspektivelos wärst du nicht, du musst halt immer auf achse bleiben und dich weiterqualifizieren, bzw. In andere abteilungen nach nach paar jahren, sonst bleibst hängen.

Ich hoffe ich konnte dir helfen.

Mfg
MW

antworten
WiWi Gast

Bundeswehr zivile Laufbahn - annehmen/ablehnen?

Als Zivilist mit abgeschlossenem Studium muss man sich nicht für eine zivile Laufbahn verpflichten, weil man da auch keine Ausbildung / Studium finanziert bekommt. Die Soldaten studieren mit vollem Gehalt. Teilweise bekommen die bevorzugt z.B. Medizinstudienplätze u.s.w. Eine Pilotenausbildung ist auch sehr teuer. Klar, dass man sich dafür verpflichten muss.

WiWi Gast schrieb am 12.03.2019:

Schau zuerst was die mit verpflichten meinen ob militärisch oder zivil.
In der freien Marktwirtschaft gibts auch eine verpflichtungsklausel und hat meist nichts mit militär zu tuhen.

Fragen kostet nichts und dir was einreden lassen von den anderen foren besuchern solltest du auch nicht.

Die bundeswehr ist wie jeder andere Arbeitgeber, der dir chancen gibt und eine Bezahlung sowie die Erfahrung.
Perspektivelos wärst du nicht, du musst halt immer auf achse bleiben und dich weiterqualifizieren, bzw. In andere abteilungen nach nach paar jahren, sonst bleibst hängen.

Ich hoffe ich konnte dir helfen.

Mfg
MW

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Bundeswehr-Studium 5: Wirtschaft studieren - Weiterbildungen & MBA-Studium

Uni-BW München

Die Universität der Bundeswehr München bietet die Möglichkeit zur wissenschaftlichen Weiterbildung mit dem Schwerpunkt Wirtschaftswissenschaften. Das universitätsinterne Institut für wissenschaftliche Weiterbildung der Bundeswehr bietet in Kooperation mit der Hochschule Reutlingen insgesamt sechs verschiedene Studiengänge an. Neben dem Bachelor-Studiengang Wirtschaftsingenieurswesen wird das Weiterbildungsinstitut der UniBw durch zwei wirtschaftswissenschaftliche Studiengänge im MBA für Offiziere erweitert: International Management (MBA) und Public Management (MBA).

Hochbegabtenprogramm der Bundeswehr Universität München gestartet

Uni-BW München

Die Universität der Bundeswehr München startet ab dem 1. Oktober 2006 mit einem Programm für hochbegabte Schülerinnen und Schüler. Mit dieser Initiative ist sie bundesweit eine der wenigen Universitäten, die eine Hochbegabten-Frühförderung praktizieren.

Bundeswehr: 2.200 neue Studienplätze für Offizierslaufbahn

Uni-BW München

Stellenangebot der Bundeswehr bleibt stabil - Offizierslaufbahn mit vollbezahltem Studium an den Bundeswehruniversitäten

Bain-Karriereprogramm »Red Carpet« für Berufseinsteiger

Bain-Karriereprogramm "Red Carpet": Von oben aufgenommen betritt eine Business-Frau gerade einen roten Teppich.

Das neue Karriereprogramm „Red Carpet“ der Strategieberatung Bain & Company unterstützt Studenten beim Berufseinstieg. Ob Wirtschaftswissenschaftlerin oder Wirtschaftswissenschaftler im ersten Semester, Jurist im Staatsexamen oder Psychologiestudentin im Master: Das Karriereprogramm „Red Carpet“ richtet sich an Studierende aller Fachrichtungen und Semester.

Studie: Hochschulabsolventen starten erfolgreich ins Berufsleben

Berufsstart: Ein Vogel landet im Getümmel.

Die Arbeitslosenquote liegt sowohl für Fachhochschul- als auch für Universitätsabsolventen mit traditionellen Abschlüssen – Diplom, Magister, Staatsexamen - nach einem Jahr bei 4 Prozent. Bachelors sind sogar noch seltener arbeitslos (3 Prozent, FH bzw. 2 Prozent Uni). Das zeigt die aktuelle Absolventenstudie des HIS-Instituts für Hochschulforschung (HIS-HF).

Broschüre: Startklar - Tipps und Infos für Uni-Absolventen

Berufseinstieg: Ein Lego-Männchen steht am Start in einem Labyrint.

Wie gelingt der Start in den Beruf am besten? Hilfestellung leistet die Broschüre »Startklar«, die vom Informationszentrum der deutschen Versicherer ZUKUNFT klipp + klar neu aufgelegt wurde. Uni-Absolventen finden dort nützliche Tipps, wie sie ihrem Traumjob näher kommen.

Millenials mit Angst um Arbeitsplatz durch holprigen Berufsstart

Eine Frau klettert - wie nach dem Berufseinstieg - in einer Halle nach oben.

Die Generation Y, der zwischen 1980 und 1999 Geborenen, ist durch Probleme beim Berufseinstieg geprägt. Die Konsequenzen sind ein Gefühl der Unsicherheit und Angst um den Arbeitsplatz. Die unter 35-Jährigen Millenials denken zudem überwiegend individualistisch, zeigt eine von der Hans-Böckler-Stiftung geförderte Studie.

Bildung auf einen Blick 2016: Start ins Berufsleben funktioniert

Blick auf Berufseinstieg: Der Gesichtsausschnitt einer Frau mit Auge und Augenbraue.

Die aktuelle OECD-Studie „Bildung auf einen Blick 2016“ bestätigt: Die deutsche Erwerbslosenquote liegt in allen Bildungsbereichen unter dem OECD-Durchschnitt. Das berufliche Bildungssystem in Deutschland beweist seine Stärke durch den reibungslosen Übergang von der Ausbildung in den Beruf. Der Bericht zeigt, wer einen Studienabschluss ergreift, hat einen Gehaltsvorteil von mehr als 50 Prozent. Im Ländervergleich sind in Deutschland besonders MINT-Studiengänge beliebt.

Vitamin-B beim Berufseinstieg der Königsweg

Eine goldene selbstgebastelte Krone symbolisiert die kostbaren Beziehungen beim Berufseinstieg.

Hochschulabsolventen, die über persönliche Kontakte ihre erste Stelle finden, erzielen höhere Gehälter, haben bessere Aufstiegschancen und bleiben diesem Arbeitgeber länger treu, so lautet das Ergebnis einer Absolventenbefragung vom Bayerischen Staatsinstitut für Hochschulforschung.

JobTrends 2017: Gute Jobaussichten für Wirtschaftswissenschaftler

Screenshot: Jobtrends-Studie 2017 von Kienbaum und Staufenbiel.

Was Berufseinsteiger im Jahr 2017 wissen müssen, dem ist die JobTrends-Studie von Staufenbiel und Kienbaum nachgegangen. Personaler checken Bewerbungen oft nur in maximal fünf Minuten. In nur sechs Prozent der Fälle googlen Entscheider den Namen der Bewerber. Punkten können Absolventen beim Berufseinstieg eher mit Praxiserfahrung als mit einem guten Studienabschluss. Beim Gehalt können Berufseinsteiger aktuell fünf bis zehn Prozent mehr heraushandeln.

Junge Menschen starten immer später ins Berufsleben

Ein Gemälde an einer geschlossenen Garage von Menschen, die in einer Kneipe sitzen und der Schrift:...what else?!

Anteil der Erwerbstätigen unter den jungen Menschen im Alter von 15 bis 29 Jahren von April 1991 bis Mai 2003 deutlich von 63% auf 48% gesunken.

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Reserveoffizier

WiWi Gast

WiWi Gast schrieb am 14.10.2017: Bevor du mit der Einstellung Reserveoffizier wirst, rate ich dir zu einer intensiven Auseinan ...

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