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Zeppelin Universität, Erfahrungen, Karrierechancen

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WiWi Gast

Zeppelin Universität, Erfahrungen, Karrierechancen

Hallo,

ich interessiere mich aktuell für die Zeppelin Universität und würde gerne etwas Feedback über diese Uni hören. Außerdem wäre es noch interessant wie die Karrierechancen von den zwei wirtschaftslastigen Programmen dort hier eingeschätzt werden.

Danke

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WiWi Gast

Re: Zeppelin Universität, Erfahrungen, Karrierechancen

Die Zeppelin Universität bietet ein stabiles Studium, gute Praxispartner und hat in Deutschland auch eine gute Reputation, fällt aber gegenüber Mannheim und WHU ganz klar zurück. Wenn es dir ausschließlich um die Karriere geht, geh zur WHU. Ich habe die Zeit an der Zeppelin Universität als wirklich bereichernd empfunden, grade der austausch mit Studenten anderer Fachrichtungen ist spannend, die Dozenten sind mit wenigen Ausnahmen sehr gut und die Atmosphäre stimmt einfach. Das Placement im Master ist ziemlich gut (vor allem im Bereich Politik und Soziologie), alleine letztes Jahr wurden 20 Leute an der LSE geplaced (wobei hier ganz klar gesagt werden muss, diese Leuten studieren dann nicht im finance master sondern international political economy oder so) auch Oxbridge wird im Master geplaced (kenne leine 4 Leute die letztes Jahr dort platziert wurden und dass ist bei der anzahl an studenten schon recht ordentlich), CBS ist im Master sehr beliebt, auch job placement ist gut (letztes Jahr mind. 4x BCG, 1x McK, 2x DB, 1xRS). Zusammenfassend würde ich sagen, dass dieses Studium dir alle Möglichkeiten und ein großartiges Umfeld bietet und es an dir liegt was du daraus machst.

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WiWi Gast

Re: Zeppelin Universität, Erfahrungen, Karrierechancen

Die Zahlen oben lassen sich in einer LinkedIn Recherche NICHT bestätigen. Da sehe ich das Placement von Studenten als ganz gut, aber aber nicht sehr gut.

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WiWi Gast

Re: Zeppelin Universität, Erfahrungen, Karrierechancen

Lounge Gast schrieb:

Die Zahlen oben lassen sich in einer LinkedIn Recherche NICHT
bestätigen. Da sehe ich das Placement von Studenten als ganz
gut, aber aber nicht sehr gut.

Die 4 BCGler, McK, 2 DBler und 1x RSler haben alle samt Linkedin und diese Positionen, genau wie ihre alma mata auch eingetragen. Genau so wie drei der Leute aus Oxford. Oxbridge waren übrigens 5 Leute, die beiden aus Cambridge haben kein LinkedIn.

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WiWi Gast

Re: Zeppelin Universität, Erfahrungen, Karrierechancen

kurzer nachtrag: Einer der Jungs aus Cambridge hat doch LinkedIn

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WiWi Gast

Re: Zeppelin Universität, Erfahrungen, Karrierechancen

weitere meinungen?

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WiWi Gast

Re: Zeppelin Universität, Erfahrungen, Karrierechancen

Ist ganz gut, allerdings klar 2te Reihe (auch unter den Privaten hinter WHU, Frankfurt School, HHL vom Placement).
Aber rein inhaltlich (und das sollte der Entscheidende Punkt sein) ein sehr interessantes und ansprechendes Programm!

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Bodensee89

Re: Zeppelin Universität, Erfahrungen, Karrierechancen

Ich habe bis 2018 an der Zeppelin Uni CME studiert und kann daher ein paar Insights zum Wirtschafts-Studium dort geben.

Das Auswahlverfahren war zu meiner Zeit (2014) ziemlich selektiv und herausfordernd. Abi spielte KEINE zentrale Rolle...hatte in meinem Program alles von 1.0 bis (wirklich) 3.7. Kommt einfach darauf an, wie du an den Auswahltagen wirkst und arbeitest. Wichtig ist es den Prüfern zu zeigen, dass man eine interessante Persönlichkeit besitzt und sich nicht nur für seinen Fachbereich interessiert, sondern auch mal über den Tellerrand guckt.

Die ZU ist keine typische Business School. Wer danach sucht sollte lieber an die WHU oder nach Mannheim/Köln. Wer an der ZU seinen BA macht, landet im Regelfall nicht bei Goldman Sachs im M&A in London, da es beipsielsweise keinen ausschließlichen Finance-Track gibt. Da liegt ein Unterschied z.B. zur WHU. Ausnahmen gibt es (Vitamin B sei Dank) aber auch davon immer wieder.

In anderen Bereichen sieht das anders aus. Renommierte Unternehmensberatungen bspw. nehmen ZU'ler aufgrund der Interdisziplinarität und des bei vielen vorhandenen sozialen Engagements mit Kusshand (siehe Linkedin). Ich habe während meiner Praktika immer wieder erlebt, dass Arbeitgeber und Kollegen sich positiv im Bezug auf das Konzept und die Leute geäußert haben. Ich selbst hatte auch nie Probleme, für meinen Bereich relevante, sehr gute Praktika zu bekommen.

Placement: Der überwiegende Teil der ZU´ler macht einen Master. Richtig ist, dass wenn wir von Hardcore Finance reden, du lange suchen wirst bis du einen ZU´ler im MFE in Oxford, oder im Finance Master am MIT findest; den gibt es nicht. Das hängt, wie oben bereits erwähnt aber weniger mit der Qualität der Leute zusammen, als mit der Art der Ausbildung die interdisziplinär angelegt ist; du kannst z.B. keinen richtigen Finance Schwerpunkt belegen --> deshalb wirst du keine Finance Praktika machen, kein IBanker werden etc...Pfadabhängikgeit.

Im WIWI Bereich gehen viele entweder an gute staatliche für den Master (Mannheim + Köln etc...), oder machen 'Light' BWL-Master a la 'International Political Economy' an UK Unis, insbesondere an der LSE. Was diese Programme u. Strich bringen, steht auf einem andren Zettel. Fakt ist, dass bei einer Kohortengröße von ungefähr 60-100 (alle Studiengänge zusammen) 15-20 Leute super geplaced werden, heißt LSE, Oxbridge, HEC, HSG (SIM) usw...Das ist schon ein bisschen was, insbesondere wenn man diejenigen abzieht die das überhaupt nicht wollen (z.B aus monetären Gründen. Man darf auch nicht vergessen, dass wir hier auch z.B. POWIS inkludieren für die z.B ein M.Phil in Oxford globale TOP 3 ist; die also absolut TOP geplaced werden.

Wie geht es nach dem Master weiter? Die Kulturleute machen i.d.R irgendwas Abgefahrenes, zumeist schlecht bezahlt (aber das stört die garnicht), die POWIs gehen in's Auswärtige Amt, zu Beratungen oder arbeiten bei NGO´s. Einige wenige landen in der Industrie oder bei Start-Ups. WIWI´s gründen viele, oder bleiben in der Branche, zahlreiche landen aber auch bei Beratungen oder in der Industrie.

FAZIT: Lohnt sich das Investment von 30-40k Studiengebühren?
Immer, aus Überzeugung.
Immer, wenn du dich nicht verschulden musst.
Meistens, wenn du CME studierst und es selbst zahlen musst.
Eher nicht, wenn du alles andere dort studierst (CCM; SPE; PAIR) und es selbst zahlen musst.

Wenn Geld nur sekundär relevant ist und du interdisziplinär unterwegs sein willst, lohnt sich der Ansatz allemal - allein schon für das Netzwerk, dass du dort kennenlernst. Abgesehen davon ist der Bodensee eine super Region zum studieren. Im Somemr gibt es den See und im Winter sind es nur 1-2 Stunden bis in die Skiegebiete.

Ich würde heute jedenfalls nochmal dort studieren.

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WiWi Gast

Re: Zeppelin Universität, Erfahrungen, Karrierechancen

Ich würde sagen, die Karrierevorteile die die ZU bringt ergeben sich mehr aus den strukturellen Gegebenheiten als aus den akademischen Besonderheiten. Ich sehe das anhand meiner jüngeren Schwester die dort studiert.

Zum einen ist Friedrichshafen, obwohl sicher keine boomende Metropole, Standort vieler führender Technikunternehmen wie ZF, Rolls Royce und Airbus. Dies bietet viele Vorteile bei der Suche nach Werksstudententätigekiten, Praktika und den Jobeinstieg.

Des Weiteren kann durch das enge Betreuungsverhältnis eine höhere Qualität bei den Services rund um das Studium gewährleistet werden. > Beispiel: Empfehlungsschreiben für ein für einen Master-Studienplatz. Während an einer staatlichen Uni manchmal mehrere hundert Leute in einer Vorlesung sitzen, kennt ein Professor an der Zeppelin-Uni jeden Studenten persönlich. Dies macht es natürlich deutlich einfacher ein individuelles Empfehlungschreiben zu erhalten und somit die Chancen auf eine erfolgreiche Bewerbung zu erhöhen?

Ist das Studium ein Karriere-Garant? Sicherlich nicht! Macht es viele Prozesse einfacher? Mit Sicherheit ...

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WiWi Gast

Re: Zeppelin Universität, Erfahrungen, Karrierechancen

Lieber an die Frankfurt School.

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WiWi Gast

Re: Zeppelin Universität, Erfahrungen, Karrierechancen

Bodensee89 schrieb am 06.09.2018:

Ich habe bis 2018 an der Zeppelin Uni CME studiert und kann daher ein paar Insights zum Wirtschafts-Studium dort geben.

Das Auswahlverfahren war zu meiner Zeit (2014) ziemlich selektiv und herausfordernd. Abi spielte KEINE zentrale Rolle...hatte in meinem Program alles von 1.0 bis (wirklich) 3.7. Kommt einfach darauf an, wie du an den Auswahltagen wirkst und arbeitest. Wichtig ist es den Prüfern zu zeigen, dass man eine interessante Persönlichkeit besitzt und sich nicht nur für seinen Fachbereich interessiert, sondern auch mal über den Tellerrand guckt.

Die ZU ist keine typische Business School. Wer danach sucht sollte lieber an die WHU oder nach Mannheim/Köln. Wer an der ZU seinen BA macht, landet im Regelfall nicht bei Goldman Sachs im M&A in London, da es beipsielsweise keinen ausschließlichen Finance-Track gibt. Da liegt ein Unterschied z.B. zur WHU. Ausnahmen gibt es (Vitamin B sei Dank) aber auch davon immer wieder.

In anderen Bereichen sieht das anders aus. Renommierte Unternehmensberatungen bspw. nehmen ZU'ler aufgrund der Interdisziplinarität und des bei vielen vorhandenen sozialen Engagements mit Kusshand (siehe Linkedin). Ich habe während meiner Praktika immer wieder erlebt, dass Arbeitgeber und Kollegen sich positiv im Bezug auf das Konzept und die Leute geäußert haben. Ich selbst hatte auch nie Probleme, für meinen Bereich relevante, sehr gute Praktika zu bekommen.

Placement: Der überwiegende Teil der ZU´ler macht einen Master. Richtig ist, dass wenn wir von Hardcore Finance reden, du lange suchen wirst bis du einen ZU´ler im MFE in Oxford, oder im Finance Master am MIT findest; den gibt es nicht. Das hängt, wie oben bereits erwähnt aber weniger mit der Qualität der Leute zusammen, als mit der Art der Ausbildung die interdisziplinär angelegt ist; du kannst z.B. keinen richtigen Finance Schwerpunkt belegen --> deshalb wirst du keine Finance Praktika machen, kein IBanker werden etc...Pfadabhängikgeit.

Im WIWI Bereich gehen viele entweder an gute staatliche für den Master (Mannheim + Köln etc...), oder machen 'Light' BWL-Master a la 'International Political Economy' an UK Unis, insbesondere an der LSE. Was diese Programme u. Strich bringen, steht auf einem andren Zettel. Fakt ist, dass bei einer Kohortengröße von ungefähr 60-100 (alle Studiengänge zusammen) 15-20 Leute super geplaced werden, heißt LSE, Oxbridge, HEC, HSG (SIM) usw...Das ist schon ein bisschen was, insbesondere wenn man diejenigen abzieht die das überhaupt nicht wollen (z.B aus monetären Gründen. Man darf auch nicht vergessen, dass wir hier auch z.B. POWIS inkludieren für die z.B ein M.Phil in Oxford globale TOP 3 ist; die also absolut TOP geplaced werden.

Wie geht es nach dem Master weiter? Die Kulturleute machen i.d.R irgendwas Abgefahrenes, zumeist schlecht bezahlt (aber das stört die garnicht), die POWIs gehen in's Auswärtige Amt, zu Beratungen oder arbeiten bei NGO´s. Einige wenige landen in der Industrie oder bei Start-Ups. WIWI´s gründen viele, oder bleiben in der Branche, zahlreiche landen aber auch bei Beratungen oder in der Industrie.

FAZIT: Lohnt sich das Investment von 30-40k Studiengebühren?
Immer, aus Überzeugung.
Immer, wenn du dich nicht verschulden musst.
Meistens, wenn du CME studierst und es selbst zahlen musst.
Eher nicht, wenn du alles andere dort studierst (CCM; SPE; PAIR) und es selbst zahlen musst.

Wenn Geld nur sekundär relevant ist und du interdisziplinär unterwegs sein willst, lohnt sich der Ansatz allemal - allein schon für das Netzwerk, dass du dort kennenlernst. Abgesehen davon ist der Bodensee eine super Region zum studieren. Im Somemr gibt es den See und im Winter sind es nur 1-2 Stunden bis in die Skiegebiete.

Ich würde heute jedenfalls nochmal dort studieren.

+1. Studiere selbst think WHU/FS/Mannheim/Münster und habe einen guten Freund an der ZU, den ich einmal besucht habe. Überwiegend interessante Charaktäre in der Kohorte, die sich stellenweise ziemlich stark in Partei-Nachwuchsorganisationen positioniert haben. Es ist eben kein reiner Financestudiengang.

Die klassischen WHUler gibt es auch an der ZU. Der Großteil scheint aber tatsächlich bodenständig zu bleiben und gute Arbeit abzuliefern. Der neue Campus ist zudem 1A, wenn auch nicht mit FS zu vergleichen.

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WiWi Gast

Re: Zeppelin Universität, Erfahrungen, Karrierechancen

Habe auch ehemalige Stufenkameraden an der ZU.
An die ZU geht man NICHT, wenn mann eine krasse (Finanz-)Karriere hinlegen möchte. Dafür eignet sich dann St.Gallen, Mannheim, WHU, FS mehr.

Ich persönlich würde die ZU eher als "Kaderschmiede" für Politik/NGOs/"Philanthropen"/Medien/Beratung sehen. Alles wo man labern kann/muss.
Das soll nicht abwertend sein, es ist einfach etwas ganz anderes. Wer die Scheine hat und seine Kinder gerne zu Freigeistern ausbilden möchte, der soll sie an die ZU schicken.

Aber Business School / TU / Mint Uni ist das auf gar keinen Fall...

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WiWi Gast

Re: Zeppelin Universität, Erfahrungen, Karrierechancen

Ich persönlich würde die ZU eher als "Kaderschmiede" für Politik/NGOs/"Philanthropen"/Medien/Beratung sehen. Alles wo man labern kann/muss.

^ This

Die ZU ist keine klassische Business School und konkurriert nicht mit St. Gallen/WHU/FS etc. Die Uni ist vom Konzept her eher zu vergleichen mit Witten-Herdecke oder angelsächsischen Konzepten wie Liberal Arts Colleges. Der Studiengang SPE ist in Anlehnung an das britische PPE entstanden.

Die Absolventen der Zeppelin Uni machen, wie oben bereits angemerkt, (größtenteils) keine Karriere im Finance-Bereich. Stattdessen positionieren sie sich aber sehr stark in Beratungen oder der Politik. Beispielsweise als Mitarbeiter vom neuen EVP-Vorsitzenden oder im BuVo der jeweiligen Jugendorgansiationen.

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WiWi Gast

Re: Zeppelin Universität, Erfahrungen, Karrierechancen

Die ZU, das kannst auch du.

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WiWi Gast

Meine Erfahrung mit dem CME-Studium an der Zeppelin Universität

Liebe Forums-Teilnehmer,

Durch einen Zufall bin ich auf die Beiträge hier gestoßen. Als Alumni (BA CME 2017/jetzt T2 UB) würde ich gerne ein paar subjektive Wahrnehmungen ergänzen, die sich nicht ausschließlich auf Rankings und Placement beziehen, sondern vielmehr den Uni-Alltag betrachten. Denn am Ende verbringt ihr drei bis vier Jahre eures Lebens an der Uni. Da kommt's dann nicht darauf an, ob eure Uni die dritt- oder fünftbeste ist laut irgendeiner Tabelle, sondern darauf wie gerne ihr morgens aus dem Bett steigt und zu den Kursen geht.

Positive Aspekte:

  • Uni-Gebäude/Mensa: Die Uni-Gebäude sehen toll aus, es gibt eine Dachterrasse, einen Uni-Strand und die Bibliothek hat 24/7 geöffnet. Das Essen in der Mensa ist nicht günstig, aber immer von hoher Qualität. Die Uni ist sehr sauber. Am Empfang werden unbürokratisch Ladekabel/Adapter etc. verliehen. Für mich der größte Pluspunkt ist der Wohlfühlfaktor und die Sicherheit auf dem Campus: "Mal schnell zum Supermarkt fahren? Natürlich lass ich meinen Laptop in der Mensa stehen. Ist doch alles eine Familie. Hier kommt nichts weg!"

  • Die Menschen: Ein toller Mix von sehr diversen Typen. Einige Studenten leben als Hippies mit ihrem Bauwagen vor der Uni, während andere mit Papis Benz zum Seminar kommen. Diese Mischung an Menschen ist unheimlich bereichernd. Man reflektiert sich ständig selbst und spornt sich gegenseitig zu akademischen und persönlichen Höchstleistungen an.

  • Kontakte: Mir als Mittelklasse-Kind hat es unheimlich geholfen Personen kennenzulernen, die einen ganz anderen familiären Background haben als ich selbst. Mein erstes Praktikum habe ich über den Vater meines ehemaligen Mitbewohners gefunden. Die Kontakte, die man in einem solchen Umfeld knüpft, sind nicht zu unterschätzen.

  • Uni-Verwaltung: Sehr effizient. Meistens wird einem innerhalb weniger Stunden kompetent geholfen. So etwas mag bei der Uni-Wahl nebensächlich erscheinen. Im Alltag entlastet es einen aber schon enorm, wenn man sich nicht mit unnötiger Bürokratie herumschlagen muss.

  • Kleine Seminare: Hier muss nicht viel gesagt werden. Kleinere Klassengrößen resultieren in höherer Aufmerksamkeit des Einzelnen und intensiveren Diskussionen.

  • Reputation: Es mag vielleicht stimmen, dass, wie von einem Vor-Poster angemerkt, einige Arbeitgeber die ZU noch nicht kennen. Bei den Unternehmen und Behörden, die bereits mit den Studenten Kontakt hatten, genießt sie jedoch einen hervorragenden Ruf. Über Kommilitonen findet man sehr schnell vernünftige Praktika bei interessanten Firmen/Behörden/NGOs.

  • Kontakt zu Professoren: Natürlich gibt es immer mal wieder Ausnahmen, aber die meisten Profs haben immer ein offenes Ohr für euch und helfen schnell, wenn ihr mal eine Frage habt oder ein Empfehlungsschreiben für Ausland oder Stipendium benötigt.

  • Nebenjobs: In Friedrichshafen sitzen einige führende Technologie-Unternehmen wie Rolls Royce, ZF, Zeppelin oder Airbus. Ich hatte selbst eine Werksstudentenstelle bei einem der o.g. Unternehmen: Hervorragende Bezahlung und gute Einblicke. Viele weibliche Freunde von mir haben in den Sommermonaten auf der Messe gejobbt und viel verdient. Auch bei Gastro-Jobs verdient man dank vieler Schweizer Touristen sehr gutes (Trink-)geld.

  • Bodensee: Die Lage ist der Hammer. Von Anfang April bis Mitte Oktober scheint fast jeden Tag die Sonne. Man kann viel Wandern, Biken oder auch mal günstig ein Boot ausleihen. Gerade im Sommer und Frühherbst ist die Stadt voller Touristen und es wird kulturell einiges geboten. Im Winter dauert es nur 90 Minuten bis in die nächsten Skigebiete. Der Faktor Wetter und Outdoor-Sport hat mir während anspruchsvoller Phasen immer wieder geholfen einen klaren Kopf zu kriegen.

Negative Aspekte:

  • Bodensee: Während es im Sommer atemberaubend schön ist. Kann es im Winter manchmal sehr nebelig sein, was auf die Stimmung drückt. Die Anbindung an den Rest Deutschlands ist eher so lala.

  • Friedrichshafen: Wer viel Wert auf viele Partys legt ist hier definitiv fehl am Platz. Es gibt zwar ein paar Bars, Clubs und viele studentische Hauspartys, aber wer eine Club-Szene wie in Berlin, Frankfurt oder Köln braucht wird in Friedrichshafen definitiv nicht glücklich. Zusätzlich dazu sind viele "Eingeborene" sehr konservativ unterwegs und können nicht viel mit den Zugezogenen anfangen.

  • Auslandssemester: Die Auswahl an Partner-Unis ist für die oberen 20% eines Jahrgang sehr gut (Sciences Po, Berkeley, CBS etc.). Danach hört es aber auf. Hier würde ich mir mehr Engagement wünschen, um bessere Partner-Universitäten zu akquirieren.

  • Kurs-Auswahl: Das Studium ist sehr breit gestaltet. Das heißt man hat die Möglichkeit einen Einblick in verschiedene Bereiche zu bekommen. Vor allem im ersten Jahr studiert man auch Politik, Kultur und Recht, was den eigenen Erfahrungshorizont ungemein erweitert. Aus der kleinen Größe der Uni sowie aus der Breite des Curriculums folgt, dass bestimmte Vertiefungen, die es an staatlichen Unis gibt, in Friedrichshafen nicht angeboten werden können. Das Gleiche gilt für das Fremdsprachenangebot: Englisch, Spanisch und Französisch gibt es genug Kurse. Was Chinesisch, Russisch oder Arabisch angeht ist die Auswahl an Kursen jedoch stark begrenzt.

  • Mieten: Günstige Zimmer fangen bei 350€ an. Das ist meiner Meinung nach deutlich zu viel für ein WG-Zimmer in einer mittelgroßen, schwäbischen Stadt.

Ich hoffe ich konnte unentschlossenen Abiturienten etwas weiterhelfen. Für mich war die Zeppelin Uni genau die richtige Erfahrung und ich bin immer wieder gerne am Bodensee zu Besuch. Ich kann empfehlen, am Besten mal selbst vorbeizuschauen und dann zu entscheiden, ob einen die Uni anspricht!

Viele Grüße
Euer Alex

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WiWi Gast

Meine Erfahrung mit dem CME-Studium an der Zeppelin Universität

Kurz gesagt, wenn ihr die positiven Aspekte einer privaten wollt und das Geld ausgeben wollt, dann nehmt was richtiges.
Ansonsten kommt man über Mannheim, TUM, KIT, RWTH auch an gute Kontakte - muss dann allerdings zu den besten gehören um aus den tausenden Studenten herauszustehen.

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WiWi Gast

Meine Erfahrung mit dem CME-Studium an der Zeppelin Universität

WiWi Gast schrieb am 02.03.2019:

Liebe Forums-Teilnehmer,

Denn am Ende verbringt ihr drei bis vier Jahre eures Lebens an der Uni. Da kommt's dann nicht darauf an, ob eure Uni die dritt- oder fünftbeste ist laut irgendeiner Tabelle, sondern darauf wie gerne ihr morgens aus dem Bett steigt und zu den Kursen geht.

This. Das würde ich am liebsten allen "WHU vs Mannheim vs Frankfurt School"-Diskutanten hier fett auf die Stirn schreiben.

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WiWi Gast

Meine Erfahrung mit dem CME-Studium an der Zeppelin Universität

Gibt es hier noch mehr Erfahrungen? Ich interessiere mich für ein CCM Studium.

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WiWi Gast

Meine Erfahrung mit dem CME-Studium an der Zeppelin Universität

Wenn man bei LinkedIn schaut: MBB definitiv möglich. Denke generell Spielplatz für viele Rich-Kids ...

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WiWi Gast

Meine Erfahrung mit dem CME-Studium an der Zeppelin Universität

WiWi Gast schrieb am 29.06.2019:

Wenn man bei LinkedIn schaut: MBB definitiv möglich. Denke generell Spielplatz für viele Rich-Kids ...

Die mit den Adelstiteln und Siegelringen gibt es hier auch. Gibt aber genau so eine Gruppe von Studenten die in Bauwägen vor der Uni campiert und sich sozial und ökologisch engagiert. Ich selbst habe diese diverse Mischung in den letzten 2 1/2 Jahren als sehr angenehm empfunden. Würde mich als normal und offen bezeichnen und komme mit beiden Gruppen sehr gut zu zurecht.

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WiWi Gast

Meine Erfahrung mit dem CME-Studium an der Zeppelin Universität

Habe in Konstanz PoWi (1.9) studiert und interessiere mich jetzt für den zweijährigen Master in General Management. Alternative wäre ein einjähriger Management Master in England. Meinungen?

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WiWi Gast

Meine Erfahrung mit dem CME-Studium an der Zeppelin Universität

WiWi Gast schrieb am 30.07.2019:

Habe in Konstanz PoWi (1.9) studiert und interessiere mich jetzt für den zweijährigen Master in General Management. Alternative wäre ein einjähriger Management Master in England. Meinungen?

Kenne das Programm nicht, aber generell halte ich zwei Jahre, bei nicht vorhandener wirtschaftlicher Vorbildung, für besser als ein Jahr, das in den meisten Fällen in UK ja noch nicht mal aus 12 Monaten besteht. Andererseits bietet UK natürlich Sprachkenntnisse....

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WiWi Gast

Erfahrungen General Management Studium ZU

Habe vor 2 Jahren GeMa abgeschlossen. Jetzt DAX In-house Consulting. Für mich, als jemand der vorher Geschichte studiert hat, war es der richtige Weg, “um noch die Kurve zu kriegen”.

Eine sehr diverse und inspirierende Peergroup. Bibliothek und Ausstattung sehr gut für die Größe. Auslandsunis könnten stärker sein. Professoren gab es bessere und schlechtere, aber im Großen und Ganzen gut. Ich habe mich im Transport-Bereich spezialisiert. Hierbei sehr starke und hilfreiche Professoren, die auch öfter mal Praktika an Studenten vermittelt haben.

Den Vergleich zu englischen Unis habe ich nicht und erlaube mir deswegen kein Urteil. War mit meiner Zeit am Bodensee aber überwiegend zufrieden.

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WiWi Gast

Erfahrungen General Management Studium ZU

MBB und OEM möglich (Quelle: jüngerer Bruder)

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WiWi Gast

Erfahrungen General Management Studium ZU

Komme aus Friedrichshafen und habe Freunde, die an der ZU studiert haben. Deswegen war ich auch immer mal wieder auf Veranstaltungen dabei. Würde bestätigen, was hier schon gesagt wurde. Ne Mischung aus Rich Kids, die entweder auf Schnösel oder Hippie machen als auch wirklich alternativen Leuten! Ein etwas elitäres Denken ist an solchen Institutionen wohl normal. Habe die Unterlagen für Mathematik in den ersten Semestern gesehen. Die würde ich als fair bezeichnen! Vor allem waren hier nicht nur die Lösungen für die Aufgaben, sondern auch der LösungsWEG selbst einsehbar. Genau sowas hat mir an der staatlichen Uni gefehlt und mir das lernen unnötig erschwert. Ich denke, für diesen "Service" geht man doch unter anderem auf eine private Uni! Und für das Netzwerk! Wie gut das wirklich ist, kann ich nicht genau sagen. Auch habe ich immer wieder mitbekommen, dass unternehmerisches Denken hier gefördert wird. Gibt Förderprogramme, Studenten machen irgendwelche Bars auf und gründen sonstige Unternehmen. Sowas bringt meiner Meinung nach mehr als nur sinnlose Theorie!

Wenn man sich die Karrierewege der Alumni ansieht, dann ist von M&A bei großen Maschinenbauern, MBB, "ich gründe ein Start-Up", Arbeit für die Botschaft bis hin zu Kurator und "ich arbeite im Museum" (muss Frau sich leisten können) alles dabei....

--> Also allgemein weniger reiner Justus BWL-Style. Eher etwas mehr Richtung (alternativer) Hipster (oft aber nicht immer mit Kohle im Hintergrund)

antworten
WiWi Gast

Erfahrungen General Management Studium ZU

Hier mal eine Meinung von einem ehemaligen ZU-Dozenten, der mittlerweile an einer Top-5 Staatlichen (think Mannheim/Goethe/Köln) WiWi lehrt:

Würde die Uni am ehesten mit US-Liberal Arts Schools vergleichen wie Amherst College oder Swarthmore College. Hervorragende interdisziplinäre Ausbildung in den Geistes- und Sozialwissenschaften für Kinder deren Eltern sich diesen Luxus der Freien Künste leisten können. Jedoch keine Business School.

antworten
WiWi Gast

Liberal Arts College

WiWi Gast schrieb am 05.08.2019:

Hier mal eine Meinung von einem ehemaligen ZU-Dozenten, der mittlerweile an einer Top-5 Staatlichen (think Mannheim/Goethe/Köln) WiWi lehrt:

Würde die Uni am ehesten mit US-Liberal Arts Schools vergleichen wie Amherst College oder Swarthmore College. Hervorragende interdisziplinäre Ausbildung in den Geistes- und Sozialwissenschaften für Kinder deren Eltern sich diesen Luxus der Freien Künste leisten können. Jedoch keine Business School.

+1 Klingt realistisch.

antworten
WiWi Gast

Erfahrungen General Management Studium ZU

Endlich mal eine realistisch Einschätzung von einem ehemaligen mitarbeiter. Vlt hört das Zeppelin Gepushe heir im Forum dann malauf.

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