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WirtschaftsinformatikBWL-Studium

Bwl oder Wirtschaftinformatik?

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studierengirl20

Bwl oder Wirtschaftinformatik?

Hallo also die Frage steht ja eig schon oben und zwar werde ich mich zum Sommersemster für ein Studium bewerben und schwanke zwischen den beiden Studiengänge , ich muss dazu sagen das ich eig schon immer BWl studieren wollte weil mich die Wirtschaft mega interessiert und ich gerne mal im Marketing Bereich arbeiten möchte. Jetzt hab ich jedoch in vielen Forums gelesen das BWl und vor allem im Marketing Bereich mehr Absolventen als Jobs gibt und ich bin nun echt unsicher ob ich jetzt trotzdem BWl studieren soll. Bei meiner Recherche bin ich auf den Studiengang Wirtschaftinformatik gestoßen wo die Job ausrichten wohl besser sein sollen. Der Studiengang hört sich interessant an und würde mir vllt auch Spaß machen aber ich bin mir nicht sicher da ich in der Vergangenheit eher weniger mit Informatik am Hut hatte.

Könnt ihr mir vllt Helfen und eure Meinung abgeben das ich vllt ne kleine Entscheidungshilfe habe. Weil wie gesagt ich bin echt unsicher . Vom NC des letzten Jahres denke ich das ich aufjedenfall für beide Studiengänge zugelassen werden würde aber welchen ich dann nehmen soll keine Ahnung 🙈

Danke schon Mal im voraus und Entschuldigung wegen der Rechtschreibung ich schreib dies mit dem Handy und joa die Autokorrektur ist nicht mein größter Freund haha.

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WiWi Gast

Bwl oder Wirtschaftinformatik?

In Wirtschaftsinformatik ist es als eher "durchschnittlicher" Absolvent einfacher einen Job zu finden als ein "durchschnittlicher" BWL Absolvent.

In Marketing kommst du auch mit beiden Studiengängen rein.
Du solltest halt nur aufpassen, dass du dich wirklich für die technischen (Informatik) Themen des WiInfo Studiengangs begeistern kannst, ansonsten wird das sehr zäh. Und vor allem an technischen Unis (TUs) ist dieser Teil oft anspruchsvoll.

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WiWi Gast

Bwl oder Wirtschaftinformatik?

Auch wenn Wirtschaftsinformatik wohl bessere Jobchancen als Marketing bietet, studiere kein Fach wenn nur der Jobchancen wegen, wenn dir Informatik / Mathe nicht liegt oder es dir keinen Spass macht bringen dir die Jobchancen auch nichts. Motiviert BWL > unmotiviert WInfo. Wenn du Interesse an Computern / Programmieren hast, aber dir kein Informatikstudium antun willst, ist WInfo ne gute Sache, aber ohne technisches Interesse sicherlich keine gute Idee.

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WiWi Gast

Bwl oder Wirtschaftinformatik?

Auch wenn Wirtschaftsinformatik wohl bessere Jobchancen als Marketing bietet, studiere kein Fach wenn nur der Jobchancen wegen, wenn dir Informatik / Mathe nicht liegt oder es dir keinen Spass macht bringen dir die Jobchancen auch nichts. Motiviert BWL > unmotiviert WInfo. Wenn du Interesse an Computern / Programmieren hast, aber dir kein Informatikstudium antun willst, ist WInfo ne gute Sache, aber ohne technisches Interesse sicherlich keine gute Idee.

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WiWi Gast

Bwl oder Wirtschaftinformatik?

Marketing war schon immer begeht und beruflich schwer zu erreichen. Marketing enthält übrigens sehr viel Mathematik (Statistik).

Richtige Informatik ist nichts?

Wirtschaftsinformatik kenne ich nicht. Warum etwas Nachgemachtes studieren, wenn es ein Original gibt? Mit richtiger Informatik ist man nicht so eingeschränkt bei der späteren Jobauswahl.

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WiWi Gast

Bwl oder Wirtschaftinformatik?

Wenn du bereits während der Schulzeit quantitativ veranlagt warst (sehr gut in Mathe, gut in NaWis) dann go for Wirtschaftsinformatik

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WiWi Gast

Bwl oder Wirtschaftinformatik?

Wie realistisch schätzt du denn deine Chancen ein? Ich hatte damals aus den gleichen Gründen Winfo studiert und musste mich dann in die höhere Mathematik, Programmierung und die ganzen IT Grundlagen von Neumann Rechnern, Netzwerktechniken, rechnen im Binärsystem einfinden. Der BWL/VWL Teil war da wirklich einfacher.

Die Frage ist ja, was du mit dem Abschluß später mal machen willst.

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WiWi Gast

Bwl oder Wirtschaftinformatik?

Wenn du sich für Marketing interessierst dann BWL

Wenn du dich aber auch für unliebsame Themen interessierst dann Winfo. Auch hier kann man immer noch die Brücke ins Marketing schlagen mit Marketing Intelligence.

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WiWi Gast

Bwl oder Wirtschaftinformatik?

WiWi Gast schrieb am 03.01.2022:

Marketing war schon immer begeht und beruflich schwer zu erreichen. Marketing enthält übrigens sehr viel Mathematik (Statistik).

Richtige Informatik ist nichts?

Wirtschaftsinformatik kenne ich nicht. Warum etwas Nachgemachtes studieren, wenn es ein Original gibt? Mit richtiger Informatik ist man nicht so eingeschränkt bei der späteren Jobauswahl.

Was für ein Blödsinn. Bist du noch in den Achtzigern?

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WiWi Gast

Bwl oder Wirtschaftinformatik?

Wieso denn etwas nachgemachtes?!
Wirtschaftsinformatik ist ein eigenes Teilgebiet und beschäftigt sich eben viel mit der Architektur und den Requirements etc.

Also insgesamt einfach eine Stufe abstrakter als das letztendliche programmieren(was man mit dem Studium aber auch lernen KÖNNTE).

Ich hab Winf hinter mir ohne der extreme Programmierer zu sein, aber es macht einfach Sinn, schonmal n paar Zeilen Code und einfache Algorithmen umgesetzt zu haben, einfach des Verständnisses wegen.

Mathe und speziell Statistik wirst du auch in Winfo haben, ich denke, da gibt es sich gegen BWL nicht allzu viel, kann ich aber nicht beurteilen...

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WiWi Gast

Bwl oder Wirtschaftinformatik?

WiWi Gast schrieb am 03.01.2022:

Mathe und speziell Statistik wirst du auch in Winfo haben, ich denke, da gibt es sich gegen BWL nicht allzu viel, kann ich aber nicht beurteilen...

Also ich (Winfo) hatte Mathe+Statistik zusammen mit den Wiwis, aber darüber hinaus noch Algorithmische Mathematik mit Graphentheorie, Induktion, lineare+nicht lineare Optimierung etc. Dazu in theoretischer Informatik noch die Umrechnung der Zahlensysteme und rechnen in Binär. Braucht kein Mensch im echten Leben.

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WiWi Gast

Bwl oder Wirtschaftinformatik?

WiWi Gast schrieb am 03.01.2022:

Marketing war schon immer begeht und beruflich schwer zu erreichen. Marketing enthält übrigens sehr viel Mathematik (Statistik).

Richtige Informatik ist nichts?

Wirtschaftsinformatik kenne ich nicht. Warum etwas Nachgemachtes studieren, wenn es ein Original gibt? Mit richtiger Informatik ist man nicht so eingeschränkt bei der späteren Jobauswahl.

Wenn du auch nur ein klein wenig Ahnung hättest, wüsstest du, dass "richtige" Informatiker eingeschränkter bei der späteren Jobauswahl sind als Wirtschaftsinformatiker.

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WiWi Gast

Bwl oder Wirtschaftinformatik?

WiWi Gast schrieb am 03.01.2022:

WiWi Gast schrieb am 03.01.2022:

Mathe und speziell Statistik wirst du auch in Winfo haben, ich denke, da gibt es sich gegen BWL nicht allzu viel, kann ich aber nicht beurteilen...

Also ich (Winfo) hatte Mathe+Statistik zusammen mit den Wiwis, aber darüber hinaus noch Algorithmische Mathematik mit Graphentheorie, Induktion, lineare+nicht lineare Optimierung etc. Dazu in theoretischer Informatik noch die Umrechnung der Zahlensysteme und rechnen in Binär. Braucht kein Mensch im echten Leben.

Brauchst du nicht im echten Leben wenn du keinen Informatiker Job hast. Das ist aber auch das Problem an Wirtschaftsinformatik, wirklich Konkurrenz zu Informatikern (im kompetetiveren Bereich) ist man nicht. Dafür ist das Studium auch sehr viel leichter.

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WiWi Gast

Bwl oder Wirtschaftinformatik?

WiWi Gast schrieb am 03.01.2022:

WiWi Gast schrieb am 03.01.2022:

WiWi Gast schrieb am 03.01.2022:

Mathe und speziell Statistik wirst du auch in Winfo haben, ich denke, da gibt es sich gegen BWL nicht allzu viel, kann ich aber nicht beurteilen...

Also ich (Winfo) hatte Mathe+Statistik zusammen mit den Wiwis, aber darüber hinaus noch Algorithmische Mathematik mit Graphentheorie, Induktion, lineare+nicht lineare Optimierung etc. Dazu in theoretischer Informatik noch die Umrechnung der Zahlensysteme und rechnen in Binär. Braucht kein Mensch im echten Leben.

Brauchst du nicht im echten Leben wenn du keinen Informatiker Job hast. Das ist aber auch das Problem an Wirtschaftsinformatik, wirklich Konkurrenz zu Informatikern (im kompetetiveren Bereich) ist man nicht. Dafür ist das Studium auch sehr viel leichter.

Wann hast du das letzte Mal 9,625 und 3,5 auf dem Papier in binär umgewandelt und dann addiert? 11,5625 in binär und dann in hex umgewandelt? Vermutlich täglich.

Und nein, das Winfo Studium ist nicht leichter als das Info Studium. Wie kommst du auf die Idee?

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WiWi Gast

Bwl oder Wirtschaftinformatik?

WiWi Gast schrieb am 03.01.2022:

Brauchst du nicht im echten Leben wenn du keinen Informatiker Job hast. Das ist aber auch das Problem an Wirtschaftsinformatik, wirklich Konkurrenz zu Informatikern (im kompetetiveren Bereich) ist man nicht.

Sehe ich anders. Konkurrenzfähig ist man in erster Linie durch die praktischen IT Skills, die man sich neben dem Studium aneignet und nicht durch zwei, drei theoretische Extravorlesungen im Studium. Und solche Skills kann sich auch ein Wirtschaftsinformatiker nebenbei aneignen. Vielleicht sogar noch etwas besser als die Informatiker, da das Studium leichter ist und sie daher mehr Zeit dafür haben.

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WiWi Gast

Bwl oder Wirtschaftinformatik?

Also ihr glaubt doch nicht ernsthaft, dass man ein WInfo Studium vom Aufwand / Niveau mit nem Informatik Studium vergleichen kann. Das eine ist BWL+, das andere ein mathematischer Studiengang. Selbst der Informatikanteil ist normalerweise nicht mit Informatikern zusammen und das mit gutem Grund. Binaersystem ist v.a. bei hardwarenaher Arbeit essentiell. Ein Wirtschaftsinformatiker mag das vielleicht nicht erkennen, zeugt aber auch von der Tiefe des Studiengangs.

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WiWi Gast

Bwl oder Wirtschaftinformatik?

WiWi Gast schrieb am 04.01.2022:

Also ihr glaubt doch nicht ernsthaft, dass man ein WInfo Studium vom Aufwand / Niveau mit nem Informatik Studium vergleichen kann. Das eine ist BWL+, das andere ein mathematischer Studiengang. Selbst der Informatikanteil ist normalerweise nicht mit Informatikern zusammen und das mit gutem Grund. Binaersystem ist v.a. bei hardwarenaher Arbeit essentiell. Ein Wirtschaftsinformatiker mag das vielleicht nicht erkennen, zeugt aber auch von der Tiefe des Studiengangs.

Ergibt überhaupt keinen Sinn das pauschal festzustellen bei einem Studiengang der so verschieden aufgebaut sein kann wie Wirtschaftsinformatik. Je nach Uni reicht das von Schnittstellenfächern + Informatik & BWL light bis hin zu nahezu vollständiges Informatik + BWL Studium.

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WiWi Gast

Bwl oder Wirtschaftinformatik?

WiWi Gast schrieb am 04.01.2022:

Also ihr glaubt doch nicht ernsthaft, dass man ein WInfo Studium vom Aufwand / Niveau mit nem Informatik Studium vergleichen kann. Das eine ist BWL+, das andere ein mathematischer Studiengang. Selbst der Informatikanteil ist normalerweise nicht mit Informatikern zusammen und das mit gutem Grund. Binaersystem ist v.a. bei hardwarenaher Arbeit essentiell. Ein Wirtschaftsinformatiker mag das vielleicht nicht erkennen, zeugt aber auch von der Tiefe des Studiengangs.

Bei uns im Studiengang hatten die Wirtschaftsinformatiker folgende Fächer im Gegensatz zu den Informatikern NICHT:

  • Theoretische Informatik
  • Betriebssysteme
  • Funktionale Programmierung
  • Numerik
  • Rechnerarchitektur (techn. Informatik)

Ich habe Informatik studiert und hatte somit die oben genannten Fächer. Würde jetzt nicht sagen, dass ich davon etwas dringend brauche in meinem Berufsalltag (Softwarearchitekt für Embedded Systems). Einzig "Betriebssysteme" hatte einige nützliche Themen die man kennen sollte als systemnaher Entwickler. Das sind aber Grundlagen die sich ein findiger Wirtschaftsinformatiker, sollte er denn als Entwickler arbeiten wollen, leicht selbst aneignen kann.

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WiWi Gast

Bwl oder Wirtschaftinformatik?

WiWi Gast schrieb am 04.01.2022:

Also ihr glaubt doch nicht ernsthaft, dass man ein WInfo Studium vom Aufwand / Niveau mit nem Informatik Studium vergleichen kann. Das eine ist BWL+, das andere ein mathematischer Studiengang. Selbst der Informatikanteil ist normalerweise nicht mit Informatikern zusammen und das mit gutem Grund. Binaersystem ist v.a. bei hardwarenaher Arbeit essentiell. Ein Wirtschaftsinformatiker mag das vielleicht nicht erkennen, zeugt aber auch von der Tiefe des Studiengangs.

Winfo ist kein BWL+, sondern eben Informatik die auf die Wirtschaft ausgerichtet ist. Die Module wie zB. Algorithmische Mathematik hatten wir mit den Informatikern zusammen, welche btw einen Aufstand geprobt haben als sie keine unbegrenzte Versuchszahl für die Klausur mehr hatten sondern wie wir einfachen Winfos nur 3 Versuche.

An Informatikmodulen hatten wir:

  • Programmierung
  • technische und theoretische Informatik
  • Modellierung von Informationssystemen
  • Datenbanken und Sicherheit im Internet
  • Betriebliche Informationssysteme
  • Algorithmische Mathematik

Der Plan der Informatiker sieht da nicht viel anders aus, ausser dass die zB Mathematische Grundlagen haben, wo wir Wirtschaftsmathe+Statistik haben. Software Engeneering ist dort ein Pflichtfach, bei Winfo ein Wahlmodul etc.
Dazu hat Winfo natürlich noch Internes und Externes Rechnungswesen, Investition und Finanzierung, BWL, VWL, Mikro/Makro, Grundlagen Winfo sowie Informationsmanagement.

Dass du absichtlich die Aussage mit den Binärsystemen falsch verstehen willst, zeigt doch, dass du keine Argumente hast. Natürlich ist binär wichtig; die Addition von Zahlen handschriftlich auf dem Papier nicht, wo selbst der Taschenrechner von Windows das in Sekundenbruchteilen umrechnet.

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WiWi Gast

Bwl oder Wirtschaftinformatik?

WiWi Gast schrieb am 04.01.2022:

Also ihr glaubt doch nicht ernsthaft, dass man ein WInfo Studium vom Aufwand / Niveau mit nem Informatik Studium vergleichen kann. Das eine ist BWL+, das andere ein mathematischer Studiengang. Selbst der Informatikanteil ist normalerweise nicht mit Informatikern zusammen und das mit gutem Grund. Binaersystem ist v.a. bei hardwarenaher Arbeit essentiell. Ein Wirtschaftsinformatiker mag das vielleicht nicht erkennen, zeugt aber auch von der Tiefe des Studiengangs.

Ergibt überhaupt keinen Sinn das pauschal festzustellen bei einem Studiengang der so verschieden aufgebaut sein kann wie Wirtschaftsinformatik. Je nach Uni reicht das von Schnittstellenfächern + Informatik & BWL light bis hin zu nahezu vollständiges Informatik + BWL Studium.

Naja, man kann schon pauschal festhalten, dass 1 ECTS Informatik i.d.R. deutlich mehr workload ist als 1 ECTS BWL. Wie sehr BWL der WInfo Studiengang dann konkret ist skaliert den Effekt nur.

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WiWi Gast

Bwl oder Wirtschaftinformatik?

WiWi Gast schrieb am 04.01.2022:

Also ihr glaubt doch nicht ernsthaft, dass man ein WInfo Studium vom Aufwand / Niveau mit nem Informatik Studium vergleichen kann. Das eine ist BWL+, das andere ein mathematischer Studiengang. Selbst der Informatikanteil ist normalerweise nicht mit Informatikern zusammen und das mit gutem Grund. Binaersystem ist v.a. bei hardwarenaher Arbeit essentiell. Ein Wirtschaftsinformatiker mag das vielleicht nicht erkennen, zeugt aber auch von der Tiefe des Studiengangs.

Bei uns im Studiengang hatten die Wirtschaftsinformatiker folgende Fächer im Gegensatz zu den Informatikern NICHT:

  • Theoretische Informatik
  • Betriebssysteme
  • Funktionale Programmierung
  • Numerik
  • Rechnerarchitektur (techn. Informatik)

Ich habe Informatik studiert und hatte somit die oben genannten Fächer. Würde jetzt nicht sagen, dass ich davon etwas dringend brauche in meinem Berufsalltag (Softwarearchitekt für Embedded Systems). Einzig "Betriebssysteme" hatte einige nützliche Themen die man kennen sollte als systemnaher Entwickler. Das sind aber Grundlagen die sich ein findiger Wirtschaftsinformatiker, sollte er denn als Entwickler arbeiten wollen, leicht selbst aneignen kann.

Ich hab Winfo studiert und hatte 3 der 5 Spiegelpunkte. Dazu tatsächlich ziemlich viel Statistik...
Wird wohl an der Uni liegen.
Im KIT Master hat man bsp noch 20~ Credits Recht, weils der Dekan halt geil findet

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WiWi Gast

Bwl oder Wirtschaftinformatik?

WiWi Gast schrieb am 04.01.2022:

WiWi Gast schrieb am 04.01.2022:

Also ihr glaubt doch nicht ernsthaft, dass man ein WInfo Studium vom Aufwand / Niveau mit nem Informatik Studium vergleichen kann. Das eine ist BWL+, das andere ein mathematischer Studiengang. Selbst der Informatikanteil ist normalerweise nicht mit Informatikern zusammen und das mit gutem Grund. Binaersystem ist v.a. bei hardwarenaher Arbeit essentiell. Ein Wirtschaftsinformatiker mag das vielleicht nicht erkennen, zeugt aber auch von der Tiefe des Studiengangs.

Ergibt überhaupt keinen Sinn das pauschal festzustellen bei einem Studiengang der so verschieden aufgebaut sein kann wie Wirtschaftsinformatik. Je nach Uni reicht das von Schnittstellenfächern + Informatik & BWL light bis hin zu nahezu vollständiges Informatik + BWL Studium.

Naja, man kann schon pauschal festhalten, dass 1 ECTS Informatik i.d.R. deutlich mehr workload ist als 1 ECTS BWL. Wie sehr BWL der WInfo Studiengang dann konkret ist skaliert den Effekt nur.

Kann ich nicht bestätigen. Ich fand die Infomodule einfacher. Viel weniger Stoff zu lernen, viel mehr Erklärvideos in allen Sprachen. Man lernt dann halt kurz wie man einen DEA konstruiert, wie der Dijkstra Algorithmus oder die Diffie Hellmann Verschlüsselung durchgeführt werden und wie man programmiert. Das ganze ist ja alles kein Hexenwerk. Und man durfte in fast allen Infomodulen einen 'Spickzettel' mit in die Klausur nehmen, also musste man nurnoch wissen, wo es steht. Das war btw kein Winfo Vorteil, das gilt auch für die Infos.

Die Wiwi Module hingegen haben gerne 600+ Seiten Skript mit unzähligen Modellen. Diese muß man nicht nur alle kennen sondern auch anwenden können. Da darf man keine Formelsammlung mit in die Klausur nehmen, sondern muß den Kram wirklich können.

Bei der Studienwahl hatte ich auch Informatik in Erwägung gezogen, aber da gibt es keine Jobs die mich interessieren würden und alle Erfahrungsberichte behaupten immer, Info sei nur für die echt schlauen Cracks machbar.
Würde ich nochmal neu starten würde ich direkt Informatik studieren, weil das einfacher ist und schneller geht und dann darauf den Winfo Master setzen.

antworten
WiWi Gast

Bwl oder Wirtschaftinformatik?

WiWi Gast schrieb am 09.01.2022:

Kann ich nicht bestätigen. Ich fand die Infomodule einfacher. Viel weniger Stoff zu lernen, viel mehr Erklärvideos in allen Sprachen. Man lernt dann halt kurz wie man einen DEA konstruiert, wie der Dijkstra Algorithmus oder die Diffie Hellmann Verschlüsselung durchgeführt werden und wie man programmiert. Das ganze ist ja alles kein Hexenwerk. Und man durfte in fast allen Infomodulen einen 'Spickzettel' mit in die Klausur nehmen, also musste man nurnoch wissen, wo es steht.

Weiß nicht an was für einer Uni/FH du warst, aber diese Klausuren sind in der Regel vom Umfang und von den Fragen her so gestaltet, dass dir der Spickzettel ohne Verständnis nichts bringt. Selbst wenn du es schaffen würdest, alle Vorlesungsfolien da draufzuquetschen, würdest du ohne vorherige Übung viel zu lange brauchen um die Algorithmen usw. anzuwenden. Mag sein, dass Info auf eine andere Art lernaufwändig ist als WInfo, aber ganz sicher nicht leichter.

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WiWi Gast

Bwl oder Wirtschaftinformatik?

Also bei uns in Info wurden in der Regel immer jedes Jahr Klausuren nach dem Selben Stil gestellt. Sprich, kannte man die Altklausuren, war 1.0 locker drinn. Wer klein schreiben konnte, hatte durchaus die gesammten Lösungen der Aufgaben auf dem Zettel stehen, die als schwerer galten. Die konnte man dann tatzächlich fast 1 zu 1 einfach abschreiben.

WiWi Gast schrieb am 10.01.2022:

Kann ich nicht bestätigen. Ich fand die Infomodule einfacher. Viel weniger Stoff zu lernen, viel mehr Erklärvideos in allen Sprachen. Man lernt dann halt kurz wie man einen DEA konstruiert, wie der Dijkstra Algorithmus oder die Diffie Hellmann Verschlüsselung durchgeführt werden und wie man programmiert. Das ganze ist ja alles kein Hexenwerk. Und man durfte in fast allen Infomodulen einen 'Spickzettel' mit in die Klausur nehmen, also musste man nurnoch wissen, wo es steht.

Weiß nicht an was für einer Uni/FH du warst, aber diese Klausuren sind in der Regel vom Umfang und von den Fragen her so gestaltet, dass dir der Spickzettel ohne Verständnis nichts bringt. Selbst wenn du es schaffen würdest, alle Vorlesungsfolien da draufzuquetschen, würdest du ohne vorherige Übung viel zu lange brauchen um die Algorithmen usw. anzuwenden. Mag sein, dass Info auf eine andere Art lernaufwändig ist als WInfo, aber ganz sicher nicht leichter.

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WiWi Gast

Bwl oder Wirtschaftinformatik?

WiWi Gast schrieb am 09.01.2022:

WiWi Gast schrieb am 04.01.2022:

WiWi Gast schrieb am 04.01.2022:

Also ihr glaubt doch nicht ernsthaft, dass man ein WInfo Studium vom Aufwand / Niveau mit nem Informatik Studium vergleichen kann. Das eine ist BWL+, das andere ein mathematischer Studiengang. Selbst der Informatikanteil ist normalerweise nicht mit Informatikern zusammen und das mit gutem Grund. Binaersystem ist v.a. bei hardwarenaher Arbeit essentiell. Ein Wirtschaftsinformatiker mag das vielleicht nicht erkennen, zeugt aber auch von der Tiefe des Studiengangs.

Ergibt überhaupt keinen Sinn das pauschal festzustellen bei einem Studiengang der so verschieden aufgebaut sein kann wie Wirtschaftsinformatik. Je nach Uni reicht das von Schnittstellenfächern + Informatik & BWL light bis hin zu nahezu vollständiges Informatik + BWL Studium.

Naja, man kann schon pauschal festhalten, dass 1 ECTS Informatik i.d.R. deutlich mehr workload ist als 1 ECTS BWL. Wie sehr BWL der WInfo Studiengang dann konkret ist skaliert den Effekt nur.

Kann ich nicht bestätigen. Ich fand die Infomodule einfacher. Viel weniger Stoff zu lernen, viel mehr Erklärvideos in allen Sprachen. Man lernt dann halt kurz wie man einen DEA konstruiert, wie der Dijkstra Algorithmus oder die Diffie Hellmann Verschlüsselung durchgeführt werden und wie man programmiert. Das ganze ist ja alles kein Hexenwerk. Und man durfte in fast allen Infomodulen einen 'Spickzettel' mit in die Klausur nehmen, also musste man nurnoch wissen, wo es steht. Das war btw kein Winfo Vorteil, das gilt auch für die Infos.

Die Wiwi Module hingegen haben gerne 600+ Seiten Skript mit unzähligen Modellen. Diese muß man nicht nur alle kennen sondern auch anwenden können. Da darf man keine Formelsammlung mit in die Klausur nehmen, sondern muß den Kram wirklich können.

Bei der Studienwahl hatte ich auch Informatik in Erwägung gezogen, aber da gibt es keine Jobs die mich interessieren würden und alle Erfahrungsberichte behaupten immer, Info sei nur für die echt schlauen Cracks machbar.
Würde ich nochmal neu starten würde ich direkt Informatik studieren, weil das einfacher ist und schneller geht und dann darauf den Winfo Master setzen.

Wahrscheinlich einfach keine guten Uni gewählt.
Hab sowohl BWL als auch CS studiert, beides an eine der besten DACH Unis und kann nur sagen, dass BWL ein Witz ist gegen Informatik. WInfo gibts an meiner Uni nicht, gehe aber mal davon aus das ist ein Zwischending zwischen den beiden Niveaus.

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WiWi Gast

Bwl oder Wirtschaftinformatik?

wenn ich mir das so durchlese, hab ich wohl an der falschen Uni Info (Nebenfach Mathe) studiert...
War Knüppelhart im Gegensatz zu den BWL/VWL Modulen, die ich aus Interesse mitgeschrieben habe

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WiWi Gast

Bwl oder Wirtschaftinformatik?

WiWi Gast schrieb am 11.01.2022:

Also bei uns in Info wurden in der Regel immer jedes Jahr Klausuren nach dem Selben Stil gestellt. Sprich, kannte man die Altklausuren, war 1.0 locker drinn. Wer klein schreiben konnte, hatte durchaus die gesammten Lösungen der Aufgaben auf dem Zettel stehen, die als schwerer galten. Die konnte man dann tatzächlich fast 1 zu 1 einfach abschreiben.

WiWi Gast schrieb am 10.01.2022:

Kann ich nicht bestätigen. Ich fand die Infomodule einfacher. Viel weniger Stoff zu lernen, viel mehr Erklärvideos in allen Sprachen. Man lernt dann halt kurz wie man einen DEA konstruiert, wie der Dijkstra Algorithmus oder die Diffie Hellmann Verschlüsselung durchgeführt werden und wie man programmiert. Das ganze ist ja alles kein Hexenwerk. Und man durfte in fast allen Infomodulen einen 'Spickzettel' mit in die Klausur nehmen, also musste man nurnoch wissen, wo es steht.

Weiß nicht an was für einer Uni/FH du warst, aber diese Klausuren sind in der Regel vom Umfang und von den Fragen her so gestaltet, dass dir der Spickzettel ohne Verständnis nichts bringt. Selbst wenn du es schaffen würdest, alle Vorlesungsfolien da draufzuquetschen, würdest du ohne vorherige Übung viel zu lange brauchen um die Algorithmen usw. anzuwenden. Mag sein, dass Info auf eine andere Art lernaufwändig ist als WInfo, aber ganz sicher nicht leichter.

Es soll ja auch Unis geben, die anständig Lehren und Prüfen ;).
Dennoch natürlich sehr angenehm der Weg, repräsentativ ist das jedoch nicht.

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WiWi Gast

Bwl oder Wirtschaftinformatik?

WiWi Gast schrieb am 10.01.2022:

WiWi Gast schrieb am 09.01.2022:

Kann ich nicht bestätigen. Ich fand die Infomodule einfacher. Viel weniger Stoff zu lernen, viel mehr Erklärvideos in allen Sprachen. Man lernt dann halt kurz wie man einen DEA konstruiert, wie der Dijkstra Algorithmus oder die Diffie Hellmann Verschlüsselung durchgeführt werden und wie man programmiert. Das ganze ist ja alles kein Hexenwerk. Und man durfte in fast allen Infomodulen einen 'Spickzettel' mit in die Klausur nehmen, also musste man nurnoch wissen, wo es steht.

Weiß nicht an was für einer Uni/FH du warst, aber diese Klausuren sind in der Regel vom Umfang und von den Fragen her so gestaltet, dass dir der Spickzettel ohne Verständnis nichts bringt. Selbst wenn du es schaffen würdest, alle Vorlesungsfolien da draufzuquetschen, würdest du ohne vorherige Übung viel zu lange brauchen um die Algorithmen usw. anzuwenden. Mag sein, dass Info auf eine andere Art lernaufwändig ist als WInfo, aber ganz sicher nicht leichter.

Hagen. Wir sind nicht gerade für unsere leichten Klausuren bekannt. Algo hatte letztes Semester einen Schnitt von 4,2 :D Ich hatte bis dahin garnicht realisiert, dass das überhaupt möglich ist.
Man muß den Stoff schonmal gesehen haben, das ist klar. Aber ob ich ein Blatt mit allen Formeln und Definitionen mitnehmen kann oder nicht macht in den meisten Modulen einen gravierenden Unterschied. Es ist entspannt, wenn man in der Klausur nur wissen muß wo es steht und nicht aus 600 Seiten im Kopf heraus zitieren muß.

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WiWi Gast

Bwl oder Wirtschaftinformatik?

WiWi Gast schrieb am 11.01.2022:

WiWi Gast schrieb am 10.01.2022:

WiWi Gast schrieb am 09.01.2022:

Kann ich nicht bestätigen. Ich fand die Infomodule einfacher. Viel weniger Stoff zu lernen, viel mehr Erklärvideos in allen Sprachen. Man lernt dann halt kurz wie man einen DEA konstruiert, wie der Dijkstra Algorithmus oder die Diffie Hellmann Verschlüsselung durchgeführt werden und wie man programmiert. Das ganze ist ja alles kein Hexenwerk. Und man durfte in fast allen Infomodulen einen 'Spickzettel' mit in die Klausur nehmen, also musste man nurnoch wissen, wo es steht.

Weiß nicht an was für einer Uni/FH du warst, aber diese Klausuren sind in der Regel vom Umfang und von den Fragen her so gestaltet, dass dir der Spickzettel ohne Verständnis nichts bringt. Selbst wenn du es schaffen würdest, alle Vorlesungsfolien da draufzuquetschen, würdest du ohne vorherige Übung viel zu lange brauchen um die Algorithmen usw. anzuwenden. Mag sein, dass Info auf eine andere Art lernaufwändig ist als WInfo, aber ganz sicher nicht leichter.

Hagen. Wir sind nicht gerade für unsere leichten Klausuren bekannt. Algo hatte letztes Semester einen Schnitt von 4,2 :D Ich hatte bis dahin garnicht realisiert, dass das überhaupt möglich ist.
Man muß den Stoff schonmal gesehen haben, das ist klar. Aber ob ich ein Blatt mit allen Formeln und Definitionen mitnehmen kann oder nicht macht in den meisten Modulen einen gravierenden Unterschied. Es ist entspannt, wenn man in der Klausur nur wissen muß wo es steht und nicht aus 600 Seiten im Kopf heraus zitieren muß.

So nen Schnitt haste an ner TU auch und die haben eine relativ starke Kohorte, während Hagen eher die Resterampe der Studenten ist (nicht böse gemeint, aber In Hagen studiert wohl kaum ein 18 jähriger mit 1er Abi). Hagen ist vllt nicht die anspruchsloseste Uni in DE aber auch keine wirklich gute Uni.

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WiWi Gast

Bwl oder Wirtschaftinformatik?

WiWi Gast schrieb am 11.01.2022:

WiWi Gast schrieb am 11.01.2022:

WiWi Gast schrieb am 10.01.2022:

WiWi Gast schrieb am 09.01.2022:

Kann ich nicht bestätigen. Ich fand die Infomodule einfacher. Viel weniger Stoff zu lernen, viel mehr Erklärvideos in allen Sprachen. Man lernt dann halt kurz wie man einen DEA konstruiert, wie der Dijkstra Algorithmus oder die Diffie Hellmann Verschlüsselung durchgeführt werden und wie man programmiert. Das ganze ist ja alles kein Hexenwerk. Und man durfte in fast allen Infomodulen einen 'Spickzettel' mit in die Klausur nehmen, also musste man nurnoch wissen, wo es steht.

Weiß nicht an was für einer Uni/FH du warst, aber diese Klausuren sind in der Regel vom Umfang und von den Fragen her so gestaltet, dass dir der Spickzettel ohne Verständnis nichts bringt. Selbst wenn du es schaffen würdest, alle Vorlesungsfolien da draufzuquetschen, würdest du ohne vorherige Übung viel zu lange brauchen um die Algorithmen usw. anzuwenden. Mag sein, dass Info auf eine andere Art lernaufwändig ist als WInfo, aber ganz sicher nicht leichter.

Hagen. Wir sind nicht gerade für unsere leichten Klausuren bekannt. Algo hatte letztes Semester einen Schnitt von 4,2 :D Ich hatte bis dahin garnicht realisiert, dass das überhaupt möglich ist.
Man muß den Stoff schonmal gesehen haben, das ist klar. Aber ob ich ein Blatt mit allen Formeln und Definitionen mitnehmen kann oder nicht macht in den meisten Modulen einen gravierenden Unterschied. Es ist entspannt, wenn man in der Klausur nur wissen muß wo es steht und nicht aus 600 Seiten im Kopf heraus zitieren muß.

So nen Schnitt haste an ner TU auch und die haben eine relativ starke Kohorte, während Hagen eher die Resterampe der Studenten ist (nicht böse gemeint, aber In Hagen studiert wohl kaum ein 18 jähriger mit 1er Abi). Hagen ist vllt nicht die anspruchsloseste Uni in DE aber auch keine wirklich gute Uni.

Stimmt nicht. Ich hab an einer normalen Präsenzuni studiert, aber jeder der halbwegs Ahnung hat, weiß dass Hagen nicht die "Resterampe" der Studenten ist. Viele studieren dort einfach noch etwas zweites neben dem Beruf.

Und nebenbei ist Hagen sowohl in Mathe/Info als auch in Wiwi dafür bekannt, zu den härtesten Unis Deutschlands zu gehören. Wer in Hagen Mathe oder Informatik studiert hat, braucht sich vor TU-Absolventen nicht zu verstecken.

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WiWi Gast

Bwl oder Wirtschaftinformatik?

WiWi Gast schrieb am 11.01.2022:

WiWi Gast schrieb am 11.01.2022:

WiWi Gast schrieb am 11.01.2022:

WiWi Gast schrieb am 10.01.2022:

WiWi Gast schrieb am 09.01.2022:

Kann ich nicht bestätigen. Ich fand die Infomodule einfacher. Viel weniger Stoff zu lernen, viel mehr Erklärvideos in allen Sprachen. Man lernt dann halt kurz wie man einen DEA konstruiert, wie der Dijkstra Algorithmus oder die Diffie Hellmann Verschlüsselung durchgeführt werden und wie man programmiert. Das ganze ist ja alles kein Hexenwerk. Und man durfte in fast allen Infomodulen einen 'Spickzettel' mit in die Klausur nehmen, also musste man nurnoch wissen, wo es steht.

Weiß nicht an was für einer Uni/FH du warst, aber diese Klausuren sind in der Regel vom Umfang und von den Fragen her so gestaltet, dass dir der Spickzettel ohne Verständnis nichts bringt. Selbst wenn du es schaffen würdest, alle Vorlesungsfolien da draufzuquetschen, würdest du ohne vorherige Übung viel zu lange brauchen um die Algorithmen usw. anzuwenden. Mag sein, dass Info auf eine andere Art lernaufwändig ist als WInfo, aber ganz sicher nicht leichter.

Hagen. Wir sind nicht gerade für unsere leichten Klausuren bekannt. Algo hatte letztes Semester einen Schnitt von 4,2 :D Ich hatte bis dahin garnicht realisiert, dass das überhaupt möglich ist.
Man muß den Stoff schonmal gesehen haben, das ist klar. Aber ob ich ein Blatt mit allen Formeln und Definitionen mitnehmen kann oder nicht macht in den meisten Modulen einen gravierenden Unterschied. Es ist entspannt, wenn man in der Klausur nur wissen muß wo es steht und nicht aus 600 Seiten im Kopf heraus zitieren muß.

So nen Schnitt haste an ner TU auch und die haben eine relativ starke Kohorte, während Hagen eher die Resterampe der Studenten ist (nicht böse gemeint, aber In Hagen studiert wohl kaum ein 18 jähriger mit 1er Abi). Hagen ist vllt nicht die anspruchsloseste Uni in DE aber auch keine wirklich gute Uni.

Stimmt nicht. Ich hab an einer normalen Präsenzuni studiert, aber jeder der halbwegs Ahnung hat, weiß dass Hagen nicht die "Resterampe" der Studenten ist. Viele studieren dort einfach noch etwas zweites neben dem Beruf.

Und nebenbei ist Hagen sowohl in Mathe/Info als auch in Wiwi dafür bekannt, zu den härtesten Unis Deutschlands zu gehören. Wer in Hagen Mathe oder Informatik studiert hat, braucht sich vor TU-Absolventen nicht zu verstecken.

Das ist was ich mit "Resterampe" versucht habe auszudrücken, ungerade Lebensläufe die über Umwege in höherem Alter studieren wollen. Angesehen von ein Paar Leuten auf WiWi Treff habe ich auch noch niemanden Hagen für ihre Mathematik und Informatik Reputation pushen hören. Das war aber garnichtmal der Punkt.
Wenn das Argument ist, ein Fach seie sehr schwer, weil die Durchschnittsnote sehr schlecht ist, aber eine andere Uni mit deutlich besseren Studenten die gleiche Durchschnittsnote hat, dann muss man das bei der Bewertung mit einbeziehen. Argumente à la schlechteste Durchschnittsnote -> schwerste Uni ziehen einfach nicht wenn die Kohorte nicht gleich stark ist. Wirklich kein hate gegen Hagen, sicherlich eine respektable Universität und muss sich nicht vor "normalen" Unis verstecken, aber Deutsche Ivy League ist es eben nicht.

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LuxPendler

Bwl oder Wirtschaftinformatik?

Back to topic bitte bevor hier wieder Minderwertigkeitskomplexe getriggert werden

WiWi Gast schrieb am 11.01.2022:

Stimmt nicht. Ich hab an einer normalen Präsenzuni studiert, aber jeder der halbwegs Ahnung hat, weiß dass Hagen nicht die "Resterampe" der Studenten ist. Viele studieren dort einfach noch etwas zweites neben dem Beruf.

Und nebenbei ist Hagen sowohl in Mathe/Info als auch in Wiwi dafür bekannt, zu den härtesten Unis Deutschlands zu gehören. Wer in Hagen Mathe oder Informatik studiert hat, braucht sich vor TU-Absolventen nicht zu verstecken.

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WiWi Gast

Bwl oder Wirtschaftinformatik?

Hallo, ich studiere ab nächsten Sommer Wirtschaftsinformatik an der Technischen Hochschule Ingolstadt und wollte fragen wie schwer das Studium ist, wenn man nicht gerade der beste in Mathe ist und kein Vorwissen zu irgendwelchen Programmiersprachen etc. hat. Habt ihr irgendwelche Tipps und welches Wissen sollte man sich vor dem Studium unbedingt aneignen. Vielen Dank!

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WiWi Gast

Bwl oder Wirtschaftinformatik?

WiWi Gast schrieb am 11.01.2022:

Das ist was ich mit "Resterampe" versucht habe auszudrücken, ungerade Lebensläufe die über Umwege in höherem Alter studieren wollen. Angesehen von ein Paar Leuten auf WiWi Treff habe ich auch noch niemanden Hagen für ihre Mathematik und Informatik Reputation pushen hören. Das war aber garnichtmal der Punkt.
Wenn das Argument ist, ein Fach seie sehr schwer, weil die Durchschnittsnote sehr schlecht ist, aber eine andere Uni mit deutlich besseren Studenten die gleiche Durchschnittsnote hat, dann muss man das bei der Bewertung mit einbeziehen. Argumente à la schlechteste Durchschnittsnote -> schwerste Uni ziehen einfach nicht wenn die Kohorte nicht gleich stark ist. Wirklich kein hate gegen Hagen, sicherlich eine respektable Universität und muss sich nicht vor "normalen" Unis verstecken, aber Deutsche Ivy League ist es eben nicht.

Dass es keine deutsche Ivy-League ist, ist klar. Es geht hier auch gar nicht um die Reputation, die ist natürlich bei Präsenzhochschulen a la TUM, KIT, RWTH besser. Es geht mir schlicht und einfach um das Niveau. Da ist die FU vor allem im quantitativen Bereich schon hoch, das weiß jeder, der dort mal Module belegt hat. Letztendlich ist es aber egal, die deutschen Universitäten nehmen sich da insgesamt nicht viel.

Nebenbei: Du hast Recht, die schlechteren Durchschnittsnoten sind sicherlich auch dadurch bedingt, dass beispielsweise viele neben dem Job studieren, der letzte Abschluss schon länger her ist o.ä. Wie du schon sagst, eine schlechte Durchschnittsnote ist kein Qualitätsmerkmal

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WiWi Gast

Bwl oder Wirtschaftinformatik?

WiWi Gast schrieb am 11.01.2022:

Hallo, ich studiere ab nächsten Sommer Wirtschaftsinformatik an der Technischen Hochschule Ingolstadt und wollte fragen wie schwer das Studium ist, wenn man nicht gerade der beste in Mathe ist und kein Vorwissen zu irgendwelchen Programmiersprachen etc. hat. Habt ihr irgendwelche Tipps und welches Wissen sollte man sich vor dem Studium unbedingt aneignen. Vielen Dank!

Grundsätzlich ist Winfo kein Hexenwerk, mach dir da keinen Kopf. Studiengänge fangen außerdem immer bei 0 an, du musst dir also gar nichts aneignen. Auch Programmiererfahrung wird nicht vorausgesetzt. Falls du Sorge wegen Mathe hast: Es gibt Übergangskurse und Bücher, die auf Hochschulmathematik vorbereiten. Da kannst du mal reingucken.

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WiWi Gast

Bwl oder Wirtschaftinformatik?

WiWi Gast schrieb am 11.01.2022:

Hallo, ich studiere ab nächsten Sommer Wirtschaftsinformatik an der Technischen Hochschule Ingolstadt und wollte fragen wie schwer das Studium ist, wenn man nicht gerade der beste in Mathe ist und kein Vorwissen zu irgendwelchen Programmiersprachen etc. hat. Habt ihr irgendwelche Tipps und welches Wissen sollte man sich vor dem Studium unbedingt aneignen. Vielen Dank!

Schau doch einfach mal im Modulhandbuch was im ersten Semester so gelehrt wird...

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WiWi Gast

Bwl oder Wirtschaftinformatik?

Wie wärs mit Altenpflege meine Schwester verdient mittlerweile Ihre 65k auf dem Land... mit Schichtzulagen und ist mehr als Happy. Vorallem da Sie nebenbei noch studieren kann als Nachwache.

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WiWi Gast

Bwl oder Wirtschaftinformatik?

WiWi Gast schrieb am 12.01.2022:

Wie wärs mit Altenpflege meine Schwester verdient mittlerweile Ihre 65k auf dem Land... mit Schichtzulagen und ist mehr als Happy. Vorallem da Sie nebenbei noch studieren kann als Nachwache.

LOL wie kommst du jetzt von BWL/Winfo zu Altenpflege? Klar kannst dem TE ja auch empfehlen Lastwagenfahrer, Kläranlagentaucher oder Bauarbeiter zu werden, entspricht jedoch alles wahrscheinlich nicht seinen/ihren Interessen, wenn er/sie zwischen BWL und Winfo schwankt.

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WiWi Gast

Bwl oder Wirtschaftinformatik?

WiWi Gast schrieb am 12.01.2022:

Wie wärs mit Altenpflege meine Schwester verdient mittlerweile Ihre 65k auf dem Land... mit Schichtzulagen und ist mehr als Happy. Vorallem da Sie nebenbei noch studieren kann als Nachwache.

Nichts gegen Altenpfleger, aber so einen Job muss man wirklich wollen und die Schnittmenge zwischen Leuten die sich für BWL/Info interessieren und denen, die sich Altenpfleger vorstellen könnten, ist vermutlich nicht sehr groß.

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