DieManager von Morgen WiWi-TReFF.de - Zeitung & Forum für Wirtschaftsstudium & Karriere
Berufseinstieg als BachelorPolizei

Bundespolizei Beamter oder Tarifangestellter

Autor
Beitrag
Gast041988

Bundespolizei Beamter oder Tarifangestellter

Hallo Ihr Lieben,

Ich hatte ein Gespräch bei der Bundespolizei und gestern kam der Anruf, sie haben sich für mich entschieden. Das ist eine Stelle im Büro und durch mein Studium, kann ich verbeamtet einsteigen. Ich muss gestehen, damit hätte ich nicht gerechnet. Jetzt habe ich vom Beamten sein keine Ahnung. Jetzt meine Fragen:

  1. Steigt man sofort als Beamter ein? Oder ist man wie ein Anwärter und nach 3 Jahren wird man erst Beamter auf Lebenszeit?

  2. Was ist besser? Beamter oder Tarifangestellter?

Das war's auch schon an Fragen. Ich bin da total unschlüssig, da ich keine Ahnung habe, was als Beamter auf mich zu kommt.

Liebe Grüße und schon mal vielen Dank für die Antworten.

antworten
WiWi Gast

Bundespolizei Beamter oder Tarifangestellter

Vermutlich bist Du kein Volljurist, denn dann hättest Du mehr Ahnung von dem was ein Beamter ist. Als Volljurist könntest Du tatsächlich als Beamter einsteigen. "Verbeamtet einsteigen" wird ansonsten nur im Rahmen einer Anwärterausbildung möglich sein. Als Beamter auf Widerruf. Wenn du einen anerkannten Master hast, wäre eine Ausbildung als Referendar denkbar, abhängig von der Fachrichtung. Wenn das alles nicht zutrifft, wirst Du als Angestellter einsteigen, mit der Möglichkeit einer Verbeamtung nach z.B. 3 Jahren ohne Ausbildung und ohne Prüfung. Das wäre dann "Beamter besonderer Fachrichtung". Solltest Du nur einen Bachelor haben, kommt eine Angestelltenstelle nach TVÖD vergleichbar dem gehobenen Dienst als Einstieg in Frage.

Gast041988 schrieb am 18.12.2018:

Hallo Ihr Lieben,

Ich hatte ein Gespräch bei der Bundespolizei und gestern kam der Anruf, sie haben sich für mich entschieden. Das ist eine Stelle im Büro und durch mein Studium, kann ich verbeamtet einsteigen. Ich muss gestehen, damit hätte ich nicht gerechnet. Jetzt habe ich vom Beamten sein keine Ahnung. Jetzt meine Fragen:

  1. Steigt man sofort als Beamter ein? Oder ist man wie ein Anwärter und nach 3 Jahren wird man erst Beamter auf Lebenszeit?

  2. Was ist besser? Beamter oder Tarifangestellter?

Das war's auch schon an Fragen. Ich bin da total unschlüssig, da ich keine Ahnung habe, was als Beamter auf mich zu kommt.

Liebe Grüße und schon mal vielen Dank für die Antworten.

antworten
WiWi Gast

Bundespolizei Beamter oder Tarifangestellter

Es gibt da, wie der Vorposter schreibt, verschiedene Abläufe.

Ein Regeleinstieg wäre als Tarifangestellter mit dem Ziel der Verbeamtung nach 2 Jahren. Der Zeitraum ersetzt dann im Prinzip das Referendariat. Danach wärst du dann 3 Jahre Beamter auf Probe (nicht auf Widerruf). D.h. volle Besoldung und danach wirst du auf Lebenszeit ernannt.

antworten
WiWi Gast

Bundespolizei Beamter oder Tarifangestellter

Solltest du wirklich erstmal Tarifangestellter sein, der anschließend verbeamtet wird, dann herzlichen Glückwunsch! Das bedeutet das du nahezu „voll“ verdienst und bereits die ersten Stufen nehmen kannst. Juristen dürfen sich ansonsten erstmal 2 Jahre im Ref umsonst abbuckeln.

antworten
WiWi Gast

Bundespolizei Beamter oder Tarifangestellter

Ein Jurist steht danach aber im Polizeidienst ganz anders da als ein BWLer / Wiwi. Grundsätzlich ist es ja so, dass im Polizeibereich die interessanten Positionen nur für gelernte Polizeibeamte und Juristen zugänglich sind. Sollte der TE nur einen Bachelor haben, erübrigt sich der Vergleich zum Juristen ganz selbstverständlich.

WiWi Gast schrieb am 18.12.2018:

Solltest du wirklich erstmal Tarifangestellter sein, der anschließend verbeamtet wird, dann herzlichen Glückwunsch! Das bedeutet das du nahezu „voll“ verdienst und bereits die ersten Stufen nehmen kannst. Juristen dürfen sich ansonsten erstmal 2 Jahre im Ref umsonst abbuckeln.

antworten
WiWi Gast

Bundespolizei Beamter oder Tarifangestellter

WiWi Gast schrieb am 18.12.2018:

Ein Jurist steht danach aber im Polizeidienst ganz anders da als ein BWLer / Wiwi. Grundsätzlich ist es ja so, dass im Polizeibereich die interessanten Positionen nur für gelernte Polizeibeamte und Juristen zugänglich sind. Sollte der TE nur einen Bachelor haben, erübrigt sich der Vergleich zum Juristen ganz selbstverständlich.

WiWi Gast schrieb am 18.12.2018:

Solltest du wirklich erstmal Tarifangestellter sein, der anschließend verbeamtet wird, dann herzlichen Glückwunsch! Das bedeutet das du nahezu „voll“ verdienst und bereits die ersten Stufen nehmen kannst. Juristen dürfen sich ansonsten erstmal 2 Jahre im Ref umsonst abbuckeln.

Das stimmt so grundsätzlich nicht. Es gibt durchaus Bereiche die fast ausschließlich für WiWis zugänglich sind, Stichwort Wirtschaftskriminologie.

antworten
Gast041988

Bundespolizei Beamter oder Tarifangestellter

Es ist ja egal was ich für eine Ausbildung habe. Mir würde gesagt im Gespräch, dass ich durch meine erfahrung verbeamtet einsteigen kann. Und ich bi mir aber nicht sicher ob ich das wirklich machen soll. Deswegen meine beiden Fragen.

WiWi Gast schrieb am 18.12.2018:

Vermutlich bist Du kein Volljurist, denn dann hättest Du mehr Ahnung von dem was ein Beamter ist. Als Volljurist könntest Du tatsächlich als Beamter einsteigen. "Verbeamtet einsteigen" wird ansonsten nur im Rahmen einer Anwärterausbildung möglich sein. Als Beamter auf Widerruf. Wenn du einen anerkannten Master hast, wäre eine Ausbildung als Referendar denkbar, abhängig von der Fachrichtung. Wenn das alles nicht zutrifft, wirst Du als Angestellter einsteigen, mit der Möglichkeit einer Verbeamtung nach z.B. 3 Jahren ohne Ausbildung und ohne Prüfung. Das wäre dann "Beamter besonderer Fachrichtung". Solltest Du nur einen Bachelor haben, kommt eine Angestelltenstelle nach TVÖD vergleichbar dem gehobenen Dienst als Einstieg in Frage.

Gast041988 schrieb am 18.12.2018:

Hallo Ihr Lieben,

Ich hatte ein Gespräch bei der Bundespolizei und gestern kam der Anruf, sie haben sich für mich entschieden. Das ist eine Stelle im Büro und durch mein Studium, kann ich verbeamtet einsteigen. Ich muss gestehen, damit hätte ich nicht gerechnet. Jetzt habe ich vom Beamten sein keine Ahnung. Jetzt meine Fragen:

  1. Steigt man sofort als Beamter ein? Oder ist man wie ein Anwärter und nach 3 Jahren wird man erst Beamter auf Lebenszeit?

  2. Was ist besser? Beamter oder Tarifangestellter?

Das war's auch schon an Fragen. Ich bin da total unschlüssig, da ich keine Ahnung habe, was als Beamter auf mich zu kommt.

Liebe Grüße und schon mal vielen Dank für die Antworten.

antworten
WiWi Gast

Bundespolizei Beamter oder Tarifangestellter

Gast041988 schrieb am 18.12.2018:

Es ist ja egal was ich für eine Ausbildung habe. Mir würde gesagt im Gespräch, dass ich durch meine erfahrung verbeamtet einsteigen kann. Und ich bi mir aber nicht sicher ob ich das wirklich machen soll. Deswegen meine beiden Fragen.

WiWi Gast schrieb am 18.12.2018:

Vermutlich bist Du kein Volljurist, denn dann hättest Du mehr Ahnung von dem was ein Beamter ist. Als Volljurist könntest Du tatsächlich als Beamter einsteigen. "Verbeamtet einsteigen" wird ansonsten nur im Rahmen einer Anwärterausbildung möglich sein. Als Beamter auf Widerruf. Wenn du einen anerkannten Master hast, wäre eine Ausbildung als Referendar denkbar, abhängig von der Fachrichtung. Wenn das alles nicht zutrifft, wirst Du als Angestellter einsteigen, mit der Möglichkeit einer Verbeamtung nach z.B. 3 Jahren ohne Ausbildung und ohne Prüfung. Das wäre dann "Beamter besonderer Fachrichtung". Solltest Du nur einen Bachelor haben, kommt eine Angestelltenstelle nach TVÖD vergleichbar dem gehobenen Dienst als Einstieg in Frage.

Gast041988 schrieb am 18.12.2018:

Hallo Ihr Lieben,

Ich hatte ein Gespräch bei der Bundespolizei und gestern kam der Anruf, sie haben sich für mich entschieden. Das ist eine Stelle im Büro und durch mein Studium, kann ich verbeamtet einsteigen. Ich muss gestehen, damit hätte ich nicht gerechnet. Jetzt habe ich vom Beamten sein keine Ahnung. Jetzt meine Fragen:

  1. Steigt man sofort als Beamter ein? Oder ist man wie ein Anwärter und nach 3 Jahren wird man erst Beamter auf Lebenszeit?

  2. Was ist besser? Beamter oder Tarifangestellter?

Das war's auch schon an Fragen. Ich bin da total unschlüssig, da ich keine Ahnung habe, was als Beamter auf mich zu kommt.

Liebe Grüße und schon mal vielen Dank für die Antworten.

Also mal angenommen du kannst wirklich direkt verbeamtet einsteigen, dann würde ich das direkt machen wenn die Besoldungsstufe stimmt. Wenn es ein Einkommensverlust ist, muss man gucken ob das lohnenswert ist.

antworten
WiWi Gast

Bundespolizei Beamter oder Tarifangestellter

A9 oder A13?

Gast041988 schrieb am 18.12.2018:

Es ist ja egal was ich für eine Ausbildung habe. Mir würde gesagt im Gespräch, dass ich durch meine erfahrung verbeamtet einsteigen kann. Und ich bi mir aber nicht sicher ob ich das wirklich machen soll. Deswegen meine beiden Fragen.

WiWi Gast schrieb am 18.12.2018:

Vermutlich bist Du kein Volljurist, denn dann hättest Du mehr Ahnung von dem was ein Beamter ist. Als Volljurist könntest Du tatsächlich als Beamter einsteigen. "Verbeamtet einsteigen" wird ansonsten nur im Rahmen einer Anwärterausbildung möglich sein. Als Beamter auf Widerruf. Wenn du einen anerkannten Master hast, wäre eine Ausbildung als Referendar denkbar, abhängig von der Fachrichtung. Wenn das alles nicht zutrifft, wirst Du als Angestellter einsteigen, mit der Möglichkeit einer Verbeamtung nach z.B. 3 Jahren ohne Ausbildung und ohne Prüfung. Das wäre dann "Beamter besonderer Fachrichtung". Solltest Du nur einen Bachelor haben, kommt eine Angestelltenstelle nach TVÖD vergleichbar dem gehobenen Dienst als Einstieg in Frage.

Gast041988 schrieb am 18.12.2018:

Hallo Ihr Lieben,

Ich hatte ein Gespräch bei der Bundespolizei und gestern kam der Anruf, sie haben sich für mich entschieden. Das ist eine Stelle im Büro und durch mein Studium, kann ich verbeamtet einsteigen. Ich muss gestehen, damit hätte ich nicht gerechnet. Jetzt habe ich vom Beamten sein keine Ahnung. Jetzt meine Fragen:

  1. Steigt man sofort als Beamter ein? Oder ist man wie ein Anwärter und nach 3 Jahren wird man erst Beamter auf Lebenszeit?

  2. Was ist besser? Beamter oder Tarifangestellter?

Das war's auch schon an Fragen. Ich bin da total unschlüssig, da ich keine Ahnung habe, was als Beamter auf mich zu kommt.

Liebe Grüße und schon mal vielen Dank für die Antworten.

antworten
WiWi Gast

Bundespolizei Beamter oder Tarifangestellter

WiWi Gast schrieb am 18.12.2018:

A9 oder A13?

A15

antworten
Gast041988

Bundespolizei Beamter oder Tarifangestellter

A 9

WiWi Gast schrieb am 18.12.2018:

WiWi Gast schrieb am 18.12.2018:

A9 oder A13?

A15

antworten

Artikel zu Polizei

Bain-Karriereprogramm »Red Carpet« für Berufseinsteiger

Bain-Karriereprogramm "Red Carpet": Von oben aufgenommen betritt eine Business-Frau gerade einen roten Teppich.

Das neue Karriereprogramm „Red Carpet“ der Strategieberatung Bain & Company unterstützt Studenten beim Berufseinstieg. Ob Wirtschaftswissenschaftlerin oder Wirtschaftswissenschaftler im ersten Semester, Jurist im Staatsexamen oder Psychologiestudentin im Master: Das Karriereprogramm „Red Carpet“ richtet sich an Studierende aller Fachrichtungen und Semester.

Studie: Hochschulabsolventen starten erfolgreich ins Berufsleben

Berufsstart: Ein Vogel landet im Getümmel.

Die Arbeitslosenquote liegt sowohl für Fachhochschul- als auch für Universitätsabsolventen mit traditionellen Abschlüssen – Diplom, Magister, Staatsexamen - nach einem Jahr bei 4 Prozent. Bachelors sind sogar noch seltener arbeitslos (3 Prozent, FH bzw. 2 Prozent Uni). Das zeigt die aktuelle Absolventenstudie des HIS-Instituts für Hochschulforschung (HIS-HF).

Broschüre: Startklar - Tipps und Infos für Uni-Absolventen

Berufseinstieg: Ein Lego-Männchen steht am Start in einem Labyrint.

Wie gelingt der Start in den Beruf am besten? Hilfestellung leistet die Broschüre »Startklar«, die vom Informationszentrum der deutschen Versicherer ZUKUNFT klipp + klar neu aufgelegt wurde. Uni-Absolventen finden dort nützliche Tipps, wie sie ihrem Traumjob näher kommen.

Millenials mit Angst um Arbeitsplatz durch holprigen Berufsstart

Eine Frau klettert - wie nach dem Berufseinstieg - in einer Halle nach oben.

Die Generation Y, der zwischen 1980 und 1999 Geborenen, ist durch Probleme beim Berufseinstieg geprägt. Die Konsequenzen sind ein Gefühl der Unsicherheit und Angst um den Arbeitsplatz. Die unter 35-Jährigen Millenials denken zudem überwiegend individualistisch, zeigt eine von der Hans-Böckler-Stiftung geförderte Studie.

Bildung auf einen Blick 2016: Start ins Berufsleben funktioniert

Blick auf Berufseinstieg: Der Gesichtsausschnitt einer Frau mit Auge und Augenbraue.

Die aktuelle OECD-Studie „Bildung auf einen Blick 2016“ bestätigt: Die deutsche Erwerbslosenquote liegt in allen Bildungsbereichen unter dem OECD-Durchschnitt. Das berufliche Bildungssystem in Deutschland beweist seine Stärke durch den reibungslosen Übergang von der Ausbildung in den Beruf. Der Bericht zeigt, wer einen Studienabschluss ergreift, hat einen Gehaltsvorteil von mehr als 50 Prozent. Im Ländervergleich sind in Deutschland besonders MINT-Studiengänge beliebt.

Vitamin-B beim Berufseinstieg der Königsweg

Eine goldene selbstgebastelte Krone symbolisiert die kostbaren Beziehungen beim Berufseinstieg.

Hochschulabsolventen, die über persönliche Kontakte ihre erste Stelle finden, erzielen höhere Gehälter, haben bessere Aufstiegschancen und bleiben diesem Arbeitgeber länger treu, so lautet das Ergebnis einer Absolventenbefragung vom Bayerischen Staatsinstitut für Hochschulforschung.

JobTrends 2017: Gute Jobaussichten für Wirtschaftswissenschaftler

Screenshot: Jobtrends-Studie 2017 von Kienbaum und Staufenbiel.

Was Berufseinsteiger im Jahr 2017 wissen müssen, dem ist die JobTrends-Studie von Staufenbiel und Kienbaum nachgegangen. Personaler checken Bewerbungen oft nur in maximal fünf Minuten. In nur sechs Prozent der Fälle googlen Entscheider den Namen der Bewerber. Punkten können Absolventen beim Berufseinstieg eher mit Praxiserfahrung als mit einem guten Studienabschluss. Beim Gehalt können Berufseinsteiger aktuell fünf bis zehn Prozent mehr heraushandeln.

Junge Menschen starten immer später ins Berufsleben

Ein Gemälde an einer geschlossenen Garage von Menschen, die in einer Kneipe sitzen und der Schrift:...what else?!

Anteil der Erwerbstätigen unter den jungen Menschen im Alter von 15 bis 29 Jahren von April 1991 bis Mai 2003 deutlich von 63% auf 48% gesunken.

McKinsey-Fellowship: Einstiegsprogramm Marketing & Sales für Studenten

Ein Mann geht mit großen Schritten an einem Graffiti mit dem Inhalt: Good vorbei.

Hochschulabsolventen mit ersten Berufserfahrungen und Interesse an Marketing und Vertrieb können sich ab sofort für das Marketing & Sales Fellowship von der Unternehmensberatung McKinsey & Company bewerben. Der neue Jahrgang des Programms startet zum 1. Oktober 2017 in Düsseldorf, München oder Köln. Die Bewerbung ist bis zum 23. April 2017 möglich.

Berufseinstieg: Stipendiaten fordern bessere Digitalausbildung im Studium

Einstieg, Enter, Berufseinstieg,

Die Digitalisierung ist längst nicht mehr aufzuhalten. Um auf dem zukünftigen Arbeitsmarkt bestehen zu können, sollten junge Talente während des Studiums darauf vorbereitet werden. Fähigkeiten in der Analyse großer Datenmengen, Webanalysen und Programmierung zu besitzen, sehen Toptalente für den Berufseinstieg als zentral an. Das ergeben die neuen Ergebnisse der Umfrage „Most Wanted“ des Karrierenetzwerks e-fellows.net und der Unternehmensberatung McKinsey & Company.

Literatur-Tipp: Top-Karriere mit Staufenbiel Wirtschaftswissenschaftler

Handbuch-Staufenbiel Wirtschaftswissenschaftler 2010

Der erste Job soll top sein: Wer als Wirtschaftswissenschaftler nach der Uni durchstarten will, sollte auch Experte in Sachen Karriere, Bewerbung, Arbeitgeber und Einstiegsgehälter sein. Wie es mit Karriere und Jobeinstieg klappt, das zeigt zweimal im Jahr jeweils die aktuelle Ausgabe von »Staufenbiel Wirtschaftswissenschaftler«.

Unternehmen legen bei Absolventen am meisten Wert auf Praxiserfahrung

Eine blaue Mappe mit der weißen Aufschrift Bewerbung rechts oben in der Ecke, auf einem Hocker im Garten.

Die Hochschul-Recruiting-Studie 2014 der Jobbörse Jobware und der Hochschule Koblenz deckt die wichtigsten Einstellungskriterien auf. Die Unternehmen legen bei Absolventen am meisten Wert auf die Praxiserfahrung, den passenden Studiengang und Studienschwerpunkt.

So gelingt ein erfolgreicher Berufseinstieg

Berufseinstieg: Tipps zum Berufsstart

Der erste Arbeitstag steht bald an und die Nervosität steigt. Nach dem Studium beginnt nun ein weiterer Lebensabschnitt. Es ist eine völlig neue Welt mit anderen Spielregeln: Wie freundlich sind die Kollegen? Ist der Chef auch während der Arbeit nett? Was tun, wenn man eine Aufgabe nicht erledigen kann? Die besten Tipps für einen gelungenen Berufseinstieg!

OECD-Bildungsbericht 2014 - Rekordniveau bei Hochschulabschlüssen

Eine bunte Rechenmaschine für Kinder aus Holzkugeln.

In Deutschland erwerben mit 31 Prozent so viele wie nie einen Hochschulabschluss und ihre Jobaussichten sind perfekt. Nur 2,4 Prozent der Akademiker sind arbeitslos und sie verdienten 2012 mit einem Studium 74 Prozent mehr als ohne. Das geht aus dem aktuellen OECD-Bericht 2014 „Bildung auf einen Blick“ hervor.

6 Prozent mehr Hochschul­absol­venten im Jahr 2013

Eine undurchsichtige Tür mit dem angeklebten Papierschild Prüfung.

Im Prüfungsjahr 2013 erwarben rund 436 400 Absolventinnen und Absolventen einen Hochschul­abschluss an deutschen Hochschulen. In den Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften waren es insgesamt 139 756 Hochschul­absol­venten, von denen 80 529 einen Bachelorabschluss machten.

Antworten auf Bundespolizei Beamter oder Tarifangestellter

Als WiWi Gast oder Login

Forenfunktionen

Kommentare 11 Beiträge

Diskussionen zu Polizei

26 Kommentare

Polizei Gehalt

WiWi Gast

Ihr seid auch echt Experten hier... Du kannst doch nicht den Durchschnittswert eines Industriemechanikers im Westen vergleichen ...

Weitere Themen aus Berufseinstieg als Bachelor