DieManager von Morgen WiWi-TReFF.de - Zeitung & Forum für Wirtschaftsstudium & Karriere
Fachdiskussion BWLGender Pay Gap

Metaanalyse des Gender Pay Gap

Autor
Beitrag
WiWi Gast

Metaanalyse des Gender Pay Gap

Hallo zusammen,

ich möchte eine Metaanalyse einbauen. Expliziet möchte ich die Veränderung des Gender Pay Gaps in einer Metaanalyse erfassen.

Bei den Ablaufpunkten: Primärstudien, Kodierung und Zusammenfassung habe ich aber noch Fragezeichen.

  • Woher bekomme ich eine große Auswahl an Primärstudien des Gender Pay Gaps? Durchsuche ich hierzu das Internet bzgl. Studien, Artikeln und sonstigen Auswertungen hierzu - also nach Jahres- oder Monatssäulendiagrammen und speicher mir die im ersten Schritt zusammen? Welche nehme ich rein, welche lasse ich weg?
  • Ich verstehe nicht was ich genau bei der Kodierung vornehmen soll. Was sind hier die Effektstärken und wie messe ich diese?
  • Wie bringe ich die Werte jetzt zusammen?

Ich hoffe, dass Ihr mir helfen könnt :P

antworten

Artikel zu Gender Pay Gap

Gender Pay Gap: Frauen verdienen 21 Prozent pro Stunde weniger

Der durchschnittliche Bruttostundenverdienst von Frauen war 2016 mit 16,26 Euro um 21 Prozent niedriger als der von Männern mit 20,71 Euro. Die wichtigsten Gründe für die Differenzen waren Unterschiede in den Branchen und Berufen, sowie ungleich verteilte Arbeitsplatzanforderungen hinsichtlich Führung und Qualifikation. Darüber hinaus sind Frauen häufiger als Männer teilzeit- oder geringfügig beschäftigt. Das teilte das Statistische Bundesamt mit.

Gender Pay Gap: Männer verdienen gar nicht so viel mehr als Frauen

Gehaltsstudie-2015 Entgeltlücke Frauen-Männern

Lediglich rund fünf Prozent beträgt die Entgeltlücke zwischen Frauen und Männern durchschnittlich, wenn ausschließlich vergleichbare Tätigkeiten betrachtet werden. Die Größe der Entgeltlücke variiert jedoch zwischen Unternehmen und Funktionen, wie eine aktuellen Gehaltsstudie von Kienbaum zeigt.

Gehalt: Gleichberechtigung auf dem Prüfstand

Der Internationaler Monster Wage Index Report 2014 offenbart deutliche Gehaltsunterschiede zwischen Männern und Frauen. Der Monster Wage Index zeigt, dass Männer in Deutschland im Schnitt 23 Prozent mehr verdienen als ihre weiblichen Kollegen.

Einkommenslücke zwischen Männern und Frauen bei allen Einkunftsarten

Zwei Frauen mit langen Haaren schauen zusammen auf einem Bildschirm.

Insgesamt erzielen Frauen im Durchschnitt nur halb so hohe Einkommen wie Männer. Die Einkommenslücke ist bei Kapital- und Vermietungseinkünften dabei niedriger als bei Arbeits- und Gewinneinkommen. Das sind Ergbnisse einer DIW-Studie, die für Deutschland erstmals Gender Income Gap und Gender Tax Gap untersucht hat.

Gender Pay Gap 2013 bei Vollzeitbeschäftigten besonders hoch

Gender-Pay-Gap Equal-Pay-Day Statstik

Im Jahr 2013 blieb der Verdienstunterschied zwischen Frauen und Männern im Vergleich zu den Vorjahren konstant. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich des Equal Pay Day am 21. März 2014 mitteilt, verdienten Frauen mit einem durchschnittlichen Bruttostundenverdienst von 15,56 Euro weiterhin 22 Prozent weniger als Männer (19,84 Euro).

Vielfältige Benachteiligungen von Frauen im Erwerbsleben

Ein grünes Auge einer Frau schaut durch ein Loch in einem  gelben Ahornblatt.

Der durchschnittliche Bruttomonatsverdienst von Frauen lag in Deutschland in den Jahren 2009-2013 rund 20 Prozent unter dem der Männer. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Analyse, die das Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Institut (WSI) in der Hans-Böckler-Stiftung zum Equal-Pay-Day vorlegt.

Männer- und Frauengehälter sind brutto ungleicher als netto

Dresscode Frauen

Das Deutsches Steuersystem dämpft die Effekte des Gender Pay Gaps. Die zwischen Männer- und Frauengehältern klaffende Lücke ist laut einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) brutto erheblich größer als netto. Das Ehegattensplitting vergrößert dagegen die Einkommensunterschiede.

Frauen verdienen in Deutschland ein Fünftel weniger als Männer

Zwei Frauen schauen sich zwei Bilder von Frauen an.

In keinem anderen europäischen Land ist der Gehaltsunterschied zwischen Frauen und Männern so ausgeprägt wie in Deutschland. Eine neue Datenbank der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) zeigt, dass eine vollbeschäftigte Frau in Deutschland knapp 22 Prozent weniger verdient als ein Mann – der OECD-Schnitt liegt bei einem Minus von 16 Prozent.

Gehaltsnachteile: Frauen scheuen Wettbewerb schon im Kindesalter

Kinderzöpfe mit roten Spitzen bei einem Mädchen.

Mädchen sind schon als Dreijährige deutlich seltener zum Leistungswettbewerb mit Gleichaltrigen bereit als Jungen. Damit wird erstmals gezeigt, dass sich derartige Unterschiede zwischen den Geschlechtern bereits im Kleinkindalter ausprägen.

Verdienstunterschiede von Männern und Frauen im Jahr 2009

Ein Paar spaziert Hand in Hand einen Bürgersteig entlang.

Der Bruttostundenverdienst weiblicher Beschäftigter in Deutschland im Jahr 2009 stieg verglichen mit dem Vorjahr um 2,7 Prozent auf 14,90 Euro. Männer erzielten einen Verdienst von 19,40 Euro (+2,6 Prozent).

Verdienstnachteile von Frauen im Jahr 2008 weiter bei 23 Prozent

Eine blonde junge Frau die lächelt.

Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) haben Frauen in Deutschland im Jahr 2008 mit durchschnittlich 14,51 Euro pro Stunde 4,39 Euro weniger als ihre männlichen Kollegen verdient.

Lohnungleichheit zwischen Frauen und Männern seit 15 Jahren gleich

Ein Hand haltendes Paar mit Rucksäcken geht an einer belebten Straßenecke vorbei.

Im Durchschnitt war der Lohn von vollzeitbeschäftigten Frauen in den alten Bundesländern im Jahr 2006 rund 24 Prozent geringer als der Lohn von Männern. Die unterschiedliche Berufswahl von Frauen und Männern spielt dabei eine Rolle - aber eine geringere, als häufig angenommen wird.

Verdienstunterschiede von Frauen und Männern im Jahr 2007

Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) lag der Abstand der durchschnittlichen Bruttostundenverdienste von Männern und Frauen im Jahr 2007 im früheren Bundesgebiet mit 24 Prozent wesentlich höher als in den neuen Bundesländern mit 6 Prozent.

Gleiches Gehalt für Frauen und Männer zahlt sich aus

Ein Mann und eine Frau gehen Hand in Hand auf einer Straße in einer Stadt.

Die großen deutschen Unternehmen zahlen ihren weiblichen Fach- und Führungskräften durchschnittlich signifikant weniger als ihren männlichen Managern.

Gehaltsrückstand bei jungen Frauen kleiner als bei älteren

Die Hinterköpfe von zwei Frauen mit langen, blonden Haaren und mit braunen Haaren mit Zopf.

Der durchschnittliche Bruttomonatsverdienst von Frauen liegt rund 23 Prozent unter dem der Männer. Jüngere Frauen weisen einen geringeren Einkommensabstand auf. Je älter die Beschäftigten, umso größer fällt der Einkommensrückstand der Frauen aus.

Antworten auf Metaanalyse des Gender Pay Gap

Als WiWi Gast oder Login

Forenfunktionen

Kommentare 1 Beiträge

Diskussionen zu Gender Pay Gap

Weitere Themen aus Fachdiskussion BWL