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Bundesbank Referendariat / Trainee-Programm

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WiWi Gast

Bundesbank Referendariat / Trainee-Programm

WiWi Gast schrieb am 28.09.2020:

Ist die Beamtenurkunde schon bei jemandem angekommen?

Hallo, ja ich habe die Urkunde bereits erhalten. Für mich beginnt das Referendariat dann im November. Die erste Phase findet dieses Jahr wohl in den Räumlichkeiten der Lufthansa in Seeheim-Jugenheim statt.

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WiWi Gast

Bundesbank Referendariat / Trainee-Programm

Das Traineeprogramm ist wieder ausgeschrieben. Wer bewirbt sich auch?

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WiWi Gast

Bundesbank Referendariat / Trainee-Programm

WiWi Gast schrieb am 07.10.2020:

Das Traineeprogramm ist wieder ausgeschrieben. Wer bewirbt sich auch?

Ich, danke für's Bescheid geben.

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WiWi Gast

Bundesbank Referendariat / Trainee-Programm

Eine Frage an diejenigen, die jetzt im November starten. Gab es im Vorfeld von der Bundesbank Unterstützung bei der Wohnungssuche? Oder irgendelche Angebote für die Anfangszeit?

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WiWi Gast

Bundesbank Referendariat / Trainee-Programm

Du kannst normalerweise fragen, ob du in den Wohnungen zwischen Dornbusch und BB unterkommst. Bringt dir aber nicht mehr viel, weil nach und nach ins FBC umgezogen wird. Ansonsten hat die Bundesbank noch Wohnungen in Niederrad, die unterirdisch sind. Hab da fünf Monate gewohnt und das war wirklich ne miese Zeit, würde jederzeit lieber mehr Geld in die Hand nehmen und normal wohnen. Die Wohnungen in der Nähe der Zentrale sind aber voll okay!

antworten
WiWi Gast

Bundesbank Referendariat / Trainee-Programm

WiWi Gast schrieb am 08.10.2020:

Du kannst normalerweise fragen, ob du in den Wohnungen zwischen Dornbusch und BB unterkommst. Bringt dir aber nicht mehr viel, weil nach und nach ins FBC umgezogen wird. Ansonsten hat die Bundesbank noch Wohnungen in Niederrad, die unterirdisch sind. Hab da fünf Monate gewohnt und das war wirklich ne miese Zeit, würde jederzeit lieber mehr Geld in die Hand nehmen und normal wohnen. Die Wohnungen in der Nähe der Zentrale sind aber voll okay!

Die Wohnungen der BB finde ich vor allem praktisch für Leute, die die aus anderen Bundesländern oder sonst wo weiter weg herkommen. Dadurch konnte ich es mir dann ersparen stundenlang in der Bahn zu sitzen, hunderte Euro an Tickets zu verballern, um mir dann in einer Massenbesichtigung Wohnungen anzugucken, die dann plötzlich ganz anders als auf den Bildern aussehen.
Mal davon abgesehen, dass die Ernennungsurkunde erst sehr spät kam und nur mit meinem Wort oder schriftlichen "Einstellungsabsichten" sicher kein Mietvertrag zustande gekommen wäre.

Konnte mir dann gemütlich aus der Frankfurter Dienstwohnung eine eigene richtige Wohnung suchen.

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WiWi Gast

Bundesbank Referendariat / Trainee-Programm

Vielen dank für eure Antworten!

Das hört sich sehr gut an. Ich fange zwar erst nächstes Jahr im Mai an, aber habe mir auch schon ein paar Gedanken über die Wohnungssuche gemacht. Bei mir ist es auch so, dass ich nicht aus der Nähe von Frankfurt komme und über 3h bis dorthin brauche. Da würde eine Dienstwohnung zum Anfang sehr gut passen.

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WiWi Gast

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Da der Bewerbungsprozess für Trainee und Ref zeitlich versetzt stattfindet, würde mich interessieren, ob ihr euch für den Trainee bewerbt, wenn ihr eigentlich auf die Verbeamtung abzielt? Unter dieser Prämisse stellt das Ref mMn den deutlich besseren Einstieg dar; ob es sich allerdings lohnt, bis März zu warten, nur um das Risiko einzugehen, in der Runde dann gar nicht genommen zu werden?

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WiWi Gast

Bundesbank Referendariat / Trainee-Programm

WiWi Gast schrieb am 16.10.2020:

Da der Bewerbungsprozess für Trainee und Ref zeitlich versetzt stattfindet, würde mich interessieren, ob ihr euch für den Trainee bewerbt, wenn ihr eigentlich auf die Verbeamtung abzielt? Unter dieser Prämisse stellt das Ref mMn den deutlich besseren Einstieg dar; ob es sich allerdings lohnt, bis März zu warten, nur um das Risiko einzugehen, in der Runde dann gar nicht genommen zu werden?

Wenn du wirklich die Verbeamtung willst dann bewirb dich mich nur auf diese. Wirst du nicht genommen nimm eben einen anderen Job an und bewirb dich im nächsten Jahr erneut.

Ich würde jedenfalls nicht nur mit der Hoffnung auf eine eventuelle Verbeamtung das Traineeprogramm starten, wenn die Verbeamtung genau das ist was ich eigentlich will.

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WiWi Gast

Bundesbank Referendariat / Trainee-Programm

WiWi Gast schrieb am 16.10.2020:

Da der Bewerbungsprozess für Trainee und Ref zeitlich versetzt stattfindet, würde mich interessieren, ob ihr euch für den Trainee bewerbt, wenn ihr eigentlich auf die Verbeamtung abzielt? Unter dieser Prämisse stellt das Ref mMn den deutlich besseren Einstieg dar; ob es sich allerdings lohnt, bis März zu warten, nur um das Risiko einzugehen, in der Runde dann gar nicht genommen zu werden?

Auch als Trainee kann man nach ein paar Jahren im Beruf verbeamtet werden. Das soll wohl mittlerweile auch der Normalfall sein. Vielleicht kann dazu Jemand anders ein paar Erfahrungswerte kundtun, bevor ich falsche Zahlen in den Raum werfe.

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WiWi Gast

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Wie ist die Laufbahnprüfung am Ende des Referendariats gestaltet? Sind das MC Klausuren oder muss man offene Fragen beantworten etc.?
Sehe den Vorteil als Trainee keine Prüfung ablegen zu müssen. Vielen Dank im Voraus.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 22.10.2020:

Wie ist die Laufbahnprüfung am Ende des Referendariats gestaltet? Sind das MC Klausuren oder muss man offene Fragen beantworten etc.?
Sehe den Vorteil als Trainee keine Prüfung ablegen zu müssen. Vielen Dank im Voraus.

Die PrüfungEN am Ende des Referendariats besteht erfahrungsgemäß fast jeder. Das sollte wirklich kein Grund sein das Traineeprogramm anstelle des Referendariats zu wählen.

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WiWi Gast

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Weiß jemand wie es mit einem Master aus Maastricht ausschaut? Wird ein Master mit 120 ECTS erwartet oder wäre ein einjähriger Master auch in Ordnung? Irgendwelche Erfahrungen/Insights ?

Vielen Dank.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 23.10.2020:

Weiß jemand wie es mit einem Master aus Maastricht ausschaut? Wird ein Master mit 120 ECTS erwartet oder wäre ein einjähriger Master auch in Ordnung? Irgendwelche Erfahrungen/Insights ?

Vielen Dank.

In der Ausschreibung werden 300 ECTS gefordert. Also solltest du die irgendwie zusammenkriegen, um bei Auswahlverfahren berücksichtigt zu werden.

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WiWi Gast

Bundesbank Referendariat / Trainee-Programm

WiWi Gast schrieb am 23.10.2020:

Weiß jemand wie es mit einem Master aus Maastricht ausschaut? Wird ein Master mit 120 ECTS erwartet oder wäre ein einjähriger Master auch in Ordnung? Irgendwelche Erfahrungen/Insights ?

Vielen Dank.

Klappt nicht mit einjährigen Master!
Habe denen diesbezüglich nach meinem Bachelorabschluss eine eMail geschrieben, als ich mir überlegt hatte wo ich meinen Master machen könnte.

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WiWi Gast

Bundesbank Referendariat / Trainee-Programm

Vielen Dank für die Antworten, dann bleibt mir wohl nichts anderes übrig als in DE den Master zu machen.

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WiWi Gast

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Auch wenn Bachelor 210 credits und Master 90?

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WiWi Gast

Bundesbank Referendariat / Trainee-Programm

WiWi Gast schrieb am 27.10.2020:

Auch wenn Bachelor 210 credits und Master 90?

In Summe müssen 300 rauskommen, die Variante 210+90 wird akzeptiert.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 27.10.2020:

Auch wenn Bachelor 210 credits und Master 90?

Sind in Summe 300, ist also in Ordnung.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 27.10.2020:

Auch wenn Bachelor 210 credits und Master 90?

Wahrscheinlich nicht wenn die 210cp in Bachelor durch Praktika zustande kommen. Kannst aber nochmal der BB ne eMail schreiben, die sind da ganz flott in Antworten.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 27.10.2020:

WiWi Gast schrieb am 27.10.2020:

Auch wenn Bachelor 210 credits und Master 90?

Wahrscheinlich nicht wenn die 210cp in Bachelor durch Praktika zustande kommen. Kannst aber nochmal der BB ne eMail schreiben, die sind da ganz flott in Antworten.

Das ist unerheblich, ob das durch Praktika zustande kommt. Es gibt schließlich auch zahlreiche 180 ECTS Bachelor mit einem Praktikum im Wert von 30 ECTS.

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WiWi Gast

Bundesbank Referendariat / Trainee-Programm

WiWi Gast schrieb am 22.10.2020:

Wie ist die Laufbahnprüfung am Ende des Referendariats gestaltet? Sind das MC Klausuren oder muss man offene Fragen beantworten etc.?
Sehe den Vorteil als Trainee keine Prüfung ablegen zu müssen. Vielen Dank im Voraus.

Das wurde hier vor kurzem schon ausführlicher beantwortet, meine ich. Nochmal zur Einordnung: es gibt drei schriftliche Prüfungen bei denen man in je 5h ein Essay schreiben muss sowie eine mündliche Prüfung bei der man je 30 Minuten in VWL und BWL geprüft wird und ein Kurzreferat hält. Man bekommt dafür auch Zeit zum Lernen und die Prüfungen sind sehr machbar. Das Auswahlinstrument ist hier eher das AC im Bewerbungsprozess des Referendariats. Zudem finde ich das breite Basiswissen, das man sich dadurch erarbeitet sehr lohnenswert.

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WiWi Gast

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Falls es noch aktuell ist, dass der neue Jahrgang ab Montag im Konferenzhotel Lufthansa Seeheim startet:
auch hier gibt es eine „Bügelstation“ und (hier kostenpflichtige) Waschmaschinen. Waschmittel kann man auch direkt im Hotel kaufen und bei Bedarf gibt es sogar einen Reinigungsservice gegen Entgelt. Soweit die grundsätzliche Ausstattung. Wie genau die Situation unter Corona ist müsste man dann wohl mal direkt (im Hotel) erfragen.

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WiWi Gast

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Am 16.11. veranstaltet das Recruiting ein Web-Meeting mit Infos zum Traineeprogramm. Ob da auch Fragen zum Referendariat erlaubt sind?

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WiWi Gast

Bundesbank Referendariat / Trainee-Programm

WiWi Gast schrieb am 06.11.2020:

Am 16.11. veranstaltet das Recruiting ein Web-Meeting mit Infos zum Traineeprogramm. Ob da auch Fragen zum Referendariat erlaubt sind?

Nein, bitte mach das nicht. Es ist explizit die Rede vom Traineeprogramm und der Hinweis auf das Web-Meeting steht auch ausschließlich beim Traineeprogramm.
Du stellst damit themenfremde Fragen und nimmst anderen (wie mir) Zeit für die eigentlich gewollten Fragen weg. Es ist ja nur eine Stunde Zeit.

Zumal du doch auch echt jederzeit einfach bei der Bundesbank anrufen kannst, wenn du unbedingt Fragen zum Referendariat stellen willst, für das man sich erst in zig Monaten bewerben kann.

Und hier sind ja auch andauernd Leute aus der Bank, die Fragen beantworten können.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 29.10.2020:

Wie ist die Laufbahnprüfung am Ende des Referendariats gestaltet? Sind das MC Klausuren oder muss man offene Fragen beantworten etc.?
Sehe den Vorteil als Trainee keine Prüfung ablegen zu müssen. Vielen Dank im Voraus.

Das wurde hier vor kurzem schon ausführlicher beantwortet, meine ich. Nochmal zur Einordnung: es gibt drei schriftliche Prüfungen bei denen man in je 5h ein Essay schreiben muss sowie eine mündliche Prüfung bei der man je 30 Minuten in VWL und BWL geprüft wird und ein Kurzreferat hält. Man bekommt dafür auch Zeit zum Lernen und die Prüfungen sind sehr machbar. Das Auswahlinstrument ist hier eher das AC im Bewerbungsprozess des Referendariats. Zudem finde ich das breite Basiswissen, das man sich dadurch erarbeitet sehr lohnenswert.

Auch wenn ich mich damit als nicht geeignet o.ä. oute, aber habt ihr es in der Uni gelernt derart lange Essays über ein Thema zu schreiben?

Bei uns hat man natürlich auch längere Klausuren, aber die bestehen dann aus zig Teilaufgaben und vor allem zu unterschiedlichen Themen. Da gibt es dann zwar auch allgemeine "erläutern sie xy"-Aufgaben, aber die geben dann vielleicht 15-20 Punkte? Mit einem Punkt pro Minute ist man dann bei maximal 20 Minuten. Von 300, die bei einer fünfstündigen Klausur zur Verfügung stehen.

Du sagst, dass die Prüfungen sehr machbar sind. Aber für mich ist es irgendwie unvorstellbar so lange einen produktiven Text über ein einzelnes Thema zu schreiben. Also ohne parallel im Internet oder sonst wo nach Details, weiteren Infos u.ä. zu recherchieren.

Kannst du dazu noch irgendetwas sagen?

antworten
WiWi Gast

Bundesbank Referendariat / Trainee-Programm

WiWi Gast schrieb am 08.11.2020:

WiWi Gast schrieb am 29.10.2020:

Wie ist die Laufbahnprüfung am Ende des Referendariats gestaltet? Sind das MC Klausuren oder muss man offene Fragen beantworten etc.?
Sehe den Vorteil als Trainee keine Prüfung ablegen zu müssen. Vielen Dank im Voraus.

Das wurde hier vor kurzem schon ausführlicher beantwortet, meine ich. Nochmal zur Einordnung: es gibt drei schriftliche Prüfungen bei denen man in je 5h ein Essay schreiben muss sowie eine mündliche Prüfung bei der man je 30 Minuten in VWL und BWL geprüft wird und ein Kurzreferat hält. Man bekommt dafür auch Zeit zum Lernen und die Prüfungen sind sehr machbar. Das Auswahlinstrument ist hier eher das AC im Bewerbungsprozess des Referendariats. Zudem finde ich das breite Basiswissen, das man sich dadurch erarbeitet sehr lohnenswert.

Auch wenn ich mich damit als nicht geeignet o.ä. oute, aber habt ihr es in der Uni gelernt derart lange Essays über ein Thema zu schreiben?

Bei uns hat man natürlich auch längere Klausuren, aber die bestehen dann aus zig Teilaufgaben und vor allem zu unterschiedlichen Themen. Da gibt es dann zwar auch allgemeine "erläutern sie xy"-Aufgaben, aber die geben dann vielleicht 15-20 Punkte? Mit einem Punkt pro Minute ist man dann bei maximal 20 Minuten. Von 300, die bei einer fünfstündigen Klausur zur Verfügung stehen.

Du sagst, dass die Prüfungen sehr machbar sind. Aber für mich ist es irgendwie unvorstellbar so lange einen produktiven Text über ein einzelnes Thema zu schreiben. Also ohne parallel im Internet oder sonst wo nach Details, weiteren Infos u.ä. zu recherchieren.

Kannst du dazu noch irgendetwas sagen?

Nein, das heißt nicht per se, dass du nicht geeignet bist! ;)

Ich sollte das Ganze vielleicht ein wenig einordnen bevor man das falsch auffasst: die Prüfungen sind eher als formale Hürde denn als weiterer Auswahlprozess zu verstehen. Die Fragestellungen sind eher allgemein und auch die Essays bleiben den Gegebenheiten entsprechend an der Oberfläche. Außerdem sind auch die Prüfer normale Kollegen, die aus allen möglichen Bereichen der Bank kommen können und damit vermutlich nicht Spezialist für das jeweilige Thema sind.

Zudem sollte man berücksichtigen, dass man bei den schriftlichen Klausuren bereits seit über einem Jahr in der Bank ist und verschiedene Stationen absolviert hat. Da ist einem dann so manches Thema bereits begegnet und man hat sich ggf. im Rahmen einer Praxisphase eingearbeitet. Zusätzlich die Kurse in Eltville und der erwähnte Vorbereitungsprozess in der Gruppe (also mit den Kollegen aus dem Jahrgang). Am Ende hat man wirklich ein recht weites Basiswissen, das tief genug reicht um über jedes Thema ein paar Seiten zu schreiben, die nicht grob falsch sind.

antworten
WiWi Gast

Bundesbank Referendariat / Trainee-Programm

WiWi Gast schrieb am 09.11.2020:

WiWi Gast schrieb am 08.11.2020:

WiWi Gast schrieb am 29.10.2020:

Wie ist die Laufbahnprüfung am Ende des Referendariats gestaltet? Sind das MC Klausuren oder muss man offene Fragen beantworten etc.?
Sehe den Vorteil als Trainee keine Prüfung ablegen zu müssen. Vielen Dank im Voraus.

Das wurde hier vor kurzem schon ausführlicher beantwortet, meine ich. Nochmal zur Einordnung: es gibt drei schriftliche Prüfungen bei denen man in je 5h ein Essay schreiben muss sowie eine mündliche Prüfung bei der man je 30 Minuten in VWL und BWL geprüft wird und ein Kurzreferat hält. Man bekommt dafür auch Zeit zum Lernen und die Prüfungen sind sehr machbar. Das Auswahlinstrument ist hier eher das AC im Bewerbungsprozess des Referendariats. Zudem finde ich das breite Basiswissen, das man sich dadurch erarbeitet sehr lohnenswert.

Auch wenn ich mich damit als nicht geeignet o.ä. oute, aber habt ihr es in der Uni gelernt derart lange Essays über ein Thema zu schreiben?

Bei uns hat man natürlich auch längere Klausuren, aber die bestehen dann aus zig Teilaufgaben und vor allem zu unterschiedlichen Themen. Da gibt es dann zwar auch allgemeine "erläutern sie xy"-Aufgaben, aber die geben dann vielleicht 15-20 Punkte? Mit einem Punkt pro Minute ist man dann bei maximal 20 Minuten. Von 300, die bei einer fünfstündigen Klausur zur Verfügung stehen.

Du sagst, dass die Prüfungen sehr machbar sind. Aber für mich ist es irgendwie unvorstellbar so lange einen produktiven Text über ein einzelnes Thema zu schreiben. Also ohne parallel im Internet oder sonst wo nach Details, weiteren Infos u.ä. zu recherchieren.

Kannst du dazu noch irgendetwas sagen?

Nein, das heißt nicht per se, dass du nicht geeignet bist! ;)

Ich sollte das Ganze vielleicht ein wenig einordnen bevor man das falsch auffasst: die Prüfungen sind eher als formale Hürde denn als weiterer Auswahlprozess zu verstehen. Die Fragestellungen sind eher allgemein und auch die Essays bleiben den Gegebenheiten entsprechend an der Oberfläche. Außerdem sind auch die Prüfer normale Kollegen, die aus allen möglichen Bereichen der Bank kommen können und damit vermutlich nicht Spezialist für das jeweilige Thema sind.

Zudem sollte man berücksichtigen, dass man bei den schriftlichen Klausuren bereits seit über einem Jahr in der Bank ist und verschiedene Stationen absolviert hat. Da ist einem dann so manches Thema bereits begegnet und man hat sich ggf. im Rahmen einer Praxisphase eingearbeitet. Zusätzlich die Kurse in Eltville und der erwähnte Vorbereitungsprozess in der Gruppe (also mit den Kollegen aus dem Jahrgang). Am Ende hat man wirklich ein recht weites Basiswissen, das tief genug reicht um über jedes Thema ein paar Seiten zu schreiben, die nicht grob falsch sind.

Danke, das ist beruhigend. Ich hatte schon gedacht, man müsste 20+ Seiten pro Prüfung runterschreiben, oder was man halt so in fünf Stunden Zeit schafft.

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WiWi Gast

Bundesbank Referendariat / Trainee-Programm

WiWi Gast schrieb am 08.10.2020:

WiWi Gast schrieb am 08.10.2020:

Du kannst normalerweise fragen, ob du in den Wohnungen zwischen Dornbusch und BB unterkommst. Bringt dir aber nicht mehr viel, weil nach und nach ins FBC umgezogen wird. Ansonsten hat die Bundesbank noch Wohnungen in Niederrad, die unterirdisch sind. Hab da fünf Monate gewohnt und das war wirklich ne miese Zeit, würde jederzeit lieber mehr Geld in die Hand nehmen und normal wohnen. Die Wohnungen in der Nähe der Zentrale sind aber voll okay!

Die Wohnungen der BB finde ich vor allem praktisch für Leute, die die aus anderen Bundesländern oder sonst wo weiter weg herkommen. Dadurch konnte ich es mir dann ersparen stundenlang in der Bahn zu sitzen, hunderte Euro an Tickets zu verballern, um mir dann in einer Massenbesichtigung Wohnungen anzugucken, die dann plötzlich ganz anders als auf den Bildern aussehen.
Mal davon abgesehen, dass die Ernennungsurkunde erst sehr spät kam und nur mit meinem Wort oder schriftlichen "Einstellungsabsichten" sicher kein Mietvertrag zustande gekommen wäre.

Konnte mir dann gemütlich aus der Frankfurter Dienstwohnung eine eigene richtige Wohnung suchen.

Das hier würde mich auch interessieren. Kannst du vielleicht auch etwas dazu sagen wie begehrt die Dienstwohnungen sind? Sollte man sich relativ früh darum bemühen? Oder ist es relativ sicher eine davon zu bekommen wenn man danach fragt?

Danke!

antworten
WiWi Gast

Bundesbank Referendariat / Trainee-Programm

Eine Frage zu den Selektionsverfahren, welche Rolle spielt der "Ruf" der Universität vom Master. Ist alleine die Note ausschlaggebend und falls ja wo ist i.d.R. immer der Cut ? - Ich möchte meinen Master aus privaten Gründen in meinem Heimatort ( durchschnittliche Uni ) machen, hoffe jedoch mir die Tür für die BB nicht zuzumachen.

Den Bachelor habe ich an einer angesehenen Fachhochschule gemacht, spielt es beim Auswahlverfahren eine Rolle ob FH oder Uni ?

antworten
WiWi Gast

Bundesbank Referendariat / Trainee-Programm

WiWi Gast schrieb am 15.11.2020:

Du kannst normalerweise fragen, ob du in den Wohnungen zwischen Dornbusch und BB unterkommst. Bringt dir aber nicht mehr viel, weil nach und nach ins FBC umgezogen wird. Ansonsten hat die Bundesbank noch Wohnungen in Niederrad, die unterirdisch sind. Hab da fünf Monate gewohnt und das war wirklich ne miese Zeit, würde jederzeit lieber mehr Geld in die Hand nehmen und normal wohnen. Die Wohnungen in der Nähe der Zentrale sind aber voll okay!

Die Wohnungen der BB finde ich vor allem praktisch für Leute, die die aus anderen Bundesländern oder sonst wo weiter weg herkommen. Dadurch konnte ich es mir dann ersparen stundenlang in der Bahn zu sitzen, hunderte Euro an Tickets zu verballern, um mir dann in einer Massenbesichtigung Wohnungen anzugucken, die dann plötzlich ganz anders als auf den Bildern aussehen.
Mal davon abgesehen, dass die Ernennungsurkunde erst sehr spät kam und nur mit meinem Wort oder schriftlichen "Einstellungsabsichten" sicher kein Mietvertrag zustande gekommen wäre.

Konnte mir dann gemütlich aus der Frankfurter Dienstwohnung eine eigene richtige Wohnung suchen.

Das hier würde mich auch interessieren. Kannst du vielleicht auch etwas dazu sagen wie begehrt die Dienstwohnungen sind? Sollte man sich relativ früh darum bemühen? Oder ist es relativ sicher eine davon zu bekommen wenn man danach fragt?

Danke!

Ich bin nich der Vorredner, jedoch bekam in meinem Jahrgang jeder der wollte so eine Wohnung und mir ist nicht bekannt, dass das in den letzten zwei Jahren mal anders war. Ich würde also sagen, dass es sicher ist eine zu bekommen.

Zu Niederrad: ich habe da verschiedenes gehört. Sehr klein und in Bezug auf den aktuellen Standort (von dem ja ab Mai/Juni weggezogen wird) mies gelegen. Aber sehr modern und in die Innenstadt (bzw. zum neuen Standort) kommt man von dort dann sehr, sehr schnell. Es gibt übrigens weitere Wohnungen in der Platenstraße. Dabei handelt es sich jedoch um WGs.

antworten
WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 15.11.2020:

Eine Frage zu den Selektionsverfahren, welche Rolle spielt der "Ruf" der Universität vom Master. Ist alleine die Note ausschlaggebend und falls ja wo ist i.d.R. immer der Cut ? - Ich möchte meinen Master aus privaten Gründen in meinem Heimatort ( durchschnittliche Uni ) machen, hoffe jedoch mir die Tür für die BB nicht zuzumachen.

Den Bachelor habe ich an einer angesehenen Fachhochschule gemacht, spielt es beim Auswahlverfahren eine Rolle ob FH oder Uni ?

Das wurde hier schonmal beantwortet: ja, für die Einladung zum Online-Test ist allein die Note ausschlaggebend (sofern die formelle Qualifikation gegeben ist) und der Ruf dementsprechend egal. Ich meine hier stand auch mal wo der Schnitt lag.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 15.11.2020:

Eine Frage zu den Selektionsverfahren, welche Rolle spielt der "Ruf" der Universität vom Master. Ist alleine die Note ausschlaggebend und falls ja wo ist i.d.R. immer der Cut ? - Ich möchte meinen Master aus privaten Gründen in meinem Heimatort ( durchschnittliche Uni ) machen, hoffe jedoch mir die Tür für die BB nicht zuzumachen.

Den Bachelor habe ich an einer angesehenen Fachhochschule gemacht, spielt es beim Auswahlverfahren eine Rolle ob FH oder Uni ?

Einfach mal ältere Beiträge durchlesen. Sollte helfen.

antworten
WiWi Gast

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Ich bin nich der Vorredner, jedoch bekam in meinem Jahrgang jeder der wollte so eine Wohnung und mir ist nicht bekannt, dass das in den letzten zwei Jahren mal anders war. Ich würde also sagen, dass es sicher ist eine zu bekommen.

Zu Niederrad: ich habe da verschiedenes gehört. Sehr klein und in Bezug auf den aktuellen Standort (von dem ja ab Mai/Juni weggezogen wird) mies gelegen. Aber sehr modern und in die Innenstadt (bzw. zum neuen Standort) kommt man von dort dann sehr, sehr schnell. Es gibt übrigens weitere Wohnungen in der Platenstraße. Dabei handelt es sich jedoch um WGs.

Super, vielen Dank für die Infos!

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WiWi Gast

Bundesbank Referendariat / Trainee-Programm

WiWi Gast schrieb am 15.11.2020:

Du kannst normalerweise fragen, ob du in den Wohnungen zwischen Dornbusch und BB unterkommst. Bringt dir aber nicht mehr viel, weil nach und nach ins FBC umgezogen wird. Ansonsten hat die Bundesbank noch Wohnungen in Niederrad, die unterirdisch sind. Hab da fünf Monate gewohnt und das war wirklich ne miese Zeit, würde jederzeit lieber mehr Geld in die Hand nehmen und normal wohnen. Die Wohnungen in der Nähe der Zentrale sind aber voll okay!

Die Wohnungen der BB finde ich vor allem praktisch für Leute, die die aus anderen Bundesländern oder sonst wo weiter weg herkommen. Dadurch konnte ich es mir dann ersparen stundenlang in der Bahn zu sitzen, hunderte Euro an Tickets zu verballern, um mir dann in einer Massenbesichtigung Wohnungen anzugucken, die dann plötzlich ganz anders als auf den Bildern aussehen.
Mal davon abgesehen, dass die Ernennungsurkunde erst sehr spät kam und nur mit meinem Wort oder schriftlichen "Einstellungsabsichten" sicher kein Mietvertrag zustande gekommen wäre.

Konnte mir dann gemütlich aus der Frankfurter Dienstwohnung eine eigene richtige Wohnung suchen.

Das hier würde mich auch interessieren. Kannst du vielleicht auch etwas dazu sagen wie begehrt die Dienstwohnungen sind? Sollte man sich relativ früh darum bemühen? Oder ist es relativ sicher eine davon zu bekommen wenn man danach fragt?

Danke!

Ich bin nich der Vorredner, jedoch bekam in meinem Jahrgang jeder der wollte so eine Wohnung und mir ist nicht bekannt, dass das in den letzten zwei Jahren mal anders war. Ich würde also sagen, dass es sicher ist eine zu bekommen.

Zu Niederrad: ich habe da verschiedenes gehört. Sehr klein und in Bezug auf den aktuellen Standort (von dem ja ab Mai/Juni weggezogen wird) mies gelegen. Aber sehr modern und in die Innenstadt (bzw. zum neuen Standort) kommt man von dort dann sehr, sehr schnell. Es gibt übrigens weitere Wohnungen in der Platenstraße. Dabei handelt es sich jedoch um WGs.

Was heißt miese Lage? S-Bahn ist ca 5 Gehminuten entfernt, Einkaufsmöglichkeiten ebenfalls, zum Main braucht man zufuß 10 Minuten. Klar, zum aktuellen Standort braucht man gut und gerne schon fast eine Stunde, da man von der einen zur anderen Seite der Stadt tingeln muss. Aber das ist Dank ÖPNV super machbar und man kann immer einen Abstecher in die Innenstadt einlegen. Zum neuen Standort ist es zwar sehr kurz im Vergleich, aber Bahnhofviertel ist nicht so geil (außer du gehst morgens um halb sechs da lang) bzw. man muss gezwungenermaßen immer ein Stück zufuß gehen.

Wenn Herr/Frau Doktor seine/ihre 90qm Luxuswohnung in der Taunusanlage für einige Wochen oder Monate braucht, wirst du halt enttäuscht. Aber als 'sehr klein' würde ich das nicht bezeichnen. Studibutzen im Wohnheim sind sehr klein. Nicht das. Vor allem nicht für den Preis, lol.
Mehr als max. 6 Monate verbringt man sowieso nicht dort und let's be honest: die meiste Zeit bist du nicht zuhause, wenn du ins Büro darfst. Außerdem gibt es ein paar Annehmlichkeiten, die man bei einer normalen Wohnung nicht hat.

Das einzige, was ich wirklich am Anfang bemängeln musste, ist die Orientierung im Haus. Sehr gewöhnungsbedürftig.

Meine Meinung ist immer noch dieselbe wie früher: Es ist wirklich hilfreich, dass die Bank den Neueingestellten/Referendaren/Trainees/Praktikanten/Studis überhaupt eine Wohnung auf Zeit anbieten kann, gerade bei den Wohnungsmarkt.

antworten
WiWi Gast

Bundesbank Referendariat / Trainee-Programm

Sind hier Anwesende, die sich für das Master-Traineeprogramm 2021 beworben haben? Die ersten Rückmeldungen sollen wohl relativ zeitnah stattfinden. Es wäre interessant, es zu erfahren, wenn die ersten eine E-Mail bekommen :)

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WiWi Gast

Bundesbank Referendariat / Trainee-Programm

WiWi Gast schrieb am 07.10.2020:

Das Traineeprogramm ist wieder ausgeschrieben. Wer bewirbt sich auch?

Hat denn bereits jemand eine Rückmeldung bekommen? Es wäre interessant es zu erfahren, wenn die ersten Einladungen für die Online-Tests rausgehen. Soll wohl relativ zügig gehen :)

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Hohe Einstiegsgehälter bereiten den Wirtschaftskanzleien zunehmend Sorgen. Neben der Digitalisierung ist auch das Thema Personal für deutsche Wirtschaftskanzleien von strategischer Bedeutung. Erste Wirtschaftskanzleien bieten Mitarbeitern bereits weitere Benefits über das Gehalt hinaus an. Legal-Tech-Mitarbeiter kommen weiterhin vor allem aus den klassischen Ausbildungsgebieten, so lauten die Ergebnisse der neuen Lünendonk-Studie 2018 über Wirtschaftskanzleien in Deutschland.

Gehaltsatlas 2016: Berufseinsteiger mit BWL-Abschluss verdienen durchschnittlich 43.788 Euro

Ein aufgeschlagener Atlas, alte Bücher und eine Tasse.

Akademische Berufseinsteiger mit einem Abschluss in Betriebswirtschaftslehre verdienen aktuell rund 43.800 Euro im Jahr. Das ist knapp unter dem deutschen Durchschnittsgehalt junger Akademiker mit 45.397 Euro im Jahr. Am besten verdienen BWL-Absolventen in Bayern, Baden-Württemberg, Hessen und Nordrhein-Westfalen. In welchen Städten akademischen Berufseinsteigern am meisten gezahlt wird, zeigt der diesjährige Gehaltsatlas 2016 von der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (F.A.Z.) und Gehalt.de.

frauenlohnspiegel.de - Info-Portal zu Gehaltsunterschieden

frauenlohnspiegel: Eine Geschäftsfrau telefoniert und lacht dabei.

Welche Unterschiede gibt es zwischen Frauen und Männern im Arbeitsleben, etwa beim monatlichen Gehalt in den einzelnen Berufen oder bei den Extras wie z. B. Sonderzahlungen? Mit dem Internetportal www.frauenlohnspiegel.de unternimmt das WSI-Tarifarchiv seit einigen Jahren den Versuch, mehr Transparenz in die Einkommens- und Arbeitsbedingungen von Frauen (und Männern) zu bringen.

Gehaltsvorstellung: Wunschgehälter von Wirtschaftswissenschaftlern sinken

Studie Cover Berufsstart Gehalt + Bewerbung

Die Zeiten ändern sich: Absolventen der Wirtschaftswissenschaften und Ingenieurwissenschaften haben ihre Erwartungen beim Einstiegsgehalt gesenkt. Das hat die Studie "Attraktive Arbeitgeber" der Jobbörse Berufsstart.de ergeben. Demnach wollen Wirtschaftswissenschaftler zwischen 35.000 und 40.000 Euro Jahresgehalt, Ingenieure wünschen sich zwischen 45.000 und 50.000 Euro Einstiegsgehalt.

Crowdworking-Gehälter: Crowdworker verdienen trotz Studium oft nur 1.500 Euro

Das Netz eines Spielplatzklettergerüstes vor blauem Himmel.

Gut ausgebildete Crowd-Worker erhalten trotz Hochschulabschluss nur ein monatliches Gehalt von 1.500 Euro. Viele der Crowd-Worker arbeiten nebenberuflich, sind ledig und jung. Knapp die Hälfte hat studiert. Zu diesen Ergebnissen kommen eine Studie der Hans-Böckler-Stiftung und eine Studie des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW).

Consultants sind die Top-Verdiener unter den Absolventen

Rückenbild von einem Mann mit weiß-kariertem Hemd und Hosenträgern.

Beim Berufseinstieg in der Unternehmensberatung verdienen Hochschulabsolventen aktuell am meisten. Im Consulting liegen die Einstiegsgehälter bei durchschnittlich 51.400 Euro im Jahr. Je höher der akademische Abschluss ist, desto höher fällt laut einer aktuellen Gehaltsstudie der Kienbaum Unternehmensberatung auch das Einstiegsgehalt aus.

IG Metall Gehaltsstudie 2015 - Einstiegsgehälter Wirtschaftswissenschaftler

Absolventenhut und fliegende Geldmünzen

Was können Wirtschaftswissenschaftler beim Berufseinstieg verdienen? In Unternehmen mit einem Tarifvertrag verdienten junge Wirtschaftswissenschaftlerinnen und Wirtschaftswissenschaftler mit bis zu drei Jahren Berufserfahrung in 2015 durchschnittlich 48.850 Euro im Jahr. In nicht tarifgebundenen Betrieben lagen die Einstiegsgehälter von Wirtschaftswissenschaftler etwa 33 Prozent darunter.

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Kommentare 2737 Beiträge

Diskussionen zu BuBa

4 Kommentare

Exit JST

WiWi Gast

Je nach dem welche Aufgabe du konkret übernommen hast (du bist noch im gehobenen Dienst, wenn ich den Text richtig deute?) würde s ...

2 Kommentare

Bundesbank-Fragen

WiWi Gast

Ahmet667788 schrieb am 01.06.2020: Klick dich hier mal durch: LINK Ansonsten findest du am Ende der Seite auch noch äh ...

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