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Finance, IB, M&A Ranking

Die IB MM Rankings ergeben keinen Sinn

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WiWi Gast

Die IB MM Rankings ergeben keinen Sinn

Ich frage mich schon seit längerer Zeit, wie sich eigentlich die oftmals zitierten MM Rankings hier im Forum ergeben.

Besonders die Abgrenzung von Small Cap zu Middle Market ergibt für mich teilweise keinen Sinn, wenn ich mir über Mergermarket die Rankings ansehe.

Oftmals wird im Forum die Average Deal Size als Indikator für die Abgrenzung genannt.

Es ergibt sich aber folgendes Bild für die Average Deal Size (DACH, seit 2021, in €m):

Laut Forum der angeblich Middle Market
Alantra: 44
GP Bullhound: 33
Stephens: 30
Raymond James: 16
Lincoln: 15
Baird: 5

Laut Forum angeblich Small Cap
Oaklins: 25
Carlsquare: 25
Metzler: 25
ODDO BHF: 23
ConsusParter: 18
Clearwater: 13
IMAP: 9

Wie ist die Einteilung in Middle Market > Small Cap zu rechtfertigen?

Manche der Small Cap Buden (z.B. Carlsquare) überragen mehrere der Middle Market Buden (z.B. Lincoln, Raymond James) in jeder relevanten Dimension (Avg. Deal Size, Total Deal Volume, Deal Count)?

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WiWi Gast

Die IB MM Rankings ergeben keinen Sinn

WiWi Gast schrieb am 21.11.2023:

Ich frage mich schon seit längerer Zeit, wie sich eigentlich die oftmals zitierten MM Rankings hier im Forum ergeben.

Besonders die Abgrenzung von Small Cap zu Middle Market ergibt für mich teilweise keinen Sinn, wenn ich mir über Mergermarket die Rankings ansehe.

Oftmals wird im Forum die Average Deal Size als Indikator für die Abgrenzung genannt.

Es ergibt sich aber folgendes Bild für die Average Deal Size (DACH, seit 2021, in €m):

Laut Forum der angeblich Middle Market
Alantra: 44
GP Bullhound: 33
Stephens: 30
Raymond James: 16
Lincoln: 15
Baird: 5

Laut Forum angeblich Small Cap
Oaklins: 25
Carlsquare: 25
Metzler: 25
ODDO BHF: 23
ConsusParter: 18
Clearwater: 13
IMAP: 9

Wie ist die Einteilung in Middle Market > Small Cap zu rechtfertigen?

Manche der Small Cap Buden (z.B. Carlsquare) überragen mehrere der Middle Market Buden (z.B. Lincoln, Raymond James) in jeder relevanten Dimension (Avg. Deal Size, Total Deal Volume, Deal Count)?

Bei so Kleinkram bis EB ist der Übergang meistens fließend, bzw es gibt ständig Wechsel. RS zum Beispiel ist in meinen Augen keine EB mehr, HL mittlerweile schon.

Generell ist das Ranking nur für eins wichtig: Welche Möglichkeiten hast du NACH einem Internship/Job bei der Bank. Die meisten Banken profitieren dabei von internationaler Präsenz. EVR ist in FFM so gut wie nicht vorhanden, dennoch ist das die beste Adresse für alle, die zu BB / MF wollen. Von sowas wie Metzler kommst du mit Glück zu Lincoln. Von Lincoln kommst du aber ganz gut zu EB. Von daher sind die Dealflows etc. absolut irrelevant und nur etwas, mit dem interns ihr schlechtes Praktikum gegenüber anderen Interns in der Bar am Donnerstag Abend rechtfertigen. So rankings jucken keine Sau am Ende, außer vielleicht den MD, der seinen Bonus natürlich am Dealflow festmachen muss.

Lieber 3 Monate bei GS rumsitzen und an Null Deals mitarbeiten, als bei der DB 3 Moante Deals ohne Ende zu machen. Es zählt nur die Brand im CV für die nächste Position.

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WiWi Gast

Die IB MM Rankings ergeben keinen Sinn

WiWi Gast schrieb am 21.11.2023:

Ich frage mich schon seit längerer Zeit, wie sich eigentlich die oftmals zitierten MM Rankings hier im Forum ergeben.

Besonders die Abgrenzung von Small Cap zu Middle Market ergibt für mich teilweise keinen Sinn, wenn ich mir über Mergermarket die Rankings ansehe.

Oftmals wird im Forum die Average Deal Size als Indikator für die Abgrenzung genannt.

Es ergibt sich aber folgendes Bild für die Average Deal Size (DACH, seit 2021, in €m):

Laut Forum der angeblich Middle Market
Alantra: 44
GP Bullhound: 33
Stephens: 30
Raymond James: 16
Lincoln: 15
Baird: 5

Laut Forum angeblich Small Cap
Oaklins: 25
Carlsquare: 25
Metzler: 25
ODDO BHF: 23
ConsusParter: 18
Clearwater: 13
IMAP: 9

Wie ist die Einteilung in Middle Market > Small Cap zu rechtfertigen?

Manche der Small Cap Buden (z.B. Carlsquare) überragen mehrere der Middle Market Buden (z.B. Lincoln, Raymond James) in jeder relevanten Dimension (Avg. Deal Size, Total Deal Volume, Deal Count)?

Bei so Kleinkram bis EB ist der Übergang meistens fließend, bzw es gibt ständig Wechsel. RS zum Beispiel ist in meinen Augen keine EB mehr, HL mittlerweile schon.

Generell ist das Ranking nur für eins wichtig: Welche Möglichkeiten hast du NACH einem Internship/Job bei der Bank. Die meisten Banken profitieren dabei von internationaler Präsenz. EVR ist in FFM so gut wie nicht vorhanden, dennoch ist das die beste Adresse für alle, die zu BB / MF wollen. Von sowas wie Metzler kommst du mit Glück zu Lincoln. Von Lincoln kommst du aber ganz gut zu EB. Von daher sind die Dealflows etc. absolut irrelevant und nur etwas, mit dem interns ihr schlechtes Praktikum gegenüber anderen Interns in der Bar am Donnerstag Abend rechtfertigen. So rankings jucken keine Sau am Ende, außer vielleicht den MD, der seinen Bonus natürlich am Dealflow festmachen muss.

Lieber 3 Monate bei GS rumsitzen und an Null Deals mitarbeiten, als bei der DB 3 Moante Deals ohne Ende zu machen. Es zählt nur die Brand im CV für die nächste Position.

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WiWi Gast

Die IB MM Rankings ergeben keinen Sinn

WiWi Gast schrieb am 22.11.2023:

Bei so Kleinkram bis EB ist der Übergang meistens fließend, bzw es gibt ständig Wechsel. RS zum Beispiel ist in meinen Augen keine EB mehr, HL mittlerweile schon.

Generell ist das Ranking nur für eins wichtig: Welche Möglichkeiten hast du NACH einem Internship/Job bei der Bank. Die meisten Banken profitieren dabei von internationaler Präsenz. EVR ist in FFM so gut wie nicht vorhanden, dennoch ist das die beste Adresse für alle, die zu BB / MF wollen. Von sowas wie Metzler kommst du mit Glück zu Lincoln. Von Lincoln kommst du aber ganz gut zu EB. Von daher sind die Dealflows etc. absolut irrelevant und nur etwas, mit dem interns ihr schlechtes Praktikum gegenüber anderen Interns in der Bar am Donnerstag Abend rechtfertigen. So rankings jucken keine Sau am Ende, außer vielleicht den MD, der seinen Bonus natürlich am Dealflow festmachen muss.

Lieber 3 Monate bei GS rumsitzen und a Null Deals mitarbeiten, als bei der DB 3 Moante Deals ohne Ende zu machen. Es zählt nur die Brand im CV für die nächste Position.

RS ist keine EB mehr aber HL? Da habe ich aufgehört zu lesen

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WiWi Gast

Die IB MM Rankings ergeben keinen Sinn

WiWi Gast schrieb am 21.11.2023:

Ich frage mich schon seit längerer Zeit, wie sich eigentlich die oftmals zitierten MM Rankings hier im Forum ergeben.

Besonders die Abgrenzung von Small Cap zu Middle Market ergibt für mich teilweise keinen Sinn, wenn ich mir über Mergermarket die Rankings ansehe.

Oftmals wird im Forum die Average Deal Size als Indikator für die Abgrenzung genannt.

Es ergibt sich aber folgendes Bild für die Average Deal Size (DACH, seit 2021, in €m):

Laut Forum der angeblich Middle Market
Alantra: 44
GP Bullhound: 33
Stephens: 30
Raymond James: 16
Lincoln: 15
Baird: 5

Laut Forum angeblich Small Cap
Oaklins: 25
Carlsquare: 25
Metzler: 25
ODDO BHF: 23
ConsusParter: 18
Clearwater: 13
IMAP: 9

Wie ist die Einteilung in Middle Market > Small Cap zu rechtfertigen?

Manche der Small Cap Buden (z.B. Carlsquare) überragen mehrere der Middle Market Buden (z.B. Lincoln, Raymond James) in jeder relevanten Dimension (Avg. Deal Size, Total Deal Volume, Deal Count)?

Wieder der übliche Ersti Kram hier.
Du kannst bei allem außer BB nicht einfach das Mergermarket Deal Volume durch den Deal Count teilen, weil bei Small und Midcap Deals meistens kein EV angegeben wird.
Du würdest dann quasi den Deal Value von 1 oder 2 Deals, bei denen was veröffentlicht wurde, durch die gesamte Anzahl an Deals rechnen; macht also null Sinn.

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WiWi Gast

Die IB MM Rankings ergeben keinen Sinn

WiWi Gast schrieb am 21.11.2023:

Ich frage mich schon seit längerer Zeit, wie sich eigentlich die oftmals zitierten MM Rankings hier im Forum ergeben.

Besonders die Abgrenzung von Small Cap zu Middle Market ergibt für mich teilweise keinen Sinn, wenn ich mir über Mergermarket die Rankings ansehe.

Oftmals wird im Forum die Average Deal Size als Indikator für die Abgrenzung genannt.

Es ergibt sich aber folgendes Bild für die Average Deal Size (DACH, seit 2021, in €m):

Laut Forum der angeblich Middle Market
Alantra: 44
GP Bullhound: 33
Stephens: 30
Raymond James: 16
Lincoln: 15
Baird: 5

Laut Forum angeblich Small Cap
Oaklins: 25
Carlsquare: 25
Metzler: 25
ODDO BHF: 23
ConsusParter: 18
Clearwater: 13
IMAP: 9

Wie ist die Einteilung in Middle Market > Small Cap zu rechtfertigen?

Manche der Small Cap Buden (z.B. Carlsquare) überragen mehrere der Middle Market Buden (z.B. Lincoln, Raymond James) in jeder relevanten Dimension (Avg. Deal Size, Total Deal Volume, Deal Count)?

Interessanter Thread, da auch mal etwas mit Zahlen hinterlegt ist. Wie kommen diese aber zustande? Sind das nur Deals die mit Value hinterlegt sind oder einfach alle und undisclosed werden mit rein gezählt?

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WiWi Gast

Die IB MM Rankings ergeben keinen Sinn

Liebe Studenten,

hier die Anleitung:

Man nehme Mergermarket Zugang und suche nach Leaguetable für die letzten 3-5 Jahre (je nach Gusto). Man sortiere nach Volume und schaue sich die top 25 Adressen an. Bei jeder Adresse ziehe man sich die Deal-Listen in separate Sheets einer Excel-Datei (das grüne Office Programm). In jedem Sheet ziehe man sich den Median (!) Deal Value und multipliziere ihn mit der Anzahl der Deals des jeweiligen Beraters. So erhält man ein ehrlichen Dealvalue pro Bank/Berater und kann ein sehr fundiertes Ranking ableiten.

Wer sich dem annimmt, bitte hierhin posten, würde mich auch interessieren. Meine Vermutung für die "Sieger" ist GS, JP, BofA, RTH, HL.

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WiWi Gast

Die IB MM Rankings ergeben keinen Sinn

Spätestens bei dem average deal volume von 5m bei Baird hätte dir auffallen müssen, dass du da nen Denkfehler gemacht hast hahaha. Und jetzt ab in die Vorlesung

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WiWi Gast

Die IB MM Rankings ergeben keinen Sinn

WiWi Gast schrieb am 22.11.2023:

Liebe Studenten,

hier die Anleitung:

Man nehme Mergermarket Zugang und suche nach Leaguetable für die letzten 3-5 Jahre (je nach Gusto). Man sortiere nach Volume und schaue sich die top 25 Adressen an. Bei jeder Adresse ziehe man sich die Deal-Listen in separate Sheets einer Excel-Datei (das grüne Office Programm). In jedem Sheet ziehe man sich den Median (!) Deal Value und multipliziere ihn mit der Anzahl der Deals des jeweiligen Beraters. So erhält man ein ehrlichen Dealvalue pro Bank/Berater und kann ein sehr fundiertes Ranking ableiten.

Wer sich dem annimmt, bitte hierhin posten, würde mich auch interessieren. Meine Vermutung für die "Sieger" ist GS, JP, BofA, RTH, HL.

Wobei das ggf. die Deal Values tendeziell überschätzt, da die EV eher bei größeren Transaktionen öffentlich sind. Aber der Vorschlag ist vermutlich der bestmögliche und sinnvollste Vergleich auf die schnelle.

Denke mal in DACH wird es bei Median Value etwa so aussehen:
-GS, JPM, BofA,...(2bn+)
-LAZ, RTH etc. (500m+)
-HL (250m+)

Wäre aber echt spannend, gerade auch für die kleineren Buden gerade auf der 5 Jahres Zeitreihe mit Trend.

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WiWi Gast

Die IB MM Rankings ergeben keinen Sinn

WiWi Gast schrieb am 24.11.2023:

Liebe Studenten,

hier die Anleitung:

Man nehme Mergermarket Zugang und suche nach Leaguetable für die letzten 3-5 Jahre (je nach Gusto). Man sortiere nach Volume und schaue sich die top 25 Adressen an. Bei jeder Adresse ziehe man sich die Deal-Listen in separate Sheets einer Excel-Datei (das grüne Office Programm). In jedem Sheet ziehe man sich den Median (!) Deal Value und multipliziere ihn mit der Anzahl der Deals des jeweiligen Beraters. So erhält man ein ehrlichen Dealvalue pro Bank/Berater und kann ein sehr fundiertes Ranking ableiten.

Wer sich dem annimmt, bitte hierhin posten, würde mich auch interessieren. Meine Vermutung für die "Sieger" ist GS, JP, BofA, RTH, HL.

Wobei das ggf. die Deal Values tendeziell überschätzt, da die EV eher bei größeren Transaktionen öffentlich sind. Aber der Vorschlag ist vermutlich der bestmögliche und sinnvollste Vergleich auf die schnelle.

Denke mal in DACH wird es bei Median Value etwa so aussehen:
-GS, JPM, BofA,...(2bn+)
-LAZ, RTH etc. (500m+)
-HL (250m+)

Wäre aber echt spannend, gerade auch für die kleineren Buden gerade auf der 5 Jahres Zeitreihe mit Trend.

Hab es mal grob so errechnet:

BBs: ~1bn
T2: ~500m
Lazard: ~350m
RS, Moelis, Greenhill, EVR: ~300
Baird, Blair: ~250
HL: ~180
Alantra, RJ, Lincoln, HW, DC: ~120
Goetz, Arma, Carlsquare, Clearwater: ~80

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WiWi Gast

Die IB MM Rankings ergeben keinen Sinn

WiWi Gast schrieb am 15.02.2024:

Liebe Studenten,

hier die Anleitung:

Man nehme Mergermarket Zugang und suche nach Leaguetable für die letzten 3-5 Jahre (je nach Gusto). Man sortiere nach Volume und schaue sich die top 25 Adressen an. Bei jeder Adresse ziehe man sich die Deal-Listen in separate Sheets einer Excel-Datei (das grüne Office Programm). In jedem Sheet ziehe man sich den Median (!) Deal Value und multipliziere ihn mit der Anzahl der Deals des jeweiligen Beraters. So erhält man ein ehrlichen Dealvalue pro Bank/Berater und kann ein sehr fundiertes Ranking ableiten.

Wer sich dem annimmt, bitte hierhin posten, würde mich auch interessieren. Meine Vermutung für die "Sieger" ist GS, JP, BofA, RTH, HL.

Wobei das ggf. die Deal Values tendeziell überschätzt, da die EV eher bei größeren Transaktionen öffentlich sind. Aber der Vorschlag ist vermutlich der bestmögliche und sinnvollste Vergleich auf die schnelle.

Denke mal in DACH wird es bei Median Value etwa so aussehen:
-GS, JPM, BofA,...(2bn+)
-LAZ, RTH etc. (500m+)
-HL (250m+)

Wäre aber echt spannend, gerade auch für die kleineren Buden gerade auf der 5 Jahres Zeitreihe mit Trend.

Hab es mal grob so errechnet:

BBs: ~1bn
T2: ~500m
Lazard: ~350m
RS, Moelis, Greenhill, EVR: ~300
Baird, Blair: ~250
HL: ~180
Alantra, RJ, Lincoln, HW, DC: ~120
Goetz, Arma, Carlsquare, Clearwater: ~80

Kommt das hin?

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WiWi Gast

Die IB MM Rankings ergeben keinen Sinn

WiWi Gast schrieb am 15.02.2024:

Liebe Studenten,

hier die Anleitung:

Man nehme Mergermarket Zugang und suche nach Leaguetable für die letzten 3-5 Jahre (je nach Gusto). Man sortiere nach Volume und schaue sich die top 25 Adressen an. Bei jeder Adresse ziehe man sich die Deal-Listen in separate Sheets einer Excel-Datei (das grüne Office Programm). In jedem Sheet ziehe man sich den Median (!) Deal Value und multipliziere ihn mit der Anzahl der Deals des jeweiligen Beraters. So erhält man ein ehrlichen Dealvalue pro Bank/Berater und kann ein sehr fundiertes Ranking ableiten.

Wer sich dem annimmt, bitte hierhin posten, würde mich auch interessieren. Meine Vermutung für die "Sieger" ist GS, JP, BofA, RTH, HL.

Wobei das ggf. die Deal Values tendeziell überschätzt, da die EV eher bei größeren Transaktionen öffentlich sind. Aber der Vorschlag ist vermutlich der bestmögliche und sinnvollste Vergleich auf die schnelle.

Denke mal in DACH wird es bei Median Value etwa so aussehen:
-GS, JPM, BofA,...(2bn+)
-LAZ, RTH etc. (500m+)
-HL (250m+)

Wäre aber echt spannend, gerade auch für die kleineren Buden gerade auf der 5 Jahres Zeitreihe mit Trend.

Hab es mal grob so errechnet:

BBs: ~1bn
T2: ~500m
Lazard: ~350m
RS, Moelis, Greenhill, EVR: ~300
Baird, Blair: ~250
HL: ~180
Alantra, RJ, Lincoln, HW, DC: ~120
Goetz, Arma, Carlsquare, Clearwater: ~80

Was würde dann noch unter Goetz und Kohorten kommen mit average EV?

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WiWi Gast

Die IB MM Rankings ergeben keinen Sinn

WiWi Gast schrieb am 15.02.2024:

Liebe Studenten,

hier die Anleitung:

Man nehme Mergermarket Zugang und suche nach Leaguetable für die letzten 3-5 Jahre (je nach Gusto). Man sortiere nach Volume und schaue sich die top 25 Adressen an. Bei jeder Adresse ziehe man sich die Deal-Listen in separate Sheets einer Excel-Datei (das grüne Office Programm). In jedem Sheet ziehe man sich den Median (!) Deal Value und multipliziere ihn mit der Anzahl der Deals des jeweiligen Beraters. So erhält man ein ehrlichen Dealvalue pro Bank/Berater und kann ein sehr fundiertes Ranking ableiten.

Wer sich dem annimmt, bitte hierhin posten, würde mich auch interessieren. Meine Vermutung für die "Sieger" ist GS, JP, BofA, RTH, HL.

Wobei das ggf. die Deal Values tendeziell überschätzt, da die EV eher bei größeren Transaktionen öffentlich sind. Aber der Vorschlag ist vermutlich der bestmögliche und sinnvollste Vergleich auf die schnelle.

Denke mal in DACH wird es bei Median Value etwa so aussehen:
-GS, JPM, BofA,...(2bn+)
-LAZ, RTH etc. (500m+)
-HL (250m+)

Wäre aber echt spannend, gerade auch für die kleineren Buden gerade auf der 5 Jahres Zeitreihe mit Trend.

Hab es mal grob so errechnet:

BBs: ~1bn
T2: ~500m
Lazard: ~350m
RS, Moelis, Greenhill, EVR: ~300
Baird, Blair: ~250
HL: ~180
Alantra, RJ, Lincoln, HW, DC: ~120
Goetz, Arma, Carlsquare, Clearwater: ~80

Kommt das hin?

Glaube T2 liegt noch etwas näher an BB nur halt mit weniger deal flow.
Lazard und RS sind glaub relativ realistisch nachdem der vorposter das mit ca. 500m+ etwas hoch angesetzt hat.

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WiWi Gast

Die IB MM Rankings ergeben keinen Sinn

WiWi Gast schrieb am 15.02.2024:

Liebe Studenten,

hier die Anleitung:

Man nehme Mergermarket Zugang und suche nach Leaguetable für die letzten 3-5 Jahre (je nach Gusto). Man sortiere nach Volume und schaue sich die top 25 Adressen an. Bei jeder Adresse ziehe man sich die Deal-Listen in separate Sheets einer Excel-Datei (das grüne Office Programm). In jedem Sheet ziehe man sich den Median (!) Deal Value und multipliziere ihn mit der Anzahl der Deals des jeweiligen Beraters. So erhält man ein ehrlichen Dealvalue pro Bank/Berater und kann ein sehr fundiertes Ranking ableiten.

Wer sich dem annimmt, bitte hierhin posten, würde mich auch interessieren. Meine Vermutung für die "Sieger" ist GS, JP, BofA, RTH, HL.

Wobei das ggf. die Deal Values tendeziell überschätzt, da die EV eher bei größeren Transaktionen öffentlich sind. Aber der Vorschlag ist vermutlich der bestmögliche und sinnvollste Vergleich auf die schnelle.

Denke mal in DACH wird es bei Median Value etwa so aussehen:
-GS, JPM, BofA,...(2bn+)
-LAZ, RTH etc. (500m+)
-HL (250m+)

Wäre aber echt spannend, gerade auch für die kleineren Buden gerade auf der 5 Jahres Zeitreihe mit Trend.

Hab es mal grob so errechnet:

BBs: ~1bn
T2: ~500m
Lazard: ~350m
RS, Moelis, Greenhill, EVR: ~300
Baird, Blair: ~250
HL: ~180
Alantra, RJ, Lincoln, HW, DC: ~120
Goetz, Arma, Carlsquare, Clearwater: ~80

So grundsätzlich macht das Sinn aus meiner Sicht. Bei den kleineren kann aber ggf. verzerrt sein, falls Stichprobe (sehr) gering. Das ist sicher mit Vorsicht zu genießen.

Bin bei einer der Big 4 im M&A und würde sagen bei uns ist der für diese Statistik relevante Median EV um die 70-90m. Das würde auf den ersten Blick daher einigermaßen gut ins Ranking passen, wenn ich mir das so von den Namen anschaue.

antworten
WiWi Gast

Die IB MM Rankings ergeben keinen Sinn

WiWi Gast schrieb am 15.02.2024:

Liebe Studenten,

hier die Anleitung:

Man nehme Mergermarket Zugang und suche nach Leaguetable für die letzten 3-5 Jahre (je nach Gusto). Man sortiere nach Volume und schaue sich die top 25 Adressen an. Bei jeder Adresse ziehe man sich die Deal-Listen in separate Sheets einer Excel-Datei (das grüne Office Programm). In jedem Sheet ziehe man sich den Median (!) Deal Value und multipliziere ihn mit der Anzahl der Deals des jeweiligen Beraters. So erhält man ein ehrlichen Dealvalue pro Bank/Berater und kann ein sehr fundiertes Ranking ableiten.

Wer sich dem annimmt, bitte hierhin posten, würde mich auch interessieren. Meine Vermutung für die "Sieger" ist GS, JP, BofA, RTH, HL.

Wobei das ggf. die Deal Values tendeziell überschätzt, da die EV eher bei größeren Transaktionen öffentlich sind. Aber der Vorschlag ist vermutlich der bestmögliche und sinnvollste Vergleich auf die schnelle.

Denke mal in DACH wird es bei Median Value etwa so aussehen:
-GS, JPM, BofA,...(2bn+)
-LAZ, RTH etc. (500m+)
-HL (250m+)

Wäre aber echt spannend, gerade auch für die kleineren Buden gerade auf der 5 Jahres Zeitreihe mit Trend.

Hab es mal grob so errechnet:

BBs: ~1bn
T2: ~500m
Lazard: ~350m
RS, Moelis, Greenhill, EVR: ~300
Baird, Blair: ~250
HL: ~180
Alantra, RJ, Lincoln, HW, DC: ~120
Goetz, Arma, Carlsquare, Clearwater: ~80

So grundsätzlich macht das Sinn aus meiner Sicht. Bei den kleineren kann aber ggf. verzerrt sein, falls Stichprobe (sehr) gering. Das ist sicher mit Vorsicht zu genießen.

Bin bei einer der Big 4 im M&A und würde sagen bei uns ist der für diese Statistik relevante Median EV um die 70-90m. Das würde auf den ersten Blick daher einigermaßen gut ins Ranking passen, wenn ich mir das so von den Namen anschaue.

Was wären weitere Boutiquen die in der Range liegen?

antworten
WiWi Gast

Die IB MM Rankings ergeben keinen Sinn

WiWi Gast schrieb am 15.02.2024:

Liebe Studenten,

hier die Anleitung:

Man nehme Mergermarket Zugang und suche nach Leaguetable für die letzten 3-5 Jahre (je nach Gusto). Man sortiere nach Volume und schaue sich die top 25 Adressen an. Bei jeder Adresse ziehe man sich die Deal-Listen in separate Sheets einer Excel-Datei (das grüne Office Programm). In jedem Sheet ziehe man sich den Median (!) Deal Value und multipliziere ihn mit der Anzahl der Deals des jeweiligen Beraters. So erhält man ein ehrlichen Dealvalue pro Bank/Berater und kann ein sehr fundiertes Ranking ableiten.

Wer sich dem annimmt, bitte hierhin posten, würde mich auch interessieren. Meine Vermutung für die "Sieger" ist GS, JP, BofA, RTH, HL.

Wobei das ggf. die Deal Values tendeziell überschätzt, da die EV eher bei größeren Transaktionen öffentlich sind. Aber der Vorschlag ist vermutlich der bestmögliche und sinnvollste Vergleich auf die schnelle.

Denke mal in DACH wird es bei Median Value etwa so aussehen:
-GS, JPM, BofA,...(2bn+)
-LAZ, RTH etc. (500m+)
-HL (250m+)

Wäre aber echt spannend, gerade auch für die kleineren Buden gerade auf der 5 Jahres Zeitreihe mit Trend.

Hab es mal grob so errechnet:

BBs: ~1bn
T2: ~500m
Lazard: ~350m
RS, Moelis, Greenhill, EVR: ~300
Baird, Blair: ~250
HL: ~180
Alantra, RJ, Lincoln, HW, DC: ~120
Goetz, Arma, Carlsquare, Clearwater: ~80

So grundsätzlich macht das Sinn aus meiner Sicht. Bei den kleineren kann aber ggf. verzerrt sein, falls Stichprobe (sehr) gering. Das ist sicher mit Vorsicht zu genießen.

Bin bei einer der Big 4 im M&A und würde sagen bei uns ist der für diese Statistik relevante Median EV um die 70-90m. Das würde auf den ersten Blick daher einigermaßen gut ins Ranking passen, wenn ich mir das so von den Namen anschaue.

Was wären weitere Boutiquen die in der Range liegen?

Auf den ersten Gedanken fällt mir an Boutiquen ein - sind sicherlich mal größer, mal kleiner unterwegs:
IMAP, Oaklins, Stifel (Acxit), Clairfield, CASE Corporate Finance, Network Corporate Finance

Gibt aber natürlich noch dutzende andere Boutiquen - zudem halt die Banken. Hab auch mal die spezialisierten wie bspw. Capcora (PV/Wind), Victoria Partners (Real Estate) oder GP Bullhound (Tech) ausgelassen. Das ist dann aber nicht wirklich vergleichbar und dafür muss man halt den Sektor auch mögen.

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WiWi Gast

Die IB MM Rankings ergeben keinen Sinn

WiWi Gast schrieb am 15.02.2024:

Liebe Studenten,

hier die Anleitung:

Man nehme Mergermarket Zugang und suche nach Leaguetable für die letzten 3-5 Jahre (je nach Gusto). Man sortiere nach Volume und schaue sich die top 25 Adressen an. Bei jeder Adresse ziehe man sich die Deal-Listen in separate Sheets einer Excel-Datei (das grüne Office Programm). In jedem Sheet ziehe man sich den Median (!) Deal Value und multipliziere ihn mit der Anzahl der Deals des jeweiligen Beraters. So erhält man ein ehrlichen Dealvalue pro Bank/Berater und kann ein sehr fundiertes Ranking ableiten.

Wer sich dem annimmt, bitte hierhin posten, würde mich auch interessieren. Meine Vermutung für die "Sieger" ist GS, JP, BofA, RTH, HL.

Wobei das ggf. die Deal Values tendeziell überschätzt, da die EV eher bei größeren Transaktionen öffentlich sind. Aber der Vorschlag ist vermutlich der bestmögliche und sinnvollste Vergleich auf die schnelle.

Denke mal in DACH wird es bei Median Value etwa so aussehen:
-GS, JPM, BofA,...(2bn+)
-LAZ, RTH etc. (500m+)
-HL (250m+)

Wäre aber echt spannend, gerade auch für die kleineren Buden gerade auf der 5 Jahres Zeitreihe mit Trend.

Hab es mal grob so errechnet:

BBs: ~1bn
T2: ~500m
Lazard: ~350m
RS, Moelis, Greenhill, EVR: ~300
Baird, Blair: ~250
HL: ~180
Alantra, RJ, Lincoln, HW, DC: ~120
Goetz, Arma, Carlsquare, Clearwater: ~80

So grundsätzlich macht das Sinn aus meiner Sicht. Bei den kleineren kann aber ggf. verzerrt sein, falls Stichprobe (sehr) gering. Das ist sicher mit Vorsicht zu genießen.

Bin bei einer der Big 4 im M&A und würde sagen bei uns ist der für diese Statistik relevante Median EV um die 70-90m. Das würde auf den ersten Blick daher einigermaßen gut ins Ranking passen, wenn ich mir das so von den Namen anschaue.

Was wären weitere Boutiquen die in der Range liegen?

Weitere Player EV 100-50m : Stephens>Steen = Stifel = IMAP

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WiWi Gast

Die IB MM Rankings ergeben keinen Sinn

WiWi Gast schrieb am 22.11.2023:

Liebe Studenten,

hier die Anleitung:

Man nehme Mergermarket Zugang und suche nach Leaguetable für die letzten 3-5 Jahre (je nach Gusto). Man sortiere nach Volume und schaue sich die top 25 Adressen an. Bei jeder Adresse ziehe man sich die Deal-Listen in separate Sheets einer Excel-Datei (das grüne Office Programm). In jedem Sheet ziehe man sich den Median (!) Deal Value und multipliziere ihn mit der Anzahl der Deals des jeweiligen Beraters. So erhält man ein ehrlichen Dealvalue pro Bank/Berater und kann ein sehr fundiertes Ranking ableiten.

Wer sich dem annimmt, bitte hierhin posten, würde mich auch interessieren. Meine Vermutung für die "Sieger" ist GS, JP, BofA, RTH, HL.

Belege mal lieber erstmal Statistik oder Ökonometrie bevor hier so eine Vorgehensweise vorgeschlagen wird

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WiWi Gast

Die IB MM Rankings ergeben keinen Sinn

WiWi Gast schrieb am 15.02.2024:

So grundsätzlich macht das Sinn aus meiner Sicht. Bei den kleineren kann aber ggf. verzerrt sein, falls Stichprobe (sehr) gering. Das ist sicher mit Vorsicht zu genießen.

Bin bei einer der Big 4 im M&A und würde sagen bei uns ist der für diese Statistik relevante Median EV um die 70-90m. Das würde auf den ersten Blick daher einigermaßen gut ins Ranking passen, wenn ich mir das so von den Namen anschaue.

Was wären weitere Boutiquen die in der Range liegen?

Weitere Player EV 100-50m : Stephens>Steen = Stifel = IMAP

Was zur Hölle hat Steen hier zu suchen

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Stifel übernimmt ACXIT Capital Partners

Zwei zusammenführende Brücke symbolisieren die Übernahme von Acxit durch Stifel.

Die Stifel Financial Corp. übernimmt ACXIT Capital Partners. ACXIT zählt zu den führenden Beratungshäusern für Corporate Finance und M&A in Deutschland, Österreich und der Schweiz und soll die europäische Präsenz von Stifel verstärken.

DATEV überspringt erstmals Umsatzmilliarde

DATEV Umsatzzahlen der Jahre 2014-2018

Durch die Digitalisierung betriebswirtschaftlicher Prozesse hat die DATEV eG im Geschäftsjahr 2018 erstmals einen Umsatz von über einer Milliarde Euro erreicht. Damit stieg der Umsatz beim genossenschaftlichen Unternehmen von 978 Millionen Euro im Vorjahr auf 1,034 Milliarden Euro. Dies entspricht dem stärksten absoluten Wachstum der DATEV eG der vergangenen zehn Jahre.

Houlihan Lokey schließt Integration von GCA ab und stärkt führende Marktposition

Der Blick hoch an einem Wolkenkratzer zum Thema Unternehmenstransaktionen (M&A).

Die internationale Investmentbank Houlihan Lokey hat die Übernahme von GCA Altium (GCA) erfolgreich abgeschlossen. Mit der Übernahme der ausstehenden Aktien von GCA im November operieren die beiden Unternehmen in Europa und den USA unter der Marke Houlihan Lokey. In Asien wird der Markenwechsel voraussichtlich Anfang 2022 erfolgen. Nach Integration ist Houlihan Lokey mit 225 Finanzexperten der weltweit aktivste Technologie-M&A-Berater, M&A- und PE-Berater.

Modularisierung des Wirtschaftsprüfer-Examens

WP-Examen: Wirtschaftsprüfungsexamen

Verordnung zur Änderung der Prüfungsverordnung für Wirtschaftsprüfer nach §§ 14 und 131I der Wirtschaftsprüferordnung: Nur jeder Fünfte besteht als Vollprüfung das Wirtschaftsprüferexamen. Daher gilt das Wirtschaftsprüferexamen als eines der schwierigsten Examen. Zum Examenszeitpunkt wird in nur einer Blockprüfung eine riesen Stoffmenge geprüft. Dieser Prüfungsmodus ist nicht mehr zeitgemäß, denn Umfang und Komplexität des Stoffes nehmen laufen zu. Daher soll künftig ein modularisiertes Prüfungsverfahren die Blockprüfung ersetzen.

CEO-Wechsel: Enrique Lores wird neuer HP-Chef

Das Bild zeigt Enrique Lores, den neuen CEO von Hewlett Packard (HP Inc.)

Der aktuelle CEO des Computerherstellers HP Inc. Dion Weisler tritt aus familiären Gründen überraschend zurück. Neuer HP-Chef wird Enrique Lores. Weisler bleibt jedoch weiter Vorstandsmitglied des Unternehmens und wird mit Lores zusammenarbeiten, um einen nahtlosen Übergang zu gewährleisten.

Elektromobilität: China baut Vorsprung aus, Millionenabsatz erreicht

McKinsey-Studie Elektromobilität 2018: Electric Vehicle Index

Laut dem McKinsey Electric Vehicle Index wurden im Jahr 2017 über 600.000 E-Autos in China verkauft. Der weltweite Markt für Elektroautos überspringt erstmals die Millionengrenze. Deutschland ist mit 58.000 verkaufen Elektroautos nach Norwegen der zweitwichtigste Absatzmarkt in Europa.

Beschäftigte fühlen sich von Scheinangebot verhöhnt

Auf einem Regionalbahnhof steht eine rote Regionalbahn.

Tarifrunde 2023: Die Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) sieht in den vom Arbeitgeber vorgelegten Unterlagen keinerlei Grundlage, um in Verhandlungen einzutreten. „Das Papier, das uns am späten Dienstagabend endlich vorgelegt worden ist, verdient den Namen Angebot nicht, das brüskiert unsere Kolleginnen und Kollegen und das ist inakzeptabel“, sagt EVG-Verhandlungsführer Kristian Loroch.

Die strategische Rolle von Mezzanine-Finanzierungen für den Unternehmenserfolg

Mezzanine-Finanzierung als Kapitalbeschaffung, die Eigenkapital und Fremdkapital kombiniert.

In der heutigen dynamischen Geschäftswelt stehen Unternehmen vor der Herausforderung, ihren finanziellen Spielraum zu erweitern, um Wachstumschancen zu nutzen und ihre strategischen Ziele zu erreichen. Eine Finanzierungsoption, die in diesem Zusammenhang immer mehr an Bedeutung gewinnt, ist die Mezzanine-Finanzierung. Ein Blick hinter die Kulissen ermöglicht es, das Wesen dieser Finanzierungsform zu verstehen und ihre potenziellen Vorteile zu erkennen.

Falkensteg erweitert Leistungsangebot um Debt Advisory

Falkensteg: Profilbild Jens von Loos

Das Beratungsunternehmen Falkensteg baut zu Jahresbeginn 2020 sein Dienstleistungsangebot strategisch um den Bereich Debt Advisory aus. Die Leitung übernimmt Jens von Loos, der von der KPMG zu Falkensteg wechselte.

Flexibel, kollaborativ und erfolgreich: Wie Agile Arbeitsmethoden Unternehmen transformieren

Ein weiblicher Scrum-Master erläutert den Feedback-Prozeß für beim Agilen Arbeiten.

Agile Arbeitsmethoden haben in den letzten Jahren in der Wirtschaft an Bedeutung gewonnen. Die Grundidee des agilen Arbeitens ist es, schneller und effektiver auf Veränderungen und neue Anforderungen zu reagieren. Agile Methoden fördern Flexibilität, Zusammenarbeit und kontinuierliche Verbesserung. Im Gegensatz zu traditionellen Arbeitsmethoden, die oft starre Prozesse und hierarchische Strukturen aufweisen, sind agile Methoden darauf ausgerichtet, sich schnell an neue Herausforderungen anzupassen.

Ölkonzern Shell kämpft mit für den Klimaschutz

Klimaschutz Shell: Dichter Wald im Sonnenlicht mit komplett grün bewachsenem Boden.

Geht der Mineralölkonzern Shell erste Schritte auf dem Weg zu einem grünen Energieunternehmen? Shell hat für die kommenden 3 Jahre Investitionen in natürliche Ökosysteme in Höhe von 300 Millionen Dollar angekündigt. Neben den Investitionen in neue Ladepunkte für Elektrofahrzeuge will Shell den Kunden ein klimaneutrales Tanken anbieten. Geplant sind dafür Aufforstungen in Spanien und den Niederlanden. Shell-CEO Ben van Beurden will die Energiesysteme transformieren, um den Klimawandel zu bekämpfen.

Antworten auf Die IB MM Rankings ergeben keinen Sinn

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