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Forum: Immobilien

Eine Seifenblase vor einer Gebäudefront mit vielen Fenstern.

Hauskauf und Immobilien-Trends

Das Immobilien-Forum von WiWi-TReFF hilft bei Fragen rund um Hauskauf, Eigenheim und Geldanlage in Immobilien. Wann lohnt sich der Immobilienkauf zur Eigennutzung? Ist es besser zur Miete zu wohnen oder ein Haus zu kaufen? Welche Finanz-Tipps helfen bei der Finanzierung?

Diskussionen: 274 Kommentare

Beiträge: 29209 Kommentare

Diskussionen in Immobilien

12 Kommentare

Zinsen sichern?

WiWi Gast

Moin zusammen, Aktuell treibt mich die Frage um ob es sinnvoll ist sich aktuell Zinsen abzusichern. Meine Situation: Ich habe 2 ...

39 Kommentare

Frankfurt verlassen?

WiWi Gast

Hallo Leute, Ich bin bei einer Big4 in Risk Advisory und ich habe vor kurzem die Probezeit erfolgreich bestanden. Ich lebe sei ...

53 Kommentare

Lastenausgleich

WiWi Gast

Wie steht ihr zu den Plänen der Bundesregierung zum Lastenausgleich 2025? Alles soll betroffen sein: Immobilien, Bargeld, Gold, Kr ...

42 Kommentare

Haus zur Selbstnutzung

WiWi Gast

Hallo, ich komme aus Hannover uns suche für meine Familie und mich ein Haus. Es ist unfassbar das man selbst in Hannover einen unf ...

16 Kommentare

Hauskauf

Wolfgang

Hallo zusammen. Ich habe vor, ein Haus mit drei 4-Zimmer-Wohnungen und einer Einliegerwohnung zu kaufen. In einer der 4-Zimmer-Wo ...

5 Kommentare

Fragen zur Vermietung

WiWi Gast

Hallo, habe eine Wohnung in sehr guter Lage von Stuttgart zur Kapitalanlage gekauft. Könnt ihr mir Tipps zur Gestaltung des Mie ...

155 Kommentare

Hauskauf 1.3 Mio?

WiWi Gast

E Ich bin seit 1998 in der IT unterwegs es ist ein ewiges hin und her. Wir source out wir source in wir shoren off wir near shoren ...

12 Kommentare

Zinsen sichern?

WiWi Gast

WiWi Gast schrieb am 30.11.2022: Es hat für uns einfach nicht gepasst, das Risikoprofil ist einfach ein anderes, wir reden ...

9 Kommentare

Schätzung eines Hauses

WiWi Gast

Ist denn der bisherige Mieter schon raus aus dem Haus? Auch eine Eigenbedarfskündigung kann sich mal etwas länger hinziehen..... ...

16 Kommentare

Hauskauf

WiWi Gast

Haus nur im gesamten. Du möchtest etwas kaufen, was Du Dir offensichtlich nicht leisten kannst und fragst, welche Bank Dir ei ...

5 Kommentare

Fragen zur Vermietung

WiWi Gast

Mit einem aktuellen Haus und Grund Vertrag kannst du all deine Anliegen umsetzen. Kostet zwar bisschen was - damit bist du aber au ...

2 Kommentare

Wohnungsübertragung

WiWi Gast

Nach meiner Kenntnis zahlen die Anbieter von Umkehrhypotheken maximal 50% des Verkehrswertes als Rente aus. Wenn Du hier etwas gen ...

Kompakt-Übersicht

Artikel Immobilien

Immobilienpreise sinken in Großstädten flächendeckend

Die Stadt Köln mit dem Dom im Vordergrund und der Rheinbrücke im Hintergrund.

Trendwende bei Immobilienpreisen - Die gestiegenen Zinsen bedeuten für Familien mehr als 100.000 Euro weniger Budget beim Immobilienkauf. In 12 von 14 Großstädten sinken die Immobilienpreise von Bestandswohnungen gegenüber dem Vorquartal. Bereits den zweiten Rückgang von je 2 Prozent gibt es in München und Köln. Erstmals sind auch in Hamburg, Frankfurt und Stuttgart Rückgänge von 2-3 Prozent zu beobachten. Während die Preise in Berlin stagnieren, verzeichnet Hannover mit 4 Prozent den stärksten Preisrückgang der Großstädte. So lauten die Ergebnisse der siebten Ausgabe des immowelt Preiskompass für das dritte Quartal 2022.

OECD-Datenbank zu Wohnkosten in Deutschland

Die Deutschen geben rund 20 Prozent ihres Einkommens für die Miete oder Hypotheken aus. Damit liegen die Wohnkosten in Deutschland im OECD-Schnitt. Schwerer belastet sind einkommensschwache Haushalte, die rund 27 Prozent ihres Einkommens für Mieten aufwenden müssen. Die interaktive OECD-Datenbank zu Wohnkosten veranschaulicht im Ländervergleich die Unterschiede in Eigentum vs. Miete, Wohnverhältnisse, Wohngeld und sozialer Wohnungsbau.

BBSR-Studie 2020: Keine Blase bei Immobilienpreisen für Wohnimmobilien

Das Foto zeigt eine im Bau befindliche Wohnimmobilie.

Derzeit gibt es keine Blase bei den Immobilienpreisen auf dem deutschen Markt für Wohnimmobilien. Zu diesem Ergebnis kommt das Forschungsprojekt "Immobilienpreisentwicklungen – Übertreibungen oder Normalität?" vom Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR). Untersucht wurde, ob der Anstieg der Preise für Wohnimmobilien in Deutschland seit 2009, auf eine Preisblase hindeutet. Die Studie umfasst 115 Seiten und ist kostenlos verfügbar.

Due Diligence: Künstliche Intelligenz in der Immobilienwirtschaft

KI und Due-Diligence: Ein Hand richtet sich in einem bunten Datenraum nach oben in Richtung Licht.

Laut einer aktuellen Studie unter Immobilienexperten wird Künstliche Intelligenz einen starken Einfluss auf die Effizienz von Immobilientransaktionen haben. Künstliche Intelligenz wird demnach zukünftig einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil im Transaktionsbusiness liefern wird. Drooms, Europas führender Anbieter virtueller Datenräume, automatisiert den Due Diligence-Prozess. Für eine gesteigerte Prozessautomatisierung liegt ein Fokus auf der Weiterentwicklung des virtuellen Datenraums durch künstliche Intelligenz und Machine Learning.

LBS-Immobilienpreisspiegel 2017: Preise bei Wohnimmobilien steigen

Ein spitzer Hausgiebel.

Insbesondere in Großstädten ist am Immobilienmarkt weiterhin keine Entspannung für Wohnimmobilien in Deutschland in Sicht. Am teuersten sind frei stehende Einfamilienhäuser laut LBS-Immobilienpreisspiegel 2017 in München. Hier kosten Einfamilienhäuser mit 1,2 Millionen Euro mehr als zehnmal so viel wie in einzelnen ostdeutschen Mittelstädten. Der LBS-Immobilienpreisspiegel ist eine Datenbank zum Wohnungsmarkt mit Preisen von Eigenheimen, Eigentumswohnungen und Bauland in 960 Städten und in über 100 Stadtteilen der 14 größten Städte Deutschland.

Wohnimmobilien: In deutschen Großstädten fehlen Wohnungen

Eine Hausfront eines Altbaues in rosa mit vielen Fenstern.

Nach einer aktuellen Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) fehlt es an vielen Tausenden Wohnungen in den deutschen Großstädten. Jedes Jahr müssten mehr als 88.000 neue Wohnungen bis 2020 entstehen, um den Bedarf zu decken.

Wohneigentümer bauen sechsmal so viel Vermögen auf wie Mieter

Ein Wohnhaus mit verglaster Veranda in gelb gestrichen mit grünen Holzlatten am Dachstuhl und blauen Fensterrahmen.

Eine Studie der LBS Research und dem Forschungsinstitut empirica zeigt, dass Wohneigentümer erfolgreicher im Vermögensaufbau sind. Menschen, die kurz vor dem Ruhestand stehen, wiesen durch das Wohneigentum eine Wertimmobile von durchschnittlich 152.000 Euro auf und verfügen zusätzlich über ein Nettogeldvermögen von 45.000 Euro. Mieterhaushalte kamen auf durchschnittlich 24.000 Euro und 6.000 Euro Immobilienvermögen aus Vermietung.

Renditeerwartung bei Immobiliengeschäften sollte nicht zu hoch sein

Häuserfassaden ergeben verschiedenste Formen.

Die Deutschen befinden sich im Immobilien-Kaufrausch. Allerdings warnt das Verbraucherportal Finanztip vor zu hohen Erwartungen: Renditen von fünf oder mehr Prozent werden in der Realität selten erreicht. Im Falle von stagnierenden Immobilienpreisen und Mietausfällen liegen die Renditen oftmals nur noch bei einem Prozent.

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