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Master: Wo studierenTUM

Zukunft der TUM in Wiwi

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WiWi Gast

Zukunft der TUM in Wiwi

In letzter Zeit gab es ja doch immer wieder Erfolgsmeldungen aus München - Triple Crown und die Schwarz-Spende als Beispiele. Wie schätzt ihr die Aussichten in den nächsten 5-10 Jahren ein? Wird die TUM das noch steigern können? Wird sie jemals Mannheim komplett einholen?

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WiWi Gast

Zukunft der TUM in Wiwi

Wenn man sich die Breiche UB, StartUp, IB und Industrie anschaut, sieht es im Moment schon folgendermaßen aus:

UB: TUM und Uni Mannheim placen gleich gut
StartUp: deutlicher Vorteil auf Seiten der TUM, insbesondere hervorzuheben ist hier das CDTM, die UnternehmerTUM (und manage&more)
IB: Hier ist der Vorteil auf Seiten der Uni Mannheim, aber der TUInvestment-Club zieht auch immer mehr IBs an
Industrie: Beide placen gleich gut. TUM leicht im Vorteil bei Industrieunternehmen mit Tech-Anteil (z.B. Automotive)

Dementsprechend hat die TUM bereits mit der Uni Mannheim gleichgezogen. Es kommt einfach darauf an, was man machen möchte.

In die Zukunft gesehen, ist die TUM sicherlich deutlich besser aufgestellt als die Uni und bietet letztendlich auch insgesamt gesehen größere internationale Reputation und mehr Prestige (z.B. durch den Sieg bei der HyperLoop Challenge - auch wenn ein anderer Fachbereich den Sieg eingefahren hat, hat sowas selbstverständlich auch einen positiven Einfluss auf das Gesamtbild der Universität).

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WiWi Gast

Zukunft der TUM in Wiwi

Wo die TUM sich noch steigern muss: Partnerunis! Richtige Schmankerl gibt's eigentlich nur über CDTM oder Manage&More. Kenne aber viele Leute, die als Free Mover an Ivy (inbes Columbia) gegangen sind.

Wenn sie das hinbekommen, dann geht es noch mehr ab.

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WiWi Gast

Zukunft der TUM in Wiwi

corporate partners TUM school of management: McK, BCG, Bain, Berger, ATK, S&, zeb, Horvath, ... -> Top für UB

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WiWi Gast

Zukunft der TUM in Wiwi

TUM hat Mannheim hart abgezogen mittlerweile.
Wer was verstehen und lernen will geht nach München. Wer nur Folien auswendig lernen kann nach Mannheim.

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WiWi Gast

Zukunft der TUM in Wiwi

In finance würde ich die TUM jetzt nicht übermäßig pushen, um mal realistisch zu bleiben. Für DAX und Beratung sowie Startups gibt's in D nichts besseres (öffentlich zumindest).

Witzig ist auch, dass die HSG sich jetzt stark von der TUM inspirieren lässt und von einem der führenden Profs in Informatik der TUM dabei beraten wird :D

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WiWi Gast

Zukunft der TUM in Wiwi

Bin gerade im Master an der TUM.

Klassisches Finance BWL, mit entsprechenden Vertiefungen --> Mannheim hat mehr Auswahl und Spezialisierungen.

Alles andere ist aber auf hohem Niveau, wobei ich vorallem Operation & Supply Chain Management hervorheben würde, weil hier viel geforscht wird, und viele tolle Veranstaltungen exisiteren (und es zum Teil auch sehr mathematisch ist). Ansonsten etabliert sich noch momentan der Bereich "Energy Markets", was auch durch die ganze eMobilität an Bedeutung gewinnen wird.

Der Hauptgrund wenn man an der TUM studieren will sollte aber ganz klar die Affinität zur Technik sein, also Maschinenbau, Elektrotechnik und Informatik, vor allem Informatik.

TUM profitiert viel von der Region München, die wächst und wächst, gleichzeitig aber auch unbezahlbar wird. In der Welt hat sich der Brand "TUM" wirklich etabliert, wobei davon natürlich viel Marketing ist, wie man es von der CSU gewohnt ist (zumindest mir fällt die CSU Nähe sehr auf an dieser Uni...)

Wie sieht die Zukunft aus?

  • Viele neue BWL Lehrstühle durch die Schwarz Spende (alles in Richtung Digital Business und Entrepreneurship)
  • Garching wird bald zum echten Campus, wo man auch an den Wochenenden hingehen kann (momentan ist es noch wie ne Geisterstadt an den Wochenenden)
  • Neues fettes Startup-Zentrum am München Flughafen wird viele Möglichkeiten für die TUM bieten
  • Internationale Partnerschaften und Erfolgsmeldungen wie bspw. Hyperloop und Google-Sponsoring
  • Startups gründen geht hier sehr schnell und einfach dank der UnternehmerTUM, die ständig wächst.
  • Abartig viele Erstsemester erwartet für die kommenden Semester, weshalb sehr rigoros ausgesiebt werden soll, weil die Uni aus allen Nähten platzt (Stichwort Studienorientierungsphase, gilt nicht speziell für BWL aber für die Technikfächer)
  • München.....Wohnungsmarkt, Lebenshaltungskosten.....einfach nur pervers
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WiWi Gast

Zukunft der TUM in Wiwi

Wer klassisches Finace BWL haben möchte mit viel Auswahl und Spezialisierungen, geht an die Goethe.
Überhaupt nur Spezialisierung und Mannheim in einem Satz zu nennen...

WiWi Gast schrieb am 27.07.2018:

Bin gerade im Master an der TUM.

Klassisches Finance BWL, mit entsprechenden Vertiefungen --> Mannheim hat mehr Auswahl und Spezialisierungen.

Alles andere ist aber auf hohem Niveau, wobei ich vorallem Operation & Supply Chain Management hervorheben würde, weil hier viel geforscht wird, und viele tolle Veranstaltungen exisiteren (und es zum Teil auch sehr mathematisch ist). Ansonsten etabliert sich noch momentan der Bereich "Energy Markets", was auch durch die ganze eMobilität an Bedeutung gewinnen wird.

Der Hauptgrund wenn man an der TUM studieren will sollte aber ganz klar die Affinität zur Technik sein, also Maschinenbau, Elektrotechnik und Informatik, vor allem Informatik.

TUM profitiert viel von der Region München, die wächst und wächst, gleichzeitig aber auch unbezahlbar wird. In der Welt hat sich der Brand "TUM" wirklich etabliert, wobei davon natürlich viel Marketing ist, wie man es von der CSU gewohnt ist (zumindest mir fällt die CSU Nähe sehr auf an dieser Uni...)

Wie sieht die Zukunft aus?

  • Viele neue BWL Lehrstühle durch die Schwarz Spende (alles in Richtung Digital Business und Entrepreneurship)
  • Garching wird bald zum echten Campus, wo man auch an den Wochenenden hingehen kann (momentan ist es noch wie ne Geisterstadt an den Wochenenden)
  • Neues fettes Startup-Zentrum am München Flughafen wird viele Möglichkeiten für die TUM bieten
  • Internationale Partnerschaften und Erfolgsmeldungen wie bspw. Hyperloop und Google-Sponsoring
  • Startups gründen geht hier sehr schnell und einfach dank der UnternehmerTUM, die ständig wächst.
  • Abartig viele Erstsemester erwartet für die kommenden Semester, weshalb sehr rigoros ausgesiebt werden soll, weil die Uni aus allen Nähten platzt (Stichwort Studienorientierungsphase, gilt nicht speziell für BWL aber für die Technikfächer)
  • München.....Wohnungsmarkt, Lebenshaltungskosten.....einfach nur pervers
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WiWi Gast

Zukunft der TUM in Wiwi

uiui..
gleich kommen die Mannheimer und und lachen sich tot.

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WiWi Gast

Zukunft der TUM in Wiwi

WiWi Gast schrieb am 27.07.2018:

uiui..
gleich kommen die Mannheimer und und lachen sich tot.

Das traurige ist ja, dass gerade die Mannheimer, die Bachelor-Elite, nie Argumente hat

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WiWi Gast

Zukunft der TUM in Wiwi

WiWi Gast schrieb am 27.07.2018:

uiui..
gleich kommen die Mannheimer und und lachen sich tot.

Sollen sie ruhig kommen ;) Ich denke, auch in Mannheim haben die meisten nun kapiert, dass sie in München jetzt auch noch einen Wettbewerber mit blauem Logo haben. Auf Ebene der Profs respektiert man sich eh schon länger gegenseitig.

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WiWi Gast

Zukunft der TUM in Wiwi

Verstehe viele deiner Argumente jedoch ist das pushen vom TU IC doch ein Witz.

In der Tat sind die Workshops recht gut für MUC doch sind die Profile da ein schlechter Witz verglichen mit MA / WHU etc. Finance ist in MUC kein Selbstläufer - auch nicht im IC.

WiWi Gast schrieb am 27.07.2018:

Wenn man sich die Breiche UB, StartUp, IB und Industrie anschaut, sieht es im Moment schon folgendermaßen aus:

UB: TUM und Uni Mannheim placen gleich gut
StartUp: deutlicher Vorteil auf Seiten der TUM, insbesondere hervorzuheben ist hier das CDTM, die UnternehmerTUM (und manage&more)
IB: Hier ist der Vorteil auf Seiten der Uni Mannheim, aber der TUInvestment-Club zieht auch immer mehr IBs an
Industrie: Beide placen gleich gut. TUM leicht im Vorteil bei Industrieunternehmen mit Tech-Anteil (z.B. Automotive)

Dementsprechend hat die TUM bereits mit der Uni Mannheim gleichgezogen. Es kommt einfach darauf an, was man machen möchte.

In die Zukunft gesehen, ist die TUM sicherlich deutlich besser aufgestellt als die Uni und bietet letztendlich auch insgesamt gesehen größere internationale Reputation und mehr Prestige (z.B. durch den Sieg bei der HyperLoop Challenge - auch wenn ein anderer Fachbereich den Sieg eingefahren hat, hat sowas selbstverständlich auch einen positiven Einfluss auf das Gesamtbild der Universität).

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WiWi Gast

Zukunft der TUM in Wiwi

hatte jetzt erst im Master die Wahl zwischen MMM und TUM-BWL (mit DHBW-Bachelor):

hab hin- und her-überlegt, welches Programm ich jetzt machen soll und mich am Ende für die TUM entschieden

Gründe:

  • München >>>>> Mannheim (leider auch preislich)
  • Technikanteil
  • schlechter Ruf der Mannheimer-BWL-Studenten (nicht was Leistung angeht, sondern charakterlich)

denke in reiner BWL ist Mannheim nach wie vor vorne (vorallem IB, Versicherungen,...), aber für die große und größer werdende Anzahl an WIW- und Winf-Berufen ist die TUM besser

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WiWi Gast

Zukunft der TUM in Wiwi

Gute Wahl! Hab auch MMT Master an der TUM gemacht und hatte einige coole Kommilitonen mit dualem Hintergrund, die jetzt bei Top-Inhouse-Beratungen bzw. T2/T3 gelandet sind!

München ist teuer - aber das Preis/Leistungsverhältnis ist auf keinen Fall schlechter als bei einem Master in London (außer man will Finance machen). Und du kannst leicht gut bezahlte Werkstudenten-Stellen finden (Airbus und Siemens zahlen richtig gut).

WiWi Gast schrieb am 27.07.2018:

hatte jetzt erst im Master die Wahl zwischen MMM und TUM-BWL (mit DHBW-Bachelor):

hab hin- und her-überlegt, welches Programm ich jetzt machen soll und mich am Ende für die TUM entschieden

Gründe:
-München >>>>> Mannheim (leider auch preislich)
-Technikanteil
-schlechter Ruf der Mannheimer-BWL-Studenten (nicht was Leistung angeht, sondern charakterlich)

denke in reiner BWL ist Mannheim nach wie vor vorne (vorallem IB, Versicherungen,...), aber für die große und größer werdende Anzahl an WIW- und Winf-Berufen ist die TUM besser

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WiWi Gast

Zukunft der TUM in Wiwi

Ganze Arbeit der TUM-Marketingabteilung dieser Thread ;) Spaß beiseite, ich glaube auch an eine rosige Zukunft für die TUM-BWL. Sie surfen halt auf mehreren Wellen: Der Digital-Welle, der Startup-Welle, der München-Powerhouse-Welle, ... und Mannheim hat da wenig entgegen zu setzen.

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WiWi Gast

Zukunft der TUM in Wiwi

Frankfurt, Köln, Münster werden immer TOP bleiben. Mannheim wird immer Spitze sein.

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WiWi Gast

Zukunft der TUM in Wiwi

WiWi Gast schrieb am 27.07.2018:

Frankfurt, Köln, Münster werden immer TOP bleiben. Mannheim wird immer Spitze sein.

Wie es solche Art von Kommentar einfach hunderte Mal in diesem Forum gibt, aber niemand es hinterfragt oder Argumente liefert :D

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WiWi Gast

Zukunft der TUM in Wiwi

WiWi Gast schrieb am 27.07.2018:

Frankfurt, Köln, Münster werden immer TOP bleiben. Mannheim wird immer Spitze sein.

Aha und warum?

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WiWi Gast

Zukunft der TUM in Wiwi

WiWi Gast schrieb am 28.07.2018:

WiWi Gast schrieb am 27.07.2018:

Frankfurt, Köln, Münster werden immer TOP bleiben. Mannheim wird immer Spitze sein.

Aha und warum?

Weil es bei Nokia Handys genau so war...

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WiWi Gast

Zukunft der TUM in Wiwi

"So soll die TU München als „Entrepreneur-Universität“ innerhalb von zwei Jahren eine Hochschule in Doha errichten. Die akademische Ausbildung werde danach ausgerichtet, die Basis für eine nachhaltige Industrie 4.0 zu schaffen, hieß es."

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WiWi Gast

Zukunft der TUM in Wiwi

Bin auch zum Master an die TUM gewechselt und war am Anfang sehr sehr skeptisch. Eigentlich bin ich nur aufgrund der in Europa! einzigartigen Entrepreneurship Infrastruktur (dank UnternehmerTUM, Manage&More, CDTM) an die TUM gegangen. Aber ich muss inzwischen zugeben, dass die TUM auch auf anderen Gebieten einiges zu bieten hat. Tolle Vertiefungen, interessante und praxisnahe Seminare, etc.
War kürzlich an der UCL in London (Partneruni) zum Auslandssemester, die ja international deutlich renommierter ist als alle deutschen Unis. Und ich muss echt sagen, dass die TUM da in fast allen Bereichen mehr zu bieten und ein höheres Niveau hat. Das hätte ich vorher niemals gedacht.

Ich hatte auch Mannheim und die anderen üblichen Verdächtigen in Erwägung gezogen, aber für mich hat an der TUM eindeutig die Kombo aus Stadt + Uni + Entrepreneurship den Unterschied gemacht.

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WiWi Gast

Zukunft der TUM in Wiwi

TUM ist derzeit die beste Uni in Deutschland.

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WiWi Gast

Zukunft der TUM in Wiwi

Vor der TUM kommen aber erst noch WWU Münster, Uni Köln, Frankfurt, Mannheim und die LMU

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WiWi Gast

Zukunft der TUM in Wiwi

WiWi Gast schrieb am 05.09.2018:

Vor der TUM kommen aber erst noch WWU Münster, Uni Köln, Frankfurt, Mannheim und die LMU

Falsch, wenn man die ganze Uni betrachtet, sind davon alle bis auf die LMU komplett chancenlos.

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WiWi Gast

Zukunft der TUM in Wiwi

Na rede dir das mal ein :)

WiWi Gast schrieb am 05.09.2018:

Vor der TUM kommen aber erst noch WWU Münster, Uni Köln, Frankfurt, Mannheim und die LMU

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WiWi Gast

Zukunft der TUM in Wiwi

In Qatar weiß man wahrscheinlich noch nicht mal, dass Mannheim oder Münster überhaupt eine Uni haben :D

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WiWi Gast

Zukunft der TUM in Wiwi

Für Köln und die WWU ist der Zug schon lange abgefahren. Die LMU lebt momentan auch nur noch von ihrem Ruf. Was Banking angeht ist Mannheim noch Lichtjahre voraus. Hinsichtlich Beratung denke ich persönlich, gerade was den Bachelor angeht, dass Mannheim noch ein wenig Vorsprung hat.

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WiWi Gast

Zukunft der TUM in Wiwi

WiWi Gast schrieb am 05.09.2018:

Für Köln und die WWU ist der Zug schon lange abgefahren. Die LMU lebt momentan auch nur noch von ihrem Ruf. Was Banking angeht ist Mannheim noch Lichtjahre voraus. Hinsichtlich Beratung denke ich persönlich, gerade was den Bachelor angeht, dass Mannheim noch ein wenig Vorsprung hat.

Sehe ich ähnlich.
Wer aber Bock auf Wiwi hat, der studiert an der Goethe. Period.

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WiWi Gast

Zukunft der TUM in Wiwi

WiWi Gast schrieb am 05.09.2018:

Wer aber Bock auf Wiwi hat, der studiert an der Goethe. Period.

Wer ein schlechtes Abi hat und nicht nach Mannheim/WHU/HSG kommt und naturwissenschaftlich/mathematisch zu unbegabt für TUM BWL ist, der studiert an der Goethe. Period.

Deshalb auch schlechte Peergroup und kein Ruf der Goethe.

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Mirror

Zukunft der TUM in Wiwi

WiWi Gast schrieb am 05.09.2018:

Na rede dir das mal ein :)

WiWi Gast schrieb am 05.09.2018:

Vor der TUM kommen aber erst noch WWU Münster, Uni Köln, Frankfurt, Mannheim und die LMU

Für BWL seid ihr nichts.
Mannheim = Goethe = LMU > Münster >>>> Köln > Buxtehude >>>> TUM

antworten
WiWi Gast

Zukunft der TUM in Wiwi

Mirror schrieb am 05.09.2018:

WiWi Gast schrieb am 05.09.2018:

Na rede dir das mal ein :)

WiWi Gast schrieb am 05.09.2018:

Vor der TUM kommen aber erst noch WWU Münster, Uni Köln, Frankfurt, Mannheim und die LMU

Für BWL seid ihr nichts.
Mannheim = Goethe = LMU > Münster >>>> Köln > Buxtehude >>>> TUM

Wer statt an die TUM an die LMU geht hat die letzten 5 Jahre ohne Internet verbracht.

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WiWi Gast

Zukunft der TUM in Wiwi

WiWi Gast schrieb am 05.09.2018:

WiWi Gast schrieb am 05.09.2018:

Wer aber Bock auf Wiwi hat, der studiert an der Goethe. Period.

Wer ein schlechtes Abi hat und nicht nach Mannheim/WHU/HSG kommt und naturwissenschaftlich/mathematisch zu unbegabt für TUM BWL ist, der studiert an der Goethe. Period.

Deshalb auch schlechte Peergroup und kein Ruf der Goethe.

Klar, warum auf Studieninhalte schauen? Wer sich für Wiwi interessiert, sollte natürlich lieber BWL studieren.
Uniname ist wichtiger als Bsc-Note, Stadt, Studieninhalte, richtig?

Leider bin ich das komplette Gegenteil von deinen Klischees: Sehr gutes Abi, Zusagen von deinen genannten Unis und darüber hinaus mathematisch sicher nicht unbegabt.

Also vergleichen wir mal:
Ich lebe in einer geilen Stadt mit Skyline, während du in Vallendar, St. Gallen, Mannheim vergeblich nach Erlebnissen suchst.
Ich studiere an einer Uni, bei der ich mir das 3. Jahr fast komplett frei gestalten kann, sowie einen Schwerpunkt setzen kann, der meinen Interessen entspricht, während du kaum Wahlmöglichkeiten hast (zumindest in MA).
Meine „schlechte Peergroup“, von der du wahrscheinlich nicht eine einzige Person kennst, kann dafür sorgen, dass ich eher eine gute Note bekomme (->Vorteilhaft für Praktika, Stipendien, Job, Master)
Kein Ruf der Goethe? Gönn dir Rankings.

Grüße gehen raus an die Frankfurter Banker.

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WiWi Gast

Zukunft der TUM in Wiwi

TUM BWLer sind wie Veganer

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WiWi Gast

Zukunft der TUM in Wiwi

Die Goethe Uni ist extrem low. Komisch, dass es dort kaum studnetische initiativen gibt, obwohl mehr Studenten. In Münster, Mannheim hat man richtig geile Möglichkeiten sich nebenbei zu engagieren und gezieht auf Interesse zu schauen. Bei Goethe gibt es fast gar nix, außer der Standardkram. Sagt alles über die Qualität aus

WiWi Gast schrieb am 05.09.2018:

Wer aber Bock auf Wiwi hat, der studiert an der Goethe. Period.

Wer ein schlechtes Abi hat und nicht nach Mannheim/WHU/HSG kommt und naturwissenschaftlich/mathematisch zu unbegabt für TUM BWL ist, der studiert an der Goethe. Period.

Deshalb auch schlechte Peergroup und kein Ruf der Goethe.

Klar, warum auf Studieninhalte schauen? Wer sich für Wiwi interessiert, sollte natürlich lieber BWL studieren.
Uniname ist wichtiger als Bsc-Note, Stadt, Studieninhalte, richtig?

Leider bin ich das komplette Gegenteil von deinen Klischees: Sehr gutes Abi, Zusagen von deinen genannten Unis und darüber hinaus mathematisch sicher nicht unbegabt.

Also vergleichen wir mal:
Ich lebe in einer geilen Stadt mit Skyline, während du in Vallendar, St. Gallen, Mannheim vergeblich nach Erlebnissen suchst.
Ich studiere an einer Uni, bei der ich mir das 3. Jahr fast komplett frei gestalten kann, sowie einen Schwerpunkt setzen kann, der meinen Interessen entspricht, während du kaum Wahlmöglichkeiten hast (zumindest in MA).
Meine „schlechte Peergroup“, von der du wahrscheinlich nicht eine einzige Person kennst, kann dafür sorgen, dass ich eher eine gute Note bekomme (->Vorteilhaft für Praktika, Stipendien, Job, Master)
Kein Ruf der Goethe? Gönn dir Rankings.

Grüße gehen raus an die Frankfurter Banker.

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WiWi Gast

Zukunft der TUM in Wiwi

Da muss ich dir Recht geben. Auch die FSBWL sehe ich sehr weit vor unserer FS Wiwi.
Aber nein, das sagt nichts über die Qualität aus. Viele Goethe-Studenten haben dafür Werkstudentenjobs, was die wenigsten Mannheimer haben. Beide Unis haben ihre Vor-und Nachteile.

WiWi Gast schrieb am 05.09.2018:

Die Goethe Uni ist extrem low. Komisch, dass es dort kaum studnetische initiativen gibt, obwohl mehr Studenten. In Münster, Mannheim hat man richtig geile Möglichkeiten sich nebenbei zu engagieren und gezieht auf Interesse zu schauen. Bei Goethe gibt es fast gar nix, außer der Standardkram. Sagt alles über die Qualität aus

WiWi Gast schrieb am 05.09.2018:

Wer aber Bock auf Wiwi hat, der studiert an der Goethe. Period.

Wer ein schlechtes Abi hat und nicht nach Mannheim/WHU/HSG kommt und naturwissenschaftlich/mathematisch zu unbegabt für TUM BWL ist, der studiert an der Goethe. Period.

Deshalb auch schlechte Peergroup und kein Ruf der Goethe.

Klar, warum auf Studieninhalte schauen? Wer sich für Wiwi interessiert, sollte natürlich lieber BWL studieren.
Uniname ist wichtiger als Bsc-Note, Stadt, Studieninhalte, richtig?

Leider bin ich das komplette Gegenteil von deinen Klischees: Sehr gutes Abi, Zusagen von deinen genannten Unis und darüber hinaus mathematisch sicher nicht unbegabt.

Also vergleichen wir mal:
Ich lebe in einer geilen Stadt mit Skyline, während du in Vallendar, St. Gallen, Mannheim vergeblich nach Erlebnissen suchst.
Ich studiere an einer Uni, bei der ich mir das 3. Jahr fast komplett frei gestalten kann, sowie einen Schwerpunkt setzen kann, der meinen Interessen entspricht, während du kaum Wahlmöglichkeiten hast (zumindest in MA).
Meine „schlechte Peergroup“, von der du wahrscheinlich nicht eine einzige Person kennst, kann dafür sorgen, dass ich eher eine gute Note bekomme (->Vorteilhaft für Praktika, Stipendien, Job, Master)
Kein Ruf der Goethe? Gönn dir Rankings.

Grüße gehen raus an die Frankfurter Banker.

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WiWi Gast

Zukunft der TUM in Wiwi

Was man mal unvoreingenommen festeren kann, ist, dass die TUM viele positive Nachrichten in den letzten Jahren verkünden konnte. Und damit sind insbesondere Erfolge gemeint, die es auch in die überregionale Presse schaffen. Was haben denn Mannheim und Köln in letzter Zeit so großes vorangebracht? Die anderen guten Unis entwickeln sich nicht so ambitioniert und schnell.

Deshalb kommen mir Goethe, Köln, Münster, Mannheim und LMU stagnierend und gestrig vor.
Die TUM hingegen ist voll im Angriffsmodus, so wie die FS vielleicht auch.

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WiWi Gast

Zukunft der TUM in Wiwi

Sowohl die TUM als auch die FS entwickeln sich prächtig. Wenn man sie nicht sowieso schon zu den besten Kaderschmieden des Landes zählen kann, dann doch zumindest in der näheren Zukunft.

Was man allerdings nicht vernachlässigen darf:
Es gibt für ganz bestimmte Teilbereiche der BWL Universitäten und Hochschulen, die nun mal besser sind in Lehre und Forschung.

Die WWU Münster und die Uni Köln sind beispielsweise extrem stark im Accounting und Tax Bereich. Dagegen kommen viele andere Institutionen des Landes nicht gegen an. Im Financebereich hat die Goethe-Universität ihre Daseinsberechtigung, wenngleich sie in anderen Teilbereichen der BWL starke Defizite aufzuweisen hat in puncto Lehre und Forschung.

Fazit:
Ob FS, TUM, Mannheim, Köln, Münster oder Goethe. Am Ende macht man mit keiner der genannten Einrichtungen was falsch.

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WiWi Gast

Zukunft der TUM in Wiwi

Die TUM ist jetzt schon in allen Themen an der Schnittstelle von BWL zu Tech (Innovation, Energy Markets...) bei weitem am besten aufgestellt und bekommt allein innerhalb des nächsten Jahres durch die Schwarz Spende knapp 20 neue Professuren in der BWL. Die WHU hat im Vergleich insgesamt ca. 40 Professoren. Wenn jetzt noch die Kohorten durchweg mit guten Leuten besetzt werden, kann dem sehr wahrscheinlich keine deutsche Uni mehr das Wasser reichen. Momentan sind ehrlicherweise einfach noch zu viele durchschnittliche Leute im Bachelor/ Master, aber dafür gibt es ja auch Programme wie das CDTM/ UnternehmerTUM, wo aber natürlich nur max. 5-10 TUM BWLer pro Jahrgang reinkommen.

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WiWi Gast

Zukunft der TUM in Wiwi

Verfasst von einem TUMler.

Ja die TUM hat Chancen, doch ist viel Utopie drin.

WiWi Gast schrieb am 07.09.2018:

Die TUM ist jetzt schon in allen Themen an der Schnittstelle von BWL zu Tech (Innovation, Energy Markets...) bei weitem am besten aufgestellt und bekommt allein innerhalb des nächsten Jahres durch die Schwarz Spende knapp 20 neue Professuren in der BWL. Die WHU hat im Vergleich insgesamt ca. 40 Professoren. Wenn jetzt noch die Kohorten durchweg mit guten Leuten besetzt werden, kann dem sehr wahrscheinlich keine deutsche Uni mehr das Wasser reichen. Momentan sind ehrlicherweise einfach noch zu viele durchschnittliche Leute im Bachelor/ Master, aber dafür gibt es ja auch Programme wie das CDTM/ UnternehmerTUM, wo aber natürlich nur max. 5-10 TUM BWLer pro Jahrgang reinkommen.

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WiWi Gast

Zukunft der TUM in Wiwi

Auch wenn die TUM keine schlechte Uni ist, ist sie noch meilenweit vom Placement einer WHU oder Mannheim entfernt. Das kann auch die Marketing Abteilung der TUM nicht schönreden.

antworten
WiWi Gast

Zukunft der TUM in Wiwi

Mal im Ernst:

Aufgrund dessen, dass viele von euch einfach nur Studenten sind und mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit nicht mal im Ansatz die Möglichkeit besitzen, valide Vergleiche zu ziehen, ist eure Diskussion einfach komplett inhaltsleer! W

ie stellt ihr eure Rankings eigentlich auf? Keiner von euch könnte da - bis auf unhaltbare Vermutungen - auch nur ein ansatzweise ernstzunehmende Aussage bringen. Jetzt bitte nicht CHE oder so ein Quatsch. Woher nehmt ihr das Know-How, die Lehre einer Uni einzuschätzen? Oder wie stark sie in welchem Bereich ist? Wegen ein paar deutschen Sachbüchern der Profs? In De ist die Forschung im Finance Bereich bzw. gesamten WiWi-Bereich lächerlich. Die einzige Universität, die wirklich international ansatzweise kleine Brötchen backen darf, ist die Goethe mit dem HoF - obgleich ich sie selber nie besuchte, hat sie zumindest ein paar ernstzunehmende Publikationen.

Es ist egal, von welcher der guten Unis man kommt, mit entsprechendem Profil gibt es keine Unterschiede. Das einzige, was sich über mehrere Perioden auswirkt, sind Alumni-Netzwerke. So etwas nivelliert sich aber im Laufe der Zeit.

Ich habe selber an einer dt. "Non-Target" meinen Bachelor gemacht und nach 5 Jahren Beruf meinen MBA an einer US Ivy gemacht. Mittlerweile wieder Back in good old Germany...Butter bei die Fische: Drüben und auch in UK kennt niemand - und wirklich niemand! - Mannheim. Die Münchener hingegen schon, genau wie die "Altehrwürdigen" Unis a la Heidelberg aber auch Köln(!). Die WHU und die EBS sind auch absolut unbekannt. Lediglich im Londoner IB laufen einem sehr selten ein paar Alumni beider Hochschulen über den Weg.

Zum Thema TUM: Sehe die Uni ebenfalls klar über Mannheim. Das ist ein typisches Prinzip von "es war ja schon immer so" - eben genau die Verfechter solcher Argumente gehen unter. Mannheim tut im Vergleich zu den anderen rising stars wie eine FS oder ein TUM einfach zu wenig, um besonders auf international ausgerichtetem Parkett mitzuspielen. Der Ruf vom Banking Lehrstuhl um Weber hält auch nicht ewig und die Landschaft wird von mehr und mehr Alumni anderer - ebenfalls sehr guter - Hochschulen durchzogen.

Also macht euch nichts vor, einen herausstechenden Star gibt es in De einfach nicht, hier werden sich in Zukunft die 5-10 guten Unis weiter etablieren und einen Unterschied, von wo man kommt, wird es nur noch für regionale Präferenzen geben (FFM außen vor- aber in München ansässige Großkonzerne werden bspw. auch weiterhin bevorzugt LMU'ler und TUMler einstellen)

antworten
WiWi Gast

Zukunft der TUM in Wiwi

Inhaltsleerer Beitrag, der prinzipiell nur die vorangegangene TUM-Hulderei geschönt widergibt. Ja, man kennt die Münchener Unis im Ausland, aber das hängt eher mit der Stadt zusammen als mit den Unis selbst. Auch die FU/HU Berlin sind im Ausland bekannt, so what.

Ich habe selbst an keiner der erwähnten Unis studiert, bin aber in München aufgewachsen und habe zugesehen, wie ein Großteil meines Abiturjahrgangs an die LMU/TUM gegangen ist. TUM-BWL war recht beliebt. Aber die Leute die da untergekommen sind... schlechtes Abi, keine besondere Begabung.

Die TUM zieht in BWL keinesfalls die besten Bewerber an (und ist über Zeit auch nicht begehrter geworden), sondern eher das Mittelmaß bis unteres Mittelmaß.
Da kann man in Lehrressourcen investieren, soviel man will - auf die Spirale Begehrtheit -> Selektivität -> Begehrtheit bei Absolventen aufzuspringen ist deutlich wichtiger.

WiWi Gast schrieb am 07.09.2018:

Mal im Ernst:

Aufgrund dessen, dass viele von euch einfach nur Studenten sind und mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit nicht mal im Ansatz die Möglichkeit besitzen, valide Vergleiche zu ziehen, ist eure Diskussion einfach komplett inhaltsleer! W

ie stellt ihr eure Rankings eigentlich auf? Keiner von euch könnte da - bis auf unhaltbare Vermutungen - auch nur ein ansatzweise ernstzunehmende Aussage bringen. Jetzt bitte nicht CHE oder so ein Quatsch. Woher nehmt ihr das Know-How, die Lehre einer Uni einzuschätzen? Oder wie stark sie in welchem Bereich ist? Wegen ein paar deutschen Sachbüchern der Profs? In De ist die Forschung im Finance Bereich bzw. gesamten WiWi-Bereich lächerlich. Die einzige Universität, die wirklich international ansatzweise kleine Brötchen backen darf, ist die Goethe mit dem HoF - obgleich ich sie selber nie besuchte, hat sie zumindest ein paar ernstzunehmende Publikationen.

Es ist egal, von welcher der guten Unis man kommt, mit entsprechendem Profil gibt es keine Unterschiede. Das einzige, was sich über mehrere Perioden auswirkt, sind Alumni-Netzwerke. So etwas nivelliert sich aber im Laufe der Zeit.

Ich habe selber an einer dt. "Non-Target" meinen Bachelor gemacht und nach 5 Jahren Beruf meinen MBA an einer US Ivy gemacht. Mittlerweile wieder Back in good old Germany...Butter bei die Fische: Drüben und auch in UK kennt niemand - und wirklich niemand! - Mannheim. Die Münchener hingegen schon, genau wie die "Altehrwürdigen" Unis a la Heidelberg aber auch Köln(!). Die WHU und die EBS sind auch absolut unbekannt. Lediglich im Londoner IB laufen einem sehr selten ein paar Alumni beider Hochschulen über den Weg.

Zum Thema TUM: Sehe die Uni ebenfalls klar über Mannheim. Das ist ein typisches Prinzip von "es war ja schon immer so" - eben genau die Verfechter solcher Argumente gehen unter. Mannheim tut im Vergleich zu den anderen rising stars wie eine FS oder ein TUM einfach zu wenig, um besonders auf international ausgerichtetem Parkett mitzuspielen. Der Ruf vom Banking Lehrstuhl um Weber hält auch nicht ewig und die Landschaft wird von mehr und mehr Alumni anderer - ebenfalls sehr guter - Hochschulen durchzogen.

Also macht euch nichts vor, einen herausstechenden Star gibt es in De einfach nicht, hier werden sich in Zukunft die 5-10 guten Unis weiter etablieren und einen Unterschied, von wo man kommt, wird es nur noch für regionale Präferenzen geben (FFM außen vor- aber in München ansässige Großkonzerne werden bspw. auch weiterhin bevorzugt LMU'ler und TUMler einstellen)

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WiWi Gast

Zukunft der TUM in Wiwi

Dafür, dass du von "besonderer Begabung" sprichst, lassen deine kognitiven Fähigkeiten aber zu wünschen übrig. Betitelst den vorherigen Post als inhaltsleer aber sehe auch keinen Inhalt deines Textes. Außer: "Kenne paar Leute, die dort studieren. Kann nicht so gut sein"

Valides Argument auf jeden Fall.

PS: Bin nicht derjenige, der den "inhaltsleeren" Text zugunsten der TUM geschrieben habe.

WiWi Gast schrieb am 07.09.2018:

Inhaltsleerer Beitrag, der prinzipiell nur die vorangegangene TUM-Hulderei geschönt widergibt. Ja, man kennt die Münchener Unis im Ausland, aber das hängt eher mit der Stadt zusammen als mit den Unis selbst. Auch die FU/HU Berlin sind im Ausland bekannt, so what.

Ich habe selbst an keiner der erwähnten Unis studiert, bin aber in München aufgewachsen und habe zugesehen, wie ein Großteil meines Abiturjahrgangs an die LMU/TUM gegangen ist. TUM-BWL war recht beliebt. Aber die Leute die da untergekommen sind... schlechtes Abi, keine besondere Begabung.

Die TUM zieht in BWL keinesfalls die besten Bewerber an (und ist über Zeit auch nicht begehrter geworden), sondern eher das Mittelmaß bis unteres Mittelmaß.
Da kann man in Lehrressourcen investieren, soviel man will - auf die Spirale Begehrtheit -> Selektivität -> Begehrtheit bei Absolventen aufzuspringen ist deutlich wichtiger.

WiWi Gast schrieb am 07.09.2018:

Mal im Ernst:

Aufgrund dessen, dass viele von euch einfach nur Studenten sind und mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit nicht mal im Ansatz die Möglichkeit besitzen, valide Vergleiche zu ziehen, ist eure Diskussion einfach komplett inhaltsleer! W

ie stellt ihr eure Rankings eigentlich auf? Keiner von euch könnte da - bis auf unhaltbare Vermutungen - auch nur ein ansatzweise ernstzunehmende Aussage bringen. Jetzt bitte nicht CHE oder so ein Quatsch. Woher nehmt ihr das Know-How, die Lehre einer Uni einzuschätzen? Oder wie stark sie in welchem Bereich ist? Wegen ein paar deutschen Sachbüchern der Profs? In De ist die Forschung im Finance Bereich bzw. gesamten WiWi-Bereich lächerlich. Die einzige Universität, die wirklich international ansatzweise kleine Brötchen backen darf, ist die Goethe mit dem HoF - obgleich ich sie selber nie besuchte, hat sie zumindest ein paar ernstzunehmende Publikationen.

Es ist egal, von welcher der guten Unis man kommt, mit entsprechendem Profil gibt es keine Unterschiede. Das einzige, was sich über mehrere Perioden auswirkt, sind Alumni-Netzwerke. So etwas nivelliert sich aber im Laufe der Zeit.

Ich habe selber an einer dt. "Non-Target" meinen Bachelor gemacht und nach 5 Jahren Beruf meinen MBA an einer US Ivy gemacht. Mittlerweile wieder Back in good old Germany...Butter bei die Fische: Drüben und auch in UK kennt niemand - und wirklich niemand! - Mannheim. Die Münchener hingegen schon, genau wie die "Altehrwürdigen" Unis a la Heidelberg aber auch Köln(!). Die WHU und die EBS sind auch absolut unbekannt. Lediglich im Londoner IB laufen einem sehr selten ein paar Alumni beider Hochschulen über den Weg.

Zum Thema TUM: Sehe die Uni ebenfalls klar über Mannheim. Das ist ein typisches Prinzip von "es war ja schon immer so" - eben genau die Verfechter solcher Argumente gehen unter. Mannheim tut im Vergleich zu den anderen rising stars wie eine FS oder ein TUM einfach zu wenig, um besonders auf international ausgerichtetem Parkett mitzuspielen. Der Ruf vom Banking Lehrstuhl um Weber hält auch nicht ewig und die Landschaft wird von mehr und mehr Alumni anderer - ebenfalls sehr guter - Hochschulen durchzogen.

Also macht euch nichts vor, einen herausstechenden Star gibt es in De einfach nicht, hier werden sich in Zukunft die 5-10 guten Unis weiter etablieren und einen Unterschied, von wo man kommt, wird es nur noch für regionale Präferenzen geben (FFM außen vor- aber in München ansässige Großkonzerne werden bspw. auch weiterhin bevorzugt LMU'ler und TUMler einstellen)

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WiWi Gast

Zukunft der TUM in Wiwi

Der implizite NC der TUM ist ja kein Geheimnis. Dadurch wird klar, dass die TUM offensichtlich nicht begehrt bei Absolventen ist. Was ist daran so schwer zu verstehen.

WiWi Gast schrieb am 07.09.2018:

Dafür, dass du von "besonderer Begabung" sprichst, lassen deine kognitiven Fähigkeiten aber zu wünschen übrig. Betitelst den vorherigen Post als inhaltsleer aber sehe auch keinen Inhalt deines Textes. Außer: "Kenne paar Leute, die dort studieren. Kann nicht so gut sein"

Valides Argument auf jeden Fall.

PS: Bin nicht derjenige, der den "inhaltsleeren" Text zugunsten der TUM geschrieben habe.

WiWi Gast schrieb am 07.09.2018:

Inhaltsleerer Beitrag, der prinzipiell nur die vorangegangene TUM-Hulderei geschönt widergibt. Ja, man kennt die Münchener Unis im Ausland, aber das hängt eher mit der Stadt zusammen als mit den Unis selbst. Auch die FU/HU Berlin sind im Ausland bekannt, so what.

Ich habe selbst an keiner der erwähnten Unis studiert, bin aber in München aufgewachsen und habe zugesehen, wie ein Großteil meines Abiturjahrgangs an die LMU/TUM gegangen ist. TUM-BWL war recht beliebt. Aber die Leute die da untergekommen sind... schlechtes Abi, keine besondere Begabung.

Die TUM zieht in BWL keinesfalls die besten Bewerber an (und ist über Zeit auch nicht begehrter geworden), sondern eher das Mittelmaß bis unteres Mittelmaß.
Da kann man in Lehrressourcen investieren, soviel man will - auf die Spirale Begehrtheit -> Selektivität -> Begehrtheit bei Absolventen aufzuspringen ist deutlich wichtiger.

WiWi Gast schrieb am 07.09.2018:

Mal im Ernst:

Aufgrund dessen, dass viele von euch einfach nur Studenten sind und mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit nicht mal im Ansatz die Möglichkeit besitzen, valide Vergleiche zu ziehen, ist eure Diskussion einfach komplett inhaltsleer! W

ie stellt ihr eure Rankings eigentlich auf? Keiner von euch könnte da - bis auf unhaltbare Vermutungen - auch nur ein ansatzweise ernstzunehmende Aussage bringen. Jetzt bitte nicht CHE oder so ein Quatsch. Woher nehmt ihr das Know-How, die Lehre einer Uni einzuschätzen? Oder wie stark sie in welchem Bereich ist? Wegen ein paar deutschen Sachbüchern der Profs? In De ist die Forschung im Finance Bereich bzw. gesamten WiWi-Bereich lächerlich. Die einzige Universität, die wirklich international ansatzweise kleine Brötchen backen darf, ist die Goethe mit dem HoF - obgleich ich sie selber nie besuchte, hat sie zumindest ein paar ernstzunehmende Publikationen.

Es ist egal, von welcher der guten Unis man kommt, mit entsprechendem Profil gibt es keine Unterschiede. Das einzige, was sich über mehrere Perioden auswirkt, sind Alumni-Netzwerke. So etwas nivelliert sich aber im Laufe der Zeit.

Ich habe selber an einer dt. "Non-Target" meinen Bachelor gemacht und nach 5 Jahren Beruf meinen MBA an einer US Ivy gemacht. Mittlerweile wieder Back in good old Germany...Butter bei die Fische: Drüben und auch in UK kennt niemand - und wirklich niemand! - Mannheim. Die Münchener hingegen schon, genau wie die "Altehrwürdigen" Unis a la Heidelberg aber auch Köln(!). Die WHU und die EBS sind auch absolut unbekannt. Lediglich im Londoner IB laufen einem sehr selten ein paar Alumni beider Hochschulen über den Weg.

Zum Thema TUM: Sehe die Uni ebenfalls klar über Mannheim. Das ist ein typisches Prinzip von "es war ja schon immer so" - eben genau die Verfechter solcher Argumente gehen unter. Mannheim tut im Vergleich zu den anderen rising stars wie eine FS oder ein TUM einfach zu wenig, um besonders auf international ausgerichtetem Parkett mitzuspielen. Der Ruf vom Banking Lehrstuhl um Weber hält auch nicht ewig und die Landschaft wird von mehr und mehr Alumni anderer - ebenfalls sehr guter - Hochschulen durchzogen.

Also macht euch nichts vor, einen herausstechenden Star gibt es in De einfach nicht, hier werden sich in Zukunft die 5-10 guten Unis weiter etablieren und einen Unterschied, von wo man kommt, wird es nur noch für regionale Präferenzen geben (FFM außen vor- aber in München ansässige Großkonzerne werden bspw. auch weiterhin bevorzugt LMU'ler und TUMler einstellen)

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WiWi Gast

Zukunft der TUM in Wiwi

WiWi Gast schrieb am 07.09.2018:

Der implizite NC der TUM ist ja kein Geheimnis. Dadurch wird klar, dass die TUM offensichtlich nicht begehrt bei Absolventen ist. Was ist daran so schwer zu verstehen.

Sehr schlechtes Argument, aber dadurch leicht zu entkräften.

  1. Das Auswahlverfahren der TUM berücksichtigt viel mehr als nur die Abinote - es werden Noten in bestimmten Fächern, das Motivationsschreiben und der Auswahltag berücksichtigt. Daher nicht vergleichbar.

  2. Es wird gar kein NC veröffentlicht. Was hingegen veröffentlicht wurde ist die Pressemitteilung, dass die Bewerberzahlen über Jahre stark gewachsen sind

  3. TUM-BWL ist durch das Ing-Fach anspruchsvoller als reine BWL. Es gibt daher eine Selbstselektion - reine Notenoptimierer kommen nicht hierher und das ist auch nicht so schlimm. Außerdem schaffen es trotzdem noch genügend TUMler zu MBB.
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WiWi Gast

Zukunft der TUM in Wiwi

WiWi Gast schrieb am 07.09.2018:

Mal im Ernst:

Aufgrund dessen, dass viele von euch einfach nur Studenten sind und mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit nicht mal im Ansatz die Möglichkeit besitzen, valide Vergleiche zu ziehen, ist eure Diskussion einfach komplett inhaltsleer! W

ie stellt ihr eure Rankings eigentlich auf? Keiner von euch könnte da - bis auf unhaltbare Vermutungen - auch nur ein ansatzweise ernstzunehmende Aussage bringen. Jetzt bitte nicht CHE oder so ein Quatsch. Woher nehmt ihr das Know-How, die Lehre einer Uni einzuschätzen? Oder wie stark sie in welchem Bereich ist? Wegen ein paar deutschen Sachbüchern der Profs? In De ist die Forschung im Finance Bereich bzw. gesamten WiWi-Bereich lächerlich. Die einzige Universität, die wirklich international ansatzweise kleine Brötchen backen darf, ist die Goethe mit dem HoF - obgleich ich sie selber nie besuchte, hat sie zumindest ein paar ernstzunehmende Publikationen.

Es ist egal, von welcher der guten Unis man kommt, mit entsprechendem Profil gibt es keine Unterschiede. Das einzige, was sich über mehrere Perioden auswirkt, sind Alumni-Netzwerke. So etwas nivelliert sich aber im Laufe der Zeit.

Ich habe selber an einer dt. "Non-Target" meinen Bachelor gemacht und nach 5 Jahren Beruf meinen MBA an einer US Ivy gemacht. Mittlerweile wieder Back in good old Germany...Butter bei die Fische: Drüben und auch in UK kennt niemand - und wirklich niemand! - Mannheim. Die Münchener hingegen schon, genau wie die "Altehrwürdigen" Unis a la Heidelberg aber auch Köln(!). Die WHU und die EBS sind auch absolut unbekannt. Lediglich im Londoner IB laufen einem sehr selten ein paar Alumni beider Hochschulen über den Weg.

Zum Thema TUM: Sehe die Uni ebenfalls klar über Mannheim. Das ist ein typisches Prinzip von "es war ja schon immer so" - eben genau die Verfechter solcher Argumente gehen unter. Mannheim tut im Vergleich zu den anderen rising stars wie eine FS oder ein TUM einfach zu wenig, um besonders auf international ausgerichtetem Parkett mitzuspielen. Der Ruf vom Banking Lehrstuhl um Weber hält auch nicht ewig und die Landschaft wird von mehr und mehr Alumni anderer - ebenfalls sehr guter - Hochschulen durchzogen.

Also macht euch nichts vor, einen herausstechenden Star gibt es in De einfach nicht, hier werden sich in Zukunft die 5-10 guten Unis weiter etablieren und einen Unterschied, von wo man kommt, wird es nur noch für regionale Präferenzen geben (FFM außen vor- aber in München ansässige Großkonzerne werden bspw. auch weiterhin bevorzugt LMU'ler und TUMler einstellen)

Nicht nur inhaltslos sondern auch noch falsch obendrein...

Selbst wenn du Publikationen als Maßstab nimmst ist Mannheim der Goethe einfach voraus. Die Carey Business School der Arizona state hat ein einfach zugängliches online Ranking fur Publikationen in den top 4 Finance journals und egal welche Zeitperiode du betrachtest, Mannheim >> Goethe, auch ohne House of Finance.

In other news.. Prof von der Stanforf GSB übernimmt Lehrstuhl für Accounting in Mannheim. Zu ihm ist scheinbar auch noch nicht durchgesickert, was du dir versuchst einzureden...

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WiWi Gast

Zukunft der TUM in Wiwi

Finde zwar auch dass die tum fraktion hier manchmal übertreibt aber wenigstens führen die schon oft sehr gute Argumente an :D

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WiWi Gast

Zukunft der TUM in Wiwi

...aber offenbar zu fahrlässig, das Wörtchen "implizit" zu sehen. Ja, es gibt keinen NC für TUM-BWL. Der Abidurchschnitt eines Jahrgangs ist allerdings erfragbar - und spricht Bände.

Außerdem ist es völlig egal, ob die Bewerberzahl steigt. Solange die Anzahl der Studienplätze mithält, ändert das nix an der Selektivität.

Also, wenn ihr die TUM weiter verteidigen wollt, schaut mal genauer hin - außer ihr möchtet die TUM weiter durch eure eigenen "Argumente" diskreditieren.

Mir sind alle Unis im deutschsprachigen Raum so was von egal, aber wisst ihr, warum man viel von HSGlern und WHUlern halten kann? Weil sie es offenkundig nicht nötig haben, sich ständig in einem anonymen Forum selbst zu profilieren.

WiWi Gast schrieb am 07.09.2018:

WiWi Gast schrieb am 07.09.2018:

Der implizite NC der TUM ist ja kein Geheimnis. Dadurch wird klar, dass die TUM offensichtlich nicht begehrt bei Absolventen ist. Was ist daran so schwer zu verstehen.

Sehr schlechtes Argument, aber dadurch leicht zu entkräften.

  1. Das Auswahlverfahren der TUM berücksichtigt viel mehr als nur die Abinote - es werden Noten in bestimmten Fächern, das Motivationsschreiben und der Auswahltag berücksichtigt. Daher nicht vergleichbar.

  2. Es wird gar kein NC veröffentlicht. Was hingegen veröffentlicht wurde ist die Pressemitteilung, dass die Bewerberzahlen über Jahre stark gewachsen sind

  3. TUM-BWL ist durch das Ing-Fach anspruchsvoller als reine BWL. Es gibt daher eine Selbstselektion - reine Notenoptimierer kommen nicht hierher und das ist auch nicht so schlimm. Außerdem schaffen es trotzdem noch genügend TUMler zu MBB.
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WiWi Gast

Zukunft der TUM in Wiwi

WiWi Gast schrieb am 07.09.2018:

Inhaltsleerer Beitrag, der prinzipiell nur die vorangegangene TUM-Hulderei geschönt widergibt. Ja, man kennt die Münchener Unis im Ausland, aber das hängt eher mit der Stadt zusammen als mit den Unis selbst. Auch die FU/HU Berlin sind im Ausland bekannt, so what.

Ich habe selbst an keiner der erwähnten Unis studiert, bin aber in München aufgewachsen und habe zugesehen, wie ein Großteil meines Abiturjahrgangs an die LMU/TUM gegangen ist. TUM-BWL war recht beliebt. Aber die Leute die da untergekommen sind... schlechtes Abi, keine besondere Begabung.

Die TUM zieht in BWL keinesfalls die besten Bewerber an (und ist über Zeit auch nicht begehrter geworden), sondern eher das Mittelmaß bis unteres Mittelmaß.
Da kann man in Lehrressourcen investieren, soviel man will - auf die Spirale Begehrtheit -> Selektivität -> Begehrtheit bei Absolventen aufzuspringen ist deutlich wichtiger.

WiWi Gast schrieb am 07.09.2018:

Mal im Ernst:

Aufgrund dessen, dass viele von euch einfach nur Studenten sind und mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit nicht mal im Ansatz die Möglichkeit besitzen, valide Vergleiche zu ziehen, ist eure Diskussion einfach komplett inhaltsleer! W

ie stellt ihr eure Rankings eigentlich auf? Keiner von euch könnte da - bis auf unhaltbare Vermutungen - auch nur ein ansatzweise ernstzunehmende Aussage bringen. Jetzt bitte nicht CHE oder so ein Quatsch. Woher nehmt ihr das Know-How, die Lehre einer Uni einzuschätzen? Oder wie stark sie in welchem Bereich ist? Wegen ein paar deutschen Sachbüchern der Profs? In De ist die Forschung im Finance Bereich bzw. gesamten WiWi-Bereich lächerlich. Die einzige Universität, die wirklich international ansatzweise kleine Brötchen backen darf, ist die Goethe mit dem HoF - obgleich ich sie selber nie besuchte, hat sie zumindest ein paar ernstzunehmende Publikationen.

Es ist egal, von welcher der guten Unis man kommt, mit entsprechendem Profil gibt es keine Unterschiede. Das einzige, was sich über mehrere Perioden auswirkt, sind Alumni-Netzwerke. So etwas nivelliert sich aber im Laufe der Zeit.

Ich habe selber an einer dt. "Non-Target" meinen Bachelor gemacht und nach 5 Jahren Beruf meinen MBA an einer US Ivy gemacht. Mittlerweile wieder Back in good old Germany...Butter bei die Fische: Drüben und auch in UK kennt niemand - und wirklich niemand! - Mannheim. Die Münchener hingegen schon, genau wie die "Altehrwürdigen" Unis a la Heidelberg aber auch Köln(!). Die WHU und die EBS sind auch absolut unbekannt. Lediglich im Londoner IB laufen einem sehr selten ein paar Alumni beider Hochschulen über den Weg.

Zum Thema TUM: Sehe die Uni ebenfalls klar über Mannheim. Das ist ein typisches Prinzip von "es war ja schon immer so" - eben genau die Verfechter solcher Argumente gehen unter. Mannheim tut im Vergleich zu den anderen rising stars wie eine FS oder ein TUM einfach zu wenig, um besonders auf international ausgerichtetem Parkett mitzuspielen. Der Ruf vom Banking Lehrstuhl um Weber hält auch nicht ewig und die Landschaft wird von mehr und mehr Alumni anderer - ebenfalls sehr guter - Hochschulen durchzogen.

Also macht euch nichts vor, einen herausstechenden Star gibt es in De einfach nicht, hier werden sich in Zukunft die 5-10 guten Unis weiter etablieren und einen Unterschied, von wo man kommt, wird es nur noch für regionale Präferenzen geben (FFM außen vor- aber in München ansässige Großkonzerne werden bspw. auch weiterhin bevorzugt LMU'ler und TUMler einstellen)

Ich glaube ein Bewerberanstieg im letzten Jahr von 74% im Master TUM BWL bei nahezu gleicher Anzahl an Studienplätzen spricht für sich. Aber nett, dass du ohne Quellen und Fakten Behauptungen aufstellst. Lernt man ja eventuell in den USA ;-)

https://www.wiwi-treff.de/Studienort-UniFH-Wahl/TUM/Bewerber-Rekord-an-der-TU-Muenchen-fuer-Wirtschaftsstudium/Artikel-15618

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WiWi Gast

Zukunft der TUM in Wiwi

QS Ranking Business Masters 2019
WHU #16
TUM #20
Mannheim #25

TUM ist auf Augenhöhe mit WHU und Mannheim.

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WiWi Gast

Zukunft der TUM in Wiwi

WiWi Gast schrieb am 16.10.2018:

QS Ranking Business Masters 2019
WHU #16
TUM #20
Mannheim #25

TUM ist auf Augenhöhe mit WHU und Mannheim.

Im Shanghai Ranking:

  • Business Administration: #1 Mannheim, #2 TUM, #3 Frankfurt
  • Management: #1 TUM, #2 Köln, #3 LMU

QS-Ranking:

  • Business Masters: #1 WHU, #2 TUM, #3 Mannheim

Die Entwicklung der TUM ist in den letzten Jahren echt unglaublich. Ich bin mal gespannt wie sich der Heilbronn Campus und die 20 neuen Professuren auswirken...

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