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Karriere im Controlling realisierbar?

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bwlgoforit

Karriere im Controlling realisierbar?

Hallo,

mich interessiert der Beruf des Controllers. Allerdings ist immer zu lesen, dass man dauernd vor dem PC sitzt und Zahlen abtippt. Wie sehen denn die Aufstiegschancen (Abteilungsleiter, Standortleiter?) in einem DAX30 Konzern aus (z.B. Daimler oder BASF)? Hat man mehr Chancen aufzusteigen, wenn man in einem Unternehmen/Konzern bleibt oder muss man doch später mal einen Wechsel anstreben? Klar, bin noch Student, der dem Ende neigt und nicht viel Erfahrung hat, aber ich möchte später auch mal die >100.000€ knacken. Wäre das als Controller überhaupt realisierbar? Würde gerne eure Erfahrungen bzgl. der Aufstiegschancen in diesem Bereich wissen. Erspart euch eure Kommentare geh ins UB oder IB..

Hoffe auf ernste Antworten und schon mal vielen Dank im voraus!!

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WiWi Gast

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WiWi Gast

Karriere im Controlling realisierbar?

100k sind knackbar. Bei uns im Unternehmen (DAX30) geht die Spanne für Controller ohne (direkte) Personalverantwortung von ca. 70k-140k + ca. 10-30% Bonus. Mit Personalverantwortung dann >160 + Bonus.

Wer Leistung zeigt, den entsprechenden Willen hat und über ein gutes Netzwerk verfügt, dem stehen nach 4-8 Jahren Controlling alle Wege offen.

Unter dem Wort Controlling lassen sich allerdings viele Tätigkeiten subsumieren deswegen lässt sich keine pauschale Aussage treffen.

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WiWi Gast

Karriere im Controlling realisierbar?

WiWi Gast schrieb am 01.09.2018:

100k sind knackbar. Bei uns im Unternehmen (DAX30) geht die Spanne für Controller ohne (direkte) Personalverantwortung von ca. 70k-140k + ca. 10-30% Bonus. Mit Personalverantwortung dann >160 + Bonus.

Wer Leistung zeigt, den entsprechenden Willen hat und über ein gutes Netzwerk verfügt, dem stehen nach 4-8 Jahren Controlling alle Wege offen.

Unter dem Wort Controlling lassen sich allerdings viele Tätigkeiten subsumieren deswegen lässt sich keine pauschale Aussage treffen.

70k-140k + 10-30% Bonus für einen Controller ohne Personalverantwortung? Wie viel Jahre BE braucht man denn dafür? Dachte als Abteilungsleiter bzw. Controller mit Führungsverantwortung kommt man noch so an die 110-150k..

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WiWi Gast

Karriere im Controlling realisierbar?

bwlgoforit schrieb am 31.08.2018:

Hallo,

mich interessiert der Beruf des Controllers. Allerdings ist immer zu lesen, dass man dauernd vor dem PC sitzt und Zahlen abtippt.

Man sitzt als normaler Controller tatsächlich dauernd vor dem PC und tippt zahlen. Man macht Analysen,programmiert VBA codes, entwickelt Dashboards mittels BI-Tools etc.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 01.09.2018:

70k-140k + 10-30% Bonus für einen Controller ohne Personalverantwortung? Wie viel Jahre BE braucht man denn dafür? Dachte als Abteilungsleiter bzw. Controller mit Führungsverantwortung kommt man noch so an die 110-150k..

Ist natürlich möglich, aber nicht der Normalfall. Bei uns gibt es Controller, die dann z.B. für eine Business Unit zuständig sind, welche auch um die 150 ohne PeRsonalverantwortung verdienen. Berufserfahrung 20 Jahre. Gleichzeitig gibt es aber auch einige, die auf einer 50k Stelle sitzen und sich da nur mit der Inflationsrate entwickeln. Kommt immer drauf an, was man draus macht, welche Chancen man ergreift und ob man zufällig genau der richtig ist.

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WiWi Gast

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Nach wie vielen Jahren kann man die 100k knacken? Ist es schwierig?

Läuft es generell langsamer im Konzern, um auf die 100k zu kommen? im Vergleich zu den Big4 z.b. (aber nicht tier 1 ib/ub natürlich)

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 01.09.2018:

Nach wie vielen Jahren kann man die 100k knacken? Ist es schwierig?

Die überwiegende Mehrheit der Controller wird niemals die 100k knacken. Deshalb: ja, ist schwierig.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 01.09.2018:

Nach wie vielen Jahren kann man die 100k knacken? Ist es schwierig?

Läuft es generell langsamer im Konzern, um auf die 100k zu kommen? im Vergleich zu den Big4 z.b. (aber nicht tier 1 ib/ub natürlich)

Im Konzern dauert es länger, die meisten werden aber am Ende ihrer Laufbahn die 100k geknackt haben. Will man zügig vorankommen muss man fleißig die Abteilungen und Gesellschaften wechseln.
Als Controller sicherlich auch schwieriger, weil man nicht so leicht Abteilungen/Vorstandsbereiche wechseln kann...

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WiWi Gast

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Naja das mit den BI-Tools kann auch jeder Praktikant - viel mit “entwickeln” hat das auch nichts zu tun - eher drag’n’drop ;)

WiWi Gast schrieb am 01.09.2018:

bwlgoforit schrieb am 31.08.2018:

Hallo,

mich interessiert der Beruf des Controllers. Allerdings ist immer zu lesen, dass man dauernd vor dem PC sitzt und Zahlen abtippt.

Man sitzt als normaler Controller tatsächlich dauernd vor dem PC und tippt zahlen. Man macht Analysen,programmiert VBA codes, entwickelt Dashboards mittels BI-Tools etc.

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WiWi Gast

Karriere im Controlling realisierbar?

WiWi Gast schrieb am 01.09.2018:

Nach wie vielen Jahren kann man die 100k knacken? Ist es schwierig?

Läuft es generell langsamer im Konzern, um auf die 100k zu kommen? im Vergleich zu den Big4 z.b. (aber nicht tier 1 ib/ub natürlich)

Naja grundsätzlich würde ich sagen ist es schon schwer. Ein überdurchschnittliches Gehalt schnell zu erreichen, heißt immer auch überdurchschnittliche Leistungen (z.b. 100k mit 30 Jahren) bringen.

Mal ganz davon ab kommt es immer auch auf die Rahmenbedingungen an. Welcher Ort? Und nicht vergessen Konzern ist nicht gleich Konzern und auch unter der berufsbeschreibung Controller verstecken sich die verschiedensten Berufe.

Die pauschal Aussage die du gerne hättest ist unmöglich zu geben.

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WiWi Gast

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WiWi Gast

Karriere im Controlling realisierbar?

Was willst du denn noch hören?
Du wirst im Controlling genauso wie in jedem anderen Bereich keine Karriere machen, wenn du dich nicht überdurchschnittlich reinhängst, überdurchshcnittlich gut bist und dazu noch das nötige Glück kommt.
Bei den meisten BWLern ist bei spätestens 80k p.a. Schluss, 100k sieht nur eine kleine Minderheit. Auch im Controlling.

Vorteil im Controlling: Das echte Können zählt überdurchschnittlich viel, Schaumschläger kommen nicht weit, auch mit "nerdigen" Fähigkeiten (Programmieren, sich im stillen Kämmerlein in ein Problem reinfuchsen) kann man durchaus etwas reißen.
Außerdem weiß man wahrscheinlich besser als die meisten anderen über PRozesse und Ergebnissituation im Unternehmen bescheid.
Nachteil im Controlling: Es ist ein Bereich, der erstens keinen Ergebnisbeitrag liefert, sondern nur kostet und es ist ein Bereich, in dem man sich eher mit negativ besetzten Themen auseinandersetzt (Kostenreduktion, Entlassungen, ...) bzw. dadurch auffällt, dass man auf Probleme hinweißt. Als Controller bleibt man also nicht als der im Gedächtnis, der einen super Erfolg eingefahren hat, sondern bestenfalls als der, der ein Problem transparent gemacht hat. Das ist nicht unbedingt etwas, das für eine Karriere außerhalb des Controllings förderlich ist.

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WiWi Gast

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Werd Arzt/Lehrer. Sicherer Job, sicheres Gehalt. Als BWLer siehts ganz düster aus

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 02.09.2018:

Werd Arzt/Lehrer. Sicherer Job, sicheres Gehalt. Als BWLer siehts ganz düster aus

Ja das haben die Leute auch schon vor 30 Jahren gesagt aber selbst heute lacht sich der Durchschnittscontroller über ein Lehrer Gehalt ins Fäustchen

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 02.09.2018:

WiWi Gast schrieb am 02.09.2018:

Werd Arzt/Lehrer. Sicherer Job, sicheres Gehalt. Als BWLer siehts ganz düster aus

Ja das haben die Leute auch schon vor 30 Jahren gesagt aber selbst heute lacht sich der Durchschnittscontroller über ein Lehrer Gehalt ins Fäustchen

Das ist Schwachsinn. Selbst ein Grundschullehrer hat am Ende seiner Laufbahn 3500 netto (abzüglich PKV). Ein Lehrer mit Familie (gibt nette Zuschläge) nach! Abzug der PKV am Ende seiner Laufbahn bei fiktiver Steuerklasse 1 locker 4000 netto. Von der Pension ganz zu schweigen. Eingestiegen ist er mit knapp 3300 netto (PKV, ungefähr 200 monatlich, muss abgezogen werden). Er war zwischenzeitlich nie arbeitslos und konnte nach Belieben für die eigenen Kinder kürzer treten.

Das sind alles Werte, die der Durchschnittscontroller nie erreichen wird. Um das Lebensgehalt inkl. Pension des höheren Dienstes zu schlagen, musst du in der freien Wirtschaft auf jeden Fall an die 100000 herankommen. Wir haben eben gehört, dass das die Wenigsten schaffen. Ohne Personalverantwortung ist Lehrer der weitaus bessere Deal. Mal wieder jemand, der sich vom Bruttogehalt täuschen lässt.

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WiWi Gast

Karriere im Controlling realisierbar?

WiWi Gast schrieb am 02.09.2018:

Werd Arzt/Lehrer. Sicherer Job, sicheres Gehalt. Als BWLer siehts ganz düster aus

Ja das haben die Leute auch schon vor 30 Jahren gesagt aber selbst heute lacht sich der Durchschnittscontroller über ein Lehrer Gehalt ins Fäustchen

Das ist Schwachsinn. Selbst ein Grundschullehrer hat am Ende seiner Laufbahn 3500 netto (abzüglich PKV). Ein Lehrer mit Familie (gibt nette Zuschläge) nach! Abzug der PKV am Ende seiner Laufbahn bei fiktiver Steuerklasse 1 locker 4000 netto. Von der Pension ganz zu schweigen. Eingestiegen ist er mit knapp 3300 netto (PKV, ungefähr 200 monatlich, muss abgezogen werden). Er war zwischenzeitlich nie arbeitslos und konnte nach Belieben für die eigenen Kinder kürzer treten.

Das sind alles Werte, die der Durchschnittscontroller nie erreichen wird. Um das Lebensgehalt inkl. Pension des höheren Dienstes zu schlagen, musst du in der freien Wirtschaft auf jeden Fall an die 100000 herankommen. Wir haben eben gehört, dass das die Wenigsten schaffen. Ohne Personalverantwortung ist Lehrer der weitaus bessere Deal. Mal wieder jemand, der sich vom Bruttogehalt täuschen lässt.

Der durchschnittliche Senior Controller erreicht ein Gehalt von 98.250€ nach über 15 Jahren Berufserfahrung (mir liegen Zahlen vor). Das ist wirklich das unterste was man werden kann und darüber kommt eben Chefcontroller, IT-Beteiligungscontroller, für die seltenen Fälle CFO usw. nehmen wir mal gerundet an das sind 8k brutto pro Monat. Dann kommt man auf seine 5,2k netto pro Monat. Fast jede KMU bietet Controllern heutzutage zusätzlich eine betrievsvorsorge an welche durchschnittlich bei 60% des letzten brutto Gehalts liegt. Macht knapp 4,8k betriebsrente + 2,5k Altersrente. Er kann seinen Lebensstandard ungefähr halten nach dem Rentenalterseintritt. Beim Beamten kommt man wie gesagt auf höchstens 4K netto, wobei hier anzumerken ist das dieser Wert extrem geschönt ist. Selbst die billigste PKV (leistet dann wahrscheinlich auch so) kostet für einen Lehrer am Ende seiner Karriere 600€ Minimum! Wenn er das höhere Gehalt von beiden hat, sind zusätzlich die Kinder privat versicherungspflichtig und es kommt nochmal ein netter Batzen dazu. Im Rentenalter ist es Übrings unmöglich die pkv zu wechseln, egal was man versucht man wird nicht mehr genommen. Laut offiziellen Statistiken haben 30% der Lehrer Depressionen. Zwei Drittel müssen vor dem regulären Pensionsalter ausscheiden = Abschläge. Zudem ist 5000€ brutto monatlich das Maximum für einen Lehrer und Grundschullehrer verdienen zb nur 4400€. Das erscheint noch magerer im Anbetracht der pkv und der anscheinend harten Arbeitsbedingungen. Ich bleibe lieber Controller, da lässt man sich auch nicht von geschönten Zahlen täuschen. ;)

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 02.09.2018:

Werd Arzt/Lehrer. Sicherer Job, sicheres Gehalt. Als BWLer siehts ganz düster aus

Ja das haben die Leute auch schon vor 30 Jahren gesagt aber selbst heute lacht sich der Durchschnittscontroller über ein Lehrer Gehalt ins Fäustchen

Das ist Schwachsinn. Selbst ein Grundschullehrer hat am Ende seiner Laufbahn 3500 netto (abzüglich PKV). Ein Lehrer mit Familie (gibt nette Zuschläge) nach! Abzug der PKV am Ende seiner Laufbahn bei fiktiver Steuerklasse 1 locker 4000 netto. Von der Pension ganz zu schweigen. Eingestiegen ist er mit knapp 3300 netto (PKV, ungefähr 200 monatlich, muss abgezogen werden). Er war zwischenzeitlich nie arbeitslos und konnte nach Belieben für die eigenen Kinder kürzer treten.

Das sind alles Werte, die der Durchschnittscontroller nie erreichen wird. Um das Lebensgehalt inkl. Pension des höheren Dienstes zu schlagen, musst du in der freien Wirtschaft auf jeden Fall an die 100000 herankommen. Wir haben eben gehört, dass das die Wenigsten schaffen. Ohne Personalverantwortung ist Lehrer der weitaus bessere Deal. Mal wieder jemand, der sich vom Bruttogehalt täuschen lässt.

Lehrer steigen nicht mit 3,3k netto ein, Grundschul Lehrer schon garnicht und verbeamtet wird auch nicht automatisch jeder Lehrer (Ausnahmen bestätigen die Regel)
Ich will nicht sagen das Lehrer ein schlechter Job ist aber hier werden immer mal wieder Berufe ins bodenlose gepusht... Ich erinnere nur an den bosh bandarbeiter Millionär :)

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 02.09.2018:

Werd Arzt/Lehrer. Sicherer Job, sicheres Gehalt. Als BWLer siehts ganz düster aus

Ja das haben die Leute auch schon vor 30 Jahren gesagt aber selbst heute lacht sich der Durchschnittscontroller über ein Lehrer Gehalt ins Fäustchen

Das ist Schwachsinn. Selbst ein Grundschullehrer hat am Ende seiner Laufbahn 3500 netto (abzüglich PKV). Ein Lehrer mit Familie (gibt nette Zuschläge) nach! Abzug der PKV am Ende seiner Laufbahn bei fiktiver Steuerklasse 1 locker 4000 netto. Von der Pension ganz zu schweigen. Eingestiegen ist er mit knapp 3300 netto (PKV, ungefähr 200 monatlich, muss abgezogen werden). Er war zwischenzeitlich nie arbeitslos und konnte nach Belieben für die eigenen Kinder kürzer treten.

Das sind alles Werte, die der Durchschnittscontroller nie erreichen wird. Um das Lebensgehalt inkl. Pension des höheren Dienstes zu schlagen, musst du in der freien Wirtschaft auf jeden Fall an die 100000 herankommen. Wir haben eben gehört, dass das die Wenigsten schaffen. Ohne Personalverantwortung ist Lehrer der weitaus bessere Deal. Mal wieder jemand, der sich vom Bruttogehalt täuschen lässt.

Kann ich bestätigen. Meine Verlobte ist Grundschullehrerin und verdient aktuell 3k netto. Hab einen TU9 Master und nach unserer Hochzeit im nächsten Monat gibt es für sie ordentlich mehr Geld. Bis ich ihr Nettogehalt erreiche, muss ich bei meinem Dax30 schon Personalverantwortung tragen. Wir haben ihr Gehalt mit 2 Kindern und Vollzeitstelle (28h Woche) ausgerechnet und es würde wie bereits o.g. bei 4k netto liegen.

Ich hoffe, dass ich irgendwann mind. Teamleiter werde, denn ich würde schon gerne mehr als sie verdienen... Einfach weil ich (und auch sie) der Meinung sind, dass ich in meinem Studium einen deutlich grösseren Aufwand hatte.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 02.09.2018:

Ohne Personalverantwortung ist Lehrer der weitaus bessere Deal. Mal wieder jemand, der sich vom Bruttogehalt täuschen lässt.

Genauso ist es, gerade wenn man die Pension mit einbezieht. Um das auszugleichen müsste man als normaler Angestellter sein ganzes Berufsleben lang einen ordentlichen Batzen beiseite legen, also quasi on top verdienen.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 02.09.2018:

Werd Arzt/Lehrer. Sicherer Job, sicheres Gehalt. Als BWLer siehts ganz düster aus

Ja das haben die Leute auch schon vor 30 Jahren gesagt aber selbst heute lacht sich der Durchschnittscontroller über ein Lehrer Gehalt ins Fäustchen

Das ist Schwachsinn. Selbst ein Grundschullehrer hat am Ende seiner Laufbahn 3500 netto (abzüglich PKV). Ein Lehrer mit Familie (gibt nette Zuschläge) nach! Abzug der PKV am Ende seiner Laufbahn bei fiktiver Steuerklasse 1 locker 4000 netto. Von der Pension ganz zu schweigen. Eingestiegen ist er mit knapp 3300 netto (PKV, ungefähr 200 monatlich, muss abgezogen werden). Er war zwischenzeitlich nie arbeitslos und konnte nach Belieben für die eigenen Kinder kürzer treten.

Das sind alles Werte, die der Durchschnittscontroller nie erreichen wird. Um das Lebensgehalt inkl. Pension des höheren Dienstes zu schlagen, musst du in der freien Wirtschaft auf jeden Fall an die 100000 herankommen. Wir haben eben gehört, dass das die Wenigsten schaffen. Ohne Personalverantwortung ist Lehrer der weitaus bessere Deal. Mal wieder jemand, der sich vom Bruttogehalt täuschen lässt.

Den Grundschullehrer, der mit 3300 netto einsteigt, den musst du mir mal zeigen.

Das meiste Gehalt bekommen Lehrer in Bayern mit ca 4k brutto, nach Abzug der PKV bleibt netto rund 3k.
Noch dazu werden immer weniger Lehrer verbeamtet und dabei rede ich die ganze Zeit von Gymnasiallehrern und nicht von GRUNDSCHULlehrern.

Zu deinem Satz bezüglich Einsteigen mit 3300 netto und am Ende der Laufbahn 3500 netto innehaben, sag ich mal lieber nichts .

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WiWi Gast

Karriere im Controlling realisierbar?

Die meisten "Controller" landen irgendwo zwischen 2400 und 3500 Euro Brutto. Darüber sind höchstens 1 bis 5%. Jeder, der was anderes sagt, lügt oder weiß es nicht besser.

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WiWi Gast

Karriere im Controlling realisierbar?

WiWi Gast schrieb am 02.09.2018:

WiWi Gast schrieb am 02.09.2018:

Werd Arzt/Lehrer. Sicherer Job, sicheres Gehalt. Als BWLer siehts ganz düster aus

Ja das haben die Leute auch schon vor 30 Jahren gesagt aber selbst heute lacht sich der Durchschnittscontroller über ein Lehrer Gehalt ins Fäustchen

Das ist Schwachsinn. Selbst ein Grundschullehrer hat am Ende seiner Laufbahn 3500 netto (abzüglich PKV). Ein Lehrer mit Familie (gibt nette Zuschläge) nach! Abzug der PKV am Ende seiner Laufbahn bei fiktiver Steuerklasse 1 locker 4000 netto. Von der Pension ganz zu schweigen. Eingestiegen ist er mit knapp 3300 netto (PKV, ungefähr 200 monatlich, muss abgezogen werden). Er war zwischenzeitlich nie arbeitslos und konnte nach Belieben für die eigenen Kinder kürzer treten.

Das sind alles Werte, die der Durchschnittscontroller nie erreichen wird. Um das Lebensgehalt inkl. Pension des höheren Dienstes zu schlagen, musst du in der freien Wirtschaft auf jeden Fall an die 100000 herankommen. Wir haben eben gehört, dass das die Wenigsten schaffen. Ohne Personalverantwortung ist Lehrer der weitaus bessere Deal. Mal wieder jemand, der sich vom Bruttogehalt täuschen lässt.

Den Grundschullehrer, der mit 3300 netto einsteigt, den musst du mir mal zeigen.

Das meiste Gehalt bekommen Lehrer in Bayern mit ca 4k brutto, nach Abzug der PKV bleibt netto rund 3k.
Noch dazu werden immer weniger Lehrer verbeamtet und dabei rede ich die ganze Zeit von Gymnasiallehrern und nicht von GRUNDSCHULlehrern.

Zu deinem Satz bezüglich Einsteigen mit 3300 netto und am Ende der Laufbahn 3500 netto innehaben, sag ich mal lieber nichts .

So also von 3300 netto einsteigen redet keiner. Konkrete Zahlen kann ich dir gerne von Grundschullehrern in Bremen und Niedersachsen nennen: Nach 1 Jahr BE 2900 netto, Steuerklasse 1, keine Kinder. Für Heirat und jedes Kind gibt es nochmal was oben drauf jeden Monat. In Zukunft werden Grundschullehrer wieder nach A13 bezahlt, genau wie jeder Gymnasiallehrer. In Bremen herrscht Lehrermangel, dort wird seit Jahren jeder sofort verbeamtet ;) Nds geht es ähnlich.

Nach Heirat, 2 Kinder, Steuerklasse 4 und abzüglich PKV landen diese Lehrer bei 4k netto. Bei einer 28h Woche + Nach/Vorbereitung im Home Office. Das sind keine ausgedachten Zahlen, sondern Fakten!

Angestellte Lehrer verdienen leider sehr schlecht, aber alles was verbeamtet ist verdient überdurchschnittlich gut, und das schon mit Mitte 20.

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WiWi Gast

Karriere im Controlling realisierbar?

WiWi Gast schrieb am 02.09.2018:

Die meisten "Controller" landen irgendwo zwischen 2400 und 3500 Euro Brutto. Darüber sind höchstens 1 bis 5%. Jeder, der was anderes sagt, lügt oder weiß es nicht besser.

Brutto? Du meinst vielleicht netto. Ein Junior Controller ohne BE steigt schon MINIMUM mit 3200-3400 Brutto ein. Lebst du im Osten?

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 02.09.2018:

Die meisten "Controller" landen irgendwo zwischen 2400 und 3500 Euro Brutto. Darüber sind höchstens 1 bis 5%. Jeder, der was anderes sagt, lügt oder weiß es nicht besser.

Da spricht wohl mal wieder ein Experte.

Laut Absolventa liegt das Durchschnittsgehalt von Controllern bei knapp 4600€ Brutto. Ich bin als Junio-Controller mit 4300€ eingestiegen.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 02.09.2018:

Die meisten "Controller" landen irgendwo zwischen 2400 und 3500 Euro Brutto. Darüber sind höchstens 1 bis 5%. Jeder, der was anderes sagt, lügt oder weiß es nicht besser.

lol, die Leute ziehen sich ja wieder ordentlich was aus den Fingern. Versuchen wir mal bei den Fakten zu bleiben. Ein Junior Controller bekommt alleine zum Einstieg 3.200€. Das ist wirklich das absolute Minimum bis auf ein paar Ausnahmen. Das durchschnittliche Einstiegsgehalt für Hessen beträgt z.B. 42000€ Brutto. Mir persönlich bekannt war das niedrigste Einstiegsgehalt 3.200€ für eine Krankenhaus Controllerin nach e10? Besoldung. Alle anderen sind weit darüber eingestiegen. Wohlgemerkt sind dort auch noch keine Benefits (Betriebsvorsorge etc. pp) mit einberechnet. Beim Lehrer ist das absolute Minimum der Grundschullehrer mit einem Einstiegsgehalt von 2.700€ Brutto. mit 20 Jahren! Berufserfahrung bekommt ein Grundschullehrer ca. 4.000€ Brutto. Der Controller vergrößert das durchschnittliche Gehalt im Vergleich zum Lehrer zunehmend mit Berufserfahrung.

Kommen wir zum Hauptargument, die Pension. 1. Sie fällt nur an wenn man Beamter auf Lebenslauf ist, was heute viele nicht mehr werden 2. sie beträgt 71,25% des letzten Gehalts. bei einem Grundschullehrer der dann mit einem Endgehalt von 4.000€ in Pension geht, bleiben ca. 2840€ Pension hängen. Das bekommt ein Controller der ca. 40 Berufserfahrung hat, fast als gesetzliche Rente. Daten zur gesetzlichen Rente: 5.800€ Beitragsbemessungsgrenze = 2,05 EP, pro EP = 30,69€ Rente Osten. so jetzt kommen wir zur Berechnung: 2,05 EP x 30,69 = ca. 63€ x 40 Berufsjahre = ca. 2.520€ gesetzliche Rente, wobei die KV Kosten hier wesentlich niedriger sind! Daneben gibt es noch meist Betriebsrente bzw. hat man mehr Puffer privat vorzusorgen, was meinst auch bessere Renditen ergibt. Unterstellen wir ein Lehrer bekommt ein Top Gehalt von 5.000€ Brutto, dann hat er ca. 3550€ Pension. Ein verschwindend geringer Vorteil. 3. Pro Jahr Frühverrentung werden einem 3,6% Pension abgezogen. Dabei ist dieser Betrag auf 10,8% gedeckelt. Wie wir bereits wissen schafft es nur jeder 3. Lehrer bis zur Regelaltersgrenze. Die meisten müssen sich also mit knapp 10% weniger begnügen und sind mit Glück auch noch psychisch krank.

Das Hauptargument wurde ja bereits entkräftigt. auf eine 28h Woche als Lehrer brauche ich nicht viel sagen außer das es natürlich auch wieder schön gerechnet wurde. Nachbearbeitet, Vorbereitung etc pp. Kostet auch alles Arbeitszeit und ich weiß aus sicherer Quelle das man da definitiv darüber liegt. Außer man ist ein sehr schlechter Lehrer...

Dann sei noch gesagt, ihr werdet ca. 40-45 Berufsjahre arbeiten und maximal 20 Jahre als Rentner verbringen. Selbst wenn die Pension ein Vorteil wäre, fragt sich ob sie dann so schwer gewichtet werden sollte. Ich hoffe wir können damit wirklich das reale Bild darstellen, so wie es ist. Persönliche Erfahrungen sind ohne Bezug zu Statistiken/Daten wenig wert.

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WiWi Gast

Karriere im Controlling realisierbar?

WiWi Gast schrieb am 02.09.2018:

Die meisten "Controller" landen irgendwo zwischen 2400 und 3500 Euro Brutto. Darüber sind höchstens 1 bis 5%. Jeder, der was anderes sagt, lügt oder weiß es nicht besser.

Bei uns im Unternehmen liegen 100% aller Controller darüber.. Dank IGM NRW wird niemand im Controlling unter EG13 eingestellt, d.h. nach einigen Jahren im Beruf sind 80-90k sicher - geht dann aber natürlich auch nicht mehr viel höher ohne wenigstens fachliche Verantwortung.

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WiWi Gast

Karriere im Controlling realisierbar?

WiWi Gast schrieb am 02.09.2018:

Die meisten "Controller" landen irgendwo zwischen 2400 und 3500 Euro Brutto. Darüber sind höchstens 1 bis 5%. Jeder, der was anderes sagt, lügt oder weiß es nicht besser.

Naja, das ist jetzt auch wieder Unsinn, ich lasse mich von Quellen aber gerne vom Gegenteil überzeugen :)
Alle Controller die ich kenne sind nach ihrer Junior Phase so bei 40-50k Jahresgehalt gelandet und da hat es sich dann erstmal eingependelt.

Die Lehrer Debatte finde ich übrigens Sinnlos. Das war nicht die ausgangsfrage und die Berufe sind auch nicht wirklich vergleichbar.

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WiWi Gast

Karriere im Controlling realisierbar?

Grundschullehrer fangen nicht mit 3300 netto ein. Hier habe ich das Realschullehrer/Gymnasiallehrer vergessen. Sry, für den Fehler meinerseits. Die Zahlen sind öffentlich, kann jeder anschauen. Zumindest in B-W ist das der Fall. Grundschullehrer dürften geschätzt bei 2700 -2800 sein, aber auch nur als Single. Sonst gibt es mehr. Das ist aber immer noch mehr als der normale Einstiegscontroller bekommt. Ans Gymnasium kommt man momentan nur schwierig. An der Realschule wird jeder Depp genommen. Grundschullehrer sind A12, Realschule A13, Gymnasium zum Einstieg A13, nach einigen Jahren A14, als Fachleiter A15 und als Rektor A16.

600 Euro PKV im Alter ist Schwachsinn. Erstens bildet man Rückstellungen, zweitens erhöht sich im Alter der Beihilfeanteil. Bei Kindern ist er bei 80 Prozent, außerdem werden keine Rückstellungen gebildet. In der Summe kostet ein Kind 40 Euro PKV im Monat, dafür hat es aber auch ordentliche Zähne, weil der Kieferorthopäde alles Denkbare macht.

Geht hier aber nicht um Lehrer, sondern um Controller. Ohne Führungspositionen wird man kaum den Lebensstandard erreichen, den höhere Beamte (Lehrer, Richter, Bundesbanker etc.) oder Ärzte erreichen. Es mag Ausnahmen geben (IG Metall bei Bosch, wasweißich), aber das ist nicht die Regel. Das ist aber nicht neu. Wer an die Fleischtöpfe will, muss in die Beratung, ins IB (dann aber auch schuften ohne Ende) oder ins Management (auch mit eher viel Arbeit verbunden). Die Alternative ist der höhere Staatsdienst (wobei auch hier teilweise sehr viel gearbeitet werden muss), der als WiWi sehr hart umkämpft ist, weil es nur wenige Stellen gibt.

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WiWi Gast

Karriere im Controlling realisierbar?

Der normale BWLer kann mit gut 3netto schon zufrieden sein. Nicht zum Einstieg versteht sich. 2500-3500 brutto ist zum Einstieg üblich, wenn auch sehr für schwächere Unternehmen üblich. 2500 für einen schlechten Bachelor in einer Miniklitsche ist denkbar. 3500 für einen guten Master schon Pflicht. Mehr ist schon möglich, aber auch nur an den Top-Adressen (Bosch, Daimler etc.). 4500 (auf 12 Monatsgehälter gerechnet) ist aber vermutlich schon das obere Limit und nur in Ausnahmefällen zu erreichen. Ja, darüber lachen Ärzte, gute Juristen oder verbeamtete Lehrer, aber der TE hat auch Controlling studiert.

Der TE sollte sich halt klar sein, dass er ein gutes Durchschnittsleben führen wird, wenn er keine Führungsposition anstrebt, aber es für mehr in der Regel nicht reichen wird.

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WiWi Gast

Karriere im Controlling realisierbar?

WiWi Gast schrieb am 02.09.2018:

WiWi Gast schrieb am 02.09.2018:

Die meisten "Controller" landen irgendwo zwischen 2400 und 3500 Euro Brutto. Darüber sind höchstens 1 bis 5%. Jeder, der was anderes sagt, lügt oder weiß es nicht besser.

Bei uns im Unternehmen liegen 100% aller Controller darüber.. Dank IGM NRW wird niemand im Controlling unter EG13 eingestellt, d.h. nach einigen Jahren im Beruf sind 80-90k sicher - geht dann aber natürlich auch nicht mehr viel höher ohne wenigstens fachliche Verantwortung.

80-90k ist ein sehr gutes Gehalt. Ist aber auch nur in IG-Metall-Betrieben möglich. Auch wenn man sich das in diesem Forum nicht vorstellen kann: Da arbeiten leider nicht alle Beschäftigte. Ein großer Teil arbeitet in der Provinz bei KMU, wo IG Metall nur partiell greift. Oder sie arbeiten in anderen Branchen, wo noch viel schlechter bezahlt wird (Handel, Medien, Dienstleistungen etc.). Auch dort arbeiten Heerscharen an Controller, Einkäufer etc. Ist eben nicht jeder bei Bayer, Bosch oder irgendwelchen Landesbanken mit dicken Altverträgen.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 02.09.2018:

80-90k ist ein sehr gutes Gehalt. Ist aber auch nur in IG-Metall-Betrieben möglich. Auch wenn man sich das in diesem Forum nicht vorstellen kann: Da arbeiten leider nicht alle Beschäftigte. Ein großer Teil arbeitet in der Provinz bei KMU, wo IG Metall nur partiell greift. Oder sie arbeiten in anderen Branchen, wo noch viel schlechter bezahlt wird (Handel, Medien, Dienstleistungen etc.). Auch dort arbeiten Heerscharen an Controller, Einkäufer etc. Ist eben nicht jeder bei Bayer, Bosch oder irgendwelchen Landesbanken mit dicken Altverträgen.

Richtig. Und selbst wenn man es ins IGM-Umfeld geschafft hat, so gibt es auch da mittlerweile genug Anstellungsformen, wodurch man eben nicht in den normalen IGM-Tarif rutscht. Da wird dann eine eigene Leiharbeitsfirma betrieben und dort angestellt, oder aber man hat Töchter, für die der übliche Tarif nicht zählt, etc. Mittlerweile wird ein nicht unerheblicher Teil der Angestellten von IGM-Firmen nicht nach IGM-Tarif bezahlt, insb. die jungen Neueinstellungen.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 02.09.2018:

Der normale BWLer kann mit gut 3netto schon zufrieden sein. Nicht zum Einstieg versteht sich. 2500-3500 brutto ist zum Einstieg üblich, wenn auch sehr für schwächere Unternehmen üblich. 2500 für einen schlechten Bachelor in einer Miniklitsche ist denkbar. 3500 für einen guten Master schon Pflicht. Mehr ist schon möglich, aber auch nur an den Top-Adressen (Bosch, Daimler etc.). 4500 (auf 12 Monatsgehälter gerechnet) ist aber vermutlich schon das obere Limit und nur in Ausnahmefällen zu erreichen. Ja, darüber lachen Ärzte, gute Juristen oder verbeamtete Lehrer, aber der TE hat auch Controlling studiert.

Der TE sollte sich halt klar sein, dass er ein gutes Durchschnittsleben führen wird, wenn er keine Führungsposition anstrebt, aber es für mehr in der Regel nicht reichen wird.

Das ist schon etwas tief gestapelt. Jeder Bachelor verdient zB bei den Big4 schon 3400 Brutto zum Einstieg und ist nach 5 Jahren Assistant Manager mit 3k netto.

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WiWi Gast

Karriere im Controlling realisierbar?

WiWi Gast schrieb am 02.09.2018:

Das ist schon etwas tief gestapelt. Jeder Bachelor verdient zB bei den Big4 schon 3400 Brutto zum Einstieg und ist nach 5 Jahren Assistant Manager mit 3k netto.

Big4 ist nur nicht für jeden Bachelor realistisch, ganz im Gegenteil. Mit Big4 ist man schon ziemlich weit oben mit dabei. Gerade auch, was dann die spätere Karriere betrifft.

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WiWi Gast

Karriere im Controlling realisierbar?

Die Mehrheit der Absolventen ist meilenweit von der Möglichkeit entfernt bei den Big4 einzusteigen. Auch wenn diese hier bei manchen im Forum kein besonderes Ansehen genießen, sind das Arbeitgeber die nur überdurchschnittliche Absolventen einstellen und dementsprechend auch vergüten. Viele unterstellen, dass die Big4 nicht selektiv sind. Aber ohne minimum 2 guten Praktika und sehr gutem FH, bzw gutem uni-Master/bachelor mit den richtigen Schwerpunkten - die auch wieder mehr Arbeit im Studium als zb Marketing erfordern - stehen die chancen schlecht.

WiWi Gast schrieb am 02.09.2018:

Das ist schon etwas tief gestapelt. Jeder Bachelor verdient zB bei den Big4 schon 3400 Brutto zum Einstieg und ist nach 5 Jahren Assistant Manager mit 3k netto.

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WiWi Gast

Karriere im Controlling realisierbar?

WiWi Gast schrieb am 02.09.2018:

WiWi Gast schrieb am 02.09.2018:

Die meisten "Controller" landen irgendwo zwischen 2400 und 3500 Euro Brutto. Darüber sind höchstens 1 bis 5%. Jeder, der was anderes sagt, lügt oder weiß es nicht besser.

Bei uns im Unternehmen liegen 100% aller Controller darüber.. Dank IGM NRW wird niemand im Controlling unter EG13 eingestellt, d.h. nach einigen Jahren im Beruf sind 80-90k sicher - geht dann aber natürlich auch nicht mehr viel höher ohne wenigstens fachliche Verantwortung.

Kann ich bestätigen. Dax IGM in NRW. Mindestens EG13, d.h. ca. 85k,
Hatte ich nach 3 Jahren. Bin jetzt im 5 Jahre im Beruf und bei 105k ohne Personalverantwortung. Sucht euch eure Betriebe richtig aus!

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WiWi Gast

Karriere im Controlling realisierbar?

Naja. Ich kenne mehrere Durchschnittsstudenten (allerdings mit Master), die da ohne Probleme untergekommen sind. Scheint jetzt nicht so extrem hart zu sein. Ein direkter Absprung in die Industrie ist da doch viel schwieriger. Trainee-Programme von Spitzenadressen sind völlig überlaufen. Direkteinstiege bei mittelgroßen Playern sind möglich, aber dafür muss man dann schon echt gut sein. Im Mittelstand in der Pampa ist nicht unbedingt die Note entscheidend, dafür aber andere Kriterien (à la "zu wem gehören Sie?").

Aber ja, natürlich. Für jeden Bachelor ist das nicht realistisch. Halbwegs passable Noten und eine gute Selbstvermarkung im Bewerbungsgespräch braucht es sicherlich auch. Diejenigen, die das nicht haben, landen dann halt schnell mal in einer Klitsche, wo man nur den Industriekaufmann ersetzt und auch nur entsprechend verdient. Das sind dann die mit 2500-3000 brutto. Oder man ist im schlimmsten Fall ganz arbeitslos. Da kenne ich auch Beispiele.

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WiWi Gast

Karriere im Controlling realisierbar?

Ein Controller mit 15 Jahren Berufserfahrung hat im Durchschnitt ein Gehalt von 8k Brutto. Unter 3,2k steigt keiner ein und das bei wesentlich besseren Arbeitsbedingungen. Dabei springt auch eine Rente von knapp 2,5k ohne betriebsvorsorge raus. JEder Arzt und BWLer würde nur ungern mit einem Lehrer tauschen.

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WiWi Gast

Karriere im Controlling realisierbar?

WiWi Gast schrieb am 03.09.2018:

Ein Controller mit 15 Jahren Berufserfahrung hat im Durchschnitt ein Gehalt von 8k Brutto. Unter 3,2k steigt keiner ein und das bei wesentlich besseren Arbeitsbedingungen. Dabei springt auch eine Rente von knapp 2,5k ohne betriebsvorsorge raus. JEder Arzt und BWLer würde nur ungern mit einem Lehrer tauschen.

Deine Zahlen sind Humbug. Wenn nicht, dann nenne ruhig mal deine Quelle... Leider gibt es von der Rentenversicherung offizielle Zahlen über alle Angestellten gemittelt. Und da dürften vielleicht 1-2 Prozent der abhängigen Beschäftigen auf ein solches Gehalt kommen.

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WiWi Gast

Karriere im Controlling realisierbar?

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/loehne-auf-einen-blick-so-verdient-deutschland-a-1158777.html

Diese Daten sind 4 Jahre alt. Sie sind von der Bundesagentur für Arbeit, also vertrauenswürdig. Sie sind etwas nach oben verzerrt, da nur Vollzeitarbeitskräfte zählen. Nun gut, die spielen bei Leuten mit 100k keine Rolle. Nun kann man seither 10% Gehaltserhöhung drauf geben. Also wären wir vielleicht bei den oberen 5 Prozent für dein angegebenes Gehalt. Selbständige und Beamte sind draußen. Kann sich ja selbst überlegen, wie realistisch für einen Allerweltscontroller ohne Führungsverantwortung das ist. Aber vielleicht liegt der Fehler ja auch im Unvermögen die Unterschiede von Mittelwert und Median zu verstehen. Der Mittelwert ist von wenigen Gutverdienern massiv nach oben verzerrt. Wenn einer 1 Million verdient und 9 andere nichts, dann ist er immer noch bei 100k. Der Median (mittlerer Wert) ist dagegen bei 0. 8000 ist für einen Allerweltscontroller im Allerweltsbetrieb an den Haaren herbeigezogen. Aber mal so was von.

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WiWi Gast

Karriere im Controlling realisierbar?

Ach ja: Natürlich gibt es immer irgendwen, der irgendwo richtig absahnt. Die Frage ist doch, ob das die Regel ist. Der DAX-Controller mit seinen 85k wird die Wahrheit sagen. Nur ist er damit an der Spitze und sollte nicht so tun, dass das jeder schafft. Das Gehalt ist ja auch nicht extrem. Der Beamte im höheren Dienst, der Arzt oder Ingenieur hat das in den entsprechenden Betrieben auch. Nur braucht man in praktisch allen Fällen dann richtig gute Leistungen und auch ein gewisses Quäntchen Glück. Bei Controlling-Trainee-Programmen der Kategorie Bayer, BMW, Bosch etc. kann es jedenfalls auch mit Uni <1,5 + Ausland + Praktika vorkommen, dass man nicht mal ins VG eingeladen wird.

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WiWi Gast

Karriere im Controlling realisierbar?

Mein ex Controller hat bei uns nach IGM Bayern ERA10 verdient, er ist jetzt bei BMW und bekommt ebenfalls ERA10 was im Mittel je nach Leistungszulage etc. wohl etwa 80.000€ - 90.000€ bedeutet.

Ein guter Freund von mir ist Controller bei einem der größten Fleischfabrikanten oder böse Metzger Europas und erhält dort mit 2-3 Jahren Berufserfahrung nach dem dortigen Tarif ca. 55.000€ im Jahr.

Die 100.000€ werden hier sicherlich viele knacken allein aufgrund der Inflation die Frage ist in welchem Zeitraum?

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WiWi Gast

Karriere im Controlling realisierbar?

WiWi Gast schrieb am 03.09.2018:

Die 100.000€ werden hier sicherlich viele knacken allein aufgrund der Inflation die Frage ist in welchem Zeitraum?

Was ist denn das für ein Argument? Auch der Müllmann wird irgendwann mal die 100k knacken, wenn es um die Inflation geht.

Ich denke das hier ist relativ realistisch:
http://www.spiegel.de/karriere/gehalt-controller-und-ihr-einkommen-a-1043770.html

Bei Glassdoor kann man auch nach Gehältern suchen, da kommt für Daimler bei 14 Angaben ein Durchschnittsgehalt von knapp über 60k p.a. raus. Nur mal so als Richtwert für diejenigen die glauben, da ist jeder nach ein paar Jahren bei 100k.

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WiWi Gast

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WiWi Gast

Karriere im Controlling realisierbar?

Controller Gehalt:

Einstieg: 40k
Senior Controller: 60k
Controller mit Personalführung: 80k
Abteilungsleiter: 160k

Wer seine Karriere nach IGM Tarif aussucht, jammert in 10 Jahren dann auch warum seine Position einem Merger zu Fall wurde. Kein Wunder wenn alle anderen Konkurrenten normale Gehälter zahlen.

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WiWi Gast

Karriere im Controlling realisierbar?

WiWi Gast schrieb am 13.09.2018:

Controller Gehalt:

Einstieg: 40k
Senior Controller: 60k
Controller mit Personalführung: 80k
Abteilungsleiter: 160k

Wer seine Karriere nach IGM Tarif aussucht, jammert in 10 Jahren dann auch warum seine Position einem Merger zu Fall wurde. Kein Wunder wenn alle anderen Konkurrenten normale Gehälter zahlen.

60k als Senior Consultant? Da kriegst du ja selbst im ö.D. mehr...

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WiWi Gast

Karriere im Controlling realisierbar?

Senior Controller ohne Führung

WiWi Gast schrieb am 13.09.2018:

WiWi Gast schrieb am 13.09.2018:

Controller Gehalt:

Einstieg: 40k
Senior Controller: 60k
Controller mit Personalführung: 80k
Abteilungsleiter: 160k

Wer seine Karriere nach IGM Tarif aussucht, jammert in 10 Jahren dann auch warum seine Position einem Merger zu Fall wurde. Kein Wunder wenn alle anderen Konkurrenten normale Gehälter zahlen.

60k als Senior Consultant? Da kriegst du ja selbst im ö.D. mehr...

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WiWi Gast

Karriere im Controlling realisierbar?

Bin nicht der TE, interessiere mich aber auch für eine Karriere im Controlling,

Was für ein Profil braucht man, um ein Trainee bei Bosch, Daimler, Basf...zu bekommen? Reicht FH?

Wie sieht der Arbeitsalltag aus? Wie groß ist der Beratungsanteil?

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WiWi Gast

Karriere im Controlling realisierbar?

WiWi Gast schrieb am 13.09.2018:

Bin nicht der TE, interessiere mich aber auch für eine Karriere im Controlling,

Was für ein Profil braucht man, um ein Trainee bei Bosch, Daimler, Basf...zu bekommen? Reicht FH?

Wie sieht der Arbeitsalltag aus? Wie groß ist der Beratungsanteil?

Controlling ist zu 90% Beratung und 10% Business Kasper

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WiWi Gast

Karriere im Controlling realisierbar?

WiWi Gast schrieb am 13.09.2018:

Was für ein Profil braucht man, um ein Trainee bei Bosch, Daimler, Basf...zu bekommen? Reicht FH?

Sagen wir es so, ich bin Controller bei einem Mittelständler (1.500 MA) aus dem B2B-Bereich, den niemand kennt. Selbst wir bekommen genug Bewerbungen, dass wir uns auf Master beschränken können. Die genannten Firmen haben generell häufig 4-stellige Bewerberzahlen, wie groß irgendwelche Chancen sind wenn man das ohne irgendwelche Beziehungen, vorherige Praktika, etc. versucht sind, kann sich jeder selbst überlegen.

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WiWi Gast

Karriere im Controlling realisierbar?

WiWi Gast schrieb am 14.09.2018:

WiWi Gast schrieb am 13.09.2018:

Was für ein Profil braucht man, um ein Trainee bei Bosch, Daimler, Basf...zu bekommen? Reicht FH?

Sagen wir es so, ich bin Controller bei einem Mittelständler (1.500 MA) aus dem B2B-Bereich, den niemand kennt. Selbst wir bekommen genug Bewerbungen, dass wir uns auf Master beschränken können. Die genannten Firmen haben generell häufig 4-stellige Bewerberzahlen, wie groß irgendwelche Chancen sind wenn man das ohne irgendwelche Beziehungen, vorherige Praktika, etc. versucht sind, kann sich jeder selbst überlegen.

Ich war Praktikant bei BMW und ein Teamleiter meinte zu mir es gibt so ca. 80 Bewerbungen pro Stelle (nicht vorselektiert) davon kann man nochmal 50% direkt in die Tonne werfen. Nix von vierstellig.. Sowohl bei Junior Stelle als auch Senior..

In welcher Region bist du denn?

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WiWi Gast

Karriere im Controlling realisierbar?

WiWi Gast schrieb am 14.09.2018:

WiWi Gast schrieb am 14.09.2018:

WiWi Gast schrieb am 13.09.2018:

Was für ein Profil braucht man, um ein Trainee bei Bosch, Daimler, Basf...zu bekommen? Reicht FH?

Sagen wir es so, ich bin Controller bei einem Mittelständler (1.500 MA) aus dem B2B-Bereich, den niemand kennt. Selbst wir bekommen genug Bewerbungen, dass wir uns auf Master beschränken können. Die genannten Firmen haben generell häufig 4-stellige Bewerberzahlen, wie groß irgendwelche Chancen sind wenn man das ohne irgendwelche Beziehungen, vorherige Praktika, etc. versucht sind, kann sich jeder selbst überlegen.

Ich war Praktikant bei BMW und ein Teamleiter meinte zu mir es gibt so ca. 80 Bewerbungen pro Stelle (nicht vorselektiert) davon kann man nochmal 50% direkt in die Tonne werfen. Nix von vierstellig.. Sowohl bei Junior Stelle als auch Senior..

In welcher Region bist du denn?

Auch 80 Bewerbungen sind NOCH VIEL.

Überleg mal, wie die Chance ist bei 80 Bewerbungen ? Klar, 50% landen direkt in der Tonne

Bleiben 40 und nun viel Spaß, dich durchzusetzen.

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WiWi Gast

Karriere im Controlling realisierbar?

Also bei uns steigen die aller schlechtesten ohne Controllingerfahrung bei ~48k ohne Sonderzahlungen ein.
Mit Vorerfahrung 55k (DHBW, Praktika im genannten Bereich, ...)
Nächste Stufe nach 2-3 Jahren 70k
Und nach ca 5 gibt es 80-100k
Wer dann Führungsverantwortung hat bekommt zwischen 120 und 180k je nach Stelle + Firmenwagen
(Alles ohne Sonderzahlungen)

antworten
WiWi Gast

Karriere im Controlling realisierbar?

WiWi Gast schrieb am 14.09.2018:

Also bei uns steigen die aller schlechtesten ohne Controllingerfahrung bei ~48k ohne Sonderzahlungen ein.
Mit Vorerfahrung 55k (DHBW, Praktika im genannten Bereich, ...)
Nächste Stufe nach 2-3 Jahren 70k
Und nach ca 5 gibt es 80-100k
Wer dann Führungsverantwortung hat bekommt zwischen 120 und 180k je nach Stelle + Firmenwagen
(Alles ohne Sonderzahlungen)

Hello,
könntest du "bei uns" etwas konkretisieren, bitte?

Danke

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WiWi Gast

Karriere im Controlling realisierbar?

Internationaler Einzelhandel

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WiWi Gast

Karriere im Controlling realisierbar?

WiWi Gast schrieb am 14.09.2018:

Ich war Praktikant bei BMW und ein Teamleiter meinte zu mir es gibt so ca. 80 Bewerbungen pro Stelle (nicht vorselektiert) davon kann man nochmal 50% direkt in die Tonne werfen. Nix von vierstellig.. Sowohl bei Junior Stelle als auch Senior..

In welcher Region bist du denn?

Bin aus Bayern.

Sorry, aber das mit 80 Bewerbungen bei BMW ist Käse. Evtl. auf irgendwelche Expertenstellen aber doch nicht auf Stellen die für Absolventen taugen.
Ein Bekannter meiner Mutter ist ein "hohes Tier" bei BMW, hat u.a. das Werk in South Carolina mit aufgebaut. Selbst der hat es noch nicht mal geschafft seinen Sohn unterzubringen und der ist "händeringend gesuchter Ingenieur".
Ich weiß aus sicherer Quelle, das 4-Stellige Bewerberzahlen keine Seltenheit sind. Ich kenne über eine befreundete Personalerin auch eine Bewerberzahl von 2.000 auf eine Controllerstelle bei einem ausländischen Konzern mit Standorten in Deutschland. Dieser Konzern ist ganz klar zweite oder dritte Riege hinter DAX30. Da willst du mir doch nicht erzählen das BMW, wo sich im jeder Absolvent bei einer brauchbaren Stelle pauschal bewirbt, nur 80 Bewerbungen bekommt. Das ist lächerlich.

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WiWi Gast

Karriere im Controlling realisierbar?

Was für ein Profil braucht man, um ein Trainee bei Bosch, Daimler, Basf...zu bekommen? Reicht FH?

Wie sieht der Arbeitsalltag aus? Wie groß ist der Beratungsanteil?

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WiWi Gast

Karriere im Controlling realisierbar?

Kann man das Berufsbild des Controllers mit den Kontrolleuren der DB vergleichen? Hab das gefühl, dort wird häufig Frust abgelassen.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 15.09.2018:

Was für ein Profil braucht man, um ein Trainee bei Bosch, Daimler, Basf...zu bekommen? Reicht FH?

Wie sieht der Arbeitsalltag aus? Wie groß ist der Beratungsanteil?

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WiWi Gast

Karriere im Controlling realisierbar?

WiWi Gast schrieb am 06.05.2020:

Was für ein Profil braucht man, um ein Trainee bei Bosch, Daimler, Basf...zu bekommen? Reicht FH?

Wie sieht der Arbeitsalltag aus? Wie groß ist der Beratungsanteil?

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WiWi Gast

Karriere im Controlling realisierbar?

BG BAU alleine nach Tarif bereits 4400 - 5300 für Controller möglich. + WG, UG und branchenüblich oft auch ein FW. Man kommt schon mit vergleichsweise wenig Erfahrung an die 70k (80k mit FW) ohne Sonderzahlungen.

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WiWi Gast

Karriere im Controlling realisierbar?

Bei den Vergleichen mit Lehrer, Ärzten usw. vergessen viele anscheinend, dass in diesen Berufen ein Master + Ref bzw. Assistenz Pflicht ist. Während man mit guten Leistungen (und evtl. auch etwas Glück) nach dem Bachelor schon in einen Einstieg ins Controlling finden kann.

Dementsprechend hat man nach den min. 2-3 Jahren zum einen schon Gehaltserhöhungen mitgenommen, sodass man Brutto wahrscheinlich im Schnitt eher bei 50-70k steht und zum Anderen bereits einen Vorsprung von 120-180k € je nach Einstiegsgehalt.

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WiWi Gast

Karriere im Controlling realisierbar?

WiWi Gast schrieb am 20.11.2020:

Bei den Vergleichen mit Lehrer, Ärzten usw. vergessen viele anscheinend, dass in diesen Berufen ein Master + Ref bzw. Assistenz Pflicht ist. Während man mit guten Leistungen (und evtl. auch etwas Glück) nach dem Bachelor schon in einen Einstieg ins Controlling finden kann.

Dementsprechend hat man nach den min. 2-3 Jahren zum einen schon Gehaltserhöhungen mitgenommen, sodass man Brutto wahrscheinlich im Schnitt eher bei 50-70k steht und zum Anderen bereits einen Vorsprung von 120-180k € je nach Einstiegsgehalt.

120-180k Vorsprung nutzen dir nur etwa, wenn du auch 120-180k gespart hast. Bei 50% Abgaben und 5% -10% Sparquote ist der Vorteil, wenn überhaupt, eher bei 5k bis 10k Euro nach 3 Jahren.

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WiWi Gast

Karriere im Controlling realisierbar?

WiWi Gast schrieb am 02.09.2018:

lol, die Leute ziehen sich ja wieder ordentlich was aus den Fingern. Versuchen wir mal bei den Fakten zu bleiben. Ein Junior Controller bekommt alleine zum Einstieg 3.200€. Das ist wirklich das absolute Minimum bis auf ein paar Ausnahmen.

Woher willst Du das wissen? Welches sind denn die "paar Ausnahmen"?

Das durchschnittliche Einstiegsgehalt für Hessen beträgt z.B. 42000€ Brutto.

Auf welche Datenprobe bezieht sich das "durchschnittliche Einstiegsgehalt von 42000€"?
Wie werden solche Daten erhoben? Ich nehme stark an, dass maßgeblich große Unternehmen, oft mit Tarifbindung, und ihre Mitarbeiter befragt wurden. Schon aus Bequemlichkeitsgründen. Kleinere Unternehmen mit < 100 Mitarbeitern seltener. Dann kommen die 42.000 sicherlich hin. Dazu nehmen an solchen Umfragen tendenziell eher die teil, die ein gutes Einkommen haben.

Mir persönlich bekannt war das niedrigste Einstiegsgehalt 3.200€ für eine Krankenhaus Controllerin nach e10? Besoldung. Alle anderen sind weit darüber eingestiegen. Wohlgemerkt sind dort auch noch keine Benefits (Betriebsvorsorge etc. pp) mit einberechnet.

Das mag bei Dir so gewesen sein.

Beim Lehrer ist das absolute Minimum der Grundschullehrer mit einem Einstiegsgehalt von 2.700€ Brutto. mit 20 Jahren! Berufserfahrung bekommt ein Grundschullehrer ca. 4.000€ Brutto. Der Controller vergrößert das durchschnittliche Gehalt im Vergleich zum Lehrer zunehmend mit Berufserfahrung.

Junge, was???
Grundschullehrer A12, startet in NRW in Stufe 4. Sind bei StK 1 2956 Euro netto. Minus 200 Euro PKV bleiben 2756 €.
Gymnasial, Haupt-, Real-, Sonderschullehrer und Berufsschullehrer starten mit A13.
Soviel dazu.

Kommen wir zum Hauptargument, die Pension. 1. Sie fällt nur an wenn man Beamter auf Lebenslauf ist, was heute viele nicht mehr werden 2.

Natürlich werden die meisten Lehrer verbeamtet. Über 3/4 der Lehrer in Deutschland sind verbeamtet, auch aktuell werden über 3/4 der Lehrer verbeamtet.

sie beträgt 71,25% des letzten Gehalts. bei einem Grundschullehrer der dann mit einem Endgehalt von 4.000€ in Pension geht, bleiben ca. 2840€ Pension hängen.

Was?? Siehe oben die verlinkte NRW-Besoldungstabelle. 4884 * 0.7125 = 3.479 Euro Pension. Woher hast Du denn deine Zahlen?

Das bekommt ein Controller der ca. 40 Berufserfahrung hat, fast als gesetzliche Rente.

Nein, da deine Zahlen falsch sind.

Daten zur gesetzlichen Rente: 5.800€ Beitragsbemessungsgrenze = 2,05 EP, pro EP = 30,69€ Rente Osten. so jetzt kommen wir zur Berechnung: 2,05 EP x 30,69 = ca. 63€ x 40 Berufsjahre = ca. 2.520€ gesetzliche Rente, wobei die KV Kosten hier wesentlich niedriger sind!

Es steigt fast niemand mit einem Gehalt ein, das so hoch ist, dass er an der Beitragsbemessungsgrenze ist. Und das ist notwendig, um auf deine Rente zu kommen.
Du jonglierst mal wieder mit Fantasiezahlen.

Daneben gibt es noch meist Betriebsrente bzw. hat man mehr Puffer privat vorzusorgen, was meinst auch bessere Renditen ergibt.

Die entscheidende Frage bei den Betriebsrenten ist, wieviel das Unternehmen dazu beigetragen hat und wieviel der Arbeitnehmer durch Entgeltumwandlung bzw. Verzicht.

Unterstellen wir ein Lehrer bekommt ein Top Gehalt von 5.000€ Brutto

Das ist weder für einen angestellten noch für einen verbeamteten Lehrer ein "Top Gehalt".
Siehe Besoldungstabelle und Zuschläge für Familie....

dann hat er ca. 3550€ Pension. Ein verschwindend geringer Vorteil. 3. Pro Jahr Frühverrentung werden einem 3,6% Pension abgezogen. Dabei ist dieser Betrag auf 10,8% gedeckelt. Wie wir bereits wissen schafft es nur jeder 3. Lehrer bis zur Regelaltersgrenze.
Die meisten müssen sich also mit knapp 10% weniger begnügen und sind mit Glück auch noch psychisch krank.

Die Abschläge für Frührente sind mindestens so hoch und fallen auf eine wesentlich niedrigere Rente an.
Dass viele Lehrer so früh in Rente gehen, liegt schlicht daran, dass sie es sich leisten können.
Dasselbe mit Krankheit: Das Beamtenrecht räumt dem Missbrauch einfach viel mehr Möglichkeiten ein.

Das Hauptargument wurde ja bereits entkräftigt. auf eine 28h Woche als Lehrer brauche ich nicht viel sagen außer das es natürlich auch wieder schön gerechnet wurde. Nachbearbeitet, Vorbereitung etc pp. Kostet auch alles Arbeitszeit und ich weiß aus sicherer Quelle das man da definitiv darüber liegt. Außer man ist ein sehr schlechter Lehrer...

natürlich liegt man über den 28 Stunden. Dass ist aber doch kein Argument.

Dann sei noch gesagt, ihr werdet ca. 40-45 Berufsjahre arbeiten und maximal 20 Jahre als Rentner verbringen. Selbst wenn die Pension ein Vorteil wäre, fragt sich ob sie dann so schwer gewichtet werden sollte. Ich hoffe wir können damit wirklich das reale Bild darstellen, so wie es ist. Persönliche Erfahrungen sind ohne Bezug zu Statistiken/Daten wenig wert.

Der letzte Satz trifft es. Warum jonglierst Du dann mit falschen Zahlen?

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WiWi Gast

Karriere im Controlling realisierbar?

WiWi Gast schrieb am 20.11.2020:

WiWi Gast schrieb am 20.11.2020:

Bei den Vergleichen mit Lehrer, Ärzten usw. vergessen viele anscheinend, dass in diesen Berufen ein Master + Ref bzw. Assistenz Pflicht ist. Während man mit guten Leistungen (und evtl. auch etwas Glück) nach dem Bachelor schon in einen Einstieg ins Controlling finden kann.

Dementsprechend hat man nach den min. 2-3 Jahren zum einen schon Gehaltserhöhungen mitgenommen, sodass man Brutto wahrscheinlich im Schnitt eher bei 50-70k steht und zum Anderen bereits einen Vorsprung von 120-180k € je nach Einstiegsgehalt.

120-180k Vorsprung nutzen dir nur etwa, wenn du auch 120-180k gespart hast. Bei 50% Abgaben und 5% -10% Sparquote ist der Vorteil, wenn überhaupt, eher bei 5k bis 10k Euro nach 3 Jahren.

Was ist das denn für ein Quatsch? Zum Einen sind 50% Abgaben schon mal total daneben. Bei 40-60k Jahresgehalt liegen die Abgaben bei 35-40%.
Zum Anderen geht es bei den Zahlen natürlich um das Brutto-Lebenseinkommen. Niemand behauptet, dass ein Controller nach dieser Zeit 120-180k gespart hat. Allerdings muss man in den 3 Jahren nicht mehr wie ein Student leben und kann wie du schon sagst Geld sparen/investieren (5-10% Sparquote halte ich btw für zu niedrig angesetzt).

Nach deiner Argumentation wäre der Vorteil eines Lehrergehaltes ja auch nur 10-20€ im Monat (5-10% Sparquote von 2756€ Grundschullehrer nach PKV minus 2570€ = 50k Controllergehalt nach 3 Jahren).

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Bestbezahlte Berufe 2018 sind Ärzte und WiWi-Berufe

Bulle, Boerse, Aktien, Frankfurt

Wirtschaftswissenschaftler dominieren in 2018 die Top 10 Liste der Berufe mit den höchsten Spitzengehälter. Die Topverdiener aus den WiWi-Berufen arbeiten dabei vor allem in der Finanzbranche. Das Einkommen im Bereich M&A beträgt etwa 100.000 Euro jährlich. Ein Fondsmanager ohne Personalverantwortung verdient knapp 84.000 Euro. Das Gehalt als Wertpapierhändler liegt bei 65.000 Euro, wie eine Auswertung der bestbezahlten Berufen 2018 von Gehalt.de zeigt.

Wichtige Branchen für Wirtschaftswissenschaftler

Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre, Wirtschaftsinformatik und Wirtschaftsingenieurwesen: Absolventen mit Abschlüssen in einem wirtschaftswissenschaftlichen Studienfach stehen fast alle Branche in Deutschland offen, um den Berufseinstieg zu schaffen. Einige Branchen in Deutschland sind dabei umsatzstärker als andere oder haben bessere Renditen. Es bieten sich zahlreiche Berufsfelder und Jobs an, die es zu entdecken gilt.

Trend-Berufe 2017: Diese Jobs bieten beste Karrierechancen

Das Gesicht einer Frau, die durch ein Rollo schaut.

Der Lehrermangel greift weiter um sich: Nach wie vor werden Lehrer in den Naturwissenschaften gesucht. Aber auch die Digitalisierung und Automatisierung schafft neue Berufe, wie eSports-Manager und Robotik-Ingenieure. Das Karriereportal Gehalt.de hat die neuen Trend-Berufe 2017 benannt und aus knapp 2.500 Vergütungsangaben die entsprechenden Gehälter dazu ermittelt.

Berufe für Wirtschaftswissenschaftler 1: Marketing, Vertrieb, Personal, IT

Eine Frau mit einem Lapptop sitzt an einem großen Tisch mit mehreren Stühlen in einem Büro.

Studienberufe sind in der Marketingbranche beliebter denn je. Wer außergewöhnlich gut ist, kann vielfältige Aufgaben übernehmen und das Unternehmen oder seine Marken positiv aufladen. Der beste Einstieg gelingt oft über Trainee-Stellen. Dagegen werden junge Akademiker im Bereich Vertrieb und Verkauf häufig für den Direkteinstieg gesucht. Im Zuge des demografischen Wandels und der Digitalisierung ist gleichermaßen das Personalwesen gefragt. Um die richtigen Antworten auf den kommenden Fachkräftemangel zu finden, sind Human Resource Manager erwünscht, die das Unternehmen kurz-, mittel- und langfristig strategisch unterstützen.

Berufe für Wirtschaftswissenschaftler 3: Steuerberatung, Wirtschaftsprüfung, Öffentlicher Dienst, Kammern, Verbände

Ein blaues Schild mit der Aufschrift Steuerberatung und einem Muster mit grünen und weißen Punkten.

Der Weg zum Steuerberater (StB) ist schwer aber die Berufsaussichten sind glänzend. Steuerberater sind in Deutschland gefragt und werden mit einem entsprechend guten Gehalt entlohnt. Noch exklusiver ist die Berufsgruppe der Wirtschaftsprüfer (WP), von denen es nur rund 14.000 Personen in Deutschland gibt. Vor allem im Bereich der Unternehmensberatung gibt es aktuell einige Wirtschaftsprüfungsgesellschaften, die Ausschau nach jungen Talenten halten und mit attraktiven Gehältern locken. Im Gegensatz zum Beruf der Steuerberater und Wirtschaftsprüfer finden Absolventen im Öffentlichen Dienst, in Kammern und Verbänden geregelte Arbeitszeiten und eine ausgezeichnete Work-Life-Balance.

Berufe für Wirtschaftswissenschaftler 2: Finance, Controlling, Einkauf, Banken, Logistik, Versicherungen

Die Finanzmetropole Frankfurt.

Als Fach- und Führungskräfte im Finanz- und Rechnungswesen sowie Controlling können Absolventen der Wirtschaftswissenschaften in viele Branchen eintauchen. In so ziemlich jedem Unternehmen werden Finanzexperten benötigt. Bei Banken und Versicherungen ist der Einstieg als Trainee für Hochschulabsolventen gängig. Auch im Einkauf, in der Logistik und in der Materialwirtschaft sind Wirtschaftswissenschaftler gefragt, die analytisches und logisches Denken mit sich bringen. In allen Branchen ist eins sicher: attraktive Gehälter und gute Aufstiegschancen.

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Insolvenz-Schriftzug aus kleinen Bausteinen auf grauem Untergrund.

Der Beruf des Insolvenzverwalters ist sehr vielschichtig und erfordert weit mehr, als ein gutes Abitur und Studium. Um Insolvenzverwalter zu werden, ist ein Studium z.B. im Bereich Jura oder Insolvenzrecht aber die Basis.

Statistik: BIBB-Datenreport zum Berufsbildungsbericht 2015

Ein Werbeschild zum Thema Bildung.

Der Datenreport zum Berufsbildungsbericht 2015 wird zum siebten Mal vom Bundesinstitut für Berufsbildung herausgegeben. Er enthält Informationen und Analysen zur beruflichen Aus- und Weiterbildung, gibt einen Überblick über Programme des Bundes und der Länder zur Förderung der Berufsausbildung und informiert über internationale Indikatoren und Benchmarks.

Das Berufsbild des Interim-Managers

Ein Interim-Manager schließt seinen Anzug um zum nächsten zeitlich befristeten Einsatz aufzubrechen.

Die beruflichen Perspektiven für Absolventen eines Wirtschaftsstudiums sind vielfältig. Schließlich werden Wirtschaftswissenschaftler in jedem Bereich benötigt - von der Pharmabranche bis zum Kulturbetrieb. Auch die Entwicklungsmöglichkeiten sind nicht zu verachten, denn mit einem Wirtschaftsstudium lässt sich, sobald genug Berufserfahrung gesammelt ist, auch die Unternehmensführung anstreben. Ein relativ neues und attraktives Berufsbild ist das des Interim-Managers: eine Führungskraft auf Zeit.

Berufliches Spektrum von Frauen und Männern wenig verändert

Eine junge Frau auf der Mitte einer Treppe blickt in die Ferne.

Die Mehrzahl aller Berufe wird entweder überwiegend von Frauen oder von Männern ausgeübt. Rund 60 Prozent aller in Westdeutschland beschäftigten Frauen arbeiten in Frauenberufen, Männer sogar zu zwei Dritteln in Männerberufen. Das geht aus einer Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung hervor.

Statistik: BIBB-Datenreport zum Berufsbildungsbericht 2014

BIBB-Datenreport Berufsbildungsbericht 2012

Der Datenreport zum Berufsbildungsbericht 2014 wird zum sechsten Mal vom Bundesinstitut für Berufsbildung herausgegeben. Er enthält Informationen und Analysen zur beruflichen Aus- und Weiterbildung, gibt einen Überblick über Programme des Bundes und der Länder zur Förderung der Berufsausbildung und informiert über internationale Indikatoren und Benchmarks.

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