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KfW Bankengruppe als Arbeitgeber - für BWLer

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WiWi Gast

KfW Bankengruppe als Arbeitgeber - für BWLer

Jemand Insights?
Wie ist die Stimmung, wie ist die aktuelle Lage (auch aus politischer) Sicht?
Aufstiegschancen?
Habe ein Angebot im PE vorliegen...

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WiWi Gast

KfW Bankengruppe als Arbeitgeber - für BWLer

Aufstiegschancen: Die ganzen "High Potentials" wechseln nach ein paar Jahren (2-3), weil keine Aufstiegschancen vorhanden sind. Duale Studenten bedanken sich für das Studium an der FS und wechseln dann.

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WiWi Gast

KfW Bankengruppe als Arbeitgeber - für BWLer

WiWi Gast schrieb am 30.01.2019:

Aufstiegschancen: Die ganzen "High Potentials" wechseln nach ein paar Jahren (2-3), weil keine Aufstiegschancen vorhanden sind. Duale Studenten bedanken sich für das Studium an der FS und wechseln dann.

Bin aktuell Dualer Student für 5 Jahre an der FS und KfW.
Wir haben leider eine 5-jährige Bindungsfrist nach Studiumende, sonst muss man die Studiengebühren fast vollständig zurückzahlen.
Naja das wird bei mir mein neuer T1 Arbeitgeber erledigen :)
Die Studenten der letzten Jahre die bei GS, McK, Bain, etc unterkommen wollten, haben es aber immer geschafft!

Ich kann dir nur von der KfW abraten! Zum Einstieg top, danach nie wieder!

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WiWi Gast

KfW Bankengruppe als Arbeitgeber - für BWLer

Ist halt das Äquivalent zu einem Industrie Konzernjob im Bankwesen. So wie die Arbeit bei Landesbanken, DZ Bank, CoBa und in Teilen DeuBa.

Ich bin KfW Söhnchen und habe selbst im Studium dort einen Werkstudentenjob gehabt. Man überarbeitet sich nicht und verhungert auch nicht. Meine beide Eltern waren bzw sind AT Sachbearbeiter ohne Führungsverantwortung und haben knapp jeweils 110k Brutto mit Heim genommen. Ab und zu mal Dienstreisen. Für den Aufstieg muss man für ein paar Jahre ins Ausland, wo man als Expat gut entlohnt wird und sich das EK für die Doppelhaushälfte im Rhein-Main Umland zusammensparen kann.

Für mich war es aber auch zu träge, sodass ich mich nicht auf einen Direkteinstieg/Trainee bewerben werde. Aber ich schließe nicht aus nach 10 Jahren Karriere da wieder rein zu gehen, wenn ich Kinder bekomme.
Denn im Gegensatz zu meinem Freunden deren Väter Partner bei PWC oder IBler waren sind meine Eltern jeden Abend schön um 6, spätestens 7 Zuhause gewesen. Und dafür ein Haushaltsnetto von 10k monatlich ist das nicht schlecht.

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WiWi Gast

KfW Bankengruppe als Arbeitgeber - für BWLer

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WiWi Gast

KfW Bankengruppe als Arbeitgeber - für BWLer

WiWi Gast schrieb am 30.01.2019:

WiWi Gast schrieb am 30.01.2019:

Aufstiegschancen: Die ganzen "High Potentials" wechseln nach ein paar Jahren (2-3), weil keine Aufstiegschancen vorhanden sind. Duale Studenten bedanken sich für das Studium an der FS und wechseln dann.

Bin aktuell Dualer Student für 5 Jahre an der FS und KfW.
Wir haben leider eine 5-jährige Bindungsfrist nach Studiumende, sonst muss man die Studiengebühren fast vollständig zurückzahlen.
Naja das wird bei mir mein neuer T1 Arbeitgeber erledigen :)
Die Studenten der letzten Jahre die bei GS, McK, Bain, etc unterkommen wollten, haben es aber immer geschafft!

Ich kann dir nur von der KfW abraten! Zum Einstieg top, danach nie wieder!

Ja die FSler fühlen sich alle zu höherem Berufen. :-)

Was aber stimmt: Aufstiegsschancen sind auf derselben Position nicht so easy. Dafür muss man das Team/Bereich wechseln.

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WiWi Gast

KfW Bankengruppe als Arbeitgeber - für BWLer

Wieso genau zum Einstieg top und danach nie wieder? Aufgrund der so schlechten Aufstiegschancen?

WiWi Gast schrieb am 30.01.2019:

Aufstiegschancen: Die ganzen "High Potentials" wechseln nach ein paar Jahren (2-3), weil keine Aufstiegschancen vorhanden sind. Duale Studenten bedanken sich für das Studium an der FS und wechseln dann.

Bin aktuell Dualer Student für 5 Jahre an der FS und KfW.
Wir haben leider eine 5-jährige Bindungsfrist nach Studiumende, sonst muss man die Studiengebühren fast vollständig zurückzahlen.
Naja das wird bei mir mein neuer T1 Arbeitgeber erledigen :)
Die Studenten der letzten Jahre die bei GS, McK, Bain, etc unterkommen wollten, haben es aber immer geschafft!

Ich kann dir nur von der KfW abraten! Zum Einstieg top, danach nie wieder!

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WiWi Gast

KfW Bankengruppe als Arbeitgeber - für BWLer

Der junge Kerl hat doch vom Leben keine Ahnung. Hat mal gehört dass ein paar krasse Typen zu McK oder BCG sind und will das jetzt auch. Ist natürlich langweilig wenn man als Bachelor Student im 3. Semester bei der KfW Excel Tabellen schubsen muss. Das ist doch unter seinem Niveau!

Daran merkt man, dass diese Kollegen noch nie in Ihrem Leben mal richtig arbeiten mussten, sondern immer schon machen konnten was sie wollten. Kein Stückchen Demut. Mit 20 hat man im Leben bisher nur genommen, nix gegeben. Das sollte man sich mal vor Augen führen. Dann ist die duale Ausbildung in der KfW schon echt ganz geil. Einblicke in fast alle Bereiche worauf man Lust hat, großes Netzwerk aufbauen. Durchweg nette Leute.

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WiWi Gast

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Naja, gut, das ist schon so und bekannt oder nicht?

Auch die Trainees verdienen für Nichtstun (ein verlängertes und sehr gemütliches Praktikum ist das?) ziemlich viel (11 Berufsjahre werden uns angerechnet, selbst wenn wir nur ein paar Semester studiert haben). Natürlich wollen danach alle weg, weil alle denken, sie sind die grössten (sonst hätte man uns ja nicht so gehyped).

Die Bank ist aber auch selbst irgendwie "schuld" an der Situation.
Man lässt sich gerne blenden und setzt nicht mehr auf gute Studienabschlüsse und fachliche Kompetenzen.

WiWi Gast schrieb am 30.01.2019:

Aufstiegschancen: Die ganzen "High Potentials" wechseln nach ein paar Jahren (2-3), weil keine Aufstiegschancen vorhanden sind. Duale Studenten bedanken sich für das Studium an der FS und wechseln dann.

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WiWi Gast

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Entweder bist Du ein abgewiesener Bewerber, oder ein frustrierter, uninformierter Mitarbeiter. Sonst würdest Du nicht in 3 Threads denselben, mit Frust aufgeladenen Unsinn abladen. Wie dem auch sei: Such Dir doch einfach einen besseren Arbeitgeber. PWC oder so...

WiWi Gast schrieb am 11.11.2020:

Naja, gut, das ist schon so und bekannt oder nicht?

Auch die Trainees verdienen für Nichtstun (ein verlängertes und sehr gemütliches Praktikum ist das?) ziemlich viel (11 Berufsjahre werden uns angerechnet, selbst wenn wir nur ein paar Semester studiert haben). Natürlich wollen danach alle weg, weil alle denken, sie sind die grössten (sonst hätte man uns ja nicht so gehyped).

Die Bank ist aber auch selbst irgendwie "schuld" an der Situation.
Man lässt sich gerne blenden und setzt nicht mehr auf gute Studienabschlüsse und fachliche Kompetenzen.

WiWi Gast schrieb am 30.01.2019:

Aufstiegschancen: Die ganzen "High Potentials" wechseln nach ein paar Jahren (2-3), weil keine Aufstiegschancen vorhanden sind. Duale Studenten bedanken sich für das Studium an der FS und wechseln dann.

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WiWi Gast

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Kann jemand die AT Bänder bei der KFW oder anderen Banken posten?

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WiWi Gast

KfW Bankengruppe als Arbeitgeber - für BWLer

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Wie seht ihr die Zukunft der KfW? Wird der neue Vorstand frischen Wind ins Haus bringen?
Interessanter Arbeitgeber oder eher Beamtenladen zum Verweilen?

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WiWi Gast

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WiWi Gast

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Wie seht ihr die KfW mittlerweile als Arbeitgeber (für Berufseinsteiger)?

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WiWi Gast

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IT - gut. Mit dem agilen Wandel kann man vielerorts mit bei 0 bzw. beim Aufbau mit dabei sein, so ne Transformation dauert ja ein paar Jährchen.

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Dante

KfW Bankengruppe als Arbeitgeber - für BWLer

Hast du mehr Infos zur digitalen Transformation?

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WiWi Gast

KfW Bankengruppe als Arbeitgeber - für BWLer

Nö. So allgemein sicher nicht. Aber es sind interessante Zeiten für IT-affine Menschen, auch wenn man den internen Stellenmarkt so anschaut.

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WiWi Gast

KfW Bankengruppe als Arbeitgeber - für BWLer

Da bin ich als KfWler und nicht-ITler echt gespannt, was wir von der Transformation spüren werden. Aktuell sind der fehlende VPN, unser gutes altes WebEx, ein grottiges DMS und alle anderen nicht integrierten Systeme nämlich grausam :D

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WiWi Gast

KfW Bankengruppe als Arbeitgeber - für BWLer

Das WebEx Bashing ist echt panne. Webex kann genausoviel wie Teams, jedoch liegt es an Security Vorgaben dass man nicht alles darf. Die Gesichter würde ich gerne sehen, wenn Teams eingeführt wird das aber original genauso viel kann wie WebEx. Einfach mal weniger hörensagen verbreiten und auf die Profis hören.

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WiWi Gast

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WebEx ist sowohl von der UX als auch vom Design und der Funktionalität meilenweit hinter MS Teams lolol. Aber gut möglich, dass Deutschlands zweit-profitabelste Behörde (die #1 ist und bleibt die gute alte DZ) das anders sieht ;)

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WiWi Gast

KfW Bankengruppe als Arbeitgeber - für BWLer

WiWi Gast schrieb am 15.03.2022:

Das WebEx Bashing ist echt panne. Webex kann genausoviel wie Teams, jedoch liegt es an Security Vorgaben dass man nicht alles darf. Die Gesichter würde ich gerne sehen, wenn Teams eingeführt wird das aber original genauso viel kann wie WebEx. Einfach mal weniger hörensagen verbreiten und auf die Profis hören.

Lol was? We Ex kann absolut nicht so viel wie Teams. Arbeitest du da oder warum der Quatsch. Dadurch dass Teams in die MS Suite integriert ist, ist die Funktionalität weit über dem was WebEx anbieten kann

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WiWi Gast

KfW Bankengruppe als Arbeitgeber - für BWLer

WiWi Gast schrieb am 15.03.2022:

Das WebEx Bashing ist echt panne. Webex kann genausoviel wie Teams, jedoch liegt es an Security Vorgaben dass man nicht alles darf. Die Gesichter würde ich gerne sehen, wenn Teams eingeführt wird das aber original genauso viel kann wie WebEx. Einfach mal weniger hörensagen verbreiten und auf die Profis hören.

Dann hast du noch nie mit Teams gearbeitet. Teams ist voll integriert mit Office, Kalender, Acrive Directory und 3rd Party Apps. Es kann deutlich mehr und ist deutlich komfortabler.

Mit der Security Vorgabe hast du aber Recht, das ist der einzige Grund weshalb es in Behörden (noch) nicht eingesetzt wird. Aber das wird sich wohl in den nächsten Jahren ändern.

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WiWi Gast

KfW Bankengruppe als Arbeitgeber - für BWLer

Hallo! Ggf hätte jemand hier Insights zu meinen Fragen. Ich habe aktuell ein Angebot der KFW vorliegen und bin nicht abgeneigt es anzunehmen. Ich weiß, dass die Perspektiven woanders besser wären. Aber eine Prima WLB war mir schon immer wichtig. :)

  1. Wie sieht’s denn mit dem Home Office aus? Es soll wohl eine 60% Büro/40% HO Regelung kommen. Wird das so gelebt? Oder ist mal auch ne Woche im Home Office möglich?

  2. wie sieht’s mit Gehaltsentwicklungen aus? Gibt es in regelmäßigen Abständen, Steigerungen oder müssen die Sich „erkämpft“ werden? Die Frage rührt daher, weil ich sicher bin, dass bei meinem Gehalt noch Luft nach oben ist.

Ich freue mich auf Input!

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WiWi Gast

KfW Bankengruppe als Arbeitgeber - für BWLer

HO:
Noch wird es so gelebt, wie es sich der/die Einzelne wünscht, außer die Teamleitung hat bestimmt Anforderungen. Mittelfristig wird es etwas starrer werden, dass es schon eine Erwartungshaltung Richtung Anwesenheit gibt. Einzelne, reine HO-Wochen sollten trotzdem drin sein. Aber dauerhaft wird schwieriger (auch wenn viele darauf pushen -> Vllt. gibt es doch noch einen Shift):

Gehalt:
Man hat über Jahre eine Gehaltspolitik gelebt, dass alle 1-2% Gehaltssteigerung jährlich bekommen und somit immer knapp unter der Inflation. Jetzt steht die Bank vor einer Riesenherausforderung wie man mit der erhöhten Inflation umgeht. Meiner Erfahrung nach wird es sehr lange dauern bis es da grundlegende Anpassungen gibt. Dort liegt die größte Gefahr. Meine Erwartungshaltung ist, dass die Gehälter die nächsten 3-5 Jahre deutlich entwertet werden. Es gibt die Einstellung von oben, dass man gerade über Lohnkosten sehr viel sparen kann.

Individuelle Gehaltsanpassungen sind recht selten. Bei jüngeren KollegInnen noch am Ehesten, aber vollkommen entfernt von der Realität der freien Wirtschaft...

WiWi Gast schrieb am 03.05.2022:

Hallo! Ggf hätte jemand hier Insights zu meinen Fragen. Ich habe aktuell ein Angebot der KFW vorliegen und bin nicht abgeneigt es anzunehmen. Ich weiß, dass die Perspektiven woanders besser wären. Aber eine Prima WLB war mir schon immer wichtig. :)

  1. Wie sieht’s denn mit dem Home Office aus? Es soll wohl eine 60% Büro/40% HO Regelung kommen. Wird das so gelebt? Oder ist mal auch ne Woche im Home Office möglich?

  2. wie sieht’s mit Gehaltsentwicklungen aus? Gibt es in regelmäßigen Abständen, Steigerungen oder müssen die Sich „erkämpft“ werden? Die Frage rührt daher, weil ich sicher bin, dass bei meinem Gehalt noch Luft nach oben ist.

Ich freue mich auf Input!

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WiWi Gast

KfW Bankengruppe als Arbeitgeber - für BWLer

WiWi Gast schrieb am 04.05.2022:

HO:
Noch wird es so gelebt, wie es sich der/die Einzelne wünscht, außer die Teamleitung hat bestimmt Anforderungen. Mittelfristig wird es etwas starrer werden, dass es schon eine Erwartungshaltung Richtung Anwesenheit gibt. Einzelne, reine HO-Wochen sollten trotzdem drin sein. Aber dauerhaft wird schwieriger (auch wenn viele darauf pushen -> Vllt. gibt es doch noch einen Shift):

Gehalt:
Man hat über Jahre eine Gehaltspolitik gelebt, dass alle 1-2% Gehaltssteigerung jährlich bekommen und somit immer knapp unter der Inflation. Jetzt steht die Bank vor einer Riesenherausforderung wie man mit der erhöhten Inflation umgeht. Meiner Erfahrung nach wird es sehr lange dauern bis es da grundlegende Anpassungen gibt. Dort liegt die größte Gefahr. Meine Erwartungshaltung ist, dass die Gehälter die nächsten 3-5 Jahre deutlich entwertet werden. Es gibt die Einstellung von oben, dass man gerade über Lohnkosten sehr viel sparen kann.

Individuelle Gehaltsanpassungen sind recht selten. Bei jüngeren KollegInnen noch am Ehesten, aber vollkommen entfernt von der Realität der freien Wirtschaft...

WiWi Gast schrieb am 03.05.2022:

Hallo! Ggf hätte jemand hier Insights zu meinen Fragen. Ich habe aktuell ein Angebot der KFW vorliegen und bin nicht abgeneigt es anzunehmen. Ich weiß, dass die Perspektiven woanders besser wären. Aber eine Prima WLB war mir schon immer wichtig. :)

  1. Wie sieht’s denn mit dem Home Office aus? Es soll wohl eine 60% Büro/40% HO Regelung kommen. Wird das so gelebt? Oder ist mal auch ne Woche im Home Office möglich?

  2. wie sieht’s mit Gehaltsentwicklungen aus? Gibt es in regelmäßigen Abständen, Steigerungen oder müssen die Sich „erkämpft“ werden? Die Frage rührt daher, weil ich sicher bin, dass bei meinem Gehalt noch Luft nach oben ist.

Ich freue mich auf Input!

Es hört sich an, als wärst Du schon länger dabei :-) Hast Du Erfahrungen, ob individuelle Gehaltsanpassungen auch bei Tarifmitarbeitern möglich sind/vorkommen? Oder ist das eher bei AT der Fall? Bisher ging ich von Letzterem aus.

Zu den Fragen der Vorposterin:
Bei uns im Team wird aktuell ca. 80% HO und 20% Office gelebt. Unsere TL ist relativ entspannt, daher könnte ich mir vorstellen, dass es bei diesem Split bleibt, evtl. zu 60/40 HO/Office übergeht. Aber es kommt wie erwähnt auf die Vorgesetzten an.
Als Tarif-Angestellte nimmt man zumindest automatisch die jährlichen Erhöhungen des Tarifs mit. Die Tabellen kannst Du online einsehen (sofern relevant für Dich).

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WiWi Gast

KfW Bankengruppe als Arbeitgeber - für BWLer

WiWi Gast schrieb am 03.05.2022:

Hallo! Ggf hätte jemand hier Insights zu meinen Fragen. Ich habe aktuell ein Angebot der KFW vorliegen und bin nicht abgeneigt es anzunehmen. Ich weiß, dass die Perspektiven woanders besser wären. Aber eine Prima WLB war mir schon immer wichtig. :)

  1. Wie sieht’s denn mit dem Home Office aus? Es soll wohl eine 60% Büro/40% HO Regelung kommen. Wird das so gelebt? Oder ist mal auch ne Woche im Home Office möglich?

  2. wie sieht’s mit Gehaltsentwicklungen aus? Gibt es in regelmäßigen Abständen, Steigerungen oder müssen die Sich „erkämpft“ werden? Die Frage rührt daher, weil ich sicher bin, dass bei meinem Gehalt noch Luft nach oben ist.

Ich freue mich auf Input!

Wenn sachbearbeiter AT (also berufserfahren, kein Junior), würde ich unter 80k nicht einsteigen. 80k finde ich für die gebotene WLB (plus alle perks wie kantine, öpnv etc.) sehr gut. Jedoch gibt's danach keine Riesen Sprünge mehr. Außer mit internem Wechsel auf ein höheres Gehaltsband bzw. in der Hierachie (TL, AL etc.)

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WiWi Gast

KfW Bankengruppe als Arbeitgeber - für BWLer

also mein Angebot ist leider unter der 80. Weil ich beim Gehaltswunsch sogar etw. weniger wollte XD. Ist das dann fix? Oder kann man hier im Laufe der Anstellung noch nach oben hin etwas reißen? Ohne sich auf höhere Stellen bewerben zu müssen?

Ansonsten wurde mir ggü. auch ein jährlicher Bonus erwähnt, aber er soll wohl sehr niedrig sein? Hat da jemand Insights?

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WiWi Gast

KfW Bankengruppe als Arbeitgeber - für BWLer

WiWi Gast schrieb am 11.05.2022:

Hallo! Ggf hätte jemand hier Insights zu meinen Fragen. Ich habe aktuell ein Angebot der KFW vorliegen und bin nicht abgeneigt es anzunehmen. Ich weiß, dass die Perspektiven woanders besser wären. Aber eine Prima WLB war mir schon immer wichtig. :)

  1. Wie sieht’s denn mit dem Home Office aus? Es soll wohl eine 60% Büro/40% HO Regelung kommen. Wird das so gelebt? Oder ist mal auch ne Woche im Home Office möglich?

  2. wie sieht’s mit Gehaltsentwicklungen aus? Gibt es in regelmäßigen Abständen, Steigerungen oder müssen die Sich „erkämpft“ werden? Die Frage rührt daher, weil ich sicher bin, dass bei meinem Gehalt noch Luft nach oben ist.

Ich freue mich auf Input!

Wenn sachbearbeiter AT (also berufserfahren, kein Junior), würde ich unter 80k nicht einsteigen. 80k finde ich für die gebotene WLB (plus alle perks wie kantine, öpnv etc.) sehr gut. Jedoch gibt's danach keine Riesen Sprünge mehr. Außer mit internem Wechsel auf ein höheres Gehaltsband bzw. in der Hierachie (TL, AL etc.)

Das ist doch nichts. Da geh ich lieber zu der Financial Services Einheit oder Konzernbank von einem IGM Unternehmen. Super WLB und gute Perks und zusätzlich noch bessere Wechseloptionen und man bekommt zum Einstieg bei 40h schon >70k all-in und ist schnell bei 80k und wenn man sich gut anstellt in 4-6 Jahren am Ende des Tarifbandes mit ~90-100k und kann es sich dann gemütlich machen.

KfW lohnt sich nur wenn man wirklich für das KfW-Geschäft brennt, sonst ist man so ziemlich überall sonst besser aufgehoben

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WiWi Gast

KfW Bankengruppe als Arbeitgeber - für BWLer

WiWi Gast schrieb am 14.05.2022:

Hallo! Ggf hätte jemand hier Insights zu meinen Fragen. Ich habe aktuell ein Angebot der KFW vorliegen und bin nicht abgeneigt es anzunehmen. Ich weiß, dass die Perspektiven woanders besser wären. Aber eine Prima WLB war mir schon immer wichtig. :)

  1. Wie sieht’s denn mit dem Home Office aus? Es soll wohl eine 60% Büro/40% HO Regelung kommen. Wird das so gelebt? Oder ist mal auch ne Woche im Home Office möglich?

  2. wie sieht’s mit Gehaltsentwicklungen aus? Gibt es in regelmäßigen Abständen, Steigerungen oder müssen die Sich „erkämpft“ werden? Die Frage rührt daher, weil ich sicher bin, dass bei meinem Gehalt noch Luft nach oben ist.

Ich freue mich auf Input!

Wenn sachbearbeiter AT (also berufserfahren, kein Junior), würde ich unter 80k nicht einsteigen. 80k finde ich für die gebotene WLB (plus alle perks wie kantine, öpnv etc.) sehr gut. Jedoch gibt's danach keine Riesen Sprünge mehr. Außer mit internem Wechsel auf ein höheres Gehaltsband bzw. in der Hierachie (TL, AL etc.)

Das ist doch nichts. Da geh ich lieber zu der Financial Services Einheit oder Konzernbank von einem IGM Unternehmen. Super WLB und gute Perks und zusätzlich noch bessere Wechseloptionen und man bekommt zum Einstieg bei 40h schon >70k all-in und ist schnell bei 80k und wenn man sich gut anstellt in 4-6 Jahren am Ende des Tarifbandes mit ~90-100k und kann es sich dann gemütlich machen.

KfW lohnt sich nur wenn man wirklich für das KfW-Geschäft brennt, sonst ist man so ziemlich überall sonst besser aufgehoben

Krasse Erkenntnis, dass man sich ggfs. auch für das Geschäft interessieren sollte. Und wie jetzt genau die Arbeit einer, sagen wir VW Financial Services, mit der Arbeit der KfW (DEG, FZ oder welche Einheit auch immer) mit der KfW vergleichbar sein soll, liegt auch nicht unbedingt auf der Hand. Ist halt Äpfel mit Birnen vergleichen...

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WiWi Gast

KfW Bankengruppe als Arbeitgeber - für BWLer

WiWi Gast schrieb am 14.05.2022:

Hallo! Ggf hätte jemand hier Insights zu meinen Fragen. Ich habe aktuell ein Angebot der KFW vorliegen und bin nicht abgeneigt es anzunehmen. Ich weiß, dass die Perspektiven woanders besser wären. Aber eine Prima WLB war mir schon immer wichtig. :)

  1. Wie sieht’s denn mit dem Home Office aus? Es soll wohl eine 60% Büro/40% HO Regelung kommen. Wird das so gelebt? Oder ist mal auch ne Woche im Home Office möglich?

  2. wie sieht’s mit Gehaltsentwicklungen aus? Gibt es in regelmäßigen Abständen, Steigerungen oder müssen die Sich „erkämpft“ werden? Die Frage rührt daher, weil ich sicher bin, dass bei meinem Gehalt noch Luft nach oben ist.

Ich freue mich auf Input!

Wenn sachbearbeiter AT (also berufserfahren, kein Junior), würde ich unter 80k nicht einsteigen. 80k finde ich für die gebotene WLB (plus alle perks wie kantine, öpnv etc.) sehr gut. Jedoch gibt's danach keine Riesen Sprünge mehr. Außer mit internem Wechsel auf ein höheres Gehaltsband bzw. in der Hierachie (TL, AL etc.)

Das ist doch nichts. Da geh ich lieber zu der Financial Services Einheit oder Konzernbank von einem IGM Unternehmen. Super WLB und gute Perks und zusätzlich noch bessere Wechseloptionen und man bekommt zum Einstieg bei 40h schon >70k all-in und ist schnell bei 80k und wenn man sich gut anstellt in 4-6 Jahren am Ende des Tarifbandes mit ~90-100k und kann es sich dann gemütlich machen.

KfW lohnt sich nur wenn man wirklich für das KfW-Geschäft brennt, sonst ist man so ziemlich überall sonst besser aufgehoben

Krasse Erkenntnis, dass man sich ggfs. auch für das Geschäft interessieren sollte. Und wie jetzt genau die Arbeit einer, sagen wir VW Financial Services, mit der Arbeit der KfW (DEG, FZ oder welche Einheit auch immer) mit der KfW vergleichbar sein soll, liegt auch nicht unbedingt auf der Hand. Ist halt Äpfel mit Birnen vergleichen...

Hab den beleidigten KfW Praktik gefunden...
I'm Übrigen: sich für etwas interessieren =|= für etwas brennen
Und es gibt genügend zwischen Konernbanken/FS im Konzern und KfW. Kenn selber beide Seiten. Mach erstmal dein Praktikum fertig...

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WiWi Gast

KfW Bankengruppe als Arbeitgeber - für BWLer

WiWi Gast schrieb am 14.05.2022:

WiWi Gast schrieb am 11.05.2022:

Hallo! Ggf hätte jemand hier Insights zu meinen Fragen. Ich habe aktuell ein Angebot der KFW vorliegen und bin nicht abgeneigt es anzunehmen. Ich weiß, dass die Perspektiven woanders besser wären. Aber eine Prima WLB war mir schon immer wichtig. :)

  1. Wie sieht’s denn mit dem Home Office aus? Es soll wohl eine 60% Büro/40% HO Regelung kommen. Wird das so gelebt? Oder ist mal auch ne Woche im Home Office möglich?

  2. wie sieht’s mit Gehaltsentwicklungen aus? Gibt es in regelmäßigen Abständen, Steigerungen oder müssen die Sich „erkämpft“ werden? Die Frage rührt daher, weil ich sicher bin, dass bei meinem Gehalt noch Luft nach oben ist.

Ich freue mich auf Input!

Wenn sachbearbeiter AT (also berufserfahren, kein Junior), würde ich unter 80k nicht einsteigen. 80k finde ich für die gebotene WLB (plus alle perks wie kantine, öpnv etc.) sehr gut. Jedoch gibt's danach keine Riesen Sprünge mehr. Außer mit internem Wechsel auf ein höheres Gehaltsband bzw. in der Hierachie (TL, AL etc.)

Das ist doch nichts. Da geh ich lieber zu der Financial Services Einheit oder Konzernbank von einem IGM Unternehmen. Super WLB und gute Perks und zusätzlich noch bessere Wechseloptionen und man bekommt zum Einstieg bei 40h schon >70k all-in und ist schnell bei 80k und wenn man sich gut anstellt in 4-6 Jahren am Ende des Tarifbandes mit ~90-100k und kann es sich dann gemütlich machen.

KfW lohnt sich nur wenn man wirklich für das KfW-Geschäft brennt, sonst ist man so ziemlich überall sonst besser aufgehoben

In was für einer abgeschlossenen Bubble lebst du, dass du einfach davon ausgehst man hätte quasi die Wahl wo man arbeitet? Das funktioniert schon aufgrund der verfügbaren Stellen nicht und nur weil man sich bewirbt hat man noch lange keine Zusage.

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WiWi Gast

KfW Bankengruppe als Arbeitgeber - für BWLer

WiWi Gast schrieb am 15.05.2022:

WiWi Gast schrieb am 14.05.2022:

WiWi Gast schrieb am 11.05.2022:

Hallo! Ggf hätte jemand hier Insights zu meinen Fragen. Ich habe aktuell ein Angebot der KFW vorliegen und bin nicht abgeneigt es anzunehmen. Ich weiß, dass die Perspektiven woanders besser wären. Aber eine Prima WLB war mir schon immer wichtig. :)

  1. Wie sieht’s denn mit dem Home Office aus? Es soll wohl eine 60% Büro/40% HO Regelung kommen. Wird das so gelebt? Oder ist mal auch ne Woche im Home Office möglich?

  2. wie sieht’s mit Gehaltsentwicklungen aus? Gibt es in regelmäßigen Abständen, Steigerungen oder müssen die Sich „erkämpft“ werden? Die Frage rührt daher, weil ich sicher bin, dass bei meinem Gehalt noch Luft nach oben ist.

Ich freue mich auf Input!

Wenn sachbearbeiter AT (also berufserfahren, kein Junior), würde ich unter 80k nicht einsteigen. 80k finde ich für die gebotene WLB (plus alle perks wie kantine, öpnv etc.) sehr gut. Jedoch gibt's danach keine Riesen Sprünge mehr. Außer mit internem Wechsel auf ein höheres Gehaltsband bzw. in der Hierachie (TL, AL etc.)

Das ist doch nichts. Da geh ich lieber zu der Financial Services Einheit oder Konzernbank von einem IGM Unternehmen. Super WLB und gute Perks und zusätzlich noch bessere Wechseloptionen und man bekommt zum Einstieg bei 40h schon >70k all-in und ist schnell bei 80k und wenn man sich gut anstellt in 4-6 Jahren am Ende des Tarifbandes mit ~90-100k und kann es sich dann gemütlich machen.

KfW lohnt sich nur wenn man wirklich für das KfW-Geschäft brennt, sonst ist man so ziemlich überall sonst besser aufgehoben

In was für einer abgeschlossenen Bubble lebst du, dass du einfach davon ausgehst man hätte quasi die Wahl wo man arbeitet? Das funktioniert schon aufgrund der verfügbaren Stellen nicht und nur weil man sich bewirbt hat man noch lange keine Zusage.

Sorry, aber in welcher Nische ist man denn bitte gezwungen bei der KfW zu arbeiten? Selten so einen hohlen Schwachsinn gelesen

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 15.05.2022:

In was für einer abgeschlossenen Bubble lebst du, dass du einfach davon ausgehst man hätte quasi die Wahl wo man arbeitet? Das funktioniert schon aufgrund der verfügbaren Stellen nicht und nur weil man sich bewirbt hat man noch lange keine Zusage.

Sorry, aber in welcher Nische ist man denn bitte gezwungen bei der KfW zu arbeiten? Selten so einen hohlen Schwachsinn gelesen

Du bist ja mal extrem charmant. Wenn das für Dich schon "hohler Schwachsinn" ist, den Du "selten gelesen hast", liest Du hier (und anderswo) wahrscheinlich sonst nicht viel...

Im Übrigen hat der Poster doch geschrieben, wie es gemeint ist: nicht jeder hat die Möglichkeit oder das Profil, um beliebig von einem (attraktiven) AG zum nächsten zu springen, auch wenn es ja angeblich den großen Fachkräfte-Mangel gibt. Zumal in der Bankenbranche, in der insgesamt eher Stellen abgebaut werden.

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WiWi Gast

KfW Bankengruppe als Arbeitgeber - für BWLer

WiWi Gast schrieb am 14.05.2022:

Hallo! Ggf hätte jemand hier Insights zu meinen Fragen. Ich habe aktuell ein Angebot der KFW vorliegen und bin nicht abgeneigt es anzunehmen. Ich weiß, dass die Perspektiven woanders besser wären. Aber eine Prima WLB war mir schon immer wichtig. :)

  1. Wie sieht’s denn mit dem Home Office aus? Es soll wohl eine 60% Büro/40% HO Regelung kommen. Wird das so gelebt? Oder ist mal auch ne Woche im Home Office möglich?

  2. wie sieht’s mit Gehaltsentwicklungen aus? Gibt es in regelmäßigen Abständen, Steigerungen oder müssen die Sich „erkämpft“ werden? Die Frage rührt daher, weil ich sicher bin, dass bei meinem Gehalt noch Luft nach oben ist.

Ich freue mich auf Input!

Wenn sachbearbeiter AT (also berufserfahren, kein Junior), würde ich unter 80k nicht einsteigen. 80k finde ich für die gebotene WLB (plus alle perks wie kantine, öpnv etc.) sehr gut. Jedoch gibt's danach keine Riesen Sprünge mehr. Außer mit internem Wechsel auf ein höheres Gehaltsband bzw. in der Hierachie (TL, AL etc.)

Das ist doch nichts. Da geh ich lieber zu der Financial Services Einheit oder Konzernbank von einem IGM Unternehmen. Super WLB und gute Perks und zusätzlich noch bessere Wechseloptionen und man bekommt zum Einstieg bei 40h schon >70k all-in und ist schnell bei 80k und wenn man sich gut anstellt in 4-6 Jahren am Ende des Tarifbandes mit ~90-100k und kann es sich dann gemütlich machen.

KfW lohnt sich nur wenn man wirklich für das KfW-Geschäft brennt, sonst ist man so ziemlich überall sonst besser aufgehoben

Verstehe nicht ganz, weshalb FS bei IGM oder "überall sonst" nun so viel besser sein soll? Einstiegsgehalt ist mit >70k natürlich stark, aber bei der KfW kommst du nach 5-7 Jahren auch auf Deine 90k. Klar, bist dann auf dem Papier ATler, aber bei der KfW kann man selbst dann noch eine relativ ruhige Kugel schieben - Überstunden werden in jedem Fall abgebaut. Zudem hat man die Möglichkeit auf eine (oder mehrere) Entsendungen in die Außenbüros, wo man über +-3 Jahre sehr gut verdient. Wechsel nach Extern sind (natürlich je nach Profil) auch möglich, kommen auch immer mal wieder vor, aber macht (v.a. von den erfahrenen Kollegen) halt kaum einer, weil es sich einfach nicht lohnt. Okayes Gehalt, extrem sicherer Job, entspannte Arbeitszeiten, flexible Arbeitsmodelle (habe noch nie so viele FK in Teilzeit gesehen) - all in all passt das schon. Für die HiPos natürlich zu wenig, das ist klar.

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WiWi Gast

KfW Bankengruppe als Arbeitgeber - für BWLer

WiWi Gast schrieb am 16.05.2022:

Verstehe nicht ganz, weshalb FS bei IGM oder "überall sonst" nun so viel besser sein soll?

Standort und Arbeitszeit.
Macht schon einen Unterschied ob man in Frankfurt wohnen "muss" oder woanders und auch 39h vs 35h sind eine Stunde weniger am Tag.

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WiWi Gast

KfW Bankengruppe als Arbeitgeber - für BWLer

WiWi Gast schrieb am 16.05.2022:

Verstehe nicht ganz, weshalb FS bei IGM oder "überall sonst" nun so viel besser sein soll?

Standort und Arbeitszeit.
Macht schon einen Unterschied ob man in Frankfurt wohnen "muss" oder woanders und auch 39h vs 35h sind eine Stunde weniger am Tag.

Standort stimme ich dir zu. Geht dann aber natürlich auch in die andere Richtung. 35h vs. 39h ist natürlich auch nice, aber ist das tatsächlich so üblich? Und zählt natürlich nur für IGM, "überall sonst" sind es ja nach Banktarif auch 39h.

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WiWi Gast

KfW Bankengruppe als Arbeitgeber - für BWLer

Wenn man ein Angebot von der KfW hat sollte man das also ablehnen, weil man vielleicht irgendwo bei FS von IGM Unternehmen arbeiten KÖNNTE? Klingt sehr realistisch...außerdem muss man dann im "Ländle" wohnen, wenn man bei Daimler Bank o.ä. arbeiten darf...Prost Mahlzeit! Da finde ich übrigens die KfW tausend mal abwechslungsreicher, man kann sich intern quer bewerben wenn man das möchte. Und die IPEX gibts auch noch...oder die DEG. :)

Zum Thema Bonus: Auf unterer AT Ebene (und auch Tarif) ist der "Bonus" (nicht das 14. Gehalt im Januar, das es als AT gibt) vernachlässigbar (ich sag mal zwischen 1-3k pro Jahr), wenn man irgendwann aber mal in ein höheres Band kommt oder gar TL wird, dann macht der Bonus schon mehr aus.

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WiWi Gast

KfW Bankengruppe als Arbeitgeber - für BWLer

An die KfWler, die schon länger dabei sind:
Würdet ihr euch im Nachhinein wieder für eine (langfristige) KfW Karriere entscheiden?
Bin am hadern, ob ich nach zwei Jahren nicht doch in die private Wirtschaft wechseln soll. Insbesondere mit Blick auf Gehaltsentwicklung und auch fachliche Weiterentwicklung. Mache kein klassisches EZ/FZ-Geschäft und das ist auch nicht unbedingt mein Herzensthema.

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WiWi Gast

KfW Bankengruppe als Arbeitgeber - für BWLer

WiWi Gast schrieb am 08.06.2022:

An die KfWler, die schon länger dabei sind:
Würdet ihr euch im Nachhinein wieder für eine (langfristige) KfW Karriere entscheiden?
Bin am hadern, ob ich nach zwei Jahren nicht doch in die private Wirtschaft wechseln soll. Insbesondere mit Blick auf Gehaltsentwicklung und auch fachliche Weiterentwicklung. Mache kein klassisches EZ/FZ-Geschäft und das ist auch nicht unbedingt mein Herzensthema.

Naja, kommt immer drauf an was man langfristig möchte. Meiner Meinung nach kann man sich, wie von dir beschrieben, in der privaten Wirtschaft (kommt aber natürlich auch aufs Unternehmen an) besser und schneller Entwickeln. Ich habe nach dem Studium zuerst 7 Jahre außerhalb der KfW gearbeitet (IT-Beratung, Versicherung, private Bank) und bin seit ca 2,5 in der KfW. Hier hat man schon den Eindruck, das sich Leistung nicht unbedingt lohnt am Ende und der der am besten vernetzt ist am Ende befördert wird. Genauso ist es mit den Gehaltsentwicklungen die sehr spärlich sind wenn man z.B. von F1 zu F2 oder gar F1 zu F1 wechselt. Da gibt es in privaten Unternehmen aus meiner Erfahrung schon mehr Verhandlungsoptionen...

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WiWi Gast

KfW Bankengruppe als Arbeitgeber - für BWLer

Heyy, wie wird man denn als master Absolvent eingestuft (nicht IT)?
Besteht Spielraum in den Gehaltsverhandlungen?

Ich persönlich interessiere mich sehr für die Themengebiete der kfw, bin mir jedoch nicht sicher ob ich schon als frischer absolvent eine gute work Life Balance brauche

antworten
WiWi Gast

KfW Bankengruppe als Arbeitgeber - für BWLer

WiWi Gast schrieb am 12.06.2022:

Heyy, wie wird man denn als master Absolvent eingestuft (nicht IT)?
Besteht Spielraum in den Gehaltsverhandlungen?

Ich persönlich interessiere mich sehr für die Themengebiete der kfw, bin mir jedoch nicht sicher ob ich schon als frischer absolvent eine gute work Life Balance brauche

Es kommt darauf auf welche Stelle du dich bewirbst, das lässt sich so allgemein nicht sagen...

Und ja, wie bei jeder Stellenausschreibung besteht ein Spielraum für Gehaltsverhandlungen. Nur wird dieser aufgrund deiner BE eher gering sein (+-5K). Daher würde ich dir empfehlen erstmal ein paar Jahre außerhalb zu arbeiten, um dich dann auf eine AT-Stelle zu bewerben und mit min. 80K dann einsteigen zu können. Die Gehaltsentwicklung aus dem tariflichen Bereich in den AT-Bereich ist sehr mühsam und langwierig...

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WiWi Gast

KfW Bankengruppe als Arbeitgeber - für BWLer

WiWi Gast schrieb am 13.06.2022:

Heyy, wie wird man denn als master Absolvent eingestuft (nicht IT)?
Besteht Spielraum in den Gehaltsverhandlungen?

Ich persönlich interessiere mich sehr für die Themengebiete der kfw, bin mir jedoch nicht sicher ob ich schon als frischer absolvent eine gute work Life Balance brauche

Es kommt darauf auf welche Stelle du dich bewirbst, das lässt sich so allgemein nicht sagen...

Und ja, wie bei jeder Stellenausschreibung besteht ein Spielraum für Gehaltsverhandlungen. Nur wird dieser aufgrund deiner BE eher gering sein (+-5K). Daher würde ich dir empfehlen erstmal ein paar Jahre außerhalb zu arbeiten, um dich dann auf eine AT-Stelle zu bewerben und mit min. 80K dann einsteigen zu können. Die Gehaltsentwicklung aus dem tariflichen Bereich in den AT-Bereich ist sehr mühsam und langwierig...

Danke dir für deine interessanten Insights!
Gehaltsentwicklungen sind spärlich, aber möglich? Was heißt denn F1 zu F2 oder gar F1 zu F1?
Gibt es jedes Jahr inflationäre Anpassungen?
Ich habe ein Angebot knapp unter der 80 (inkl.13. und 14. Gehalt) und würde doch gerne über die 80 kommen.

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WiWi Gast

KfW Bankengruppe als Arbeitgeber - für BWLer

WiWi Gast schrieb am 15.06.2022:

WiWi Gast schrieb am 13.06.2022:

Heyy, wie wird man denn als master Absolvent eingestuft (nicht IT)?
Besteht Spielraum in den Gehaltsverhandlungen?

Ich persönlich interessiere mich sehr für die Themengebiete der kfw, bin mir jedoch nicht sicher ob ich schon als frischer absolvent eine gute work Life Balance brauche

Es kommt darauf auf welche Stelle du dich bewirbst, das lässt sich so allgemein nicht sagen...

Und ja, wie bei jeder Stellenausschreibung besteht ein Spielraum für Gehaltsverhandlungen. Nur wird dieser aufgrund deiner BE eher gering sein (+-5K). Daher würde ich dir empfehlen erstmal ein paar Jahre außerhalb zu arbeiten, um dich dann auf eine AT-Stelle zu bewerben und mit min. 80K dann einsteigen zu können. Die Gehaltsentwicklung aus dem tariflichen Bereich in den AT-Bereich ist sehr mühsam und langwierig...

Danke dir für deine interessanten Insights!
Gehaltsentwicklungen sind spärlich, aber möglich? Was heißt denn F1 zu F2 oder gar F1 zu F1?
Gibt es jedes Jahr inflationäre Anpassungen?
Ich habe ein Angebot knapp unter der 80 (inkl.13. und 14. Gehalt) und würde doch gerne über die 80 kommen.

Wie alt bist du und wie viel Berufserfahrung hast du?

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WiWi Gast

KfW Bankengruppe als Arbeitgeber - für BWLer

WiWi Gast schrieb am 15.06.2022:

Heyy, wie wird man denn als master Absolvent eingestuft (nicht IT)?
Besteht Spielraum in den Gehaltsverhandlungen?

Ich persönlich interessiere mich sehr für die Themengebiete der kfw, bin mir jedoch nicht sicher ob ich schon als frischer absolvent eine gute work Life Balance brauche

Es kommt darauf auf welche Stelle du dich bewirbst, das lässt sich so allgemein nicht sagen...

Und ja, wie bei jeder Stellenausschreibung besteht ein Spielraum für Gehaltsverhandlungen. Nur wird dieser aufgrund deiner BE eher gering sein (+-5K). Daher würde ich dir empfehlen erstmal ein paar Jahre außerhalb zu arbeiten, um dich dann auf eine AT-Stelle zu bewerben und mit min. 80K dann einsteigen zu können. Die Gehaltsentwicklung aus dem tariflichen Bereich in den AT-Bereich ist sehr mühsam und langwierig...

Danke dir für deine interessanten Insights!
Gehaltsentwicklungen sind spärlich, aber möglich? Was heißt denn F1 zu F2 oder gar F1 zu F1?
Gibt es jedes Jahr inflationäre Anpassungen?
Ich habe ein Angebot knapp unter der 80 (inkl.13. und 14. Gehalt) und würde doch gerne über die 80 kommen.

F1 bzw. F2 sind verschiedene Stellenprofile bzw. damit einhergehende Gehaltsbänder (nicht öffentlich). Anpassungen gibt es im Regelfall nur wenn ein neuer Tarifvertrag für den öffentl. Bankensektor abgeschlossen wurde, dann wird dies meist auch an die AT-Angestellten weitergereicht. Die aktuelle Inflation kann man damit m.E. aber schon nicht mehr ausgleichen.

Wenn ich es richtig verstanden habe, bist du Absolvent ohne Vollzeit BE ? Dann liegst du mit deinen knapp 80K m.E. sehr gut im Rennen und solltest den Bogen nicht überspannen.

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WiWi Gast

KfW Bankengruppe als Arbeitgeber - für BWLer

WiWi Gast schrieb am 20.06.2022:

Heyy, wie wird man denn als master Absolvent eingestuft (nicht IT)?
Besteht Spielraum in den Gehaltsverhandlungen?

Ich persönlich interessiere mich sehr für die Themengebiete der kfw, bin mir jedoch nicht sicher ob ich schon als frischer absolvent eine gute work Life Balance brauche

Es kommt darauf auf welche Stelle du dich bewirbst, das lässt sich so allgemein nicht sagen...

Und ja, wie bei jeder Stellenausschreibung besteht ein Spielraum für Gehaltsverhandlungen. Nur wird dieser aufgrund deiner BE eher gering sein (+-5K). Daher würde ich dir empfehlen erstmal ein paar Jahre außerhalb zu arbeiten, um dich dann auf eine AT-Stelle zu bewerben und mit min. 80K dann einsteigen zu können. Die Gehaltsentwicklung aus dem tariflichen Bereich in den AT-Bereich ist sehr mühsam und langwierig...

Danke dir für deine interessanten Insights!
Gehaltsentwicklungen sind spärlich, aber möglich? Was heißt denn F1 zu F2 oder gar F1 zu F1?
Gibt es jedes Jahr inflationäre Anpassungen?
Ich habe ein Angebot knapp unter der 80 (inkl.13. und 14. Gehalt) und würde doch gerne über die 80 kommen.

F1 bzw. F2 sind verschiedene Stellenprofile bzw. damit einhergehende Gehaltsbänder (nicht öffentlich). Anpassungen gibt es im Regelfall nur wenn ein neuer Tarifvertrag für den öffentl. Bankensektor abgeschlossen wurde, dann wird dies meist auch an die AT-Angestellten weitergereicht. Die aktuelle Inflation kann man damit m.E. aber schon nicht mehr ausgleichen.

Wenn ich es richtig verstanden habe, bist du Absolvent ohne Vollzeit BE ? Dann liegst du mit deinen knapp 80K m.E. sehr gut im Rennen und solltest den Bogen nicht überspannen.

Guten Morgen,

ne bin kein Absolvent. Sondern habe 4 Jahre BE.

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WiWi Gast

KfW Bankengruppe als Arbeitgeber - für BWLer

Hallo! Ne bin kein frischer Absolvent, sondern habe aktuell 3,5 Jahre BE.

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WiWi Gast

KfW Bankengruppe als Arbeitgeber - für BWLer

Dann definitiv >80k pushen! Kriegst einen entspannten Job mit soviel HO wie du willst - aber bedenke, dass die Steigerungen bei der KfW gering ausfallen. Ich würde daher mit härtesten Bandagen um das Einstiegsgehalt kämpfen. Ich wünsche dir viel Erfolg.

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WiWi Gast

KfW Bankengruppe als Arbeitgeber - für BWLer

Macht denn IT und Nicht-IT bei der KfW so einen riesen Unterschied? Die 80k machen mich schon etwas stutzig. Habe nächste Woche ein Vorstellungsgespräch in der IT und mit knapp 3 Jahren BE 73k als Gehaltsvorstellung angegeben. Und das erscheint mir schon sehr hoch im Vergleich zu anderen AG. Wenn ich das so lese hätte ich ja noch mehr angeben können :-D ....

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WiWi Gast

KfW Bankengruppe als Arbeitgeber - für BWLer

WiWi Gast schrieb am 23.06.2022:

Macht denn IT und Nicht-IT bei der KfW so einen riesen Unterschied? Die 80k machen mich schon etwas stutzig. Habe nächste Woche ein Vorstellungsgespräch in der IT und mit knapp 3 Jahren BE 73k als Gehaltsvorstellung angegeben. Und das erscheint mir schon sehr hoch im Vergleich zu anderen AG. Wenn ich das so lese hätte ich ja noch mehr angeben können :-D ....

In der KfW werden alle sehr ähnlich bezahlt. Du hast keine riesen Unterschiede zwischen IT-Security Spezialisten oder Leuten im Risiko-Controlling, Rechnungswesen etc. Solange es eine Stelle außerhalb des Tarifes ist. Du musst überlegen, die höchste Tarif-Stufe (TG9/11) sind mittlerweile schon 70k. Und 60% der Stellen für Akademiker mit Master sind eigentlich außertariflich...kann ich bei deinem Fall aber nun nicht beurteilen. :)

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WiWi Gast

KfW Bankengruppe als Arbeitgeber - für BWLer

WiWi Gast schrieb am 23.06.2022:

Macht denn IT und Nicht-IT bei der KfW so einen riesen Unterschied? Die 80k machen mich schon etwas stutzig. Habe nächste Woche ein Vorstellungsgespräch in der IT und mit knapp 3 Jahren BE 73k als Gehaltsvorstellung angegeben. Und das erscheint mir schon sehr hoch im Vergleich zu anderen AG. Wenn ich das so lese hätte ich ja noch mehr angeben können :-D ....

Hätte, hätte....;)

Dann sag zur Klarstellung die 73K waren als Grundgehalt gemeint und nicht all in.
Wenn du Glück hast, klappt das und du kommst so dann noch auf deine >80K.

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