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Kategorie: WiWi-News

Typische Straße in London mit britischen Nationalflaggen über der Straße und Eingang zur Underground (U-Bahn).

Wirtschaftsnachrichten & Co.: Was gibt es Neues für WiWis?

Wirtschaftswissenschaftler (WiWis) sollten aktuelle Themen und Tendenzen aus der Wirtschaftswelt und Wirtschaftspolitik verfolgen, um ein Gefühl für nationale und internationale wirtschaftliche Zusammenhänge zu entwickeln. WiWi-TReFF präsentiert daher eine Auswahl aktueller Wirtschaftsnachrichten zu Brexit, Inflation, Wirtschaftswachstum, Geschäftsklima, Konsumklima, Staatsschulden, Finanzkrise, Börse, Weltwirtschaft, den Wirtschaftsweisen und WiWi-News aus der wirtschaftswissenschaftlichen Forschung.

Tipps zu WiWi-News

Jahreswirtschaftsbericht 2017 - Bruttoinlandsprodukt wächst um 1,4 Prozent

Nach dem Verzicht auf seine Kanzlerkandidatur stellte Sigmar Gabriel den aktuellen Jahresbericht 2017 vor. Aus dem Bericht mit dem Titel „Für inklusives Wachstum in Deutschland und Europa“ geht hervor, dass das Bundeskabinett eine Zunahme des preisbereinigten Bruttoinlandsprodukts von 1,4 Prozent erwartet. Grund für den Rückgang im Vergleich zum Vorjahr von 1,7 auf 1,4 Prozent ist die geringere Anzahl von Arbeitstagen.

Aktuell im Forum

233 Kommentare

Ungleichland: Soziale Ungleichheit in Deutschland

WiWi Gast

WiWi Gast schrieb am 04.11.2020: Corona macht gar nichts. Staatliche Lockdowns tun es. Wie immer verschlechtert der Staat unser Leben.

176 Kommentare

Was wählt ihr bei der Bundestagswahl 2021 und warum

WiWi Gast

FDP und Grüne wird es mit der grünen Steuerpolitik NICHT geben. Die FDP ist nicht perfekt, aber immer noch die vernünftigsten Vorschläge von allen. Und vor allem - das rechne ich denen hoch an - h ...

5 Kommentare

Expansive Geldpolitik als Mittel zur Stabilisierung eines adversen Nachfrageschocks

WiWi Gast

""Würden die Menschen das Geldsystem verstehen, hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh." Henry Ford Würden die Menschen VWL verstehen, wäre es ähnlich. WiWi Gast schrieb am 29.03.2021 ...

73 Kommentare

Deutschland vor dem Abstieg (?!)

WiWi Gast

WiWi Gast schrieb am 25.03.2021: Dass es in anderen Ländern alles besser läuft, habe ich nicht behauptet... Italien wurde auch über Jahrzehnte kaputt gewirtschaftet. Von Frankreich, ...

22 Kommentare

Devisen als Inflationshedge

WiWi Gast

WiWi Gast schrieb am 11.03.2021: Das ist so nicht wahr. Wissenschaftlich ist sowohl eine positive als auch eine negative Korrelation zwischen Equity Returns und Inflation bewiesen worden. Ents ...

2 Kommentare

Lebzeiten Evolutoriker, Neoklassiker

WiWi Gast

Nelson wurde 1930 geboren! WiWi Gast schrieb am 27.06.2004: ...

4 Kommentare

Wieso werden Staatsausgaben als % des BIP angegeben?

WiWi Gast

WiWi Gast schrieb am 20.02.2021: Danke für die Erklärung. Ich verstehe jetzt auf jeden Fall, warum es Sinn macht die Ausgabe ins Verhältnis zum BIP zu setzen. Ich finde jedoch, beide Kennziffern ...

1 Kommentare

VWL Hilfe am Montag

coolfederico1991

Hallo liebe Forum, Ist da jemand der mir am Montag um 8:00 bei mehreren VWL Aufgaben(Basics der VWL) helfen könnte? Gerne auch privat schreiben. Ich danke euch.

12 Kommentare

Ökonomiepodcasts

WiWi Gast

Wenn du dich für Makro interessierst unbedingt „Macro Musings“ hören Außerdem sehr interessant: „Conversations with Tyler“

14 Kommentare

One Belt, One Road Initiative - Strategie des Westens

WiWi Gast

Ich wuerde mal gern den Fokus rein auf die Wirtschaft lenken - Politik außenvor. PwC World in 2050 Report: 1995: E7 half the size of G7 2015: E7 same size as G7 2040: E7 double the size of ...

63 Kommentare

Was ist mit Deutschland los?

WiWi Gast

Ich glaube nicht, dass die AfD mehr Zulauf gewinnt. Vielleicht macht Merz ja noch den Wirtschaftsminister. WiWi Gast schrieb am 16.01.2021: ...

9 Kommentare

Economics Aufgabe

WiWi Gast

WiWi Gast schrieb am 05.01.2021: Hey, natürlich habe ich meine Antwort schon ausgearbeitet, mich würde aber eure Meinung interessieren. Ich bin zu dem folgenden Schluss gekommen: ...

5 Kommentare

Schweizer Franken

WiWi Gast

Eine starke Währung hat den Vorteil, dass die Industrie effizienter werden muss: Mehr Automatisierung, mehr Fachpersonal, mehr Kompetenz, weniger Personal dafür aber höhere Gehälter mit hoher Kaufkraf ...

Neue Beiträge zu WiWi-News

Zwei Tassen mit einer Englandflagge und einer Uhr, die fünf vor zwölf anzeigt.

EuGH: "Rücktritt" vom BREXIT möglich

Großbritannien kann den Brexit einfach absagen. Zu diesem Schluss kommt der EuGH-Generalanwalt Campos Sánchez-Bordona. Die Mitteilung aus der Union auszutreten, könne Großbritannien einseitig zurückzunehmen, Artikel 50 des EU-Vertrags lasse das zu. Diese Möglichkeit bestehe für Großbritannien jedoch lediglich bis zu dem Zeitpunkt, an welchem das EU-Austrittsabkommen abgeschlossen ist.

Wirtschaftsweisen - Der Sachverständigenrat für Wirtschaft zur wissenschaftlichen Politikberatung.

Wirtschaftsweisen legen Jahresgutachten 2018/19 vor

Der Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung hat sein Jahresgutachten 2018/19 vorgelegt. Das Jahresgutachten trägt den Titel »Vor wichtigen wirtschaftspolitischen Weichenstellungen«. Das neue Jahresgutachten hat vier Schwerpunktthemen: Globalisierung und Protektionismus, Europa und der Brexit, Handlungsbedarf beim demografischen Wandel und die Digitalisierung.

Wahlplakat der SPD von Martin Schulz zur Bundestagswahl 2017.

IW-Direktor Hüther: Wahlprogramm der SPD führt in ökonomische Sackgasse

Heute Nachmittag stellt die SPD ihr Wahlprogramm vor. Das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) analysiert vorab die ökonomischen Folgen der Programmpunkte, die zu den Medien durchgesickert sind. IW-Direktor Michael Hüther sagt dazu: "Das SPD-Wahlprogramm listet links-sozialdemokratische Evergreens auf: Steuererhöhungen, Abkehr von der Agenda 2010, weg mit Hartz IV, Bürgerversicherung, Tempolimit. Das alles führt nicht nach vorn, sondern in eine ökonomische Sackgasse.”

Special:

Link-Tipps zu WiWi-News

Screenshot Homepage w-wie-wachstum.de

w-wie-wachstum.de - Portal zum Thema Wirtschaftswachstum

Das Bruttoinlandsprodukt ist in Deutschland seit 1991 zwar langsamer gestiegen als im Schnitt der Industrieländer. Doch in mancherlei Hinsicht war und ist das deutsche Wachstum nachhaltiger - zum Beispiel, weil viel Geld in die Forschung fließt. Zu den Schwachstellen zählen die eher niedrige Investitionsquote und der hohe Energieverbrauch. Fakten, Analysen, Grafiken und Videos zum Thema Wachstum bietet ein neues Portal des Institut der deutschen Wirtschaft Köln.

Literatur-Tipps zu WiWi-News

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