Porsche AG als Arbeitgeber aktuell?
Falls es jemanden interessiert, die zwei Jahre Wartefrist für das Mitarbeiter-Leasing entfällt zum März.
antwortenFalls es jemanden interessiert, die zwei Jahre Wartefrist für das Mitarbeiter-Leasing entfällt zum März.
antwortenWiWi Gast schrieb am 15.02.2024:
Falls es jemanden interessiert, die zwei Jahre Wartefrist für das Mitarbeiter-Leasing entfällt zum März.
Was zahlt man ca im Monat an Rate für einen Cayenne oder Basis 992 (jew. BLP ca 130k) ?
0,7% vom BLP passt noch ?
antwortenWiWi Gast schrieb am 22.02.2024:
Was zahlt man ca im Monat an Rate für einen Cayenne oder Basis 992 (jew. BLP ca 130k) ?
0,7% vom BLP passt noch ?
Die verfügbaren Poolfahrzeuge haben sogar eine niedrigere Rate. Grad einen Cayenne gesehen mit 0,65%.
antwortenWiWi Gast schrieb am 15.02.2024:
Falls es jemanden interessiert, die zwei Jahre Wartefrist für das Mitarbeiter-Leasing entfällt zum März.
ist das für jeden MA möglich oder erst ab einer gewissen P-Stufe?
antwortenBrot2807 schrieb am 02.03.2024:
ist das für jeden MA möglich oder erst ab einer gewissen P-Stufe?
Ab P11.
antwortenJa, ist aktuell ein Arbeitgeber.
antworten992/718 sind teurer als die SUVs , oder ?
WiWi Gast schrieb am 01.03.2024:
antwortenDie verfügbaren Poolfahrzeuge haben sogar eine niedrigere Rate. Grad einen Cayenne gesehen mit 0,65%.
718 ähnlich Cayenne, 992 drüber
WiWi Gast schrieb am 02.03.2024:
antworten992/718 sind teurer als die SUVs , oder ?
WiWi Gast schrieb am 02.03.2024:
718 ähnlich Cayenne, 992 drüber
Wobei ein E-Hybrid Cayenne günstiger ist als ein 718er.
antwortenWiWi Gast schrieb am 03.03.2024:
Wobei ein E-Hybrid Cayenne günstiger ist als ein 718er.
Du meinst dass die Prozentrate beim E-Hybrid niedriger ist (und nicht der absolute Betrag), richtig?
Also z.B.
Absolut der 718 günstiger, aber "Leasingfaktor" der E-Hybrid attraktiver
antwortenWiWi Gast schrieb am 30.09.2022:
Also ich kann dir mal mein Gehalt auflisten als Sachbearbeiter bei RB:
Grundgehalt EG 16 (40h): 6.536 EUR
Leistungszulage (15%): 980 EUR
Urlaubsgeld (70%): 4561 EUR
RB-Zulage (20%): 1300 EUR
AEP (54%): 3518 EUR
T-Zug (27,5%): 1800 EUR
T-ZUB: 400 EUR
Trafobaustein (18,4%): 1852 EUR
Weihnachtsgeld (55%): 3580 EURAufs Jahr sinds ca. 106k brutto, wobei ab 2023 der Trafobaustein sich auf 27,6% erhöht und ja jetzt derzeit nochmal IGM Verhandlungen sind mit 7% mehr Inflationsausgleich als Foderung.
Was versteht man denn unter RB-Zulage, AEP, T-ZUB und Trafobaustein?
Wonach bemisst sich denn die Leistungszulage?
WiWi Gast schrieb am 24.05.2024:
Was versteht man denn unter RB-Zulage, AEP, T-ZUB und Trafobaustein?
Wonach bemisst sich denn die Leistungszulage?
Kann hier jemand helfen?
antwortenRB-Zulage: Weiß ich nicht genau, scheint es nur in bestimmten Bereichen bei Bosch zu geben?
AEP: Arbeits- und Erfolgsprämie ... anders gesagt: Eine Bosch-eigene Bezeichung für Gewinnbeteiligung für die Plebs im Tarifvertrag, idR ~50% vom Monatsgehalt, kein Bestandteil des IGM-Tarifvertrags
T-ZUB und Trafobaustein: Beides Sonderzahlungen und Bestandteile vom IGM-Tarifvertrag, wurden in den letzten Jahren reinverhandelt, statt tabellenwirksame Gehaltserhöhungen. Trafobaustein (auch T-Geld) sind aktuell 18.4%. T-ZUB orientiert sich an einer Referenz-EG und sind meine ich ~600€ (?).
WiWi Gast schrieb am 03.06.2024:
RB-Zulage: Weiß ich nicht genau, scheint es nur in bestimmten Bereichen bei Bosch zu geben?
AEP: Arbeits- und Erfolgsprämie ... anders gesagt: Eine Bosch-eigene Bezeichung für Gewinnbeteiligung für die Plebs im Tarifvertrag, idR ~50% vom Monatsgehalt, kein Bestandteil des IGM-Tarifvertrags
T-ZUB und Trafobaustein: Beides Sonderzahlungen und Bestandteile vom IGM-Tarifvertrag, wurden in den letzten Jahren reinverhandelt, statt tabellenwirksame Gehaltserhöhungen. Trafobaustein (auch T-Geld) sind aktuell 18.4%. T-ZUB orientiert sich an einer Referenz-EG und sind meine ich ~600€ (?).
Super, danke!
antwortenKennt hier jemand den Bewerbungsprozess bei Porsche, d.h. Welche Schritte erfolgen denn nach dem zweiten Gespräch? Wie lange muss man denn nach dem zweiten Gespräch idR auf eine Rückmeldung warten?
antwortenWiWi Gast schrieb am 28.06.2024:
Kennt hier jemand den Bewerbungsprozess bei Porsche, d.h. Welche Schritte erfolgen denn nach dem zweiten Gespräch? Wie lange muss man denn nach dem zweiten Gespräch idR auf eine Rückmeldung warten?
Dachte man hat nur 1 Gespräch. War zumindest vor über einem Jahr noch so.
antwortenPush
Wie sieht es aktuell aus? Noch Möglichkeiten als Master dort einzusteigen? Werden Stellen abgebaut?
antwortenWiWi Gast schrieb am 26.11.2024:
Push
Wie sieht es aktuell aus? Noch Möglichkeiten als Master dort einzusteigen? Werden Stellen abgebaut?
Einstellungsstopp wie überall bei den OEMs
antwortenMomentan keine Chance leider...
antwortenWer jetzt in die AG will, muss über eine ToGe gehen. Da gibt es (bezogen auf die Vernetzung mit der AG) sehr gute, in denen man zum Haustarif (P-Stufen, Betriebsvereinbarungen, etc. analog AG) ein paar Jahre Erfahrung sammelt und dann in die AG wechselt, und andere, die sehr eigenständig sind. In den Bereichen Finanzen (insb. Buchhaltung, Controlling, Reporting), Personal, Beschaffung und Marketing (insb. Events, Kommunikation) wechseln aus bestimmten Gesellschaften sehr regelmäßig Mitarbeiter in die AG und werden da gerne aufgenommen, da sie in den ToGes das Handwerk und die Mentalität lernen, Konzernprozesse sehr gut kennen, und deshalb gut ankommen.
antwortenNa endlich! Es folgen Köpfe. Zwei Vorstände sollen gehen.
antwortenWiWi Gast schrieb am 02.02.2025:
Na endlich! Es folgen Köpfe. Zwei Vorstände sollen gehen.
Gab ja schon länger Gerüchte, war aber durchaus überrascht wie schnell es jetzt geht. Frage mich aber immer noch wie lange sie die Doppel CEO Rolle halten wollen...
antwortenIntern brennt der Baum. Porsche ist mit dem schwachen Modellportfolio aber auch selbst schuld.
Die Zulassungen vom neuen E-Macan wurden ja auch hochgejubelt, liegen aber einfach deutlich unter dem Vorgänger.
Wer das in Zuffenhausen entschieden hat, gehört sowieso gefeuert.
WiWi Gast schrieb am 02.02.2025:
Intern brennt der Baum. Porsche ist mit dem schwachen Modellportfolio aber auch selbst schuld.
Die Zulassungen vom neuen E-Macan wurden ja auch hochgejubelt, liegen aber einfach deutlich unter dem Vorgänger.
Wer das in Zuffenhausen entschieden hat, gehört sowieso gefeuert.
Paradoxerweise wird jetzt ein Finanzvorstand rausgeschmissen, welcher seit langem GEGEN die "BEV only" Strategie war. Die Elektrostrategen sitzen alle noch im Konzern...
antwortenKrasse Neuigkeiten heute. Porsche rechnet mit Rendite von nur noch 10 bis 12 Prozent für 2025….
antwortenJa. Hilft aber wenn man die ganze Info zitiert.
2025 wegen „Einmaleffekten“
WiWi Gast schrieb am 06.02.2025:
antwortenKrasse Neuigkeiten heute. Porsche rechnet mit Rendite von nur noch 10 bis 12 Prozent für 2025….
ist halt alles alte industrie, dampfschiffzeit…
WiWi Gast schrieb am 06.02.2025:
antwortenKrasse Neuigkeiten heute. Porsche rechnet mit Rendite von nur noch 10 bis 12 Prozent für 2025….
WiWi Gast schrieb am 06.02.2025:
ist halt alles alte industrie, dampfschiffzeit…
Mit Porsche gehts dahin. Die ganzen schwäbischen high potentials haben den Laden runtergewirtschaftet
antwortenIch habe 3 externe Werkverträgler. Darf jetzt in manager manier entscheiden wer nicht mehr beauftragt wird. Muss 2 rausschmeissen aufgrund den Sparmaßnahmen.
Natürlich darf dann ich alleine deren Arbeit noch zusätzlich machen.
antwortenKann mir schon vorstellen dass der Druck dazu aus dem VW-Konzern kam.
Ohne Not hat man damit ganze Baureihen wie den 718 gestrichen.
BMW hat es richtig gemacht und bedient alle Plattformen. Als hätte es Porsche so viel Geld gekostet die Verbrennermotoren behutsam weiterzuentwickeln oder zumindest einfach immer die Plug-In Option anzubieten. Jetzt hat man weniger Geld zur Verfügung und muss mehr investieren. Klingt als hätten die grandiosen Strategieberatungen da auch ihre Hand im Spiel gehabt.
WiWi Gast schrieb am 06.02.2025:
antwortenParadoxerweise wird jetzt ein Finanzvorstand rausgeschmissen, welcher seit langem GEGEN die "BEV only" Strategie war. Die Elektrostrategen sitzen alle noch im Konzern...
Jetzt ist es raus: Porsche streicht 1.900 Jobs.
Die Mitarbeiter baden die falsche E-Strategie aus.
antwortenDie Entlassung hat ja auch nichts mit seiner Einstellung zu BEV zu tun. Ihm wird ja mehr sein Immo-Business in Kitzbühel zum Verhängnis. Für Porsche hat er ja zeitlich nicht mehr viel getan. Wundert mich sowieso, wieso Porsche von ihm nicht das Gehalt zurück fordert.
antwortenParadoxerweise wird jetzt ein Finanzvorstand rausgeschmissen, welcher seit langem GEGEN die "BEV only" Strategie war. Die Elektrostrategen sitzen alle noch im Konzern...
Porscheaner hier. Ich bin positiv überrascht und auch dankbar, dass die Prämie nicht komplett entfällt.
Es werden aber harte Jahre. Schon jetzt habe ich fast das doppelte zu tun wie noch Anfang 2024, weil externe weggefallen sind und die ganze Arbeit die internen machen müssen.
Das ist aber kein Problem. An solchen Zeiten merkt man die Low- und High-Performer.
antwortenWiWi Gast schrieb am 14.02.2025:
Porscheaner hier. Ich bin positiv überrascht und auch dankbar, dass die Prämie nicht komplett entfällt.
Es werden aber harte Jahre. Schon jetzt habe ich fast das doppelte zu tun wie noch Anfang 2024, weil externe weggefallen sind und die ganze Arbeit die internen machen müssen.
Das ist aber kein Problem. An solchen Zeiten merkt man die Low- und High-Performer.
Und Du zählst Dich selbstverständlich zu den High-Performern. Wie nahezu alle hier das von sich selbst behaupten; die Aussagekraft ist also sehr gering. Bekanntermaßen sind Eigen- und Fremdwahrnehmung ja häufig nicht kongr.
Im Übrigen ist jeder Arbeitnehmer verpflichtet, Arbeit mittlerer Art und Güte abzuliefern. Es ist also weder verwerflich kein High-Perfomer zu sein noch ist man verpflichtet einer zu sein. Man könnte sogar argumentieren, dass es nicht gerade ein Zeichen von Intelligenz ist, wenn jemand viel mehr macht als er muss und als wofür er bezahlt wird. Getreu dem Motto „Ein kluges Pferd springt nur so hoch wie es muss.“
Also mit der eigenen Einschätzung lieber nicht so weit aus dem Fenster lehnen!
antwortenIch habe niemals behauptet, dass ich ein High-Performer wäre. Du unterstellst mir jetzt etwas und ich bin überrascht, dass das die Mods durchgehen lassen. Wenn in verschiedenen Abteilungen keiner meiner Chefs mich befördert, dann ist da was wahres dran. Wenn man mich rausschmeißt, weil zu wenig Leistung, dann ist es halt so und ich bin nicht geeignet für den Job. Es gibt aber zig andere Bereiche, wo man gutes Geld verdienen kann.
Schade, dass du meinen Beitrag nicht aufmerksam gelesen hast. Da haben wir ja aber schon den ersten Low-Performer. Oder aber bist so verbittert, dass du endlich „den arroganten Porsche Ing.“ es so richtig zeigen konntest.
antwortenIch habe am Freitag meinen Vertrag bekommen. Enstellung selektiv möglich.
antwortenGlückwunsch! Was ist denn dein Background?
antwortenWiWi Gast schrieb am 10.03.2025:
Ich habe am Freitag meinen Vertrag bekommen. Enstellung selektiv möglich.
Gibts Porsche noch?
antwortenSportwagenhersteller Porsche setzt verstärkt auf Frauen. Individuelle Entwicklungsprogramme sollen Frauen zudem langfristig an das Unternehmen binden. Außerdem wird eine Quote in den Zielvereinbarungen der Führungskräfte dafür sorgen, dass auch der Anteil an weiblichen Führungskräften steigt. „Für uns ist Chancengleichheit das oberste Ziel“, sagt Andreas Haffner, Vorstand für Personal- und Sozialwesen bei Porsche.
Bosch erwirbt von Johnson Controls und Hitachi das Gebäudeklimatisierung für Wohngebäude und kleine Gewerbegebäude. Dies ist mit 7,4 Milliarden Euro die größte Transaktion in der Firmengeschichte von Bosch und ein Meilenstein der Unternehmensstrategie 2030. Damit steigt der Umsatzes der Bosch Home Comfort Group von etwa fünf Milliarden Euro auf neun Milliarden Euro.
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Mizuho übernimmt die Investmentbank Greenhill zu einem Kaufpreis von 15 US-Dollar pro Aktie für etwa 550 Millionen US-Dollar. Greenhill fungiert als M&A- und Restrukturierungsberatungsunternehmen für Mizuho. Die Marke, das globales Netzwerk, die Führung und das Team von Greenhill bleiben bestehen. Die Übernahme soll Mizuhos Wachstumsstrategie im Investmentbanking beschleunigen. Die Mizuho Financial Group ist mit einer Bilanzsumme von etwa 2 Billionen US-Dollar die 15. größte Bank der Welt.
Mehr als 3 Millionen Industrie-Roboter werden laut Prognose der International Federation of Robotics bis 2020 in den Fabriken der Welt im Einsatz sein. Damit dürfte sich der operative Bestand von 2014 bis 2020 innerhalb von sieben Jahren mehr als verdoppeln.
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Die Welt erlebt durch die vom Coronavirus (COVID-19) ausgelöste Pandemie zurzeit eine einmalige Krisensituation. Das RWI Essen, eines der führenden deutschen Wirtschaftsforschungsinstitute, hat eine Strategie zum Umgang mit der Coronakrise im Gesundheitswesen vorgelegt. Sie konzentriert sich auf Bedarfsdämpfung, Kapazitätsausweitung und Kapazitätsauslastung. Zwei der sieben Empfehlungen lauten "Bürokratie aussetzen" und "Keine Vollbremsung der Volkswirtschaft provozieren".
Die Stifel Financial Corp. übernimmt ACXIT Capital Partners. ACXIT zählt zu den führenden Beratungshäusern für Corporate Finance und M&A in Deutschland, Österreich und der Schweiz und soll die europäische Präsenz von Stifel verstärken.
Durch die Digitalisierung betriebswirtschaftlicher Prozesse hat die DATEV eG im Geschäftsjahr 2018 erstmals einen Umsatz von über einer Milliarde Euro erreicht. Damit stieg der Umsatz beim genossenschaftlichen Unternehmen von 978 Millionen Euro im Vorjahr auf 1,034 Milliarden Euro. Dies entspricht dem stärksten absoluten Wachstum der DATEV eG der vergangenen zehn Jahre.
Die internationale Investmentbank Houlihan Lokey hat die Übernahme von GCA Altium (GCA) erfolgreich abgeschlossen. Mit der Übernahme der ausstehenden Aktien von GCA im November operieren die beiden Unternehmen in Europa und den USA unter der Marke Houlihan Lokey. In Asien wird der Markenwechsel voraussichtlich Anfang 2022 erfolgen. Nach Integration ist Houlihan Lokey mit 225 Finanzexperten der weltweit aktivste Technologie-M&A-Berater, M&A- und PE-Berater.
Verordnung zur Änderung der Prüfungsverordnung für Wirtschaftsprüfer nach §§ 14 und 131I der Wirtschaftsprüferordnung: Nur jeder Fünfte besteht als Vollprüfung das Wirtschaftsprüferexamen. Daher gilt das Wirtschaftsprüferexamen als eines der schwierigsten Examen. Zum Examenszeitpunkt wird in nur einer Blockprüfung eine riesen Stoffmenge geprüft. Dieser Prüfungsmodus ist nicht mehr zeitgemäß, denn Umfang und Komplexität des Stoffes nehmen laufen zu. Daher soll künftig ein modularisiertes Prüfungsverfahren die Blockprüfung ersetzen.
Effizienz ist in Wirtschaft und Produktion der zentrale Faktor für Wettbewerbsfähigkeit. Unternehmen investieren massiv in Prozessoptimierung, Automatisierung und Lean Management, doch übersehen wird meist der ungenutzte Raum über den Köpfen der Mitarbeiter. In Industrie- und Lagerhallen ist jeder Quadratmeter der Grundfläche für Maschinen, Logistik und Wertschöpfung reserviert. Die Schaffung administrativer Arbeitsplätze ist daher schwierig. Die Lösung liegt nicht in der Erweiterung der Grundfläche, sondern in der intelligenten Nutzung der dritten Dimension. Moderne Hallenbüro Ideen für mehr Produktivität transformieren ungenutzte Hallenhöhe in funktionale Arbeitsbereiche, die den operativen Betrieb nicht stören.
Die Wirtschaftsprüferkammer (WPK) hat eine Änderung der Abläufe im Prüfungstermin II/2025 für das Wirtschaftsprüfungsexamen beschlossen. Die schriftliche Prüfung soll in allen Prüfungsgebieten im Juni 2025 durchgeführt werden. Nur die zusätzliche schriftliche Prüfung in den Modulen "Angewandte Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre" sowie "Wirtschaftsrecht" werden im August 2025 angeboten.
In der industriellen Logistik zählt Zeit zu den entscheidenden Ressourcen. Ob in der Lebensmittelproduktion, in der Pharmaindustrie oder im Maschinenbau, jedes unnötige Anhalten von Materialflüssen kostet Produktivität. Genau an dieser Schnittstelle zwischen Transport, Lagerung und Weiterverarbeitung hat sich in den vergangenen Jahren viel getan. Automatisierte Palettenwechsler ersetzen manuelle Prozesse, reduzieren Stillstandszeiten und erhöhen die Planungssicherheit.
Im Jahr 2026 erlebt das Baugewerbe durch den Einsatz neuer Technologien einen bedeutenden Wandel. Die fortschreitende Digitalisierung bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihre Prozesse effizienter zu gestalten und wettbewerbsfähig zu bleiben. Ein zentrales Element dieser Transformation ist der Einsatz spezialisierter Softwarelösungen, die Handwerksbetrieben helfen, ihre Abläufe zu optimieren und sich besser an die Marktanforderungen anzupassen.
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