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Frankfurt School mit Stipendium ?

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MaSt2001

Frankfurt School mit Stipendium ?

Hallo Zusammen,

ich schließe mein Abitur voraussichtlich mit 1,3-1,4 ab und frage mich nun was ich danach machen werde. Da ich schon lange eine Affinität für Banking und Finance habe, bin ich nun zu dem Entschluss gekommen ins IB zu gehen mit der Exitoption ins PE im Hinterkopf.
Da die Frankfurt School aufgrund ihres guten Standorts und des meiner Meinung nach guten Netzwerks im Bereich Banking eine der top Unis in Deutschland darstellt, bin ich sehr interessiert an diese Uni zu gehen. Das Problem ist nur der Preis und hier kommt eure Erfahrung ins Spiel.
Hat jemand von euch bereits Erfahrungen mit Stipendien (besonders Studienstiftung des deutschen Volkes, Deutschlandstipendium) gemacht und könnte diese teilen?
Des Weiteren würde ich mich über Erfahrungen mit Werksstudententätigkeiten freuen und wie diese mit einem Studium an der FS zu kombinieren sind.
Allgemeine und sachlich begründete Vergleiche zu anderen Unis in Deutschland wie WHU, Mannheim oder EBS sind willkommen, solange diese nicht zu einem Bashing führen.

Vielen Dank im Voraus

antworten
WiWi Gast

Frankfurt School mit Stipendium ?

MaSt2001 schrieb am 02.04.2020:

Hallo Zusammen,

ich schließe mein Abitur voraussichtlich mit 1,3-1,4 ab und frage mich nun was ich danach machen werde. Da ich schon lange eine Affinität für Banking und Finance habe, bin ich nun zu dem Entschluss gekommen ins IB zu gehen mit der Exitoption ins PE im Hinterkopf.
Da die Frankfurt School aufgrund ihres guten Standorts und des meiner Meinung nach guten Netzwerks im Bereich Banking eine der top Unis in Deutschland darstellt, bin ich sehr interessiert an diese Uni zu gehen. Das Problem ist nur der Preis und hier kommt eure Erfahrung ins Spiel.
Hat jemand von euch bereits Erfahrungen mit Stipendien (besonders Studienstiftung des deutschen Volkes, Deutschlandstipendium) gemacht und könnte diese teilen?
Des Weiteren würde ich mich über Erfahrungen mit Werksstudententätigkeiten freuen und wie diese mit einem Studium an der FS zu kombinieren sind.
Allgemeine und sachlich begründete Vergleiche zu anderen Unis in Deutschland wie WHU, Mannheim oder EBS sind willkommen, solange diese nicht zu einem Bashing führen.

Vielen Dank im Voraus

Hey,
ich war letztes Jahr zu Besuch dort. ICh denke mit deinem Profil hättest du eine gute Chance auf ein Stipendium, mit dem du 25 oder 50 Prozent weniger Studiengebühren zahlen musst. Diese werden sehr üppig vergeben.
An sonsten könntest du dir natürlich die WHU anschauen, diese ist noch etwas renommierter (hat zwar weniger Leute die ins IB gehen, aber von denen die es wollen schaffen es anteilig mindestens so viele wie von der FS ). Der Vorteil hier ist, dass wenn du Bafög berechtigt bist, du hier sogar vollkommen kostenlos studieren kannst.

Also alles in Allem empfehle ich dir eher die WHU, weil du hier wirklich nichts falsch machst und aus meinen Erfahrungen die WHU Studenten tendenziell etwas bodenständiger und intelligenter sind. Aber wenn du wegen dem Standort/etwas anderem zur FS willst, dann wirst du mit dieser sicherlich keine Nachteile haben!

antworten
WiWi Gast

Frankfurt School mit Stipendium ?

Zu den Stipendien:
Bis auf 1,3...1,4 Abi ist vom Profil ja nichts bekannt. Das ist akademisch sehr gut, aber nicht perfekt.
Wie sieht es mit gesellschaftlichen/parteilichen Engagement aus? Das ist essentiell für die großen Stiftungen. Und jetzt noch schnell für zwei Monate ins Altenheim reicht dort auch nicht aus. Da sollte schon eine Historie inkl. Übernahme von Verantwortung/Führung erkennbar sein.
Irgendein Fluchthintergrund/Arbeiterkind/Minderheit/etc vorhanden? Das kommt auch sehr gut an bzw. ist teilweise Voraussetzung.

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WiWi Gast

Frankfurt School mit Stipendium ?

MaSt2001 schrieb am 02.04.2020:

Hallo Zusammen,

ich schließe mein Abitur voraussichtlich mit 1,3-1,4 ab und frage mich nun was ich danach machen werde. Da ich schon lange eine Affinität für Banking und Finance habe, bin ich nun zu dem Entschluss gekommen ins IB zu gehen mit der Exitoption ins PE im Hinterkopf.
Da die Frankfurt School aufgrund ihres guten Standorts und des meiner Meinung nach guten Netzwerks im Bereich Banking eine der top Unis in Deutschland darstellt, bin ich sehr interessiert an diese Uni zu gehen. Das Problem ist nur der Preis und hier kommt eure Erfahrung ins Spiel.
Hat jemand von euch bereits Erfahrungen mit Stipendien (besonders Studienstiftung des deutschen Volkes, Deutschlandstipendium) gemacht und könnte diese teilen?
Des Weiteren würde ich mich über Erfahrungen mit Werksstudententätigkeiten freuen und wie diese mit einem Studium an der FS zu kombinieren sind.
Allgemeine und sachlich begründete Vergleiche zu anderen Unis in Deutschland wie WHU, Mannheim oder EBS sind willkommen, solange diese nicht zu einem Bashing führen.

Vielen Dank im Voraus

Wenn man für die Studienstiftung des deutschen Volkes vorgeschlagen wird, bekommt man ein 50% Stipendium. Wird man darüber hinaus auch noch angenommen, erhöht sich das Stipendium auf 75%. Bei entsprechenden Noten bleibt das Stipendium, ansonsten gibt es Abzüge.

Aber gerade im Bereich Banking und Finance kann man doch auch dual mit der FS studieren, dabei übernimmt dann der jeweilige Arbeitgeber einen gewissen Prozentsatz der Studiengebühren. Wäre das nichts?

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MaSt2001

Frankfurt School mit Stipendium ?

WiWi Gast schrieb am 02.04.2020:

MaSt2001 schrieb am 02.04.2020:

Hallo Zusammen,

ich schließe mein Abitur voraussichtlich mit 1,3-1,4 ab und frage mich nun was ich danach machen werde. Da ich schon lange eine Affinität für Banking und Finance habe, bin ich nun zu dem Entschluss gekommen ins IB zu gehen mit der Exitoption ins PE im Hinterkopf.
Da die Frankfurt School aufgrund ihres guten Standorts und des meiner Meinung nach guten Netzwerks im Bereich Banking eine der top Unis in Deutschland darstellt, bin ich sehr interessiert an diese Uni zu gehen. Das Problem ist nur der Preis und hier kommt eure Erfahrung ins Spiel.
Hat jemand von euch bereits Erfahrungen mit Stipendien (besonders Studienstiftung des deutschen Volkes, Deutschlandstipendium) gemacht und könnte diese teilen?
Des Weiteren würde ich mich über Erfahrungen mit Werksstudententätigkeiten freuen und wie diese mit einem Studium an der FS zu kombinieren sind.
Allgemeine und sachlich begründete Vergleiche zu anderen Unis in Deutschland wie WHU, Mannheim oder EBS sind willkommen, solange diese nicht zu einem Bashing führen.

Vielen Dank im Voraus

Hey,
ich war letztes Jahr zu Besuch dort. ICh denke mit deinem Profil hättest du eine gute Chance auf ein Stipendium, mit dem du 25 oder 50 Prozent weniger Studiengebühren zahlen musst. Diese werden sehr üppig vergeben.
An sonsten könntest du dir natürlich die WHU anschauen, diese ist noch etwas renommierter (hat zwar weniger Leute die ins IB gehen, aber von denen die es wollen schaffen es anteilig mindestens so viele wie von der FS ). Der Vorteil hier ist, dass wenn du Bafög berechtigt bist, du hier sogar vollkommen kostenlos studieren kannst.

Also alles in Allem empfehle ich dir eher die WHU, weil du hier wirklich nichts falsch machst und aus meinen Erfahrungen die WHU Studenten tendenziell etwas bodenständiger und intelligenter sind. Aber wenn du wegen dem Standort/etwas anderem zur FS willst, dann wirst du mit dieser sicherlich keine Nachteile haben!

Bin nicht Bafög berechtigt und präferiere die FS, da ich lediglich 45min mit dem Zug weg wohne. Für die WHU müsste ich bereits im Studium umziehen und hätte es ebenfalls schwerer aufgrund der Distanz zu Frankfurt bereits in einer Bank etc. zu arbeiten.
Durch das ganze Forenbashing kommt man ziemlich durcheinander mit den ganzen Standings der verschiedenen Unis, weshalb ich dir für diese Antwort sehr dankbar bin :)

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WiWi Gast

Frankfurt School mit Stipendium ?

MaSt2001 schrieb am 02.04.2020:

Hallo Zusammen,

ich schließe mein Abitur voraussichtlich mit 1,3-1,4 ab und frage mich nun was ich danach machen werde. Da ich schon lange eine Affinität für Banking und Finance habe, bin ich nun zu dem Entschluss gekommen ins IB zu gehen mit der Exitoption ins PE im Hinterkopf.
Da die Frankfurt School aufgrund ihres guten Standorts und des meiner Meinung nach guten Netzwerks im Bereich Banking eine der top Unis in Deutschland darstellt, bin ich sehr interessiert an diese Uni zu gehen. Das Problem ist nur der Preis und hier kommt eure Erfahrung ins Spiel.
Hat jemand von euch bereits Erfahrungen mit Stipendien (besonders Studienstiftung des deutschen Volkes, Deutschlandstipendium) gemacht und könnte diese teilen?
Des Weiteren würde ich mich über Erfahrungen mit Werksstudententätigkeiten freuen und wie diese mit einem Studium an der FS zu kombinieren sind.
Allgemeine und sachlich begründete Vergleiche zu anderen Unis in Deutschland wie WHU, Mannheim oder EBS sind willkommen, solange diese nicht zu einem Bashing führen.

Vielen Dank im Voraus

Ist eine Frage ob staatlich oder privat. Die drei privaten nehmen sich da nicht viel.

Was ich nicht verstehe ist der Hype um Mannheim/Goethe/LMU oder sonst was. Das sind alles normale staatliche Unis mit normalem funding, normalen überfüllten Hörsälen, normalen leuten, normalen Professoren (wenn auch Forschungsstärker aber darum kümmert sich jemand der keine akademische Laufbahn anstrebt nicht), normalem (also unterirdischem) Betreuungsverhältsnis usw.

Ich war auf keiner der deutschen privaten, jedoch auf der Goethe-Uni Frankfurt und dann nach einigen Jahren in einem Masterprogramm an einer privaten Uni in den USA (kein MBA, kein Ivy-League aber dennoch sehr bekannte Uni) und muss sagen, dass deutsche staatliche Universitäten sich nicht so nennen dürften. Brutkästen oder Legebatterien trifft es besser. Die Studenten denken auch nur ans saufen und obwohl die Hälfte der Leute fehlt ist die Vorlesung überfüllt. Bravo Deutschland.

antworten
WiWi Gast

Frankfurt School mit Stipendium ?

WiWi Gast schrieb am 04.04.2020:

Was ich nicht verstehe ist der Hype um Mannheim/Goethe/LMU oder sonst was. Das sind alles normale staatliche Unis mit normalem funding, normalen überfüllten Hörsälen, normalen leuten, normalen Professoren (wenn auch Forschungsstärker aber darum kümmert sich jemand der keine akademische Laufbahn anstrebt nicht), normalem (also unterirdischem) Betreuungsverhältsnis usw.

Ich war auf keiner der deutschen privaten, jedoch auf der Goethe-Uni Frankfurt und dann nach einigen Jahren in einem Masterprogramm an einer privaten Uni in den USA (kein MBA, kein Ivy-League aber dennoch sehr bekannte Uni) und muss sagen, dass deutsche staatliche Universitäten sich nicht so nennen dürften. Brutkästen oder Legebatterien trifft es besser. Die Studenten denken auch nur ans saufen und obwohl die Hälfte der Leute fehlt ist die Vorlesung überfüllt. Bravo Deutschland.

Einer der besten Beiträge hier im Forum, danke dafür.

antworten
MaSt2001

Frankfurt School mit Stipendium ?

Mein Hauptanliegen ist eben die Studienfinanzierung, weshalb ich ein Studium mit einem Kooperationspartner anstrebe sowie auf einen Studiennachlass hoffe.
Hat jemand explizite Erfahrungen an der FS mit Kooperationspartner und wie sieht es aus wenn man dort einen eigenen Kooperationspartner akquirieren möchte?

antworten
WiWi Gast

Frankfurt School mit Stipendium ?

MaSt2001 schrieb am 05.04.2020:

Mein Hauptanliegen ist eben die Studienfinanzierung, weshalb ich ein Studium mit einem Kooperationspartner anstrebe sowie auf einen Studiennachlass hoffe.
Hat jemand explizite Erfahrungen an der FS mit Kooperationspartner und wie sieht es aus wenn man dort einen eigenen Kooperationspartner akquirieren möchte?

Studiere selbst nicht mit einem Kooperationspartner, aber einige meiner Kommilitonen (BSc) studieren in Kooperation mit KPMG, Deutsche Bank, KfW etc. Ein duales Studium ist relativ arbeitsintensiv und falls du während des Studiums merkst, dass die Company nichts für dich ist, bist du quasi dazu gezwungen, es durchzuziehen. Aus eigener Erfahrung kann ich dir eine Arbeit als Werkstudent empfehlen, da du dort keinerlei vertragliche Bindung hast und trotzdem ein gutes Einkommen generierst. Die Studiengebühren kann man so jedoch auch inkl. Stipendium nicht vollständig abdecken.

antworten
WiWi Gast

Frankfurt School mit Stipendium ?

WiWi Gast schrieb am 22.05.2020:

MaSt2001 schrieb am 05.04.2020:

Mein Hauptanliegen ist eben die Studienfinanzierung, weshalb ich ein Studium mit einem Kooperationspartner anstrebe sowie auf einen Studiennachlass hoffe.
Hat jemand explizite Erfahrungen an der FS mit Kooperationspartner und wie sieht es aus wenn man dort einen eigenen Kooperationspartner akquirieren möchte?

Studiere selbst nicht mit einem Kooperationspartner, aber einige meiner Kommilitonen (BSc) studieren in Kooperation mit KPMG, Deutsche Bank, KfW etc. Ein duales Studium ist relativ arbeitsintensiv und falls du während des Studiums merkst, dass die Company nichts für dich ist, bist du quasi dazu gezwungen, es durchzuziehen. Aus eigener Erfahrung kann ich dir eine Arbeit als Werkstudent empfehlen, da du dort keinerlei vertragliche Bindung hast und trotzdem ein gutes Einkommen generierst. Die Studiengebühren kann man so jedoch auch inkl. Stipendium nicht vollständig abdecken.

Vielen Dank für das Feedback.
Wie läuft das so ab, wenn man BSc Vollzeit macht und als Werksstudent arbeitet?
Hat man noch Freizeit oder muss man von der Uni zur Arbeit und zurück? Wie hoch ist zudem die durchschnittliche Vergütung?

antworten
WiWi Gast

Frankfurt School mit Stipendium ?

WiWi Gast schrieb am 06.06.2020:

WiWi Gast schrieb am 22.05.2020:

MaSt2001 schrieb am 05.04.2020:

Mein Hauptanliegen ist eben die Studienfinanzierung, weshalb ich ein Studium mit einem Kooperationspartner anstrebe sowie auf einen Studiennachlass hoffe.
Hat jemand explizite Erfahrungen an der FS mit Kooperationspartner und wie sieht es aus wenn man dort einen eigenen Kooperationspartner akquirieren möchte?

Studiere selbst nicht mit einem Kooperationspartner, aber einige meiner Kommilitonen (BSc) studieren in Kooperation mit KPMG, Deutsche Bank, KfW etc. Ein duales Studium ist relativ arbeitsintensiv und falls du während des Studiums merkst, dass die Company nichts für dich ist, bist du quasi dazu gezwungen, es durchzuziehen. Aus eigener Erfahrung kann ich dir eine Arbeit als Werkstudent empfehlen, da du dort keinerlei vertragliche Bindung hast und trotzdem ein gutes Einkommen generierst. Die Studiengebühren kann man so jedoch auch inkl. Stipendium nicht vollständig abdecken.

Vielen Dank für das Feedback.
Wie läuft das so ab, wenn man BSc Vollzeit macht und als Werksstudent arbeitet?
Hat man noch Freizeit oder muss man von der Uni zur Arbeit und zurück? Wie hoch ist zudem die durchschnittliche Vergütung?

Hi,
bitte entschuldige die späte Antwort.
Durchschnittswoche: 6 Tage. An 3-4 Tagen Uni, an 1-3 Tagen Arbeit (kommt immer drauf an; insgesamt eben 20h), ansonsten Lernen, Gruppenarbeiten und studentische Initiativen. Daneben Bewerbungen (speziell im Frühherbst) und Networking-Events.

Vergütung: 12-17€/h.

Melde dich, falls noch Fragen sind.

antworten
WiWi Gast

Frankfurt School mit Stipendium ?

WiWi Gast schrieb am 29.06.2020:

MaSt2001 schrieb am 05.04.2020:

Mein Hauptanliegen ist eben die Studienfinanzierung, weshalb ich ein Studium mit einem Kooperationspartner anstrebe sowie auf einen Studiennachlass hoffe.
Hat jemand explizite Erfahrungen an der FS mit Kooperationspartner und wie sieht es aus wenn man dort einen eigenen Kooperationspartner akquirieren möchte?

Studiere selbst nicht mit einem Kooperationspartner, aber einige meiner Kommilitonen (BSc) studieren in Kooperation mit KPMG, Deutsche Bank, KfW etc. Ein duales Studium ist relativ arbeitsintensiv und falls du während des Studiums merkst, dass die Company nichts für dich ist, bist du quasi dazu gezwungen, es durchzuziehen. Aus eigener Erfahrung kann ich dir eine Arbeit als Werkstudent empfehlen, da du dort keinerlei vertragliche Bindung hast und trotzdem ein gutes Einkommen generierst. Die Studiengebühren kann man so jedoch auch inkl. Stipendium nicht vollständig abdecken.

Vielen Dank für das Feedback.
Wie läuft das so ab, wenn man BSc Vollzeit macht und als Werksstudent arbeitet?
Hat man noch Freizeit oder muss man von der Uni zur Arbeit und zurück? Wie hoch ist zudem die durchschnittliche Vergütung?

Hi,
bitte entschuldige die späte Antwort.
Durchschnittswoche: 6 Tage. An 3-4 Tagen Uni, an 1-3 Tagen Arbeit (kommt immer drauf an; insgesamt eben 20h), ansonsten Lernen, Gruppenarbeiten und studentische Initiativen. Daneben Bewerbungen (speziell im Frühherbst) und Networking-Events.

Vergütung: 12-17€/h.

Melde dich, falls noch Fragen sind.

Hey,
bei mir hat sich in der Zwischenzeit einiges getan :)
Ich werde von meiner Schule für die Studienstiftung des deutschen Volkes vorgeschlagen. Dadurch erhalte ich höchstwahrscheinlich einen 50% Nachlass auf die Studiengebühren der FS und den vereinfachten Zugang zum Bachelorstudium (also kein AC).
Mein Plan war nun das Vollzeitstudium durchzuziehen und wie du als Werkstudent zu arbeiten.
Das was du beschrieben hast klingt so, als hätte man schon im Studium keine Freizeit mehr ... oder interpretiere ich da etwas falsch?
Ich würde mich aufjedenfall über einen Austausch freuen!

antworten
WiWi Gast

Frankfurt School mit Stipendium ?

WiWi Gast schrieb am 02.07.2020:

WiWi Gast schrieb am 29.06.2020:

MaSt2001 schrieb am 05.04.2020:

Mein Hauptanliegen ist eben die Studienfinanzierung, weshalb ich ein Studium mit einem Kooperationspartner anstrebe sowie auf einen Studiennachlass hoffe.
Hat jemand explizite Erfahrungen an der FS mit Kooperationspartner und wie sieht es aus wenn man dort einen eigenen Kooperationspartner akquirieren möchte?

Studiere selbst nicht mit einem Kooperationspartner, aber einige meiner Kommilitonen (BSc) studieren in Kooperation mit KPMG, Deutsche Bank, KfW etc. Ein duales Studium ist relativ arbeitsintensiv und falls du während des Studiums merkst, dass die Company nichts für dich ist, bist du quasi dazu gezwungen, es durchzuziehen. Aus eigener Erfahrung kann ich dir eine Arbeit als Werkstudent empfehlen, da du dort keinerlei vertragliche Bindung hast und trotzdem ein gutes Einkommen generierst. Die Studiengebühren kann man so jedoch auch inkl. Stipendium nicht vollständig abdecken.

Vielen Dank für das Feedback.
Wie läuft das so ab, wenn man BSc Vollzeit macht und als Werksstudent arbeitet?
Hat man noch Freizeit oder muss man von der Uni zur Arbeit und zurück? Wie hoch ist zudem die durchschnittliche Vergütung?

Hi,
bitte entschuldige die späte Antwort.
Durchschnittswoche: 6 Tage. An 3-4 Tagen Uni, an 1-3 Tagen Arbeit (kommt immer drauf an; insgesamt eben 20h), ansonsten Lernen, Gruppenarbeiten und studentische Initiativen. Daneben Bewerbungen (speziell im Frühherbst) und Networking-Events.

Vergütung: 12-17€/h.

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Hey,
bei mir hat sich in der Zwischenzeit einiges getan :)
Ich werde von meiner Schule für die Studienstiftung des deutschen Volkes vorgeschlagen. Dadurch erhalte ich höchstwahrscheinlich einen 50% Nachlass auf die Studiengebühren der FS und den vereinfachten Zugang zum Bachelorstudium (also kein AC).
Mein Plan war nun das Vollzeitstudium durchzuziehen und wie du als Werkstudent zu arbeiten.
Das was du beschrieben hast klingt so, als hätte man schon im Studium keine Freizeit mehr ... oder interpretiere ich da etwas falsch?
Ich würde mich aufjedenfall über einen Austausch freuen!

Glückwunsch! Das freut mich für dich. 'Keine Freizeit' ist mMn etwas sehr Subjektives. Einige wollen maximal acht Stunden am Tag arbeiten, anderen reichen zwanzig Minuten Freizeit am Abend (Youtube, Instagram,..). Prinzipiell schaue ich, dass immer Zeit für Sport ist sowie dass Sonntag weitestgehend frei ist (Ausnahme: Klausurenphase). Da muss jeder das für ihn passende System finden. Ich rate dir in jedem Fall, dich frühzeitig um Werkstudentenstellen zu bemühen. Am Anfang braucht man oft auch einfach ein wenig Glück.

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WiWi Gast

Frankfurt School mit Stipendium ?

WiWi Gast schrieb am 07.07.2020:

MaSt2001 schrieb am 05.04.2020:

Mein Hauptanliegen ist eben die Studienfinanzierung, weshalb ich ein Studium mit einem Kooperationspartner anstrebe sowie auf einen Studiennachlass hoffe.
Hat jemand explizite Erfahrungen an der FS mit Kooperationspartner und wie sieht es aus wenn man dort einen eigenen Kooperationspartner akquirieren möchte?

Studiere selbst nicht mit einem Kooperationspartner, aber einige meiner Kommilitonen (BSc) studieren in Kooperation mit KPMG, Deutsche Bank, KfW etc. Ein duales Studium ist relativ arbeitsintensiv und falls du während des Studiums merkst, dass die Company nichts für dich ist, bist du quasi dazu gezwungen, es durchzuziehen. Aus eigener Erfahrung kann ich dir eine Arbeit als Werkstudent empfehlen, da du dort keinerlei vertragliche Bindung hast und trotzdem ein gutes Einkommen generierst. Die Studiengebühren kann man so jedoch auch inkl. Stipendium nicht vollständig abdecken.

Vielen Dank für das Feedback.
Wie läuft das so ab, wenn man BSc Vollzeit macht und als Werksstudent arbeitet?
Hat man noch Freizeit oder muss man von der Uni zur Arbeit und zurück? Wie hoch ist zudem die durchschnittliche Vergütung?

Hi,
bitte entschuldige die späte Antwort.
Durchschnittswoche: 6 Tage. An 3-4 Tagen Uni, an 1-3 Tagen Arbeit (kommt immer drauf an; insgesamt eben 20h), ansonsten Lernen, Gruppenarbeiten und studentische Initiativen. Daneben Bewerbungen (speziell im Frühherbst) und Networking-Events.

Vergütung: 12-17€/h.

Melde dich, falls noch Fragen sind.

Hey,
bei mir hat sich in der Zwischenzeit einiges getan :)
Ich werde von meiner Schule für die Studienstiftung des deutschen Volkes vorgeschlagen. Dadurch erhalte ich höchstwahrscheinlich einen 50% Nachlass auf die Studiengebühren der FS und den vereinfachten Zugang zum Bachelorstudium (also kein AC).
Mein Plan war nun das Vollzeitstudium durchzuziehen und wie du als Werkstudent zu arbeiten.
Das was du beschrieben hast klingt so, als hätte man schon im Studium keine Freizeit mehr ... oder interpretiere ich da etwas falsch?
Ich würde mich aufjedenfall über einen Austausch freuen!

Glückwunsch! Das freut mich für dich. 'Keine Freizeit' ist mMn etwas sehr Subjektives. Einige wollen maximal acht Stunden am Tag arbeiten, anderen reichen zwanzig Minuten Freizeit am Abend (Youtube, Instagram,..). Prinzipiell schaue ich, dass immer Zeit für Sport ist sowie dass Sonntag weitestgehend frei ist (Ausnahme: Klausurenphase). Da muss jeder das für ihn passende System finden. Ich rate dir in jedem Fall, dich frühzeitig um Werkstudentenstellen zu bemühen. Am Anfang braucht man oft auch einfach ein wenig Glück.

Danke dir für die Insights ;)
Eine Frage habe ich allerdings noch ....
Ich muss mich jetzt entscheiden, ob ich den englischen oder deutschen Core-Track machen möchte.
Ich habe die ganze Zeit eigentlich eher zum englischen tendiert, da das Studium nach dem 3. Semester sowieso auf Englisch stattfindet und ich meine Englischkenntnisse im guten bis sehr guten Bereich einschätze. (Level C1 und im Englisch LK immer so 13-14 Punkte mündlich, schriftlich so 12)
Allerdings muss ich, um das 50% Prozent Stipendium zu halten mindestens 80% pro Semester erreichen, da ich ansonsten runterstuft werde. Deshalb tendiere ich jetzt eher zum deutschen Core-Track, um eben die Grundlagenfächer zu denen ja auch Mathe, bisschen Jura etc. zählen auf Deutsch absolvieren kann. Das gibt mir einfach mehr Sicherheit.
Aber wie siehst du das?
Für eine unkompliziertere Kommunikation bin ich auf Instagram unter manuel.strobach zu finden :)
Danke schonmal im Voraus

antworten
WiWi Gast

Frankfurt School mit Stipendium ?

Sehr cool, Glückwunsch auch von mir. Ein kleine Info noch am Rande: Es muss ein jährliches Leistungsziel erreicht werden. Für ein 50%-Stipendium liegt dieses bei 80% im Durschnitt. Das würde einer 2.0 entsprechen.

Falls du in die Studienstiftung aufgenommen werden solltest, erhältst du einen Nachlass von 75%. Dafür liegt dein Leistungsziel dann aber auch bei 85%.

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WiWi Gast

Frankfurt School mit Stipendium ?

Wie ist die FS im Bereich Startups und VCs aufgestellt?

antworten
WiWi Gast

Frankfurt School mit Stipendium ?

WiWi Gast schrieb am 07.07.2020:

Wie ist die FS im Bereich Startups und VCs aufgestellt?

Wie soll man im Bereich Startups aufgestellt sein? Gründen kann jeder und bestehende Startups nehmen dich gerne sofern sie noch mehr BWLer brauchen, was selten der Fall ist.

Es gibt eine Studenteninitiative die dich mit Startups aus der Rhein-Main Region vernetzt.

Im bereich VC sieht es sehr gut aus. Die FS ist da eine gute Uni für

antworten
WiWi Gast

Frankfurt School mit Stipendium ?

Also bitte wer von uns hat keine Freizeit? Maximal 2 Wochen vor den Klausuren hat man 'keine Freizeit'

Davor kann man getrost an 2-3 Tagen in der Woche, falls die Vorlesungszeiten passen auch an 3-4 nichts für die Uni machen und kommt trotzdem auf seine 2,0

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WiWi Gast

Frankfurt School mit Stipendium ?

WiWi Gast schrieb am 22.05.2020:

MaSt2001 schrieb am 05.04.2020:

Mein Hauptanliegen ist eben die Studienfinanzierung, weshalb ich ein Studium mit einem Kooperationspartner anstrebe sowie auf einen Studiennachlass hoffe.
Hat jemand explizite Erfahrungen an der FS mit Kooperationspartner und wie sieht es aus wenn man dort einen eigenen Kooperationspartner akquirieren möchte?

Studiere selbst nicht mit einem Kooperationspartner, aber einige meiner Kommilitonen (BSc) studieren in Kooperation mit KPMG, Deutsche Bank, KfW etc. Ein duales Studium ist relativ arbeitsintensiv und falls du während des Studiums merkst, dass die Company nichts für dich ist, bist du quasi dazu gezwungen, es durchzuziehen. Aus eigener Erfahrung kann ich dir eine Arbeit als Werkstudent empfehlen, da du dort keinerlei vertragliche Bindung hast und trotzdem ein gutes Einkommen generierst. Die Studiengebühren kann man so jedoch auch inkl. Stipendium nicht vollständig abdecken.

Man kann den Kooperationspartner immer verlassen, muss dann aber halt die gezahlten Gebühren zurückzahlen. 'Gebunden' ist man damit nicht

antworten
WiWi Gast

Frankfurt School mit Stipendium ?

Man kann den Kooperationspartner immer verlassen, muss dann aber halt die gezahlten Gebühren zurückzahlen. 'Gebunden' ist man damit nicht

Je nach Kooperationspartner (in meinem Fall, MSc.) muss man bisher gezahlte Gebühren nicht mal zurückzahlen - das hängt allerdings vom jeweiligen Vertragswerk ab.

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WiWi Gast

Frankfurt School mit Stipendium ?

WiWi Gast schrieb am 07.07.2020:

WiWi Gast schrieb am 07.07.2020:

MaSt2001 schrieb am 05.04.2020:

Mein Hauptanliegen ist eben die Studienfinanzierung, weshalb ich ein Studium mit einem Kooperationspartner anstrebe sowie auf einen Studiennachlass hoffe.
Hat jemand explizite Erfahrungen an der FS mit Kooperationspartner und wie sieht es aus wenn man dort einen eigenen Kooperationspartner akquirieren möchte?

Studiere selbst nicht mit einem Kooperationspartner, aber einige meiner Kommilitonen (BSc) studieren in Kooperation mit KPMG, Deutsche Bank, KfW etc. Ein duales Studium ist relativ arbeitsintensiv und falls du während des Studiums merkst, dass die Company nichts für dich ist, bist du quasi dazu gezwungen, es durchzuziehen. Aus eigener Erfahrung kann ich dir eine Arbeit als Werkstudent empfehlen, da du dort keinerlei vertragliche Bindung hast und trotzdem ein gutes Einkommen generierst. Die Studiengebühren kann man so jedoch auch inkl. Stipendium nicht vollständig abdecken.

Vielen Dank für das Feedback.
Wie läuft das so ab, wenn man BSc Vollzeit macht und als Werksstudent arbeitet?
Hat man noch Freizeit oder muss man von der Uni zur Arbeit und zurück? Wie hoch ist zudem die durchschnittliche Vergütung?

Hi,
bitte entschuldige die späte Antwort.
Durchschnittswoche: 6 Tage. An 3-4 Tagen Uni, an 1-3 Tagen Arbeit (kommt immer drauf an; insgesamt eben 20h), ansonsten Lernen, Gruppenarbeiten und studentische Initiativen. Daneben Bewerbungen (speziell im Frühherbst) und Networking-Events.

Vergütung: 12-17€/h.

Melde dich, falls noch Fragen sind.

Hey,
bei mir hat sich in der Zwischenzeit einiges getan :)
Ich werde von meiner Schule für die Studienstiftung des deutschen Volkes vorgeschlagen. Dadurch erhalte ich höchstwahrscheinlich einen 50% Nachlass auf die Studiengebühren der FS und den vereinfachten Zugang zum Bachelorstudium (also kein AC).
Mein Plan war nun das Vollzeitstudium durchzuziehen und wie du als Werkstudent zu arbeiten.
Das was du beschrieben hast klingt so, als hätte man schon im Studium keine Freizeit mehr ... oder interpretiere ich da etwas falsch?
Ich würde mich aufjedenfall über einen Austausch freuen!

Glückwunsch! Das freut mich für dich. 'Keine Freizeit' ist mMn etwas sehr Subjektives. Einige wollen maximal acht Stunden am Tag arbeiten, anderen reichen zwanzig Minuten Freizeit am Abend (Youtube, Instagram,..). Prinzipiell schaue ich, dass immer Zeit für Sport ist sowie dass Sonntag weitestgehend frei ist (Ausnahme: Klausurenphase). Da muss jeder das für ihn passende System finden. Ich rate dir in jedem Fall, dich frühzeitig um Werkstudentenstellen zu bemühen. Am Anfang braucht man oft auch einfach ein wenig Glück.

Danke dir für die Insights ;)
Eine Frage habe ich allerdings noch ....
Ich muss mich jetzt entscheiden, ob ich den englischen oder deutschen Core-Track machen möchte.
Ich habe die ganze Zeit eigentlich eher zum englischen tendiert, da das Studium nach dem 3. Semester sowieso auf Englisch stattfindet und ich meine Englischkenntnisse im guten bis sehr guten Bereich einschätze. (Level C1 und im Englisch LK immer so 13-14 Punkte mündlich, schriftlich so 12)
Allerdings muss ich, um das 50% Prozent Stipendium zu halten mindestens 80% pro Semester erreichen, da ich ansonsten runterstuft werde. Deshalb tendiere ich jetzt eher zum deutschen Core-Track, um eben die Grundlagenfächer zu denen ja auch Mathe, bisschen Jura etc. zählen auf Deutsch absolvieren kann. Das gibt mir einfach mehr Sicherheit.
Aber wie siehst du das?
Für eine unkompliziertere Kommunikation bin ich auf Instagram unter manuel.strobach zu finden :)
Danke schonmal im Voraus

Wie steht ihr denn nun zum englischen bzw. deutschen Core-Track ?

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CHE-Studie 2017: Die fünf Erfolgsfaktoren privater Hochschulen

Drei Studentinnen lassen zum bestandenen Examen die Sektkorken knallen.

Die Publikation „Erfolgsgeheimnisse privater Hochschulen“ liefert einen Überblick über die Entwicklung, Typen und Konzepte privater Hochschulen sowie die Zusammensetzung ihrer Studierendenschaft. Eine CHE-Studie zeigt, dass die fünf Erfolgsfaktoren führender Privathochschulen die Marktorientierung, Praxisorientierung, Zielorientierung, Studierendenorientierung und Bedarfsorientierung sind.

HHL für Wirtschaftsstudenten die beliebteste private Wirtschaftshochschule in Deutschland

HHL Leipzig Graduate School of Management

Die HHL Leipzig Graduate School of Management ist bei Wirtschaftsstudierenden erneut am beliebtesten. Bei der "Business Edition" des trendence Graduate Barometer wählten die befragten 14.850 Studierenden an wirtschaftswissenschaftlichen Fakultäten die HHL in acht von zehn Kategorien auf Platz 1.

Wissenschaftsrat akkreditiert ISM - International School of Management für weitere fünf Jahre

Akkreditiertung International-School-of-Management

Der Wissenschaftsrat in Köln hat die Akkreditierung der International School of Management (ISM) für weitere fünf Jahre beschlossen. Damit ist die private Hochschule mit Standorten in Dortmund, Hamburg, München, Frankfurt/Main und Köln bis 2020 staatlich anerkannt. In seinem Bericht hebt der Wissenschaftsrat die qualitativ hochwertige Lehre, die praxisnahe Ausbildung und das internationale Netzwerk der ISM hervor.

Verband der Privaten Hochschulen e.V.

Das Gesicht einer Frau, die durch ein Rollo schaut.

Der Verband der Privaten Hochschulen e.V. (VPH) vertritt die Interessen der privaten Hochschulen in Deutschland. Er wurde 2004 gegründet und setzt sich für ein pluralistisches Hochschulsystem zum Wohle der Studierenden und der Gesellschaft ein. Er stellt die einzige Interessenvertretung der privaten Hochschulen in Deutschland dar.

Neuer HHL Lehrstuhl für Wirtschaftspsychologie und Leadership von Prof. Meynhardt besetzt

HHL Leipzig Graduate School of Management

Prof. Dr. Timo Meynhardt ist ab dem 1. Oktober 2015 Inhaber des neuen Dr. Arend Oetker Chair of Business Psychology and Leadership an der HHL Leipzig Graduate School of Management. Der Diplom-Psychologen studierte in Jena, Oxford und Peking. Er promovierte und habilitierte an der Universität St. Gallen in Betriebswirtschaftslehre und war acht Jahre bei der Unternehmensberatung McKinsey.

Broschüre »Private Hochschulen« - Studierendenzahl um 10 Prozent gestiegen

Cover der Broschüre Private Hochschulen 2012

Im Wintersemester 2012/2013 waren 137 800 Studierende an privaten Hochschulen immatrikuliert. Die Zahl hat im Vergleich zum Vorjahr um 10 Prozent zugenommen. Die Rechts-, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften erreichten mit 86 400 Studierenden einen Anteil von 63 Prozent an den Studierenden an privaten Hochschulen.

Immer mehr private Hochschulen

Die Gradiation Cap mit einigen Münzen vor der Weltkarte

Die Anzahl der Bildungseinrichtungen in Deutschland ist von rund 99 600 im Jahr 1998 auf rund 95 400 im Jahr 2010 zurückgegangen. Dagegen hat sich die Anzahl der Bildungseinrichtungen in freier Trägerschaft um ein Viertel von 32 000 auf 40 000 erhöht.

Rekordzuwachs im privaten Hochschulsektor

Studien-Cover: Vergleich der Bundesländer nach Anzahl der privaten Hochschulen, Studierenden und Einnahmen.

Der private Hochschulsektor ist in Deutschland zwar noch klein, entwickelt sich aber sehr dynamisch. Am stärksten wachsen die privaten Hochschulen in Berlin, Hamburg, Bremen und Hessen. Zu diesem Ergebnis kommt der aktuelle Ländercheck des Stifterverbandes, der jeweils den Anteil der privaten Hochschulen mit dem gesamten Hochschulsektor vergleicht.

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