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OECD-Datenbank zu Wohnkosten in Deutschland

Die Deutschen geben rund 20 Prozent ihres Einkommens für die Miete oder Hypotheken aus. Damit liegen die Wohnkosten in Deutschland im OECD-Schnitt. Schwerer belastet sind einkommensschwache Haushalte, die rund 27 Prozent ihres Einkommens für Mieten aufwenden müssen. Die interaktive OECD-Datenbank zu Wohnkosten veranschaulicht im Ländervergleich die Unterschiede in Eigentum vs. Miete, Wohnverhältnisse, Wohngeld und sozialer Wohnungsbau.

Brexit kommt deutsche Industrie teuer zu stehen

Hinweisschilder mit der Aufschrift "Way out" symbolisieren den Brexit.

Ein neuer Report der internationalen Strategieberatung Oliver Wyman beziffert die direkten Kosten des Brexit auf 69 Milliarden Euro pro Jahr für Unternehmen in der EU27 und UK. Die deutsche Industrie ist besonders betroffen. Neun Milliarden Euro entfallen auf deutsche Unternehmen, 80 Prozent davon auf die Branchen Automobil, Chemie, sonstige Fertigung, Lebensmittel/Getränke und Konsumgüter. 70 Prozent der in Deutschland anfallenden Kosten entstehen in nur vier der 16 Bundesländer – Bayern, Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg und Niedersachsen.

BDU-Beraterdatenbank: Beraterprofile zu 500 Unternehmensberatern in Deutschland

Notebook-Recherche in der BDU-Beraterdatenbank

Die Beraterdatenbank vom Bundesverband Deutscher Unternehmensberater e.V. (BDU) hilft, den passenden Arbeitgeber oder Berater für ein Beratungsprojekt zu finden. Die Beraterdatenbank ist ein Gesamtverzeichnis aller Beratungsunternehmen des BDU mit Kurzprofilen. Sie umfasst Beraterprofile zu etwa 500 Unternehmensberatern in Deutschland. Eine Suchfunktion ermöglicht die Recherche nach Unternehmensberatern mit einem besonderen fachlichen, branchenbezogenen oder Länder-Schwerpunkt.

Ex-Roland-Berger-Chef Martin Wittig wechselt zu Bain

Das Portrait-Bild zeigt den ehemaligen Chef von Roland-Berger Martin Wittig, der zur Strategieberatung Bain & Company gewechselt ist.

Martin Wittig, der ehemalige Chef der Unternehmensberatung Roland Berger, wechselt zur Strategieberatung Bain & Company. Der 54-Jährige, promovierte Ingenieur war vor drei Jahren gesundheitsbedingt als CEO bei Roland Berger zurückgetreten. Martin Wittig verstärkt als Senior Advisor das Financial-Services-Team der Beratung von Banken und Versicherungen. Der Top-Berater bleibt weiterhin Lehrbeauftragter der Universität St. Gallen.

Berufsunfähigkeitsversicherung: Beiträge für WWK-Kunden steigen um bis zu 40 Prozent

Berufsunfähigkeitsversicherung: Ein Mann schaut betrübt zu Boden.

Auf einige Berufsunfähigkeitsversicherte wartet mit dem Jahreswechsel eine böse Überraschung. Der Versicherer WWK hat zum neuen Jahr die Beiträge für Kunden, die eine Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) abgeschlossen haben, um bis zu 40 Prozent erhöht. Der gemeinnützige Verbraucher-Ratgeber Finanztip erklärt, wieso Anbieter von Berufsunfähigkeitsversicherungen Prämien einfach erhöhen können und worauf Verbraucher deshalb achten sollten.

DSW-Studie 2017 zu Lebenshaltungskosten im Studium

Wohnen und Essen machen einen erheblichen Teil der Lebenshaltungskosten im Studium aus.

Das Deutsche Studentenwerk (DSW) hat die Lebenshaltungskosten von Studierenden ermittelt und mit der Höhe der BAföG-Bedarfssätze verglichen. Als Konsequenz daraus lauten die Forderungen des DSW den BAföG-Grundbedarf, die Wohnpauschale und den Kranken- und Pflegeversicherungszuschlag für Studierende ab 30 zu erhöhen. Die neue Studie „Ermittlung der Lebenshaltungskosten von Studierenden“ des Forschungsinstituts für Bildungs- und Sozialökonomie (FiBS) steht kostenlos zum Download bereit.

Digitalisierung in Wirtschaftsprüfung und Steuerberatung nimmt zu

Der Blick hoch an einem Hochhaus mit vielen, verspiegelten Fenstern.

Deutsche Wirtschaftsprüfungsgesellschaften und Steuerberatungsgesellschaften blicken auf ein gutes Geschäftsjahr 2015 zurück. Der Umsatzanstieg von 6,4 Prozent übertraf die Erwartungen. Dennoch bleiben die WP-Gesellschaften verhalten optimistisch und erwarten 2016 und 2017 lediglich eine Wachstumssteigerung von 5,1 Prozent. Neue Möglichkeiten des Wachstums und der Differenzierung eröffnet den WP-Gesellschaften die Digitalisierung. Dies sind einige Ergebnisse aus der aktuellen Lünendonk-Studie 2016.

Erfolgreich bewerben - So ist der Studienplatz zu erreichen

Blick in einen Hörsaal der Universität Münster.

Das erfolgreiche Studium der Wirtschaftswissenschaften beginnt bereits mit der Bewerbung. Aufgrund der großen Beliebtheit des Fachs entscheidet an vielen Universitäten in Deutschland der Numerus Clausus darüber, wer am Ende einen Studienplatz in Anspruch nehmen darf. Hinzu kommen verschiedene Erfordernisse, die eine abgeschickte Bewerbung an die Hochschule in jedem Fall erfüllen sollte. Doch auf welche Punkte ist zu achten, um die eigenen Chancen möglichst zu erhöhen?

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