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Wirtschaft studieren: Das Studium Immobilienwirtschaft

Immobilien als Geldanlage gewinnen seit einigen Jahren rasant an Bedeutung. Aktuell erlebt die Branche der Immobilienwirtschaft einen Boom. Qualifizierte Mitarbeiter und Berufseinsteiger haben oft die Wahl, welcher Arbeitgeber infrage kommt, denn das Angebot übersteigt die Nachfrage. Mit einem Studium im Immobilienmanagement (Real Estate Management) bewegen junge Akademiker sich in eine schnell entwickelnde, attraktive Zukunft.

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Was die Immobilienwirtschaft macht
Das Immobilienmanagement (Real Estate Management) als Fachgebiet der Betriebswirtschaftslehre befasst sich mit der Projektentwicklung, dem Projektmanagement und dem Facilitymanagement sowie der Bewertung von Immobilien. Im Immobilienmanagement versucht der Immobilienmanager und die Immobilienmanagerin ein Objekt wirtschaftlich optimal zu nutzen. Immobilienwirtschaft umfasst alle Maßnahmen und Tätigkeiten zur Deckung des Bedarfs an Immobilien, wie Planung, Finanzierung, Bau, Vermittlung und Bewirtschaftung von Immobilien.

Teildisziplinen der Immobilienwirtschaft:

Neben grundlegenden Kenntnissen in der Betriebswirtschaftslehre und Volkswirtschaftslehre erlernen Studierende der Immobilienwirtschaft juristische, gebäude- und bautechnische, mathematische Fähigkeiten.

Studienmöglichkeiten der Immobilienwirtschaft
Immobilienwirtschaft studieren kann in Deutschland in einem Vollzeitstudium und Teilzeitstudium, aber auch berufsbegleitend aufgenommen werden. Immobilienmanagement als Duales Studium und als Fernstudium wird ebenfalls angeboten. Das Duale Studium integriert eine berufliche Ausbildung im Studium, während das Fernstudium die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ermöglicht.

Die richtige Hochschulwahl für ein Immobilienwirtschaft-Studium
Universität, Fachhochschule, Private Hochschule, Berufsakademie: In Deutschland gibt es zahlreiche Hochschulformen, um ein Studium der Immobilienwirtschaft aufzunehmen. Im Zuge des Bologna-Prozesses und damit einhergehende Einführung des Bachelor- und Mastersystem mit European Credit Transfer System (ECTS) unterscheiden sich deutsche Hochschulformen nur bedingt. Bachelor- oder Masterabschlüsse wurden angeglichen und gelten als gleichermaßen anerkannt. Die Hochschulen differenzieren sich dadurch, wie studiert wird. Auf einem ausgeprägten Praxisbezug basieren Fachhochschulen, während an Universitäten die wissenschaftliche Theorie Anwendung findet. Mit wichtigen Wirtschaftskontakten locken Private Hochschulen, sind aber in der Studienfinanzierung kostspielig. Berufsakademien verknüpfen im Rahmen eines dualen Studiums eine Berufsausbildung mit einem Studium. Welche Hochschulform am geeignetsten ist, sollte auch unter Berücksichtigung des Promotionsrechts entschieden werden. Das Promotionsrecht obliegt in Deutschland den Universitäten. Ein wichtiger Schritt zur Öffnung dieses Privileg für andere Hochschulen ist das kooperative Promotionsrecht an Fachhochschulen.

  1. Seite 1: Wirtschaft studieren: Das Studium Immobilienwirtschaft
  2. Seite 2: Studium Immobilienwirtschaft – Bachelor (Bakkalaureus)
  3. Seite 3: Studium Immobilienwirtschaft – Master
  4. Seite 4: Arbeitsmarkt und Karrierechancen mit Immobilienwirtschaft


Im Forum zu REM

8 Kommentare

Immobilienwirtschaft

WiWi Gast

hier hat niemand sein wissen aus der bildzeitung und das was du beschreibst trifft auf ein paar firmen und themen zu und damit machst du kein geld das brot und butter geschäft bleibt buy and sell und ...

3 Kommentare

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WiWi Gast

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