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Medizin (Heidelberg) oder Economics (Oxford)

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WiWi Gast

Medizin (Heidelberg) oder Economics (Oxford)

Habe für beide Hochschulen eine Zulassung. Interessant wären für mich später insbesondere ärztliche Tätigkeiten oder etwas in Richtung Life Science Investing (das wird ja vermutlich in den kommenden Jahren ein wachsender Markt werden). Ist für das zweite evtl. ein Oxford Economics Studium sinnvoller?

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WiWi Gast

Medizin (Heidelberg) oder Economics (Oxford)

Die zwei Studiengänge sind ja wohl grundverschieden. Mach doch einfach, worauf du mehr Lust hat, und orientiere nicht an der Jobaussicht. Aus eigener Erfahrung kann ich dir sagen, dass sich das vermutlich sowieso noch mehrmals während deines Studiums ändern wird.

Anmerkung: Oxford hat nur E&M und PPE auf dem Undergrad-Level.

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WiWi Gast

Medizin (Heidelberg) oder Economics (Oxford)

Nutze die Chance und entscheide dich für Oxford

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WiWi Gast

Medizin (Heidelberg) oder Economics (Oxford)

Erstmal herzlichen Glückwunsch! Beides tolle Optionen. Aus meiner Sicht hast du zwei Optionen, wenn du in die Richtung Health Care/Life Science Investing gehen willst:

  1. Oxford Economics Bachelor - zwei, drei Jahre Consulting (versuche dabei Pharma/Health Care Projekte zu machen) - danach direkt Richtung VC oder Med School bzw. Business School
  2. Medizin in Heidelberg - zwei, drei Jahre Arbeit im Krankenhaus - Business School - VC

Ich denke, dass Option 1 dir mehr Optionalität gibt - wer weiß was du in vier oder fünf Jahre für Berufsziele hast. Oxford hält dir alle Türen offen und gibt dir ein unfassbar starkes Netzwerk.

Sage Bescheid wenn du nach Oxford gehst und mal einen Kaffee trinken gehen willst.
Check auch mal das Oxford Innovation Forum aus - machen viel im Bereich Life Science.

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WiWi Gast

Medizin (Heidelberg) oder Economics (Oxford)

WiWi Gast schrieb am 07.10.2018:

Erstmal herzlichen Glückwunsch! Beides tolle Optionen. Aus meiner Sicht hast du zwei Optionen, wenn du in die Richtung Health Care/Life Science Investing gehen willst:

  1. Oxford Economics Bachelor - zwei, drei Jahre Consulting (versuche dabei Pharma/Health Care Projekte zu machen) - danach direkt Richtung VC oder Med School bzw. Business School
  2. Medizin in Heidelberg - zwei, drei Jahre Arbeit im Krankenhaus - Business School - VC

Ich denke, dass Option 1 dir mehr Optionalität gibt - wer weiß was du in vier oder fünf Jahre für Berufsziele hast. Oxford hält dir alle Türen offen und gibt dir ein unfassbar starkes Netzwerk.

Sage Bescheid wenn du nach Oxford gehst und mal einen Kaffee trinken gehen willst.
Check auch mal das Oxford Innovation Forum aus - machen viel im Bereich Life Science.

Ich würde dir zu Heidelberg Medizin raten, da ist dir Einstieg in den Healthcare Sektor sicher.. falls du nicht gerne Arzt bist kannst du dich durch einen MBA gut weiterbilden und Richtung Management im Gesundheitswesen gehen.

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WiWi Gast

Medizin (Heidelberg) oder Economics (Oxford)

In Oxford gibt es keinen Economics Bachelor.

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WiWi Gast

Medizin (Heidelberg) oder Economics (Oxford)

Der Herr Prof. Oxford hat gesprochen. Logisch kannst du VWL in Oxford studieren. Glaube auch nicht, dass der Eröffner dieses Chats jetzt genau den "B.Sc. Economics" wie er im Katalog steht meinte.

Ich würde dir raten nach Heidelberg zu gehen. Von dort aus kannst du relativ einfach einen Master in Public Health an renommierten angelsächsischen Unis machen, bekommst deinen Doktortiel in relativ kurzer Zeit, kannst immer noch Arzt, Berater, weiss der Teufel was werden. Mit einem Wirtschaftsbachelor öffnest du dir einfach früher Türen. Dann sollte es aber schon der klassische Weg, a la Healthcare IB, Consulting für 2 Jahre sein, bevor dich ein Life Science VC/PE überhaupt erst einmal anschaut. VCs von Pharmafirmen beschäftigen meines Wissens nur Life Science PhDs, Ärzte mit klinischer Erfahrung und Berater, Banker mit Healthcare Background.

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WiWi Gast

Medizin (Heidelberg) oder Economics (Oxford)

Geh nach Heidelberg und lass dir danach von McKinsey den MBA finanzieren, wenn du gut bist. Denke mal damit hast du die besten Chancen was im Life Science Bereich zu reißen. Bachelor in Oxford ist nur was für elitäre Briten.

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WiWi Gast

Medizin (Heidelberg) oder Economics (Oxford)

Gönn dir Oxford

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WiWi Gast

Medizin (Heidelberg) oder Economics (Oxford)

+1, die Studiengebühren für EUler wären es gerade so noch wert, aber die Mietpreise in Oxford und Cambridge sind mittlerweile so pervers teuer, dass es irgendwie schwer ist, die Gesamtkosten für den Mehrwert zu rechtfertigen. Ich bin derzeit als VS in Cambridge, höre aber immer wieder erstaunlich gespaltene Meinungen zu den Bachelorprogrammen. Liegt evtl. daran, dass die durch die College Education sehr weit von der "richtigen" Akademia hier an den Grad Departments weg sind. Würde auch eher Medizin -> fremdfinanzierter MBA sagen.

WiWi Gast schrieb am 08.10.2018:

Geh nach Heidelberg und lass dir danach von McKinsey den MBA finanzieren, wenn du gut bist. Denke mal damit hast du die besten Chancen was im Life Science Bereich zu reißen. Bachelor in Oxford ist nur was für elitäre Briten.

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WiWi Gast

Medizin (Heidelberg) oder Economics (Oxford)

Bin in Oxford (allerdings auch Grad-Level) und finde, dass das Netzwerk absolut priceless ist. Mal im Ernst, was sind 800 GBP pro Monat Miete in the greater scheme of things? Du bekommst entweder Stipendien geschenkt oder hast reiche Eltern. Im Zweifelsfall gehst du mit 50k Schulden ins Berufsleben. SO what? Hast du nach zwei Jahren MBB abbezahlt....

WiWi Gast schrieb am 09.10.2018:

+1, die Studiengebühren für EUler wären es gerade so noch wert, aber die Mietpreise in Oxford und Cambridge sind mittlerweile so pervers teuer, dass es irgendwie schwer ist, die Gesamtkosten für den Mehrwert zu rechtfertigen. Ich bin derzeit als VS in Cambridge, höre aber immer wieder erstaunlich gespaltene Meinungen zu den Bachelorprogrammen. Liegt evtl. daran, dass die durch die College Education sehr weit von der "richtigen" Akademia hier an den Grad Departments weg sind. Würde auch eher Medizin -> fremdfinanzierter MBA sagen.

WiWi Gast schrieb am 08.10.2018:

Geh nach Heidelberg und lass dir danach von McKinsey den MBA finanzieren, wenn du gut bist. Denke mal damit hast du die besten Chancen was im Life Science Bereich zu reißen. Bachelor in Oxford ist nur was für elitäre Briten.

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WiWi Gast

Medizin (Heidelberg) oder Economics (Oxford)

Colleges weit weg von richtiger Academia?! Trinity College hat mehr Nobelpreisträger als ganz Frankreich. Aber du als VS hast wahrscheinlich überhaupt kein College, womit du darüber echt nicht urteilen kannst.

WiWi Gast schrieb am 09.10.2018:

+1, die Studiengebühren für EUler wären es gerade so noch wert, aber die Mietpreise in Oxford und Cambridge sind mittlerweile so pervers teuer, dass es irgendwie schwer ist, die Gesamtkosten für den Mehrwert zu rechtfertigen. Ich bin derzeit als VS in Cambridge, höre aber immer wieder erstaunlich gespaltene Meinungen zu den Bachelorprogrammen. Liegt evtl. daran, dass die durch die College Education sehr weit von der "richtigen" Akademia hier an den Grad Departments weg sind. Würde auch eher Medizin -> fremdfinanzierter MBA sagen.

WiWi Gast schrieb am 08.10.2018:

Geh nach Heidelberg und lass dir danach von McKinsey den MBA finanzieren, wenn du gut bist. Denke mal damit hast du die besten Chancen was im Life Science Bereich zu reißen. Bachelor in Oxford ist nur was für elitäre Briten.

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WiWi Gast

Medizin (Heidelberg) oder Economics (Oxford)

Korrektur: bezieht sich auf gesamte University of Cambridge, nicht nur Trinity

WiWi Gast schrieb am 09.10.2018:

Colleges weit weg von richtiger Academia?! Trinity College hat mehr Nobelpreisträger als ganz Frankreich. Aber du als VS hast wahrscheinlich überhaupt kein College, womit du darüber echt nicht urteilen kannst.

WiWi Gast schrieb am 09.10.2018:

+1, die Studiengebühren für EUler wären es gerade so noch wert, aber die Mietpreise in Oxford und Cambridge sind mittlerweile so pervers teuer, dass es irgendwie schwer ist, die Gesamtkosten für den Mehrwert zu rechtfertigen. Ich bin derzeit als VS in Cambridge, höre aber immer wieder erstaunlich gespaltene Meinungen zu den Bachelorprogrammen. Liegt evtl. daran, dass die durch die College Education sehr weit von der "richtigen" Akademia hier an den Grad Departments weg sind. Würde auch eher Medizin -> fremdfinanzierter MBA sagen.

WiWi Gast schrieb am 08.10.2018:

Geh nach Heidelberg und lass dir danach von McKinsey den MBA finanzieren, wenn du gut bist. Denke mal damit hast du die besten Chancen was im Life Science Bereich zu reißen. Bachelor in Oxford ist nur was für elitäre Briten.

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WiWi Gast

Medizin (Heidelberg) oder Economics (Oxford)

Oxford hat in Economics auf Grad-Level keinen wirklich tollen Ruf. Natürlich auch keinen schlechter, aber insgesamt deutlich unter LSE. In der Industrie sieht das natürlich naturgemäß anders aus.

Ich würde deine Wahl sehr viel stärker am Studienfach orientieren, als am Studienort. Am Ende kochen sie überall nur mit Wasser. Economics ist ein allerweltsstudium, indem du wenig handfestes lernst und du quasi den bachelor nur aus signaling gründen machst.

Medizin ist hingegen super. Du kannst als Arzt praktizieren oder nachher immer noch easy peasy deinen MBA in Oxford hinlegen. Arzt mit MBA ist aus meiner Sicht um einiges gefragter als der 0815 econ/bwler. Alleine schon aus Nachfrage/Angebot Überlegungen. Das netzwerk in oxford ist sicher gut, aber bringt dir nur was, wenn du danach in uk bleibst. Für DE ist das heidelberger netzwerk besser.

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WiWi Gast

Medizin (Heidelberg) oder Economics (Oxford)

Junge, mach das was dich mehr interessiert. Als Arzt wirst du einiges sehen, was du als Ökonom nie sehen musst. Wenn offene Brüche dein Ding sind, go for it. So wies aussieht bist du eh jemand der vor allem auf Prestige aus ist. Sonst hättest du dich nicht für Heidelberg Medizin und Oxford beworben. Also geh nach Oxford. Es gibt sicherlich talentierte Ärzte als dich.

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WiWi Gast

Medizin (Heidelberg) oder Economics (Oxford)

Gibt es aber eben woanders günstiger mit selben Chancen auf MBB/IB. Im Bachelor sind die Unterschiede nicht so groß.
Gerade im PhD sieht es natürlich ganz anders aus.

WiWi Gast schrieb am 09.10.2018:

Bin in Oxford (allerdings auch Grad-Level) und finde, dass das Netzwerk absolut priceless ist. Mal im Ernst, was sind 800 GBP pro Monat Miete in the greater scheme of things? Du bekommst entweder Stipendien geschenkt oder hast reiche Eltern. Im Zweifelsfall gehst du mit 50k Schulden ins Berufsleben. SO what? Hast du nach zwei Jahren MBB abbezahlt....

WiWi Gast schrieb am 09.10.2018:

+1, die Studiengebühren für EUler wären es gerade so noch wert, aber die Mietpreise in Oxford und Cambridge sind mittlerweile so pervers teuer, dass es irgendwie schwer ist, die Gesamtkosten für den Mehrwert zu rechtfertigen. Ich bin derzeit als VS in Cambridge, höre aber immer wieder erstaunlich gespaltene Meinungen zu den Bachelorprogrammen. Liegt evtl. daran, dass die durch die College Education sehr weit von der "richtigen" Akademia hier an den Grad Departments weg sind. Würde auch eher Medizin -> fremdfinanzierter MBA sagen.

WiWi Gast schrieb am 08.10.2018:

Geh nach Heidelberg und lass dir danach von McKinsey den MBA finanzieren, wenn du gut bist. Denke mal damit hast du die besten Chancen was im Life Science Bereich zu reißen. Bachelor in Oxford ist nur was für elitäre Briten.

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WiWi Gast

Medizin (Heidelberg) oder Economics (Oxford)

WiWi Gast schrieb am 10.10.2018:

Junge, mach das was dich mehr interessiert. Als Arzt wirst du einiges sehen, was du als Ökonom nie sehen musst. Wenn offene Brüche dein Ding sind, go for it. So wies aussieht bist du eh jemand der vor allem auf Prestige aus ist. Sonst hättest du dich nicht für Heidelberg Medizin und Oxford beworben. Also geh nach Oxford. Es gibt sicherlich talentierte Ärzte als dich.

Was bist du denn für'n Depp haha

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WiWi Gast

Medizin (Heidelberg) oder Economics (Oxford)

50k Studienschulden nach zwei Jahren MBB abbezahlt hahahahha der war gut

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WiWi Gast

Medizin (Heidelberg) oder Economics (Oxford)

Well, seine Aussage ist nicht ganz unberechtigt.

WiWi Gast schrieb am 10.10.2018:

WiWi Gast schrieb am 10.10.2018:

Junge, mach das was dich mehr interessiert. Als Arzt wirst du einiges sehen, was du als Ökonom nie sehen musst. Wenn offene Brüche dein Ding sind, go for it. So wies aussieht bist du eh jemand der vor allem auf Prestige aus ist. Sonst hättest du dich nicht für Heidelberg Medizin und Oxford beworben. Also geh nach Oxford. Es gibt sicherlich talentierte Ärzte als dich.

Was bist du denn für'n Depp haha

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WiWi Gast

Medizin (Heidelberg) oder Economics (Oxford)

WiWi Gast schrieb am 09.10.2018:

Bin in Oxford (allerdings auch Grad-Level) und finde, dass das Netzwerk absolut priceless ist. Mal im Ernst, was sind 800 GBP pro Monat Miete in the greater scheme of things? Du bekommst entweder Stipendien geschenkt oder hast reiche Eltern. Im Zweifelsfall gehst du mit 50k Schulden ins Berufsleben. SO what? Hast du nach zwei Jahren MBB abbezahlt....

WiWi Gast schrieb am 09.10.2018:

+1, die Studiengebühren für EUler wären es gerade so noch wert, aber die Mietpreise in Oxford und Cambridge sind mittlerweile so pervers teuer, dass es irgendwie schwer ist, die Gesamtkosten für den Mehrwert zu rechtfertigen. Ich bin derzeit als VS in Cambridge, höre aber immer wieder erstaunlich gespaltene Meinungen zu den Bachelorprogrammen. Liegt evtl. daran, dass die durch die College Education sehr weit von der "richtigen" Akademia hier an den Grad Departments weg sind. Würde auch eher Medizin -> fremdfinanzierter MBA sagen.

WiWi Gast schrieb am 08.10.2018:

Geh nach Heidelberg und lass dir danach von McKinsey den MBA finanzieren, wenn du gut bist. Denke mal damit hast du die besten Chancen was im Life Science Bereich zu reißen. Bachelor in Oxford ist nur was für elitäre Briten.

Bist definitiv nicht auf Grad Level in Oxford. Hast ja von den Mieten keinerlei Ahnung. Keine Sau zahlt hier 800 GBP im Monat lol!

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WiWi Gast

Medizin (Heidelberg) oder Economics (Oxford)

1+*, sehe ich genauso.

WiWi Gast schrieb am 10.10.2018:

Well, seine Aussage ist nicht ganz unberechtigt.

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WiWi Gast

Medizin (Heidelberg) oder Economics (Oxford)

Habe Partner und wohne am Wellington Square. Am End ist es im College natürlich deutlich günstiger

WiWi Gast schrieb am 10.10.2018:

WiWi Gast schrieb am 09.10.2018:

Bin in Oxford (allerdings auch Grad-Level) und finde, dass das Netzwerk absolut priceless ist. Mal im Ernst, was sind 800 GBP pro Monat Miete in the greater scheme of things? Du bekommst entweder Stipendien geschenkt oder hast reiche Eltern. Im Zweifelsfall gehst du mit 50k Schulden ins Berufsleben. SO what? Hast du nach zwei Jahren MBB abbezahlt....

WiWi Gast schrieb am 09.10.2018:

+1, die Studiengebühren für EUler wären es gerade so noch wert, aber die Mietpreise in Oxford und Cambridge sind mittlerweile so pervers teuer, dass es irgendwie schwer ist, die Gesamtkosten für den Mehrwert zu rechtfertigen. Ich bin derzeit als VS in Cambridge, höre aber immer wieder erstaunlich gespaltene Meinungen zu den Bachelorprogrammen. Liegt evtl. daran, dass die durch die College Education sehr weit von der "richtigen" Akademia hier an den Grad Departments weg sind. Würde auch eher Medizin -> fremdfinanzierter MBA sagen.

WiWi Gast schrieb am 08.10.2018:

Geh nach Heidelberg und lass dir danach von McKinsey den MBA finanzieren, wenn du gut bist. Denke mal damit hast du die besten Chancen was im Life Science Bereich zu reißen. Bachelor in Oxford ist nur was für elitäre Briten.

Bist definitiv nicht auf Grad Level in Oxford. Hast ja von den Mieten keinerlei Ahnung. Keine Sau zahlt hier 800 GBP im Monat lol!

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WiWi Gast

Medizin (Heidelberg) oder Economics (Oxford)

WiWi Gast schrieb am 10.10.2018:

Well, seine Aussage ist nicht ganz unberechtigt.

WiWi Gast schrieb am 10.10.2018:

WiWi Gast schrieb am 10.10.2018:

Junge, mach das was dich mehr interessiert. Als Arzt wirst du einiges sehen, was du als Ökonom nie sehen musst. Wenn offene Brüche dein Ding sind, go for it. So wies aussieht bist du eh jemand der vor allem auf Prestige aus ist. Sonst hättest du dich nicht für Heidelberg Medizin und Oxford beworben. Also geh nach Oxford. Es gibt sicherlich talentierte Ärzte als dich.

"Es gibt sicherlich talentierte Ärzte als dich. [sic]"

Was soll denn sowas? Totale Neidgesellschaft hier.

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WiWi Gast

Medizin (Heidelberg) oder Economics (Oxford)

Mach doch beides. Gibt durchaus Leute, die erst in Oxford waren und danach Medizin studiert haben, auch wenn das sicherlich eine Minderheit ist. Karriere wird die Person sicher machen, wenn auch später.

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WiWi Gast

Medizin (Heidelberg) oder Economics (Oxford)

WiWi Gast schrieb am 10.10.2018:

WiWi Gast schrieb am 10.10.2018:

Well, seine Aussage ist nicht ganz unberechtigt.

WiWi Gast schrieb am 10.10.2018:

WiWi Gast schrieb am 10.10.2018:

Junge, mach das was dich mehr interessiert. Als Arzt wirst du einiges sehen, was du als Ökonom nie sehen musst. Wenn offene Brüche dein Ding sind, go for it. So wies aussieht bist du eh jemand der vor allem auf Prestige aus ist. Sonst hättest du dich nicht für Heidelberg Medizin und Oxford beworben. Also geh nach Oxford. Es gibt sicherlich talentierte Ärzte als dich.

"Es gibt sicherlich talentierte Ärzte als dich. [sic]"

Was soll denn sowas? Totale Neidgesellschaft hier.

Jemand der Medizin studiert um ins Life science investing zu gehen hat schonmal vorneweg nicht wirklich die Eigenschaften die ich mir von meinem Arzt wünschen würde.

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WiWi Gast

Medizin (Heidelberg) oder Economics (Oxford)

Auf der Makroebene kann man als Arzt im Life Science Investing sicher mehr Wert stiften und ein medizinisches Know-How ist da sicher hilfreich. Da haben dann evtl. nicht nur die Patienten einen Vorteil von sondern auch Arbeitsplätze werden geschaffen. Ich kann die Gedanken des Threadstellers schon nachvollziehen.

Die USA ist da den Deutschen mal wieder voraus. Die bieten seit langem schon MD/MBA Programme an. Von denen arbeiten viele nicht in der Patientenversorgung, sondern eben in VCs, Startups, übergeordneten Gesundheitsfunktionen, usw.

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WiWi Gast

Medizin (Heidelberg) oder Economics (Oxford)

Patientenversorgung ist eine Allokationsproblematik, zu einer Lösung beitragen kannst du mit beiden Programmen

antworten
WiWi Gast

Medizin (Heidelberg) oder Economics (Oxford)

WiWi Gast schrieb am 10.10.2018:

Auf der Makroebene kann man als Arzt im Life Science Investing sicher mehr Wert stiften und ein medizinisches Know-How ist da sicher hilfreich. Da haben dann evtl. nicht nur die Patienten einen Vorteil von sondern auch Arbeitsplätze werden geschaffen. Ich kann die Gedanken des Threadstellers schon nachvollziehen.

Die USA ist da den Deutschen mal wieder voraus. Die bieten seit langem schon MD/MBA Programme an. Von denen arbeiten viele nicht in der Patientenversorgung, sondern eben in VCs, Startups, übergeordneten Gesundheitsfunktionen, usw.

Was natürlich super ist.. /rolleyes.
Das erklärt vielleicht den Zustand des amerikanischen Gesundheitsversicherungssystems.

Ob die ohnehin schon mangelnden Ärzte von einer gesellschaftlichen Perspektive aus besser in VCs aufgehoben sind ist äußerst fraglich.

antworten
WiWi Gast

Medizin (Heidelberg) oder Economics (Oxford)

Wird in bestimmten Bereichen halt einfach nicht mehr aufwandsgemäß vergütet. Viele Assistenzarztstellen sind ähnlich hart wie M&A/MBB (bei 30%-60% weniger Gehalt).

WiWi Gast schrieb am 11.10.2018:

WiWi Gast schrieb am 10.10.2018:

Auf der Makroebene kann man als Arzt im Life Science Investing sicher mehr Wert stiften und ein medizinisches Know-How ist da sicher hilfreich. Da haben dann evtl. nicht nur die Patienten einen Vorteil von sondern auch Arbeitsplätze werden geschaffen. Ich kann die Gedanken des Threadstellers schon nachvollziehen.

Die USA ist da den Deutschen mal wieder voraus. Die bieten seit langem schon MD/MBA Programme an. Von denen arbeiten viele nicht in der Patientenversorgung, sondern eben in VCs, Startups, übergeordneten Gesundheitsfunktionen, usw.

Was natürlich super ist.. /rolleyes.
Das erklärt vielleicht den Zustand des amerikanischen Gesundheitsversicherungssystems.

Ob die ohnehin schon mangelnden Ärzte von einer gesellschaftlichen Perspektive aus besser in VCs aufgehoben sind ist äußerst fraglich.

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WiWi Gast

Medizin (Heidelberg) oder Economics (Oxford)

WiWi Gast schrieb am 11.10.2018:

Wird in bestimmten Bereichen halt einfach nicht mehr aufwandsgemäß vergütet. Viele Assistenzarztstellen sind ähnlich hart wie M&A/MBB (bei 30%-60% weniger Gehalt).

WiWi Gast schrieb am 11.10.2018:

WiWi Gast schrieb am 10.10.2018:

Auf der Makroebene kann man als Arzt im Life Science Investing sicher mehr Wert stiften und ein medizinisches Know-How ist da sicher hilfreich. Da haben dann evtl. nicht nur die Patienten einen Vorteil von sondern auch Arbeitsplätze werden geschaffen. Ich kann die Gedanken des Threadstellers schon nachvollziehen.

Die USA ist da den Deutschen mal wieder voraus. Die bieten seit langem schon MD/MBA Programme an. Von denen arbeiten viele nicht in der Patientenversorgung, sondern eben in VCs, Startups, übergeordneten Gesundheitsfunktionen, usw.

Was natürlich super ist.. /rolleyes.
Das erklärt vielleicht den Zustand des amerikanischen Gesundheitsversicherungssystems.

Ob die ohnehin schon mangelnden Ärzte von einer gesellschaftlichen Perspektive aus besser in VCs aufgehoben sind ist äußerst fraglich.

Es gibt genügend Leute für die der intrinsische wert als Arzt zu arbeiten die Gehaltsdifferenz ausgleicht. Auch darin einsehbar, dass die Burnout-Quote wesentlich geringer ist.

Und da ich als Steuerzahler dem TE sein Medizinstudium bezahle ist das letzte was ich sehen will, dass der dann nichtmals als Arzt arbeitet sondern das Angebot an Ärzten verringert als auch zusätzliche Renten abschöpft, indem er als Life science investor arbeitet.

Und dass dadurch die Medizinische Versorgung besser wird kannst du maximal deinem örtlichen FDP Abgeordneten erzählen.

antworten
WiWi Gast

Medizin (Heidelberg) oder Economics (Oxford)

WiWi Gast schrieb am 11.10.2018:

WiWi Gast schrieb am 11.10.2018:

Wird in bestimmten Bereichen halt einfach nicht mehr aufwandsgemäß vergütet. Viele Assistenzarztstellen sind ähnlich hart wie M&A/MBB (bei 30%-60% weniger Gehalt).

WiWi Gast schrieb am 11.10.2018:

WiWi Gast schrieb am 10.10.2018:

Auf der Makroebene kann man als Arzt im Life Science Investing sicher mehr Wert stiften und ein medizinisches Know-How ist da sicher hilfreich. Da haben dann evtl. nicht nur die Patienten einen Vorteil von sondern auch Arbeitsplätze werden geschaffen. Ich kann die Gedanken des Threadstellers schon nachvollziehen.

Die USA ist da den Deutschen mal wieder voraus. Die bieten seit langem schon MD/MBA Programme an. Von denen arbeiten viele nicht in der Patientenversorgung, sondern eben in VCs, Startups, übergeordneten Gesundheitsfunktionen, usw.

Was natürlich super ist.. /rolleyes.
Das erklärt vielleicht den Zustand des amerikanischen Gesundheitsversicherungssystems.

Ob die ohnehin schon mangelnden Ärzte von einer gesellschaftlichen Perspektive aus besser in VCs aufgehoben sind ist äußerst fraglich.

Es gibt genügend Leute für die der intrinsische wert als Arzt zu arbeiten die Gehaltsdifferenz ausgleicht. Auch darin einsehbar, dass die Burnout-Quote wesentlich geringer ist.

Und da ich als Steuerzahler dem TE sein Medizinstudium bezahle ist das letzte was ich sehen will, dass der dann nichtmals als Arzt arbeitet sondern das Angebot an Ärzten verringert als auch zusätzliche Renten abschöpft, indem er als Life science investor arbeitet.

Und dass dadurch die Medizinische Versorgung besser wird kannst du maximal deinem örtlichen FDP Abgeordneten erzählen.

Also jetzt mal ganz grundsätzlich. Du bist hier nicht der einzige, der entscheiden kann was junge Leute mit Ihrem Studium anstellen...wir leben ja nicht in der DDR, und selbsternannte Stasi-Mitarbeiter brauchen wir genauso wenig.

antworten
WiWi Gast

Medizin (Heidelberg) oder Economics (Oxford)

Für was hast du dich entschieden? Die Fristen müssten ja langsam rum sein

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WiWi Gast

Medizin (Heidelberg) oder Economics (Oxford)

WiWi Gast schrieb am 11.10.2018:

Also jetzt mal ganz grundsätzlich. Du bist hier nicht der einzige, der entscheiden kann was junge Leute mit Ihrem Studium anstellen...wir leben ja nicht in der DDR, und selbsternannte Stasi-Mitarbeiter brauchen wir genauso wenig.

Wer hat hier was von Stasi und DDR erzählt?

Fakt ist, ein Medizinstudium kostet den Steuerzahler einen sechsstelligen Betrag. Da sollte es nicht zuviel verlangt sein, wenn ich mir als Steuerzahler wünsche, dass dabei auch ein Arzt bei herumkommt und kein VC Geier.

antworten
WiWi Gast

Medizin (Heidelberg) oder Economics (Oxford)

WiWi Gast schrieb am 11.10.2018:

WiWi Gast schrieb am 11.10.2018:

Also jetzt mal ganz grundsätzlich. Du bist hier nicht der einzige, der entscheiden kann was junge Leute mit Ihrem Studium anstellen...wir leben ja nicht in der DDR, und selbsternannte Stasi-Mitarbeiter brauchen wir genauso wenig.

Wer hat hier was von Stasi und DDR erzählt?

Fakt ist, ein Medizinstudium kostet den Steuerzahler einen sechsstelligen Betrag. Da sollte es nicht zuviel verlangt sein, wenn ich mir als Steuerzahler wünsche, dass dabei auch ein Arzt bei herumkommt und kein VC Geier.

  1. In einer liberalen Welt sollte es ja wohl jedem freigestellt sein was er macht. Und wenn er denkt er stiftet mehr Wert im VC soll er doch das machen. Deine hart verdienten Kröten, die du via Steuer investieren musst, zahlt er später selbst als Steuerzahler schon wieder zurück. Außerdem müsstest du jeden, der nach seinem Studium ins Ausland geht mit deiner Moral belehren.
  2. In einem VC zu arbeiten heißt nicht, dass er danach oder davor nicht als Arzt arbeiten kann. Oft sind das Leute, die schon eine gewisse klinische Erfahrung oder Forschungs Track Record vorweisen können
  3. sind VCs wichtiger Bestandteil des medizinischen Apparats, damit innovative Therapien überhaupt erst einmal möglich gemacht werden. Durch deine Steuer alleine werden leider keine neuen Medikamente entwickelt :D Geier sind meiner Meinung nach andere

Zum ursprüsnglichen Post. Falls dich die Life Science Branche tatsächlich interessieren sollte, ist ein Medizinstudium sicherlich hilfreich. Ein Oxford Economics Bachelor macht Sinn falls du auch andere Sektoren in Betracht ziehst...gibt ja doch viel interessante Bereiche.

antworten
WiWi Gast

Medizin (Heidelberg) oder Economics (Oxford)

WiWi Gast schrieb am 11.10.2018:

Also jetzt mal ganz grundsätzlich. Du bist hier nicht der einzige, der entscheiden kann was junge Leute mit Ihrem Studium anstellen...wir leben ja nicht in der DDR, und selbsternannte Stasi-Mitarbeiter brauchen wir genauso wenig.

Wer hat hier was von Stasi und DDR erzählt?

Fakt ist, ein Medizinstudium kostet den Steuerzahler einen sechsstelligen Betrag. Da sollte es nicht zuviel verlangt sein, wenn ich mir als Steuerzahler wünsche, dass dabei auch ein Arzt bei herumkommt und kein VC Geier.

  1. In einer liberalen Welt sollte es ja wohl jedem freigestellt sein was er macht. Und wenn er denkt er stiftet mehr Wert im VC soll er doch das machen. Deine hart verdienten Kröten, die du via Steuer investieren musst, zahlt er später selbst als Steuerzahler schon wieder zurück. Außerdem müsstest du jeden, der nach seinem Studium ins Ausland geht mit deiner Moral belehren.

Klar sollte es ihm freigestellt sein zu entscheiden. Es ist trotzdem gesellschaftlich unverantwortlich, wenn die Ressourcen die von Steuerzahlern aufgebracht werden in der Erwartung, dass der TE als Arzt arbeitet letztendlich "verschwendet" werden. Wo kämen wir hin, wenn jeder Medizinstudent VC Investor wird?
Ich habe die selbe Verachtung für jeden Mediziner, der sich nach seinem Studium ins Ausland absetzt. Wenn ein Haufen BWLer sich unbedingt nach London abseilen müssen, ist mir das ziemlich wayne - davon gibt's genug und die waren eine ganze Ecke billiger auszubilden.

  1. sind VCs wichtiger Bestandteil des medizinischen Apparats, damit innovative Therapien überhaupt erst einmal möglich gemacht werden. Durch deine Steuer alleine werden leider keine neuen Medikamente entwickelt :D Geier sind meiner Meinung nach andere

Selbstverständlich werden auch durch Steuergelder Medikamente entwickelt. Was meinst du wo die ganze early stage Grundlagenforschung stattfindet, wodurch klinische trials ermöglicht werden etc? VCs springen da auf den Zug wenn absehbar ist, dass das Produkt auf den Markt kommen kann und damit Geld verdient werden kann - was wiederum auch nicht bedeutet, dass das die gesellschaftlich förderlichsten Forschungsgebiete sind. Dank so Geschichten wird mehr Geld in die Forschung von Mitteln gegen Haarausfall gesteckt als in Mittel gegen Malaria.

Jeder der sich mit der Materie auseinandersetzt, stellt fest, dass zwischen in der Gesundheitsbranche Geld verdienen und zur gesellschaftlichen Gesundheit/Wohlfahrt beitragen, häufig massive Unterschiede bestehen.

Und wenn der TE vor allen Dingen Geld verdienen und Leute beeindrucken will, dann soll er doch bitte Economics in Oxford studieren - mein Wunsch, nicht mein Befehl - das kann er damit nämlich besser und er trägt nicht noch weiter zum Ärztemangel bei.

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Die rote Golden Gate Brücke in San Fransisco.

Für ein Auslandssemester oder für ein Studium ins Ausland zu gehen, dabei hilft der aktuelle IEC Study Guide 2016/2017. Im kostenlosen Studienführer für das Auslandsstudium finden Studieninteressierte hilfreiche Tipps zu 120 Universitäten in mehr als 20 Ländern. Fragen zu Themen der Finanzierung, Bewerbung, Notenanerkennung, Hochschulrankings, Studienländern und Partneruniversitäten werden ausführlich beantwortet.

Wichtige Sprachzertifikate für ein Auslandsstudium: Cambridge Certificate, TOEFL, IELTS, DELE, DALF und DELF

Die Lexikon-Beschreibung für das englische Wort "focus".

Das Ziel eine Sprache intensiv und hautnah zu erlernen ist im Auslandsstudium ein toller Nebeneffekt. Doch bevor die Annahme an einer ausländischen Universität gelingt, müssen Studieninteressenten erst beweisen, ob sie bereits der Sprache mächtig sind. Die sechs Niveaustufen des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GES) gibt Aufschluss darüber, inwieweit das Sprachverständnis in einer Fremdsprache reicht. Dafür wurden verschiedene Sprachzertifikate entwickelt, die gegenüber Universitäten, Unternehmen und anderen Institutionen zur Bewerbung anerkannt sind. Je nachdem, welches Land infrage kommt, muss ein Zertifikat in TOEFL, IELTS, DELF, DALF oder DELE nachgewiesen werden.

Brexit erschwert Studium in England und deutsch-britische Hochschulforschung

Von einem Gebäude herunter hängende britische Nationalflagge.

Mit verheerende Konsequenzen für Studium und Forschung nach einem eventuellen Brexit rechnen die Hochschulrektoren aus Deutschland und Großbritannien. Die EU erleichtere die Zusammenarbeit unter Forschern, das gemeinsame Nutzen von Ressourcen und der Austausch wichtiger Daten. Davon profitieren ebenso Studenten aus beiden Ländern. Derzeit sind 13.765 degree-seekings Studenten und 4.428 Erasmus-Studierende aus Deutschland in Großbritannien.

Englischsprachige Business-Masterstudiengänge am Griffith College Dublin in Irland

Griffith College Dublin in Irland

Englische Masterstudiengänge sind bei Unternehmen und Wirtschaftsstudenten sehr gefragt. Ein Business-Master im Ausland hilft, das Studium international auszurichten. Muttersprachige Masterprogramme wie die des Griffith College Dublin in Irland vermitteln neben den wirtschaftswissenschaftlichen Inhalten auch exzellente Englischkenntnisse.

Auslandaufenthalte von Studierenden trotz Finanzkrise weiter steigend

Die Flagge der Europäischen Union flattert vor blauem Himmel bei Sonnenschein im Wind.

Die Zahl der Auslandsaufenthalte von Studierenden und Hochschulangehörigen nimmt trotz der in mehreren europäischen Ländern spürbaren Finanzkrise weiter zu. Die Mobilitätszahlen sind stabil und insbesondere die Zahl der Praktika ist deutlich gestiegen. Das zeigt die vom DAAD initiierte Studie "Student and staff mobility in times of crisis".

Auslandssemester im Wirtschaftsstudium 1

Viele Studierende der Wirtschaftswissenschaften wagen den Schritt, an eine Hochschule im Ausland zu wechseln. Wie lange verweilen die meisten dort und welche Studienländer besonders beliebt?

Auslandssemester im Wirtschaftsstudium 2 – DAAD-Auslandsstipendien

Auslandsaufenthalte gelten als Pluspunkt in der Bewerbung. Wer im Ausland studiert hat, beweist Flexibilität und Organisationsvermögen und versteht Sprache und Kultur des Landes. Zudem werden Auslandsaufenthalte durch zahlreiche Programme und Stipendien gefördert.

Auslandssemester im Wirtschaftsstudium 3 – Auslands-BAföG 1

Auslandsaufenthalte gelten bei Unternehmen als Pluspunkt in der Bewerbung. Wer im Ausland studiert hat, beweist Flexibilität und Organisationsvermögen und beherrscht fließend die Sprache des Gastlandes. Was liegt also für ambitionierte Studierende der Wirtschaftswissenschaften näher, als einen Auslandsaufenthalt einzuplanen?

Auslandssemester im Wirtschaftsstudium 4 – BAföG-Ämter

Auslandsaufenthalte gelten als Pluspunkt in der Bewerbung. Wer im Ausland studiert hat, beweist Flexibilität und Organisationsvermögen und versteht Sprache und Kultur des Landes. Zudem werden Auslandsaufenthalte durch zahlreiche Programme und Stipendien gefördert.

Antworten auf Medizin (Heidelberg) oder Economics (Oxford)

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