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International Management

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WiWi Gast

International Management

Man liest ja immer von Studenten, denen anscheinend BWL und Wiwi nicht reichen und International Business studieren. Wenn man von einer Top-Business school kommt und Auslandsssemster hat, macht so ein Studiengang vielleicht Sinn. Aber es sprießen solche Studiengänge wie Pilze aus dem Boden, was machen solche Absolventen von mittelmäßigen Unis und FHs. Kann mir nie was darunter vorstellen, wo die arbeiten könnten. International um die Welt jetten werden wie wenigsten und gleich alles managen generell nicht.

Also was machen die Absolventen von den fancy International Management Studiengängen ?

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WiWi Gast

International Management

Der erste Schritt ist immer, zu realisieren, dass "International Management" in der Regel nichts weiter als gewöhnliche BWL mit ein paar verpflichtenden Sprachmodulen ist. Sobald man das verstanden hat, erübrigt sich auch dieser Thread.

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WiWi Gast

International Management

Doch - gibt genug internationale Management Positionen. Wenn es jetzt nicht grade die letzte Private FH ist ... dann kommt man auch direkt nach dem Bachelor auf diese Positionen. Von meinen Komilitonen wurden schon vor dem 5. Semester von den Internationalen Unternehmen abgeworben.

Einstieg zwischen 50k und 80k, aber dafür auch bis zu 50h Arbeitszeit und teilweise manchmal die Flüge nichtmal Arbeitszeit!

Ich wollte das nicht und bin deswegen lieber gemütlich bei DAX30 als Trainee eingestiegen. Da viele von denen (auch MDAX) internationalen Bezug haben, stellen Sie bevorzugt Absolventen eines international Management Studiengangs ein.

Die Gerüchte um Absolventenschwemme und BWL Überhang etc. gelten auf Fall nicht fürs internationale Managemenz - da macht keiner einer Fehler mit!

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WiWi Gast

International Management

Erwartung: Bilinguale Diplomatenkinder mit Top-Abi, die nach dem Studium dann bei S&P500 als Business Developer anfangen und zwischen Nairobi, Almaty und Riad hin- und herfliegen.

Realität: Normale FH-Studenten mit mittelmäßigem Abi, die noch etwas Französisch können, und dann mal für die Alfons Schuster Maschinenfabrik den Messestand in Frankreich betreuen.

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WiWi Gast

International Management

Habe Int Management studiert an einer mittelmäßigen statatlichen Uni. Es gibt so viele IM Studiengänge von der einfachen FH bis selektiver Uni mit internationale Reputation. Es ist halt nur BWL + Fremdsprache + Auslandssemester (wie normale Erasmus Studenten von anderen Unis) und Praktika. Ist nichts besonderes. Unsere Absolventen haben normale Jobs und es kommt auf den Einzelen an, wie der Werdegang sich entwickelt. Einige arbeiten im KMU Familienbetrieb, sogar Einzelhandel , int. FMCG Trainee, Personalwesen, Werbeagentur, Big 4 und tier 2-3 UBs.

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WiWi Gast

International Management

Würde keinem raten International Management zu studieren.
Fakt ist das durch die zusätzliche Sprache andere Fächer im Vergleich zu BWL oder Business Administration wegfallen müssen. Entsprechend ist man fachlich schlechter und kann dafür eine Sprache besser. Wer motiviert ist und ein Auslandseemster oder Auslandpraktikum macht ist besser in BA oder BWL aufgehoben und wird am Ende auch fachlich stärker sein. Ausßerdem ist International Management meist 8 semestrig und entsprechend nicht mit vielen Masterprogrammen kompatibel oder man muss dann halt 12 Semester bis zum Master machen.

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WiWi Gast

International Management

WiWi Gast schrieb am 24.02.2018:

Würde keinem raten International Management zu studieren.
Fakt ist das durch die zusätzliche Sprache andere Fächer im Vergleich zu BWL oder Business Administration wegfallen müssen. Entsprechend ist man fachlich schlechter und kann dafür eine Sprache besser. Wer motiviert ist und ein Auslandseemster oder Auslandpraktikum macht ist besser in BA oder BWL aufgehoben und wird am Ende auch fachlich stärker sein. Ausßerdem ist International Management meist 8 semestrig und entsprechend nicht mit vielen Masterprogrammen kompatibel oder man muss dann halt 12 Semester bis zum Master machen.

Das Argument funktioniert andersherum genauso, dass man eben nebenher nicht eine Sprache lernt, sondern sich mit BWL/VWL Themen beschäftigt. Zumal man i. d. R. 90% des in der Uni gelernten (egal ob Target oder nicht) später nicht mehr braucht, da man sich in speziellen Themen sehr genau einarbeitet. (natürlich ist verallgemeinern immer schwer, aber ob es jetzt 90, oder 80 sind ist eh egal).

Das mit den 8 Semestern ist natürlich ein Punkt, jedoch braucht man mit einem nicht im Curriculum verankerten Auslandssemester auch 1 Semester länger

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WiWi Gast

International Management

"Fakt ist das durch die zusätzliche Sprache andere Fächer im Vergleich zu BWL oder Business Administration wegfallen müssen"?

Hört sich relativ inhaltslos und daher gesagt an. Zeig mir dazu Quellen bitte.

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WiWi Gast

International Management

WiWi Gast schrieb am 24.02.2018:

"Fakt ist das durch die zusätzliche Sprache andere Fächer im Vergleich zu BWL oder Business Administration wegfallen müssen"?

Hört sich relativ inhaltslos und daher gesagt an. Zeig mir dazu Quellen bitte.

Er/Sie hat schon recht. Beim normalen BWL Studium hat man 180 ECTS Punkte in Wiwi Faechern nach 3 Jahren. Beim IM + Sprache habe ich an meiner Uni nach 4 Jahren (inclusive Erasmus) nur 140 ECTS Punkte in Wiwi Faechern und 100 in nicht Wiwi Kursen. Der Aufbau ermoeglicht nicht 180 ECTS in Wiwi zu erreichen, egal wie man Wahlfaecher kombiniert. Es kann an manchen Masterbewerbung heikel werden, da einige Unis auf 180 ECTS bestehen als Voraussetzung oder bestimmte Wiwi Kurse fordern (Organisation an der CBS).

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WiWi Gast

International Management

Müsst ihr euch denn hier schon wieder zerfleischen, welcher der beiden Studiengänge besser ist?

Ich habe normale BWL im Bachelor gemacht und im Master jetzt iBWL. Im Bachelor sind die iBWL Studiengänge meist ein Semester länger, viele Module sind auf Englisch und Auslandssemester ist oft Pflicht. Man hat meist auch den ein oder anderen Sprach und Kulturkurs, aber was braucht ihr denn wirklich noch aus dem Bachelor?

Es ist ja nicht so als ob dafür dann VWL oder Accounting komplett wegfällt, meist fällt halt z.B. ein zweites Statistikmodul, Wirtschaftsrecht o.ä. weg. Das sind also meist die Module, die viele Studenten sowieso lieber vermeiden oder auch generell recht uninteressant sind, wenn man nicht in diesem Bereich arbeiten möchte.

Ich habe jetzt im Master auch ~40 ECTS durch Kultur-/Sprachkurse und jetzt?
Ich bezweifle jetzt einfach mal sehr stark, dass mich das beim Jobeinstieg in irgendeiner Weise stören wird. Dafür macht mir das Studium Spaß & ich performe dadurch besser.
Als ob ein Personaler im DAX Konzern sich dann das Curriculum anschaut und sagt "Du hast aber 10 ECTS durch Chinesisch, der Kollege hier hat 10 durch Statistik der ist dadurch natürlich deutlich besser".

Ich kenne jetzt nicht den Aufbau aller iBWL Bachelors, aber für die meisten Master sollte man damit auch die Voraussetzungen erfüllen. Die VWL ECTS könnten knapp werden, aber das kann man zur Not bei den meisten Unis mit Wahlmodulen regeln.
Die ECTS Anforderungen der CBS hier anzuführen halte ich für recht schwach, die sind nämlich einfach nur total undurchsichtig und dämlich. ( Und ja ich hatte eine Zusage an der CBS für Innovation & BD, bevor mir das jetzt jemand grundlosen Hate vorwirft )

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