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laendercheck-wissenschaft.de - Bildungsbarometer der Bundesländer

Der Ländercheck des Stifterverbandes überprüft in den Bundesländer regelmäßig den Stand der akademischen Bildungspolitik. Die aktuelle Auswertung zeigt, dass viele Hochschulen das Deutschlandstipendium intensiv nutzen und im vergangenen Jahr insgesamt rund 5.300 Stipendien vergeben wurden.

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laendercheck-wissenschaft.de - Bildungsbarometer der Bundesländer
Der Ländercheck des Stifterverbandes überprüft in den Bundesländer regelmäßig den Stand der akademischen Bildungspolitik. Die aktuelle Auswertung zeigt, dass viele Hochschulen das Deutschlandstipendium intensiv nutzen und im vergangenen Jahr insgesamt rund 5.300 Stipendien vergeben wurden. Jedoch nimmt ein Viertel der Hochschulen, davon viele private Einrichtungen, bisher überhaupt nicht an dem Stipendienprogramm teil. Das geht aus dem neuen Ländercheck des Stifterverbandes hervor.

Das Deutschlandstipendium wurde zum Sommersemester 2011 auf Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung mit dem Ziel gestartet, eine neue Stipendienkultur in Deutschland zu begründen und zu gewährleisten, dass künftig deutlich mehr Studierende in Deutschland eine Stipendienförderung erhalten.

Der Ländercheck zum Deutschlandstipendium stellt die bislang detaillierteste Analyse dieses neuen Stipendienmodells dar und vergleicht die Bundesländer nach Teilnahme und Erfolg.

Zentrale Ergebnisse

http://www.laendercheck-wissenschaft.de

Im Forum zu Studienwahl

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Studienwahl - Was soll ich nur studieren?!

Novacaine

Ist tatsächlich etwas, woran ich arbeiten muss und möchte! Werde mir in den nächsten vier bis acht Wochen mal alles beibringen, was im Physik Gk von der 11ten bis zur 13ten ging und dann mal weit ...

4 Kommentare

Hilfe zur Wahl des Studiumfachs

WiWi Gast

Also, ich interessiere mich eher für Makro, Wirtschaftspolitik und Außenhandel als für Mikro und kann dir deswegen nur Empfehlungen für erstere geben. Der Klassiker zum Einstieg ist natürlich der Mank ...

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Studienwahl Bachelorentscheidung

Pät95

Hey Leute, ich mache am Ende dieses Schuljahres mein Abitur und möchte schon gerne im vorhinein eine Hochschulwahl bzw Tendenz treffen. So wie mein Abitur wahrscheinlich werden wird und aufgrund der ...

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Hilfe bei Studienwahl

WiWi Gast

Lounge Gast schrieb: Es gibt auch gute staatliche BWL Unis, die keinen NC haben (Häufig diejenigen, die einen ziemlich harten Anspruch an ihre Studenten haben). Hier im Forum findest du viele T ...

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Hilfe bei Studienwahl /Jobwahl

xyz2.1

Danke schonmal für eure Ideen! Etwas in Richtung Ingenieur aber evtl mit Bezug auf erneuerbare Energien interessiert mich gerade sehr! Besonders im Bezug auf die Energiewende werden sich dort sicherli ...

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Wiwi vs BWL-Studium nach kaufm. Ausbildung

WiWi Gast

Hat jemand noch eine passendere Antwort?

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Studienwahl - Wi-Ing || Wi-Info

WiWi Gast

Schönen Guten Tag. Ich (20, männlich) habe letztes Jahr mein Abitur(G8) erlangen können und werde dieses Jahr zum WS mit einem Studium beginnen. Schon während des "Abiturs" habe ich mich m ...

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Zum Thema Studienwahl

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Ein Studium der Wirtschaftswissenschaften an einer Fachhochschule ist in Deutschland sehr gefragt. Der anhaltende Aufwärtstrend an einer Fachhochschule (FH) ein Studium aufzunehmen, hat vor allem einen Grund: der anwendungsbezogene Lehrunterricht. Derzeit studieren rund 63.089 Studenten an Fachhochschulen in Studiengängen aus den Fächern Recht-, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften.

Studenten entspannen vor der Schiffsschraube in der Sonne auf dem Campus der Technischen Universität München (TUM)

Wirtschaft studieren: Das BWL-Studium an der Universität

Das Studium der Wirtschaftswissenschaften in Betriebswirtschaftslehre (BWL) und Volkswirtschaftslehre (VWL) ist an Universitäten am beliebtesten. 555.985 Studenten studierten im Wintersemester 2015/16 in einem Fach der Rechts-, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften an einer deutschen Universität. An Fachhochschulen sind es 398.152 Studenten. Insbesondere das universitäre Studium an einer ökonomischen Fakultät beruht auf einer traditionsreichen Geschichte, die bis ins 18. Jahrhundert zurückgeht. Seither hat sich das Spektrum an Studiengängen in den Wirtschaftswissenschaften an Universitäten vervielfacht. Spezialisierungen in Informatik, Medien, Recht oder Ingenieurswesen gehören längst zum universitären Bild in den Wirtschaftswissenschaften.

Ein Strichmännchen macht sich in Gedanken über die Zulassungsbeschränkungen zum Studium.

Trotz steigender Studienanfänger-Zahlen gehen die Zulassungsbeschränkungen zurück

Der Numerus Clausus verhindert nach wie vor, dass jeder studieren kann, was er will. Besonders hoch sind die Zulassungsbeschränkungen in Hamburg, gefolgt von Baden-Württemberg und dem Saarland. In Thüringen finden fast alle Bewerberinnen und Bewerber für ein Studium einen Studienplatz. Hier liegt die Quote der Studiengänge mit Zulassungsbeschränkungen nur bei 10,2 Prozent. Das geht aus der neuesten Statistik der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) hervor.

Das Schild mit den Buchstaben für ABI plastisch mit Metall dargestellt.

Studienplatzvergabe: Neue Regelung für die Vergabe von NC-Studienplätzen

Die Studienplatzvergabe in beliebten Studiengängen mit NC wird zukünftig neu geregelt. Ein Staatsvertrag für die Stiftung „hochschulstart.de“ wurde einstimmig von allen 16 Bundesländern beschlossen. Die Integration von dem internetbasierten Dialogorientierten Serviceverfahren (DoSV) wird das alte Zulassungssystem der ehemaligen ZVS ablösen. Starten soll die neue Vergaberegelung für NC-Studienplätze zum Wintersemester 2018/2019.

Bildungsmonitor 2016 – Stillstand statt Fortschritte

Keine Fortschritte zeigen die 16 Bundesländer in der Verbesserung ihrer Bildungssysteme im Vergleich zum Vorjahr. Sachsen, Thüringen, Bayern, Baden-Württemberg und Hamburg sind im Gesamtvergleich am leistungsfähigsten. Neue Herausforderungen durch die Bildungsintegration der Flüchtlinge erfordert einen deutlichen Handlungsbedarf dennoch in allen deutschen Bundesländern. Zu diesen Ergebnissen kommt der Bildungsmonitor 2016 des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW).

Eine Person hält seine Füße in einen Pool.

Forschungsprofil: Wenige Fachhochschulen mit klarem Schwerpunkt

Nur jede sechste Fachhochschule ist aktiv bei ihrer Profilbildung in den Bereichen Forschung und Third Mission. Während 19 Prozent der Fachhochschulen ein klares Forschungsprofil aufweisen, findet sich nur bei neun Prozent ein ausgeprägtes Third-Mission-Profil. Dabei ist die dritte Mission von Hochschulen, welche die aktive Mitgestaltung im regionalen Umfeld fordert, immer wichtiger um gegen konkurrierenden Hochschulen zu bestehen. Auf diese Ergebnisse kommt eine Analyse des CHE Centrum für Hochschulentwicklung.

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Wirtschaft studieren: Das Studium Betriebswirtschaftslehre (BWL)

Das Studium der Betriebswirtschaftslehre ist mit Abstand am beliebtesten in Deutschland. Nicht ohne Grund, denn BWL-Absolventen haben im Gesamtvergleich beste Job-Aussichten. Im Jahr 2013 haben 72.700 Studienanfänger und damit sechs Prozent mehr ein BWL-Studium begonnen. Dabei ist Betriebswirtschaftslehre bei Frauen und Männern gleichermaßen beliebt: Beinahe die Hälfte der Studienanfänger war weiblich. Insgesamt waren 222.600 Studierende in BWL eingeschrieben und rund 42.400 Abschlussprüfungen wurden in 2013 erfolgreich abgelegt. Mehr als zwei Drittel bestanden die Bachelor-Prüfung in BWL. Der Anteil der Masterabsolventen lag in BWL bei 21 Prozent.

HHL Leipzig Graduate School of Management

Wirtschaft studieren: Das BWL-Studium an privaten Hochschulen

Private Hochschulen sind für ihren Innovationsgeist im deutschen Hochschulsystem bekannt. Als nichtstaatliche Hochschulen setzen private Hochschulen auf einen starken Praxisbezug und eine internationale Ausrichtung. In enger Zusammenarbeit mit Kooperationen aus Wirtschaft und Industrie wird Studenten der Berufseinstieg schon im Studium erleichtert. Damit wächst der Attraktivitäts-Index von privaten Hochschulen für Studieninteressierte, besonders für die Studiengänge Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre und andere Management-Fächern. Mehr als 60 Prozent der privaten Hochschulen bieten aktuell Studiengänge in den Wirtschaftswissenschaften an.

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Wichtige Branchen für Wirtschaftswissenschaftler

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Der Kopf einer Frau mit einer Pagenfrisur.

Lebenseinkommen: Wirtschaftsstudium bringt Männern 529.000 Euro mehr als Ausbildung

Mit einem Universitätsabschluss steigt das Lebenseinkommen um durchschnittlich etwa 390.000 Euro und mit einem Fachhochschulabschluss um 270.000 Euro gegenüber einer Ausbildung. Durch ein Wirtschaftsstudium wächst das Lebenseinkommen bei Männern um durchschnittlich gut 529.000 Euro und bei Frauen um knapp 248.000 Euro. Ein Studium schützt zudem besser vor Arbeitslosigkeit. So lauten die Ergebnisse der aktuellen Bildungsstudie 2017 vom Ifo-Institut für Wirtschaftsforschung.

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freie-studienplaetze.de - Offizielle Studienplatzbörse bis Ende Oktober 2017 geöffnet

Die bundesweite Studienplatzbörse »freie-studienplaetze.de« ist seit dem 1. August 2017 wieder online. Sie informiert Studieninteressierte tagesaktuell über noch verfügbare Studienplätze für ein Bachelorstudium oder Masterstudium in Deutschland für das Wintersemester 2017/18. Das Angebot umfasst Studienplätze in zulassungsbeschränkten Fächern, die noch im Losverfahren vergeben werden und in zulassungsfreien Fächern, die einfach frei geblieben sind.

Die bunt angeleuchtete Oper von Sydney.

Deutsch-australischer Doppel-Abschluss Bachelor of Business Management

An der Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt (FHWS) profitieren Studierende von dem Double Degree-Austauschprogramm mit dem International College of Management Sydney (ICMS). Während des Studiums gehen Studierende für drei Semester nach Sydney in Australien und erlangen neben dem Bachelor of Arts an der FHWS, an der ICMS den Bachleor of Business Management (BBM).

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