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Investment Banking | BWL bei der WHU? Finanzkrise

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WiWi Gast

Investment Banking | BWL bei der WHU? Finanzkrise

Hallo,
ich habe demnächst vor, bei der WHU zu studieren und dann ins IB einzusteigen (ich weiß.. könnte sich noch ändern, aber erstmal habe ich mir dies als Ziel gesetzt). Unsere Schülerkoordinatorin, die uns mit den Bewerbungen usw. in der Schule hilft, meinte, dass ich mir das mit dem BWL-Studium und dem IB nochmal überlegen sollte, da 2021/2022, also in dem Jahr, in dem ich meinen Bachelor erwerbe, die Finanzkrise eintreten könnte.

Ich kenne mich mit der Wegrationalisierung von Jobs im IB nicht aus? Was denkt ihr? Sollte ich doch etwas anderes studieren/ mir andere Ziele setzen? Ich werde die Schule mit einem 1,1er Abi beenden.

Liebe Grüße!

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WiWi Gast

Investment Banking | BWL bei der WHU? Finanzkrise

P.S Habe vor in London einzusteigen (bin britischer-deutscher Staatsbürger) von daher sollte Brexit kein Problem sein.

WiWi Gast schrieb am 20.05.2019:

Hallo,
ich habe demnächst vor, bei der WHU zu studieren und dann ins IB einzusteigen (ich weiß.. könnte sich noch ändern, aber erstmal habe ich mir dies als Ziel gesetzt). Unsere Schülerkoordinatorin, die uns mit den Bewerbungen usw. in der Schule hilft, meinte, dass ich mir das mit dem BWL-Studium und dem IB nochmal überlegen sollte, da 2021/2022, also in dem Jahr, in dem ich meinen Bachelor erwerbe, die Finanzkrise eintreten könnte.

Ich kenne mich mit der Wegrationalisierung von Jobs im IB nicht aus? Was denkt ihr? Sollte ich doch etwas anderes studieren/ mir andere Ziele setzen? Ich werde die Schule mit einem 1,1er Abi beenden.

Liebe Grüße!

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WiWi Gast

Investment Banking | BWL bei der WHU? Finanzkrise

WiWi Gast schrieb am 20.05.2019:

Hallo,
ich habe demnächst vor, bei der WHU zu studieren und dann ins IB einzusteigen (ich weiß.. könnte sich noch ändern, aber erstmal habe ich mir dies als Ziel gesetzt). Unsere Schülerkoordinatorin, die uns mit den Bewerbungen usw. in der Schule hilft, meinte, dass ich mir das mit dem BWL-Studium und dem IB nochmal überlegen sollte, da 2021/2022, also in dem Jahr, in dem ich meinen Bachelor erwerbe, die Finanzkrise eintreten könnte.

Ich kenne mich mit der Wegrationalisierung von Jobs im IB nicht aus? Was denkt ihr? Sollte ich doch etwas anderes studieren/ mir andere Ziele setzen? Ich werde die Schule mit einem 1,1er Abi beenden.

Liebe Grüße!

Niemand kann sagen, wann die nächste Krise kommt.
WHU ist was BWL angeht in Deutschland top-notch und öffnet dir auch abseits von IB viele Türen. Und falls wir zum Zeitpunkt deines Bachelors wirklich in tiefster wirtschaftlicher Depression stecken, kannst du immer ein Gap Year und/oder einen Master machen, um die Zeit zu überbrücken bis es wieder bergauf geht.
Würde dir zur WHU raten, wenn dich BWL interessiert.
Fächer wie Medizin oder Jura wären aber natürlich krisensicherer

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WiWi Gast

Investment Banking | BWL bei der WHU? Finanzkrise

IB ist peoples business und wird nur sehr begrenzt durch den technologischen Fortschritt Stellen abbauen.
Wann eine Finanzkrise eintritt wissen meist nich einmal absolute Börsenexpertin. Wenn die Aussage deiner Schülerkoordinatorin also auch nur eine geringe Aussagekraft hätte, wäre sie nicht Schülerkoordinatorin.

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WiWi Gast

Investment Banking | BWL bei der WHU? Finanzkrise

Das ist Quatsch, ohne die Kompetenz deiner Beraterin in der Schule in Frage stellen zu wollen.

IB ist wie UB auch people business. Klar kann es zu Abbau kommen in bestimmten Phasen, doch wird die Branche langfristig nie so bedroht sein durch AI und Technologie, wie bspw. die Wirtschaftsprüfung, Controlling oder auch Tätigkeiten im Wertpapierhandel (Sales & Trading).

Wenn Finanzen also deine Leidenschaft sind, du gerne rechnest (keine rocket science) und großes Interesse für die Wirtschaft und Unternehmen an den Tag legst und du zudem ein helles & fleißiges Birnchen bist (wovon ich bei deinem Abi jetzt mal ausgehe), dann starte bei der WHU, besorg dir früh Vitamin B auf Karrieremessen und networke mit den Leuten da. Mach so früh es geht erste Praktika im Audit oder TAS oder best case direkt in ner Bank und sieh zu, dass du so ins IB rutschst.
Mit deinem Abi, nem top WHU Bachelor, den nötigen Praktika und Connections sowie nem Funken Glück hast du dann die Chanc durchstarten zu können.

Man möge mich eines besseren belehren aber ich sehe nirgends eine existenzgefährdente Bedrohung für den IBD/UB Markt.

PS: Hätte ich das nötige Köpchen gehabt, hätte ich mich allerdings für ein Mathe- oder Physikstudium entschieden. Das, was man nach nem Bachelor aus der Uni mitnimmt aus nem BWL Studium kann man sich notgedrungen auch selbst beibringen. Ist kein Hexenwerk. Ich denke mir immer ein lockerer, sozial kompetenter Mathematiker mit Interesse für Wirtschaft hat am Ende des TAges mehr aufm Kasten als ein lockerer und sozial kompetenter BWLer.
Dennoch sollte das Studienfach dein Interesse wiederspiegeln. Waren jetzt nur meine 2 cents.

antworten
WiWi Gast

Investment Banking | BWL bei der WHU? Finanzkrise

Ich frage mich wirklich wie die Schülerkoordinatorin dazu kommt, so eine Aussage zu tätigen. Wenn du davon überzeugt bist, dass BWL das richtige für dich ist, dann zieh es durch. Die WHU (oder alternativ Mannheim) ist auch genau die richtige Wahl. Ich persönlich hingegen würde mit so einem guten Abi ehr was technisches studieren (Maschinenbau, Informatik, Elektrotechnik, Mathe, Physik oder entsprechende Verbundstudiengänge mit BWL).

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WiWi Gast

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Wer kennt sich nicht die Investment Gurus die Schülerkoordinatoren werden. :-)

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WiWi Gast

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Habe im Nachhinein auch immer gedacht, dass ich Mathe hätte studieren sollen. Das Studium hätte ich sicherlich gepackt, wäre aber nie ein Mathegenie geworden und letztendlich auf dem gleichen Job in der Wirtschaft gelandet. Ich arbeite oft mit Mathematikern zusammen und auch dort gibt es eine sehr große Bandbreite an Leuten. Nicht jeder, der das Studium abschließt, ist auch ein richtiger Mathecrack. Studium ist am Ende auch immer Fleißarbeit.

WiWi Gast schrieb am 20.05.2019:

Das ist Quatsch, ohne die Kompetenz deiner Beraterin in der Schule in Frage stellen zu wollen.

IB ist wie UB auch people business. Klar kann es zu Abbau kommen in bestimmten Phasen, doch wird die Branche langfristig nie so bedroht sein durch AI und Technologie, wie bspw. die Wirtschaftsprüfung, Controlling oder auch Tätigkeiten im Wertpapierhandel (Sales & Trading).

Wenn Finanzen also deine Leidenschaft sind, du gerne rechnest (keine rocket science) und großes Interesse für die Wirtschaft und Unternehmen an den Tag legst und du zudem ein helles & fleißiges Birnchen bist (wovon ich bei deinem Abi jetzt mal ausgehe), dann starte bei der WHU, besorg dir früh Vitamin B auf Karrieremessen und networke mit den Leuten da. Mach so früh es geht erste Praktika im Audit oder TAS oder best case direkt in ner Bank und sieh zu, dass du so ins IB rutschst.
Mit deinem Abi, nem top WHU Bachelor, den nötigen Praktika und Connections sowie nem Funken Glück hast du dann die Chanc durchstarten zu können.

Man möge mich eines besseren belehren aber ich sehe nirgends eine existenzgefährdente Bedrohung für den IBD/UB Markt.

PS: Hätte ich das nötige Köpchen gehabt, hätte ich mich allerdings für ein Mathe- oder Physikstudium entschieden. Das, was man nach nem Bachelor aus der Uni mitnimmt aus nem BWL Studium kann man sich notgedrungen auch selbst beibringen. Ist kein Hexenwerk. Ich denke mir immer ein lockerer, sozial kompetenter Mathematiker mit Interesse für Wirtschaft hat am Ende des TAges mehr aufm Kasten als ein lockerer und sozial kompetenter BWLer.
Dennoch sollte das Studienfach dein Interesse wiederspiegeln. Waren jetzt nur meine 2 cents.

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WiWi Gast

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Kurze Frage. Wenn du jetzt noch Schüler bist, wie willst du 2021 deinen Bachelor haben?

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WiWi Gast

Investment Banking | BWL bei der WHU? Finanzkrise

WiWi Gast schrieb am 20.05.2019:

Ich frage mich wirklich wie die Schülerkoordinatorin dazu kommt, so eine Aussage zu tätigen. Wenn du davon überzeugt bist, dass BWL das richtige für dich ist, dann zieh es durch. Die WHU (oder alternativ Mannheim) ist auch genau die richtige Wahl. Ich persönlich hingegen würde mit so einem guten Abi ehr was technisches studieren (Maschinenbau, Informatik, Elektrotechnik, Mathe, Physik oder entsprechende Verbundstudiengänge mit BWL).

Wenn das Abi genutzt werden soll, dann doch eher Medizin als technische Fächer. Die haben eher geringere NCs als BWL.

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WiWi Gast

Investment Banking | BWL bei der WHU? Finanzkrise

WiWi Gast schrieb am 20.05.2019:

Kurze Frage. Wenn du jetzt noch Schüler bist, wie willst du 2021 deinen Bachelor haben?

Wer so ein Abi hat, benötigt doch für den Bachelor in der Regel nur 4 oder maximal 5 Semester. Warum also nicht 2021?

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WiWi Gast

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-10/10

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WiWi Gast

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Geh nach Mannheim oder FFS!

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WiWi Gast

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Ich glaube nicht dass man an der Whu nach nur 4/5 Semestern seinen Abschluss machen kann. Außerdem ist die Bewerbungsfrist für dieses ja eh schon vorbei...

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WiWi Gast

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Das einzige was für mich gegen IB spricht, ist dass es eigentlich kein wirkliches IB mehr, wie vor 10-15 Jahren gibt. Klar M&A, etwas DCM und ECM, aber kaum noch Handel (Menschen jeweills).

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WiWi Gast

Investment Banking | BWL bei der WHU? Finanzkrise

WiWi Gast schrieb am 01.06.2019:

Das einzige was für mich gegen IB spricht, ist dass es eigentlich kein wirkliches IB mehr, wie vor 10-15 Jahren gibt. Klar M&A, etwas DCM und ECM, aber kaum noch Handel (Menschen jeweills).

Dafür höchstes Gehalt als BWLer. Besser gehts nicht.

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WiWi Gast

Investment Banking | BWL bei der WHU? Finanzkrise

"Echtes" IB mein Freund ist M&A, nicht Trading.

Kurze Nachhilfestunde: In Deutschland oder auch allgemein in der Presse wird alles unter "Investment Banking" verhaftet und die Leute denken vor allem an den Trading Floor. Im weitesten Sinne ist das ok, ein Trader würde sich ja auch als Investment Banker bezeichnen und ich würde ihm da im Alltag nicht widersprechen.

Die sauber, scharfe Trennung wie sie in Banken stattfindet, ist aber ganz klar wie folgt:

Investment Banking = Private Side Business! Sitzt hinter der Chinese Wall, Banker haben Zugriff auf confidential Information und als M&A Advisor tätig oder bieten Underwriting für DCM / ECM Produkte an.

Markets = Public Side Business! Trading, Sales und Structuring Geschäft - gehört im engeren Sinne NICHT zur Investment Banking Division und ist streng vom "echten" IB getrennt.

Und Rationalisierung ist klar:

M&A: Mag zwar der brutalste Job sein, ist aber am wenigsten replizierbar, wird potentiell nie durch Maschinen ersetzt werden, der CEO wird keinen Bock darauf haben, die größte strategische Entscheidung seines Konzerns während seiner Laufbahn einen Computer machen zu lassen. Ist und bleibt people's business im Reinformat.

DCM und ECM: Bietet sicher zum Teil mehr Potential für Rationalisierung, aber immer noch schwierig. Underwriting ist risk taking und auch hier ist Marktkenntnis und People's Business gefragt, der Computer kann vielleicht beim Investor Targeting helfen, beim halten der Analyst Presentation oder Durchführung der PDIE und Roadshow wirds schon schwieriger.

Sales auf der Marktseite: People's business - der Computer kann viel, aber der Kunde will jemandem zum reden haben.

Trading: Hier ist die Abschlussliste am größten, da kann viel automatisch passieren. Entsprechend war auch das Downsizing der Workforce die letzten Jahre in diesem Bereich.

Structuring: Sowieso weitestgehend tot, hat sich nach Lehman nie wieder richtig erholt.

Am Ende bleibt M&A der brutalste Weg von den Stunden her, aber man bekommt neben dem Gehalt auch den meisten Optionswerte auf die Karriere - man kann wenns schief geht halt alles mögliche nebenher machen. Ich bin jetzt seit 7 Jahren im M&A und ich habe viele Leute gesehen die gegangen sind oder gegangen wurden - ich kenne keinen einzigen, der nicht weich gefallen ist und irgendwo nen anderen Job bekommen hat. Vielleicht nicht wieder mit 300k bezahlt, aber ich hab nie einen gesehen der in Jobs unter 120k Jahreseinkommen gelandet ist (oft dann halt mit einer brutalen Verbesserung der WLB dafür).

An den TE: Mach was deinen Zielen, Interessen und Wünschen entspricht. Wie sich die Welt in Zukunft entwickelt kann niemand vorhersagen und aus dem Grund solltest du deine Berufswahl niemals davon abhängig machen. Ich hatte meinen Berufseinstieg auch 2012/13 als die Märkte immer noch im Loch waren (Eurokrise, Griechenland etc.) und irgendwo finden sich immer Wege wenn man wirklich will.

WiWi Gast schrieb am 01.06.2019:

Das einzige was für mich gegen IB spricht, ist dass es eigentlich kein wirkliches IB mehr, wie vor 10-15 Jahren gibt. Klar M&A, etwas DCM und ECM, aber kaum noch Handel (Menschen jeweills).

antworten
WiWi Gast

Investment Banking | BWL bei der WHU? Finanzkrise

WiWi Gast schrieb am 01.06.2019:

"Echtes" IB mein Freund ist M&A, nicht Trading.

Kurze Nachhilfestunde: In Deutschland oder auch allgemein in der Presse wird alles unter "Investment Banking" verhaftet und die Leute denken vor allem an den Trading Floor. Im weitesten Sinne ist das ok, ein Trader würde sich ja auch als Investment Banker bezeichnen und ich würde ihm da im Alltag nicht widersprechen.

Die sauber, scharfe Trennung wie sie in Banken stattfindet, ist aber ganz klar wie folgt:

Investment Banking = Private Side Business! Sitzt hinter der Chinese Wall, Banker haben Zugriff auf confidential Information und als M&A Advisor tätig oder bieten Underwriting für DCM / ECM Produkte an.

Markets = Public Side Business! Trading, Sales und Structuring Geschäft - gehört im engeren Sinne NICHT zur Investment Banking Division und ist streng vom "echten" IB getrennt.

Und Rationalisierung ist klar:

M&A: Mag zwar der brutalste Job sein, ist aber am wenigsten replizierbar, wird potentiell nie durch Maschinen ersetzt werden, der CEO wird keinen Bock darauf haben, die größte strategische Entscheidung seines Konzerns während seiner Laufbahn einen Computer machen zu lassen. Ist und bleibt people's business im Reinformat.

DCM und ECM: Bietet sicher zum Teil mehr Potential für Rationalisierung, aber immer noch schwierig. Underwriting ist risk taking und auch hier ist Marktkenntnis und People's Business gefragt, der Computer kann vielleicht beim Investor Targeting helfen, beim halten der Analyst Presentation oder Durchführung der PDIE und Roadshow wirds schon schwieriger.

Sales auf der Marktseite: People's business - der Computer kann viel, aber der Kunde will jemandem zum reden haben.

Trading: Hier ist die Abschlussliste am größten, da kann viel automatisch passieren. Entsprechend war auch das Downsizing der Workforce die letzten Jahre in diesem Bereich.

Structuring: Sowieso weitestgehend tot, hat sich nach Lehman nie wieder richtig erholt.

Am Ende bleibt M&A der brutalste Weg von den Stunden her, aber man bekommt neben dem Gehalt auch den meisten Optionswerte auf die Karriere - man kann wenns schief geht halt alles mögliche nebenher machen. Ich bin jetzt seit 7 Jahren im M&A und ich habe viele Leute gesehen die gegangen sind oder gegangen wurden - ich kenne keinen einzigen, der nicht weich gefallen ist und irgendwo nen anderen Job bekommen hat. Vielleicht nicht wieder mit 300k bezahlt, aber ich hab nie einen gesehen der in Jobs unter 120k Jahreseinkommen gelandet ist (oft dann halt mit einer brutalen Verbesserung der WLB dafür).

An den TE: Mach was deinen Zielen, Interessen und Wünschen entspricht. Wie sich die Welt in Zukunft entwickelt kann niemand vorhersagen und aus dem Grund solltest du deine Berufswahl niemals davon abhängig machen. Ich hatte meinen Berufseinstieg auch 2012/13 als die Märkte immer noch im Loch waren (Eurokrise, Griechenland etc.) und irgendwo finden sich immer Wege wenn man wirklich will.

WiWi Gast schrieb am 01.06.2019:

Das einzige was für mich gegen IB spricht, ist dass es eigentlich kein wirkliches IB mehr, wie vor 10-15 Jahren gibt. Klar M&A, etwas DCM und ECM, aber kaum noch Handel (Menschen jeweills).

Für eine Nachhilfestunde ist der Text ganz schön unnötig aufgeblasen mit "Fachbegriffen".

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WiWi Gast

Investment Banking | BWL bei der WHU? Finanzkrise

WiWi Gast schrieb am 01.06.2019:

"Echtes" IB mein Freund ist M&A, nicht Trading.

Kurze Nachhilfestunde: In Deutschland oder auch allgemein in der Presse wird alles unter "Investment Banking" verhaftet und die Leute denken vor allem an den Trading Floor. Im weitesten Sinne ist das ok, ein Trader würde sich ja auch als Investment Banker bezeichnen und ich würde ihm da im Alltag nicht widersprechen.

Die sauber, scharfe Trennung wie sie in Banken stattfindet, ist aber ganz klar wie folgt:

Investment Banking = Private Side Business! Sitzt hinter der Chinese Wall, Banker haben Zugriff auf confidential Information und als M&A Advisor tätig oder bieten Underwriting für DCM / ECM Produkte an.

Markets = Public Side Business! Trading, Sales und Structuring Geschäft - gehört im engeren Sinne NICHT zur Investment Banking Division und ist streng vom "echten" IB getrennt.

Und Rationalisierung ist klar:

M&A: Mag zwar der brutalste Job sein, ist aber am wenigsten replizierbar, wird potentiell nie durch Maschinen ersetzt werden, der CEO wird keinen Bock darauf haben, die größte strategische Entscheidung seines Konzerns während seiner Laufbahn einen Computer machen zu lassen. Ist und bleibt people's business im Reinformat.

DCM und ECM: Bietet sicher zum Teil mehr Potential für Rationalisierung, aber immer noch schwierig. Underwriting ist risk taking und auch hier ist Marktkenntnis und People's Business gefragt, der Computer kann vielleicht beim Investor Targeting helfen, beim halten der Analyst Presentation oder Durchführung der PDIE und Roadshow wirds schon schwieriger.

Sales auf der Marktseite: People's business - der Computer kann viel, aber der Kunde will jemandem zum reden haben.

Trading: Hier ist die Abschlussliste am größten, da kann viel automatisch passieren. Entsprechend war auch das Downsizing der Workforce die letzten Jahre in diesem Bereich.

Structuring: Sowieso weitestgehend tot, hat sich nach Lehman nie wieder richtig erholt.

Am Ende bleibt M&A der brutalste Weg von den Stunden her, aber man bekommt neben dem Gehalt auch den meisten Optionswerte auf die Karriere - man kann wenns schief geht halt alles mögliche nebenher machen. Ich bin jetzt seit 7 Jahren im M&A und ich habe viele Leute gesehen die gegangen sind oder gegangen wurden - ich kenne keinen einzigen, der nicht weich gefallen ist und irgendwo nen anderen Job bekommen hat. Vielleicht nicht wieder mit 300k bezahlt, aber ich hab nie einen gesehen der in Jobs unter 120k Jahreseinkommen gelandet ist (oft dann halt mit einer brutalen Verbesserung der WLB dafür).

An den TE: Mach was deinen Zielen, Interessen und Wünschen entspricht. Wie sich die Welt in Zukunft entwickelt kann niemand vorhersagen und aus dem Grund solltest du deine Berufswahl niemals davon abhängig machen. Ich hatte meinen Berufseinstieg auch 2012/13 als die Märkte immer noch im Loch waren (Eurokrise, Griechenland etc.) und irgendwo finden sich immer Wege wenn man wirklich will.

WiWi Gast schrieb am 01.06.2019:

Das einzige was für mich gegen IB spricht, ist dass es eigentlich kein wirkliches IB mehr, wie vor 10-15 Jahren gibt. Klar M&A, etwas DCM und ECM, aber kaum noch Handel (Menschen jeweills).

Wo würdest du da einen Analysten im Asset Management (zum Beispiel bei Blackrock) einordnen? Auch Investment Banking im weitesten Sinne?

antworten
WiWi Gast

Investment Banking | BWL bei der WHU? Finanzkrise

WiWi Gast schrieb am 01.06.2019:

WiWi Gast schrieb am 01.06.2019:

"Echtes" IB mein Freund ist M&A, nicht Trading.

Kurze Nachhilfestunde: In Deutschland oder auch allgemein in der Presse wird alles unter "Investment Banking" verhaftet und die Leute denken vor allem an den Trading Floor. Im weitesten Sinne ist das ok, ein Trader würde sich ja auch als Investment Banker bezeichnen und ich würde ihm da im Alltag nicht widersprechen.

Die sauber, scharfe Trennung wie sie in Banken stattfindet, ist aber ganz klar wie folgt:

Investment Banking = Private Side Business! Sitzt hinter der Chinese Wall, Banker haben Zugriff auf confidential Information und als M&A Advisor tätig oder bieten Underwriting für DCM / ECM Produkte an.

Markets = Public Side Business! Trading, Sales und Structuring Geschäft - gehört im engeren Sinne NICHT zur Investment Banking Division und ist streng vom "echten" IB getrennt.

Und Rationalisierung ist klar:

M&A: Mag zwar der brutalste Job sein, ist aber am wenigsten replizierbar, wird potentiell nie durch Maschinen ersetzt werden, der CEO wird keinen Bock darauf haben, die größte strategische Entscheidung seines Konzerns während seiner Laufbahn einen Computer machen zu lassen. Ist und bleibt people's business im Reinformat.

DCM und ECM: Bietet sicher zum Teil mehr Potential für Rationalisierung, aber immer noch schwierig. Underwriting ist risk taking und auch hier ist Marktkenntnis und People's Business gefragt, der Computer kann vielleicht beim Investor Targeting helfen, beim halten der Analyst Presentation oder Durchführung der PDIE und Roadshow wirds schon schwieriger.

Sales auf der Marktseite: People's business - der Computer kann viel, aber der Kunde will jemandem zum reden haben.

Trading: Hier ist die Abschlussliste am größten, da kann viel automatisch passieren. Entsprechend war auch das Downsizing der Workforce die letzten Jahre in diesem Bereich.

Structuring: Sowieso weitestgehend tot, hat sich nach Lehman nie wieder richtig erholt.

Am Ende bleibt M&A der brutalste Weg von den Stunden her, aber man bekommt neben dem Gehalt auch den meisten Optionswerte auf die Karriere - man kann wenns schief geht halt alles mögliche nebenher machen. Ich bin jetzt seit 7 Jahren im M&A und ich habe viele Leute gesehen die gegangen sind oder gegangen wurden - ich kenne keinen einzigen, der nicht weich gefallen ist und irgendwo nen anderen Job bekommen hat. Vielleicht nicht wieder mit 300k bezahlt, aber ich hab nie einen gesehen der in Jobs unter 120k Jahreseinkommen gelandet ist (oft dann halt mit einer brutalen Verbesserung der WLB dafür).

An den TE: Mach was deinen Zielen, Interessen und Wünschen entspricht. Wie sich die Welt in Zukunft entwickelt kann niemand vorhersagen und aus dem Grund solltest du deine Berufswahl niemals davon abhängig machen. Ich hatte meinen Berufseinstieg auch 2012/13 als die Märkte immer noch im Loch waren (Eurokrise, Griechenland etc.) und irgendwo finden sich immer Wege wenn man wirklich will.

WiWi Gast schrieb am 01.06.2019:

Das einzige was für mich gegen IB spricht, ist dass es eigentlich kein wirkliches IB mehr, wie vor 10-15 Jahren gibt. Klar M&A, etwas DCM und ECM, aber kaum noch Handel (Menschen jeweills).

Wo würdest du da einen Analysten im Asset Management (zum Beispiel bei Blackrock) einordnen? Auch Investment Banking im weitesten Sinne?

Nein. Was hat den bitte Asset Management (Buy-Side) mit Banking (Sell-Side) zu tun? Sind nun einmal zwei paar Schuhe.

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WiWi Gast

Investment Banking | BWL bei der WHU? Finanzkrise

WiWi Gast schrieb am 01.06.2019:

WiWi Gast schrieb am 01.06.2019:

WiWi Gast schrieb am 01.06.2019:

"Echtes" IB mein Freund ist M&A, nicht Trading.

Kurze Nachhilfestunde: In Deutschland oder auch allgemein in der Presse wird alles unter "Investment Banking" verhaftet und die Leute denken vor allem an den Trading Floor. Im weitesten Sinne ist das ok, ein Trader würde sich ja auch als Investment Banker bezeichnen und ich würde ihm da im Alltag nicht widersprechen.

Die sauber, scharfe Trennung wie sie in Banken stattfindet, ist aber ganz klar wie folgt:

Investment Banking = Private Side Business! Sitzt hinter der Chinese Wall, Banker haben Zugriff auf confidential Information und als M&A Advisor tätig oder bieten Underwriting für DCM / ECM Produkte an.

Markets = Public Side Business! Trading, Sales und Structuring Geschäft - gehört im engeren Sinne NICHT zur Investment Banking Division und ist streng vom "echten" IB getrennt.

Und Rationalisierung ist klar:

M&A: Mag zwar der brutalste Job sein, ist aber am wenigsten replizierbar, wird potentiell nie durch Maschinen ersetzt werden, der CEO wird keinen Bock darauf haben, die größte strategische Entscheidung seines Konzerns während seiner Laufbahn einen Computer machen zu lassen. Ist und bleibt people's business im Reinformat.

DCM und ECM: Bietet sicher zum Teil mehr Potential für Rationalisierung, aber immer noch schwierig. Underwriting ist risk taking und auch hier ist Marktkenntnis und People's Business gefragt, der Computer kann vielleicht beim Investor Targeting helfen, beim halten der Analyst Presentation oder Durchführung der PDIE und Roadshow wirds schon schwieriger.

Sales auf der Marktseite: People's business - der Computer kann viel, aber der Kunde will jemandem zum reden haben.

Trading: Hier ist die Abschlussliste am größten, da kann viel automatisch passieren. Entsprechend war auch das Downsizing der Workforce die letzten Jahre in diesem Bereich.

Structuring: Sowieso weitestgehend tot, hat sich nach Lehman nie wieder richtig erholt.

Am Ende bleibt M&A der brutalste Weg von den Stunden her, aber man bekommt neben dem Gehalt auch den meisten Optionswerte auf die Karriere - man kann wenns schief geht halt alles mögliche nebenher machen. Ich bin jetzt seit 7 Jahren im M&A und ich habe viele Leute gesehen die gegangen sind oder gegangen wurden - ich kenne keinen einzigen, der nicht weich gefallen ist und irgendwo nen anderen Job bekommen hat. Vielleicht nicht wieder mit 300k bezahlt, aber ich hab nie einen gesehen der in Jobs unter 120k Jahreseinkommen gelandet ist (oft dann halt mit einer brutalen Verbesserung der WLB dafür).

An den TE: Mach was deinen Zielen, Interessen und Wünschen entspricht. Wie sich die Welt in Zukunft entwickelt kann niemand vorhersagen und aus dem Grund solltest du deine Berufswahl niemals davon abhängig machen. Ich hatte meinen Berufseinstieg auch 2012/13 als die Märkte immer noch im Loch waren (Eurokrise, Griechenland etc.) und irgendwo finden sich immer Wege wenn man wirklich will.

WiWi Gast schrieb am 01.06.2019:

Das einzige was für mich gegen IB spricht, ist dass es eigentlich kein wirkliches IB mehr, wie vor 10-15 Jahren gibt. Klar M&A, etwas DCM und ECM, aber kaum noch Handel (Menschen jeweills).

Wo würdest du da einen Analysten im Asset Management (zum Beispiel bei Blackrock) einordnen? Auch Investment Banking im weitesten Sinne?

Nein. Was hat den bitte Asset Management (Buy-Side) mit Banking (Sell-Side) zu tun? Sind nun einmal zwei paar Schuhe.

Aber Wechsel von einer Seite zur anderen sind häufig oder?

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WiWi Gast

Investment Banking | BWL bei der WHU? Finanzkrise

WiWi Gast schrieb am 01.06.2019:

WiWi Gast schrieb am 01.06.2019:

WiWi Gast schrieb am 01.06.2019:

WiWi Gast schrieb am 01.06.2019:

"Echtes" IB mein Freund ist M&A, nicht Trading.

Kurze Nachhilfestunde: In Deutschland oder auch allgemein in der Presse wird alles unter "Investment Banking" verhaftet und die Leute denken vor allem an den Trading Floor. Im weitesten Sinne ist das ok, ein Trader würde sich ja auch als Investment Banker bezeichnen und ich würde ihm da im Alltag nicht widersprechen.

Die sauber, scharfe Trennung wie sie in Banken stattfindet, ist aber ganz klar wie folgt:

Investment Banking = Private Side Business! Sitzt hinter der Chinese Wall, Banker haben Zugriff auf confidential Information und als M&A Advisor tätig oder bieten Underwriting für DCM / ECM Produkte an.

Markets = Public Side Business! Trading, Sales und Structuring Geschäft - gehört im engeren Sinne NICHT zur Investment Banking Division und ist streng vom "echten" IB getrennt.

Und Rationalisierung ist klar:

M&A: Mag zwar der brutalste Job sein, ist aber am wenigsten replizierbar, wird potentiell nie durch Maschinen ersetzt werden, der CEO wird keinen Bock darauf haben, die größte strategische Entscheidung seines Konzerns während seiner Laufbahn einen Computer machen zu lassen. Ist und bleibt people's business im Reinformat.

DCM und ECM: Bietet sicher zum Teil mehr Potential für Rationalisierung, aber immer noch schwierig. Underwriting ist risk taking und auch hier ist Marktkenntnis und People's Business gefragt, der Computer kann vielleicht beim Investor Targeting helfen, beim halten der Analyst Presentation oder Durchführung der PDIE und Roadshow wirds schon schwieriger.

Sales auf der Marktseite: People's business - der Computer kann viel, aber der Kunde will jemandem zum reden haben.

Trading: Hier ist die Abschlussliste am größten, da kann viel automatisch passieren. Entsprechend war auch das Downsizing der Workforce die letzten Jahre in diesem Bereich.

Structuring: Sowieso weitestgehend tot, hat sich nach Lehman nie wieder richtig erholt.

Am Ende bleibt M&A der brutalste Weg von den Stunden her, aber man bekommt neben dem Gehalt auch den meisten Optionswerte auf die Karriere - man kann wenns schief geht halt alles mögliche nebenher machen. Ich bin jetzt seit 7 Jahren im M&A und ich habe viele Leute gesehen die gegangen sind oder gegangen wurden - ich kenne keinen einzigen, der nicht weich gefallen ist und irgendwo nen anderen Job bekommen hat. Vielleicht nicht wieder mit 300k bezahlt, aber ich hab nie einen gesehen der in Jobs unter 120k Jahreseinkommen gelandet ist (oft dann halt mit einer brutalen Verbesserung der WLB dafür).

An den TE: Mach was deinen Zielen, Interessen und Wünschen entspricht. Wie sich die Welt in Zukunft entwickelt kann niemand vorhersagen und aus dem Grund solltest du deine Berufswahl niemals davon abhängig machen. Ich hatte meinen Berufseinstieg auch 2012/13 als die Märkte immer noch im Loch waren (Eurokrise, Griechenland etc.) und irgendwo finden sich immer Wege wenn man wirklich will.

WiWi Gast schrieb am 01.06.2019:

Das einzige was für mich gegen IB spricht, ist dass es eigentlich kein wirkliches IB mehr, wie vor 10-15 Jahren gibt. Klar M&A, etwas DCM und ECM, aber kaum noch Handel (Menschen jeweills).

Wo würdest du da einen Analysten im Asset Management (zum Beispiel bei Blackrock) einordnen? Auch Investment Banking im weitesten Sinne?

Nein. Was hat den bitte Asset Management (Buy-Side) mit Banking (Sell-Side) zu tun? Sind nun einmal zwei paar Schuhe.

Aber Wechsel von einer Seite zur anderen sind häufig oder?

Würde ich so nicht unterschreiben. Aus S&T oder ER heraus vielleicht ja. Aber sonst sind AM und IB schon unterschiedlichen skillsets und auch experience ist eine andere. Ist ja einfach ein anderes Geschäft. Was vllt eher mal vorkommt, ist ein Wechsel z.B. aus dem LevFin Team z.B. in das Credit oder alternatives Team eines AM. Aber da überschneiden sochbhalt auch die skills, z.B. credit analysis, structuring, etc. auch eher.

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WiWi Gast

Investment Banking | BWL bei der WHU? Finanzkrise

WiWi Gast schrieb am 01.06.2019:

WiWi Gast schrieb am 01.06.2019:

WiWi Gast schrieb am 01.06.2019:

"Echtes" IB mein Freund ist M&A, nicht Trading.

Kurze Nachhilfestunde: In Deutschland oder auch allgemein in der Presse wird alles unter "Investment Banking" verhaftet und die Leute denken vor allem an den Trading Floor. Im weitesten Sinne ist das ok, ein Trader würde sich ja auch als Investment Banker bezeichnen und ich würde ihm da im Alltag nicht widersprechen.

Die sauber, scharfe Trennung wie sie in Banken stattfindet, ist aber ganz klar wie folgt:

Investment Banking = Private Side Business! Sitzt hinter der Chinese Wall, Banker haben Zugriff auf confidential Information und als M&A Advisor tätig oder bieten Underwriting für DCM / ECM Produkte an.

Markets = Public Side Business! Trading, Sales und Structuring Geschäft - gehört im engeren Sinne NICHT zur Investment Banking Division und ist streng vom "echten" IB getrennt.

Und Rationalisierung ist klar:

M&A: Mag zwar der brutalste Job sein, ist aber am wenigsten replizierbar, wird potentiell nie durch Maschinen ersetzt werden, der CEO wird keinen Bock darauf haben, die größte strategische Entscheidung seines Konzerns während seiner Laufbahn einen Computer machen zu lassen. Ist und bleibt people's business im Reinformat.

DCM und ECM: Bietet sicher zum Teil mehr Potential für Rationalisierung, aber immer noch schwierig. Underwriting ist risk taking und auch hier ist Marktkenntnis und People's Business gefragt, der Computer kann vielleicht beim Investor Targeting helfen, beim halten der Analyst Presentation oder Durchführung der PDIE und Roadshow wirds schon schwieriger.

Sales auf der Marktseite: People's business - der Computer kann viel, aber der Kunde will jemandem zum reden haben.

Trading: Hier ist die Abschlussliste am größten, da kann viel automatisch passieren. Entsprechend war auch das Downsizing der Workforce die letzten Jahre in diesem Bereich.

Structuring: Sowieso weitestgehend tot, hat sich nach Lehman nie wieder richtig erholt.

Am Ende bleibt M&A der brutalste Weg von den Stunden her, aber man bekommt neben dem Gehalt auch den meisten Optionswerte auf die Karriere - man kann wenns schief geht halt alles mögliche nebenher machen. Ich bin jetzt seit 7 Jahren im M&A und ich habe viele Leute gesehen die gegangen sind oder gegangen wurden - ich kenne keinen einzigen, der nicht weich gefallen ist und irgendwo nen anderen Job bekommen hat. Vielleicht nicht wieder mit 300k bezahlt, aber ich hab nie einen gesehen der in Jobs unter 120k Jahreseinkommen gelandet ist (oft dann halt mit einer brutalen Verbesserung der WLB dafür).

An den TE: Mach was deinen Zielen, Interessen und Wünschen entspricht. Wie sich die Welt in Zukunft entwickelt kann niemand vorhersagen und aus dem Grund solltest du deine Berufswahl niemals davon abhängig machen. Ich hatte meinen Berufseinstieg auch 2012/13 als die Märkte immer noch im Loch waren (Eurokrise, Griechenland etc.) und irgendwo finden sich immer Wege wenn man wirklich will.

WiWi Gast schrieb am 01.06.2019:

Das einzige was für mich gegen IB spricht, ist dass es eigentlich kein wirkliches IB mehr, wie vor 10-15 Jahren gibt. Klar M&A, etwas DCM und ECM, aber kaum noch Handel (Menschen jeweills).

Wo würdest du da einen Analysten im Asset Management (zum Beispiel bei Blackrock) einordnen? Auch Investment Banking im weitesten Sinne?

Nein. Was hat den bitte Asset Management (Buy-Side) mit Banking (Sell-Side) zu tun? Sind nun einmal zwei paar Schuhe.

Wieviel Halbwissen hier wieder verbreitet wird. Buy-Side sind Private Equity Fonds, Wechsel dahin sind üblich.
Asset Manager wie Blackrock haben nicht viel mit dem Thema IB zu tun.

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WiWi Gast

Investment Banking | BWL bei der WHU? Finanzkrise

WiWi Gast schrieb am 01.06.2019:

WiWi Gast schrieb am 01.06.2019:

WiWi Gast schrieb am 01.06.2019:

WiWi Gast schrieb am 01.06.2019:

"Echtes" IB mein Freund ist M&A, nicht Trading.

Kurze Nachhilfestunde: In Deutschland oder auch allgemein in der Presse wird alles unter "Investment Banking" verhaftet und die Leute denken vor allem an den Trading Floor. Im weitesten Sinne ist das ok, ein Trader würde sich ja auch als Investment Banker bezeichnen und ich würde ihm da im Alltag nicht widersprechen.

Die sauber, scharfe Trennung wie sie in Banken stattfindet, ist aber ganz klar wie folgt:

Investment Banking = Private Side Business! Sitzt hinter der Chinese Wall, Banker haben Zugriff auf confidential Information und als M&A Advisor tätig oder bieten Underwriting für DCM / ECM Produkte an.

Markets = Public Side Business! Trading, Sales und Structuring Geschäft - gehört im engeren Sinne NICHT zur Investment Banking Division und ist streng vom "echten" IB getrennt.

Und Rationalisierung ist klar:

M&A: Mag zwar der brutalste Job sein, ist aber am wenigsten replizierbar, wird potentiell nie durch Maschinen ersetzt werden, der CEO wird keinen Bock darauf haben, die größte strategische Entscheidung seines Konzerns während seiner Laufbahn einen Computer machen zu lassen. Ist und bleibt people's business im Reinformat.

DCM und ECM: Bietet sicher zum Teil mehr Potential für Rationalisierung, aber immer noch schwierig. Underwriting ist risk taking und auch hier ist Marktkenntnis und People's Business gefragt, der Computer kann vielleicht beim Investor Targeting helfen, beim halten der Analyst Presentation oder Durchführung der PDIE und Roadshow wirds schon schwieriger.

Sales auf der Marktseite: People's business - der Computer kann viel, aber der Kunde will jemandem zum reden haben.

Trading: Hier ist die Abschlussliste am größten, da kann viel automatisch passieren. Entsprechend war auch das Downsizing der Workforce die letzten Jahre in diesem Bereich.

Structuring: Sowieso weitestgehend tot, hat sich nach Lehman nie wieder richtig erholt.

Am Ende bleibt M&A der brutalste Weg von den Stunden her, aber man bekommt neben dem Gehalt auch den meisten Optionswerte auf die Karriere - man kann wenns schief geht halt alles mögliche nebenher machen. Ich bin jetzt seit 7 Jahren im M&A und ich habe viele Leute gesehen die gegangen sind oder gegangen wurden - ich kenne keinen einzigen, der nicht weich gefallen ist und irgendwo nen anderen Job bekommen hat. Vielleicht nicht wieder mit 300k bezahlt, aber ich hab nie einen gesehen der in Jobs unter 120k Jahreseinkommen gelandet ist (oft dann halt mit einer brutalen Verbesserung der WLB dafür).

An den TE: Mach was deinen Zielen, Interessen und Wünschen entspricht. Wie sich die Welt in Zukunft entwickelt kann niemand vorhersagen und aus dem Grund solltest du deine Berufswahl niemals davon abhängig machen. Ich hatte meinen Berufseinstieg auch 2012/13 als die Märkte immer noch im Loch waren (Eurokrise, Griechenland etc.) und irgendwo finden sich immer Wege wenn man wirklich will.

WiWi Gast schrieb am 01.06.2019:

Das einzige was für mich gegen IB spricht, ist dass es eigentlich kein wirkliches IB mehr, wie vor 10-15 Jahren gibt. Klar M&A, etwas DCM und ECM, aber kaum noch Handel (Menschen jeweills).

Wo würdest du da einen Analysten im Asset Management (zum Beispiel bei Blackrock) einordnen? Auch Investment Banking im weitesten Sinne?

Nein. Was hat den bitte Asset Management (Buy-Side) mit Banking (Sell-Side) zu tun? Sind nun einmal zwei paar Schuhe.

Wieviel Halbwissen hier wieder verbreitet wird. Buy-Side sind Private Equity Fonds, Wechsel dahin sind üblich.
Asset Manager wie Blackrock haben nicht viel mit dem Thema IB zu tun.

Ich würde dir stark Empfehlen dich nochmal mit dem Thema zu beschäftigen, bevor du hier andere des Halbwissens bezichtigst und es selbst keinen Deut besser weißt.

PE ist auch nur ein kleiner Teilbereich des AM (eben eine bestimmte Assetklasse) während die Buy Side prinzipiell alle Akteure umfasst die vornehmlich an den Finanzmärkten als Käufer agieren. Das können z.B. Fondsgesellschaften, Pensionskassen oder SWFs sein. Während die auf der Sellside vor allem die Flowtrading Bereiche der Banken oder spezialisierte Broker sitzen. Lediglich im Speziallfall des Verkaufs/Börsengangs von großen Unternehmensteilen/ganzen Unternehmen treten die klassischen Investmentbanker (M&A/ECM) auf der Sell-side und in einigen fällen dann PE Funds auf der Buy-Side auf.

antworten
WiWi Gast

Investment Banking | BWL bei der WHU? Finanzkrise

WiWi Gast schrieb am 02.06.2019:

WiWi Gast schrieb am 01.06.2019:

WiWi Gast schrieb am 01.06.2019:

WiWi Gast schrieb am 01.06.2019:

WiWi Gast schrieb am 01.06.2019:

"Echtes" IB mein Freund ist M&A, nicht Trading.

Kurze Nachhilfestunde: In Deutschland oder auch allgemein in der Presse wird alles unter "Investment Banking" verhaftet und die Leute denken vor allem an den Trading Floor. Im weitesten Sinne ist das ok, ein Trader würde sich ja auch als Investment Banker bezeichnen und ich würde ihm da im Alltag nicht widersprechen.

Die sauber, scharfe Trennung wie sie in Banken stattfindet, ist aber ganz klar wie folgt:

Investment Banking = Private Side Business! Sitzt hinter der Chinese Wall, Banker haben Zugriff auf confidential Information und als M&A Advisor tätig oder bieten Underwriting für DCM / ECM Produkte an.

Markets = Public Side Business! Trading, Sales und Structuring Geschäft - gehört im engeren Sinne NICHT zur Investment Banking Division und ist streng vom "echten" IB getrennt.

Und Rationalisierung ist klar:

M&A: Mag zwar der brutalste Job sein, ist aber am wenigsten replizierbar, wird potentiell nie durch Maschinen ersetzt werden, der CEO wird keinen Bock darauf haben, die größte strategische Entscheidung seines Konzerns während seiner Laufbahn einen Computer machen zu lassen. Ist und bleibt people's business im Reinformat.

DCM und ECM: Bietet sicher zum Teil mehr Potential für Rationalisierung, aber immer noch schwierig. Underwriting ist risk taking und auch hier ist Marktkenntnis und People's Business gefragt, der Computer kann vielleicht beim Investor Targeting helfen, beim halten der Analyst Presentation oder Durchführung der PDIE und Roadshow wirds schon schwieriger.

Sales auf der Marktseite: People's business - der Computer kann viel, aber der Kunde will jemandem zum reden haben.

Trading: Hier ist die Abschlussliste am größten, da kann viel automatisch passieren. Entsprechend war auch das Downsizing der Workforce die letzten Jahre in diesem Bereich.

Structuring: Sowieso weitestgehend tot, hat sich nach Lehman nie wieder richtig erholt.

Am Ende bleibt M&A der brutalste Weg von den Stunden her, aber man bekommt neben dem Gehalt auch den meisten Optionswerte auf die Karriere - man kann wenns schief geht halt alles mögliche nebenher machen. Ich bin jetzt seit 7 Jahren im M&A und ich habe viele Leute gesehen die gegangen sind oder gegangen wurden - ich kenne keinen einzigen, der nicht weich gefallen ist und irgendwo nen anderen Job bekommen hat. Vielleicht nicht wieder mit 300k bezahlt, aber ich hab nie einen gesehen der in Jobs unter 120k Jahreseinkommen gelandet ist (oft dann halt mit einer brutalen Verbesserung der WLB dafür).

An den TE: Mach was deinen Zielen, Interessen und Wünschen entspricht. Wie sich die Welt in Zukunft entwickelt kann niemand vorhersagen und aus dem Grund solltest du deine Berufswahl niemals davon abhängig machen. Ich hatte meinen Berufseinstieg auch 2012/13 als die Märkte immer noch im Loch waren (Eurokrise, Griechenland etc.) und irgendwo finden sich immer Wege wenn man wirklich will.

WiWi Gast schrieb am 01.06.2019:

Das einzige was für mich gegen IB spricht, ist dass es eigentlich kein wirkliches IB mehr, wie vor 10-15 Jahren gibt. Klar M&A, etwas DCM und ECM, aber kaum noch Handel (Menschen jeweills).

Wo würdest du da einen Analysten im Asset Management (zum Beispiel bei Blackrock) einordnen? Auch Investment Banking im weitesten Sinne?

Nein. Was hat den bitte Asset Management (Buy-Side) mit Banking (Sell-Side) zu tun? Sind nun einmal zwei paar Schuhe.

Wieviel Halbwissen hier wieder verbreitet wird. Buy-Side sind Private Equity Fonds, Wechsel dahin sind üblich.
Asset Manager wie Blackrock haben nicht viel mit dem Thema IB zu tun.

Ich würde dir stark Empfehlen dich nochmal mit dem Thema zu beschäftigen, bevor du hier andere des Halbwissens bezichtigst und es selbst keinen Deut besser weißt.

PE ist auch nur ein kleiner Teilbereich des AM (eben eine bestimmte Assetklasse) während die Buy Side prinzipiell alle Akteure umfasst die vornehmlich an den Finanzmärkten als Käufer agieren. Das können z.B. Fondsgesellschaften, Pensionskassen oder SWFs sein. Während die auf der Sellside vor allem die Flowtrading Bereiche der Banken oder spezialisierte Broker sitzen. Lediglich im Speziallfall des Verkaufs/Börsengangs von großen Unternehmensteilen/ganzen Unternehmen treten die klassischen Investmentbanker (M&A/ECM) auf der Sell-side und in einigen fällen dann PE Funds auf der Buy-Side auf.

Schön den Lehrbuchtext kopiert aber an der Aussgabe zuvor ändert sich dennoch nichts.
Wenn ich über IB rede, bezeichne ich mich als Privatinvestor auch nicht als buy-side weil ich mal eine IPO Aktie gekauft habe. Wenn es explizit um IB geht sollte man die Begriffe schon vernünftig zuordnen.

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WiWi Gast

Zum Auswahltag muss man halt erstmal kommen. Wie stichst du denn aus der Masse hinaus? tam1 schrieb am 11.09.2019: ...

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