ü40 Wiwi studieren?
Bin ich mit 40 Jahre zu alt für einen Wiwi Studium?
antwortenBin ich mit 40 Jahre zu alt für einen Wiwi Studium?
antwortenWiWi Gast schrieb am 12.01.2025:
Bin ich mit 40 Jahre zu alt für einen Wiwi Studium?
Nein. Wenn du nach Abschluss dann einen Job suchst, kommt es einfach auf Angebot/Nachfrage an. Genauso wenn du selbstständig wirst. Eigentlich immer. Du hast bis jetzt Berufserfahrung sammeln können und willst dich weiter qualifizieren? Prima.
Prinzipiell sollte man nie denken, man ist zu alt für irgendwas.
Bei uns auf der Uni gab mal eine die hat mit 90 oder 91 (weiss nicht mehr genau) ihre 2. Doktorarbeit eingereicht.
Was bringt es dir bis 65 weiter zu arbeiten, unmotiviert und dann zu sagen, hätte ich doch mit 40 den Schritt gemacht.
Das mit zu jung/zu alt ist völliges Piefke (sorry) denken, hab das z. B. in CH oder US noch nie gehört.
Grüße
Jens
Danke für deine Antwort!
antwortenWiWi Gast schrieb am 12.01.2025:
Bin ich mit 40 Jahre zu alt für einen Wiwi Studium?
Nein! Wenn du Bock darauf hast oder dadurch profitieren kannst, do it!
antwortenWiWi Gast schrieb am 12.01.2025:
Bin ich mit 40 Jahre zu alt für einen Wiwi Studium?
Kommt darauf an. Wenn du genug verdient hast und es für dich Selbstverwirklíchung ist, dann ja. Wenn du auf etwas aufbauen und dich akademisch vollenden willst, dann ja. Wenn du glaubst damit von Null durchstarten zu können, dann lass es bleiben.
antwortenWiWi Gast schrieb am 12.01.2025:
Bin ich mit 40 Jahre zu alt für einen Wiwi Studium?
Wenn du schon etwas studiert hast, dann lass es bleiben. Wenn du noch keinen Uniabschluss hast, dann meinetwegen. Nimm aber FU Hagen oder eine FernFH.
antwortenKannst schon machen...
Ich hätte da aber ehrlich keine Lust mehr dazu.
WiWi Gast schrieb am 13.01.2025:
Nein. Wenn du nach Abschluss dann einen Job suchst, kommt es einfach auf Angebot/Nachfrage an. Genauso wenn du selbstständig wirst. Eigentlich immer. Du hast bis jetzt Berufserfahrung sammeln können und willst dich weiter qualifizieren? Prima.
Prinzipiell sollte man nie denken, man ist zu alt für irgendwas.Bei uns auf der Uni gab mal eine die hat mit 90 oder 91 (weiss nicht mehr genau) ihre 2. Doktorarbeit eingereicht.
Was bringt es dir bis 65 weiter zu arbeiten, unmotiviert und dann zu sagen, hätte ich doch mit 40 den Schritt gemacht.
Das mit zu jung/zu alt ist völliges Piefke (sorry) denken, hab das z. B. in CH oder US noch nie gehört.
Grüße
Jens
Im Fall des OP finde ich ein solches Ansinnen vertretbar, wenn irgendwelche Rentner vor lauter Langeweile jungen Menschen einen Studienplatz wegnehmen, ist das unter aller Sau und erbärmlich, dass das überhaupt möglich ist. Aber wir leben ja bekanntlich inzwischen in Dummland, wo die Degenerierten den Ton angeben.
antwortenWiWi Gast schrieb am 12.01.2025:
Bin ich mit 40 Jahre zu alt für einen Wiwi Studium?
Und was hast du vor damit?
Ich bin auch ü40 und ein Studium wäre völlige Zeitverschwendung, insbesondere Wiwi und insbesondere wenn du meinst einen Neustart zu machen. In dem Alter ist ein Studium völlig überflüssig, da kannst noch so viele Beispiele von 90 jährigen nehmen. Mein Studium war eigentlich überflüssig, egal wie alt ich war. Das ist weder Selbstverwirklichung noch Erfolg. Ich würde heute vieles ganz anders machen.
Falls du es aber machst, machs besser als Fernstudium. Mit den heute 20 jährigen zusammenzusitzen und womöglich Gruppenarbeiten zu bearbeiten, klingt furchtbar. Einige werden dich auch spüren lassen, dass sie dich für einen Loser halten, egal was deine Story ist. Außerdem musst du klären, wie du die mindestens 3 Jahre finanzierst, denn in dem Alter gibt es keine Unterstützung oder Sondertarife in der KV mehr.
WiWi Gast schrieb am 14.01.2025:
Und was hast du vor damit?
Ich bin auch ü40 und ein Studium wäre völlige Zeitverschwendung, insbesondere Wiwi und insbesondere wenn du meinst einen Neustart zu machen. In dem Alter ist ein Studium völlig überflüssig, da kannst noch so viele Beispiele von 90 jährigen nehmen. Mein Studium war eigentlich überflüssig, egal wie alt ich war. Das ist weder Selbstverwirklichung noch Erfolg. Ich würde heute vieles ganz anders machen.
Falls du es aber machst, machs besser als Fernstudium. Mit den heute 20 jährigen zusammenzusitzen und womöglich Gruppenarbeiten zu bearbeiten, klingt furchtbar. Einige werden dich auch spüren lassen, dass sie dich für einen Loser halten, egal was deine Story ist. Außerdem musst du klären, wie du die mindestens 3 Jahre finanzierst, denn in dem Alter gibt es keine Unterstützung oder Sondertarife in der KV mehr
Ist doch egal was 20 Jährige von mir halten. Finanzierung ist kein Problem, lass das meine Sorge sein.
antwortenWiWi Gast schrieb am 14.01.2025:
Kommt darauf an. Wenn du genug verdient hast und es für dich Selbstverwirklíchung ist, dann ja. Wenn du auf etwas aufbauen und dich akademisch vollenden willst, dann ja. Wenn du glaubst damit von Null durchstarten zu können, dann lass es bleiben.
Wieso soll ich es lassen, wenn ich von Null durchstarten möchte?
antwortenNicht zu alt per se, aber Wiwi ist ziemlich dumm. Es wissen eigentlich alle, dass das meiste Wissen eh überholt ist. Es ist lediglich ein Qualifikationsstudium.
Wenn du ein Richtungswechsel willst, manchmal nehmen Unternehmen auch alte Leute für duales Studium an. Das mit Wirtschaftsbezug und die Rotation durch alle Abteilungen wäre wiederum sinnvoll für die letzte 20 Jahre des Erwerbslesen.
antwortenWiWi Gast schrieb am 13.01.2025:
Nein. Wenn du nach Abschluss dann einen Job suchst, kommt es einfach auf Angebot/Nachfrage an. Genauso wenn du selbstständig wirst. Eigentlich immer. Du hast bis jetzt Berufserfahrung sammeln können und willst dich weiter qualifizieren? Prima.
Prinzipiell sollte man nie denken, man ist zu alt für irgendwas.Bei uns auf der Uni gab mal eine die hat mit 90 oder 91 (weiss nicht mehr genau) ihre 2. Doktorarbeit eingereicht.
Was bringt es dir bis 65 weiter zu arbeiten, unmotiviert und dann zu sagen, hätte ich doch mit 40 den Schritt gemacht.
Das mit zu jung/zu alt ist völliges Piefke (sorry) denken, hab das z. B. in CH oder US noch nie gehört.
Grüße
Jens
Das ist die einzig sinnvolle und wirklich mutmachende Antwort. Der möchte ich mich anschließen mit der Bitte, auf die sinnlos-Kommentare ("Ich hätte da keine Lust drauf" und bla) nicht zu achten und dich einfach in Hagen für Wiwi einzuschreiben. Man merkt, dass du da Bock drauf hast und das Signalling wird positiv sein, zumindest in den allermeisten Fällen. Auch wenn hier im Forum die Wichtigtuer glauben, man kann sich mit Ü40 nicht mehr weiterentwickeln, so ist ein Studium in dem Alter mit 15+ Jahre BE im Nacken eine tolle und sinnvolle Sache. Lass dir nichts einreden. Diese Haltung findest du überwiegend auch nur in Deutschland. Kein Wunder, dass es hier bergab geht...
antwortenWiWi Gast schrieb am 15.01.2025:
Nicht zu alt per se, aber Wiwi ist ziemlich dumm. Es wissen eigentlich alle, dass das meiste Wissen eh überholt ist. Es ist lediglich ein Qualifikationsstudium.
Wenn du ein Richtungswechsel willst, manchmal nehmen Unternehmen auch alte Leute für duales Studium an. Das mit Wirtschaftsbezug und die Rotation durch alle Abteilungen wäre wiederum sinnvoll für die letzte 20 Jahre des Erwerbslesen.
Danke für deine Antwort! Ich habe aber gehört, dass dual studieren viel härter als ein normales Studium ist.
antwortenWiWi Gast schrieb am 15.01.2025:
Das ist die einzig sinnvolle und wirklich mutmachende Antwort. Der möchte ich mich anschließen mit der Bitte, auf die sinnlos-Kommentare ("Ich hätte da keine Lust drauf" und bla) nicht zu achten und dich einfach in Hagen für Wiwi einzuschreiben. Man merkt, dass du da Bock drauf hast und das Signalling wird positiv sein, zumindest in den allermeisten Fällen. Auch wenn hier im Forum die Wichtigtuer glauben, man kann sich mit Ü40 nicht mehr weiterentwickeln, so ist ein Studium in dem Alter mit 15+ Jahre BE im Nacken eine tolle und sinnvolle Sache. Lass dir nichts einreden. Diese Haltung findest du überwiegend auch nur in Deutschland. Kein Wunder, dass es hier bergab geht...
90 jährige Doktoromas bringen das Land aber auch nicht voran.
Nichts hier klärt darüber auf, was sich tatsächlich beruflich bessern könnte.
Hab eher den Eindruck, der TE gibt sich hier selbst eine Antwort und trollt rum.
WiWi Gast schrieb am 15.01.2025:
90 jährige Doktoromas bringen das Land aber auch nicht voran.
Nichts hier klärt darüber auf, was sich tatsächlich beruflich bessern könnte.
Hab eher den Eindruck, der TE gibt sich hier selbst eine Antwort und trollt rum.
Das muss ich direkt mal einschreiten. Ich bin nicht der TE, sondern habe einfach meine Meinung hier geschrieben. Ich rede auch nicht von 90 jährigen Omas, sondern von Leuten mit 15 Jahren BE, die nochmal eine zusätzliche Qualifikation erwerben wollen.
Deine Argumentation ist schwach. Promovierende 90 jährige machen eine absolut vernachlässigbare Menge aus. Sowas als Argument zu nehmen, zeugt schon regelrecht von purer Verzweiflung.
Ich kann nur allen Ü40 Leuten empfehlen immer neugierig zu bleiben. Ein (zusätzliches) Studium ist eine spannende Sache und wird euch persönlich definitiv weiterbringen, sofern wirkliches Interesse dahintersteckt. Dafür würde ich aber ausnahmslos das Fernstudium empfehlen. Das passt einfach besser. Ich kenne so einige, die in dem Alter nochmal einen LLM gemacht haben oder als Wiwi einen Master in Wing.
antwortenWiWi Gast schrieb am 15.01.2025:
Das ist die einzig sinnvolle und wirklich mutmachende Antwort. Der möchte ich mich anschließen mit der Bitte, auf die sinnlos-Kommentare ("Ich hätte da keine Lust drauf" und bla) nicht zu achten und dich einfach in Hagen für Wiwi einzuschreiben. Man merkt, dass du da Bock drauf hast und das Signalling wird positiv sein, zumindest in den allermeisten Fällen. Auch wenn hier im Forum die Wichtigtuer glauben, man kann sich mit Ü40 nicht mehr weiterentwickeln, so ist ein Studium in dem Alter mit 15+ Jahre BE im Nacken eine tolle und sinnvolle Sache. Lass dir nichts einreden. Diese Haltung findest du überwiegend auch nur in Deutschland. Kein Wunder, dass es hier bergab geht...
Danke für deine Antwort! Hagen ist aber leider zu weit. Eine Option ist an der Justus-Liebig Universität zu studieren, dort ist wiwi NC frei.
antwortenWiWi Gast schrieb am 16.01.2025:
Danke für deine Antwort! Hagen ist aber leider zu weit. Eine Option ist an der Justus-Liebig Universität zu studieren, dort ist wiwi NC frei.
Zu weit? Ist doch eine Fernuni.
antwortenWiWi Gast schrieb am 16.01.2025:
Zu weit? Ist doch eine Fernuni.
Ach so. Das wusste ich nicht.
antwortenWiWi Gast schrieb am 16.01.2025:
Zu weit? Ist doch eine Fernuni.
Denke eine Fernuni ist eher was für Studenten die nebenbei noch arbeiten müssen oder sich um die eigenen Kindern kümmern müssen...das ist nichts für mich.
antwortenErzähle doch mal eher was deine Ausgangsposition ist, dann kommt eher eine brauchbare Antwort, denn „lohnen“ ist ein sehr subjektiver Begriff.
antwortenWiWi Gast schrieb am 16.01.2025:
Erzähle doch mal eher was deine Ausgangsposition ist, dann kommt eher eine brauchbare Antwort, denn „lohnen“ ist ein sehr subjektiver Begriff.
Meine Ausgangsposition ist folgende, ich werde voraussichtlich im Juni 2025 das Abitur erlangen. Davor habe ich angestellt mal hier mal dort gearbeitet und zwei oder drei Praktikums absolviert beim Handwerk. Es ging leider nicht, dass ich das Abitur früher nachhole. Mein Plan jetzt ist Richtung Wirtschaft zu studieren.
antwortenDu stellst dir die falschen Fragen.
Sorry aber du schreibst was von Neustarten, und allem. Klar kannst du das. Nur ist die Frage: Was ? Wo kommst du her? Was bringst du schon mit? Wohin kannst du gehen ?
ein Bachelor in WiWi bringt nur was, wenn es schon Input hat.
Schaue dich im Forum um. Hier schreiben regelmäßig leute etwas über Praktika.
Es ist nicht die Frage ob es sich lohnen kann oder nicht. Weil es keine Allgemeingültige Antwort geben kann. Es ist die Frage wohin du willst und ob das ein Bestandteil deines Weges ist.
Als Beispiel:
Der Ausgebildete Steuerfachangestellte möchte mit 40 Jahren Steuerberater werden und spielt mit dem Gedanken des WP Examens, als Teil seiner Vorbereitung belegt dieser ein BWL/Steuern Schwerpunkt Studium:
Ziel: Steuerberater / WP Examen
Ist: Steuerfachangestellte
Problem: Fehlendes Grundlagenwissen
Lösung: Studium
Ist diese Lösung die einzige: Nein. Es besteht ebenfalls die Möglichkeit des Steuerfachwirten.
Der ausgebildete Versicherungskaufmann möchte sich Selbstständig machen und sein Portfolio mit Kreditvermittlungen für Unternehmenskunden ergänzen
Die Voraussetzungen der seriösen Partnerbanken setzen tiefes Kaufmännisches Wissen voraus.
Ziel: Breiteres Angebot
Ist: Berufserfahrung und Ausbildung
Lösung: Studium
Einzige Lösung: Nein. Es gibt weitere Möglichkeiten, wie z.B. den Wirtschaftsfachwirt.
Und so weiter und so weiter.
Merkst du den Punkt ?
Wenn du jetzt einfach WiWi studierst weil "will Geld machen", dann sage ich dir bereits jetzt: Gute Reise.
Plane. Definiere. Analysiere.
antwortenWiWi Gast schrieb am 16.01.2025:
Meine Ausgangsposition ist folgende, ich werde voraussichtlich im Juni 2025 das Abitur erlangen. Davor habe ich angestellt mal hier mal dort gearbeitet und zwei oder drei Praktikums absolviert beim Handwerk. Es ging leider nicht, dass ich das Abitur früher nachhole. Mein Plan jetzt ist Richtung Wirtschaft zu studieren.
Ich empfehle dir eine kaufmännische Ausbildung und dann ein Studium. Dann hast du die optimalen Voraussetzungen geschaffen voran zu gehen.
Das bloße Studium wird dir aufgrund der durchwachsenen Vita nicht helfen.
Bist du mit 40 Jahren zu alt um Profifussballer zu werden? Nein, möglich ist alles. Nur wahscheinlich halt nicht.
antwortenIch finde es extrem fragwürdig und schade, dass in ganz vielen Köpfen immer noch die Denke herrscht, man könne ab einem gewissen Alter keinen Richtungswechsel mehr machen. Das mag bei körperlichen Dingen vielleicht der Fall sein, aber ansonsten ist das totaler Schwachsinn. Warum sollte man nicht nochmal was anderes studieren? Gibt genügend Fernstudienangebote. Warum sollte man nicht nochmal eine Ausbildung machen in einer ganz anderen Disziplin? Dafür lieber todunglücklich und unzufrieden im alten Job bleiben? Nur weil "die anderen" das so sagen? Wacht mal auf...
antwortenWiWi Gast schrieb am 05.07.2025:
Ich finde es extrem fragwürdig und schade, dass in ganz vielen Köpfen immer noch die Denke herrscht, man könne ab einem gewissen Alter keinen Richtungswechsel mehr machen. Das mag bei körperlichen Dingen vielleicht der Fall sein, aber ansonsten ist das totaler Schwachsinn. Warum sollte man nicht nochmal was anderes studieren? Gibt genügend Fernstudienangebote. Warum sollte man nicht nochmal eine Ausbildung machen in einer ganz anderen Disziplin? Dafür lieber todunglücklich und unzufrieden im alten Job bleiben? Nur weil "die anderen" das so sagen? Wacht mal auf...
Wach du mal auf. Es geht nicht um es umorientieren sondern diese Pauschal Frage lohnt sich das Studium bei ihm. Er wusste doch selber nicht genau was er machen will.
antwortenSelbstverständlich kann man auch mit 40 seine Träume noch verwirklichen, aber hier geht es um jemanden, der sein Leben mit Hilfarbeiten oder Bürgergeld verbracht hat, keine Ausbildung besitzt, gerade erst das Abitur nachgeholt hat und eine echte Lebensperspektive sucht.
Die wird er mit einem Wiwi-Studium aber nicht finden, sondern ganz einfach große Probleme bei der Jobsuche haben und dann doch wieder nur knapp über dem bisherigen Level landen, wenn überhaupt. Für so war lohnt sich eine jahrelange Investition einfach nicht und es ist absehbar.
Die andere Frage ist, ob der TE überhaupt ein Studium schaffen kann - auch das ist völlig offen.
Aus meiner Sicht sollte der TE sich hier auf Bereich konzentrieren, wo man auch im höheren Alter noch Persepektive hat und die finden sich nicht in einem Markt wie BWL, der mit jüngeren Leuten überschwemmt wird.
Super Anlaufstelle ist z.B. die Pflege. Hier nehmen sie gerne auch mal ältere Auszubildende und nach dem Studium sind bereits ca. 50k brutto nur zum Einstieg üblich. Lässt sich dann noch steigern, wenn man weitermacht, außerdem sind die Tarifveträge des ÖD auch nett. Wenn man etwas wagen möchte, dann gibt es noch den Vertrieb in allen Richtigungen. Auch da ist das Alter akzeptabel.
Sag doch noch weniger zu deiner Ausgangssituation. Wer bspw. im Konzern arbeitet und befördert werden möchte, muss studiert haben. Insbesondere wenn du nach Tarif bezahlt wirst, lohnt sich ein Studium immer. Wer mit 40 Vollzeit an die Uni geht und dort die Ochsentour von den ambitionierten Bwlern mitmacht, Praktika, Stipendien etc. der wird wahrscheinlich nicht mehr bei MBB landen, aber da gibt es auch hundert andere Gründe.
antwortenWiWi Gast schrieb am 05.07.2025:
Wach du mal auf. Es geht nicht um es umorientieren sondern diese Pauschal Frage lohnt sich das Studium bei ihm. Er wusste doch selber nicht genau was er machen will.
Und was ändert das jetzt am Aussagehalt meines Posts? Genau, gar nichts. Diese Denkblockade ist doch in den allermeisten Köpfen drin. Oh ich bin schon 43, aber ich hab eigentlich Lust nochmal XY zu machen. Aber nee, was denken dann die anderen. Wäre schön, wenn mal mehr anfangen würden ihr eigenes Leben zu leben, statt immer nur den Erwartungen anderer gerecht zu werden.
antwortenGanz ehrlich? Ich fange mit 42 den LLB in Hagen an. Einfach weil ich es leid bin, mir jedes Jahr dieselbe Frage zu stellen, nämlich ob ich nun soll oder nicht, und das mache ich seit 5 Jahren. Jünger werde ich nicht mehr und habe mich selber lange genug genervt und bin eingeschrieben :) mach es.
antwortenJetzt mal ehrlich. Du bist zu alt dafür und wirst keine Chance haben.
Du konkurrierst mit Leuten die am Anfang ihrer 20er sind.
Wenn es Jura oder so wäre, wäre das noch machbar aber mit Ü40 ist es realistisch gesagt zu spät. Du kannst es trotzdem machen um zu sagen, dass du nen Bachelor hast, aber beruflich wird der nichts bringen, es sei denn du arbeitest dich damit dann in deiner aktuellen Firma hoch.
WiWi Gast schrieb am 07.07.2025:
Jetzt mal ehrlich. Du bist zu alt dafür und wirst keine Chance haben.
Du konkurrierst mit Leuten die am Anfang ihrer 20er sind.
Wenn es Jura oder so wäre, wäre das noch machbar aber mit Ü40 ist es realistisch gesagt zu spät. Du kannst es trotzdem machen um zu sagen, dass du nen Bachelor hast, aber beruflich wird der nichts bringen, es sei denn du arbeitest dich damit dann in deiner aktuellen Firma hoch.
Ah klar. Ein 3 jähriger Wiwi Bachelor ist nicht gut, um danach dann in die Industrie oder Verwaltung zu gehen. Aber ein 6-7 jähriges Jura Studium mit alles oder nichts Prüfung ist sinnvoll. Jau, die Logik ist blendend. Danke für den Lacher.
antwortenWenn du sicher weißt dass es dich weiter bringt oder egal ob im Job oder persönlich mach es. Ansonsten wartet niemand auf einen 40 jährigen wiwi Studenten auf dem momentanen Arbeitsmarkt.
antwortenWiWi Gast schrieb am 07.07.2025:
Wenn du sicher weißt dass es dich weiter bringt oder egal ob im Job oder persönlich mach es. Ansonsten wartet niemand auf einen 40 jährigen wiwi Studenten auf dem momentanen Arbeitsmarkt.
Also , es kommt wie gesagt drauf an, in welchem Kontext. Steckt man schon lange im Beruf und studiert nebenbei wie ich den LLB, weil der zweckgerichtet ist und mir eine Lücke schließt und weitere Perspektiven innerhalb meiner Branche aufzeigt, (oder aufzeigen kann) dann ja! Wenn man mit Ü40 nur das Studium hat, dann definitiv nicht. Da würde ich zusehen irgendwo unterzukommen und Berufserfahrung anzusammeln
antwortenWiWi Gast schrieb am 06.07.2025:
Und was ändert das jetzt am Aussagehalt meines Posts? Genau, gar nichts. Diese Denkblockade ist doch in den allermeisten Köpfen drin. Oh ich bin schon 43, aber ich hab eigentlich Lust nochmal XY zu machen. Aber nee, was denken dann die anderen. Wäre schön, wenn mal mehr anfangen würden ihr eigenes Leben zu leben, statt immer nur den Erwartungen anderer gerecht zu werden.
Es ist völlig egal, was die anderen denken, es ist aber leider nicht egal, was der Markt denkt. Der fragt Leute für dich nicht nach und bietet dir beruflich nur die Krümmel, an die du auch jetzt schon rankommen könntest (z.B: mit einer Umschulung des Arbeitsamtes). Da kannst du noch so jammern, aber der Markt entscheidet.
antwortenWiWi Gast schrieb am 08.07.2025:
Also , es kommt wie gesagt drauf an, in welchem Kontext. Steckt man schon lange im Beruf und studiert nebenbei wie ich den LLB, weil der zweckgerichtet ist und mir eine Lücke schließt und weitere Perspektiven innerhalb meiner Branche aufzeigt, (oder aufzeigen kann) dann ja! Wenn man mit Ü40 nur das Studium hat, dann definitiv nicht. Da würde ich zusehen irgendwo unterzukommen und Berufserfahrung anzusammeln
Selbst in deinem Fall, sind es nur Perspektiven, aber es bleibt unsicher, ob es dir wirklich etwas nutzen wird. Gerade ein LLB ist ja faktisch nichts halbes und nichts ganzes, bei dem ich mir überhaupt nicht vorstellen kann, dass nicht ein paar Fort- und Weiterbildungen nicht viel effektiver gewesen wären. Verstehe aber voll und ganz, warum du dir das einreden willst.
antwortenWiWi Gast schrieb am 08.07.2025:
Selbst in deinem Fall, sind es nur Perspektiven, aber es bleibt unsicher, ob es dir wirklich etwas nutzen wird. Gerade ein LLB ist ja faktisch nichts halbes und nichts ganzes, bei dem ich mir überhaupt nicht vorstellen kann, dass nicht ein paar Fort- und Weiterbildungen nicht viel effektiver gewesen wären. Verstehe aber voll und ganz, warum du dir das einreden willst.
Du, ich arbeite in einer Verwaltung und bin Quereinsteiger ohne jegliches fundierte Wissen im Sinne eines Studienabschlusses. Da ich da bleiben will und eine halbwegs vernünftige Perspektive für einen eventuellen Wechsel will, mache ich den LLB. Ich bin nur durch viel Glück mit meinem GeWi-Abschluss hier untergekommen und auf einer E10 gelandet. Die Berufserfahrung schön und gut, aber es wird auch aufs formelle geschaut und da habe ich nichts klassisches vorzuweisen. Womöglich ist das aber auch Quatsch, weil der Pensionierungswelle in ein paar Jahren auch egal sein wird, wie mein Abschluss den nun heisst.
antwortenWiWi Gast schrieb am 08.07.2025:
Du, ich arbeite in einer Verwaltung und bin Quereinsteiger ohne jegliches fundierte Wissen im Sinne eines Studienabschlusses. Da ich da bleiben will und eine halbwegs vernünftige Perspektive für einen eventuellen Wechsel will, mache ich den LLB. Ich bin nur durch viel Glück mit meinem GeWi-Abschluss hier untergekommen und auf einer E10 gelandet. Die Berufserfahrung schön und gut, aber es wird auch aufs formelle geschaut und da habe ich nichts klassisches vorzuweisen. Womöglich ist das aber auch Quatsch, weil der Pensionierungswelle in ein paar Jahren auch egal sein wird, wie mein Abschluss den nun heisst.
Gut, dann ist es etwas anderes. Du willst mit dem Abschluss deine aktuelle Tätigkeit absichern, weil du keinen Abschluss hast und vermutlich außerhalb deines Unternehmens an der formalen Qualifikation scheitern würdest und die BE das vielleicht nicht kompensieren könnte. Das ist schon verständlich. Allerdings ist das kein Neuanfang wie beim TE, sondern Absicherung.
antwortenWiWi Gast schrieb am 08.07.2025:
Gut, dann ist es etwas anderes. Du willst mit dem Abschluss deine aktuelle Tätigkeit absichern, weil du keinen Abschluss hast und vermutlich außerhalb deines Unternehmens an der formalen Qualifikation scheitern würdest und die BE das vielleicht nicht kompensieren könnte. Das ist schon verständlich. Allerdings ist das kein Neuanfang wie beim TE, sondern Absicherung.
Richtig. Und es ist halt der ÖD, wo es noch formaler zugeht was Abschlüsse angeht, eigentlich lachhaft in Anbetracht, wie viel Personal bald fehlen wird. Aber da ich Realist bin und sehe, wie es hier zugeht (mache mir mit ü40 aber auch keine Illusionen mehr auf was anderes), will ich mich wirklich absichern. Deswegen sagte ich ja, es kommt stark auf den Kontext an.
antwortenWiWi Gast schrieb am 07.07.2025:
Ganz ehrlich? Ich fange mit 42 den LLB in Hagen an. Einfach weil ich es leid bin, mir jedes Jahr dieselbe Frage zu stellen, nämlich ob ich nun soll oder nicht, und das mache ich seit 5 Jahren. Jünger werde ich nicht mehr und habe mich selber lange genug genervt und bin eingeschrieben :) mach es.
Ihr seid nicht zu alt, Durchschnittsalter ist bei ca. 39 Jahren. Der Start in Hagen ist gewöhnungsbedürftig. Wenn man beruflich stärker eingebunden ist, ist die FernUni sehr liberal was das „Schieben“ angeht.
Fernstudium heißt aber auch, dass uU mehr Lücken entstehen als im Präsenzstudium. Am Ende muss man eigenverantwortlich zugehörige Kompetenzen ausbilden.
Es gibt einige Probleme an der FernUni, man kann sich aber auch nach 60 ECTS per Zertifikat „Verabschieden“. Übrigens für die Juristen: es gibt super Abos von der FernUni, da bezahlt man sich normalerweise dumm und dämlich.
EJP/WiWi BSc (schreib derzeit)/WI MSc mit 38
antwortenDas Studium der Betriebswirtschaftslehre ist mit Abstand am beliebtesten in Deutschland. Nicht ohne Grund, denn BWL-Absolventen haben im Gesamtvergleich beste Job-Aussichten. Im Jahr 2013 haben 72.700 Studienanfänger und damit sechs Prozent mehr ein BWL-Studium begonnen. Dabei ist Betriebswirtschaftslehre bei Frauen und Männern gleichermaßen beliebt: Beinahe die Hälfte der Studienanfänger war weiblich. Insgesamt waren 222.600 Studierende in BWL eingeschrieben und rund 42.400 Abschlussprüfungen wurden in 2013 erfolgreich abgelegt. Mehr als zwei Drittel bestanden die Bachelor-Prüfung in BWL. Der Anteil der Masterabsolventen lag in BWL bei 21 Prozent.
Rund 21 Prozent aller Studenten wirtschaftswissenschaftlicher Fachrichtungen studieren Wirtschaftswissenschaften ohne Spezifikation. Im Studium der Wirtschaftswissenschaften wird zu gleichen Teilen Betriebswirtschaftslehre und Volkswirtschaftslehre gelehrt. Mit dem Lehramtsstudiengang können Studenten der Wirtschaftswissenschaften den Beruf als Lehrer am Berufskolleg ergreifen.
Eine internationale Ausrichtung im Fach Betriebswirtschaftslehre wünschen sich immer mehr. So entscheiden sich jedes Jahr mehr Studienanfänger für ein Studium der Internationalen BWL. Der Studiengang ermöglicht einen Einblick in globale wirtschaftliche Zusammenhänge. Zusätzlich lernen Studierende im internationalen Management eine weitere Fremdsprache und vertiefen diese während eines Auslandsstudiums. Rund 10 Prozent aller Studienanfänger entscheiden sich für ein Studium Internationale Betriebswirtschaft.
Absolventen der Wirtschaftsinformatik können kaum bessere Karrierechancen haben. Mit einem Abschluss in einem MINT-Fach finden fast 100 Prozent der ehemaligen Wirtschaftsinformatik-Studierenden einen attraktiven und gut bezahlten Job. Kein Wunder, dass sich der Studiengang seit vielen Jahren unter den Top 10 aller Studiengänge befindet – zumindest beim männlichen Geschlecht. Während im Wintersemester 2012/2013 rund 80,5 Prozent Männer Wirtschaftsinformatik (WI) studierten, lag der Frauenanteil bei nur 19,1 Prozent. Frauen sind in der IT gesucht und sollten den Einstieg wagen. Der interdisziplinäre Studiengang Wirtschaftsinformatik ist ideal, um zukünftig erfolgreich in der Männerdomäne als IT-Spezialistin durchzustarten.
»Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre« ist ein kompaktes, praxisbezogenes Lehrbuch für das Bachelor-Studium in BWL. Es macht mit den wichtigsten Problemstellungen und Werkzeugen der Betriebswirtschaft vertraut. Dieses BWL-Lehrbuch hilft unternehmerische Entscheidungen zu verstehen, zu hinterfragen und zu treffen. Studierende der Betriebswirtschaftslehre erhalten in acht Kapitel auf 270 Seiten für 18 Euro wichtige Grundlagen der BWL präsentiert.
Die Ferdinand-Braun-Schule (FBS) hat 32 staatlich geprüfte Techniker mit dem Schwerpunkt »Technische Betriebswirtschaft« nach einem eineinhalbjährigen Ergänzungsstudium in Teilzeitform verabschiedet. Das FBS-Ergänzungsstudium wird staatlich geprüften Technikern angeboten, die bereits ein Erststudium an der Fachschule für Technik in den Fachrichtungen Maschinenbau oder Elektrotechnik abgeschlossen haben.
Die Zahl der Studierenden in Wirtschaftsingenieurwesen steigt seit mehr als 20 Jahren kontinuierlich. Ausschlaggebend sind der sichere Einstieg in die Berufswelt und die attraktiven Gehaltsaussichten für Wirtschaftsingenieure und Wirtschaftsingenieurinnen. Als Schnittstelle zwischen Technik und Wirtschaft profitieren Unternehmen von Wirtschaftsingenieuren und Wirtschaftsingenieurinnen, die sowohl betriebswirtschaftliche als auch naturwissenschaftliche Betrachtungsweisen kennen. Allein im Jahr 2014 haben rund 13.000 WIng-Studierende ihren Abschluss gemacht, während knapp 23.000 Studienanfänger verzeichnet wurden. Insgesamt studierten in dem Jahr über 80.000 Studierende Wirtschaftsingenieurwesen.
Studiengänge mit Numerus Clausus (NC) sind im kommenden Wintersemester 2016/2017 am meisten in den Fächergruppen in Rechts-, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften zu finden. Besonders diejenigen, die in Hamburg und Bremen studieren wollen, werden vor Ort fast drei Viertel aller Studiengänge mit Zulassungsbeschränkung vorfinden. Studiengänge ohne NC gibt es vor allem in Rheinland-Pfalz und Mecklenburg-Vorpommern. Das zeigen die neuen Ergebnisse des CHE Centrum für Hochschulentwicklung.
Die Betriebswirtschaftslehre, kurz BWL, ist das beliebteste Studienfach in Deutschland. Der Weg zum Studienplatz kann daher steinig sein. Die Chancen auf einen Studienplatz in BWL sind an Hochschulen sehr unterschiedlich und hängen von Abiturnote und Qualifikation ab. Das Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) hat aktuell Zulassungsverfahren und die Studienplatzvergabe an deutschen Universitäten und Fachhochschulen untersucht. Dabei werden häufige Fragen zu Numerus Clausus, Wartezeit und Auswahlverfahren speziell am Beispiel der Betriebswirtschaftslehre beantwortet.
Immobilien als Geldanlage gewinnen seit einigen Jahren rasant an Bedeutung. Aktuell erlebt die Branche der Immobilienwirtschaft einen Boom. Qualifizierte Mitarbeiter und Berufseinsteiger haben oft die Wahl, welcher Arbeitgeber infrage kommt, denn das Angebot übersteigt die Nachfrage. Mit einem Studium im Immobilienmanagement (Real Estate Management) bewegen junge Akademiker sich in eine schnell entwickelnde, attraktive Zukunft.
Das Studium der Volkswirtschaftslehre ist verglichen zum populären Studiengang Betriebswirtschaftslehre weniger überlaufen. Im Wintersemester 2014/15 waren in Deutschland insgesamt 20.400 Studierende im Fach Volkswirtschaftslehre eingeschrieben. Das sind sechs Prozent der Wirtschaftsstudenten. Auf die Studenten der BWL entfallen dagegen 53 Prozent. In das Fach Volkswirtschaftslehre (VWL) hatten sich 2014/15 rund 6.300 Studienanfänger eingeschrieben und knapp 3.400 Bachelorstudenten und Masterstudenten absolvierten ihren VWL-Abschluss.
Ein wirklich sehr gelungener und umfassender FAZ-Ratgeber für alle die mit dem Gedanken spielen, sich für ein Wirtschaftsstudium zu entscheiden.
Der Studiengang Philosophy & Economics (P&E) an der Universität Bayreuth ist in Deutschland seit 2000 als Pionier-Studiengang etabliert. Seinen Ursprung hat der Studiengang als Philosophy, Politics and Economics (PPE) an der britischen University of Oxford. Ähnliche Studienkonzepte haben sich auch an wenigen anderen Hochschulen, wie an der Frankfurt School of Finance & Management, entwickelt. Dabei ist Philosophy and Economics an der Uni Bayreuth mit beispielsweise rund 138 Studienanfängern im WS 2014/15 und mittlerweile über 600 Absolventinnen und Absolventen der größte Studiengang seiner Art in Deutschland.
Die Enzyklopädie der Wirtschaftsinformatik ist ein umfassendes Nachschlagewerk, das wesentliche Begriffe aus der Wirtschaftsinformatik erläutert und für jedermann online frei zugänglich ist. Die Stichwörter werden je nach Thema in kurzen, mittleren oder längeren Beiträgen erläutert.
Das Studium der Wirtschaftspädagogik galt früher fast ausschließlich als Lehrer-Studium. Auch heute noch ergreift mehr als die Hälfte der Absolventen den Lehrberuf. Sie unterrichten kaufmännische Fächer an berufsbildenden mittleren und höheren Schulen. Personalmanagement als strategischer Bestandteil ist in Unternehmen unverzichtbar, sodass auch viele Wirtschaftspädagogen den Weg in die Privatwirtschaft gehen. In Zeiten des demografischen Wandels, der Digitalisierung, Globalisierung und des Wertewandels nimmt dieser Bereich eine wichtige Schnittstelle ein und schafft so neue interessante Berufsfelder für Wirtschaftspädagogen und Wirtschaftspädagoginnen.
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