DieManager von Morgen WiWi-TReFF.de - Zeitung & Forum für Wirtschaftsstudium & Karriere
Party- & Cocktail-TippsWhisky

Cocktail-Tipp: Whiskey-Lexikon - Mint Julep

Minzig-würziger, erfrischender Longdrink für den Nachmittag

Ein Geschäftsfenster mit den Buchstaben für Whisky in gold auf der Scheibe.

Mint Julep
Minzig-würziger, erfrischender Longdrink für den Nachmittag

Glas:
Longdrinkglas

Zubereitung:
Longdrinkglas

Zutaten:
4 cl Bourbon Whiskey
2 cl Wasser
3-4 Blätter frische Minze
2 Löffel brauner Zucker

Zubereitung:
Die Minzblätter klein schneiden, mit Wasser und Zucker ins Glas geben und gut verrühren. Das Glas mit viel Crushed Ice auffüllen und den Whiskey aufgießen, vorsichtig vermengen und mit Minzzweig garnieren. Mit Strohhalm servieren.

Der Mint Julep ist nicht nur sehr erfrischend und wohlschmeckend, sondern auch das Hausgetränk des berühmt-berüchtigten Goldfinger! Der ist seines Zeichens Superschurke im gleichnamigen James-Bond-Klassiker, dargestellt durch Gerd Fröbe, den ersten deutschen James-Bond-Co-Star.

  1. Seite 1: Mint Julep
  2. Seite 2: Whiskeylexikon III: Bourbon Whiskey
  3. Seite 3: Wissenswerte Begriffe

Im Forum zu Whisky

29 Kommentare

Studium und Frauen ansprechen

WiWi Gast

Frauen wissen nie was bei Ihnen funktioniert, deswegen wird immer rumgemotzt. Oder denkst du, dass man Beziehungen aufbauen indem der Mann fragt "Oh holde Maid, ich bitte um die Erlaubnis und Zustimmu ...

4 Kommentare

Industriekauffrau und dann Wiwi Studium über Fernuni Hagen

WiWi Gast

ach ja, mein Verdienst lag zuvor bei 2700 brutto

22 Kommentare

Master = Zeitverschwendung?

WiWi Gast

Bin an einer der von dir genannten Unis (Köln) - und ja in meinen Augen waren die 2 Jahre vergeudet. Warum? Weil von 90 ECTS Klausuren/Seminaren mir genau 6-18 etwas gebracht haben. Ich stand mehr ...

3 Kommentare

Uni Wien IBWL

WiWi Gast

Selber Schuld. Wer nicht viel lernt, bekommt auch die Quittung. ^^ WiWi Gast schrieb am 28.10.2017: ...

2 Kommentare

Exzellenznetzwerk "Beta Gamma Sigma" lohnenswert?

WiWi Gast

Das klang so nach Geheimbund aber wenn man mal googlet hört sich das nach dem weltweiten Ökonomen-Netzwerk schlechthin an. Was gibts denn da zu überlegen oder musst du Haus und Hof für die Aufnahmegeb ...

24 Kommentare

London Business School mit FH Bachelor

WiWi Gast

IBD bei den Big4 - Made my day Lounge Gast schrieb:

7 Kommentare

Studentenverbindungen sinnvoll?

WiWi Gast

Habe bei zwei Verbindungen gewohnt ohne Mitglied zu sein und kann dir Frage mit einem klaren NEIN beantworten. Die allermeisten der Mitglieder studieren Jura und das mit wenig Erfolg (ab und zu schaff ...

Artikel kommentieren

Als WiWi Gast oder Login

Zum Thema Whisky

Weiteres zum Thema Party- & Cocktail-Tipps

Beliebtes zum Thema Life

Päckchen in rot-grünem Papier liegen unter einem Weihnachtsbaum.

Weihnachtsgeschenke aus dem Internet sind beliebt wie nie

Der Online-Kauf ist bei Weihnachtsgeschenken besonders gefragt. Vor allem digitale Weihnachtsgeschenke befinden sich auf dem Vormarsch. Wie der Digitalverband Bitkom herausgefunden hat, kaufen 69 Prozent der Internetnutzer ihre Weihnachtsgeschenke im Web. 79 Prozent wollen sogar digitale Geschenke unter den Weihnachtsbaum legen. Besonders beliebt sind Gutscheine für Online-Shops und Computerspiele oder Videospiele.

Eine Häuserreihe von mehrstöckigen Häusern mit renovierten Fronten und Balkonen.

Statistik: Studentenwohnpreisindex 2016 - Studenten-Wohnungen werden teurer

Studenten-Wohnungen werden für die rund 2,8 Millionen Studierenden in Deutschland immer teurer. Vor allem in den Universitätsstädten sind die Mieten seit 2010 zum Teil um mehr als ein Drittel gestiegen. Hier konkurrieren die Studenten immer öfter mit jungen Berufstätigen und Rentnern um bezahlbaren Wohnraum. In München sind die Mieten für eine Studentenwohnung mit 615 Euro am höchsten, stärker gestiegen jedoch in Osnabrück. Das zeigt der neue IW-Studentenwohnpreisindex 2016.

Die weiße Ecke eines Fußballfeldes.

E-Book: Wirtschaftsfaktor Fußball

Der Fußball hat in Deutschland eine wachsende wirtschaftliche Bedeutung. Die Bundesliga hat in der Saison 2014/2015 einen Rekordumsatz von 2,6 Mrd. Euro erzielt. Im Gegensatz zum Profifußball ist der Fußball-Breitensport als Wirtschaftsfaktor bislang kaum quantifiziert worden. Die aktuelle Studie „Wirtschaftsfaktor Fußball“ vom Bundeswirtschaftsministerium zeigt, dass der Profifußball und der Fußball als Breitensport vergleichbare volkswirtschaftliche Effekte haben.

Feedback +/-

Feedback