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Kostenlose Finanz-Newsletter vom Investor Verlag

Der Investor Verlag ist ein Fachverlag für Finanzinformationsdienste und bietet neben Börsenbriefen und Nachrichten aus dem Bereich Wirtschaft, auch zahlreiche kostenlose E-Mail-Newsletter mit Finanznachrichten und Börseninformationen an.

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Der Investor Verlag ist ein Fachverlag für Finanzinformationsdienste mit über 30 regelmäßig erscheinenden Publikationen. Das Angebot richtet sich vorrangig an Privatkunden und umfasst Print-Publikationen, E-Mail-Dienste sowie kostenlose E-Mail-Newsletter mit Finanznachrichten und Finanzinformationen. Der Klassiker unter den elf kostenlosen E-Mail-Diensten ist der »DAX Daily« Newsletter, in dem der DAX-Experte des Verlags vor Börsenstart täglich mit DAX-Analysen und Einschätzungen der Märkte informiert. Wer dagegen sein Finanzwissen vertiefen möchte, um sich selbst noch intensiver mit dem langfristigen Vermögensaufbau zu beschäftigen, für den ist der Gratis-Schnellkurs »Investoren Wissen« sicher interessant. Der E-Maildienst vermittelt fünfmal in der Woche Basiswissen rund um die Aktienbewertung, Kennzahlen und den Vermögensaufbau.

Neben den Wirtschaftsnachrichten und Newslettern ist der Investor Verlag auch Herausgeber von abonnierbaren Börsenbriefen wie dem Aktienmonitor. Der Aktienmonitor ist unter anderem bekannt durch die jährliche Verleihung des Deutschen Börsenbrief-Awards, bei dem die Redaktion seit 2002 jedes Jahr rund 100 deutschsprachige Börsenbriefe für seine Leser testet, analysiert und bewertet.

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Im Forum zu Finanzen

10 Kommentare

"Leiter Finanzen" - Was ist das ?

Vertriebsmensch

Das kommt ja jetzt auch auf die Unternehmesgröße an und wo man in dieser Struktur sitzt. Hat eine große AG z.B. 20 Gmbhs am Laufen, dann hat wohl jede GmbH einen Leiter Finanzen und die AG wird auch ...

1 Kommentare

Informationsmanagement + Finanzen als SP

WiWi Gast

Hallo, hat von euch Jemand diese SP-Kombination? Ich überlege mir gerade, Finanzen mit Inform. oder mit Controlling zu verbinden. Info. besteht aus Geschäftsprozessmanagement, Anwendungen (ERP, SAP ...

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Einfluss des Einkommens auf die Sparrate

WiWi Gast

WiWi Gast schrieb am 10.11.2017: Are you kidding me? ...

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Erstes Gehalt - Geld Zurücklegen

WiWi Gast

again? GTFO!

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Online Broker?

WiWi Gast

OnVista Bank

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Passives Einkommen

WiWi Gast

Weshalb haben das damals nur wenige gemacht? Das Geschäftsmodell von Amazon sah anfangs überhaupt nicht toll aus. Ein online-Buchhändler! Erst mit weiteren Produktgruppen sind die dann durchgestartet. ...

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BAfög und Aktien

WiWi Gast

WiWi Gast schrieb am 18.10.2017: Arbeitgeber stehen aber auch nicht auf Leute, die 10 Semester brauchen und schlechte Noten haben. Studienfinanzierung über Eltern/Bafög und ein 2-3-Monats-Praktiku ...

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Zum Thema Finanzen

Die Mittelschicht in Deutschland ist stabil: Rund 40 Millionen Menschen zählen dazu

Knapp 48 Prozent der deutschen Bevölkerung zählt zur Mittelschicht – das sind rund 40 Millionen Menschen. Zur Mittelschicht zählen Alleinstehende mit durchschnittlichem Netto-Einkommen von 1.760 Euro pro Monat und Paare mit Kindern unter 14 Jahren von 3.690 Euro Einkommen. Wer 80 bis 150 Prozent davon zur Verfügung hat, zählt laut IW-Studie „Die Mittelschicht in Deutschland – vielschichtig und stabil“ zu dieser Kategorie.

Beliebte Geldanlagen in Deutschland

Investment-Barometer 2017: Eigenheim, betriebliche Altersvorsorge und Gold attraktivste Geldanlagen

Das Sparbuch sowie Tagesgeld- und Festgeldkonten bleiben nach wie vor die bewährte Geldanlage bei den deutschen Sparern. Aus dem Investment-Barometer 2017 des GfK Vereins geht auch hervor, dass viele daran denken, ihr Erspartes in Immobilien, betriebliche Altersvorsorge und Gold zu investieren. Aktien und Fonds gewinnen langsam ebenfalls an Attraktivität.

Ein spanischer Stier aus Metall steht für Konjunktur und den Ifo-Geschäftsklimaindex.

Private Altersvorsorge: Rentenlücke mit Aktien schließen

„Altersvorsorge in Deutschland – Ohne Aktien geht es nicht“: Das ist das Ergebnis der Studie „Lebensstandard im Alter sichern – Rentenlücke mit Aktien schließen“. Die Studie zeigt langfristige Renditevorteile von Aktien für die private Altersvorsorge und zeigt an Länder-Beispielen, wie ihre Systeme der Altersvorsorge mithilfe von Aktien erfolgsversprechend sind.

EZB Leitzins null

Rekord-Zinstief: EZB-Chef senkt Leitzins erstmals auf null

"Money for nothing" - Die Europäische Zentralbank (EZB) senkt den Leitzins auf null. EZB-Präsident Mario Draghi kündigte zudem an, den Strafzins für Einlagen von Banken bei der EZB auf 0,4 Prozent zu erhöhen. Ausserdem will die EZB mehr Langfristkredite für Banken auflegen, den monatlichen Ankauf von Anleihen ab April von 60 auf 80 Milliarden Euro ausweiten und zukünftig auch Unternehmensanleihen ankaufen. Der EZB-Chef stellte weiter klar, dass dauerhaft mit sehr niedrigen Zinsen zu rechnen ist.

Börsenteil der Tageszeitung mit Zinssätzen und Aktienkursen.

Was war die beste Geldanlage in 2015?

Aktienbesitzer konnten sich 2015 erneut über einen deutlichen Wertzuwachs freuen. Der Börseneinbruch zum Jahresbeginn bescherte Aktienanlegern kräftige Kursverluste. Längerfristig können Aktiensparer dennoch auf vergleichsweise gute Renditen blicken. Wer am ersten Handelstag 2015 deutsche Standardaktien aus den DAX-Werten kaufte, konnte am Ende des ersten Handelstages 2016 trotz des Kursrutsches im Schnitt eine Rendite aus Kursgewinnen und Dividenden von etwa fünf Prozent verbuchen.

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StepStone Gehaltsreport 2017: Was Fach- und Führungskräfte mit Wirtschaftsstudium verdienen

In Deutschland verdienen Fachkräfte und Führungskräfte durchschnittlich 57.100 Euro. Akademiker verdienen im Schnitt 37 Prozent mehr. Mit einem Wirtschaftsstudium beträgt das Brutto-Jahresgehalt inklusive variablem Anteil in "BWL, VWL und Wirtschaftswissenschaften" im Schnitt 65.404 Euro, in Wirtschaftsinformatik 68.133 Euro und in Wirtschaftsingenieurwesen sogar 70.288 Euro.

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Absolventen-Gehaltsreport 2017: Wirtschaftsingenieure mit 48.200 Euro die Spitzenverdiener

Die Wirtschaftsingenieure verdienen unter den Absolventen der Wirtschaftswissenschaften mit durchschnittlich 48.238 Euro am meisten. Auch bei den Einstiegsgehältern aller Studiengänge liegen die Wirtschaftsingenieure hinter den Medizinern auf Rang zwei im StepStone Gehaltsreport für Absolventen 2017. Wirtschaftsinformatiker erhalten 45.449 Euro, Absolventen der BWL, VWL und Wirtschaftswissenschaften steigen mit 42.265 Euro ein.

Ein aufgeschlagener Atlas, alte Bücher und eine Tasse.

Gehaltsatlas 2016: Berufseinsteiger mit BWL-Abschluss verdienen durchschnittlich 43.788 Euro

Akademische Berufseinsteiger mit einem Abschluss in Betriebswirtschaftslehre verdienen aktuell rund 43.800 Euro im Jahr. Das ist knapp unter dem deutschen Durchschnittsgehalt junger Akademiker mit 45.397 Euro im Jahr. Am besten verdienen BWL-Absolventen in Bayern, Baden-Württemberg, Hessen und Nordrhein-Westfalen. In welchen Städten akademischen Berufseinsteigern am meisten gezahlt wird, zeigt der diesjährige Gehaltsatlas 2016 von der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (F.A.Z.) und Gehalt.de.

OECD-Datenbank zu Wohnkosten in Deutschland

Die Deutschen geben rund 20 Prozent ihres Einkommens für die Miete oder Hypotheken aus. Damit liegen die Wohnkosten in Deutschland im OECD-Schnitt. Schwerer belastet sind einkommensschwache Haushalte, die rund 27 Prozent ihres Einkommens für Mieten aufwenden müssen. Die interaktive OECD-Datenbank zu Wohnkosten veranschaulicht im Ländervergleich die Unterschiede in Eigentum vs. Miete, Wohnverhältnisse, Wohngeld und sozialer Wohnungsbau.

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