DieManager von Morgen WiWi-TReFF.de - Zeitung & Forum für Wirtschaftsstudium & Karriere
EinstiegsgehälterEinstiegsgehalt

Am Anfang nur 40.000 was mache ich falsch?

Autor
Beitrag
WiWi Gast

Am Anfang nur 40.000 was mache ich falsch?

Ausbildung Industriekaufmann, Auslandsjahr, Studium auf Englisch 1,9 (FH), nach der Ausbildung 16 Monate Angestellter, im Studium DAX 30 Praktikum, nach Studium 2 Jahre Berufserfahrung. 1 Jahr Gebietsleiter FCMG dann zurück Industrie T2

Alle Tätigkeiten waren nicht unbedingt aufbaubar. Bin 30 geworden. Wohnort unbekannte Stadt

Wenn ich lese, dass viele hier 55.000 aufwärts verdienen dann denke ich mir was mache ich falsch.

antworten
WiWi Gast

Am Anfang nur 40.000 was mache ich falsch?

In diesem Forum schreibe manche ihre Fantasiegehälter. Das würde ich nicht immer so ernst nehmen. Schau dir auch an anderer Stelle Statistiken an.

Einstiegsgehälter bei Akademikern liegen hier

  • für Bachelor bei 40k - 42k,
  • bei Master dann 45k - 48k.

Das sind so die gängigen Zahlen für MINT und auch WiWi. Alles darüber hinaus sind nur ganz spezifische Branchen, die bekannt dafür sind mehr zu zahlen, aber auch sehr selektiv sind.

antworten
WiWi Gast

Am Anfang nur 40.000 was mache ich falsch?

40k am anfang ist nicht schlecht. aber mit be 40k oder 55k ist pathetisch. man sollte zussehen das man zumindest alle 5 jahre ungefähr das gehalt verdoppelt

antworten
WiWi Gast

Am Anfang nur 40.000 was mache ich falsch?

WiWi Gast schrieb am 04.08.2019:

40k am anfang ist nicht schlecht. aber mit be 40k oder 55k ist pathetisch. man sollte zussehen das man zumindest alle 5 jahre ungefähr das gehalt verdoppelt

Stimmt, habe ich auch so gemacht. Heute, nach 15 Jahren BE verdiene ich 20,8 Millionen Euro netto.

antworten
WiWi Gast

Am Anfang nur 40.000 was mache ich falsch?

Das ist natürliche eine harte Nuss aber:

80k normales EG BWL
-20k non-target FH
-20k durchschnittlicher Bachelor
50k = Big4
-10k Pampa
40k

40k zum Einstieg sind also noch ok! Die Frage ist, warum du nach fast 5 Jahren BE immer noch bei 40k bist.

antworten
WiWi Gast

Am Anfang nur 40.000 was mache ich falsch?

WiWi Gast schrieb am 04.08.2019:

man sollte zussehen das man zumindest alle 5 jahre ungefähr das gehalt verdoppelt

Ja unbedingt. Und mit dieser Faustformel im Hinterkopf muss man jährlich beim Chef vorstellig werden, und 15% Gehaltserhöhung ausverhandeln.
In 45 Berufsjahren kann man also 9x verdoppeln (insgesamt 2^9 = 512x). Da ist es auch nicht ganz so schlimm, wenn das Einstiegsgehalt nur 40.000 EUR beträgt, denn am Ende des Berufslebens liegt das Jahresgehalt ja dann rechnerisch bei >20 Mio €. ;-)

antworten
WiWi Gast

Am Anfang nur 40.000 was mache ich falsch?

WiWi Gast schrieb am 04.08.2019:

40k am anfang ist nicht schlecht. aber mit be 40k oder 55k ist pathetisch. man sollte zussehen das man zumindest alle 5 jahre ungefähr das gehalt verdoppelt

Die wenigsten Akademiker schaffen es mehr als doppelte ihres Einstiegsgehaltes im Leben zu erreichen.
Alle fünf Jahre verdoppeln? Guter Witz! Dann wäre ja jeder Einkommensmillionär.

antworten
WiWi Gast

Am Anfang nur 40.000 was mache ich falsch?

Viele werden sich gehaltstechnisch nicht so gut entwickeln, wie sie sich es vorstellen, weil sie kein Mehr an Leistung bringen ggü einem Industriekaufmann.
P.S. mit 27 war ich 6-stellig.

antworten
WiWi Gast

Am Anfang nur 40.000 was mache ich falsch?

In was für einer unbekannten Stadt wohnst Du denn? Dir ist hoffentlich klar, dass ein Angesteller bei Daimler in Stuttgart wesentlich mehr als einer in Chemnitz verdient! Dafür kannst Du in Chemnitz ein Haus für die Stuttgarter Kaltmiete mieten nebst Auto.

Was die obigen Einstiegsgehälter für Akademiker betrifft: Lasst uns doch bitte die sozialen, künstlerischen Leute da herausfiltern und die MINT Absolventen zum Vergleich heranziehen. Mein Einstiegsgehalt war dieses Jahr 78 all in bei einem DAX30 Chemiekonzern.

Es ist nunmal auch immer noch so, dass FH Absolventen geringere Gehälter als Uni Absolvente haben.

antworten
WiWi Gast

Am Anfang nur 40.000 was mache ich falsch?

Da musste ich sogar schmunzeln.

WiWi Gast schrieb am 04.08.2019:

Das ist natürliche eine harte Nuss aber:

80k normales EG BWL
-20k non-target FH
-20k durchschnittlicher Bachelor
50k = Big4
-10k Pampa
40k

40k zum Einstieg sind also noch ok! Die Frage ist, warum du nach fast 5 Jahren BE immer noch bei 40k bist.

antworten
WiWi Gast

Am Anfang nur 40.000 was mache ich falsch?

Ich vermute erstmal, weil ich Ausbildung und Praktikum nicht als Berufsjahre dazu zähle.

Zu dieser Target Sache. Im DAX waren die Meisten die ich kannte Dualstudenten in einem zugeschnitten fhm Studiengang. Ich finde es übrigens amüsant, dass man sich über die Uni definiert.

1,9 = Durchschnitt - OK stimme ich zu.

In welchen Bereichen seid ihr denn so unterwegs und für wie lange?

Benötigt man schon einschlägige Berufserfahrung um vorwärts zu kommen?

antworten
WiWi Gast

Am Anfang nur 40.000 was mache ich falsch?

WiWi Gast schrieb am 05.08.2019:

Ich vermute erstmal, weil ich Ausbildung und Praktikum nicht als Berufsjahre dazu zähle.

Zu dieser Target Sache. Im DAX waren die Meisten die ich kannte Dualstudenten in einem zugeschnitten fhm Studiengang. Ich finde es übrigens amüsant, dass man sich über die Uni definiert.

1,9 = Durchschnitt - OK stimme ich zu.

In welchen Bereichen seid ihr denn so unterwegs und für wie lange?

Benötigt man schon einschlägige Berufserfahrung um vorwärts zu kommen?

Über die Uni definiert sich bei uns keiner mehr. Ein Unterschied wir bei Personalklausuren aber immer noch zwischen Uni und FH gemacht!

Bei komplexeren Projekten die über mehrere Jahre laufen, merkt man eindeutig den Unterschied bei den Kollegen, da können nur wenige FHler mithalten. Bei kleineren Projektaufgaben ist es egal ob Du von der Uni oder FH kommst.

antworten
WiWi Gast

Am Anfang nur 40.000 was mache ich falsch?

10/10

WiWi Gast schrieb am 04.08.2019:

Das ist natürliche eine harte Nuss aber:

80k normales EG BWL
-20k non-target FH
-20k durchschnittlicher Bachelor
50k = Big4
-10k Pampa
40k

40k zum Einstieg sind also noch ok! Die Frage ist, warum du nach fast 5 Jahren BE immer noch bei 40k bist.

antworten
WiWi Gast

Am Anfang nur 40.000 was mache ich falsch?

Der Rechenfehler macht es authentisch: 7,5/10

WiWi Gast schrieb am 04.08.2019:

Das ist natürliche eine harte Nuss aber:

80k normales EG BWL
-20k non-target FH
-20k durchschnittlicher Bachelor
50k = Big4
-10k Pampa
40k

40k zum Einstieg sind also noch ok! Die Frage ist, warum du nach fast 5 Jahren BE immer noch bei 40k bist.

antworten
WiWi Gast

Am Anfang nur 40.000 was mache ich falsch?

WiWi Gast schrieb am 05.08.2019:

WiWi Gast schrieb am 05.08.2019:

Ich vermute erstmal, weil ich Ausbildung und Praktikum nicht als Berufsjahre dazu zähle.

Zu dieser Target Sache. Im DAX waren die Meisten die ich kannte Dualstudenten in einem zugeschnitten fhm Studiengang. Ich finde es übrigens amüsant, dass man sich über die Uni definiert.

1,9 = Durchschnitt - OK stimme ich zu.

In welchen Bereichen seid ihr denn so unterwegs und für wie lange?

Benötigt man schon einschlägige Berufserfahrung um vorwärts zu kommen?

Über die Uni definiert sich bei uns keiner mehr. Ein Unterschied wir bei Personalklausuren aber immer noch zwischen Uni und FH gemacht!

Bei komplexeren Projekten die über mehrere Jahre laufen, merkt man eindeutig den Unterschied bei den Kollegen, da können nur wenige FHler mithalten. Bei kleineren Projektaufgaben ist es egal ob Du von der Uni oder FH kommst.

Selten so gelacht. Bei den Uni leuten hapert es eher an der umsetzung. Viel Geschwafel, aber nichts passiert. Deine kleine Projektgruppe ist natürlich repräsentativ.

antworten
WiWi Gast

Am Anfang nur 40.000 was mache ich falsch?

Wenn einen nicht so wertvolle Berufserfahrung vorliegt, bleibt er da auch stehen.

antworten
WiWi Gast

Am Anfang nur 40.000 was mache ich falsch?

WiWi Gast schrieb am 06.08.2019:

WiWi Gast schrieb am 05.08.2019:

WiWi Gast schrieb am 05.08.2019:

Ich vermute erstmal, weil ich Ausbildung und Praktikum nicht als Berufsjahre dazu zähle.

Zu dieser Target Sache. Im DAX waren die Meisten die ich kannte Dualstudenten in einem zugeschnitten fhm Studiengang. Ich finde es übrigens amüsant, dass man sich über die Uni definiert.

1,9 = Durchschnitt - OK stimme ich zu.

In welchen Bereichen seid ihr denn so unterwegs und für wie lange?

Benötigt man schon einschlägige Berufserfahrung um vorwärts zu kommen?

Über die Uni definiert sich bei uns keiner mehr. Ein Unterschied wir bei Personalklausuren aber immer noch zwischen Uni und FH gemacht!

Bei komplexeren Projekten die über mehrere Jahre laufen, merkt man eindeutig den Unterschied bei den Kollegen, da können nur wenige FHler mithalten. Bei kleineren Projektaufgaben ist es egal ob Du von der Uni oder FH kommst.

Selten so gelacht. Bei den Uni leuten hapert es eher an der umsetzung. Viel Geschwafel, aber nichts passiert. Deine kleine Projektgruppe ist natürlich repräsentativ.

Da fühlt sich wohl jemand persönlich angegriffen. Es ist nunmal so in allen größeren Konzernen: Formale Zugehörigkeit, Netzwerk, Auftreten und Stallgeruch ebnen den Weg. Deine Sicht kann ich auch nachvollziehen, es gibt viele dabei die rumschwafeln und im Elfenbeinturm sitzen, aber das ist ja auch repräsentativ für unsere ganze Gesellschaft. Letztendlich sind es wenige sehr gute Menschen die alle voranbringen - Die meisten davon waren an einer Uni weil sie wussten, dass dies eine formale Einstiegshürde darstellt.

antworten
WiWi Gast

Am Anfang nur 40.000 was mache ich falsch?

WiWi Gast schrieb am 06.08.2019:

WiWi Gast schrieb am 05.08.2019:

WiWi Gast schrieb am 05.08.2019:

Ich vermute erstmal, weil ich Ausbildung und Praktikum nicht als Berufsjahre dazu zähle.

Zu dieser Target Sache. Im DAX waren die Meisten die ich kannte Dualstudenten in einem zugeschnitten fhm Studiengang. Ich finde es übrigens amüsant, dass man sich über die Uni definiert.

1,9 = Durchschnitt - OK stimme ich zu.

In welchen Bereichen seid ihr denn so unterwegs und für wie lange?

Benötigt man schon einschlägige Berufserfahrung um vorwärts zu kommen?

Über die Uni definiert sich bei uns keiner mehr. Ein Unterschied wir bei Personalklausuren aber immer noch zwischen Uni und FH gemacht!

Bei komplexeren Projekten die über mehrere Jahre laufen, merkt man eindeutig den Unterschied bei den Kollegen, da können nur wenige FHler mithalten. Bei kleineren Projektaufgaben ist es egal ob Du von der Uni oder FH kommst.

Selten so gelacht. Bei den Uni leuten hapert es eher an der umsetzung. Viel Geschwafel, aber nichts passiert. Deine kleine Projektgruppe ist natürlich repräsentativ.

Die Praxis mag da sein, leider geht das Hand in Hand mit einer Vernachlässigung der übergeordneten Ziele. FHler sind wie gesagt gut zum Abarbeiten aber nicht für innovatives und strategisches Vorantreiben.

antworten
WiWi Gast

Am Anfang nur 40.000 was mache ich falsch?

WiWi Gast schrieb am 04.08.2019:

Wenn ich lese, dass viele hier 55.000 aufwärts verdienen dann denke ich mir was mache ich falsch.

Kopf hoch, mein Werdegang war auch keine goldene Kuh. Habe einen mäßigen VWL-Bachelor an der Uni Mannheim abgerungen, dann erstmal Bewerbungen rausgeballert und nur Absagen erhalten, ehe ich mich zu einer Recruiter-Stelle bei einem PDL hinreißen gelassen habe, aus purer Verzweiflung. Was nur als Provisorium gedacht und die 30k waren erstmal besser als nix - aber eben deutlich weniger als die 'omnipräsenten' 40-50k Einstiegsgehalt. Der Frust war entsprechend groß und ich habe mich als Versager gefühlt.

Nach 1,5 Jahren mit erster Berufserfahrung und Networking habe ich dann den Absprung geschafft, liege nun zumindest bei knapp 45k bei sehr angenehmen Umfeld und Arbeitszeiten. Ich bin nun 28 und mit 30 sind inkl. Bonus defintiv die 60k+ angepeilt und realistisch. Damit bin ich zwar noch immer unter den Gehältern einiger toller UB/IB-Hechte, aber schlecht ist es defintiv nicht.

antworten
WiWi Gast

Am Anfang nur 40.000 was mache ich falsch?

WiWi Gast schrieb am 08.08.2019:

WiWi Gast schrieb am 04.08.2019:

Wenn ich lese, dass viele hier 55.000 aufwärts verdienen dann denke ich mir was mache ich falsch.

Kopf hoch, mein Werdegang war auch keine goldene Kuh. Habe einen mäßigen VWL-Bachelor an der Uni Mannheim abgerungen, dann erstmal Bewerbungen rausgeballert und nur Absagen erhalten, ehe ich mich zu einer Recruiter-Stelle bei einem PDL hinreißen gelassen habe, aus purer Verzweiflung. Was nur als Provisorium gedacht und die 30k waren erstmal besser als nix - aber eben deutlich weniger als die 'omnipräsenten' 40-50k Einstiegsgehalt. Der Frust war entsprechend groß und ich habe mich als Versager gefühlt.

Nach 1,5 Jahren mit erster Berufserfahrung und Networking habe ich dann den Absprung geschafft, liege nun zumindest bei knapp 45k bei sehr angenehmen Umfeld und Arbeitszeiten. Ich bin nun 28 und mit 30 sind inkl. Bonus defintiv die 60k+ angepeilt und realistisch. Damit bin ich zwar noch immer unter den Gehältern einiger toller UB/IB-Hechte, aber schlecht ist es defintiv nicht.

Ein absolut normaler und realistischer Werdegang. Und mit 60k sind 80% der Deutschen defintiv zufrieden!

antworten
WiWi Gast

Am Anfang nur 40.000 was mache ich falsch?

WiWi Gast schrieb am 08.08.2019:

Ein absolut normaler und realistischer Werdegang. Und mit 60k sind 80% der Deutschen defintiv zufrieden!

Wer mit durchschnittlichen Erfolgen zufrieden ist, wird Durchschnitt bleiben.

Deshalb an den TE: Glückwunsch zu deiner Unzufriedenheit, es gibt nur wenige bessere Triebfedern.

Was ist nun zu tun?

  1. Überdurchschnittlich liefern.
  2. Kontakte pflegen und networken.
  3. Entgelt gem. Leistung beim Vorgesetzten einfordern.
  4. Gerechtfertigtes Entgelt erhalten.
  5. Falls 4. nicht eintritt, 2. ausnutzen und wechseln.
  6. Start bei 1.

Konklusion: Du musst ackern und nach mehr schreien.

antworten

Artikel zu Einstiegsgehalt

Absolventen-Gehaltsreport 2018/19: Höhere Einstiegsgehälter bei WiWis

Absolventen-Gehaltsreport-2018: Absolventenhut und fliegende Geldmünzen

Wie im Vorjahr verdienen die Wirtschaftsingenieure bei den Absolventen der Wirtschaftswissenschaften mit 48.696 Euro im Schnitt am meisten. Sie legten im StepStone Gehaltsreport für Absolventen 2018/2019 damit um 458 Euro zu. Wirtschaftsinformatiker erhalten mit 45.566 Euro (2017: 45.449 Euro) und Absolventen der Wirtschaftswissenschaften, VWL und BWL und mit 43.033 Euro (2017: 42.265 Euro) ebenfalls etwas höhere Einstiegsgehälter.

Absolventen-Gehaltsreport: Wirtschaftsingenieure mit 48.200 Euro die Spitzenverdiener

Titelblatt StepStone Gehaltsreport 2017

Die Wirtschaftsingenieure verdienen unter den Absolventen der Wirtschaftswissenschaften mit durchschnittlich 48.238 Euro am meisten. Auch bei den Einstiegsgehältern aller Studiengänge liegen die Wirtschaftsingenieure hinter den Medizinern auf Rang zwei im StepStone Gehaltsreport für Absolventen 2017. Wirtschaftsinformatiker erhalten 45.449 Euro, Absolventen der BWL, VWL und Wirtschaftswissenschaften steigen mit 42.265 Euro ein.

Universum Professional Survey 2013 – Gehälter deutscher Berufsanfänger im Überblick

Das Bild einer Erdkugel mit drei Zahnrädern und den Buchstaben BWL.

Junge Menschen in Bremen erzielen laut Universum Professional Survey derzeit die höchsten Durchschnittsgehälter. Neben einem Einblick in die Ergebnisse haben WiWi-TReFF Leser exklusiven Zugang zur laufenden Befragung und erhalten für die Teilnahme zwei Karriere Guides ihrer Wahl wie beispielsweise Interview-Training oder Gehaltsverhandlungen.

Gehaltsstudie: Was Hochschulabsolventen 2013 verdienen

Man sieht mehrere Hüte fliegen, die beim Universitätsabschluss vergeben werden.

In ihrer aktuellen Gehaltsstudie untersuchte die Personalvermittlung alma mater die Einstiegsgehälter vom akademischen Nachwuchs. Das Ergebnis: Durchschnittlich verdienen Absolventen im Berufseinstieg 41.837 Euro. Die Chancen stehen jedoch nicht in jeder Branche gleich gut.

absolventen-lohnspiegel.de - Gehaltsdatenbank für akademische Berufe

Absolventen-Lohnspiegel: Geldscheine und Münzen symbolisieren das Thema Gehalt.

Das WSI eröffnet für akademische Berufe die Gehaltsdatenbank »www.absolventen-lohnspiegel.de«. Die Internetseite bietet spezielle Analysen zu den Einkommens- und Arbeitsbedingungen in akademischen Berufen wie beispielsweise Diplom-Kaufleuten, Sozialpädagogen und Ingenieuren.

alma mater Gehaltsstudie 2012: Top-Gehälter für Hochschulabsolventen

Die Gehälter erreichen im Durchschnitt 40.825 Euro brutto pro Jahr – und damit deutlich mehr als in den Vorjahren. Auch die Einstiegschancen für Absolventen sind für das Jahr 2012 rosig. Das zeigte die achte Auflage der alma mater Gehaltsstudie zu Einstiegsgehältern von Hochschulabsolventen.

Studentinnen fordern zum Berufsanfang deutlich geringeres Gehalt

Zwei junge Frauen liegen hinter einem Fahrrad auf dem Boden und schauen sich an.

Größte Umfrage unter Studierenden in Deutschland: Studentenspiegel 2010: 164.000 Teilnehmer - Große Unterschiede bei Gehaltsvorstellungen zwischen Frauen und Männern

Gehaltsstudie: Einstiegsgehälter von Akademikern trotz Krise bei fast 40.000 Euro

Ein Lego-Männchen im Anzug mit vielen 50 Euro Scheinen symoblisiert das Thema Gehalt.

Die alma mater Gehaltsstudie 2010 über Einstiegsgehälter bei Akademikern belegt: Die Einstiegschancen von Hochschulabsolventen scheinen sich zu verbessern, Spitzengehälter sind wieder möglich.

IG Metall Gehaltsstudie 2016/2017 - Einstiegsgehälter Wirtschaftswissenschaftler

Einstiegsgehalt Wirtschaftswissenschaftler

Was verdienen Wirtschaftswissenschaftler beim Berufseinstieg? In Unternehmen mit einem Tarifvertrag verdienten junge Wirtschaftswissenschaftler mit bis zu drei Jahren Berufserfahrung in 2016 durchschnittlich 49.938 Euro im Jahr. In nicht tarifgebundenen Betrieben lagen die Einstiegsgehälter von Wirtschaftswissenschaftlern mit 42.445 Euro etwa 17,7 Prozent darunter. Im Vorjahr hatte dieser Gehaltsvorteil bei den Wirtschaftswissenschaftlern noch 33 Prozent betragen.

Toptalente: Studentinnen fordern weniger Gehalt

Gehälter: Der Blick einer Frau in die Ferne symbolisiert die Gehaltsaussichten

Studie: Top-Studentinnen fordern weniger Gehalt als männliche Toptalente - Männer erwarten schon zum Start 12.000 Euro mehr Jahresgehalt als Frauen. Allen Studierenden ist der gute Ruf des Unternehmens besonders wichtig bei der Arbeitgeberwahl. Work-Life-Balance und flexibles Arbeiten sind weniger wichtig.

War for Talents bei Wirtschaftskanzleien mit hohen Einstiegsgehältern

Wolkenkratzer einer Wirtschaftskanzlei

Hohe Einstiegsgehälter bereiten den Wirtschaftskanzleien zunehmend Sorgen. Neben der Digitalisierung ist auch das Thema Personal für deutsche Wirtschaftskanzleien von strategischer Bedeutung. Erste Wirtschaftskanzleien bieten Mitarbeitern bereits weitere Benefits über das Gehalt hinaus an. Legal-Tech-Mitarbeiter kommen weiterhin vor allem aus den klassischen Ausbildungsgebieten, so lauten die Ergebnisse der neuen Lünendonk-Studie 2018 über Wirtschaftskanzleien in Deutschland.

Gehaltsatlas 2016: Berufseinsteiger mit BWL-Abschluss verdienen durchschnittlich 43.788 Euro

Ein aufgeschlagener Atlas, alte Bücher und eine Tasse.

Akademische Berufseinsteiger mit einem Abschluss in Betriebswirtschaftslehre verdienen aktuell rund 43.800 Euro im Jahr. Das ist knapp unter dem deutschen Durchschnittsgehalt junger Akademiker mit 45.397 Euro im Jahr. Am besten verdienen BWL-Absolventen in Bayern, Baden-Württemberg, Hessen und Nordrhein-Westfalen. In welchen Städten akademischen Berufseinsteigern am meisten gezahlt wird, zeigt der diesjährige Gehaltsatlas 2016 von der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (F.A.Z.) und Gehalt.de.

frauenlohnspiegel.de - Info-Portal zu Gehaltsunterschieden

frauenlohnspiegel: Eine Geschäftsfrau telefoniert und lacht dabei.

Welche Unterschiede gibt es zwischen Frauen und Männern im Arbeitsleben, etwa beim monatlichen Gehalt in den einzelnen Berufen oder bei den Extras wie z. B. Sonderzahlungen? Mit dem Internetportal www.frauenlohnspiegel.de unternimmt das WSI-Tarifarchiv seit einigen Jahren den Versuch, mehr Transparenz in die Einkommens- und Arbeitsbedingungen von Frauen (und Männern) zu bringen.

Gehaltsvorstellung: Wunschgehälter von Wirtschaftswissenschaftlern sinken

Studie Cover Berufsstart Gehalt + Bewerbung

Die Zeiten ändern sich: Absolventen der Wirtschaftswissenschaften und Ingenieurwissenschaften haben ihre Erwartungen beim Einstiegsgehalt gesenkt. Das hat die Studie "Attraktive Arbeitgeber" der Jobbörse Berufsstart.de ergeben. Demnach wollen Wirtschaftswissenschaftler zwischen 35.000 und 40.000 Euro Jahresgehalt, Ingenieure wünschen sich zwischen 45.000 und 50.000 Euro Einstiegsgehalt.

Crowdworking-Gehälter: Crowdworker verdienen trotz Studium oft nur 1.500 Euro

Das Netz eines Spielplatzklettergerüstes vor blauem Himmel.

Gut ausgebildete Crowd-Worker erhalten trotz Hochschulabschluss nur ein monatliches Gehalt von 1.500 Euro. Viele der Crowd-Worker arbeiten nebenberuflich, sind ledig und jung. Knapp die Hälfte hat studiert. Zu diesen Ergebnissen kommen eine Studie der Hans-Böckler-Stiftung und eine Studie des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW).

Antworten auf Am Anfang nur 40.000 was mache ich falsch?

Als WiWi Gast oder Login

Forenfunktionen

Kommentare 21 Beiträge

Diskussionen zu Einstiegsgehalt

Weitere Themen aus Einstiegsgehälter