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"Middle" Performer - Werteinschätzung

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WiWi Gast

"Middle" Performer - Werteinschätzung

Profil:
29, Industriekaufmann, Angestellter, BA 1,8, DAX Praktika, Auslandsjahr, Trainee

Arbeitsbereich Logistik (vor Studium),Vertrieb, (nach Studium) Studiumschwerpunkt Finance
--> bunter geht's nicht. Ich fand und finde es aber immer spannend alles Mal zu durchleuchten.

  • English fließend, französisch+spanisch gut
  • Excel: alles bis Datenanalyse (Statistik, Regression etc)
  • SAP: im Juni in SAP Analytics Modul zertifiziert

Gehaltsentwicklung: p.a. brutto

  • nach der Ausbildung: 27k (ein Witz)
  • Trainee: 47k -> Weiterbeschäftigung abgelehnt, gekündigt (Budgetverantwortung)

Jetzt habe ich 2 Angebote erhalten

  • Vertriebsinnendienst: 41k (Heimat) Friends/family..keine teure Stadt (Tier2, Tier3 ...jede wichtige Branche vertreten, somit hoch diversifiziert. Bsp Automotive, Agrar, Energie, Luftfahrt)
  • Ruhrgebiet: Business Analyst 42k

Ich gebe immer 41-43k an damit ich nicht sofort am Anfang gekickt werde. Entwicklung ist mir wichtiger und Umfeld ebenfalls. Jedoch hatte ich trotz meines absolut durchschnittlichen Werdegangs immer im Nachhinein das Gefühl gehabt, dass da 3-5k mehr drin gewesen wären. Ich versuche dass immer realistisch einzuschätzen nach Branchenkenntnis und/oder Tätigkeit... jeweils war 1 Aspekt bei beiden Angeboten nicht gegeben, so dass ich nicht mutig genug war bzw. das versuche auf Langzeitbasis zu betrachten.

  • Wie seht ihr das?
  • Komplett unter Wert verkauft?

Zumindest beim Vertriebsinnendienst bin ich laut Statistik eigentlich schon an der oberen Grenze (unbedacht Zugehörigkeit und Alter)

Danke euch.

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WiWi Gast

"Middle" Performer - Werteinschätzung

Bezeichne dich nicht selbst als Middle-Performer. Diese Wörter sind alle Quatsch. Es geht oft um das Auftreten und wie du dich präsentierst. Zum Gehalt muss ich sagen, es ist ok, aber ich hätte dir auch geglaubt, wenn du mir gesagt hättest, dass du direkt 50k angeboten bekommen hast. Ich persönlich finde, dass man meistens mit gutem Gewissen 45k fordern kann.

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WiWi Gast

"Middle" Performer - Werteinschätzung

Danke dir

Meine Einschätzung...
Vertriebsinnendienst wären 43k max gewesen

Analyst max 45 k.

Und dann wäre ich auch zufrieden.

Kann/sollte man das im Nachhinein nochmal ansprechen? Oder jetzt einfach Mal in den sauren Apfel beißen. Wenn ja kann man, wie am besten strategisch vorgehen?

Freundin von mir hatte 4 Jahre einschlägig Berufserfahrung + 3 Praktika und ist im Ruhrgebiet vor 1/1/2 Jahren als Produktmanagerin mit 41k angefangen. Ich orientiere mich neben meinem wert natürlich auch immer an solchen Geschichten.

Wichtige Frage: ist Berufserfahrung nur bedingt von wert in der Gehaltsverhandlung? Sprich, wenn sie nicht direkt mit der zukünftigen Tätigkeit zu tun hat?

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WiWi Gast

"Middle" Performer - Werteinschätzung

Du musst bedenken, dass das Ruhrgebiet auch ein Niedriglohnstandort ist. Da bekommst Du keine Gehälter wie in Hessen, Bayern, BW oder Hamburg.

antworten
WiWi Gast

"Middle" Performer - Werteinschätzung

WiWi Gast schrieb am 15.03.2019:

Du musst bedenken, dass das Ruhrgebiet auch ein Niedriglohnstandort ist. Da bekommst Du keine Gehälter wie in Hessen, Bayern, BW oder Hamburg.

was natürlich auch von den Ballungszentren (Miete) sowie von den starken Unternehmen (IB Frankfurt, Porsche, BMW, Mercedes, Bosch, Siemens) vor Ort begründet ist. Diese Tätigkeiten, Unternehmen ziehen im Verhältnis das arith. Mittel natürlich nach oben.

Wie angedeutet zahlen die natürlich auch das Doppelte an Miete (Frankfurt, München)

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WiWi Gast

"Middle" Performer - Werteinschätzung

Für mich ware auch wichtig, welcher Job mir auf Dauer mehr Freude bereitet. Ich war ein paar Jahre im Controlling tätig. Im Endeffekt aber nur des Geldes wegen. Bin in den Vertrieb gewechselt, viel (neues) lernen, viel "Klinken putzen". Nach fünf Jahren kann ich sagen, war die richtige Entscheidung. Zumal das Finanzielle sich auch sehr gut Entwickelt hat.

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WiWi Gast

"Middle" Performer - Werteinschätzung

Das stimmt zum Teil. Auch im Ruhrgebiet gibt es zahlreiche große Konzerne. Der eigentliche Grund ist aber der, dass die Ansprüche bzgl. der Qualifikation der Bewerber deutlich niedriger sind. Da bekommst Du bei der Deutsche Bank, Targo Bank, KPMG, PWC, Commerzbank etc. ohne Probleme Jobs ohne Studium, die Du in anderen Teilen Deutschlands niemals ohne Studium bekommen würdest. Zudem liegt es auch an der sehr hohen Arbeitslosigkeit.

WiWi Gast schrieb am 15.03.2019:

Du musst bedenken, dass das Ruhrgebiet auch ein Niedriglohnstandort ist. Da bekommst Du keine Gehälter wie in Hessen, Bayern, BW oder Hamburg.

was natürlich auch von den Ballungszentren (Miete) sowie von den starken Unternehmen (IB Frankfurt, Porsche, BMW, Mercedes, Bosch, Siemens) vor Ort begründet ist. Diese Tätigkeiten, Unternehmen ziehen im Verhältnis das arith. Mittel natürlich nach oben.

Wie angedeutet zahlen die natürlich auch das Doppelte an Miete (Frankfurt, München)

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WiWi Gast

"Middle" Performer - Werteinschätzung

Mach dir mal keine Sorgen, dein Profil ist mehr als solide. Nimm eines der Angebote an bzw. bewirb dich weiter und schau mal was so kommt. Was dir komische Fragen bereiten könnte ist die Tatsache das du nach dem Trainee nicht weiterbeschäftigt wurdest. Das wirft Fragen auf.

antworten
WiWi Gast

"Middle" Performer - Werteinschätzung

WiWi Gast schrieb am 15.03.2019:

Das stimmt zum Teil. Auch im Ruhrgebiet gibt es zahlreiche große Konzerne. Der eigentliche Grund ist aber der, dass die Ansprüche bzgl. der Qualifikation der Bewerber deutlich niedriger sind. Da bekommst Du bei der Deutsche Bank, Targo Bank, KPMG, PWC, Commerzbank etc. ohne Probleme Jobs ohne Studium, die Du in anderen Teilen Deutschlands niemals ohne Studium bekommen würdest. Zudem liegt es auch an der sehr hohen Arbeitslosigkeit.

WiWi Gast schrieb am 15.03.2019:

Du musst bedenken, dass das Ruhrgebiet auch ein Niedriglohnstandort ist. Da bekommst Du keine Gehälter wie in Hessen, Bayern, BW oder Hamburg.

was natürlich auch von den Ballungszentren (Miete) sowie von den starken Unternehmen (IB Frankfurt, Porsche, BMW, Mercedes, Bosch, Siemens) vor Ort begründet ist. Diese Tätigkeiten, Unternehmen ziehen im Verhältnis das arith. Mittel natürlich nach oben.

Wie angedeutet zahlen die natürlich auch das Doppelte an Miete (Frankfurt, München)

Sprichst du aus eigener Erfahrung?

Ich kann aus eigener Erfahrung sagen, dass dies definitiv nicht der Fall ist.

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WiWi Gast

"Middle" Performer - Werteinschätzung

WiWi Gast schrieb am 15.03.2019:

Mach dir mal keine Sorgen, dein Profil ist mehr als solide. Nimm eines der Angebote an bzw. bewirb dich weiter und schau mal was so kommt. Was dir komische Fragen bereiten könnte ist die Tatsache das du nach dem Trainee nicht weiterbeschäftigt wurdest. Das wirft Fragen auf.

weil ich selber gekündigt habe aber darüber bin ich ja schon hinaus. War damals eine überzeugte Entscheidung und dementsprechend scheint es so als wúrde ich das eben auch überzeugend rüber bringen (dementsprechend beide Angebote)

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WiWi Gast

"Middle" Performer - Werteinschätzung

Ja, ich hatte ein paar Jahre dort gewohnt, und ich komme eigentlich aus Frankfurt, wo ich jetzt auch wieder wohne. Allerdings sieht man das schon anhand der Stellenanzeigen. Sowohl bei PWC in Duisburg als auch bei KPMG in Essen bekommt man u.a. im FS mit einer stinknormalen Ausbildung einen Job. Entsprechend gering sind die Gehälter und Aufstiegsmöglichkeiten sind gleich null. Die Fluktuation ist auch sehr hoch.

Das schlimmste war aber die Commerzbank in Duisburg. Vom AC fang ich lieber nicht an zu erzählen, da läuft es jedem nur noch kalt den Rücken runder was man da erlebt. Da wurde mir das aberwitzige Gehalt von 1.500 Euro brutto pro Monat angeboten, und das ist KEIN WITZ.

Am besten war immer noch die Deutsche Bank in Essen, da ist das Arbeitsklima nicht so schlecht und immerhin gibt es da noch 26.600 Euro Einstiegsgehalt. Wie dort üblich über eine Zeitarbeitsfirma die ersten Monate, wobei sofern Budget da ist auch Leute übernommen werden.

WiWi Gast schrieb am 15.03.2019:

WiWi Gast schrieb am 15.03.2019:

Das stimmt zum Teil. Auch im Ruhrgebiet gibt es zahlreiche große Konzerne. Der eigentliche Grund ist aber der, dass die Ansprüche bzgl. der Qualifikation der Bewerber deutlich niedriger sind. Da bekommst Du bei der Deutsche Bank, Targo Bank, KPMG, PWC, Commerzbank etc. ohne Probleme Jobs ohne Studium, die Du in anderen Teilen Deutschlands niemals ohne Studium bekommen würdest. Zudem liegt es auch an der sehr hohen Arbeitslosigkeit.

WiWi Gast schrieb am 15.03.2019:

Du musst bedenken, dass das Ruhrgebiet auch ein Niedriglohnstandort ist. Da bekommst Du keine Gehälter wie in Hessen, Bayern, BW oder Hamburg.

was natürlich auch von den Ballungszentren (Miete) sowie von den starken Unternehmen (IB Frankfurt, Porsche, BMW, Mercedes, Bosch, Siemens) vor Ort begründet ist. Diese Tätigkeiten, Unternehmen ziehen im Verhältnis das arith. Mittel natürlich nach oben.

Wie angedeutet zahlen die natürlich auch das Doppelte an Miete (Frankfurt, München)

Sprichst du aus eigener Erfahrung?

Ich kann aus eigener Erfahrung sagen, dass dies definitiv nicht der Fall ist.

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WiWi Gast

"Middle" Performer - Werteinschätzung

WiWi Gast schrieb am 15.03.2019:

Ja, ich hatte ein paar Jahre dort gewohnt, und ich komme eigentlich aus Frankfurt, wo ich jetzt auch wieder wohne. Allerdings sieht man das schon anhand der Stellenanzeigen. Sowohl bei PWC in Duisburg als auch bei KPMG in Essen bekommt man u.a. im FS mit einer stinknormalen Ausbildung einen Job. Entsprechend gering sind die Gehälter und Aufstiegsmöglichkeiten sind gleich null. Die Fluktuation ist auch sehr hoch.

Das schlimmste war aber die Commerzbank in Duisburg. Vom AC fang ich lieber nicht an zu erzählen, da läuft es jedem nur noch kalt den Rücken runder was man da erlebt. Da wurde mir das aberwitzige Gehalt von 1.500 Euro brutto pro Monat angeboten, und das ist KEIN WITZ.

Am besten war immer noch die Deutsche Bank in Essen, da ist das Arbeitsklima nicht so schlecht und immerhin gibt es da noch 26.600 Euro Einstiegsgehalt. Wie dort üblich über eine Zeitarbeitsfirma die ersten Monate, wobei sofern Budget da ist auch Leute übernommen werden.

WiWi Gast schrieb am 15.03.2019:

WiWi Gast schrieb am 15.03.2019:

Das stimmt zum Teil. Auch im Ruhrgebiet gibt es zahlreiche große Konzerne. Der eigentliche Grund ist aber der, dass die Ansprüche bzgl. der Qualifikation der Bewerber deutlich niedriger sind. Da bekommst Du bei der Deutsche Bank, Targo Bank, KPMG, PWC, Commerzbank etc. ohne Probleme Jobs ohne Studium, die Du in anderen Teilen Deutschlands niemals ohne Studium bekommen würdest. Zudem liegt es auch an der sehr hohen Arbeitslosigkeit.

WiWi Gast schrieb am 15.03.2019:

Du musst bedenken, dass das Ruhrgebiet auch ein Niedriglohnstandort ist. Da bekommst Du keine Gehälter wie in Hessen, Bayern, BW oder Hamburg.

was natürlich auch von den Ballungszentren (Miete) sowie von den starken Unternehmen (IB Frankfurt, Porsche, BMW, Mercedes, Bosch, Siemens) vor Ort begründet ist. Diese Tätigkeiten, Unternehmen ziehen im Verhältnis das arith. Mittel natürlich nach oben.

Wie angedeutet zahlen die natürlich auch das Doppelte an Miete (Frankfurt, München)

Sprichst du aus eigener Erfahrung?

Ich kann aus eigener Erfahrung sagen, dass dies definitiv nicht der Fall ist.

Das ist totaler Quatsch, was du hier erzählst. Die deutsche Bank hat in Essen doch höchstens Filialen und Vertriebszentren. Das kannst du nicht mit den Stammsitzen der Unternehmen vergleichen.
natürlich wirst du bei den Big4 auch mit einer Ausbildung einen Job bekommen, aber dann entsprechend nicht die klassischen Jobs, von denen hier immer gesprochen wird. Auch in Frankfurt und in München gibt es das, da es solche Stellen in den Büros einfach gibt.

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WiWi Gast

"Middle" Performer - Werteinschätzung

WiWi Gast schrieb am 15.03.2019:

Danke dir

Meine Einschätzung...
Vertriebsinnendienst wären 43k max gewesen

Analyst max 45 k.

Und dann wäre ich auch zufrieden.

Kann/sollte man das im Nachhinein nochmal ansprechen? Oder jetzt einfach Mal in den sauren Apfel beißen. Wenn ja kann man, wie am besten strategisch vorgehen?

Freundin von mir hatte 4 Jahre einschlägig Berufserfahrung + 3 Praktika und ist im Ruhrgebiet vor 1/1/2 Jahren als Produktmanagerin mit 41k angefangen. Ich orientiere mich neben meinem wert natürlich auch immer an solchen Geschichten.

Wichtige Frage: ist Berufserfahrung nur bedingt von wert in der Gehaltsverhandlung? Sprich, wenn sie nicht direkt mit der zukünftigen Tätigkeit zu tun hat?

Ich weiß nicht, ob die sich darauf einlassen. Eine Möglichkeit wäre, 1 Jahr zu performen und dann zu sagen, dass durch das eher niedrige Einstiegsgehalt ein höherer Sprung angebracht wäre und ein Gehalt von 45k ansprechen. Am Ende werden es wohl eher 43-45k, aber dann bist du dem Ziel ja schon etwas näher. Nach 1-3 Jahren kann man immernoch wechseln, wenn die Entwicklung nicht passt. Und 45k ist ja auch kein Hungerlohn, auch wenn du nach 3 Jahren auch bei 50k sein kannst.

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WiWi Gast

"Middle" Performer - Werteinschätzung

Du hast doch keine Ahnung von was Du redest. Die Deutsche Bank beschäftigt in Essen um die 1.500 Mitarbeiter, wobei alleine um die 1.100 Mitarbeiter am Bismarckplatz 1 in Essen arbeiten.

WiWi Gast schrieb am 15.03.2019:

Ja, ich hatte ein paar Jahre dort gewohnt, und ich komme eigentlich aus Frankfurt, wo ich jetzt auch wieder wohne. Allerdings sieht man das schon anhand der Stellenanzeigen. Sowohl bei PWC in Duisburg als auch bei KPMG in Essen bekommt man u.a. im FS mit einer stinknormalen Ausbildung einen Job. Entsprechend gering sind die Gehälter und Aufstiegsmöglichkeiten sind gleich null. Die Fluktuation ist auch sehr hoch.

Das schlimmste war aber die Commerzbank in Duisburg. Vom AC fang ich lieber nicht an zu erzählen, da läuft es jedem nur noch kalt den Rücken runder was man da erlebt. Da wurde mir das aberwitzige Gehalt von 1.500 Euro brutto pro Monat angeboten, und das ist KEIN WITZ.

Am besten war immer noch die Deutsche Bank in Essen, da ist das Arbeitsklima nicht so schlecht und immerhin gibt es da noch 26.600 Euro Einstiegsgehalt. Wie dort üblich über eine Zeitarbeitsfirma die ersten Monate, wobei sofern Budget da ist auch Leute übernommen werden.

WiWi Gast schrieb am 15.03.2019:

WiWi Gast schrieb am 15.03.2019:

Das stimmt zum Teil. Auch im Ruhrgebiet gibt es zahlreiche große Konzerne. Der eigentliche Grund ist aber der, dass die Ansprüche bzgl. der Qualifikation der Bewerber deutlich niedriger sind. Da bekommst Du bei der Deutsche Bank, Targo Bank, KPMG, PWC, Commerzbank etc. ohne Probleme Jobs ohne Studium, die Du in anderen Teilen Deutschlands niemals ohne Studium bekommen würdest. Zudem liegt es auch an der sehr hohen Arbeitslosigkeit.

WiWi Gast schrieb am 15.03.2019:

Du musst bedenken, dass das Ruhrgebiet auch ein Niedriglohnstandort ist. Da bekommst Du keine Gehälter wie in Hessen, Bayern, BW oder Hamburg.

was natürlich auch von den Ballungszentren (Miete) sowie von den starken Unternehmen (IB Frankfurt, Porsche, BMW, Mercedes, Bosch, Siemens) vor Ort begründet ist. Diese Tätigkeiten, Unternehmen ziehen im Verhältnis das arith. Mittel natürlich nach oben.

Wie angedeutet zahlen die natürlich auch das Doppelte an Miete (Frankfurt, München)

Sprichst du aus eigener Erfahrung?

Ich kann aus eigener Erfahrung sagen, dass dies definitiv nicht der Fall ist.

Das ist totaler Quatsch, was du hier erzählst. Die deutsche Bank hat in Essen doch höchstens Filialen und Vertriebszentren. Das kannst du nicht mit den Stammsitzen der Unternehmen vergleichen.
natürlich wirst du bei den Big4 auch mit einer Ausbildung einen Job bekommen, aber dann entsprechend nicht die klassischen Jobs, von denen hier immer gesprochen wird. Auch in Frankfurt und in München gibt es das, da es solche Stellen in den Büros einfach gibt.

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WiWi Gast

"Middle" Performer - Werteinschätzung

Du weißt aber auch welche Stellen Call Center, sehr einfache Sachbearbeitertätigkeiten/"Büroarbeiten" und wie angesprochen Filialen. Trotzdem natürlich auch besser bezahlten Stellen für die man sich konkret bewerben muss...

WiWi Gast schrieb am 16.03.2019:

Du hast doch keine Ahnung von was Du redest. Die Deutsche Bank beschäftigt in Essen um die 1.500 Mitarbeiter, wobei alleine um die 1.100 Mitarbeiter am Bismarckplatz 1 in Essen arbeiten.

WiWi Gast schrieb am 15.03.2019:

Ja, ich hatte ein paar Jahre dort gewohnt, und ich komme eigentlich aus Frankfurt, wo ich jetzt auch wieder wohne. Allerdings sieht man das schon anhand der Stellenanzeigen. Sowohl bei PWC in Duisburg als auch bei KPMG in Essen bekommt man u.a. im FS mit einer stinknormalen Ausbildung einen Job. Entsprechend gering sind die Gehälter und Aufstiegsmöglichkeiten sind gleich null. Die Fluktuation ist auch sehr hoch.

Das schlimmste war aber die Commerzbank in Duisburg. Vom AC fang ich lieber nicht an zu erzählen, da läuft es jedem nur noch kalt den Rücken runder was man da erlebt. Da wurde mir das aberwitzige Gehalt von 1.500 Euro brutto pro Monat angeboten, und das ist KEIN WITZ.

Am besten war immer noch die Deutsche Bank in Essen, da ist das Arbeitsklima nicht so schlecht und immerhin gibt es da noch 26.600 Euro Einstiegsgehalt. Wie dort üblich über eine Zeitarbeitsfirma die ersten Monate, wobei sofern Budget da ist auch Leute übernommen werden.

WiWi Gast schrieb am 15.03.2019:

WiWi Gast schrieb am 15.03.2019:

Das stimmt zum Teil. Auch im Ruhrgebiet gibt es zahlreiche große Konzerne. Der eigentliche Grund ist aber der, dass die Ansprüche bzgl. der Qualifikation der Bewerber deutlich niedriger sind. Da bekommst Du bei der Deutsche Bank, Targo Bank, KPMG, PWC, Commerzbank etc. ohne Probleme Jobs ohne Studium, die Du in anderen Teilen Deutschlands niemals ohne Studium bekommen würdest. Zudem liegt es auch an der sehr hohen Arbeitslosigkeit.

WiWi Gast schrieb am 15.03.2019:

Du musst bedenken, dass das Ruhrgebiet auch ein Niedriglohnstandort ist. Da bekommst Du keine Gehälter wie in Hessen, Bayern, BW oder Hamburg.

was natürlich auch von den Ballungszentren (Miete) sowie von den starken Unternehmen (IB Frankfurt, Porsche, BMW, Mercedes, Bosch, Siemens) vor Ort begründet ist. Diese Tätigkeiten, Unternehmen ziehen im Verhältnis das arith. Mittel natürlich nach oben.

Wie angedeutet zahlen die natürlich auch das Doppelte an Miete (Frankfurt, München)

Sprichst du aus eigener Erfahrung?

Ich kann aus eigener Erfahrung sagen, dass dies definitiv nicht der Fall ist.

Das ist totaler Quatsch, was du hier erzählst. Die deutsche Bank hat in Essen doch höchstens Filialen und Vertriebszentren. Das kannst du nicht mit den Stammsitzen der Unternehmen vergleichen.
natürlich wirst du bei den Big4 auch mit einer Ausbildung einen Job bekommen, aber dann entsprechend nicht die klassischen Jobs, von denen hier immer gesprochen wird. Auch in Frankfurt und in München gibt es das, da es solche Stellen in den Büros einfach gibt.

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