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Logikrätsel: Das Testament und die 10 Manager

Das Testament und die 10 Manager (ne extrem harte Nuss).

Ein Firmenchef verstirbt und hat ein Testament für seine Manager gemacht.
Darin hinterlässt er sein Lebenswerk seinen zehn Managern, die ihn die ganzen Jahre treu begleitet haben. In diesem spiegelt sich seine besondere Faszination für logisches Denken wieder. So verfügt er für sein Erbe von 100 Firmenanteilen zu je 1.000.000 EUR, dass seine Manager dieses selber in einem demokratischen Entscheidungsverfahren nach folgenden Regeln aufzuteilen haben:

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  3. Seite 3: Logikrätsel: Das Testament und die 10 Manager - Lösung

Leser-Kommentare

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WiWi Gast

Re: Logikrätsel: Rätsel 26 - Lösung zu Rätsel 24 und Rätsel 25

vorrausgetztetzt, der vorschlagende kann nicht mit abstimmen, kann der letzte gar nicht alles bekommen. wenn er den vorschlag des vorletzten ablehnt, dann gibt es ja niemanden mehr, der für seinen vorschlag stimmen könnte. und das war ja vorraussetzung. also wird das geld am ende der organisation für anonyme manager gespendet :P

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WiWi Gast

Re: Logikrätsel: Rätsel 26 - Lösung zu Rätsel 24 und Rätsel 25

Mensch Leute, denkt doch mal logisch! Wer sagt, daß sie sich vorher nicht beraten dürfen? Wer sagt, daß sie nicht vorher einen Vertrag schließen dürfen? Einige Manager, eine Mehrheit, wird vorher einen Vertrag machen. Einer von ihnen, derjenige, der in der Liste an höchster Stelle steht, wird vertraglich verpflichtet, vorzuschlagen, daß alle am Vertrag beteiligten die gleiche Menge kriegen und er auch. Die anderen werden sich vertraglich verpflichten, für ihn zu stimmen. Sollte irgendjemand versuchen, mehr als 10 zu kriegen, wird er aus der Gruppe ausgeschlossen zugunsten eines anderen, der dann mit reinkommt. Somit kann keiner mehr als 10 kriegen. Und weniger will keiner. Also kriegt jeder die gleiche Menge.

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WiWi Gast

Re: Logikrätsel: Rätsel 26 - Lösung zu R

falsch. da er selbst nicht abstimmen darf.

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WiWi Gast

Re: Logikrätsel: Rätsel 26 - Lösung zu26

Also mir fehlt komplett die Aufgabenstellung zu diesem Rätsel... Was ist das Ziel? Soll das Erbe gerecht verteilt werden? Wie viele Leute werden Erben? Können sich Manager überhaupt einigen? Ist die Frage, wann die Abstimmung gelingt?? Also was soll hier gelöst werden?

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WiWi Gast

Re: Logikrätsel: Rätsel 26 - Lösung zu26

Nach der Spieltheorie von John Nash ist jedem der perfekten Logiker klar, dass er nur den maximal ihm zustehenden Betrag fordern kann, da die anderen ihn sonst überstimmen und er sonst leer ausgeht.

Also werden alle "bescheiden" bleiben und das Erbe zu gleichen Teilen aufgeteilt werden.

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WiWi Gast

Re: Logikrätsel: Rätsel 26 - Lösung zu Rätsel 24 und Rätsel 25

der erste manager sollte sein recht auf seinen vorschlag wahrnehmen und 76 oder 80 mio. euro fordern, je nachdem ob eine klare stimmenmehrheit erforderlich ist oder nicht wenn 5 ja stimmen reichen, dann kann er 80 mio. fordern, sollte es einer mehrheit von sechs stimmen beduerfen, immernoch 76 mio.

erklaerungen dazu bin ich gerne bereit zu liefern, wenn es noch punkte oder preise oder sonstwas bringen sollte - halt wie ein richtiger manager!!!

gruesse an alle

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WiWi Gast

Re: Logikrätsel: Rätsel 26 - Lösung zu Rätsel 24 und Rätsel 25

Bei mir erhält Nr.1 sogar 96 mio.

Ich rolle das Feld auch mal von hinten auf: Falls es keine Einigung gibt, erhielte 9 alles, da er gegen 10 stimmen müsste und somit 50% Zustimmung bekäme.

Das weiss Nr. 8, er müsste, falls er entscheiden dürfte eine Stimme gewinnen. Da, falls seine Entscheidung abgelehnt würde 10 leer ausginge besticht er 10 mit einem Anteil. Nr. 9 bekommt in diesem Falle nichts.

Das weiss Nr. 7, er braucht ebenfalls eine Stimme, um seinen Vorschlag durchzubringen. Da bei einer Ablehnung 9 leer ausgeht, wird dieser von 7 bestochen. Diesmal gehen 10 und 8 leer aus.

Nr. 6 bräuchte bereits 2 weiter Stimmen. Da bei Vorschlag Nr. 7 die 10 und 8 leer ausgingen, erhalten diese beim 6. Vorschlag Geld. Verlierer wären Nr. 9 und 7.

Wenn man diese Idee weiterstrickt: Das jeweils die Stimmen von denjenigen erkauft werden müssen, die beim nächsten Vorschlag ohne Anteil blieben, müsste Nr. 1 die vier Stimmen kaufen, die beim Vorschlag 2 nichts erhielten. Und das wären die Stimmen von Nr. 3, 5, 7, 9. Diese erhielten einen Anteil von je 1mio. Damit blieben für 1 schlappe 96mio

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