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Master in Statistik - Berufsaussichten

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WiWi Gast

Master in Statistik - Berufsaussichten

Ich werde in 3 Semester meinen BA in Soziologie abschließen und beschäftige mich mit quantitativen Methoden. Nun überlege ich den MSc in Survey Statistik an einer Uni in Bayern zu machen. Wie sind die Berufsaussichten mit einem Master in Statistik? Alternative wäre ein MA in Computational Social Science wo es viel um Data Mining geht und 32 Ects in Winfo/Info belegt werden können.

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WiWi Gast

Master in Statistik - Berufsaussichten

Mit Statistik stehen die Chancen exzellent und wenn du auch noch ein bisschen R oder Python kannst, bist du gut gerüstet. Informiere dich aber genau, ob deine Quant Skills für so einen Master reichen.

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WiWi Gast

Master in Statistik - Berufsaussichten

WiWi Gast schrieb am 15.02.2020:

Mit Statistik stehen die Chancen exzellent und wenn du auch noch ein bisschen R oder Python kannst, bist du gut gerüstet. Informiere dich aber genau, ob deine Quant Skills für so einen Master reichen.

Das gute an Survey Statistik ist, dass er wirklich auf die Statistik spezifischr Themen behandelt und daher für Sowis, die 1-2 Module Statistik im BA hatten mit entsprechendem Fleiß duruchas schaffbar sind. Die härtesten Fächer sind fortgeschrittene Ökonometrie und Bayesische Statistik.

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WiWi Gast

Master in Statistik - Berufsaussichten

Ich habe Survey Statistik studiert und meinen Bachelor vorher in WiWi gemacht.

Unabhänig davon, dass man je nach Bachelorinhalten bis zu 50 ECTS in Mathematik, Statistik, etc. mitbringen muss, fand ich den Master ziemlich schwer, frustrierend und unverhältnismäßig zeitintensiv. Man hat v.a. in den ersten zwei Semestern das Gefühl, dass man als Nicht-Mathematiker (oder auch Nicht-Informatiker) total aufgeschmissen und fehl am Platz ist, da es im Studium ausschließlich um mathematische Ableitungen und Beiweise geht. Also Stift, Papier, Taschenrechner und Formelsammlung sind die Regel. Die restlichen 20% bilden dann Programmier- und Simulationsseminare ab. Die Unterlagen, sind pure Mathematikskripte mit Theoremen und Beweisen und sind nicht zum Selbsstudium geeignet.

Anonsten bricht bis zum Masterende gut die Hälfte der Studierenden das Studium ab und da man maximal bis zum 6.ten Semester studieren darf (man wird sonst rausgekickt) kommen gut und gerne mal Versagensängste auf.

Dass die Berufsaussichten mehr als gut sind, versteht sich denke ich von selbst, im Zeitalter von Big Data und Co. . Auch weil man in de facto (fast) jeder Branche arbeiten kann.

Meine Empfehlung:

Wer kein Mathe, Physik oder Informatik im Bachelor studiert hat, sollte sich darauf einstellen, in kürzester Zeit die Grundlagen der höheren Mathematik sowie die Beweistechniken anzueignen und den Stoff jeden Tag (mindestens) vor und nachzubereiten.
Auch sollte man eine gewisse (oder in meinem Falle eine hohe) Frustrationsgrenze mitbringen, da man auch, und das ist garnicht so ungewöhnlich, die Höchsstudiendauer erreicht hat und noch nicht alle Klausuren bestanden hat = Exmatrikulation.

Wer von sich denkt, dass er/sie das kann, dem kann ich nur empfehlen das Risiko einzugen.

Wer daran zweifelt, sollte es besser sein lassen.

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WiWi Gast

Master in Statistik - Berufsaussichten

Kann dem Vorposter nur zustimmen.

Der Master sorgt sicherlich für exzellente Zukunfsaussichten, aber das kann man auch billiger erreichen.
Neben all den Masterstudiengängen mit Notenschnitten von 1,X etc. handelt es sich bei Survey Statistik um einen sehr schweren, sehr zeitaufwändigen Master, welcher mit den Statistikmodulen aus dem Bachelor eigentlich nichts zu tun hat und bei dem es in genug Veranstaltungen nur darum geht, irgendwie zu bestehen.
Auch zur Abbruchquote und Maximalstudiendauer wurde schon genug gesagt. (Der Studiengang hat bei Studycheck eine Weiterempfehlungsquote von 0%).

Natürlich ist der Master trotzdem zu Schaffen und spätestens bei der Jobsuche wird sich das anstrengende Studium auch lohnen, jedoch gibt es für einen lohnenswerten Jobeinstieg definitiv bessere Master in der Richtung, wenn es um das Zusammenspiel aus Aufwand und Ertrag geht.

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WiWi Gast

Master in Statistik - Berufsaussichten

generell lohnen sich anspruchsvolle quantitative fächer in deutschland kaum. wir sind ein land der juristen mediziner und apotheker. technologie muss hauptsächlich billig sein. allles mit mathe oder physik können osteuropäische länder viel besser zu niedrigeren preisen...aber ja... mit statistik hat man auch hier sicher bessere chancen als mut soziologie.. ist aber nur ne vermutung bin nämlich selbst nur mathematiker..

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WiWi Gast

Master in Statistik - Berufsaussichten

WiWi Gast schrieb am 05.09.2021:

generell lohnen sich anspruchsvolle quantitative fächer in deutschland kaum. wir sind ein land der juristen mediziner und apotheker. technologie muss hauptsächlich billig sein. allles mit mathe oder physik können osteuropäische länder viel besser zu niedrigeren preisen...aber ja... mit statistik hat man auch hier sicher bessere chancen als mut soziologie.. ist aber nur ne vermutung bin nämlich selbst nur mathematiker..

Diese Vorstellung hat man auch nur, wenn man keine Ahnung von Berufsbildern und Arbeitsmarkt hat. Alleine dein Beispiel mit den Osteuropäischen Ländern. Was genau meinst du damit? Nenn mal ein par Beispiele. Billig Hardware zusammenschrauben? Billiger IT-Support in schlechtem Englisch? Billige Softwareentwickler auf die man heute immer weniger outsourced, weil man gemerkt hat, wie schlecht häufig derren Quellcode ist?

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WiWi Gast

Master in Statistik - Berufsaussichten

WiWi Gast schrieb am

Diese Vorstellung hat man auch nur, wenn man keine Ahnung von Berufsbildern und Arbeitsmarkt hat. Alleine dein Beispiel mit den Osteuropäischen Ländern. Was genau meinst du damit? Nenn mal ein par Beispiele. Billig Hardware zusammenschrauben? Billiger IT-Support in schlechtem Englisch? Billige Softwareentwickler auf die man heute immer weniger outsourced, weil man gemerkt hat, wie schlecht häufig 6derren Quellcode ist?

beispiele kannst du dir genug suchen indem du zu linkedin gehst und siehst wo die research positionen von google facebook und so weiter ausgeschrieben sind... das ist nicht in deutschland. der grossteil der quantitativ ausgebildeten leute hier-also leute mit phd oder gutem master in mathe/physik/statistik arbeiten fachfremd und für den aufwand ihres studiums schlecht bezahlt. die einen versuchen sich in der forschung von teilzeit zu teilzeitbefristung zu hangeln um dann iwann prof zu werden oder den absprung auf eine der seltenen stellem im pharmakonzern zu schaffen. die anderen arbeiten als quereinsteiger im lehramt oder auf informatikerstellen wo auch eine ausbildung gereicht hätte..

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WiWi Gast

Master in Statistik - Berufsaussichten

WiWi Gast schrieb am 06.09.2021:

WiWi Gast schrieb am

Diese Vorstellung hat man auch nur, wenn man keine Ahnung von Berufsbildern und Arbeitsmarkt hat. Alleine dein Beispiel mit den Osteuropäischen Ländern. Was genau meinst du damit? Nenn mal ein par Beispiele. Billig Hardware zusammenschrauben? Billiger IT-Support in schlechtem Englisch? Billige Softwareentwickler auf die man heute immer weniger outsourced, weil man gemerkt hat, wie schlecht häufig 6derren Quellcode ist?

beispiele kannst du dir genug suchen indem du zu linkedin gehst und siehst wo die research positionen von google facebook und so weiter ausgeschrieben sind... das ist nicht in deutschland. der grossteil der quantitativ ausgebildeten leute hier-also leute mit phd oder gutem master in mathe/physik/statistik arbeiten fachfremd und für den aufwand ihres studiums schlecht bezahlt. die einen versuchen sich in der forschung von teilzeit zu teilzeitbefristung zu hangeln um dann iwann prof zu werden oder den absprung auf eine der seltenen stellem im pharmakonzern zu schaffen. die anderen arbeiten als quereinsteiger im lehramt oder auf informatikerstellen wo auch eine ausbildung gereicht hätte..

Ich habe selbst Physik und später noch zusätzlich Mathe studiert. Ja, viele arbeiten fachfremd. Aber nein, es gibt auch genug sehr gut bezahlte fachnahe Stellen hier in der Industrie bzw. natürlich auch in anderen Ländern, wie UK, Israel, Frankreich, oder USA. Kommt natürlich auf das Themengebiet an. Nicht alles ist überall gleich vertreten. Aber wenn du schon Facebook nennst.... die haben auch genug Stellen auserhalb Osteuropas. Ernsthaft, du scheinst bisher dich nicht breit genug informiert zu haben. Es gibt vor allem auch jede Menge Startups und KMUs in der Techbranche, wo Physiker/Mathematiker begehrt sind. Du darfst halt nicht den selben Fehler, wie viele machen, und dich nur auf die Top 5 Großunternehmen, als mögliche Arbeitgeber fixieren.

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WiWi Gast

Master in Statistik - Berufsaussichten

WiWi Gast schrieb am 15.02.2020:

Ich werde in 3 Semester meinen BA in Soziologie abschließen und beschäftige mich mit quantitativen Methoden. Nun überlege ich den MSc in Survey Statistik an einer Uni in Bayern zu machen. Wie sind die Berufsaussichten mit einem Master in Statistik? Alternative wäre ein MA in Computational Social Science wo es viel um Data Mining geht und 32 Ects in Winfo/Info belegt werden können.

Sorry, aber ein MATHEMATISCHER Masterstudiengang (was anderes ist Statistik ?), in den man mit einem Bachelor in Soziologie aufgenommen wird, ist einfach nicht seriös. Meine Meinung.

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WiWi Gast

Master in Statistik - Berufsaussichten

WiWi Gast schrieb am 06.09.2021:

Ich werde in 3 Semester meinen BA in Soziologie abschließen und beschäftige mich mit quantitativen Methoden. Nun überlege ich den MSc in Survey Statistik an einer Uni in Bayern zu machen. Wie sind die Berufsaussichten mit einem Master in Statistik? Alternative wäre ein MA in Computational Social Science wo es viel um Data Mining geht und 32 Ects in Winfo/Info belegt werden können.

Sorry, aber ein MATHEMATISCHER Masterstudiengang (was anderes ist Statistik ?), in den man mit einem Bachelor in Soziologie aufgenommen wird, ist einfach nicht seriös. Meine Meinung.

Jeder deutsche Statistikmaster fordert X ects in Statistik, wenn du diese hast ist es vollkommen egal ob du WiWi, SoWi oder MINT studiert hast. Was bitte ist daran unseriös?

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WiWi Gast

Master in Statistik - Berufsaussichten

Hier wird ja viel über die deutschen Statistikmaster geschrieben (auch Berlin, München, Dortmund, etc).. aber wie realistisch ist es eigentlich, dort auch gut zu performen, wenn man einen WiWi- oder in diesem Fall sogar Sozihintergrund hat (hinreichend Aufwand natürlich vorausgesetzt)? Ich überlege zur Zeit auch an dem Master in Berlin, gleichzeitig habe ich aber "Angst" nach sehr gutem Bachelor und Abitur dann eine 2,5 im Master im Lebenslauf stehen zu haben.

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WiWi Gast

Master in Statistik - Berufsaussichten

Ich denke die Master unterscheiden sich zum Teil sehr. Ich würde mir die Zulassungsvoraussetzungen, die Beschreibungen und das Modulhandbuch jeweils genau durchlesen. Dann müsstest du ein Gefühl dafür bekommen für wen die gedacht sind. Ein guter hint ist auch sowas wie "Social Science", "Survey" ... im Namen

Meiner Einschätzung nach sind der an der in Berlin und in Göttingen von der Idee her für quantitativ ausgerichtete SoWis während du für München und Dortmund nen Math/Phys/Info Bachelor brauchst um dort Spaß zu haben.

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WiWi Gast

Master in Statistik - Berufsaussichten

WiWi Gast schrieb am 06.09.2021:

Ich werde in 3 Semester meinen BA in Soziologie abschließen und beschäftige mich mit quantitativen Methoden. Nun überlege ich den MSc in Survey Statistik an einer Uni in Bayern zu machen. Wie sind die Berufsaussichten mit einem Master in Statistik? Alternative wäre ein MA in Computational Social Science wo es viel um Data Mining geht und 32 Ects in Winfo/Info belegt werden können.

Sorry, aber ein MATHEMATISCHER Masterstudiengang (was anderes ist Statistik ?), in den man mit einem Bachelor in Soziologie aufgenommen wird, ist einfach nicht seriös. Meine Meinung.

Jeder deutsche Statistikmaster fordert X ects in Statistik, wenn du diese hast ist es vollkommen egal ob du WiWi, SoWi oder MINT studiert hast. Was bitte ist daran unseriös?

Weil Mathematische Statistik an einem Mathefachbereich etwas anderes ist als Statistik bei WiWi, Sowi etc. So wie Mathematik für Wiwis was anderes ist als eine Analysis-Vorlesung bei den Mathematikern. Mit Ersterem kannst Du auch nicht in ein Masterstudium Mathematik oder Wirtschaftsmathematik einsteigen.

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WiWi Gast

Master in Statistik - Berufsaussichten

WiWi Gast schrieb am 06.09.2021:

Ich werde in 3 Semester meinen BA in Soziologie abschließen und beschäftige mich mit quantitativen Methoden. Nun überlege ich den MSc in Survey Statistik an einer Uni in Bayern zu machen. Wie sind die Berufsaussichten mit einem Master in Statistik? Alternative wäre ein MA in Computational Social Science wo es viel um Data Mining geht und 32 Ects in Winfo/Info belegt werden können.

Sorry, aber ein MATHEMATISCHER Masterstudiengang (was anderes ist Statistik ?), in den man mit einem Bachelor in Soziologie aufgenommen wird, ist einfach nicht seriös. Meine Meinung.

sorry, aber hierbei handelt es sich wohl um den Master in Bamberg oder München (München hätte der TE wohl erwähnt). Bamberg ist in Informatik & survey statistik eine der besten unis Deutschland, das Niveau ist hoch & es wird auch keine Rücksicht darauf genommen, welchen Background du hast. Der suvery Master ist so das Beste was du aktuell studieren kannst & ein solcher Absolvent kann, wie bereits erwähnt, überall hochbezahlt arbeiten. Das hat nichts mit Unseriösität zu tun.

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WiWi Gast

Master in Statistik - Berufsaussichten

WiWi Gast schrieb am 08.09.2021:

Ich werde in 3 Semester meinen BA in Soziologie abschließen und beschäftige mich mit quantitativen Methoden. Nun überlege ich den MSc in Survey Statistik an einer Uni in Bayern zu machen. Wie sind die Berufsaussichten mit einem Master in Statistik? Alternative wäre ein MA in Computational Social Science wo es viel um Data Mining geht und 32 Ects in Winfo/Info belegt werden können.

Sorry, aber ein MATHEMATISCHER Masterstudiengang (was anderes ist Statistik ?), in den man mit einem Bachelor in Soziologie aufgenommen wird, ist einfach nicht seriös. Meine Meinung.

Jeder deutsche Statistikmaster fordert X ects in Statistik, wenn du diese hast ist es vollkommen egal ob du WiWi, SoWi oder MINT studiert hast. Was bitte ist daran unseriös?

Weil Mathematische Statistik an einem Mathefachbereich etwas anderes ist als Statistik bei WiWi, Sowi etc. So wie Mathematik für Wiwis was anderes ist als eine Analysis-Vorlesung bei den Mathematikern. Mit Ersterem kannst Du auch nicht in ein Masterstudium Mathematik oder Wirtschaftsmathematik einsteigen.

Ja, deshalb haben "richtige" Mathematiker auch einen klaren Vorteil bei einem Statistikmaster. Wenn sich aber WiWis und SoWis mit viel Fleiß da durchquälen, wo liegt das Problem? Es wurde doch bereits angemerkt dass das Niveau hoch ist, sprich dass es sich um einen richtigen mathematischen Master handelt.

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WiWi Gast

Master in Statistik - Berufsaussichten

Hier die Module aus Bamberg, zum eigene Meinung bilden :)

1.) Grundlagen der Survey-Statistik (30 ECTS-Punkte)

Pflichtmodule:

  • Stichprobenverfahren (6 ECTS-Punkte)
  • Methoden der Statistik III (6 ECTS-Punkte)
  • Grundlagen der Ökonometrie (6 ECTS-Punkte)
  • Fortgeschrittene Ökonometrie (6 ECTS-Punkte)
  • Einführung in die Bayes-Statistik (6 ECTS-Punkte)

2.) Computergestützte Statistik (4 - 14 ECTS-Punkte)

Pflichtmodul:

  • Einführung in die Programmierung mit R (4 ECTS-Punkte)

Wahlpflichtmodule:

  • Advanced Data Analysis With R (4 ECTS-Punkte)
  • Rechnerintensive Verfahren / Monte-Carlo-Methoden (6 ECTS-Punkte)

3.) Survey-Methodik (12 - 24 ECTS-Punkte)

Wahlpflichtmodule:

  • Blockseminar Survey-Methodik (6 ECTS-Punkte)
  • Datenerhebung und Fehlerquellen (6 ECTS-Punkte)
  • Questionnaire Design (6 ECTS-Punkte)
  • Mixed Mode Surveys (6 ECTS-Punkte)
  • Amtliche Statistik (6 ECTS-Punkte)
  • Vertiefende Themen der Amtlichen Statistik (6 ECTS-Punkte)
  • Kalibrierungsmethoden und Gewichtung (6 ECTS-Punkte)
  • Panel Surveys (6 ECTS-Punkte)

4.) Survey-Statistik (12 - 24 ECTS-Punkte)

Pflichtmodul:

  • Statistische Analyse unvollständiger Daten (6 ECTS-Punkte)

Wahlpflichtmodule:

  • Multivariate Verfahren (6 ECTS-Punkte)
  • Analyse von Zeitreihendaten (6 ECTS-Punkte)
  • Analyse von Paneldaten (6 ECTS-Punkte)
  • Small Area-Schätzverfahren (6 ECTS-Punkte)
  • Varianzschätzmethoden (6 ECTS-Punkte)
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WiWi Gast

Master in Statistik - Berufsaussichten

Als Physiker mit Nebenfach VWL im Studium würde ich, nur nach den überschriften zu urteilen, alleine schon 1) und 2) inhaltlich komplett durch mein Bachelorstudium in Physik abdecken. Einzelne Elemente anderer Punkte kenne ich vermutllich auch. Halt ich daher für sehr anspruchsvoll für nicht MINTler.

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WiWi Gast

Master in Statistik - Berufsaussichten

Hat jemand Erfahrungen zu dem Studiengang 'Statistische Wissenschaften' an der Uni Bielefeld?

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WiWi Gast

Master in Statistik - Berufsaussichten

Ja, deshalb haben "richtige" Mathematiker auch einen klaren Vorteil bei einem Statistikmaster. Wenn sich aber WiWis und SoWis mit viel Fleiß da durchquälen, wo liegt das Problem? Es wurde doch bereits angemerkt dass das Niveau hoch ist, sprich dass es sich um einen richtigen mathematischen Master handelt.

Du widersprichst Dich. Wenn es ein "richtiger mathematischer Master" wäre, hätte ein Wiwi Bachelor keine Chance mitzukommen (außer er würde Bachelor Mathe im Selbststudium quasi parallel nachholen). Es wird also ein schlechter Kompromiss sein. Low level für Mathematiker und gerade so schaffbar für Wiwi. Letztlich lohnt sich der Studiengang dann nur für Leute, die Mathe Bachelor mit 3.3 absolviert haben und im Master eine bessere Note wollen und dafür noch schlechtere Kommilitonen brauchen.

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WiWi Gast

Master in Statistik - Berufsaussichten

WiWi Gast schrieb am 09.09.2021:

Ja, deshalb haben "richtige" Mathematiker auch einen klaren Vorteil bei einem Statistikmaster. Wenn sich aber WiWis und SoWis mit viel Fleiß da durchquälen, wo liegt das Problem? Es wurde doch bereits angemerkt dass das Niveau hoch ist, sprich dass es sich um einen richtigen mathematischen Master handelt.

Du widersprichst Dich. Wenn es ein "richtiger mathematischer Master" wäre, hätte ein Wiwi Bachelor keine Chance mitzukommen (außer er würde Bachelor Mathe im Selbststudium quasi parallel nachholen). Es wird also ein schlechter Kompromiss sein. Low level für Mathematiker und gerade so schaffbar für Wiwi. Letztlich lohnt sich der Studiengang dann nur für Leute, die Mathe Bachelor mit 3.3 absolviert haben und im Master eine bessere Note wollen und dafür noch schlechtere Kommilitonen brauchen.

Nein, ich widerspreche mir nicht. Das was du meinst, sprich ein Statistikmaster der ausschließlich für Mathematiker (oder höchstens noch Physiker+Informatiker) zugänglich ist gibt es in Deutschland schlicht nicht. Wenn du nun also meinst dass diese ganzen Studiengänge für lowperformer sind weil sie ja auch quantitative WiWis und SoWis zulassen (wohlgemerkt auf deren eigenes Risiko) ist das deine Meinung. Du wirst wahrscheinlich mehr Ahnung davon haben als die Universitäten selbst, daher will ich auch gar nicht versuchen deine Meinung zu ändern.

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WiWi Gast

Master in Statistik - Berufsaussichten

In Mathematik oder Wirtschaftsmathematik wäre es völlig undenkbar, einen Bachelor-Wiwi zum Master zuzulassen. Also scheint Statistik ein Mischstudiengang zu sein. Natürlich ist das dann für Leute, die aus der Mathematik kommen, low-level, eine Art Aussteigerprogramm, wenn man in Mathe nicht so gut performt hat. Die Unis bieten solche Studiengänge an, weil sie mehr Studierende brauchen, um Mittel zu bekommen. Nur mit MINT-Leuten kommt man nicht auf die geforderten Zahlen und im Wiwi-Bereich gibt es einige Leute, denen die allgemeine BWL nicht anspruchsvoll genug ist. Also passt das ja.

P.S. "Auf eigene Gefahr" ist alles. Trotzdem müssen die Unis mit den Zulassungsvoraussetzungen sicherstellen, dass es ein Großteil schafft. Hohe
Abbrecherquoten werden nicht mehr gerne gesehen.

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WiWi Gast

Master in Statistik - Berufsaussichten

WiWi Gast schrieb am 10.09.2021:

In Mathematik oder Wirtschaftsmathematik wäre es völlig undenkbar, einen Bachelor-Wiwi zum Master zuzulassen. Also scheint Statistik ein Mischstudiengang zu sein. Natürlich ist das dann für Leute, die aus der Mathematik kommen, low-level, eine Art Aussteigerprogramm, wenn man in Mathe nicht so gut performt hat. Die Unis bieten solche Studiengänge an, weil sie mehr Studierende brauchen, um Mittel zu bekommen. Nur mit MINT-Leuten kommt man nicht auf die geforderten Zahlen und im Wiwi-Bereich gibt es einige Leute, denen die allgemeine BWL nicht anspruchsvoll genug ist. Also passt das ja.

P.S. "Auf eigene Gefahr" ist alles. Trotzdem müssen die Unis mit den Zulassungsvoraussetzungen sicherstellen, dass es ein Großteil schafft. Hohe
Abbrecherquoten werden nicht mehr gerne gesehen.

Wir reden hier von keinem Mathe Master, sondern einem Statistik Master, bedeutet ein Inhalt ist auch die richtige Auswertung von Daten durch Programme wie SPSS und vorallem R. Hier lernst du das fortgeschrittene "programmieren". Studiere selber in Bamberg (Winfo) & dieser Master ist definitiv nicht ohne (kenne Studenten) & vermittelt gleichzeitg sehr gute, zukunftsorientierte Skills. Was es am Ende ist, ist ja auch egal, es geht schließlich darum, durch sein Studium einen gesellschaftlichen & persönlichen Mehrwert zu erzielen & das tun diese Absolventen definitiv. Arbeitslos & am Hungertuch nagen wird keiner

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WiWi Gast

Master in Statistik - Berufsaussichten

Ich habe einen ähnlichen Master in UK mit VWL Background gemacht. War sehr sehr hart, aber machbar.
Dort waren auch Top-Matheabsolventen von anderen UK und auch vereinzelt US Unis (Oxbridge, UCL, Berkley).
Die hatten es in den mathelastigen Fächern tatsächlich deutlich leichter, dafür aber oft weniger Erfahrung mit Programmierung/R oder Analyse von tatsächlichen Daten.
Man hat sich dann eben ausgeholfen, so überheblich wie hier im Forum war da übrigens niemand.

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WiWi Gast

Master in Statistik - Berufsaussichten

Mädels beruhigt euch :)

ich habe den Master 2018 abgeschlossen und hatte im Bachelor Wirtschaftsmathematik studiert mit Nebenfach Statstik, Note 2,0 (ist das Mathe genug ? Und die Note passt auch ja?).

Meiner Meinung nach war der Master ziemlich knackig. Die Grundmodule wie Stichproben, Statistik 3 und Bayes Statistik, hatten es definitiv in sich, das kann ich nicht leugnen. Da haben auch die Informatiker nicht immer gut abgeschnitten. Den Programmierpart fand ich persönlich nicht so schwer, aber das lag auch daran, dass ich schon Erfahrung mit MatLab aus dem Bachelor hatte. Den Rest habe ich bis auf zwei Versuchsplanung und Experimentendesign Seminare, eher als ,,mathematisch" als ,,angewandt" empfunden.

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WiWi Gast

Master in Statistik - Berufsaussichten

WiWi Gast schrieb am 09.09.2021:

Ja, deshalb haben "richtige" Mathematiker auch einen klaren Vorteil bei einem Statistikmaster. Wenn sich aber WiWis und SoWis mit viel Fleiß da durchquälen, wo liegt das Problem? Es wurde doch bereits angemerkt dass das Niveau hoch ist, sprich dass es sich um einen richtigen mathematischen Master handelt.

Du widersprichst Dich. Wenn es ein "richtiger mathematischer Master" wäre, hätte ein Wiwi Bachelor keine Chance mitzukommen (außer er würde Bachelor Mathe im Selbststudium quasi parallel nachholen). Es wird also ein schlechter Kompromiss sein. Low level für Mathematiker und gerade so schaffbar für Wiwi. Letztlich lohnt sich der Studiengang dann nur für Leute, die Mathe Bachelor mit 3.3 absolviert haben und im Master eine bessere Note wollen und dafür noch schlechtere Kommilitonen brauchen.

Nein, ich widerspreche mir nicht. Das was du meinst, sprich ein Statistikmaster der ausschließlich für Mathematiker (oder höchstens noch Physiker+Informatiker) zugänglich ist gibt es in Deutschland schlicht nicht

An sich gibts den schon. Das ist einfach ein üblicher Mathe Master mit Statistik Vertiefung. In jedem Mathe Master den ich kenne wählst du ein Vertiefungsfeld, das eben Statistik sein kann. Wüsste nicht, wie sich ein Master Studiengang "Statistik für Mathematiker" groß davon unterscheiden sollte.

Wenn du nun also meinst dass diese ganzen Studiengänge für lowperformer sind weil sie ja auch quantitative WiWis und SoWis zulassen (wohlgemerkt auf deren eigenes Risiko) ist das deine Meinung. Du wirst wahrscheinlich mehr Ahnung davon haben als die Universitäten selbst, daher will ich auch gar nicht versuchen deine Meinung zu ändern.

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WiWi Gast

Master in Statistik - Berufsaussichten

WiWi Gast schrieb am 10.09.2021:

In Mathematik oder Wirtschaftsmathematik wäre es völlig undenkbar, einen Bachelor-Wiwi zum Master zuzulassen. Also scheint Statistik ein Mischstudiengang zu sein. Natürlich ist das dann für Leute, die aus der Mathematik kommen, low-level, eine Art Aussteigerprogramm, wenn man in Mathe nicht so gut performt hat. Die Unis bieten solche Studiengänge an, weil sie mehr Studierende brauchen, um Mittel zu bekommen. Nur mit MINT-Leuten kommt man nicht auf die geforderten Zahlen und im Wiwi-Bereich gibt es einige Leute, denen die allgemeine BWL nicht anspruchsvoll genug ist. Also passt das ja.

P.S. "Auf eigene Gefahr" ist alles. Trotzdem müssen die Unis mit den Zulassungsvoraussetzungen sicherstellen, dass es ein Großteil schafft. Hohe
Abbrecherquoten werden nicht mehr gerne gesehen.

Wir reden hier von keinem Mathe Master, sondern einem Statistik Master, bedeutet ein Inhalt ist auch die richtige Auswertung von Daten durch Programme wie SPSS und vorallem R. Hier lernst du das fortgeschrittene "programmieren". Studiere selber in Bamberg (Winfo) & dieser Master ist definitiv nicht ohne (kenne Studenten) & vermittelt gleichzeitg sehr gute, zukunftsorientierte Skills. Was es am Ende ist, ist ja auch egal, es geht schließlich darum, durch sein Studium einen gesellschaftlichen & persönlichen Mehrwert zu erzielen & das tun diese Absolventen definitiv. Arbeitslos & am Hungertuch nagen wird keiner

würdest du sagen der Master wäre mit einem Winfo Background machbar?

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WiWi Gast

Master in Statistik - Berufsaussichten

Habe eben mal die Masterstudiengänge von Göttingen, Magdeburg, Trier und Berlin mit Bamberg verglichen. Ich sehe da im Großen und Ganzen eigentlich keine gravierende Unterschiede. Auch der Master in Dortmund hat ähnliche Module. Wo genau liegt hier jetzt nochmal der Kritikpunkt? Zu einfach ? zu schwer ? ...zu uncool?

Also zum Ursprungsthema zurück. Ich denke die Berufsaussichten sind verglichen mit vielen anderen Studiengängen bei allen Master gut. Sehen aber auch alle sehr trocken und theoretisch aus, wenn man sich mal die Modulhandbücher anschaut. Wenn ich das richtig gesehn habe, muss man bei allen Master 30-60 ECTS Mathe und Statistik mitbringen als Zulassungsvoraussetzung.

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WiWi Gast

Master in Statistik - Berufsaussichten

WiWi Gast schrieb am 10.09.2021:

Mädels beruhigt euch :)

ich habe den Master 2018 abgeschlossen und hatte im Bachelor Wirtschaftsmathematik studiert mit Nebenfach Statstik, Note 2,0 (ist das Mathe genug ? Und die Note passt auch ja?).

Meiner Meinung nach war der Master ziemlich knackig. Die Grundmodule wie Stichproben, Statistik 3 und Bayes Statistik, hatten es definitiv in sich, das kann ich nicht leugnen. Da haben auch die Informatiker nicht immer gut abgeschnitten. Den Programmierpart fand ich persönlich nicht so schwer, aber das lag auch daran, dass ich schon Erfahrung mit MatLab aus dem Bachelor hatte. Den Rest habe ich bis auf zwei Versuchsplanung und Experimentendesign Seminare, eher als ,,mathematisch" als ,,angewandt" empfunden.

Welchen jetzt genau hast du gemacht? Das hört sich nach dem an was ich suche:) thx

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WiWi Gast

Master in Statistik - Berufsaussichten

WiWi Gast schrieb am 15.09.2021:

Mädels beruhigt euch :)

ich habe den Master 2018 abgeschlossen und hatte im Bachelor Wirtschaftsmathematik studiert mit Nebenfach Statstik, Note 2,0 (ist das Mathe genug ? Und die Note passt auch ja?).

Meiner Meinung nach war der Master ziemlich knackig. Die Grundmodule wie Stichproben, Statistik 3 und Bayes Statistik, hatten es definitiv in sich, das kann ich nicht leugnen. Da haben auch die Informatiker nicht immer gut abgeschnitten. Den Programmierpart fand ich persönlich nicht so schwer, aber das lag auch daran, dass ich schon Erfahrung mit MatLab aus dem Bachelor hatte. Den Rest habe ich bis auf zwei Versuchsplanung und Experimentendesign Seminare, eher als ,,mathematisch" als ,,angewandt" empfunden.

Welchen jetzt genau hast du gemacht? Das hört sich nach dem an was ich suche:) thx

Survey-Statistik (M.Sc.) in Bamberg.

Hat so ziemlich die gleichen Inhalte wie Trier und Berlin. Die 3 Unis haben auch oft Web-Seminare und Vorlesungen zusammen.

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WiWi Gast

Master in Statistik - Berufsaussichten

Welchen Master man ist Statistik macht ist letztendlich Schnuppe. Ob Biostatistik, angewandte Statistik oder Survey Statistik. Am Ende ist es die Selbe Statistik und die Berufsaussichten sind mehr als gut

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WiWi Gast

Master in Statistik - Berufsaussichten

Mit Statistik machst du definitiv nichts falsch.
Die Nachfrage ist größer als das Angebot.

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Hochschulstatistik: BWL-Studenten studieren 11,3 Semester bis zum Master-Abschluss

Hochschulstatistik: BWL-Studenten studieren 11,3 Semester bis zum Master-Abschluss

Nur vier von zehn Studierenden erlangen ihren Abschluss in der Regelstudienzeit. Studenten der Wirtschaftswissenschaften beendeten ihr Bachelor-Studium nach 7,1 Semestern. Das Gesamtstudium inklusive Master-Abschluss erreichen Studierende der Betriebswirtschaftslehre nach 11,3 Semestern. Diese und weitere wichtige hochschulstatistische Kennzahlen werden in der aktuellen Broschüre »Hochschulen auf einen Blick 2016« vom Statistischen Bundesamt miteinander verglichen.

mba-master.de - Portal rund um die Themen MBA und Master

Screenshot Homepage mba-master.de

Auf mba-master.de, dem Portal rund um die Themen MBA und Master, finden Absolventen geeignete Master-Studiengänge und MBA-Programme. In der Master-Datenbank sind rund 3.000 Studiengänge, davon über 1.000 für Wirtschaftswissenschaftler.

IHF-Studie untersucht 600 Masterstudiengänge in Bayern

IHF-Studie untersucht 600 Masterstudiengänge in Bayern

Die Studie untersucht die wesentlichen Merkmale aller Masterstudiengänge an den staatlichen Hochschulen in Bayern auf Basis der Prüfungsordnungen und bietet einen zahlenmäßigen sowie systematischen Überblick. Durch die große Anzahl von rund 600 Studiengängen lassen sich problematische Regelungen jenseits von Einzelfällen identifizieren.

Studie: Fast alle machen Masterstudium im Wunschfach und am Wunschort

Cover HIS-Studie zum Masterstudium 09|2013

Die erste bundesweit repräsentative Befragung ergab, dass fast alle Studierenden im Masterstudium, nämlich 95 Prozent, ihr Wunschfach studieren. Mehr als drei Viertel der Befragten studieren zudem auch an der gewünschten Hochschule.

CHE-Masterprognose 2013: Bedarf an Masterstudienplätzen steigt dramatisch

Modellrechnung zum Nachfragepotenzial bei  Masterstudienanfänger in Deutschland - Cover der Studie vom C HE gemeinnütziges Centrum für Hochschulentwicklung

Die Entwicklung der Nachfrage nach Masterstudienplätzen in den nächsten Jahren wird bisher planerisch an den Hochschulen und hochschulpolitisch in den Ländern unterschätzt. Nach Modellrechnungen des CHE wird die Nachfrage nach Masterstudienplätzen kontinuierlich steigen bis im Jahr 2016 ein Höchstwert erreicht wird.

»Finde deinen Master« lautet das Motto der Master Messen

Master and More - Zwei Studentinnen auf der Orientierungsmesse für Masterstudiengänge.

Die »Master and More« Messen sind die größten Master Messen im deutschsprachigen Raum und bieten Informationen zu 1.500 Master-Programmen. Sie finden im Herbst in sieben Studentenstädten statt: Die Messe-Tour führt ab Mitte November von Wien über München, Frankfurt, Stuttgart und Münster bis nach Hamburg und endet Anfang Dezember in Berlin.

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