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Wechsel nach 12 Jahren, nur wegen Geld

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WiWi Gast

Wechsel nach 12 Jahren, nur wegen Geld

Hi, ich stehe vor nem Problem das sich unmöglich "lösen" lässt, hätte aber trotzdem gerne eure Einschätzung zu meiner Situation.

Ich arbeite seit knapp 12 Jahren bei einem großen deutschen Automobilzulieferer in der SW Entwicklung. IG Metall, inzwischen EG 16, 40h Vertrag. Mir gefällt mein Job, ich mag meine Kollegen und ich habe viele Freiheiten wie sehr flexibles Home Office usw. Trotzdem sind auch viele Dinge störend, zB verhält sich die Firmenleitung seit geraumer Zeit nur schwer nachvollziehbar, Firmenentscheidungen stellen sich regelmäßig als Fehler heraus für die dann am Ende die Beschäftigen bestraft werden und allgemein entwickelt sich die Branche irgendwie in eine Sackgasse. Das sind aber alles Punkte die man bisher hinnehmen konnte. Auch, weil die Bezahlung sehr gut war und weil mir sogar ein AT in Aussicht gestellt wurde. Nun wird mein 40h Vertrag wegen der wirtschaftlichen Situation allerdings nicht verlängert und ich bekomme auf unbestimmte Zeit nur noch 35h. Grundsätzlich wäre das erst mal kein riesen Problem, aber ich bin privat aktuell in einer Situation in der ich nur sehr schwer auf das Geld verzichten kann.

Ich weiß nun nicht, wie ich mich verhalten soll.

  • Einfach aussitzen und hoffen, dass es wieder besser wird? Immerhin hab ich mir ne gute Position erarbeitet, bekomme trotz 35h immer noch sehr gutes Geld und irgendwann "vielleicht" sogar AT.
  • Oder versuchen mir jetzt noch schnell die Erhöhung auf AT zu forcieren? Dann hab ich finanziell weiterhin Ruhe und kann bei der gleichen Firma bleiben?
  • Oder zu einer anderen Firma in meiner Nähe wechseln versuchen? Das ist eine ebenfalls vielversprechende Branche und gehaltstechnisch würde ich dort ebenfalls IG Metall bekommen, allerdings wäre ich nur ein Rädchen in einer sehr schnell wachsenden, sehr großen Firma. Entsprechend hoch wäre das Risiko.

Was mir solche Probleme bereitet ist das Risiko zwischen

  • a) bleiben, immer wieder kleinere Rückschläge einstecken aber riskieren den Absprung zu verpassen
  • b) wechseln, die hart erarbeitete Position/Erfahrung aufgeben und evtl. noch unglücklicher sein bzw. fliegen sobald es der Firma mal schlechter geht
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WiWi Gast

Wechsel nach 12 Jahren, nur wegen Geld

Meiner Meinung machst du dir zu viele Gedanken. Check dein Marktwert, wenn die Angebote mit 40h unwesentlich besser sind als dein 35h Gehalt mit eg 16 hat sich die Sache sowieso erledigt. Das wird schwierig eg 16 zu toppen.

WiWi Gast schrieb am 11.06.2024:

Hi, ich stehe vor nem Problem das sich unmöglich "lösen" lässt, hätte aber trotzdem gerne eure Einschätzung zu meiner Situation.

Ich arbeite seit knapp 12 Jahren bei einem großen deutschen Automobilzulieferer in der SW Entwicklung. IG Metall, inzwischen EG 16, 40h Vertrag. Mir gefällt mein Job, ich mag meine Kollegen und ich habe viele Freiheiten wie sehr flexibles Home Office usw. Trotzdem sind auch viele Dinge störend, zB verhält sich die Firmenleitung seit geraumer Zeit nur schwer nachvollziehbar, Firmenentscheidungen stellen sich regelmäßig als Fehler heraus für die dann am Ende die Beschäftigen bestraft werden und allgemein entwickelt sich die Branche irgendwie in eine Sackgasse. Das sind aber alles Punkte die man bisher hinnehmen konnte. Auch, weil die Bezahlung sehr gut war und weil mir sogar ein AT in Aussicht gestellt wurde. Nun wird mein 40h Vertrag wegen der wirtschaftlichen Situation allerdings nicht verlängert und ich bekomme auf unbestimmte Zeit nur noch 35h. Grundsätzlich wäre das erst mal kein riesen Problem, aber ich bin privat aktuell in einer Situation in der ich nur sehr schwer auf das Geld verzichten kann.

Ich weiß nun nicht, wie ich mich verhalten soll.

  • Einfach aussitzen und hoffen, dass es wieder besser wird? Immerhin hab ich mir ne gute Position erarbeitet, bekomme trotz 35h immer noch sehr gutes Geld und irgendwann "vielleicht" sogar AT.
  • Oder versuchen mir jetzt noch schnell die Erhöhung auf AT zu forcieren? Dann hab ich finanziell weiterhin Ruhe und kann bei der gleichen Firma bleiben?
  • Oder zu einer anderen Firma in meiner Nähe wechseln versuchen? Das ist eine ebenfalls vielversprechende Branche und gehaltstechnisch würde ich dort ebenfalls IG Metall bekommen, allerdings wäre ich nur ein Rädchen in einer sehr schnell wachsenden, sehr großen Firma. Entsprechend hoch wäre das Risiko.

Was mir solche Probleme bereitet ist das Risiko zwischen

  • a) bleiben, immer wieder kleinere Rückschläge einstecken aber riskieren den Absprung zu verpassen
  • b) wechseln, die hart erarbeitete Position/Erfahrung aufgeben und evtl. noch unglücklicher sein bzw. fliegen sobald es der Firma mal schlechter geht
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WiWi Gast

Wechsel nach 12 Jahren, nur wegen Geld

Ich sehe das Problem nicht. Bewerbe dich einfach. Falls du was besseres findest, wechselst du. Falls nicht, bleibst du. Auch mit 35h pro Woche wirst du gut überleben bei dem Gehalt. Wenn die umstrukturieren und dich gehen lassen, kriegst du Abfindung und fast sofort einen neuen Job. Wenn alles so bleibt, arbeitest mit tolle Kollegen bis die Firma pleite geht oder du ins Rente geht. Also, chill bro. Alles gut.

WiWi Gast schrieb am 11.06.2024:

Hi, ich stehe vor nem Problem das sich unmöglich "lösen" lässt, hätte aber trotzdem gerne eure Einschätzung zu meiner Situation.

Ich arbeite seit knapp 12 Jahren bei einem großen deutschen Automobilzulieferer in der SW Entwicklung. IG Metall, inzwischen EG 16, 40h Vertrag. Mir gefällt mein Job, ich mag meine Kollegen und ich habe viele Freiheiten wie sehr flexibles Home Office usw. Trotzdem sind auch viele Dinge störend, zB verhält sich die Firmenleitung seit geraumer Zeit nur schwer nachvollziehbar, Firmenentscheidungen stellen sich regelmäßig als Fehler heraus für die dann am Ende die Beschäftigen bestraft werden und allgemein entwickelt sich die Branche irgendwie in eine Sackgasse. Das sind aber alles Punkte die man bisher hinnehmen konnte. Auch, weil die Bezahlung sehr gut war und weil mir sogar ein AT in Aussicht gestellt wurde. Nun wird mein 40h Vertrag wegen der wirtschaftlichen Situation allerdings nicht verlängert und ich bekomme auf unbestimmte Zeit nur noch 35h. Grundsätzlich wäre das erst mal kein riesen Problem, aber ich bin privat aktuell in einer Situation in der ich nur sehr schwer auf das Geld verzichten kann.

Ich weiß nun nicht, wie ich mich verhalten soll.

  • Einfach aussitzen und hoffen, dass es wieder besser wird? Immerhin hab ich mir ne gute Position erarbeitet, bekomme trotz 35h immer noch sehr gutes Geld und irgendwann "vielleicht" sogar AT.
  • Oder versuchen mir jetzt noch schnell die Erhöhung auf AT zu forcieren? Dann hab ich finanziell weiterhin Ruhe und kann bei der gleichen Firma bleiben?
  • Oder zu einer anderen Firma in meiner Nähe wechseln versuchen? Das ist eine ebenfalls vielversprechende Branche und gehaltstechnisch würde ich dort ebenfalls IG Metall bekommen, allerdings wäre ich nur ein Rädchen in einer sehr schnell wachsenden, sehr großen Firma. Entsprechend hoch wäre das Risiko.

Was mir solche Probleme bereitet ist das Risiko zwischen

  • a) bleiben, immer wieder kleinere Rückschläge einstecken aber riskieren den Absprung zu verpassen
  • b) wechseln, die hart erarbeitete Position/Erfahrung aufgeben und evtl. noch unglücklicher sein bzw. fliegen sobald es der Firma mal schlechter geht
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WiWi Gast

Wechsel nach 12 Jahren, nur wegen Geld

Vielleicht willst du etwas spezifizieren was du tust? SW an der Infrastruktur oder am Produkt? Ist das Produkt ein Steuergerät für einen Verbrenner oder ein Gleichrichter für einen E-Motor?

Von außen sehe ich es so dass in der Branche vmtl. die "fetten Jahre" vorbei sind. Bin gerade Absolvent, habe aber einen Einstieg dort nie in Erwägung gezogen...

Solange du nicht irgendwas ultra nischiges machst, wüede ich meinen dass jemand mit so viel BE im SW Bereich grundsätzlich was anderes finden würde. Also der Wechseldruck eher gering ist.

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WiWi Gast

Wechsel nach 12 Jahren, nur wegen Geld

Kann das Risiko bei der anderen IGM Firma ad hoc nicht nachvollziehen.
Wie risikoreich kann eine Firma sein die nach IGM bezahlt? Ist es eine Ausgründung eines ehmaligen DAX Konzern wo es schlecht läuft (also die neue Firma)?
So ala Quimonda oder Benq (falls sich an die noch jemand erinnern kann)?

Bei uns wurden die 35 Stunden Verträge auch vor einigen Jahren umgesetzt. Bisher wurden nur absolute Key Positionen wieder auf 40 Stunden gesetzt. Und vieleicht 1er von 5.
AT Karotte: Würde ich forcieren dass du das bekommst, bei vielen bleibt es jahrelang eine Karotte.

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WiWi Gast

Wechsel nach 12 Jahren, nur wegen Geld

Kann mich den Vorredner nur anschließen.
Check ab was für dich woanders drin ist. Wenn du merkst da wartet etwas auf dich oder die Bewerbungsgespräche führen in eine Richtung die auch gerne hast, entwickelst du dich halt weiter.
Du warst jetzt zwölf Jahre bei dem Laden. So wie du sagst sind die Entwicklungsjahre dort vermutlich ausgeschöpft ?
Du musst an dich denken. Nicht an die Firma. Kann gut sein das die sich demnächst Berater (oder bereits haben die das schon) holen um herauszufinden wie es weiter geht.
Schau das du dich weiter entwickelst. Ich kann mir vorstellen das du relativ schnell die ersten VGs hast und dann die nächsten Schritte machst.
Viel Erfolg !

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WiWi Gast

Wechsel nach 12 Jahren, nur wegen Geld

"[...] aber ich bin privat aktuell in einer Situation in der ich nur sehr schwer auf das Geld verzichten kann." Ein Problem, weches man grundsätzlich vermeiden sollte. Lebt nicht auf einem solchen Fuß, dass man vollständige Abhängigkeit vom Geld des Arbeitgebers herstellt.

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