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Koch-Tipp für StudisMensa

Täglich 800.000 Studierende in der Mensa

Studentenwerke sind mit 925 Mensen, Restaurants, Bistros, Cafeterien und Cafébars an Hochschulen die die Hochschulgastronomen Deutschlands. Viele Mensen geraten wegen der hohen Studierendenzahl zunehmend an ihre Belastungsgrenze. Das Deutsche Studentenwerk fordert daher, parallel zu den Studienplatz-Kapazitäten auch die Mensakapazitäten auszubauen.

Ein Teller mit dekorativ angeordnetem Essen.

Täglich 800.000 Studierende in der Mensa
Berlin, 08.09.2014 (dsw) - Die Studentenwerke sind die Hochschulgastronomen Deutschlands. Rund 800.000 Studierenden essen im Durchschnitt täglich in einer Studentenwerksmensa, teilt das Deutsche Studentenwerk (DSW) mit, der Verband der Studentenwerke. Gemäß DSW-Angaben betreiben die 58 Studentenwerke für die rund 2,5 Millionen Studierenden an Deutschlands Hochschulen 925 gastronomische Einrichtungen, darunter rund 400 Mensen sowie Restaurants, Bistros, Cafeterien und Cafébars. Im Jahr bereiten die Studentenwerke rund 90 Millionen Essen zu. Fast 248.000 Tischplätze stellen die Studentenwerke zur Verfügung; auf 100 Studierenden  kommen 10,6 Tischplätze.

Zum Auftakt der „Mensatagung“ des Deutschen Studentenwerks, welche Tagung dieses Jahr beim Studentenwerk Bielefeld stattfindet, erklärte DSW-Generalsekretär Achim Meyer auf der Heyde: „Mit ihrer Hochschulgastronomie setzen die gemeinnützigen Studentenwerke den staatlichen Sozialauftrag um, den die Bundesländer ihnen geben: die Studierenden mit gutem und preisgünstigem Essen zu versorgen.“

Wie aus der jüngsten DSW-Sozialerhebung hervorgeht, ist die Mensa bei den Studierenden beliebt: Vier von fünf Studierenden nutzen die Mensa ihres Studentenwerks, im Durchschnitt dreimal in der Woche. Die räumliche Nähe ihrer Mensa zur Hochschule und die hohe Qualität des Essens sind für die rund 2,5 Millionen Studierenden in Deutschland die beiden wichtigsten Gründe, weshalb sie die Mensa ihres Studentenwerks nutzen. Am dritthäufigsten geben die befragten Studierenden an, dass sie wegen der kostengünstigen Angebote der Studentenwerke die Mensa aufsuchen. Dann kommt der Aspekt des geringen Zeitaufwands, gefolgt von der guten räumlichen Gestaltung der Mensen und dem guten Service dort.

Allerdings arbeiteten die Mensen vieler Studentenwerke angesichts der konstant hohen Zahl von Studierenden an der Belastungsgrenze, führte Meyer auf der Heyde aus. „Deshalb fordern wir, dass parallel zu den Studienplatzkapazitäten auch die Mensakapazitäten ausgebaut werden.“

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