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REPE Funds in Deutschland

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WiWi Gast

REPE Funds in Deutschland

Was gibt es so an repe funds in Deutschland? Ich kenne folgende:

  • Art Invest
  • Corestate
  • RHC
  • Peakside
  • Vivum

Gibt es noch blue colibri in Deutschland?

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WiWi Gast

REPE Funds in Deutschland

Blue Colibri gibt es noch, aber ist nicht (mehr) besonders aktiv am Markt.

Der Begriff wird ansich im Real Estate Bereich breiter benutzt, von daher ist die Abgrenzung nicht immer leicht. Art-Invest würde ich im klassischen Sinne nicht dazu zählen, auch wenn das Unternehmen derzeit sicher eins der Top 5 Unternehmen der Branche ist.

Interessante Unternehmen wären hier noch Signa, Patrizia Alternative Investments, Cerberus (hier ist zumindest etwas noch in Deutschland aktiv bzw. ein deutsches Team unterwegs), Activum SG und natürlich einiges von London aus die in Deutschland aktiv sind.

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WiWi Gast

REPE Funds in Deutschland

Lone Star mit Hudson als Tochter in FFM nicht zu vergessen.

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WiWi Gast

REPE Funds in Deutschland

evtl Linus Capital?

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WiWi Gast

REPE Funds in Deutschland

Wer will denn bitte ins REPE?
Pay nicht vergleichbar mit normalem PE und man schaut sich den ganzen Tag Immobilien an, die tendenziell auch langweiliger sind als Unternehmen.

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WiWi Gast

REPE Funds in Deutschland

Von Commodus Real Estate habe ich viel Gutes gehört.

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WiWi Gast

REPE Funds in Deutschland

Ist Art Invest nicht ein Developer und Asset Manager?
Machen die echt PE? Ist ja ein großer Unterschied was Gehälter angeht.

Sonst noch Ardian und Blackstone für PERE

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WiWi Gast

REPE Funds in Deutschland

Patrizia Alternative Investments, Lone Star und Cerberus sind recht selektiv, oder? Die Person die ich bei Patrizia kenne war vorher bei einer BB.

Denkt Ihr das Gehalt und die Exit möglichkeiten in andere Funds wird bei Art-invest schlechter sein als bei RHC, Corestate, Activum oder Commodus?
Also Sie bezeichnen Ihre Stellen ja selbst als "Investment Management - Acquisitions" statt REPE.

Allgemein, wie ist Gehalt & Stunden bei den nicht so selektiven Shops (RHC, Corestate, Activum oder Commodus)

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WiWi Gast

REPE Funds in Deutschland

WiWi Gast schrieb am 12.07.2019:

Patrizia Alternative Investments, Lone Star und Cerberus sind recht selektiv, oder? Die Person die ich bei Patrizia kenne war vorher bei einer BB.

Denkt Ihr das Gehalt und die Exit möglichkeiten in andere Funds wird bei Art-invest schlechter sein als bei RHC, Corestate, Activum oder Commodus?
Also Sie bezeichnen Ihre Stellen ja selbst als "Investment Management - Acquisitions" statt REPE.

Allgemein, wie ist Gehalt & Stunden bei den nicht so selektiven Shops (RHC, Corestate, Activum oder Commodus)

Was ist denn "Patrizia Alternative Investments"? Meinst du einfach Patrizia AG?

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WiWi Gast

REPE Funds in Deutschland

WiWi Gast schrieb am 12.07.2019:

Patrizia Alternative Investments, Lone Star und Cerberus sind recht selektiv, oder? Die Person die ich bei Patrizia kenne war vorher bei einer BB.

Denkt Ihr das Gehalt und die Exit möglichkeiten in andere Funds wird bei Art-invest schlechter sein als bei RHC, Corestate, Activum oder Commodus?
Also Sie bezeichnen Ihre Stellen ja selbst als "Investment Management - Acquisitions" statt REPE.

Allgemein, wie ist Gehalt & Stunden bei den nicht so selektiven Shops (RHC, Corestate, Activum oder Commodus)

Was ist denn "Patrizia Alternative Investments"? Meinst du einfach Patrizia AG?

Patrizia lässt doch deren PE Investments über "Patrizia Alternative Investments" laufen, oder? Also sieht auf LinkedIn zumindest so aus.

Aber wieso ist denn jetzt Art-Invest kein richtiges PE? Also Investment Manager mit Fokus Acquisitions oder AM ist doch klassisch REPE?

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WiWi Gast

REPE Funds in Deutschland

WiWi Gast schrieb am 12.07.2019:

Was ist denn "Patrizia Alternative Investments"? Meinst du einfach Patrizia AG?

Patrizia lässt doch deren PE Investments über "Patrizia Alternative Investments" laufen, oder? Also sieht auf LinkedIn zumindest so aus.

Aber wieso ist denn jetzt Art-Invest kein richtiges PE? Also Investment Manager mit Fokus Acquisitions oder AM ist doch klassisch REPE?

Private Equity =/= Asset Management !!!

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WiWi Gast

REPE Funds in Deutschland

WiWi Gast schrieb am 12.07.2019:

Patrizia Alternative Investments, Lone Star und Cerberus sind recht selektiv, oder? Die Person die ich bei Patrizia kenne war vorher bei einer BB.

Denkt Ihr das Gehalt und die Exit möglichkeiten in andere Funds wird bei Art-invest schlechter sein als bei RHC, Corestate, Activum oder Commodus?
Also Sie bezeichnen Ihre Stellen ja selbst als "Investment Management - Acquisitions" statt REPE.

Allgemein, wie ist Gehalt & Stunden bei den nicht so selektiven Shops (RHC, Corestate, Activum oder Commodus)

Die ersten drei sind selektiv und bewegen sich bei der Personalpolitik im Rahmen von PE Gesellschaften, sicher eröffnet das Thema Real Estate den einen oder anderen Sonderweg aber mehr auch nicht.

Die Exit Optionen bei Art Invest sind sehr gut, wie gesagt in der Branche eins der Top Unternehmen. Der Investment Manager beim AI oder anderen kauft Grundstücke oder Objekte für den eigenen Bestand, eigene Projektentwicklungen oder große Refurbishments an, das kann für hauseigene Fonds oder aber für einzelne institutionelle Mandate oder die eigenen Bücher sein. Das Art Invest ganze Unternehmen kauft kommt selten und wenn nur aufgrund einer operativen Notwendigkeit vor.

Die Stunden sind bei fast allen ambitionierten Unternehmen der immobilienBranche im Vergleich entspannt(er). Mit 50 bis 60 Stunden ist man da meistens dabei, selten mehr, öfters auch mal weniger. Corestate oder Signa sind da sicher drüber (haben aber auch sehr gute Gehälter) aber branchenweit auch dafür bekannt. Unternehmen wie Cerberus, Lone Star etc. natürlich auch, da in sich eher vergleichbar mit deren anderen Bereichen.

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WiWi Gast

REPE Funds in Deutschland

Junge im REPE sind die Unterbereich Asset Management und Acquisitions. Wir reden nicht von buyout funds.

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WiWi Gast

REPE Funds in Deutschland

WiWi Gast schrieb am 12.07.2019:

Patrizia Alternative Investments, Lone Star und Cerberus sind recht selektiv, oder? Die Person die ich bei Patrizia kenne war vorher bei einer BB.

Denkt Ihr das Gehalt und die Exit möglichkeiten in andere Funds wird bei Art-invest schlechter sein als bei RHC, Corestate, Activum oder Commodus?
Also Sie bezeichnen Ihre Stellen ja selbst als "Investment Management - Acquisitions" statt REPE.

Allgemein, wie ist Gehalt & Stunden bei den nicht so selektiven Shops (RHC, Corestate, Activum oder Commodus)

Die ersten drei sind selektiv und bewegen sich bei der Personalpolitik im Rahmen von PE Gesellschaften, sicher eröffnet das Thema Real Estate den einen oder anderen Sonderweg aber mehr auch nicht.

Die Exit Optionen bei Art Invest sind sehr gut, wie gesagt in der Branche eins der Top Unternehmen. Der Investment Manager beim AI oder anderen kauft Grundstücke oder Objekte für den eigenen Bestand, eigene Projektentwicklungen oder große Refurbishments an, das kann für hauseigene Fonds oder aber für einzelne institutionelle Mandate oder die eigenen Bücher sein. Das Art Invest ganze Unternehmen kauft kommt selten und wenn nur aufgrund einer operativen Notwendigkeit vor.

Die Stunden sind bei fast allen ambitionierten Unternehmen der immobilienBranche im Vergleich entspannt(er). Mit 50 bis 60 Stunden ist man da meistens dabei, selten mehr, öfters auch mal weniger. Corestate oder Signa sind da sicher drüber (haben aber auch sehr gute Gehälter) aber branchenweit auch dafür bekannt. Unternehmen wie Cerberus, Lone Star etc. natürlich auch, da in sich eher vergleichbar mit deren anderen Bereichen.

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WiWi Gast

REPE Funds in Deutschland

WiWi Gast schrieb am 12.07.2019:

Was ist denn "Patrizia Alternative Investments"? Meinst du einfach Patrizia AG?

Patrizia lässt doch deren PE Investments über "Patrizia Alternative Investments" laufen, oder? Also sieht auf LinkedIn zumindest so aus.

Aber wieso ist denn jetzt Art-Invest kein richtiges PE? Also Investment Manager mit Fokus Acquisitions oder AM ist doch klassisch REPE?

Private Equity =/= Asset Management !!!

Im repe gibt es 2 Teilbereiche AM und Akquisitionen. Die sind beide unter repe

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WiWi Gast

REPE Funds in Deutschland

WiWi Gast schrieb am 12.07.2019:

Was ist denn "Patrizia Alternative Investments"? Meinst du einfach Patrizia AG?

Patrizia lässt doch deren PE Investments über "Patrizia Alternative Investments" laufen, oder? Also sieht auf LinkedIn zumindest so aus.

Aber wieso ist denn jetzt Art-Invest kein richtiges PE? Also Investment Manager mit Fokus Acquisitions oder AM ist doch klassisch REPE?

Private Equity =/= Asset Management !!!

Im repe gibt es 2 Teilbereiche AM und Akquisitionen. Die sind beide unter repe

Okay, danke. In welchem Bereich kann man mehr verdienen und Karriere machen? Wenn man bereit ist >60h die Woche zu arbeiten natürlich!

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WiWi Gast

REPE Funds in Deutschland

Frage mich schon immer wie sich genau REPE definiert. Per Definition wäre das ja der An- und Verkauf von Immobilien mit nicht-öffentlich gehandeltem EK, richtig? Darunter würden dann aber alle Assetmanager wie DWS, AXA IM, Allianz RE, etc. fallen nur spricht bei denen keiner von REPE.. Oder ist damit etwa der Ankauf von Immobiliengesellschaften gemeint?

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WiWi Gast

REPE Funds in Deutschland

WiWi Gast schrieb am 12.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 12.07.2019:

Patrizia Alternative Investments, Lone Star und Cerberus sind recht selektiv, oder? Die Person die ich bei Patrizia kenne war vorher bei einer BB.

Denkt Ihr das Gehalt und die Exit möglichkeiten in andere Funds wird bei Art-invest schlechter sein als bei RHC, Corestate, Activum oder Commodus?
Also Sie bezeichnen Ihre Stellen ja selbst als "Investment Management - Acquisitions" statt REPE.

Allgemein, wie ist Gehalt & Stunden bei den nicht so selektiven Shops (RHC, Corestate, Activum oder Commodus)

Die ersten drei sind selektiv und bewegen sich bei der Personalpolitik im Rahmen von PE Gesellschaften, sicher eröffnet das Thema Real Estate den einen oder anderen Sonderweg aber mehr auch nicht.

Die Exit Optionen bei Art Invest sind sehr gut, wie gesagt in der Branche eins der Top Unternehmen. Der Investment Manager beim AI oder anderen kauft Grundstücke oder Objekte für den eigenen Bestand, eigene Projektentwicklungen oder große Refurbishments an, das kann für hauseigene Fonds oder aber für einzelne institutionelle Mandate oder die eigenen Bücher sein. Das Art Invest ganze Unternehmen kauft kommt selten und wenn nur aufgrund einer operativen Notwendigkeit vor.

Die Stunden sind bei fast allen ambitionierten Unternehmen der immobilienBranche im Vergleich entspannt(er). Mit 50 bis 60 Stunden ist man da meistens dabei, selten mehr, öfters auch mal weniger. Corestate oder Signa sind da sicher drüber (haben aber auch sehr gute Gehälter) aber branchenweit auch dafür bekannt. Unternehmen wie Cerberus, Lone Star etc. natürlich auch, da in sich eher vergleichbar mit deren anderen Bereichen.

Einstieg im MM IB (Lincoln) oder AI mit dem Ziel langfristig viel zu verdienen? Wird vermutlich auf smallcap PE vs REPE hinauslaufen

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WiWi Gast

REPE Funds in Deutschland

WiWi Gast schrieb am 12.07.2019:

Einstieg im MM IB (Lincoln) oder AI mit dem Ziel langfristig viel zu verdienen? Wird vermutlich auf smallcap PE vs REPE hinauslaufen

Ich kenne die genauen Gehaltsstrukturen im Smallcap PE Segment nicht und will es daher mal anders einordnen.

Wenn es nur um monetäre Themen geht, hat es die Immobilienwirtschaft oftmals schwer, da hier nicht die besten Gehälter in Angestelltenpositionen gezahlt werden. Ausnahmen gibt es natürlich, aber man muss sich bewusst sein, dass die Anzahl der Positionen in denen man beispielsweise auf VP oder Director Level (wenn man das mal als stufe übernehmen will) 200+ (als gesamtvergütung) verdienen kann sehr sehr gering sind.

Die Frage stellt sich anders, wenn ich mich dauerhaft mit dem Thema Immobilien in Deutschland bzw. deutschen Unternehmen beschäftigen möchte. Die Branche ist bis in die großen Unternehmen konservativ strukturiert, ausschließliche Berufsjahre bei einer internationalen bzw. Londoner PE-Kiste o.ä. sind da nicht immer von Vorteil.

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WiWi Gast

REPE Funds in Deutschland

WiWi Gast schrieb am 12.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 12.07.2019:

Einstieg im MM IB (Lincoln) oder AI mit dem Ziel langfristig viel zu verdienen? Wird vermutlich auf smallcap PE vs REPE hinauslaufen

Ich kenne die genauen Gehaltsstrukturen im Smallcap PE Segment nicht und will es daher mal anders einordnen.

Wenn es nur um monetäre Themen geht, hat es die Immobilienwirtschaft oftmals schwer, da hier nicht die besten Gehälter in Angestelltenpositionen gezahlt werden. Ausnahmen gibt es natürlich, aber man muss sich bewusst sein, dass die Anzahl der Positionen in denen man beispielsweise auf VP oder Director Level (wenn man das mal als stufe übernehmen will) 200+ (als gesamtvergütung) verdienen kann sehr sehr gering sind.

Die Frage stellt sich anders, wenn ich mich dauerhaft mit dem Thema Immobilien in Deutschland bzw. deutschen Unternehmen beschäftigen möchte. Die Branche ist bis in die großen Unternehmen konservativ strukturiert, ausschließliche Berufsjahre bei einer internationalen bzw. Londoner PE-Kiste o.ä. sind da nicht immer von Vorteil.

Was wären denn deine Tipps, wenn man mit IB Mentalität in die Real Estate Branche möchte? Also als hohe monetäre Ziele hat und dafür bereit ist viel zu arbeiten.
Sind PE im RE Sektor nicht das Optimum? Also Ardian, Blackstone und co. ?
Und dann eher Investment/Portfolio Managment oder Transaction?

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WiWi Gast

REPE Funds in Deutschland

WiWi Gast schrieb am 12.07.2019:

Einstieg im MM IB (Lincoln) oder AI mit dem Ziel langfristig viel zu verdienen? Wird vermutlich auf smallcap PE vs REPE hinauslaufen

Ich kenne die genauen Gehaltsstrukturen im Smallcap PE Segment nicht und will es daher mal anders einordnen.

Wenn es nur um monetäre Themen geht, hat es die Immobilienwirtschaft oftmals schwer, da hier nicht die besten Gehälter in Angestelltenpositionen gezahlt werden. Ausnahmen gibt es natürlich, aber man muss sich bewusst sein, dass die Anzahl der Positionen in denen man beispielsweise auf VP oder Director Level (wenn man das mal als stufe übernehmen will) 200+ (als gesamtvergütung) verdienen kann sehr sehr gering sind.

Die Frage stellt sich anders, wenn ich mich dauerhaft mit dem Thema Immobilien in Deutschland bzw. deutschen Unternehmen beschäftigen möchte. Die Branche ist bis in die großen Unternehmen konservativ strukturiert, ausschließliche Berufsjahre bei einer internationalen bzw. Londoner PE-Kiste o.ä. sind da nicht immer von Vorteil.

Und welche Richtung im RE Sektor soll man einschlagen, wenn man viel Ehrgeiz hat und viel verdienen möchte?

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WiWi Gast

REPE Funds in Deutschland

WiWi Gast schrieb am 13.07.2019:

Was wären denn deine Tipps, wenn man mit IB Mentalität in die Real Estate Branche möchte? Also als hohe monetäre Ziele hat und dafür bereit ist viel zu arbeiten.
Sind PE im RE Sektor nicht das Optimum? Also Ardian, Blackstone und co. ?
Und dann eher Investment/Portfolio Managment oder Transaction?

Das kam ggf. falsch an, meine Aussage bezog sich auf die gesamtbranche. Hier benannte Unternehmen wie corestate, Signa, Patrizia Alternative, Ardian, Cerberus, lone star etc. gehören zu den monetär am besten aufgestellten, die Teams sind naturgemäß allerdings überschaubar. In der Transaktion und dem Fonds bzw. Portfoliomanagement wird fast immer spürbar besser gezahlt als im asset Management.

Alternativbereiche in denen sehr gut gezahlt wird sind noch institutional Sales ( also fundraising bei institutionellen sowohl Unternehmensseitig als auch placement Agents ), in den Boutiquen bzw. Banken die ecm/dcm mit Real Estate Fokus anbieten, einzelne Unternehmen in der projektentwicklung die Beteiligungen am projekterfolg anbieten sowie in einzelnen kleineren Investmenthäusern aus uk bzw. Israel.

Wenn ich heute am Einstieg stehen würde und die besagte Mentalität hätte, würde ich schauen zunächst in den transaktionsbereich bei Unternehmen wie corestate, Signa oder ggf. Art Invest (Kultur schon etwas anders als bei den ersten beiden) zu kommen wenn mir die Branche als Dauerlösung klar ist, oder wenn ich mir da noch unsicherer bin bei einem Unternehmen das auch andere Branchen abdeckt Wovon oben bereits einige benannt wurden.

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WiWi Gast

REPE Funds in Deutschland

Wirklich vielen Dank für deinen Insight!

Nehmen wir an ich habe ein Angebot bei Art-Invest für das Trainee mit der Garantie daraufhin ins Acquisitions einzusteigen. Eine Vollzeitstelle bei Vivum (einem klassischem REPE)
Und Praktika Angebote bei Corestate und Round Hill Capital.
Wie würdest du dich entscheiden?

Und wie sehst du generell Round Hill und Vivum im Vergleich zu e.g. Corestate oder Art Invest

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WiWi Gast

REPE Funds in Deutschland

WiWi Gast schrieb am 13.07.2019:

Wirklich vielen Dank für deinen Insight!

Nehmen wir an ich habe ein Angebot bei Art-Invest für das Trainee mit der Garantie daraufhin ins Acquisitions einzusteigen. Eine Vollzeitstelle bei Vivum (einem klassischem REPE)
Und Praktika Angebote bei Corestate und Round Hill Capital.
Wie würdest du dich entscheiden?

Und wie sehst du generell Round Hill und Vivum im Vergleich zu e.g. Corestate oder Art Invest

Vielleicht mal die vier Unternehmen eingeschätzt wenn dir das hilft.

Vivum:
wirklich gutes aber auch sehr kleines Unternehmen. gute Leute, mittlerweile auch mit kleinem Büro in Ffm, da kann man als Einsteiger viel mitnehmen. Im Grunde ja ein Mezz Kapitalgeber für Projektentwicklungen oder Refurbishments als JV Partner oder auch mal etwas aktiver wenn der Entwickler nicht so will wie sie. Opportunistische Investments mit überschaubarer Investmentzeit. Naturgemäß zahlenorientiert und etwas weiter weg von der Immobilie.

Art Invest:
mittlerweile recht groß geworden und nach den deutschen Standorte nach Österreich und London expandiert bzw. Gerade dabei. Früher noch viele tishman und ivg Leute, heute natürlich viel selbst aufgebautes. Decken deutlich mehr ab, so dass die Entwicklungsmöglichkeiten vielfältiger sind. Machen von Core über Core+ bis opportunistisch alles, Assetklassen gleichermaßen fast alles, dazu die Beteiligungen an der i live und im digitalbereich. Forderndes Unternehmen, das aber auch sehr früh Mitarbeitern viele Chancen gibt. Der neue Leiter Österreich ist um die 30 zum Beispiel. Niederlassungsleiter auch unter 35. Inhabergeführt (Rest gehört Kurt Zech, wem auch sonst muss man ja schon das sagen). Stimmung je nach Standort mittel bis richtig gut.

Roundhill:
interessant aber international bessere Themen/ Aufstellungen als in Deutschland würde ich sagen. Man steigt gerade in das Thema studentisches wohnen ein (nicht gerade früh... wird sich trotzdem noch lohnen) und hat zugekauft, davor sehr viel reines wohnen. Gehören eine ganze Reihe kleinerer Firmen (Buden...) in Deutschland dazu, die kurzfristig orientierte Geschäfte machen. Bei roundhill selbst auch eher immobilienferner der Job.

Corestate:
mittlerweile riesig geworden und alles mögliche aufgekauft. Einhellige Meinung: wer da anfängt wird geknechtet, aber das weiß man auch vorher. Klasse Deals die gemacht werden, immer neue Optionen und Geschäftsfelder die man aufmacht, dazu m&a Themen in für die Branche größeren Ausmaßen. Stunden sind hoch, Stimmung oftmals nicht so berauschend, viele bleiben nicht ewig, viele Wechsel auch in der Führung und einen berüchtigten Gründer. Trotzdem für die Karriere eine sehr gute Option wenn man das will und der typ dafür ist. Gezahlt wird auch sehr gut inkl. für die Branche höher bnusoptionen auch in jungen Jahren.

Direkt vergleichen kann man die vier Unternehmen nicht. Subjektiv würde ich eher zu Art Invest als zu Vivum gehen (Möglichkeiten, Perspektive, Brand) und eher zu Corestate als zu roundhill.

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WiWi Gast

REPE Funds in Deutschland

Wirklich seit langem einer der hilfreichsten Beiträge hier im Forum. Kennst du sonst noch empfehlenswerte REPE Fonds, mit nicht so hohen Anforderungen (also jetzt nicht unbedingt Madison Int.)

PERE 100 Rankings finde ich schwierig, da so Firmen wie ECE oder AEW ja gar keine Aquisitions positionen an Berufseinsteiger vergeben.

Recruitment für die Fonds in London findet vermutlich viel über Headhunter statt (mich hat beispielsweise vor kurzem ein Headhunter bzgl. einer Einstiegsposition bei einem RE Debt fond kontaktiert). Werde mal schauen was da so in den nächsten Monaten auf mich zu kommt. Aber mit dem Einstieg bei Art-Invest (oder ggf. bei Vivum) macht man vermutlich langfristig nix falsch, insbesondere wenn man nicht so knechten möchte wie im m&a.

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WiWi Gast

REPE Funds in Deutschland

Vielen Dank!
Ist ein exit von Ai zu Corestate, RHC, Madison Int. möglich? Oder sollte ich lieber ein Praktikum bei Corestate/RHC machen und dann den Master dranhängen falls ich kein FT bekomme?

Zudem vom was für einem Gehalt reden wir denn bei AI vs Corestate? Danke!

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WiWi Gast

REPE Funds in Deutschland

Achja und zuletzt noch eine Frage bzgl. Carry. Ab wann ist man Carry berechtigt? Und letzendlich macht der Carry das (RE)PE Gehalt so attraktiv, oder? (Dementsprechend verdient man mit REPE erst ab einer gewissen Seniorität mehr, richtig?)

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WiWi Gast

REPE Funds in Deutschland

Carry gibt es erst ab sehr Senior. Davor normale Bonusstruktur mit Zielbonus etc. Gehälter sind nicht off-the Charts.

Würde die Buckets in den meisten Läden mal so sehen.

1-2 Jahre: 50-70k
3-5 Jahre: 70-100k

5 Jahre: 100-200k (Hier splittet es sich immer weiter)

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WiWi Gast

REPE Funds in Deutschland

WiWi Gast schrieb am 13.07.2019:

Vielen Dank!
Ist ein exit von Ai zu Corestate, RHC, Madison Int. möglich? Oder sollte ich lieber ein Praktikum bei Corestate/RHC machen und dann den Master dranhängen falls ich kein FT bekomme?

Zudem vom was für einem Gehalt reden wir denn bei AI vs Corestate? Danke!

Exit AI zu den benannten Adressen ist per se problemlos möglich, kommt dann halt auf die konkreten Aufgaben an, aber vom standing her problemlos. Der Weg über Praktikum bei den beiden und dann falls kein Angebot den Master ist natürlich möglich, aber erscheint mit nur um nun rh oder Corestate als Praktikum im cv zu haben wenig logisch und unnötig. Da ich keins der Unternehmen über AI stellen würde, sehe ich das als nicht besonders sinnvoll an. Master ist in der Branche zwar geschätzt aber wird weniger relevant. Im Zweifelsfall den in der Branche sowieso klassischen Weg berufsbegleitend an der ebs (oder irebs) dranhängen nach einigen Jahren. Die meisten Unternehmen bieten dafür großzügig Unterstützung an.

Zu den einstiegsgehältern kann ich nichts sagen.

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WiWi Gast

REPE Funds in Deutschland

WiWi Gast schrieb am 13.07.2019:

Wirklich seit langem einer der hilfreichsten Beiträge hier im Forum. Kennst du sonst noch empfehlenswerte REPE Fonds, mit nicht so hohen Anforderungen (also jetzt nicht unbedingt Madison Int.)

PERE 100 Rankings finde ich schwierig, da so Firmen wie ECE oder AEW ja gar keine Aquisitions positionen an Berufseinsteiger vergeben.

Recruitment für die Fonds in London findet vermutlich viel über Headhunter statt (mich hat beispielsweise vor kurzem ein Headhunter bzgl. einer Einstiegsposition bei einem RE Debt fond kontaktiert). Werde mal schauen was da so in den nächsten Monaten auf mich zu kommt. Aber mit dem Einstieg bei Art-Invest (oder ggf. bei Vivum) macht man vermutlich langfristig nix falsch, insbesondere wenn man nicht so knechten möchte wie im m&a.

PERE100: Wenn wir auf Deutschland schauen kannst du da viele Unternehmen vergessen, da garnicht am Markt oder nur mit einem Mitarbeiter. Bezüglich der 19er 100er Liste spare ich mir jetzt viel zu schreiben, wenn du zu einem konkreten Unternehmen Fragen hast beantworte ich die gerne.

Meines erachtens interessant aus der Liste: Blackstone, Cerberus, Lone Star, AEW, PGIM, CBRE Global Investors (nicht bei den falschen cbre leuten landen...), Tishman, LaSalle Invest, Invesco, Patrizia, Blackrock, Hines, Baring, Activum, Aberdeen.

Anschauen (wenn auch nicht immer mit direkt vergleichbarem hintergrund) würde ich mir z.B. noch GEG, RFR, Empira, ARB Investment Partners, Freo.

GGf. noch den einen oder anderen Mezz Fonds bzw. Debt Fonds (da dann viel London),

Thema Headhunter: In Deutschland gibt es fünf,sechs relevante für die Branche. Die Hälfte davon sind kleine Unternehmen die nur Real Estate machen, die anderen eher breiter aufgestellt. Das Einstiegspositionen darüber gesucht werden erscheint mir selten der Fall zu sein, ab Associate bzw. VP Level aber Standard.

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WiWi Gast

REPE Funds in Deutschland

WiWi Gast schrieb am 13.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 13.07.2019:

Wirklich seit langem einer der hilfreichsten Beiträge hier im Forum. Kennst du sonst noch empfehlenswerte REPE Fonds, mit nicht so hohen Anforderungen (also jetzt nicht unbedingt Madison Int.)

PERE 100 Rankings finde ich schwierig, da so Firmen wie ECE oder AEW ja gar keine Aquisitions positionen an Berufseinsteiger vergeben.

Recruitment für die Fonds in London findet vermutlich viel über Headhunter statt (mich hat beispielsweise vor kurzem ein Headhunter bzgl. einer Einstiegsposition bei einem RE Debt fond kontaktiert). Werde mal schauen was da so in den nächsten Monaten auf mich zu kommt. Aber mit dem Einstieg bei Art-Invest (oder ggf. bei Vivum) macht man vermutlich langfristig nix falsch, insbesondere wenn man nicht so knechten möchte wie im m&a.

PERE100: Wenn wir auf Deutschland schauen kannst du da viele Unternehmen vergessen, da garnicht am Markt oder nur mit einem Mitarbeiter. Bezüglich der 19er 100er Liste spare ich mir jetzt viel zu schreiben, wenn du zu einem konkreten Unternehmen Fragen hast beantworte ich die gerne.

Meines erachtens interessant aus der Liste: Blackstone, Cerberus, Lone Star, AEW, PGIM, CBRE Global Investors (nicht bei den falschen cbre leuten landen...), Tishman, LaSalle Invest, Invesco, Patrizia, Blackrock, Hines, Baring, Activum, Aberdeen.

Anschauen (wenn auch nicht immer mit direkt vergleichbarem hintergrund) würde ich mir z.B. noch GEG, RFR, Empira, ARB Investment Partners, Freo.

GGf. noch den einen oder anderen Mezz Fonds bzw. Debt Fonds (da dann viel London),

Thema Headhunter: In Deutschland gibt es fünf,sechs relevante für die Branche. Die Hälfte davon sind kleine Unternehmen die nur Real Estate machen, die anderen eher breiter aufgestellt. Das Einstiegspositionen darüber gesucht werden erscheint mir selten der Fall zu sein, ab Associate bzw. VP Level aber Standard.

Danke! Ich möchte ins REPE, nun heißt es aber ja, dass REPE = RE AM ist.

  1. Ist dort keine so große Unterscheidung wie beim "normalen" PE vs. AM, was Gehälter angeht? Also dass alle ins PE wollen, weils viel mehr zahlt, als AM? Und dass man sich z.B. mit BlackRock den Weg ins PE verbaut.

  2. Kann man dann also für Praktika auch Asset Manager wie BlackRock wegen dem Namen (Brand) in den CV holen? Dachte eher mann soll sowas wie Ardian (wegen PE) anvisieren.

  3. Wie sehen denn die Gehälter gesamt aus? Bin sehr ambitioniert, bereit umzuziehen und möchte nicht Lichtjahre hinter meinen Freunden die ins M&A gehen zurückliegen. Bin an einer echten Target, falls es was ausmacht (Also Alumni bei Blackstone und co.)
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WiWi Gast

REPE Funds in Deutschland

Nur mal so, das ist nicht der TE.

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WiWi Gast

REPE Funds in Deutschland

Kann jemand mal die Definition von REPE klären? Denn was AI macht, macht auch jeder Assetmanager mit manage to core Strategie. Warum spricht man da also von REPE aber bei Blackrock zB nicht?!

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WiWi Gast

REPE Funds in Deutschland

WiWi Gast schrieb am 13.07.2019:

Danke! Ich möchte ins REPE, nun heißt es aber ja, dass REPE = RE AM ist.

  1. Ist dort keine so große Unterscheidung wie beim "normalen" PE vs. AM, was Gehälter angeht? Also dass alle ins PE wollen, weils viel mehr zahlt, als AM? Und dass man sich z.B. mit BlackRock den Weg ins PE verbaut.

  2. Kann man dann also für Praktika auch Asset Manager wie BlackRock wegen dem Namen (Brand) in den CV holen? Dachte eher mann soll sowas wie Ardian (wegen PE) anvisieren.

  3. Wie sehen denn die Gehälter gesamt aus? Bin sehr ambitioniert, bereit umzuziehen und möchte nicht Lichtjahre hinter meinen Freunden die ins M&A gehen zurückliegen. Bin an einer echten Target, falls es was ausmacht (Also Alumni bei Blackstone und co.)

Glaube dass wenn du nicht in einem upper mm / large cap fund bist, du auf jeder Stufe weniger verdienst als m&a. Erst ab carry geht es richtig ab.
Bei den largecap uppe MM kannst du aber carry vergessen und arbeitest eh genau so lange wie im IB.

antworten
WiWi Gast

REPE Funds in Deutschland

Also ib nach 7 Jahren bist du vermutlich VP und kannst 250k verdienen. Jedoch sind die VP's bei mir auch oft bis 23 Uhr da. Mal weniger Mal mehr.

Und dann musst du den Mist 7 Jahre machen

antworten
WiWi Gast

REPE Funds in Deutschland

WiWi Gast schrieb am 13.07.2019:

Danke! Ich möchte ins REPE, nun heißt es aber ja, dass REPE = RE AM ist.

  1. Ist dort keine so große Unterscheidung wie beim "normalen" PE vs. AM, was Gehälter angeht? Also dass alle ins PE wollen, weils viel mehr zahlt, als AM? Und dass man sich z.B. mit BlackRock den Weg ins PE verbaut.

  2. Kann man dann also für Praktika auch Asset Manager wie BlackRock wegen dem Namen (Brand) in den CV holen? Dachte eher mann soll sowas wie Ardian (wegen PE) anvisieren.

  3. Wie sehen denn die Gehälter gesamt aus? Bin sehr ambitioniert, bereit umzuziehen und möchte nicht Lichtjahre hinter meinen Freunden die ins M&A gehen zurückliegen. Bin an einer echten Target, falls es was ausmacht (Also Alumni bei Blackstone und co.)

Glaube dass wenn du nicht in einem upper mm / large cap fund bist, du auf jeder Stufe weniger verdienst als m&a. Erst ab carry geht es richtig ab.
Bei den largecap uppe MM kannst du aber carry vergessen und arbeitest eh genau so lange wie im IB.

Also Versuchen einen Einstieg bei Blackstone und co. hinzubekommen und dann nach mehreren Jahren auf Seniorebene in einen kleineren Fund wechseln?
Was für Praktika sind dafür nützlich? Portfoliomanagement RE? Asset Management RE? RE Valuation?

antworten
WiWi Gast

REPE Funds in Deutschland

Jemand Insights was GS/JPM/MS im Real Estate Bereich in Deutschland machen?

antworten
WiWi Gast

REPE Funds in Deutschland

push

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WiWi Gast

REPE Funds in Deutschland

Greystar gibt es auch in FFM.
Amerikanischer REPE

antworten
WiWi Gast

REPE Funds in Deutschland

WiWi Gast schrieb am 16.07.2019:

Jemand Insights was GS/JPM/MS im Real Estate Bereich in Deutschland machen?

GS: Hat ein recht kleines und zumeist junges Team in Frankfurt. Kein Vergleich zu den guten Zeiten als Archon mit sehr großen Standorten in München und anderen Städten aktiv war. Viele größere Themen dann aus London. Nach der Schließung bzw. dem Abbau von Archon kein besonders großer Name mehr im deutschen RE Bereich.

MS: Auch hier gibt es ein Team in Frankfurt, auch eher klein. Man macht im Investment bzw. späteren Portfolio Management viel mit Redos zusammen, auch schon vor der Metrogeschichte. Standing ist ok, aber keine herausragende Strahlkraft. Gefühlt macht man etwas mehr die letzten beiden Jahre nachdem man größere Probleme mit den eigenen Fonds hatte, bzw. man versucht es zumindest.

JPM: Recht vergleichbar, außer das man noch ein kleines Asset Management Team für deutsche Themen hat.

Alle drei Unternehmen haben im RE Bereich längst nicht das Standing und gehören im deutschen (!) Kontext nicht in die erste Reihe. Macht sich nicht schlecht für die Karriere, aber die Durchlässigkeit zwischen den drei Unternehmen und anderen Unternehmen der RE Branche ist hoch. Beispiel: Einen Analysten mit zwei Jahren Erfahrung in der Transaktion bei einem der drei Unternehmen würde ich per se nicht einem Analysten mit gleicher Erfahrung in der Transaktion bei EY RE (zugegeben, bei den anderen Big 4 sähe das ggf. anders aus) vorziehen.

Inwiefern ich aus dem RE Bereich bei den drei Unternehmen intern in andere Bereiche komme entzieht sich meiner Kenntnis.

Gehälter sind für die Branche gut, aber auch nicht besser als bei einem guten Teil der in diesem Thread benannten Unternehmen.

antworten
WiWi Gast

REPE Funds in Deutschland

WiWi Gast schrieb am 16.07.2019:

Jemand Insights was GS/JPM/MS im Real Estate Bereich in Deutschland machen?

GS: Hat ein recht kleines und zumeist junges Team in Frankfurt. Kein Vergleich zu den guten Zeiten als Archon mit sehr großen Standorten in München und anderen Städten aktiv war. Viele größere Themen dann aus London. Nach der Schließung bzw. dem Abbau von Archon kein besonders großer Name mehr im deutschen RE Bereich.

MS: Auch hier gibt es ein Team in Frankfurt, auch eher klein. Man macht im Investment bzw. späteren Portfolio Management viel mit Redos zusammen, auch schon vor der Metrogeschichte. Standing ist ok, aber keine herausragende Strahlkraft. Gefühlt macht man etwas mehr die letzten beiden Jahre nachdem man größere Probleme mit den eigenen Fonds hatte, bzw. man versucht es zumindest.

JPM: Recht vergleichbar, außer das man noch ein kleines Asset Management Team für deutsche Themen hat.

Alle drei Unternehmen haben im RE Bereich längst nicht das Standing und gehören im deutschen (!) Kontext nicht in die erste Reihe. Macht sich nicht schlecht für die Karriere, aber die Durchlässigkeit zwischen den drei Unternehmen und anderen Unternehmen der RE Branche ist hoch. Beispiel: Einen Analysten mit zwei Jahren Erfahrung in der Transaktion bei einem der drei Unternehmen würde ich per se nicht einem Analysten mit gleicher Erfahrung in der Transaktion bei EY RE (zugegeben, bei den anderen Big 4 sähe das ggf. anders aus) vorziehen.

Inwiefern ich aus dem RE Bereich bei den drei Unternehmen intern in andere Bereiche komme entzieht sich meiner Kenntnis.

Gehälter sind für die Branche gut, aber auch nicht besser als bei einem guten Teil der in diesem Thread benannten Unternehmen.

Was wären deine Tipps, um einen möglichst guten Einstieg zu schaffen?
Ich habe schon Praktika in der Bau- und Immobilienbranche, aber noch keine Bank-/ Finanzpraktika.
Also erst ein Praktikum RE Valuation und danach dann die großen Banken anvisieren? Oder eher ein Praktikum Portfoliomanagement, oder Transaction?

antworten
WiWi Gast

REPE Funds in Deutschland

TE hier,

Kannst du dir ggf. einen Account erstellen? Hab großes Interesse mich Mal mit jemanden aus der REPE Branche in Deutschland auszutauschen.

antworten
WiWi Gast

REPE Funds in Deutschland

Nochmal TE hier, habe mich ein wenig mit paar Analysten ausgetauscht. Anscheinend ist IB doch nicht soo lukrativ der average MD macht in einem normalen Jahr so 500-600k euro. Selbst in den Staaten macht ein md auch nur 1-2 Mio bei den top Adressen. Die Gehälter auf WiWi Treff und wso sollen krass falsch sein.

Ab GIMV/DBAG und höher verdienen einige schon 1 Mio all in in guten Jahren. Aber auch nicht so extrem hoch wie hier immer dargestellt wird. Und Junior Pay ist mid market immer niedriger als Banking per carry.

Daher ist repe nicht so weit von den PE zahlen entfernt.

antworten
Sander

REPE Funds in Deutschland

WiWi Gast schrieb am 17.07.2019:

Was wären deine Tipps, um einen möglichst guten Einstieg zu schaffen?
Ich habe schon Praktika in der Bau- und Immobilienbranche, aber noch keine Bank-/ Finanzpraktika.
Also erst ein Praktikum RE Valuation und danach dann die großen Banken anvisieren? Oder eher ein Praktikum Portfoliomanagement, oder Transaction?

Was für Praktika hast Du (also Bereich?) und wo willst Du denn landen, also in was für einem Teil der Branche?

Ein Praktikum im Bereich Transaction bei einem Unternehmen, das einen passablen Ruf hat ist immer gut, keine Frage. Ins Portfolio- bzw. Fondsmanagement würde ich dann eben eher gehen wenn ich da auch mal hin will. Valuation ist eine gute Basis, dann aber nur dort wo auch großvolumige Portfolien bewertet werden, also Vorsicht vor dem einen oder anderen Dienstleister in diesem Bereich der kleinteilig arbeiten. Persönlich würde ich eher versuchen direkt in den Transactionbereich zu gehen, sei es beim Investor oder bei sowas wie EY oder KPMG RE.

@TE Kannst mich dementsprechend kontaktieren.

antworten
I

REPE Funds in Deutschland

Sander schrieb am 19.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 17.07.2019:

Was wären deine Tipps, um einen möglichst guten Einstieg zu schaffen?
Ich habe schon Praktika in der Bau- und Immobilienbranche, aber noch keine Bank-/ Finanzpraktika.
Also erst ein Praktikum RE Valuation und danach dann die großen Banken anvisieren? Oder eher ein Praktikum Portfoliomanagement, oder Transaction?

Was für Praktika hast Du (also Bereich?) und wo willst Du denn landen, also in was für einem Teil der Branche?

Ein Praktikum im Bereich Transaction bei einem Unternehmen, das einen passablen Ruf hat ist immer gut, keine Frage. Ins Portfolio- bzw. Fondsmanagement würde ich dann eben eher gehen wenn ich da auch mal hin will. Valuation ist eine gute Basis, dann aber nur dort wo auch großvolumige Portfolien bewertet werden, also Vorsicht vor dem einen oder anderen Dienstleister in diesem Bereich der kleinteilig arbeiten. Persönlich würde ich eher versuchen direkt in den Transactionbereich zu gehen, sei es beim Investor oder bei sowas wie EY oder KPMG RE.

@TE Kannst mich dementsprechend kontaktieren.

Hallo, ich bin nicht der TE, aber der Typ dem du geantwortet hast.
Ich habe schon Praktika in der Projektplanung und Projektleitung der Baubranche, möchte nun aber einen "Seitenwechsel" durchführen. Bin noch im Bachelor, sollte also nicht zu spät sein.
Mein langfristiges Ziel richtet sich ehrlich gesagt nach Karriere und Einkommensmöglichkeiten (RE ist klar, aber welche Sparte?). Ich dachte an Funds wie Ardian, Blackstone, Partners Group und co. Kläre mich gerne auf, wenn ich falsch liege!
Als nächstes Praktikum hatte ich sowas wie Valuation/Transaction oder eben Portfoliomanagement im Kopf - je nachdem was mich besser für diese Funds positioniert.
Hier stellt sich die Frage, ob ein großer Unterschied, vom "Brand" her, zwischen BNP Paribas (machen viel RE), anderen Banken, JLL, oder "sogar nur" den Big4 ist?
Portfoliomanagement wäre auch bei einer großen Bank wie UBS.
Was wäre deine Empfehlung für den nächsten Schritt?
Vielen Dank!

antworten
Sander

REPE Funds in Deutschland

I schrieb am 19.07.2019:

Hallo, ich bin nicht der TE, aber der Typ dem du geantwortet hast.
Ich habe schon Praktika in der Projektplanung und Projektleitung der Baubranche, möchte nun aber einen "Seitenwechsel" durchführen. Bin noch im Bachelor, sollte also nicht zu spät sein.
Mein langfristiges Ziel richtet sich ehrlich gesagt nach Karriere und Einkommensmöglichkeiten (RE ist klar, aber welche Sparte?). Ich dachte an Funds wie Ardian, Blackstone, Partners Group und co. Kläre mich gerne auf, wenn ich falsch liege!
Als nächstes Praktikum hatte ich sowas wie Valuation/Transaction oder eben Portfoliomanagement im Kopf - je nachdem was mich besser für diese Funds positioniert.
Hier stellt sich die Frage, ob ein großer Unterschied, vom "Brand" her, zwischen BNP Paribas (machen viel RE), anderen Banken, JLL, oder "sogar nur" den Big4 ist?
Portfoliomanagement wäre auch bei einer großen Bank wie UBS.
Was wäre deine Empfehlung für den nächsten Schritt?
Vielen Dank!

Demnach studierst Bau-Ing. oder ähnliches? Wenn es Dir um die Karriereoptimierung geht kann man da auch sehr gut in die Richtung Projektentwicklung denken, insbesondere mit einer gewissen analytischen und generell kaufmännischen Befähigung steht einem da einiges offen.

Für diese Unternehmen bzw. Karriereoptionen wird Dir das Themenfeld Transaktion in der Tendenz mehr bringen als das Portfoliomanagement. Insofern würde ich schauen mich in diese Richtung zu orientieren. Da würde ich mir ein Praktikum in der Transaktion entweder beim Investor suchen oder schauen das bei einer RE Gesellschaft der BIG 4 zu machen.

Natürlich kann das auch bei einer Bank sein, aber allgemein wird hier zu sehr bankenorientiert gedacht, diese sind in der Branche zwischen unbedeutend und gut dabei anzusiedeln.

BNP macht sehr viel im RE Bereich, abgesehen von der REIM aber vornehmlich als Makler und PM Anbieter, die jeweils uninteressant sind.

antworten
WiWi Gast

REPE Funds in Deutschland

Sander schrieb am 19.07.2019:

I schrieb am 19.07.2019:

Hallo, ich bin nicht der TE, aber der Typ dem du geantwortet hast.
Ich habe schon Praktika in der Projektplanung und Projektleitung der Baubranche, möchte nun aber einen "Seitenwechsel" durchführen. Bin noch im Bachelor, sollte also nicht zu spät sein.
Mein langfristiges Ziel richtet sich ehrlich gesagt nach Karriere und Einkommensmöglichkeiten (RE ist klar, aber welche Sparte?). Ich dachte an Funds wie Ardian, Blackstone, Partners Group und co. Kläre mich gerne auf, wenn ich falsch liege!
Als nächstes Praktikum hatte ich sowas wie Valuation/Transaction oder eben Portfoliomanagement im Kopf - je nachdem was mich besser für diese Funds positioniert.
Hier stellt sich die Frage, ob ein großer Unterschied, vom "Brand" her, zwischen BNP Paribas (machen viel RE), anderen Banken, JLL, oder "sogar nur" den Big4 ist?
Portfoliomanagement wäre auch bei einer großen Bank wie UBS.
Was wäre deine Empfehlung für den nächsten Schritt?
Vielen Dank!

Demnach studierst Bau-Ing. oder ähnliches? Wenn es Dir um die Karriereoptimierung geht kann man da auch sehr gut in die Richtung Projektentwicklung denken, insbesondere mit einer gewissen analytischen und generell kaufmännischen Befähigung steht einem da einiges offen.

Für diese Unternehmen bzw. Karriereoptionen wird Dir das Themenfeld Transaktion in der Tendenz mehr bringen als das Portfoliomanagement. Insofern würde ich schauen mich in diese Richtung zu orientieren. Da würde ich mir ein Praktikum in der Transaktion entweder beim Investor suchen oder schauen das bei einer RE Gesellschaft der BIG 4 zu machen.

Natürlich kann das auch bei einer Bank sein, aber allgemein wird hier zu sehr bankenorientiert gedacht, diese sind in der Branche zwischen unbedeutend und gut dabei anzusiedeln.

BNP macht sehr viel im RE Bereich, abgesehen von der REIM aber vornehmlich als Makler und PM Anbieter, die jeweils uninteressant sind.

Kommt man wirklich so "leicht" an ein Praktikum beim Investor, also Fund?
Muss man nicht erst mehrere Praktika in dem Bereich bei Banken, oder sonst wo machen?
Was würdest du an Unternehmen empfehlen, welche international eine super Marke haben?
JLL, BNP, Big4 (EY und PWC haben RE?), DWS, UBS, Allianz, oder noch andere Vorschläge?
Ich vermute nämlich, dass ich erst noch solche Praktika machen muss, bevor mich ein Top-Fund annimmt.

antworten
WiWi Gast

REPE Funds in Deutschland

WiWi Gast schrieb am 19.07.2019:

Kommt man wirklich so "leicht" an ein Praktikum beim Investor, also Fund?
Muss man nicht erst mehrere Praktika in dem Bereich bei Banken, oder sonst wo machen?
Was würdest du an Unternehmen empfehlen, welche international eine super Marke haben?
JLL, BNP, Big4 (EY und PWC haben RE?), DWS, UBS, Allianz, oder noch andere Vorschläge?
Ich vermute nämlich, dass ich erst noch solche Praktika machen muss, bevor mich ein Top-Fund annimmt.

Wenn du ins Transaktionsgeschäft willst ist ein Valuation-Praktikum quasi unabdingbar. Du lernst die Basics kennen und die Marktdynamiken die den Wert einer Immobilie als Investmentgut beeinflussen. Im Bereich Valuation ist JLL unangefochtene Spitze (das deutsche Valuation-Team ist doppelt so groß wie das der Nr.2 CBRE, das nur mal so als Anhaltspunkt).. JLL hat verschiedene Teams in der Bewertung, würde versuchen in eines der Teams zu kommen wo du alle Asset-Klassen kennen lernst (also bestenfalls sowohl office, retail, industrial/logistics), denn es gibt auch spezialisierte Teams die nur Retail oder nur Residential bewerten.. Hier wirst du auch ARGUS kennen lernen, neben Excel ist das das Standard-Tool nicht nur in der Bewertung sondern auch im Investment. Hast du das im CV stehen ist das schon mal ein Plus das dich abhebt.

In Bewerbungsgesprächen für den Transaktionsbereich wirst du definitiv zu Cashflow Themen und relevanten Kennzahlen und wie sie sich berechnen befragt werden. Das sollte also sitzen. Es hilft auch regelmäßig mal in die Marktberichte der großen Berater zu schauen um auf dem laufenden zu bleiben und ein Gefühl für Marktmieten und Yields zu bekommen, denn das wird auch gerne in den Interviews abgefragt..

antworten
WiWi Gast

REPE Funds in Deutschland

WiWi Gast schrieb am 19.07.2019:

Kommt man wirklich so "leicht" an ein Praktikum beim Investor, also Fund?
Muss man nicht erst mehrere Praktika in dem Bereich bei Banken, oder sonst wo machen?
Was würdest du an Unternehmen empfehlen, welche international eine super Marke haben?
JLL, BNP, Big4 (EY und PWC haben RE?), DWS, UBS, Allianz, oder noch andere Vorschläge?
Ich vermute nämlich, dass ich erst noch solche Praktika machen muss, bevor mich ein Top-Fund annimmt.

Du musst unterscheiden zwischen Beratern (JLL, CBRE, Big4) und Investoren.. Bei den Big4 sind nur PwC und EY relevant.. Deloitte und KPMG haben zwar auch einen RE Bereich spielen aber quasi keine Rolle..
Bei den Investoren sind alle großen Top-Adressen die auch international jeder kennt. Also DWS, Allianz, Axa IM, etc. Die werden aber alle ein Praktikum bei einem Berater sehen wollen bevor sie dich einladen

antworten
WiWi Gast

REPE Funds in Deutschland

WiWi Gast schrieb am 19.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 19.07.2019:

Kommt man wirklich so "leicht" an ein Praktikum beim Investor, also Fund?
Muss man nicht erst mehrere Praktika in dem Bereich bei Banken, oder sonst wo machen?
Was würdest du an Unternehmen empfehlen, welche international eine super Marke haben?
JLL, BNP, Big4 (EY und PWC haben RE?), DWS, UBS, Allianz, oder noch andere Vorschläge?
Ich vermute nämlich, dass ich erst noch solche Praktika machen muss, bevor mich ein Top-Fund annimmt.

Wenn du ins Transaktionsgeschäft willst ist ein Valuation-Praktikum quasi unabdingbar. Du lernst die Basics kennen und die Marktdynamiken die den Wert einer Immobilie als Investmentgut beeinflussen. Im Bereich Valuation ist JLL unangefochtene Spitze (das deutsche Valuation-Team ist doppelt so groß wie das der Nr.2 CBRE, das nur mal so als Anhaltspunkt).. JLL hat verschiedene Teams in der Bewertung, würde versuchen in eines der Teams zu kommen wo du alle Asset-Klassen kennen lernst (also bestenfalls sowohl office, retail, industrial/logistics), denn es gibt auch spezialisierte Teams die nur Retail oder nur Residential bewerten.. Hier wirst du auch ARGUS kennen lernen, neben Excel ist das das Standard-Tool nicht nur in der Bewertung sondern auch im Investment. Hast du das im CV stehen ist das schon mal ein Plus das dich abhebt.

In Bewerbungsgesprächen für den Transaktionsbereich wirst du definitiv zu Cashflow Themen und relevanten Kennzahlen und wie sie sich berechnen befragt werden. Das sollte also sitzen. Es hilft auch regelmäßig mal in die Marktberichte der großen Berater zu schauen um auf dem laufenden zu bleiben und ein Gefühl für Marktmieten und Yields zu bekommen, denn das wird auch gerne in den Interviews abgefragt..

Vielen Dank!
Kannst du etwas zu den Gehaltsstrukturen in den verschiedenen Bereichen sagen?
Also Portfoliomanagement vs. Transaction vs. REPE vs. Valuation.

Ich hab die ganze Zeit gedacht ein Praktikum bei einer Bank würde einem viel mehr bringen, als z.B. bei JLL, da es in anderen Finanzbereichen so ist - hier ist dem wohl nicht so.
Was würdest du Karrieretechnisch empfehlen, wenn man bereit ist deutlich mehr als 40h die Woche zu arbeiten und viel erreichen möchte?

antworten
WiWi Gast

REPE Funds in Deutschland

WiWi Gast schrieb am 19.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 19.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 19.07.2019:

Kommt man wirklich so "leicht" an ein Praktikum beim Investor, also Fund?
Muss man nicht erst mehrere Praktika in dem Bereich bei Banken, oder sonst wo machen?
Was würdest du an Unternehmen empfehlen, welche international eine super Marke haben?
JLL, BNP, Big4 (EY und PWC haben RE?), DWS, UBS, Allianz, oder noch andere Vorschläge?
Ich vermute nämlich, dass ich erst noch solche Praktika machen muss, bevor mich ein Top-Fund annimmt.

Wenn du ins Transaktionsgeschäft willst ist ein Valuation-Praktikum quasi unabdingbar. Du lernst die Basics kennen und die Marktdynamiken die den Wert einer Immobilie als Investmentgut beeinflussen. Im Bereich Valuation ist JLL unangefochtene Spitze (das deutsche Valuation-Team ist doppelt so groß wie das der Nr.2 CBRE, das nur mal so als Anhaltspunkt).. JLL hat verschiedene Teams in der Bewertung, würde versuchen in eines der Teams zu kommen wo du alle Asset-Klassen kennen lernst (also bestenfalls sowohl office, retail, industrial/logistics), denn es gibt auch spezialisierte Teams die nur Retail oder nur Residential bewerten.. Hier wirst du auch ARGUS kennen lernen, neben Excel ist das das Standard-Tool nicht nur in der Bewertung sondern auch im Investment. Hast du das im CV stehen ist das schon mal ein Plus das dich abhebt.

In Bewerbungsgesprächen für den Transaktionsbereich wirst du definitiv zu Cashflow Themen und relevanten Kennzahlen und wie sie sich berechnen befragt werden. Das sollte also sitzen. Es hilft auch regelmäßig mal in die Marktberichte der großen Berater zu schauen um auf dem laufenden zu bleiben und ein Gefühl für Marktmieten und Yields zu bekommen, denn das wird auch gerne in den Interviews abgefragt..

Vielen Dank!
Kannst du etwas zu den Gehaltsstrukturen in den verschiedenen Bereichen sagen?
Also Portfoliomanagement vs. Transaction vs. REPE vs. Valuation.

Ich hab die ganze Zeit gedacht ein Praktikum bei einer Bank würde einem viel mehr bringen, als z.B. bei JLL, da es in anderen Finanzbereichen so ist - hier ist dem wohl nicht so.
Was würdest du Karrieretechnisch empfehlen, wenn man bereit ist deutlich mehr als 40h die Woche zu arbeiten und viel erreichen möchte?

Bei JLL und anderen Beratern bekommst du vergleichsweise wenig bei gleichzeitig teilweise sehr happigen Arbeitszeiten.. Außnahme sind hierbei die Investmentmakler.. Das sind die, die bei großen Transaktionen zwischen Käufer und Verkäufer vermitteln und die Objekte am Markt anbieten.. Viel pitching bei Investoren um Mandate zu bekommen, cashflow modellling und Präsentationen bauen. Wenn du dich hier nach oben arbeitest und das Zeug zu nem guten Makler hast kannst du hier mit am meisten in der Branche verdienen..

Ansonsten sind die Einstiegsgehälter auf der Investorenseite etwas höher (idR zwischen 50 und 60k all in) und sie unterscheiden sich auch meistens nicht zwischen den Bereichen , also Fonds/Portfoliomanagement, Transactions (oft auch nur Investment Management in Stellenausschreibungen genannt) und Assetmanagement.. Die Arbeitszeiten aber mit unter deutlich.. Transactions ist hier idR am sportlichsten.. Ist aber dennoch der Bereich in den die meisten wollen..

Würde empfehlen mit einem Valuation-Praktikum bei einem der großen Beratungshäusern zu starten, dann versuchen ins Investment Management bei einem der großen Investoren zu kommen. Dann hast du beides mal gesehen und kannst für dich entscheiden ob dir der Beraterjob eher zusagt als die Arbeit auf der Buy-side. Grundsätzlich würde ich sagen mit einem Einstieg auf der Investorenseite stehen dir aber langfristig mehr Türen offen

antworten
WiWi Gast

REPE Funds in Deutschland

WiWi Gast schrieb am 19.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 19.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 19.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 19.07.2019:

Kommt man wirklich so "leicht" an ein Praktikum beim Investor, also Fund?
Muss man nicht erst mehrere Praktika in dem Bereich bei Banken, oder sonst wo machen?
Was würdest du an Unternehmen empfehlen, welche international eine super Marke haben?
JLL, BNP, Big4 (EY und PWC haben RE?), DWS, UBS, Allianz, oder noch andere Vorschläge?
Ich vermute nämlich, dass ich erst noch solche Praktika machen muss, bevor mich ein Top-Fund annimmt.

Wenn du ins Transaktionsgeschäft willst ist ein Valuation-Praktikum quasi unabdingbar. Du lernst die Basics kennen und die Marktdynamiken die den Wert einer Immobilie als Investmentgut beeinflussen. Im Bereich Valuation ist JLL unangefochtene Spitze (das deutsche Valuation-Team ist doppelt so groß wie das der Nr.2 CBRE, das nur mal so als Anhaltspunkt).. JLL hat verschiedene Teams in der Bewertung, würde versuchen in eines der Teams zu kommen wo du alle Asset-Klassen kennen lernst (also bestenfalls sowohl office, retail, industrial/logistics), denn es gibt auch spezialisierte Teams die nur Retail oder nur Residential bewerten.. Hier wirst du auch ARGUS kennen lernen, neben Excel ist das das Standard-Tool nicht nur in der Bewertung sondern auch im Investment. Hast du das im CV stehen ist das schon mal ein Plus das dich abhebt.

In Bewerbungsgesprächen für den Transaktionsbereich wirst du definitiv zu Cashflow Themen und relevanten Kennzahlen und wie sie sich berechnen befragt werden. Das sollte also sitzen. Es hilft auch regelmäßig mal in die Marktberichte der großen Berater zu schauen um auf dem laufenden zu bleiben und ein Gefühl für Marktmieten und Yields zu bekommen, denn das wird auch gerne in den Interviews abgefragt..

Vielen Dank!
Kannst du etwas zu den Gehaltsstrukturen in den verschiedenen Bereichen sagen?
Also Portfoliomanagement vs. Transaction vs. REPE vs. Valuation.

Ich hab die ganze Zeit gedacht ein Praktikum bei einer Bank würde einem viel mehr bringen, als z.B. bei JLL, da es in anderen Finanzbereichen so ist - hier ist dem wohl nicht so.
Was würdest du Karrieretechnisch empfehlen, wenn man bereit ist deutlich mehr als 40h die Woche zu arbeiten und viel erreichen möchte?

Bei JLL und anderen Beratern bekommst du vergleichsweise wenig bei gleichzeitig teilweise sehr happigen Arbeitszeiten.. Außnahme sind hierbei die Investmentmakler.. Das sind die, die bei großen Transaktionen zwischen Käufer und Verkäufer vermitteln und die Objekte am Markt anbieten.. Viel pitching bei Investoren um Mandate zu bekommen, cashflow modellling und Präsentationen bauen. Wenn du dich hier nach oben arbeitest und das Zeug zu nem guten Makler hast kannst du hier mit am meisten in der Branche verdienen..

Ansonsten sind die Einstiegsgehälter auf der Investorenseite etwas höher (idR zwischen 50 und 60k all in) und sie unterscheiden sich auch meistens nicht zwischen den Bereichen , also Fonds/Portfoliomanagement, Transactions (oft auch nur Investment Management in Stellenausschreibungen genannt) und Assetmanagement.. Die Arbeitszeiten aber mit unter deutlich.. Transactions ist hier idR am sportlichsten.. Ist aber dennoch der Bereich in den die meisten wollen..

Würde empfehlen mit einem Valuation-Praktikum bei einem der großen Beratungshäusern zu starten, dann versuchen ins Investment Management bei einem der großen Investoren zu kommen. Dann hast du beides mal gesehen und kannst für dich entscheiden ob dir der Beraterjob eher zusagt als die Arbeit auf der Buy-side. Grundsätzlich würde ich sagen mit einem Einstieg auf der Investorenseite stehen dir aber langfristig mehr Türen offen

Ich kann jetzt schon sagen, dass ich auf die Investoren Seite möchte.
Was mich allerdings verwundert, sind die Gehälter.
Im "normalen" PE verdient man doch zum Einstieg ca. 10-20k mehr? Gar nicht zu vergleichen mit dem Transaction - dem "normalen" M&A.
Wie lange braucht man denn, um 6 stellig zu werden?

antworten
AverageGuy

REPE Funds in Deutschland

WiWi Gast schrieb am 20.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 19.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 19.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 19.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 19.07.2019:

Kommt man wirklich so "leicht" an ein Praktikum beim Investor, also Fund?
Muss man nicht erst mehrere Praktika in dem Bereich bei Banken, oder sonst wo machen?
Was würdest du an Unternehmen empfehlen, welche international eine super Marke haben?
JLL, BNP, Big4 (EY und PWC haben RE?), DWS, UBS, Allianz, oder noch andere Vorschläge?
Ich vermute nämlich, dass ich erst noch solche Praktika machen muss, bevor mich ein Top-Fund annimmt.

Wenn du ins Transaktionsgeschäft willst ist ein Valuation-Praktikum quasi unabdingbar. Du lernst die Basics kennen und die Marktdynamiken die den Wert einer Immobilie als Investmentgut beeinflussen. Im Bereich Valuation ist JLL unangefochtene Spitze (das deutsche Valuation-Team ist doppelt so groß wie das der Nr.2 CBRE, das nur mal so als Anhaltspunkt).. JLL hat verschiedene Teams in der Bewertung, würde versuchen in eines der Teams zu kommen wo du alle Asset-Klassen kennen lernst (also bestenfalls sowohl office, retail, industrial/logistics), denn es gibt auch spezialisierte Teams die nur Retail oder nur Residential bewerten.. Hier wirst du auch ARGUS kennen lernen, neben Excel ist das das Standard-Tool nicht nur in der Bewertung sondern auch im Investment. Hast du das im CV stehen ist das schon mal ein Plus das dich abhebt.

In Bewerbungsgesprächen für den Transaktionsbereich wirst du definitiv zu Cashflow Themen und relevanten Kennzahlen und wie sie sich berechnen befragt werden. Das sollte also sitzen. Es hilft auch regelmäßig mal in die Marktberichte der großen Berater zu schauen um auf dem laufenden zu bleiben und ein Gefühl für Marktmieten und Yields zu bekommen, denn das wird auch gerne in den Interviews abgefragt..

Vielen Dank!
Kannst du etwas zu den Gehaltsstrukturen in den verschiedenen Bereichen sagen?
Also Portfoliomanagement vs. Transaction vs. REPE vs. Valuation.

Ich hab die ganze Zeit gedacht ein Praktikum bei einer Bank würde einem viel mehr bringen, als z.B. bei JLL, da es in anderen Finanzbereichen so ist - hier ist dem wohl nicht so.
Was würdest du Karrieretechnisch empfehlen, wenn man bereit ist deutlich mehr als 40h die Woche zu arbeiten und viel erreichen möchte?

Bei JLL und anderen Beratern bekommst du vergleichsweise wenig bei gleichzeitig teilweise sehr happigen Arbeitszeiten.. Außnahme sind hierbei die Investmentmakler.. Das sind die, die bei großen Transaktionen zwischen Käufer und Verkäufer vermitteln und die Objekte am Markt anbieten.. Viel pitching bei Investoren um Mandate zu bekommen, cashflow modellling und Präsentationen bauen. Wenn du dich hier nach oben arbeitest und das Zeug zu nem guten Makler hast kannst du hier mit am meisten in der Branche verdienen..

Ansonsten sind die Einstiegsgehälter auf der Investorenseite etwas höher (idR zwischen 50 und 60k all in) und sie unterscheiden sich auch meistens nicht zwischen den Bereichen , also Fonds/Portfoliomanagement, Transactions (oft auch nur Investment Management in Stellenausschreibungen genannt) und Assetmanagement.. Die Arbeitszeiten aber mit unter deutlich.. Transactions ist hier idR am sportlichsten.. Ist aber dennoch der Bereich in den die meisten wollen..

Würde empfehlen mit einem Valuation-Praktikum bei einem der großen Beratungshäusern zu starten, dann versuchen ins Investment Management bei einem der großen Investoren zu kommen. Dann hast du beides mal gesehen und kannst für dich entscheiden ob dir der Beraterjob eher zusagt als die Arbeit auf der Buy-side. Grundsätzlich würde ich sagen mit einem Einstieg auf der Investorenseite stehen dir aber langfristig mehr Türen offen

Ich kann jetzt schon sagen, dass ich auf die Investoren Seite möchte.
Was mich allerdings verwundert, sind die Gehälter.
Im "normalen" PE verdient man doch zum Einstieg ca. 10-20k mehr? Gar nicht zu vergleichen mit dem Transaction - dem "normalen" M&A.
Wie lange braucht man denn, um 6 stellig zu werden?

TE hier
PE Einstieg im Midmarket verdient man doch auch nur 50-60k zum Einstieg. Also PE Gehälter sind ja im mid market immer wesentlich niedriger als im IB

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WiWi Gast

REPE Funds in Deutschland

Kann noch jemand konkrete Zahlen nennen?
Interessieren würden mich zB

LaSalle IM
CBRE GI
Tishman
..

antworten

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