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Bundeswehr Karriere - Zivil - Führung

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WiWi Gast

Bundeswehr Karriere - Zivil - Führung

Hallo Leute,

beim durchstöbern im Internet habe ich gesehen, dass die Bundeswehr einem als Wiwi als Beamtenanwärter (!!) 3100 EUR netto zahlt. Das finde ich ehrlich gesagt etwas heftig im Vergleich zu irgendwelchen Big 4 und DAX Einstiegsgehältern. 3100 EUR netto ist ja locker 65k Brutto in der freien Wirtschaft. ;-)

Man hat einen sicheren Job und ich zweifele es mal stark an, dass man über 40h arbeitet.

https://www.bundeswehrkarriere.de/karriere/beamter-wirtschaftswissenschaftler/37614

Weiß einer, wie schwer es ist da reinzukommen?

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WiWi Gast

Bundeswehr Karriere - Zivil - Führung

Soviel ich weiß von man von den 3100 netto aber noch die private Krankenversicherung bezahlen..? Dazu noch der Zwang sich jederzeit deutschlandweit versetzen zu lassen.

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WiWi Gast

Bundeswehr Karriere - Zivil - Führung

WiWi Gast schrieb am 25.05.2018:

Soviel ich weiß von man von den 3100 netto aber noch die private Krankenversicherung bezahlen..? Dazu noch der Zwang sich jederzeit deutschlandweit versetzen zu lassen.

Privat ja aber nur zu 30% das kostet vll 150€

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WiWi Gast

Bundeswehr Karriere - Zivil - Führung

Der höhere Dienst ist einfach top was WLB angeht. Wenn du es schaffst auf jeden Fall annehmen. Die Versetzung ist meist mit einer Beförderung verknüpft A14, 15, 16 und auch dann noch absehbarer als ein Jobwechsel in der freien Wirtschaft. Der gehobene Dienst hingegen lohnt sich absolut nicht, wenn man zu den hier ansässigen High-Potentials zählt.

Die Privatversicherung liegt je nach Alter und Gesundheitszustand bei ca. 300€ im Monat. Während der Anwärterzeit sind es nur die Hälfte der Kosten. Bei weiteren Fragen - schieß los.

Liebe Grüße

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WiWi Gast

Bundeswehr Karriere - Zivil - Führung

Wie schwer ist es denn da reinzukommen?

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WiWi Gast

Bundeswehr Karriere - Zivil - Führung

Die Beihilfe beträgt 50% und wurde bei meinem Beispiel schon berücksichtigt. Nicht vergessen man sollte nicht die billigsten privaten Versicherungen wählen, außer man möchte für möglichst viel selbst zahlen.

Der höhere Dienst besteht zu einem sehr großen Teil aus Juristen und Lehrern. Die Stellen für technische Master (Informatik, Ing, ..) sind auch noch eher häufig vertreten. Nur die wirtschaftswissenschaftlichen sind besonders rar. Daher ist auch die Zahl der Bewerber auf eine Stelle deutlich höher. Einen Versuch ist es dennoch wert! (In den Ministerien sind VWLer gerne gesehen).

Liebe Grüße

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WiWi Gast

Bundeswehr Karriere - Zivil - Führung

Hat einer nähere Informationen wie viele Bewerbungen die so bekommen und wie schwer/einfach es ist, da reinzukommen ?

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WiWi Gast

Bundeswehr Karriere - Zivil - Führung

WiWi Gast schrieb am 25.05.2018:

Hat einer nähere Informationen wie viele Bewerbungen die so bekommen und wie schwer/einfach es ist, da reinzukommen ?

Hau mal deinen Werdegang raus. Hast du verweigert?

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WiWi Gast

Bundeswehr Karriere - Zivil - Führung

Bin Bachelor VWLer und würde gerne in den gehoben Dienst. War auch 11 Monate als FWDLer bei den PzGr.

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WiWi Gast

Bundeswehr Karriere - Zivil - Führung

WiWi Gast schrieb am 26.05.2018:

Bin Bachelor VWLer und würde gerne in den gehoben Dienst. War auch 11 Monate als FWDLer bei den PzGr.

Der FWDL ist ein großes Plus. Ebenso bei den ganzen Rüstungsunternehmen, da werden Verweigerer (heute halt Menschen die sich dagegen entschieden haben) generell ausgelacht. Richtig so.

Zur Laufbahn im gehobenen. Da musst du dich ab und an in den Stellenbörsen der Ministerien und bei der Bundeswehr umschauen, da häufig intern für den gehoben Dienst (duales Studium) ausgebildet wird. Mach lieber noch einen VWL Master und versuch es dann direkt im höheren Dienst. Damit steckst du auch die meisten hier was das Gehalt angeht weg.

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WiWi Gast

Bundeswehr Karriere - Zivil - Führung

WiWi Gast schrieb am 26.05.2018:

WiWi Gast schrieb am 26.05.2018:

Bin Bachelor VWLer und würde gerne in den gehoben Dienst. War auch 11 Monate als FWDLer bei den PzGr.

Der FWDL ist ein großes Plus. Ebenso bei den ganzen Rüstungsunternehmen, da werden Verweigerer (heute halt Menschen die sich dagegen entschieden haben) generell ausgelacht. Richtig so.

Zur Laufbahn im gehobenen. Da musst du dich ab und an in den Stellenbörsen der Ministerien und bei der Bundeswehr umschauen, da häufig intern für den gehoben Dienst (duales Studium) ausgebildet wird. Mach lieber noch einen VWL Master und versuch es dann direkt im höheren Dienst. Damit steckst du auch die meisten hier was das Gehalt angeht weg.

Wenn Wehrdienst in irgendeiner Weise Bedienung wäre hätten die ganzen Rüstungsunternehmen eher heute als morgen kein Personal mehr. Ausgelacht werden Ungediente schon gleich gar nicht. Richtig so.

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WiWi Gast

Bundeswehr Karriere - Zivil - Führung

Der Einstieg in den gehobenen Dienst dürfte viel einfacher gelingen. Wenn er mit Master in den hD will, gibt es dann wenige Stellen und viel Konkurrenz. Was hat er davon, wenn ein anderer die begehrte Stelle bekommt?

WiWi Gast schrieb am 26.05.2018:

WiWi Gast schrieb am 26.05.2018:

Bin Bachelor VWLer und würde gerne in den gehoben Dienst. War auch 11 Monate als FWDLer bei den PzGr.

Der FWDL ist ein großes Plus. Ebenso bei den ganzen Rüstungsunternehmen, da werden Verweigerer (heute halt Menschen die sich dagegen entschieden haben) generell ausgelacht. Richtig so.

Zur Laufbahn im gehobenen. Da musst du dich ab und an in den Stellenbörsen der Ministerien und bei der Bundeswehr umschauen, da häufig intern für den gehoben Dienst (duales Studium) ausgebildet wird. Mach lieber noch einen VWL Master und versuch es dann direkt im höheren Dienst. Damit steckst du auch die meisten hier was das Gehalt angeht weg.

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WiWi Gast

Bundeswehr Karriere - Zivil - Führung

Falsch: Der Einstieg ist nicht "Beamtenanwärter", sondern "Angestellter". Als Beamtenanwärter würdest Du nur ca. die Hälfte verdienen und müsstest auch noch eine Staatsprüfung bestehen. Hier wird eine einfache Verbeamtung als Beamter besonderer Fachrichtung angeboten. Als Angestellter hat man natürlich die normale Angestellten-Krankenversicherung und muss das wie jeder andere auch bezahlen. Später als Beamter wirst Du ca. 250 - 300 Euro monatlich zahlen. Die Beihilfe ist in dem geringen Betrag berücksichtigt, entspricht ungefähr einem Arbeitgeberanteil wie bei den Angestellten.

WiWi Gast schrieb am 25.05.2018:

Hallo Leute,

beim durchstöbern im Internet habe ich gesehen, dass die Bundeswehr einem als Wiwi als Beamtenanwärter (!!) 3100 EUR netto zahlt. Das finde ich ehrlich gesagt etwas heftig im Vergleich zu irgendwelchen Big 4 und DAX Einstiegsgehältern. 3100 EUR netto ist ja locker 65k Brutto in der freien Wirtschaft. ;-)

Man hat einen sicheren Job und ich zweifele es mal stark an, dass man über 40h arbeitet.

https://www.bundeswehrkarriere.de/karriere/beamter-wirtschaftswissenschaftler/37614

Weiß einer, wie schwer es ist da reinzukommen?

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WiWi Gast

Bundeswehr Karriere - Zivil - Führung

WiWi Gast schrieb am 26.05.2018:

Der Einstieg in den gehobenen Dienst dürfte viel einfacher gelingen. Wenn er mit Master in den hD will, gibt es dann wenige Stellen und viel Konkurrenz. Was hat er davon, wenn ein anderer die begehrte Stelle bekommt?

WiWi Gast schrieb am 26.05.2018:

WiWi Gast schrieb am 26.05.2018:

Bin Bachelor VWLer und würde gerne in den gehoben Dienst. War auch 11 Monate als FWDLer bei den PzGr.

Der FWDL ist ein großes Plus. Ebenso bei den ganzen Rüstungsunternehmen, da werden Verweigerer (heute halt Menschen die sich dagegen entschieden haben) generell ausgelacht. Richtig so.

Zur Laufbahn im gehobenen. Da musst du dich ab und an in den Stellenbörsen der Ministerien und bei der Bundeswehr umschauen, da häufig intern für den gehoben Dienst (duales Studium) ausgebildet wird. Mach lieber noch einen VWL Master und versuch es dann direkt im höheren Dienst. Damit steckst du auch die meisten hier was das Gehalt angeht weg.

Deshalb sagte ich zu Beginn, dass der gehobene Dienst nicht annähernd das bietet was als Top-Absolvent möglich ist. Natürlich kann man mit dem Gehalt im gehobenen Dienst leben, da hätte wäre ein anderer Weg aber schneller, effizienter und besser bezahlt gewesen.

LG

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WiWi Gast

Bundeswehr Karriere - Zivil - Führung

WiWi Gast schrieb am 26.05.2018:

WiWi Gast schrieb am 26.05.2018:

Der Einstieg in den gehobenen Dienst dürfte viel einfacher gelingen. Wenn er mit Master in den hD will, gibt es dann wenige Stellen und viel Konkurrenz. Was hat er davon, wenn ein anderer die begehrte Stelle bekommt?

WiWi Gast schrieb am 26.05.2018:

WiWi Gast schrieb am 26.05.2018:

Bin Bachelor VWLer und würde gerne in den gehoben Dienst. War auch 11 Monate als FWDLer bei den PzGr.

Der FWDL ist ein großes Plus. Ebenso bei den ganzen Rüstungsunternehmen, da werden Verweigerer (heute halt Menschen die sich dagegen entschieden haben) generell ausgelacht. Richtig so.

Zur Laufbahn im gehobenen. Da musst du dich ab und an in den Stellenbörsen der Ministerien und bei der Bundeswehr umschauen, da häufig intern für den gehoben Dienst (duales Studium) ausgebildet wird. Mach lieber noch einen VWL Master und versuch es dann direkt im höheren Dienst. Damit steckst du auch die meisten hier was das Gehalt angeht weg.

Deshalb sagte ich zu Beginn, dass der gehobene Dienst nicht annähernd das bietet was als Top-Absolvent möglich ist. Natürlich kann man mit dem Gehalt im gehobenen Dienst leben, da hätte wäre ein anderer Weg aber schneller, effizienter und besser bezahlt gewesen.

LG

Hier der ehemalige FWDLer. Wäre mit dem gehobenen Dienst vollkommen zufrieden. Brauche keinen Master, möchte ich auch nicht. Klar bekommt man im höheren Dienst mehr Geld, aber die Besoldung im gehobenen Dienst reicht mir vollkommen aus. Ich hoffe dass es etwas wird, dann war meine FWDL Zeit wenigstens nicht umsonst.

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DerT86

Bundeswehr Karriere - Zivil - Führung

WiWi Gast schrieb am 26.05.2018:

Hier der ehemalige FWDLer. Wäre mit dem gehobenen Dienst vollkommen zufrieden. Brauche keinen Master, möchte ich auch nicht. Klar bekommt man im höheren Dienst mehr Geld, aber die Besoldung im gehobenen Dienst reicht mir vollkommen aus. Ich hoffe dass es etwas wird, dann war meine FWDL Zeit wenigstens nicht umsonst.

Das Problem an dieser (und vielen anderen Beamtenlaufbahnen) ist, dass man teils zu einem sehr frühen Zeitpunkt in der beruflichen Karriere weiß, dass es ab jetzt nicht mehr weiter geht. Nie mehr. Für den Rest des Lebens.

Wenn man die Benefits der Arbeit beim Staat (gutes Gehalt, sicherer Arbeitsplatz, Standortsicherheit, 40h) schätzt, dann ist das ja in Ordnung. Man muss sich halt nur vor Augen halten, dass das gleichzeitig ein - wenn auch nicht goldener, dann zumindest -silberner Käfig ist. Wenn du mit 28 Jahren A10er bist und keine Ambitionen hast, dann wirst du auch beim Pensionseintritt noch A10er sein. Zwar mit einer höheren Erfahrungsstufe, aber große Gehaltssprünge sind das nicht.

Wenn sich dann mit 38 Jahren doch ne gewisse Langeweile und der Wunsch nach Veränderung einstellt, dann ist das halt einfach nicht ohne Weiteres möglich... was, wie gesagt, grundsätzlich in Ordnung ist! Man muss es halt nur wissen und langfristig damit leben können.

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WiWi Gast

Bundeswehr Karriere - Zivil - Führung

Bin auch auf die Stellenausschreibung wür die WiWi im höheren nichttechnischen Dienst gestoßen und plane mich zu bewerben.

Kann jemand (aus Erfahrung) vllt. sagen wann üblicherweise die Einstellungstermine sind? Bewerbungsfrist ist ja der 31.10.18; wie sieht das übliche zeitliche Prozedere danach aus? Ich studiere noch bis Sommer 2019 und wüsste mal gerne ob sich da zeitlich was überschneiden könnte.

Ansonten auch die Frage wie es mit Konkurrenz aussieht und wie schwer es ist reinzukommen? Habe Ausbildung, Work&Travel, Bachelor Internationale-BWL (FH) und Master Controlling/Accounting (FH) sowie Auslandspraktika+Studium und aktuell Werkstudententätigkeit.

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