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ArbeitszeugnisBewertung

Arbeitszeugnis bei Bewerbungen verschweigen oder angeben? ggf. Bewertung

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WiWi Gast

Arbeitszeugnis bei Bewerbungen verschweigen oder angeben? ggf. Bewertung

Hallo WIWI-Treff,

nach 2 Monaten habe ich vor einem Jahr eine Arbeitsstelle gekündigt (weil die Arbeit mir nicht lag und das Aufgabengebiet mir keinen Spass bereitete. Schade, weil Firma und Zimmerkollege sehr gut waren....aber egal.) bis heute arbeite ich selbstständig.

Jedoch muss ich die Selbstständigkeit im Rahmen der Corona- und der dann daraus unausweichlich ausgelösten Wirtschaftskrise und aus familiären Gründen aufgeben und wieder einen angestellten Job suchen.

Soweit ich das Zeugnis "durchgoogelt" habe, dürfte das ungefähr eine 2 als Note entsprechen. Bin mir aber nicht 100% sicher, weil es ja immer Kniffe und fehlende Superlative gibt, die für Laien wie mich nur schwer zu durchschauen sind. Und teilweise kommt es wohl auch auf den Kontext an und nicht alleine auf die Worte O.o.

Wenn ich also mit meiner Bewertung falsch liege, bitte laut aufjaulen.

Ich bin mir außerdem nicht sicher, ob ich bei Bewerbungen dieses Zeugnis nicht lieber unter den Tisch fallen lassen sollte. Oder wäre es bei Bewerbungen von Vorteil?

Das Zeugnis wurde übrigens auf 2 Wochen nach meinem Ausscheiden datiert, weil ich zuerst kein Zeugnis verlangte/wollte, dann aber - aus Dokumentationsgründen - doch um eins bat.

Danke für eure Mühe.

Hier das Zeugnis:

"Herr XYZ überzeugte uns mit seinem umfassenden, vielseitigen und sehr guten Fachkenntnissen, die er jederzeit und sicher und zielgerichtet in der Praxis einsetzte, Er nahm regelmäßig an unterschiedlichen fachbezogenen internern Weiterbildungen erfolgreich teil.
Besonders hervorzuheben sind sein ausgesprochen anylytisches Denkvermögen und seine sehr rasche Auffassungsgabe.
Herr XYZ zeigte jederzeit hohe Eigeninitiative und identifizierte sich immer voll mit seinen Aufgaben und unserem Unternehmen, wobvei er auch durch seine sehr große Einsatzfreude überzeugte. Auch unter schwierigen Arbeitsbedingungen und größeren Zeitdruck bewältigte er alle Aufgaben in guter Weise.
Er agierte stets ruhig, überlegen zielorentiert und in höchstem Maß präzise. Dabei überzeugte er stets in bosderer Weise sowohl in qualitativer als auch in quantitiver Hinsicht.
Herr XYZ war in ganz besonderem Maßen zuverlässig. Für alle auftretenden Probleme fand er ausnahmslos ausgezeignete Lösungen. Die Leistungen von Herrn XYZ haben jederzeit und in jeder Hinsicht unserer vollste Anerkennug gefunden.

Er wurde wegen seines stets freundlichen und ausgeglichenen Wesene alleseit sehr geschätzt.
Er war immer hilfsbereit, zuvorkommend uns stellt, falls erforderlich, auch persönliche Interessen zurück. Sein Verhalten zu Vorgesetzen, Kolleginnen und Kollegen sowie Kundinnen und Kunden war ausnahmlso vorbildlich und loyal.

Herr XYZ verlässt das Unternehmen auf eigenen Wunsch. Wir bedauern dies sehr, weil wir mit ihm einen sehr guten Mitarbeiter verlieren. Wir bedanken uns für die stest sehr guten Leistungen und wünschem ihm in Zukunft beruflich und privat weiterhin viel Erfolg und alles Gute.

Stadt, Datum"

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WiWi Gast

Arbeitszeugnis bei Bewerbungen verschweigen oder angeben? ggf. Bewertung

Natürlich beilegen, das ist schließlich alles andere als ein schlechtes Arbeitszeugnis.

Manch mal ist das Denken der Leute hier sehr seltsam. Als ob jedes Zeugnis, bei dem man nicht als bester Mitarbeiter der Welt dargestellt wird, sofort für die Tonne wäre.

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WiWi Gast

Arbeitszeugnis bei Bewerbungen verschweigen oder angeben? ggf. Bewertung

liest sich toll
die buchstabenfehler/dreher kommen vom abschreiben oder?

was ich merkwürdig finde:
regelmäßig an unterschiedlichen fachbezogenen internern Weiterbildungen erfolgreich teil.
macht das Sinn? oder ist das der Standardsatz von dem AG? Viele Weiterbildungen können es ja auch nicht gewesen sein

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WiWi Gast

Arbeitszeugnis bei Bewerbungen verschweigen oder angeben? ggf. Bewertung

Das Zeugnis wirkt sprachlich wenig professionell und wirkt wie schnell zusammengeschustert. Es ist auch in seinen Aussagen komisch und widersprüchlich. Letztendlich kommst du richtig übel weg.

Fachlich und vom Engagement warst du gut bis sehr gut. Deine Arbeitsleistung war aber nicht gut:

"Auch unter schwierigen Arbeitsbedingungen und größeren Zeitdruck bewältigte er alle Aufgaben in guter Weise."
-> Note 3

Das macht den Eindruck, dass du theoretisch viel mitgebracht hast, engagiert warst, aber wenig dabei rausgekommen ist. Das unglückliche ist der starke Kontrast. Noch schlimmer wird es, wenn man sich dann folgenden Satz anschaut:

"Er agierte stets ruhig, ÜBERLEGEN zielorentiert und in höchstem Maß PRÄZISE."
"Herr XYZ war in ganz besonderem Maßen zuverlässig."

Das heißt nichts weniger, als, dass du dir ziemlich viel auf dich eingebildet hast und sehr arrogant rüber kamst. Zuverlässig warst du auch nicht, deswegen wird es überhaupt genannt und überbetont.

Auch die Verhaltensaussagen sind letztendlich negativ, auch, wenn es sich positiv anhört:

"Sein Verhalten zu Vorgesetzen, Kolleginnen und Kollegen sowie Kundinnen und Kunden war ausnahmlso vorbildlich und loyal."

Merkwürdigerweise wird überall, außer bei den Vorgesetzten die total unübliche weibliche Form benutzt. Das deutet darauf hin, dass du zu Frauen ganz besonders "nett" warst. Hinzu kommt, dass du zu Kollegen und Kunden loyal warst. Du sollst aber nur zum Unternehmen loyal sein. Das heißt, du hast Unternehmensinteressen immer wieder hinter anderen Interessen zurückgestellt. Ganz übel. Damit das aber auch jeder kapiert, steht es einen Satz zuvor gleich noch einmal:

"Er war immer hilfsbereit, zuvorkommend uns stellt, falls erforderlich, auch persönliche Interessen zurück. "

Du hast als Arbeitnehmer deine persönlichen Interessen zurückgestellt. Zumindest manchmal und doch die des Unternehmens vertreten. Übel.

Fazit:
In der Summe ist es ein katastrophales Zeugnis. Wenn ich davon ausgehe, dass es bewusst so geschrieben wurde, habe ich folgenden Eindruck von dir:

Du bist fachlich gut, aber so arrogant, dass du das ständig raushängen lässt. Zudem bist du engagiert, mischt dich überall ein, aber es kommt einfach nichts wirklich gutes dabei raus. Quasi ein Blender und Angeber. Wirklich zuverlässig bist du auch nicht. Zudem warst du dem Unternehmen gegenüber illoyal und hast in erster Linie eigene Interessen vertreten. Kundinnen und Kolleginnen waren vor dir auch nicht wirklich sicher. Vielleicht ist auch das mit "eigenen Interessen" gemeint. Dass du mal Kunden verprellt hast, weil du die Kundinnen angemacht hast und generell unangenehm zu Kolleginnen warst. Das Zeugnis ist eine Warnung vor dir. Nicht mitschicken!

Es kann natürlich auch sein, dass das jemand geschrieben hat, der von der Zeugnissprache keine Ahnung hat. Ändert aber nichts an der Katastrophe selbst.

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WiWi Gast

Arbeitszeugnis bei Bewerbungen verschweigen oder angeben? ggf. Bewertung

WiWi Gast schrieb am 23.05.2020:

Natürlich beilegen, das ist schließlich alles andere als ein schlechtes Arbeitszeugnis.

Manch mal ist das Denken der Leute hier sehr seltsam. Als ob jedes Zeugnis, bei dem man nicht als bester Mitarbeiter der Welt dargestellt wird, sofort für die Tonne wäre.

Das Zeugnist ist nicht gut. Der TE wird hier als Blender dargestellt ("Überlegen"), der nichts auf die Reihe bekommen hat ("in guter Weise"). Er war "loyal" zu Kunden und Kollegen, nicht zum Unternehmen und besonders wichtig waren ihm "Kundinnen" und "Kolleginnen". Manchmal stellte er auch "persönliche Interessen zurück". Es mag nicht offensichtlich sein, aber da sind schon einige negative Aspekte drin.

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WiWi Gast

Arbeitszeugnis bei Bewerbungen verschweigen oder angeben? ggf. Bewertung

Dass Du das selbstgeschrieben hast, kann man schon alleine an den vielen Gramatikfehlern erkennen.

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WiWi Gast

Arbeitszeugnis bei Bewerbungen verschweigen oder angeben? ggf. Bewertung

WiWi Gast schrieb am 22.05.2020:

Hallo WIWI-Treff,

nach 2 Monaten habe ich vor einem Jahr eine Arbeitsstelle gekündigt (weil die Arbeit mir nicht lag und das Aufgabengebiet mir keinen Spass bereitete. Schade, weil Firma und Zimmerkollege sehr gut waren....aber egal.) bis heute arbeite ich selbstständig.

Jedoch muss ich die Selbstständigkeit im Rahmen der Corona- und der dann daraus unausweichlich ausgelösten Wirtschaftskrise und aus familiären Gründen aufgeben und wieder einen angestellten Job suchen.

Soweit ich das Zeugnis "durchgoogelt" habe, dürfte das ungefähr eine 2 als Note entsprechen. Bin mir aber nicht 100% sicher, weil es ja immer Kniffe und fehlende Superlative gibt, die für Laien wie mich nur schwer zu durchschauen sind. Und teilweise kommt es wohl auch auf den Kontext an und nicht alleine auf die Worte O.o.

Wenn ich also mit meiner Bewertung falsch liege, bitte laut aufjaulen.

Ich bin mir außerdem nicht sicher, ob ich bei Bewerbungen dieses Zeugnis nicht lieber unter den Tisch fallen lassen sollte. Oder wäre es bei Bewerbungen von Vorteil?

Das Zeugnis wurde übrigens auf 2 Wochen nach meinem Ausscheiden datiert, weil ich zuerst kein Zeugnis verlangte/wollte, dann aber - aus Dokumentationsgründen - doch um eins bat.

Danke für eure Mühe.

Hier das Zeugnis:

"Herr XYZ überzeugte uns mit seinem umfassenden, vielseitigen und sehr guten Fachkenntnissen, die er jederzeit und sicher und zielgerichtet in der Praxis einsetzte, Er nahm regelmäßig an unterschiedlichen fachbezogenen internern Weiterbildungen erfolgreich teil.
Besonders hervorzuheben sind sein ausgesprochen anylytisches Denkvermögen und seine sehr rasche Auffassungsgabe.
Herr XYZ zeigte jederzeit hohe Eigeninitiative und identifizierte sich immer voll mit seinen Aufgaben und unserem Unternehmen, wobvei er auch durch seine sehr große Einsatzfreude überzeugte. Auch unter schwierigen Arbeitsbedingungen und größeren Zeitdruck bewältigte er alle Aufgaben in guter Weise.
Er agierte stets ruhig, überlegen zielorentiert und in höchstem Maß präzise. Dabei überzeugte er stets in bosderer Weise sowohl in qualitativer als auch in quantitiver Hinsicht.
Herr XYZ war in ganz besonderem Maßen zuverlässig. Für alle auftretenden Probleme fand er ausnahmslos ausgezeignete Lösungen. Die Leistungen von Herrn XYZ haben jederzeit und in jeder Hinsicht unserer vollste Anerkennug gefunden.

Er wurde wegen seines stets freundlichen und ausgeglichenen Wesene alleseit sehr geschätzt.
Er war immer hilfsbereit, zuvorkommend uns stellt, falls erforderlich, auch persönliche Interessen zurück. Sein Verhalten zu Vorgesetzen, Kolleginnen und Kollegen sowie Kundinnen und Kunden war ausnahmlso vorbildlich und loyal.

Herr XYZ verlässt das Unternehmen auf eigenen Wunsch. Wir bedauern dies sehr, weil wir mit ihm einen sehr guten Mitarbeiter verlieren. Wir bedanken uns für die stest sehr guten Leistungen und wünschem ihm in Zukunft beruflich und privat weiterhin viel Erfolg und alles Gute.

Stadt, Datum"

Klare 4-. Du kannst von Glück reden, wenn du jemals wieder einen Job bekommst.

Aber schön verpacktes fishing for Kompliments, 7/10 würde wieder lesen

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WiWi Gast

Arbeitszeugnis bei Bewerbungen verschweigen oder angeben? ggf. Bewertung

Es ist deutlich besser als nur eine 2, ausgesprochen, ausgezeichnet, ganz besonders... weißt doch alles daraufhin das es eine sehr gute Leistung war.

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WiWi Gast

Arbeitszeugnis bei Bewerbungen verschweigen oder angeben? ggf. Bewertung

Das ist ein sehr gutes Zeugnis. Gibt ein, zwei Phrasen die eher gut sind, aber am Ende steht "zu unserer vollsten Anerkennung". Darauf kommts an und das ist ein sehr gut

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WiWi Gast

Arbeitszeugnis bei Bewerbungen verschweigen oder angeben? ggf. Bewertung

Das Zeugnis hat seinen guten und seiner weniger guten Seiten. Insgesamt ergibt sich ein komisches Bild. Weiter oben wurden schon einige Kritikpunkte genannt, die ich zwar nicht ganz so krass sehe, die aber berechtigt sind.
Im Gegensatz zu den Kollegen denke ich nicht, dass man dich mit einem raffiniert-konstruierten Zeugnis vorführen wollte, sondern, dass der Verfasser ganz einfach Zeugnislaie ist und dir nichts böses wollte. Es ist vermutlich einfach fehlende Professionalität, die aber bei professionellen Personalern befremdlich erscheinen könnte.

Mein Vorschlag wäre, dass du das mal bei deinem früheren Arbeitgeber ansprichst, eine Überarbeitung vorschlägst und einen besseren Entwurf ohne die komischen Punkte gleich mitschickst. Ist in der Summe besser, als die Personaler in Zukunft raten zu lassen, ob du das Problem warst oder die Professionalität des Erstellers.

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WiWi Gast

Arbeitszeugnis bei Bewerbungen verschweigen oder angeben? ggf. Bewertung

Viele Formulierungen sind maximal unglücklich ("überlegen", "loyal zu Kunden und Kollegen", "Kundinnen und Kunden" usw..) und zwar so, dass man dir da tatsächlich ein schräges Bild von deiner Person konstruieren könnte. Lass das nochmal überarbeiten.

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